Buchtipp: Stilgeheimnisse

 Buchtipp: Stilgeheimnisse Buchtipp: Stilgeheimnisse
Stilgeheimnisse: Die unschlagbaren Tricks und Kniffe für erfolgreiches Auftreten Buchtipp: Stilgeheimnisse
von Katharina Starlay erschienen bei Frankfurter Allgemeine Buch

Die Empfehlungen von Amazon basierend auf bisherigen Käufen haben ihre Vorzüge: Mir bleiben lange Recherchebummel in zu warmen Läden und mit zu unfreundlichen Verkäuferinnen oft erspart. Ich liebe diese Funktion – auch wenn sie immer wieder zeigt, was alles irgendwo gespeichert und ausgewertet wird. Damit kann ich leben, wenn es zu meinem Vorteil ist. So bin im Urlaub beim Lesen mit dem Kindle auf das Buch Stilgeheimnisse gestoßen. Als Stilberaterin lese ich die meisten Bücher zu dem Thema, um entweder selbst dazu zu lernen – manchmal werden Aspekte anders betrachtet oder neue Blinkwinkel geöffnet – oder schlichtweg um zu sehen, was Mitbewerberinnen zu dem Thema zu sagen haben.

Katharina Starlay, Corporate Imageberaterin und Modedesignerin, verrät in ihrem Buch viele Tricks und Details für erfolgreiches Auftreten. Von der gekonnten Kombination von Farben, Stoffen und Mustern bis zum stilvollen Altern und Benehmen wird das Auge auf Details gelenkt und der Blick geschärft. Zielgruppe sind Frauen, die sich als Endverbraucher mit dem Thema befassen möchten, wobei sehr Tipps auch für Männer gelten.

Mein Lieblingszitat: “Man soll einer Frau niemals am Make-up ansehen, wann sie jung war.”

Fazit

Stilgeheimnisse ist definitiv eins der besseren Bücher zu diesem Thema auf dem Markt. Leider ohne Fotos – dafür ansonsten ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist locker-direkt, für meinen Geschmack manchmal etwas oberlehrerhaft. Wer Lust hat, sich mit stilgerechter Kleidung zu befassen, dem empfehle ich gerne dieses Buch.

#TwitterBuch

 #TwitterBuch #TwitterBuch
Das Twitter-Buch #TwitterBuch
von Tim O’Reilly und Sarah Milstein
mit Volker Bombien, Corina Pahrmann & Nathalie Pelz

Im August 2012 habe ich Euch das Twitter-Buch => zum Review vorgestellt. Seit dem ich mich für das Review intensiver mit Twitter beschäftigt habe, gehört Twitter zu meinem Alltag. Ich lese mehrfach täglich meine Timeline, folge wechselnden und konstanten Twitterern, erweitere meinen Leserkreis und habe viel Spaß dabei. Twitter ist so zu dem einzigen sozialen Netzwerk geworden, dass ich wirklich gerne nutze und dort – außer im Blog – persönliche Einblicke gebe. Jetzt ist die 3. Auflage des Twitter-Buchs erschienen, die komplett überarbeitet und aktualisiert wurde, zum Beispiel um den #Aufschrei als Hashtagbeispiel und Verbreitung aktuellen Geschehens.

Ein Tweet von mir hat es sogar ins Kapitel Seien Sie für andere interessant geschafft, in dem drei Twitterer als Beispiel genannt werden, “die humorvoll und neugierig machen über das tägliche Leben twittern”. Danke für das Kompliment!

Und dass, wo mein Liebster immer sagt, ich hätte keinen Humor, sondern wäre nur sarkastisch. Dieser Tweet hätte eigentlich in die Kategorie Frauen, die zu blöd sind, ihr Auto durch die Waschanlage zu fahren gehört – die gibt es vielleicht in der 4. Auflage?

Fazit

Wer Lust hat, sich mit Twitter zu beschäftigen – dem empfehle ich erneut dieses Buch als Einstieg!

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Buchreview: Der Fashion Rath für die Frau

 Buchreview: Der Fashion Rath für die Frau Buchreview: Der Fashion Rath für die Frau
Der Fashion Rath: Für die Frau Buchreview: Der Fashion Rath für die Frau von Thomas Rath

Designer Thomas Rath nimmt sich mit wertschätzendem Blick und klaren Statements Stylingfragen für Frauen über alle Größen hinweg an. Ihr kennt ihn vielleicht als früheren Juror bei GNTM. In dem unterhaltsamen, liebevoll aufgemachten Buch* geht es im Wesentlichen um tragbare Mode, was diese ausmacht und wie Alt und Neu gekonnt kombiniert werden können. Der Fokus liegt auf Dos und nicht auf Don’ts, auch wenn die Zitate unten vielleicht einen anderen Eindruck vermitteln.

Eleganz trifft sportive Extravaganz

Der Stil Classic with a Twist von Thomas Rath ist sicherlich nicht für jede Frau der passende. Jedoch sind sämtliche Tipps aus dem Buch es wert, betrachtet zu werden. Auch wenn ich in Teilen persönlich anderer Meinung bin (UGG-Boots sind z.B. definitiv indiskutabel), ist es doch inspirierend, sich mit verschiedenen Sichtweisen zu beschäftigen. Seine Fashion Police ist manchmal etwas hart im Einsatz und an anderer Stelle möchte ich sie selbst los jagen, wo er sie im Zaum hält.

Ziel von Kleidung und Accessoires ist eine selbstbewusste und schöne Ausstrahlung zu unterstützen. Dazu ist die Lektüre des kurzweiligen Buchs durchaus empfehlenswert. Deshalb habe ich es auch in meine Liste mit Buchempfehlungen bei image&impression aufgenommen.

Meine Lieblingszitate aus dem Fashion Rath

  • “Es wäre auf unseren Straßen viel ansehnlicher, wenn die Menschen wüssten, was sie anhaben und was sie besser nicht anhätten. Die Welt wäre ein bisschen lockerer und hätte mehr Stil.”
    Ja, das würde die Welt ein bisschen schöner machen.
  • “Sehe ich gut aus? ist das Wie war ich? der Frauen.”
    Wenn ich das frage, ist die Antwort schon in der Frage enthalten …
  • Mal was anderes ist das rhetorische Damoklesschwert des mangelnden Stilbewusstseins.”
    Ja, das geht meistens schief.
  • “Tücher setzen den Akzent, sie sind die Creme eines Outfits, sie leiten die Blicke.”
    Ja, deshalb sind sie auch mein Markenzeichen.
  • “Tiefschwarz und Reinweiß gehören aufs Schachbrett und nur dorthin. In der Mode setzen sie alles schachmatt.”
    Etwas drastisch vielleicht – einfallslos ist es allemal und den meisten Menschen stehen andere Farben besser.

Habt Ihr Lust bekommen, einen Blick ins Buch zu werfen? Viel Spaß dabei!

  1. * Das Buch ist über die üblichen Quellen und beim DuMont Buchverlag zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. []

Buchreview: Männer mit Stil

 Buchreview: Männer mit Stil Buchreview: Männer mit Stil
Männer mit Stil: Ikonen der Herrenmode Buchreview: Männer mit Stil von Josh Sims

Männer mit Stil ist der erste Titel der Midas Collection – ein Buch für Liebhaber moderner Bekleidungshistorie mit Interesse an Details. Die vorgestellten Bekleidungsstücke für Männer beschränken sich nicht auf den klassischen Stil, sondern beziehen auch sportlich-militärisch angelehnte Stile mit ein. Die weitreichende geschichtliche Einordnung der Stücke und deren Entwicklung bis heute zeigt auf, wie Kleidung mit lang anhaltendem Wert entsteht und ihre Fans findet. Was den Erfinder der Bootsschuhe auf die Idee mit dem rutschfesten Sohlen hat kommen lassen oder ob Levi’s eigentlich selbst weiß, warum deren 501 so heißt – das alles unter anderem erfahren Leser in dem Buch, das fast den Namen Bildband verdient.

Fazit

Ein interessantes Buch für Männer und Frauen, die sich mit stilvoller Bekleidung für Herren beschäftigen und die Geschichten dahinter erfahren möchten.

Persönliches

Ich weiß jetzt auch, dass mein alter Parka aus den 1960ern M-51 heißt. Ich trage ihn schon über 15 Jahre nicht mehr – aber er ist eines der ganz wenigen Kleidungsstücke, die ich aufbewahre, obwohl ich sie nicht mehr anziehe. Er trägt so viel familiäre und persönliche Geschichte in sich, dass ich mir nicht vorstellen kann, mich jemals vom ihm zu trennen.

… ein Nachzügler in der Reihe

Maennermontage www.meyrose.de  Buchreview: Männer mit Stil

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei Midas zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Powerpoint auf Speed

Ein Gastbeitrag von Uwe.

 Powerpoint auf Speed Powerpoint auf Speed
Das PREZI-Buch für spannende Präsentationen Powerpoint auf Speed
von Harald Sontowski und Frieder Krauß

Review: Das Prezi-Buch für spannende Präsentationen

Da ich beruflich andauernd etwas präsentiere, war ich sehr dankbar, dass Ines mich auf das Prezi-Buch angesprochen hat. Bislang kannte ich dafür nur Powerpoint und ich versuche es zu Gunsten von Flip Charts und anderen analogen Medien zu vermeiden. Also war ich sehr gespannt auf Prezi, dass ich bisher nur als Zuschauer erlebt habe. Die erste Erkenntnis: Es spricht sich amerikanisch aus, also „Präsi“. Die zweite Erkenntnis: In dem Buch geht es um weit mehr als nur die Software selbst. Und das ist auch notwendig, da Prezi eine andere, story-basierte Herangehensweise unbedingt erforderlich macht. Sicherlich ist es für jede Form einer Präsentation sinnvoll, eine Geschichte mit Höhepunkten, Übergängen und einem roten Faden zu haben. Das Arbeiten mit Prezi macht jedoch eine Prozess- oder Mind-Map-Struktur aus meiner Sicht unerlässlich.

Die beiden Autoren weisen gleich zu Beginn darauf hin, dass die Umgewöhnung von Powerpoint zu Prezi nicht unbedingt leicht ist, doch ignoriere ich das als erfahrener Berater natürlich. Ich verschaffe mir einen kostenlosen Account und lege gleich mal mit dem Buch in der Hand los. Als erstes fällt mir auf, dass sich die Bedienung bereits verändert hat*. Das Hauptmenü ist mit nur noch drei Oberpunkten erneut übersichtlicher geworden und das einzigartige „Zebra“-Werkzeug ist einer eher geläufigeren Darstellung gewichen. Beides erschließt sich allerdings schnell, sobald man die Suche nach dem Zebra aufgegeben hat. Los geht’s! Doch schnell geraten meine ersten Versuche ins Stocken. Das Kapitel 3 liefert mir jedoch sofort die Antworten auf meine Fragen, sodass ich schnell wieder in Gang komme. Hier zeichnet es sich aus, dass die Autoren eine praxisgerechte, kleinschrittige Struktur für ihr Buch gewählt haben, sodass sich viele der Antworten nur auf jeweils einer übersichtlichen Seite befinden. Und so steht nach kurzer Zeit mein erster Prototyp einer Prezi-Präsentation:

Prezi Screenshot Powerpoint auf Speed

Ob einem  Prezi nun gefällt, hängt sicherlich von vielen Faktoren ab. Man kann es einfach nur als flexible Animationsoberfläche für importierte Powerpoint-Folien verwenden oder für eine hoch flexible, interaktive Darstellung von strukturieren Informationen mit allen Möglichkeiten ausreizen. Gerade letzteres macht Prezi besonders spannend und überwältigend viele dieser Aspekte werden in den Kapiteln 4 – 6 vorgestellt. Nicht unterschätzen sollte man jedoch den Aufwand für Konzeption und Visualisierung, damit sich auch wirklich der gewünschte „Wow-Effekt“ bei den Zuschauern einstellt und nicht einfach nur aufgesetzte Animationseffekte um ihrer selbst entstehen.

Doch kommen wir zurück zum Buch: Die Kapitel 2, 8 und 9 haben nicht direkt mit Prezi zu tun und doch behandeln die Autoren dort entscheidende Themen für den Wert von Prezi. Es geht darin um das notwendige Umdenken in der Herangehensweise an eine Präsentation, das Entwickeln der Story und das Präsentieren selbst. Wer sich noch nie damit befasst hat, findet hier einen ersten Einstieg. Ich persönlich hätte mir hierbei etwas mehr Tiefe gewünscht und ich vermute, dass die Autoren mit ihrer Erfahrung dies auch hätten leisten können. Andererseits hätte dies den Rahmen eines Prezi-Buchs vermutlich doch überschritten.

Fazit

Ein wertvolles Buch über eine innovative Software für Prezi-Einsteiger und Fortgeschrittene. Aufgrund der laufenden Weiterentwicklung von Prezi lassen sich in einem Buch gewisse Unstimmigkeiten kaum vermeiden und störten mich nur ganz zu Beginn. Auch über Prezi hinaus liefern die Autoren wertvolle Ideen, wie sich Präsentationen ansprechender und kraftvoller gestalten lassen. Wer sich bislang kaum mit solchen Themen befasst hat, wird hier zahlreiche Anregungen mitnehmen.
___
Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY zu bestellen. Es wurde vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt die ehrliche, freie und subjektive Meinung des Autors wieder.

  1. * Dazu gibt schon ein Update http://www.oreilly.de/catalog/prezibuchger/update.pdf – siehe auch Kommentar des Verlags zum Beitrag. []

Buchtipp: Grau ist Great

 Buchtipp: Grau ist Great Buchtipp: Grau ist Great
Grau ist great: Mit Stolz und Stil in ein neues Leben Buchtipp: Grau ist Great von Sabine Reichel

Gehen bei Frauen graue Haare oder nicht? Und was ist mit langen grauen Haaren? Wie geht es Männern und ihrer Umwelt mit dem Thema -an sich selbst und bei Frauen?

Das Buch ist ein leidenschaftliches, emotionales Plädoyer von Sabine Reichel FÜR natürliche Haarfarben und GEGEN sichtbar-pseudo-natürlich gefärbte Haare. Ich kann der Autorin nur zustimmen. Bei den meisten Frauen mit gefärbten grauen Haaren, die ich kenne, ist die Haarfarbe entweder farblich nicht passend oder das Gefärbe fällt durch einen sichtbaren Ansatz negativ auf. Bei den wenigen Frauen, die perfekt gefärbte Haare (ob sonst grau oder nicht) in natürlicher Farbe haben, wäre das Färben auch aus meiner Sicht meistens nicht nötig, weil die Naturhaarfarbe auch passt. Das Geld, die Zeit und die künstliche Veränderung sind also überflüssig.

Meyrose Ines 2006 Buchtipp: Grau ist GreatBei einer Ausnahme sind die Autorin und ich uns auch einig: Bewusst sichtbare Farbveränderungen – z.B. der pumucklige Struwelkopf – können in wenigen Fällen passend sein. Ich habe mir in den fünf Jahren mit der Frisur auch nie eingebildet, dass es nicht künstlich wirken würde – obwohl es sogar oft für echt gehalten wurde (siehe hier Foto von 2006). Trotzdem haben mich auch dabei immer wieder der Ansatz und die Kopfhautbelastung durch die Farbe gestört. Nachdem ich mit dem Färben aufgehört habe und graue Strähnchen immer mehr werden, bekomme ich regelmäßig Komplimente für meine natürliche Haarfarbe.

Die wenigen Frauen mit leicht ergrauten Haaren, die mit gefärbten Haaren besser aussehen als mit der Naturhaarfarbe, sind oft warme Farbtypen, die von Natur aus braune oder rötliche Haare haben. Aber auch da gilt das nur für die Übergangszeit, bis die Haare richtig grau oder weiß sind. Dann ist ein spannender Kontrast entstanden, der mit intensiven Farben wunderbar kombiniert werden kann.

Zum Thema lange graue Haare habe ich meine Meinung in den letzten Jahren geändert. Offene, lange, graue Haare hatten für mich bis vor einigen Jahren wenig Charme. Inzwischen habe ich einige Frauen gesehen, die sich für diese ungewöhnliche Frisur entschieden haben. Sie haben alle eine ganz besondere Ausstrahlung. Frauen, die immer lange Haare hatten, kann ich nur Mut zusprechen, die Haare nicht aus gesellschaftlicher Konvention abzuschneiden. Wichtig ist nur, dass der Gesamtlook schickt wirkt und auf keinen Fall farblos. Farben im Make-up und der Kleidung werden dann noch wichtiger.

Ich selbst liebe meine aktuelle Farbe im Pfeffer- und Salz-Look und freue mich schon darauf, dass Salz irgendwann dominiert. Es stört mich auch nicht, dass ich damit 2-3 Jahre älter aussehe als ich bin. Ich habe in meinem Leben auch schon mehr erlebt als andere Menschen in der Zeit – das darf man mir auch als Erfahrung ansehen. Mein Liebster ist übrigens einer der Männer, die lieber eine gefärbte Frau an seiner hätten – damit sie selbst jünger wirken. In den letzten Jahren habe ich diesen Kampf gewonnen und habe vor, weiter standhaft zu bleiben!

Lasst Ihr Euch graue Haare wachsen?

Buchreview: Das Google+ Buch

 Buchreview: Das Google+ Buch Buchreview: Das Google+ Buch
Das Google+ Buch Buchreview: Das Google+ Buch
von Annette Schwindt

Nach dem Twitter-Buch gibt es jetzt bei O’Reilly jetzt auch das Google+ Buch. Annette Schwindt stellt in dem anschaulichen Buch den aktuellen Stand 2012 von Google+ vor. Das Buch ist für Einsteiger geeignet, weil wirklich jeder Schritt erklärt wird. Vom Anlegen des Profils über Privatsphäre, Kreise, Beiträge, Hangouts, Chats, Fotos, Videos und geschäftliche Nutzung wird alles vorgestellt und mit Screenshots illustriert. Um alles zu verstehen, ist es jedoch hilfreich, sich ein wenig in der Kontostruktur von Google auszukennen.

Da ich meinen Account bei Google+ schon seit den ersten Starttagen von Google+ in Deutschland habe, ist bei mir eher Feintuning angesagt. Umso überraschter war ich beim Lesen, wie viele Funktionen es inzwischen gibt und welche Stellen in meinem Profil an verdeckter Stelle alle noch zu bearbeiten sind. Das sind mehr Baustellen als ich dachte …

Googleplusbuch Buchreview: Das Google+ Buch

Die Klebezettel werde ich abarbeiten und dann ist alles wieder aktuell. Bis zur nächsten Änderung von Google+ … Um da nichts verpassen, gibt die Autorin Updates auf Ihrer Google+Seite: http://spr.li/gplus und in ihrem Blog auf Schwindt PR.

Seid Ihr auf Google+ vertreten?

___
Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY zu bestellen. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.