Kleiderschrankinventur Herbst 2015

Kleiderschrankinventur Ines Meyrose 20150901 in Prozent

Nachtrag 3. September 2015
Im nächsten Beitrag Kleiderschrankinventur – die Tabelle findet Ihr die offene Excel-Tabelle als Download, wenn Ihr Euch auch ans Zählen machen möchtet!
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Es ist mal wieder so weit, der Kleiderschrankinhalt ruft zum Saisonwechsel nach einer Inventur. So verschaffe ich mir einen Überblick darüber, was ich habe und vielleicht gerne dazu hätte. So lassen sich unnötige Käufe vermeiden und gezielte Anschaffungen erleichtern. Wie Ihr am besten so einen Kleiderschrankcheck bei Euch macht oder mich dafür bucht, findet Ihr hier im Blog auf der festen Seite Kleiderschrankinventur und meiner Firmenwebseite image&impression.

Überblick in Zahlen und Analyse

Kleiderschrankinventur Ines Meyrose 20150901 in Stückzahlen

Im Vergleich zu 2013 und 2014 habe ich erheblich weniger Hosen und Oberteile. Sommerkleider sind in der Anzahl ähnlich geblieben, aber ich besitze kein einziges Herbst-/Winterkleid oder Rock für diese Jahreszeit mehr. Außerdem ist die Warteschleife leer und das Archiv verkleinert. Die Winterkleider waren alle aufgetragen oder passten nicht mehr, so dass ich sie entsorgt habe. Wenn ich ein neues kaufe, muss es zu meinen Schuhen mit höchstens kleinen Absätzen passen, denn sonst ist es nicht alltagstauglich.

Mal sehen, wie ich mit den derzeit nur 4 Winterhosen (also langen Hosen, gefüttert ist keine davon) durch die kommenden Monate komme. Da sie alle gut sind und passen, reichen sie mir vielleicht sogar. Ansonsten bin ich da offen für einen Spontankauf. Bei Jacken und Mänteln bin ich gut bestückt. Eine neue ist dabei, die ich Euch bald zeige. Darüber hinaus brauche ich gerade keine weiteren. Bei Schuhen sieht es auch gut aus.

Ein Problemfall sind die Blusen, denn davon sind fast alle im Bestand zu groß. Ich trage sie dennoch, eine wirklich toll passende cremeweiße Bluse und ein schönes Halbarmshirt wären aber eine schöne Ergänzung.

Dass die textilen Accessoires und Handtaschen mehr geworden sind, ist O.K. für mich, denn sie verschleißen wenig und ich habe da gerne ein bisschen Auswahl für die Variationen meiner ansonsten schlichten Outfits. Schöne Tücher kann man nie genug haben!

Fazit

Die langsame Verkleinerung meiner Bekleidungsbestände hin zu mehr Minimalismus gefällt mir und darf weiter gehen. Mein Kleiderschrank ist gerade sehr übersichtlich. Diesen Anblick mag ich.

Kleiderschrankinhalt im September 2015

Hier die exakten Zahlen für Euch in der Tabelle, aus der ich die Grafiken erstellt habe. Alles unter der roten Linie habe ich in den Grafiken herausgelassen. Bei Accessoires habe ich Schmuck & Brillen nicht mitgezählt, weil mir das zu persönlich ist.

Oberbegriff Details Stückzahl Zwischensumme
Hosen Jeans/Chinos 2
Samt-/Cordhosen 1
Stretchhosen 1
Caprihosen/Shorts 2 6
Shirts Tops 6
Longsleeves 10
T-Shirts 1/2-Arm 2 18
Tuniken & Blusen 9 9
Pullover & Co. Sweatshirthoodies 3
Schlichte Pullover 4
Strickjacken 5
Rollkragenpullover 3
Unterziehrollis 3
Dünne Longcardigans 1
Pullunder 2
Westen 1 22
Blazer 4 4
Kleider & Röcke Winterkleider 0
Sommerkleider 9
Anlasskleider 4
Röcke 1 14
Jacken & Mäntel Wollmäntel 3
Daunenmantel 1
Parka 1
Daunenweste 2
Jeansjacke 1
Sommersteppjacke 1
Regenjacken 2
Lederjacke 1
Sommermäntel 3 15
Textilaccessoires Schals & Tücher 42
Ponchos 2
Hüte & Kappen & Mützen 12
Handschuhe 4
Handstulpen 8 68
Schuhe Stiefel 5
Stiefeletten 7
Sneaker 1
Gummistiefel 1
Halbschuhe 1
Sandalen/etten, Clogs 3
Zehensandalen 4
Ballerina/Mokassins 2
Pumps 6 30
Handtaschen inkl. Abendtaschen 17 17
Tights Leggings 14
Dicke Strumpfhosen 6 20
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Summe 223
Archiv Korsage zu gewagt
Warteschleife 0
Nicht in der Tabelle Unterwäsche
Schlafzeug
Sportbekleidung & Hausschuhe
Schmuck & Brillen

Wie sieht Euer Kleiderschrankinhalt aus?

44 Gedanken zu „Kleiderschrankinventur Herbst 2015

  1. bin beeindruckt!
    kleiderschrank-statistik mit grafiken! cool! ich kann mir vorstellen dass das in deinem job richtig gut funktioniert – so mancher hat sicher keinen schimmer was er so alles im schrank hat!
    ich finde ja auch dass wenn man erstmal seinen stil gefunden hat dann braucht man nur sehr wenig klamotten. eben gerade soviel dass man über die runden kommt ohne halbleere waschmaschinen anstellen zu müssen und ein paar „ausgehstücke“.
    letzten winter hab ich die hälfte der winterklamotten eingemottet gelassen – bin locker hingekommen mit 1 paar warmen stiefeletten, 2 capes, 2 kostümen, 1 kleiderock, 3,4 röcken, und paar pullover/blusen (alles wolle) – ich komme ja ohne hosen über den winter ausser fürs skilaufen. da die wollsachen ja auch nicht ständig gewaschen werden müssen halten die auch nochmal solange wie ich sie schon habe und die umwelt freut sich riesig wg. weniger waschmittel und weniger müll. und dass alles qualitätsware ist die nicht in sweatshops hergestellt wurde versteht sich ja wohl von selbst 🙂
    hatte ich den vintage pelzmantel erwähnt?
    xxxxx

    • Dass Du mit 3-4 Röcken ausgekommen bist unterstützt mich in der These, das meine 4 langen Hosen auch ausreichen werden. Mehr als 2 trägt man meistens eh nicht oft – da braucht es keine neuen Schrankhüter.

  2. Schade, dass es hier keinen Lachsmilie gibt. :-)) Auf SO eine Idee muss man erstmal kommen. Inventur im Kleiderschrank. Klasse !! Ich sitze hier und grinse…

    30 Paar Schuhe. Ich muss auch mal zählen, aber das wird schwer, weil diese in verschiedenen Zimmern verteilt sind. Aber ich denke ich habe mehr. Früher kam ich jahrelang mit 4 oder 5 Paaren aus.. (wie ich das geschafft habe ist mir heute ein Rätsel, aber ich hatte ein paar Jahre da war ich in Sachen Mode gar nicht auf dem Trip, ich sah wahrscheinlich fürchterlich aus…)

    Wäre ja mal ein lustiges Thema: Wer hat die meisten Schuhe? 😉

    Eine Frage hab ich aber: Was zum Teufel sind „Winterhosen“???? Ich kenne Winterhosen nur aus meiner Kindheit, das waren die innen wattierten Thermohosen, die ich so schrecklich fand…

    Liebes Grüßle und danke für Deinen lustigen (positiv gemeint) Post.

    • Für mich ist die Idee jetzt nicht so abstrus – das ist mein Job. Ich räume auch fremder Leute – in dem Fall Kunden von mir – Schränke mit denen zusammen komplett aus und wieder ein:

      http://www.imageandimpression.de/kleiderschrankinventur/

      Auf Wunsch werden die Bestände dann auch wie bei mir erfasst. Meistens ist das aber nicht so exakt erforderlich. Für mich hat sich das allerdings bewährt, weil es mir Lücken und Überzähliges am besten aufzeigt. Man verschätzt sich schnell, wie viel man doch von einigen Sachen hat. Gefühlt habe ich z.B. nur 5 Blusen … in Wirklichkeit aber 9. Da ist schon ein Unterschied.

      Früher hatte ich auch viel weniger Schuhe. Aber dafür haben sie kürzer gehalten, weil ich sie mehr getragen habe.

      Mit „Winterhosen“ meine ich Hosen, die im Winter für mich tragebar sind. Ich habe 2 Jeans, 1 Samthose und 1 feste Stretchhose in voller Länge. Oh die wattierten Thermohosen kenne ich auch, die habe ich geliebt als Kind! Da habe ich am Bus endlich beim Warten mal nicht so gefroren … aber in der Schule waren sie dann viel zu warm …

      Freut mich, dass ich Dir ein Lachen machen konnte! Wenn Du : und ) hintereinandersetzt, kommt übrigens ein Smiley hier dabei heraus: 🙂 und der mit ; funktioniert auch 😉 man muss nach der ) nur ein Leerzeichen dafür lassen.

  3. liebe ines,
    auch ich sitze mit offenem mund vor der torte. toll gemacht.
    mein liebliengswort in deinem beitrag ist ANLASSKLEIDER.
    darüber freue ich mich sehr, denn ich werde heute abend einen ganzen schrank umbenennen. mein meter „für gut“ heisst ab heue anlassschrank. und wehe ein automobilist denkt dabei an den motor.
    lg
    bärbel ☼

    • Das Wort „Anlasskleider “ habe ich vor gut 10 Jahren das erste mal in Lüneburg an einem Geschäft für Abendkleider gefunden. Da stand Abendkleider und Anlassmode oder so ähnlich draußen auf dem Schild. Darüber haben wir immer im Vorbeigehen gelacht. Als ich dann wirklich mal eine Anlassmode zu meiner eigenen Hochzeit brauchte (Top, Blazer, Tuchfummel) haben wir das dann auch dort gekauft! Seitdem hat das Wort einen festen Platz in meinem Wortschatz und finde ich es durchaus treffend. „Für gut“ hießen die Sachen früher bei uns zu Hause. Mal sehen, was Deine für guten Kleider zur Umbenennung sagen!

  4. …dem kann ich mich nur anschließen! Mein Mund steht auch mir offen, liebe Ines. Dieses Kuchendiagramm, wow! 42 Tücher – umwerfend. Da kann ich nicht mithalten. Dabei dachte ich schon, dass ich zuviele hätte, aber nun bin ich beruhigt. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag

  5. 😀 Ich bin begeistert! Das ist ja eine tolle Aufstellung.
    Ich glaube, ich sollte mir mal diesen Post ausdrucken und Deine Liste für „meine Liste“ zweckentfremden.
    Anlasskleider – hihi, das ist genial! Ich weiß sofort was gemeint ist.
    Liebe Grüße in die Heimat 😀

  6. Ich kenne Deine tolle Torte schon – hast Du doch letztes Jahr auch gemacht, gell? Auf jeden Fall immer beeindruckend! Auch in der Konsequenz. Habe sie gleich mal bei Facebook geteilt und hoffe, dass meine KundInnen inspiriert werden davon.
    Ich selbst – so animiert! – will dann ja immer gleich den ganzen Kleiderschrank ausräumen… mache ich dann aber leider doch nur halbherzig ;). Anlasskleidung finde ich auch super als Wort. Sofort fallen mir auch die passenden Anlässe dazu ein. U. a. hatten wir nicht letztes Jahr zwei Hochzeiten in der Familie – und nächstes Jahr wieder eine… ?
    42 Tücher und Schals kann ich mit 49 toppen. Aber einige davon werden der Inventur zum Opfer fallen, dafür gibts neue aus der Herbstkollektion von da sempre – praktisch, nicht? 😉
    Danke für die Anregungen und liebe Grüße von Sieglinde.

  7. Toll ? nach der Liste werde ich mal Kleiderschrankinventur für den Winter machen. Aber diese Liste bleibt geheim ? sollte ich öffentlich sagen, dass ich 10 schwarze Geschwisterrollis habe ? Never ?

    • … und dann auch noch ausgerechnet schwarz 😉 …
      Vielleicht lässt Du mich mal neugieriges Mäuschen sein?

  8. Hi Ines,

    bei mir nennt sich das traditionell „Sommer/Winterwechsel“ oder „Winter/Sommerwechsel“ und findet 2 x im Jahr statt. Weil der Platz im Schrank nicht für alles reicht „übersommern“ derzeit noch die Wintersachen im Keller. Ich plane den Wechsel aber frühestens Mitte September (weil ich dann ein paar Tage frei habe) oder – falls es dann immer noch so warm ist wie jetzt (ü20-Grad), dann verschiebe ich es in den Oktober. Noch finde ich nämlich, dass man Sommerkleider ganz gut tragen kann und meine dicken Winterpullis brauch ich noch nicht.

    Deine Tabelle finde ich sehr interessant. Bei mir sähe die Inventur natürlich etwas anders aus. Statt 2 Jeans sind’s eher so 15/16 (wovon vielleicht 1/3 gut passt, der Rest entweder zu eng oder zu weit ist). Dafür besitze ich z.B. überhaupt keine Flipflos/Zehensandalen und vielleicht 10 Tücher… Leggings nur 2 oder 3 (zählen Jogginghosen und kurze Radlerhosen auch? dann wären es ein paar mehr – ich hab mir nämlich diesen Sommer mehrere Radler – zum Radfahren halt – zugelegt). Ich könnte ja auch mal versuchen, so eine Statistik zu machen, das macht die Wechselaktion vielleicht ein bisschen spannender/interessanter (als sonst). Obwohl… es hat auch so ab und zu seine schönen Momente. So nach dem Motto „ach, DAS hab ich ja auch noch!!!“ 🙂

    Lg, Annemarie

    • Wenn ich nicht gerade einen so leeren Schrank hätte, dass sogar ein Fach komplett leer ist, würde ich die Inventur auch erst Ende September machen, wenn der Sommer wirklich durch ist. Bei mir passte es jetzt einfach terminlich gerade gut und hilft für die Herbstanschaffungsplanung. Auch wenn das Ergebnis ist, dass ich alles habe – das Blusenproblem war mir schon vorher bewusst. So schützen mich die Zahlen vor unnötigen Spontankäufen, die ich dann zumindest sehr beim Kauf überdenken werde.

      Jogginghosen und Radler fallen bei mir unter Sportkleidung, die nicht migezählt wurde. Aber das kannst Du ja ergänzen bei Dir. Bei mir ist da nicht viel und alles wird getragen.

  9. Okay!!!!
    Ich will eigentlich gar nicht wissen, wieviel ich wovon habe. Ich habe gerne einen großen Fundus um mich spontan bedienen zu können.
    Wenn mein Mann über 10 000 haben kann, kann ich auch 100 Shirts oder Schals haben.
    Trotzdem macht es natürlich Sinn seine Bestände mal zu durchforsten.
    LG Sunny

  10. Ich bewundere deine Disziplin. Die Statistik kenne ich auch noch vom letzten Jahr. Reduzieren müsste ich vor allem mal bei den Schuhen. Da kommt einiges zusammen, was ich nicht mehr trage oder was alt und ausgeleiert ist.

    LG Sabine

    • Ausgeleierte Schuhe würde ich wirklich entsorgen. Bei denen, die Du nicht trägst, würde ich überlegen, warum das so ist und ob sich das vielleicht wieder ändern könnte. Ich trage z.B. alle meine Pumps derzeit so gut wie nicht. Aber sie passen, sind heil und ich mag sie – also dürfen sie bleiben.

  11. Ich lese 2 Jeans und insgesamt 6 Hosen da frag ich mich grad allen ernstes , selbst wenn ich es wollen würde . Ob mein Hund Verständnis dafür hat , wenn er mich im Übermut mal anspringt , und seine Pfotenabdrücke auf selbiger hinterlässt . Das ich ihm das sofort verbieten müsste . Ebenso wäre spontanes umziehen gar nicht mehr drin . Ich denke so lange ich noch so aktiv bin , im Beruf täglich ein frisches Outfit notwendig ist . Das ich mit so wenig Kleidung nie hin käme . Ich habe ca. 25-30 % mehr Kleidung . Aber die brauche ich auch . Regelmäßiges ersetzen und aussortieren ist Pflicht . Neuanschaffungen genau zu über legen ebenfalls . Allerdings kann ich mir auch vorstellen , wenn ich Rentnerin bin und ausschließlich zu Hause wäre , das ich mit wesentlich weniger auskommen würde 😉
    Aber bis dahin , hab ich es gerne wie Sunny schon geschrieben hat , ein bisschen was an Auswahl 🙂
    einen schönen Abend wünscht Dir Heidi

    • Hast Du richtig gelesen: 2 Jeans (eine dunkle Lee und eine mit leichter Waschung von Closed). Die Closed wird die Hundespaziergangshose und wird bei Dreckwetter an der Haustür ausgezogen und drinnen durch eine saubere ersetzt. Mit der dunklen Lee, der Samthose und Stretchose komme ich vermutlich gut „sauber“ durch die Woche, denn ich habe nicht jeden Tag einen Kundentermin. Und selbst wenn, finde es auch OK, wenn eine Hose sauber, aber nicht frischgewaschen ist, die dafür zu tragen. Meine Waschmaschine läuft zur Not einmal öfter. Der Vorteil im Winter ist ja, dass die Jeans auf der Heizung in ein paar Stunden trocken sind (ich weiß, ist nicht gut für den Stretchanteil, aber da müssen sie bei mir durch).

      Ansonsten habe ich das Glück, dass unser Hund mich noch nie eingesaut hat. Das haben zweimal fremde Hunde an der Hundewiese geschafft, aber Paul noch nie. Er freut sich auf 4 Pfoten und hüpft höchstens mal ein kleines bisschen hoch, dann aber mit mindestens noch 50 cm Abstand zu mir. Das haben wir ihm aber nicht beigebracht, das ist einfach so. Dass er nicht draußen baden geht, einen Bogen um Pfützen macht und sich nicht draußen wälzt ist natürlich auch hilfreich dabei, mit einer „Hundejeans“ draußen durch den Winter zu kommen. Zur Not ziehe ich einfach den Jeansshorts mit dicker Strumpfhose und Stiefeln an, das mag ich auch mal ganz gerne. de facto habe ich letzten Winter auch nicht mehr Hosen getragen. Aber wir werden sehen. was die Praxis 2016 dazu sagt …

  12. Huch.

    Also, ich würde das ja nicht schaffen, so etwas spielerisches, schönes und auch emotionales wie Mode in eine Excel-Tabelle/-Grafik zu pressen …

    Aber ich muss ja auch nicht. 🙂

    • Genau so ist es – brauchst Du ja nicht zu tun, wenn es Dir nicht entspricht. Ich mag Versachlichung von Emotionen. Die Schönheit von (Torten)-Diagrammen ist sicher nicht jedermans Sache. OK, ich gebe zu: Die Farben der Diagramme sind wirklich unschön. Da geht noch was …

    • Versachlichung ist typisch für den Norden, da geht’s ohne Schnickschnack zu, eben auch im Kleiderschrank. -:) Ich bewundre das ja, so wenig Hosen und sooo wenig T-Shirts!
      Angenehmer Ausrutscher – die vielen Tücher!
      Das macht dich wieder „menschlicher“. *grinsesmiley*
      Gruß Susanne

    • Wie schön, dass Du mich verstehst! Die Emotionen unterscheiden den Norden und Süden wirklich oft. Hat ja alles seine Vor- und Nachteile. T-Shirts trage ich einfach selten, weil sie so leicht abzeichnen am Rücken und Bauch und ich damit nicht angezogen fühle. Eine Ausnahme bilden die aus der festen Baumwolle von Armor Lux.
      Menschlich gut betuchte Grüße nach Berlin 😉 .

      P.S. Das Ivko-Sommer-Häkelkleid hat die Wäsche in der Maschine im Beutel gut überstanden.

  13. Liebe Ines, würde mich freuen wenn Du die Exceltabelle einstellst, ich möchte wirklich mal danach Kleiderschrankinventur machen.
    Liebe Grüße, Petra

  14. Eine gute Idee, liebe Ines. Ich habe gern nur so viel, daß ich den Überblick nicht verliere und den hab‘ ich, sobald ich meinen Kleiderschrank öffne. Jedes „Mehr“ ist mir ein „Zuviel“ und würde mich nervös machen. Daher gehts bei mir sozusagen im Grunde auch ohne – schriftliche – Inventur ab. Mehr als 4 – höchstens 5 Hosen habe auch ich nicht aktuell am Tragen. Alles was nicht mehr paßt, wird beständig aussortiert. Denn den Fehler mache ich nicht noch einmal, jahrelang Hosen aufzuheben, in der Hoffnung, sie könnten noch einmal passen. 😉 Dann gefallen sie einem doch nicht mehr, so jedenfalls meine Erfahrung und während der gesamten Zeit hätte ein anderer viel mehr davon gehabt. So hingen sie nur im Kleiderschrank herum. Ein Winterkleid besitze ich auch nicht, aus dem einfachen Gründe, weil ich während der unwirtlichen Jahreszeit keine Kleider trage. Ist mir immer irgendwie zu kalt im Winter und Kleider mag ich eh nicht so.
    Wow 17 Taschen! Ich hab‘ einen Rucksack ständig im Gebrauch und daneben noch 1 Umhängetasche und 2 Abendtäschen und eine Bauchtasche zum Joggen & Co. Dafür hab‘ ich gern schöne Schuhe, aber auch nicht übermäßig viel. Hüte nur zum Sonnenschutz, sonst mag ich das nicht. Trage und zeige lieber mein Haar pur. Die Frisur kriegt man nach dem Tragen von Mützen ja hinterher nie wieder so hin. 😉 😉 Im Winter – mal – eine Mütze, wenn es gar nicht anders geht. 😉 Habe Kopfbedeckungen noch nie gemocht. 😉 Trotz meinem Faible für schöne Schuhe besitze ich leider aktuell nur 2 Paar Stiefeletten. Das muß sich noch ändern!
    Wäre doch eigentlich witzig, auch mal so eine Aufstellung zu machen …. wenn ich nur die Zeit dafür hätte … im Augenblick … die Vergleiche aus den Blogs wären sicherlich sehr interessant.
    Dein Post erinnert mich jetzt jedenfalls gerade wieder daran, daß ich noch einige Klamotten vor unserem Urlaub ausmustern und in eine soziale Einrichtung geben wollte. Aktuell sind mir auch einige Hosen zu groß geworden. Die Flüchtlinge können es brauchen.

    Liebe Grüße
    Sara

    • Mich überfordert „zu viel“ tatsächlich auch. Und mit den Hosen sehe ich das auch so wie Du. Selbst wenn sie wieder passen, passen in Länge oder Schnitt die dann vorhandenen Oberteile oder schuhe oder oder oder dann nicht mehr dazu und man hatte sie dafür jahrelang herumliegen. Dann kann wirklich jemand anders sie jetzt haben.
      Taschen habe ich einige, weil ich die wirklich gerne auf die Schuhe oder Farben im Outfit abstimme. Dabei fällt mir auf, dass eine in der Lise fehlt, die ich dauerhaft verliehen habe – aber sie steht mir ja auch nicht zur Verfügung.

  15. Nochmal etwas OT, oben sprengt es den Rahmen:
    danke für die Ivko Info, gut zu wissen!
    Amor-Lux: auf dein Interview mit Herrn xxx auf Sylt hin, habe ich mir ein rotgeringeltes gekauft. Tomatensoße ohne Schürze war das Verhängnis – der Fleck ging nicht raus, ich hab’s verschlimmbessert mit Entfärber und jetzt muss ich mich nach einem passenden Aufnäher umsehen., um das Ganze zu kaschieren, was Maritimes wäre schön. Wunderbar gemacht Frau rotlilie ; )

    T-Shirts – das Argument leuchtet ein! Ich kaufe immer mal wieder welche, die ich dann an meine Tochter weiterreiche, weil ich mich verkauft habe! Im Winter brauche ich aber langärmelige zum Drunterziehen.

    Gruß Susanne

    • Bei Herrn Rehling habe ich auch vor, mein nächstes zu kaufen. Mist mit der Soße … leide mit Dir!

      Die Langarmshirts trage ich auch alle nur zum Unterziehen. Früher unter kurzärmeligen Strickkleidern oder Tops, jetzt wohl bei Kälte mal unter einer Strickjacke oder der Lederweste.

  16. Liebes Ines, immer wieder gerne lese ich deine Kleiderschrankinventur, letztes Jahr habe ich sie auch selbst ausprobiert, es aber dann mittendrin gelassen ^^
    Bei mir hat sich aber dennoch sehr viel getan in meinem Kleiderschrank. Ich habe nach oder davor der nicht fertig ausgeführten Inventur viel Kleidung ausgemistet da ein Umzug anstand, durch den Job (der Erste „echte“) den Kleiderschrank wieder angefüllt (Plötzlich hat man etwas das nennt sich Geld) und jetzt da wieder ein Umzug stattfindet (und in ca. einem halben Jahr noch einer) wieder drastisch reduziert. Diesmal machte ich aber dafür eine Inventur von allem möglichen (Schuhe, Hosen, Kleider, T-Shirts, Jacken, Pullis, Sweater, Tücher, Blazer,…) und tja ich packte 6 Bananenschachteln voll mit Kleidung die für den Flohmarkt gedacht sind und bin immer noch überrascht wie viel Kleidung ich habe. Allerdings gibt es noch viele Kleidungsstücke die mit einem Fragezeichen versehen sind, mal sehen ob die mit siedeln dürfen oder in einer Flohmarktkiste landen.
    Ich hatte meinen Kleidungsstil schon mal gefunden nur irgendwie wieder verloren, jetzt bin ich gerade dabei mich wieder zu besinnen und rück-zu-orientieren … 🙂

    LG Mina

    • Freut mich, dass ich Dir damit eine Anregung geben konnte. Ein Tipp für die Sachen, bei denen Du unsicher bist: Pack sie in eine Bananenkiste für den Flohmarkt in den Keller / Dachboden / unters Bett oder wo auch immer. Wenn Dir dann doch etwas davon fehlt, nimm es wieder heraus für den Schrank. Wenn nicht, kommt die Kiste 2016 unbesehen auf den Flohmarkt.

      Ist schon krass, wie viel wir so ansammeln, oder? Ich bin immer überrascht, dass der Schrank immer noch gefüllt ist, wenn Urlaubsgepäck für 2 Wochen entnommen wurde. Wobei es bei mir dann auch leere Ecken gibt. Das zeigt dann, dass es alles Lieblingssachen sind.

  17. Ich mache zwar nie einen komplette Inventur, aber wenn ein paar alte Shirts und Hosen raus müssen, dann sammle ich mal alle aus einer Kategorie, gucke ob es mir im gesammten noch reicht und passt und dann darf eventuell ein neues Basic rein.
    Ein bißchen interessieren würd mich jetzt aber schon der gesamte Schrank, vielleicht nehm ich das im nächsten urlaub mal in Angriff.
    Liebe Grüße Ela

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