10 Gründe für diese Regenjacke und 1 dagegen

+++ ACHTUNG! BITTE BIS ZUM ENDE LESEN! +++

Ines Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste

Es gibt keine Zufälle

Deshalb ist es auch kein Zufall, dass ich diese Regenjacke gefunden habe, weil ich auf Details achte. Als erstes sehe ich nach der Farbe, dann fasse ich ein Teil an oder sehe mir das Material im Online-Shop an, prüfe den Schnitt und dann erst die Optik angezogen vorm Spiegel. Was mir bei Kleidung wichtig ist, weiß ich genau. In diesem Fall wollte ich eine leichte Regenjacke für den Sommer, die mindestens nahezu wasserfest ist.

Warum schon wieder eine neue Jacke?

Meine Jacke von Fjällräven => siehe Beitrag Aus der Praxis für die Praxis ist leider nicht mehr wasserfest. Mehrere Imprägnierungsversuche sind fehlgeschlagen und zweimal war ich diesen Sommer bis auf die Unterwäsche nass darin. Also ist sie jetzt leider nur noch eine Windjacke.

Meine Softshelljacke => siehe Beitrag Sanfte Muschel aus dem Norden ist inzwischen zwei Nummern zu groß. Die Hände verschwinden und der Stoff schlackert um meine Beine. Das fühlt sich nicht gut. Da ich zu dem Zeitpunkt keine passende Softshelljacke gefunden hatte, gab es erstmal eine neue dünne Regenjacke. Es ist der Lighthouse Verstaubarer Regenmantel von Lands‘ End aus dem Sale in der Farbe Orangezeste. Spendiert hat ihn mein Mann. Er ist beim Schreiben des Artikel hier online zu finden: http://www.landsend.de/de_DE/Lighthouse-Verstaubarer-Regenmantel–/pp/P_33682.html?cgid=10663&brand=2.

10 Gründe für diese leichte Regenjacke

  1. Die Jacke ist ungefüttert. So dünn und leicht ist die perfekt für den Sommer und für unterwegs. Die lässt sich in einer beiliegenden kleinen Tasche verstauen oder mal eben in die Handtasche stecken. Perfekt für Regenschirmfeinde wie mich. Bei Schirmen stört mich das Gewicht und dass ich eine Hand dafür brauche.
  2. Sie ist hinten länger als vorne mit abgerundetem Saum. Im Sitzen bietet sie Schutz für Po und Hose, im Stehen wirkt sie zarter, als wenn sie einheitlich so lang wie hinten wäre.
  3. Ines Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste ÄrmeldetailDie Manschetten sind schräg gearbeitet. So etwas habe ich noch nie vorher bewusst an einer Jacke gesehen. Auf der Innenseite der Hände gehen sie nur genau bis zum Handgelenkt, wie sich das gehört. So kann man mit den Händen frei arbeiten und greifen. Ines Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste ÄrmeldetailAuf der Außenseite sind sie bogenartig länger und schützen so die zarten Handteller vor Nässe und Wind. Die Weite der Manschetten mit einem Druckknopf verstellbar. Damit lässt sich ein bisschen die Belüftung im Ärmel regulieren.
  4. Mit einem innenliegenden Kordelzug ist die Regenjacke nach Wunsch taillierbar. Ich höre schon die ersten Leser rufen, dass ich schon wieder etwas zu Großes gekauft hätte. Nein, die Jacke passt. Auf den Bildern trage ich nur ein hauchdünnes T-Shirt darunter und ein Pullover oder Steppweste soll schließlich auch noch Platz haben.
  5. Ines Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe OrangenzesteInes Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste KragendetailInes Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste KragendetailEs gibt nicht nur eine Kapuze, sie ist auch noch einrollbar und im Stehkragen verstaubar. Kleiner Verbesserungsvorschlag: Druckknöpfe anstatt der schöneren orangen echten Knöpfe wären bei plötzlichem Regen praktischer 🙂 . Ein weiteres Feature bei der Kapuze ist, dass sie seitlich enger gestellt werden kann gegen Wind. Dabei bleibt der Kragen am Kinn jedoch unberührt, was ich sehr schätze.
  6. Zum Glück gibt es die Regenjacke in Kurzgröße, so dass die Ärmellänge und Taillenhöhe passen. Diese ist in Petite M (40/42, Lands‘ End Sachen fallen meistens groß aus). Gerade bei Jacken sitzen bei mir wegen des kurzen Oberkörpers Kurzgrößen erheblich besser als normale. Es gibt auch normale Größen und eine lange Version.
  7. Die Taschen für die Hände sind vertikal eingesetzt und strecken die Figur damit.
  8. Die Knopfleiste ist verdeckt und streckt damit die Figur ebenso.
  9. Die Farbe ist auch ein Grund für diese Jacke. Wenn es schon grau und nass draußen ist, bringe ich gerne eine fröhliche Farbe ins Spiel. Orangenzeste – wer bitte denkt sich diese Namen aus? 🙂 – macht mir schon beim Ansehen gute Laune.
  10. Die Jacke darf in die Waschmaschine. Ja, auch das ist ein Grund für ein Kleidungsstück, denn ich meide Wege und Geld für chemische Reinigungen.

3 kleine Gründe gegen diese leichte Regenjacke

  1. Ines Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste KragendetailInes Meyrose #ootd mit Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel in der Farbe Orangenzeste KragendetailSilberne Metallteile passen nicht zu meiner bevorzugten Schmuckfarbe Gold.
    => Weil die verdeckte Knopfleiste zumindest im geschlossenen Zustand die Farbe Großteils verdeckt und die Knöpfe an den Manschetten zur Innenseite unauffällig sind, kann ich damit bei so einer einfachen Regenjacke leben.
  2. Es gibt keine verschließbaren – und somit wassersicheren – Taschen.
    => Das Smartphone kommt in die Hosentasche und ist da dann sicher genug.
  3. Die Jacke fühlt sich von innen gummiartig an.
    => Atmungsaktiv ist sie nicht. Bei dem Preis und der Leichtigkeit ist das O.K. für mich, da ich trotz 100% Polyester nicht wirklich darin schwitze. Die Haptik auf nackter Haut an den Armen ist ungewohnt, aber auf Dauer nicht störend.

1 entscheidender Grund gegen diese Jacke

Regenjacke von Lands' End - Lighthouse verstaubarer Regenmantel Naht InnenDie Nähte lassen Wasser durch! Die Jacke soll laut Hersteller wasserabweisend sein. Der Stoff ist es auch. In einem 5minütigem Regenschauer wurde an den Schultern und Armansatz jedoch mein T-Shirt völlig nass! Das Wasser zieht durch die Nähte.

Mit so einer Regenjacke kann ich leider nichts anfangen. Die Jacke hat mich also wieder verlassen. Ich habe die Garantie von Lands‘ End in Anspruch genommen und das Geld zurück erhalten.

Warum trotzdem dieser Beitrag?

Die 10 Argumente für diese Jacke treffen immer noch zu. Du erkennst daran, worauf ich als Stilberaterin achte. Als Windjacke würden alle Argumente dafür bestehen bleiben. Außerdem waren die Fotos und Text weitgehend fertig, als ich kurz danach in den Killer-Regenschauer gekommen bin.

Zum anderen wird von Leser_innen manchmal kritisiert, dass in Blogs Produkte nur positiv vorgestellt werden. Das ist bei mir Großteils auch so. Das liegt daran, dass ich meine kostbare Zeit nicht für unbezahlte Artikel aufwenden möchte, in denen ich über etwas schreibe, dass ich nicht gut finde. Bei bezahlten Artikeln oder Kooperationsartikeln mache ich das. Bei unbezahlten ist mir die Energie dafür zu schade, wenn es mir nicht ein persönliches Bedürfnis ist, über ein Thema zu schreiben.

Deshalb gibt es bei den Büchertipps auch nur Rezensionen von empfehlenswerten Büchern, es sei denn, dass es Rezensionsexemplare sind. Ich bin als Blogger nicht verpflichtet, breit zu informieren. Ich darf subjektiv sein und mir aussuchen, worüber ich blogge. Da in diesem Fall bereits so viel Energie in dem Artikel steckt, habe ich ihn dann entsprechend überarbeitet und trotzdem veröffentlicht.

Du magst diese Form der Stilberatung? Dann lies auch die

Was für eine Regenjacke trägst Du im Sommer?

37 Gedanken zu „10 Gründe für diese Regenjacke und 1 dagegen

  1. Danke für diesen Bericht liebe Ines. Allein schon wegen des Grundes der Undichtigkeit würde ich mir die Jacke nicht kaufen, wenn sie als Regenjacke ausgewiesen wurde. Wenn allerdings in der Beschreibung „wasserabweisend“ steht, dann ist das nicht wasserdicht.

    Ich halte es im übrigen mit den Produktbeschreibungen ähnlich. Meine Zeit und Energie sind mir zu kostbar, um mich mit negativen Dingen sagen wir mal zu „belasten“. Bei bezahlten Artikeln muss auch Kritik erlaubt sein.

    Wenn mir ein Produkt überhaupt nicht zusagt, schreibe ich nur selten darüber.

    Liebe Grüße Sabine

    • Beschrieben wird sie vom Anbieter als wasserabweisende Regenjacke und als Alternative zu einem Regenschirm. Dass das nicht wasserdicht heißt, ist mir klar. Aber das ich nach einem kurzen Schauer an den Schultern und Armansatz ein wirklich nasses Shirt habe, habe ich nicht erwartet. In den Rezensionen auf der Webseite von Lands‘ End schreibt jemand ähnliches … dabei fällt mir ein, dass ich das da auch schreiben wollte.

      Softshelljacken sind in der Regel ja auch nur wasserabweisen, da habe ich bisher aber nur gute Erfahrungen mit.

  2. Der Sinn, eine Regenjacke zu produzieren, die wasserdurchlässige Nähte hat, erschließt sich mir nicht wirklich *lach* Deshalb finde ich es gut, dass du diesmal eine Ausnahme machst und doch über etwas schreibst, dass nicht nur positiv ist. Denn wenn ich eine Regenjacke suche, dann weiß ich immerhin, welche ich nicht kaufen sollte 🙂
    Liebe Grüße
    Fran

    • Ich verstehe auch nicht, dass Lands‘ End die nicht aus dem Sortiment nimmt oder als Windjacke umtauft. Das kann doch nur Retouren geben. Da nützt auch der reduzierte Preis nichts.

  3. Oh ich finde gerade das wichtigste Detail bei einer Regenjacke ist das man darin nicht nass wird :). Alles andere wie Farbe, Reissverschlussfarbe ist mir bei einer Funktionsjacke unwichtig. Danke für den Test. Aussehen tut wie wirklich super.
    Wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina

    • Dass nicht nass werden darunter ist mir auch am wichtigsten – dann kommen die Luxusprobleme der Optik 🙂 .

  4. Du hast völlig Recht eine Regenjacke MUSS ohne Schirm trocken halten. Obwohl man die Nähte ja imprägnieren kann (lt. Rudi a Awat fia an Chineeesn), ist das ja nicht sinn der Sache.
    LG Sunny

    • Wie soll man die Nähte denn imprägnieren, wenn das Wasser da quasi zwischen den Nahtstichen durchläuft? Die Sch…arbeit mit dem Wachsen per Hand habe ich bei der Fjällrävenjacke mit deutlich zu geringem Erfolg gemacht und das Waschen mit Imprägniermittel hat mir fast die Sommersteppjacke verdorben. Die dunkelblaue Jacke sah aus wie mit Mehl bestäubt und brauchte eine Wäsche und wochenlanges Tragen, bis es auch dem Steppnahtgarn nicht mehr zu sehen war. Einsprühen hilft bei den Nähten der hier gezeigten Jacke sicher auch nicht oder nicht lange. Also bitte her mit Rudis Tipp – vielleicht bekomme ich so die Fjällrävenjacke wieder tauglicher. Ich bin bereit für die Sysyphusarbeit.

    • @sunny: DIESE nähte kriegste nicht dicht. einfach komplett falsch verarbeitet für eine regenjacke…..(siehe unten)

  5. Danke für den ausführlichen Bericht liebe Ines. Ich habe in Berlin auf der Fashion Week eine Regenjacke gewonnen. Leider noch keine Zeit zum testen, geschweige denn Bericht zu schreiben. Aber der Herbst kommt bestimmt.
    LG Petra

    • Den Gewinn hätte ich auch genommen 🙂 Dann wünsche ich Dir jetzt, dass Du sie noch ganz lange Zeit nicht testen kannst – also viel Sonne in Düsseldorf!

  6. Danke für den ausführlichen Bericht liebe Ines. Das mit der Regenjacke sehe ich genauso wie du. Auch ich nutze ungern einen Regenschirm und wenn ich eine Regenjacke trage, dann gehe ich davon aus, das meine Kleidung unter der Jacke trocken bleibt. Und das natürlich ohne zusätzlich einen Regenschirm zu benutzen 😉
    Liebe Grüße
    Ursula

    • Regenjacke + Regenschirm ist auch echt doppelt gemoppelt. Ein textil gewordender Pleonasmus sozusagen.

  7. Regenjacke, Segelturn mit Herbstkleidung , es ist doch noch ein wenig Sommer?. Ich mag mich noch gar nicht mit Regen beschäftigen, hab aber auch keinen Hund mehr. Meine Katze bleibt bei Regen drinn.
    Ich trag am liebsten Softshellbei schlechtem Wetter , nutze ev. zusätzlich den Schirm. Habe einen Softshellparker, mit leichten Fleecefutter, der hält schon gut was an Nässe ab, ist aber jetzt zu warm. Sommerliche Grüße in den Norden , Sibylle

    • Unsere letzte Katze mochte auch keine Regen. Wie Katzen so an der offenen Tür sitzen und einen völlig konsterniert angucken können ob des Wetters da draußen ist schon eine besondere Art, Entsetzen auszudrücken 🙂 . Dass der Softshellparka im Somemr zu warm ist, war ja u.a. auch mein Thema bei der Jackenfindung. Fazit: Sommer und Regen sind eine Kombination, die einfach nicht passt. Wir sollten die beiden trennen!

  8. Schade das die Geschichte so endet. Aber hilft ja nichts, du brauchst etwas um trocken zu bleiben bei deinen Runden.
    Das du alle Punkte und Tipps zum Kauf einer solchen Jacke aufgeschrieben hast finde ich gut. Hoffe du findest auch bald eine geeignete Jacke für dich 🙂

    Liebe Grüße <3

    • Danke für Honorierung meiner Mühen. Inzwischen habe ich eine passende Softshelljacke gefunden. Nicht ganz so dünn, aber trotzdem im Sommer tragbar. Ein guter Kompromiss und sie hat schon einige Schauer, auch mit über 30 Minuten, erfolgreich überstanden, obwohl sie auch nur wasserabweisend und nicht wasserdicht ist. Mehr dazu im Herbst. Sonst bekomme ich noch Schimpfe hier, wenn ich noch mehr Herbstsachen zeige … die ist auch noch in Herbstfarbe … passend zum #modejahr2016 im September 🙂 .

  9. Ines, wenn irgendwann mal dazu komme, mach ich einen Post über meine Regenjacke (meine verlässt mich hoffentlich nie :D) – die ist Größe XXXL und quietschgold 😀 – und ich zieh sie immer einfach über Mäntel, Jacken, Parka oder was ich sonst so anhab. Dann seh ich aus wie ein ferrero Rocher aber bin weitestegehend trocken 😀 😀

    Ganz liebe Grüße aus der EDELFABRIK Chrissie

    • Danke für den Lacher! Ich liebe Roche – also pass auf, dass ich Dich dann nicht anknabbere! Zeige doch mindestens mal einen Schnappschuss bitte. Bitte. Bitte.

  10. das sehe ich den nähten schon an dass es da durchregnet!
    da haben die landsender am falschen ende gespart – welches aber auch das aufwändigste ende in der produktion ist: wasserdichte nähte! ….sind möglich aber eben sehr viel arbeitsintensiver – man müsste sie steppen und von innen tapen/verschweissen…. und jeder handgriff kostet. die nähte bei der jacke wurden in einem arbeitsgang genäht und versäubert – kenne ich nur von schlimmen billigfummeln………
    schade – der schnitt ist toll und die farbe grossartig!
    xxxxxx

    • Meine Augen waren so geblendet von der tollen Farbe, dass sie die Nähte wohl nicht sehen wollten …

  11. 🙂 Liebe Ines,
    ich war kurz davor auf die Land’s End Seite zu hüpfen und mir das Teil anzuschauen – danke für Deine detaillierte Beschreibung. Als „kurzer“ Mensch kenne ich die Problematik von langen Jacken, da sind Feinheiten wie Kurzgrößen, schräg angeschnittene Manschetten etc. wichtig. Schade, dass die Jacke nicht richtig wasserdicht ist. So etwas suche ich immer noch.
    Herzliche Grüße aus dem schwül-warmen Wien 🙂

    • Bisher war ich mit Jacken von Lands‘ End immer gut bedient. Das ist der erste Reinfall. Es gibt auch Softshelljacken in Kurzgrößen dort, aber die gefielen mir nicht. Meine neuen Softshelljacke ist jetzt von Elkline in Normalgröße, Taillenhöhe geht und Ärmel wurden deutlich gekürzt beim Schneider. Die zeige ich dann mal im September irgendwann.

  12. Liebe Ines, also du kannst dir vorstellen, Regenjacken sind immer wichtig für mich 🙂 Und vor allem, darf nix nirgend reinlaufen. Denn wir reden ja von Nordseeregen. Nicht dem Regen vom Festland *lach* Ich habe diese kleinen Kappen vorn gern. Auf dem Fahrrad auf der Insel hält das alles ab. Und die Knöpfe. Didrikson ist daher der Regenmantel meiner Wahl. (der Weiße) Und innen ist es sehr angenehm. Danke für den sehr kenntnisreichen Beitrag. Bei dir findet man immer etwas Neues. Schönen Tag und LG Sabina

    • Deinen weißen Mantel finde ich auch immer noch schick. Meine weiße Regenjacke ist den Schmutztot gestorben.

  13. Liebe Ines,
    schade, dass die Jacke sich letztendlich nicht als REGEN-Jacke entpuppt hat. Von der auffallenden Farbe und vom Schnitt her finde ich sie toll, aber eine Regenjacke sollte ja trotzdem vor allem EIN Kriterium erfüllen, nämlich TROCKEN HALTEN … Hmmm. Seltsam, da haben die Erzeuger wohl etwas nicht richtig verstanden… Ich habe zwei (gar nicht teure) Regenjacken (von Tchibo), die können das beide. Und ich finde die auch beide ganz hübsch für Regenjacken. Wobei mir die Druckknopffarben wirklich schnuppe sind ;o))
    Ich freu mich sehr, dass du bei ANL mit dem Segelausflug dabei bist!!!
    Ganz herzliche rostrosige Grüße und alles Liebe samt Paulekraulern,
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/08/a-new-life-8-pasta-mit-zucchini.html

  14. Schließe mich meinen Vorrednern an! Insbesondere aus optischen Gründen ist es sehr sehr sehr sehr schade, dass die Jacke nicht das tut, was sie soll. Sie steht Dir nämlich großartig!

    Ich find’s prima, dass Du diese ausführliche Rezension doch eingestellt hast! Das Kommentieren bei Lands’End auf der Seite muss doch aber irgendwie auch gehen – über einen Link in einer der E-Mails vielleicht?

    LG
    Gunda

  15. Ne Regenjacke wo es durchregnet, kann man ja echt nicht gebrauchen. Da würde ja eine normale Lederjacke regendichter sein. Ich hab ja aus Spanien so einen türkisfarbenen Überwurf aus dünnem Plastik, wie eine Einkaufstüte.. das Ding ist total dicht, weil es eben keine Nähte hat. Ich konnte damit Stunden im Regen herumlaufen, ohne dass was durchsickerte. Kostenpunkt: 3 Euro…

    Ansonsten hab ich auch schonmal mit einem Regenmantel geliebäugelt, aber eher aus optischen Gründen, mir gefallen diese farbigen Teile nämlich sehr gut. Da ich aber zu Hause selten in den Regen komme (autofahrerin und ohne Hund), lohnt sich so eine Anschaffung nicht wirklich.

    Schade, dass Deine Jacke nun nix war. Denn die Farbe steht Dir sehr gut.

    Liebe Grüße
    Bianca

    • Um die Farbe bin ich auch immer noch traurig. Wenn ich das nächste Mal so eine Plastiküberwurfjacke sehe, werde ich auch eine kaufen.

  16. Ich hab ja nur einen Papstponcho. Warum der so heißt. Meine Schwester wollte zum Papst und ich sollte mit. War klar, dass es da bei so einer Open air Veranstaltung stürmt und regnet und da kaufte ich im Schock einen regenponcho. Nicht schön aber selten und seitdem ach bei diversen Konzerten gefaltet in der Tasche. Absolut dicht. Aber so ein bisschen schöner im Schnitt und Farbe wär echt mal was. Da werd ich auf deine Tipps dann achten
    Liebe Grüße Ela

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