Voting zum Sommertrend 2013: Barfüßige Halbschuhe

ndc Halbschuhe barfuss Trend 2013 Voting zum Sommertrend 2013: Barfüßige Halbschuhe

Jeden Sommer gibt es etwas Neues – und meistens gab es das irgendwann schon mal. In den letzten Wochen habe ich in vielen Zeitschriften Bilder in Modestrecken gesehen, auf denen die Modells Halbschuhe barfuß zu Hosen tragen. Beliebt ist die Kombination mit schmalen Zigarettenhosen. Wie steht Ihr dazu? Stimmt ab!

Mögt Ihr den Barfußlook in Halbschuhen?

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Anfang der 1990er habe ich diese Art von Halbschuhen auch barfuß getragen – privat und im Büro als Azubi. In der Kombination mit Leggings und langen, weitem Pullover mochte ich das damals gerne leiden. Heute trage ich Schuhe nicht mehr so gerne barfuß. Daher kommt mir auch die Sommerstiefelettenmode entgegen, weil da Socken unsichtbar sind. Denn um eins klar zu stellen: Scheinbar unsichtbare Füßlinge sind für mich nicht verhandelbar. Ich gehe entweder barfuß, mit unsichtbaren Socken oder zum Outfit gehörender Strumpfware.

Auf dem Foto seht Ihr meine gut eingetragenen Halbschuhe n.d.c. von 2010 und die rote 7/8-Ponte-Hose von Lands’ End kennt Ihr unter anderen aus der Liste mit meinen guten Käufen 2012.

Danke für Euer Voting!

Abschluss der Männermontage: Der Gentleman

Maennermontage www.meyrose.de  Abschluss der Männermontage: Der Gentleman

Im September 2012 habe ich die Männermontage ins Leben gerufen und Euch seit dem jeden Montag ein Buch vorgestellt, das für Männer (und vielleicht auch Frauen) zum Thema Mode oder Auftreten spannend ist. Ein Voting dazu gibt es am Ende des Artikels.

Der Gentleman: Handbuch der klassischen Herrenmode Abschluss der Männermontage: Der Gentleman
 Abschluss der Männermontage: Der Gentleman Abschluss der Männermontage: Der Gentleman

Zum Abschluss der Männermontage stelle ich Euch den Klassiker vor. Klassiker deshalb, weil es seit Jahren im Handel gefragt ist und zum anderen, weil es sich auf klassische Herrenmode bezieht. Es geht ausdrücklich nicht um Trends & Co., sondern um den klassischen Stil. Mir liegt die 1. Ausgabe von 2004 vor, aktuell ist die 2. Auflage von 2009 im Handel. Ich denke, der Unterschied wird sich nicht auf meine Vorstellung hier auswirken.

Das hochwertig aufgemachte und vielfältig bebilderte Hardcover umfasst alles, was Mann von Bart, Haar und Unterwäsche über Hemden, Krawatten, Anzüge, Jacken, Hosen und Schuhe bis hin zu Accessoires, sportlicher sowie festlicher Kleidung und zu Hause auf dem Sofa richtig und falsch machen kann.

Es werden historische Grundlagen, Entstehungsgeschichten und Verarbeitungsweisen detailliert aufgezeigt. Der Fokus liegt auf dem klassisch-englischem Stil, der für unseren (Nord-) Deutschen Geschmack manchmal eher extravagant als klassisch wirkt. Die neuere Ausgabe bezieht auch den italienischen Stil ein.

Wer sich mit diesen Grundlagen der Herrenmode befassen möchte, wird an diesem Buch nicht vorbei kommen. Auch wenn man in den Interpretationen des Autors zu einigen Dingen anderer Meinung sein kann (nein, zu kurze Hosen strecken bei kleinen Männern nicht das Bein, sondern machen noch kleiner …), lohnt sich die Lektüre auf jeden Fall. Und sei es nur, um sich selbst eine differenzierte Meinung zu dem Thema zu bilden.

Es gibt vom Autoren Bernhard Roetzel noch ein weiteres Buch zum Thema: Mode Guide für Männer, das in der Ausrichtung moderner und pragmatischer ist und Euch auch von mir vorgestellt wurde.

Und jetzt könnt Ihr abstimmen!

Feedback zu Reihe Männermontage - Bücher für Männer mit Stil

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Hunter Fullbrooke – cool oder doof?

Stimmt am Beitragsende ab!

Gummistiefel haben seit einiger Zeit ihr Kinder- und Seglerschuhimage abgelegt – Hunter und Aigle gelten sogar als in der City tragbar. Freundinnen von mir tragen die Modelle ganz selbstverständlich wie schicke Lederstiefel. Ich habe keine, weil a) der Bedarf nicht da ist und ich b) in den Schaft der Stiefel nicht mit Jeans passe (und alles andere wäre bei Regen- und Matschwetter sinnbefreit). Ich gebe zu, dass ich den knallroten Hunter wohl sonst schon erlegen wäre.

Nun bringt das Wetter, zu Gummistiefel passen, Regen und Schmutz mit sich. Dazu passt bei mir keine schicke Kleidung, sondern pragmatische. Daher bin ich etwas erstaunt, dass von Hunter ein Modell mit einem Netto-8-cm-Absatz gibt – den Fullbrooke. Der Name ist zwar ein nettes Wortspiel - aber der Sinn dieses Schuhs erschließt sich mir nicht.Mal ganz davon abgesehen, dass ich EUR 229,95 etwas viel dafür finde – dafür gibt es auch wetterstabile Ledermodelle.

Aber lassen wir den Preis mal außen vor. Bei dem dazu passenden Wetter will ich nicht mit Absatzschuhen durch die Gegend laufen. Wenn die Hose so lang ist, dass ich die hohen Absätze brauche, wird sie am Saum trotzdem nass – nur die Füße bleiben trocken. Und zu einem Kleid oder Rock sehen die Stiefel einfach nur unpassend aus. Den einzigen Look, den ich mir vorstellen kann, ist eine in die Stiefel gesteckt Röhrenjeans oder Reiterhose. Daher nun meine Frage an Euch

Wie findet Ihr den Hunter Fullbrooke?

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Das Foto in dem Artikel stammt von Zalando.de und die Nutzung wurde mir gestattet.

Nagellackige Feinabstimmung von Zeh bis Fuß

Reef OPI Jaques 150x150 Nagellackige Feinabstimmung von Zeh bis FußPasst OPI You don’t know Jaques nicht hervorragend zu meinen neuen Flippies von Reef? Ich stehe auf Ton-in-Ton-Kombinationen. OK – man kann es übertreiben und in diesem Fall ist mir auch erst unterwegs zum Paddeln aufgefallen, dass der Lack gleichfarbig ist. Ansonsten ist es wohl allerdings eher kein Zufall, dass er passt, weil dieser Taupeton in meiner Gaderobe fast überall vorkommt …

Wie stimmen Sie Nagellack auf den Füßen zu offenen Schuhen ab?

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Nagellack Hand = Fuß? Stimmen Sie ab!

Im letzten Jahr ging der Trend dahin, auf jeden Fall auf den Finger- und Fußnägeln verschieden Farben zu tragen. Wenn eine auffällig war, sollte laut Modemagazinen die andere dezent sein. Mal davon abgesehen, dass mir persönlich Trends ziemlich egal sind, sofern sie mir nicht gefallen, ist die Modeansage für 2012 entgegengesetzt: Hände und Füße müssen in einer Farbe lackiert sein, wenn Frau im Sommer 2012 stylish-in sein will. Was gefällt Ihnen besser? Voten Sie mit – Ihre Meinung interessiert mich!

Abstimmung des Naggelacks von Hand bis Fuß

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Ich persönlich handhabe das so

Meine Füße sind nahezu immer in intensiver Farbe von Rot bis Taupe gelackt. Die Fingernägel lackiere ich selten. Wenn ich eine intensive Farbe nehme, passt sie entweder zu den exakt Füßen, das heißt bei Rot nehme ich denselben Lack in gleicher Auftragsstärke, oder sie findet sich in der Kleidung wieder. Dann habe ich beispielsweise rote Füße und Finger in Taupe passend zum Oberteil.

Auf den Fingern nehme ich auch mal zarte Frenchtöne, wobei ich immer den ganzen Nagel lackiere. Helle Lacke oder noch seltener mal durchsichtige verwende ich jedoch nur, wenn ich ganz schnell lackieren muss oder es lange halten soll, so dass Katscher nicht so ins Auge fallen. Grundsätzlich mag ich bei Nagellacken intensivere Farbe lieber leiden.

Ihre Meinung ist gefragt!

Auf der rechten Seite in der Sidebar können Sie an der Umfrage teilnehmen, worüber Sie in meinem Blog mehr lesen möchten.

Änderung am 16. Dezember 2011: Sie können jetzt hier im Artikel direkt voten. Sie können mehrere Sachen anklicken, wenn sie möchten.

Worüber möchten Sie hier im Blog noch mehr lesen?

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Wenn Sie mehr oder neu über etwas erfahren möchten, was nicht in der Umfrage anklickbar ist, schreiben Sie bitte einen Kommentar zu diesem Beitrag und nennen es dort oder senden mir eine E-Mail. Danke!

Ich bin gespannt auf Ihr Voting!

Stilfauxpas oder nicht? Voten Sie mit!


Am Wochenende habe ich das Buch Perfekte Kleidung fördert die Karriere von Ulrike Mayer gelesen. Inhaltlich stimme ich den meisten Aspekten und Aussagen zu – im Detail gibt es ja immer auch ein wenig Auslegungsspielraum. Empfehlen kann ich das Buch leider nicht, weil es für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen innerhalb des Textes hat und mir vom Schreibstil mir nicht gefällt. Ich finde es etwas trocken. Aber das ist ja persönliche Ansichtssache – und mäkeln ist immer leichter als es selbst besser zu machen.

Ulrike Mayer führt in ihrem Buch viele Stilfauxpas auf, denen ich absolut beipflichten kann, z.B. ungepflegte Schuhe in allen Details, kaputte Kleidung, zu kurze bzw. lange Sachen etc.

In einem Punkt bin ich allerdings anderer Ansicht als die Autorin. Für sie sind Stilfauxpas u.a.

  • Helle Strümpfe zu dunklen Kostümen
  • Hautfarbene Strümpfe im Winter
  • Blickdichte Strumpfhosen zu eleganten Kostümen.

Helle Strümpfe zu dunklen Kostümen finde ich völlig ok. Wenn dunkel heißen soll Schwarz, Marine oder Anthrazit, finde ich transparente Stumpfhosen absolut besser passend. Beine in transparentem Schwarz finde ich furchtbar (mal davon abgesehen, dass man schneller Ziehfädchen zieht, als man gucken kann), Nylons in Marine sind sehr 90er und transparent grau finde ich omahaft. Was soll man denn dann tragen außer hell-transparent oder blickdicht? Blickdicht mag ich in dunklen mit mittleren Farben sehr gerne. Nur da ich der Autorin zustimme, dass blickdichte Strumpfhosen nicht zu eleganten Kostümen passen (nehmen ihnen die Eleganz), ist für mich die Alternative ganz klar hell, denn ein Kostüm im Business-Kontext gehört elegant getragen.

Hautfarbene Strümpfe im Winter finde ich zu Hosen auch nicht schön, es sei denn man trägt sehr helle Schuhe. Zu Kleidern und Röcken, wenn sie mit Pumps oder Ballerinas (keine Stiefel oder Stiefeletten) getragen werden, passen aus meiner Sicht hingegen auch durchsichtige Strümpfe, weil es leichter wirkt. Wichtig ist, dass die Strumpfhosen wirklich durchsichtig und nicht fleischfarben wirken. Dann finde ich die es völlig ok und keinen Fauxpas. Wichtig bei hellen Strümpfen: Beine rasieren oder eplieren bitte auch im Winter nie vergessen!

Mich interessiert Ihre Meinung

Stimmen Sie ab – ich bin gespannt auf das Ergebnis und Ihre Kommentare!

Sind helle Strümpfe zu dunklen Kostümen ein Stilfauxpas?

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