10 Tipps gegen Bad Hair Days

Ines Meyrose Portrait Schwarzweiß 201611

Bei der Wunschliste für 2017 hat sich Frau Sabienes 10 Tipps bei Bad Hair Days erbeten. Den Wunsch erfülle ich nur zu gerne, denn Bad Hair Days können einem in windeseile einen ganzen Bad Day machen, oder?

10 (nicht immer ganz ernst gemeinte) Tipps gegen Bad Hair Days

  1. Bei langen Haaren: Bloggerdutt. Den trägt keine schöner als LoveT., schau bei ihrem Beitrag 3 einfache Frisuren für sehr lange Haare.
  2. Bei schulterlangen glatten Haaren: Doppelt so viel Festiger vor dem Föhnen nehmen als sonst. Viel hilft viel. Wenn das Zuviel das Problem ist, verwende ein Tiefenreinigungsshampoo. Manchmal hilft einfach schon der gelegentliche Wechsel des Shampoos. Jedes Shampoo und Stylingprodukt hinterlässt Rückstände auf dem Haar und beschwert es damit. Bei einem Produktwechsel werden die Haare dann auf einmal wieder quietschesauber. Bei mir macht diesen Quietschesauber-Effekt gerade das Scalf Care von Physiogel für empfindliche Kopfhaut. Bei Beate findest Du einen Artikel zur Haarpflege.
  3. Bei lockigen Haaren: Steht zu Deinem Frizz! Alle glatthaarigen Menschen platzen vor Neid auf Deine Locken! Also ich jedenfalls … Die schönsten Locken findest Du bei Tina.
  4. Bei kurzen Haaren: Auch wenn Du sonst keinen Festiger oder Fön benutzt und die Haare nur mit einem Stylingprodukt in Form ziehst, greife zu Festiger und Fön. Meine Notwaffe ist dann die Strandnixe von Schwarzkopf got 2b. Das texturierende Salz-Spray macht die Haare griffig. Roter Lippenstift lenkt zur Not übrigens von den Haaren ab …
  5. Nur der Ansatz oder Pony sitzt nicht: Versuch mal Trockenshampoo. Einen Test findest Du bei Moppi.
  6. Im Herbst, Winter und kalten Frühling: Mütze auf den Kopf! Dann siehst Du immerhin draußen gut aus. Drinnen kannst Du das Problem dann durch zerzauseln retten.
  7. Im Sommer: Tuch um den Kopf drapieren á la Grace Kelly. Das kann Claudia.
  8. Wenn es nicht nur ein Bad Hair Day ist, sondern auch ein Bad Face Day, haben Bärbel und ich schon mal Bilder dazu gepostet mit Hoodie und Beanie. Bei Bärbel hilft sonst auch noch Sonnenbrille mit Tuch.
  9. Fieser Tipp, aber ernst gemeint: Geh einfach öfter mal zum Friseur. Kostet Geld und Zeit, ich weiß. Aber wenn Du weißt, dass Deine kurzen Haare nach 5 Wochen nicht mehr sitzen, mache direkt beim Bezahlen den nächsten Termin aus. Dann hörst Du z.B. auch gleich, dass Deine Friseurin dann im Urlaub ist und kannst das einplanen. Kurze Haare brauchen alle 5-6 Wochen einen neuen Schnitt. Ich gönne mir das alle 5 Wochen. Wenn mal 6 daraus werden, weiß ich vorab schon, dass ich eine Woche leiden werde. Entweder ist die erste zu kurz oder die letzte zu lang. Schulterlange Haare brauchen alle 2 Monate einen Schnitt der Spitzen, wenn sie schön fallen sollen. Wenn Du lange Haare auf einer Länge hast, die keinen Spliss bekommen und gleichmäßig wachsen, kannst Du Bedarf selbst zur Schere greifen. So machen Beate und LoveT. das. Die eine nimmt eine Küchenschere, die andere eine professionelle Haarschere. Ich empfehle die professionelle Werkzeugversion. Meine perfekte Schere für diese Zwecke ist von Anfang der 1990er und hat schon viele Haare geschnitten. Inzwischen ist sie in der privaten Hundesalonkiste im Einsatz für Pauls Pfoten. Haare machen Scheren stumpf wie sonst nur Papier. Deshalb haben Haarschneidescheren einen besonderen Schliff und Material.
  10. Schaff Dir eine Frisur an, die zu Deinen Haaren passt und Deinem Lebensstil.

Was ist Dein ultimativer Tipp, wenn es auf dem Kopf nicht aussieht wie geplant?