Jeans – lieber frisch gewaschen oder festgewachsen?

Herrlicher Blaustoff taillenhoher Jeansbermuda Raya

Wie oft Kleidung zu waschen ist oder nicht, daran scheiden sich die Geister. Heute möchte ich wissen, wie oft Du Deine Jeans im Normallfall trägst. Also nicht, wenn Murphy außer der Reihe mit der Tomatensoße zugeschlagen hat, sondern wenn das gute Stück der durchschnittlichen Alltagslast ausgesetzt wird.

Warum ich das wissen möchte? Mal wieder um meine subjektive Meinung dazu zu reflektieren. Natürlich freue ich mich auch über Kommentare, vor allem, falls die Antwortmöglichkeiten nicht passen, über Deine differenzierte Antwort. Die Frage lautet

Wie oft wäscht Du Deine Jeans? Nach ...

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Danke für Deine Stimme!

dies & das #23

Pasta mit grünem Spargel

Pasta mit grünem Spargel

Im Foodblog Leckerei bei Kay findest Du ein Rezept für schnelle Pasta mit grünem Spargel. Ein schnelles Mittagessen, das lange satt macht.

Waschen mit Efeu

Bei Rostrose Traude habe ich einen interessanten Beitrag zum Waschen mit Efeu gelesen. Auf Experiment Selbstversorgung findest Du einen Erfahrungsbericht nach zwei Jahren Waschen mit Efeu. Ich werde weiter Waschpulver verwenden. Ich möchte nicht Efeu bei den Nachbarn regelmäßig mopsen gehen und gebe zu, künstlichen Duft auf meiner Wäsche zu mögen. Aber vielleicht geht es Dir anders, Dein Garten wird von Efeu überwuchert und Du magst es ausprobieren? Dann lass mich bitte wissen, wie Dein Experiment läuft.

Kleinvieh macht auch Mist

Muenzen

… ist einer der Tipps von Salvia vom Blog Liebstöckelschuh im Beitrag Geld sparen – womit fängt man an. Nach dem Schreiben meines Beitrag Geld sparen leicht gemacht zu dem Thema habe ich begonnen, täglich mein Kupfer- und Kleingeld in einer Schale zu sammeln. Silber zu sammeln ist für mich nicht sinnvoll, weil ich es als Wechselgeld für Kundentermine und Parkscheinautomaten im Portemonnaie brauche. In sechs Wochen sind 11,56 Euro zusammengekommen.

Das ist mir ehrlich gesagt ein bisschen wenig. Nach einem Jahr hätte ich ca. 100 Euro in Kleingeld zusammen. 100 Euro in Summe sind zwar schön, in Kleingeld will die aber nicht mal mehr eine Bank haben. Also bekommt meine Nichte den Topf und wir üben zusammen zählen mit den Münzen und sie kann sich ein Buch oder ein CD oder was auch immer davon kaufen. Ist doch auch was. Den Rest des Jahres verklötere ich das dann wieder für mich.

Mentoring-Programm an der HSBA

An der HSBA – Hamburg School of Business Administration – gibt es ein Mentoring-Programm durch Mitglieder und Partner der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V. (VEEK). In dem Rahmen bin neue Mentorin für Master-Studierende des Studiengangs M.Sc. Global Management & Governance und bringe da ein bisschen Farbe rein – schau hier: Mentoring-Programm.

Was würdest Du von einer Mentorin erwarten?

Schmutzige Wäsche waschen

BH Spitzenrand

Heute wird es intim. Es geht an Deine Unterwäsche, wenn Du BH-Trägerin bist. Ich habe eine neugierige Frage, die Du ohne Namen in der Umfrage beantworten kannst. Du kannst mehrere Antworten ankreuzen, wenn Du es unterschiedlich handhabst. Natürlich freue ich mich auch über Kommentare dazu. Die Frage lautet

Wie oft wäscht Du Deine BHs? Nach ...

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Warum ich das wissen möchte? Um meine subjektive Meinung dazu zu reflektieren.

Danke für Deine Stimme!

Waschanleitung Kaschmir & Wolle

Kaschmirhoodie von Bloomings

Wolle und Kaschmir gehören für mich zu den pflegeleichtesten Produkten im Kleiderschrank. Immer wieder erlebe ich, dass Kundinnen und Leserinnen Angst davor haben, die Kleidung aus dem Material zu Waschen. Damit ich bei der nächsten Leserfrage dazu einen Beitrag hier intern verlinken kann, gibt es heute kurz diesen Artikel dazu. Inhaltlich habe ich das bei Kommentaren schon mehrfach so beantwortet.

Unter den Armen schwitze ich und muss daher meine Pullover regelmäßig waschen, weil ich keine Shirts darunter trage. Zum einen mag ich das Gefühl der weichen Pullover auf der Haut, zum anderen wäre mir dann einfach zu warm. D.h. ich trage meine Kaschmir- und Wollpullover etwa dreimal, bis ich sie wasche. Dazwischen reicht Lüften über einer Stuhllehne im Schlafzimmer. Weil ich die Pullover im Hebst und Winter fast nur trage, kommt dann schnell eine ganze Maschine zusammen.

Waschanleitung – ohne Gewähr!

Ich wasche sie auf links gedreht kalt im Wollprogramm in der Waschmaschine mit Coral Flüssigwaschmittel für Wolle & Seide. Damit habe ich die beste Erfahrung gemacht. Danach drehe ich sie auf rechts, spreize den Körperteil kurz von innen mit den ausgestreckten Armen, hänge ich sie auf breit geformte Plastikbügel, die in der Breite zur Schulterbreite der Pullover passen und lasse sie auf dem Bügel trocknen. Die breite Form und passende Schulterbreite ist wichtig, damit der Pullover keine Kanten vom Bügel bekommt. Es gibt dafür spezielle aufblasbare Bügel, die ich aber nicht brauche. Bei meiner Schulterbreite nehme ich einfach Bügel aus dem Schrank meines Mannes.

Wenn der Raum normal geheizt ist, sind die Pullover innerhalb weniger Stunden komplett trocken. Ich weiß, dass von Herstellern empfohlen wird, sie liegend zu trocknen, damit sie sich nicht aushängen und länger werden. Das mache ich nicht, weil im Liegen immer Falten zu sehen sind, die herausgebügelt werden müssen, oder man Handtücher unterlegen muss, die lange zum Trocknen brauchen, oder man einen speziellen Pullovertrockenständer braucht, der sonst nur im Weg herumsteht. Durch das vorherige in Form ziehen des Körperteils behalten meine die Form und ich brauche sie hinterher nicht zu Bügeln. Also einfach waschen, aushängen und wieder anziehen.

Modejahr 2015 - Banner von www.meyrose.deEinfacher geht es nicht, oder?

Einen weiteren Beitrag und viele Leserstimmen dazu findet Ihr bei Bärbel von Ü50: KASCHMIR und cachemire und cashmere und кашемир, die es nur einen Hauch anders als ich handhabt.

P.S.

Heute ist letzter Tag der Aktion Modejahr 2015 des Maithemas sexy-kurz. Wer noch dabei sein möchte in der tollen Collage, verlinkt sich heute schnell!

Cardigan-Check für hessnatur: 6. Testaufgabe

Der Cardigan-Check für hessnatur geht mit dem vorletzten Test in die 6. Runde. Die Aufgabe für diese Woche habe ich jedoch bereits Mitte Oktober unaufgefordert erfüllt und dazu im Beitrag zum 3. Test etwas geschrieben – es geht ums Waschen.

6. Test: Waschen

Originalaufgabe von hessnatur

“… Jetzt testest Du, wie sich Dein Cardigan in der Waschmaschine waschen lässt. Wichtig: Um diesen Test zu machen, braucht Deine Waschmaschine einen kalten Handwaschgang. … Wichtig ist ebenso, dass Du ein Wollwaschmittel benutzt, dass die natürlichen Eigenschaften des Cardigans bewahrt …”

Mein Test

  • Wollwaschprogramm in der Waschmaschine
  • Kaltes Wasser
  • Flüssigwaschmittel von Coral für Wolle
  • Sagrotan-Hygiene-Wäschespüler (den nehme ich auch für Wolle mit guter Erfahrung)
  • Nach der Wäsche gleich auf einen Bügel in der passenden Schulterbreite aufgehängt (mache ich anstatt Trocknen im Liegen auf einem Handtuch mit guter Erfahrung bei Kleidungsstücken, die relativ leicht sind)
  • In der frischen Luft im Wind trocknen lassen

Mein Eindruck nach der Wäsche

hessnatur_Cardigan_WaschergebnisDas Schönste ist ab. Der feine Glanz ist weg. Außerdem fühlt er sich stumpf an. Die Bündchen haben sich ganz merkwürdig zusammen gezogen. Am Arm stört das nicht weiter, aber an der Unterkante sieht das blöd aus. Geht auch beim Tragen nicht weg. Außerdem ist er etwas kraus – er müsste wohl gebügelt werden, was ich aber bei Wollsachen meistens nicht mache. Er trägt sich etwas glatt, wenn er geschlossen getragen wird. Das Pilling unter Arm ist nach der Wäsche übrigens auch noch mehr geworden. Nicht schön.

Ergebnis

Der Cardigan ist im Waschtest bei mir total durchgefallen. Test nicht bestanden.

Im Vergleich

Ich hatte in der Waschmaschine noch ältere Kaschmirpullover, die bestens aus der Maschine gekommen sind wie immer – schön aufgeflufft. Außerdem habe ich einen braunen Pullunder aus konventioneller Merinoschurwolle der Firma Merz ebenfalls zum ersten Mal mit in der gleichen Maschine gewaschen und er sieht hinterher genauso schön aus wie vorher. Sogar ein Walkwollkleid von Deerberg, das eigentlich in die Reinigung soll, übersteht meine Waschmethode bestens – nur der Cardigan nicht.

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Das Produkt aus diesem Beitrag wurde mir als Privatperson zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Cardigan-Check für hessnatur: 3. Testaufgabe + 4. Eindruck

Kommen wir zur 3. Aufgabe im Cardigan-Check für hessnatur.

3. Test: Geruchsabbau

Originalaufgabe von hessnatur

„Du ziehst Deinen Cardigan an und verabredest Dich mit einer Freundin oder Deinem Partner, um was richtiges Leckeres zu kochen. Je mehr Zwiebeln, Knoblauch und andere geruchsintensive Zutaten, umso besser! Damit Du hinterher auch feststellen kannst, welches Textil mehr Gerüche „abbauen“ kann, trägt Dein Kochpartner zum Vergleich ein Baumwoll-Textil. Nach dem Kochen hängst Du Deinen Cardigan und das Baumwoll-Shirt über Nacht nach draußen oder ins Bad zum Lüften. Am Tag danach wird Probe-geschnuppert. Wir sind gespannt auf Deine Ergebnisse! Wie stark kannst Du die Küchengerüche noch wahrnehmen? Welches Textil hat die Gerüche besser abgebaut? Und: Was habt Ihr gekocht? Stelle das Rezept als Kommentar im Projektblog oder auf unserer Facebookseite ein und teile es mit allen. Und lass uns mit Fotos und Videos, die Du auf Facebook oder in der Mediengalerie posten kannst, an Deinem Kochabend teilhaben!“

Mein Test

Krautfleckerl von Ines Meyrose auf www.meyrose.deIch habe Krautfleckerl gekocht mit Zwiebeln, Knoblauch und Weißkohl. Mehr dazu findet Ihr Euch in meinem Foodblog Leckerei bei Kay. Für mich haben beiden Sachen bereits nach dem Kochen nicht nach dem Essen gerochen, obwohl das halbe Haus danach roch. Der Cardigan roch die ganze Zeit frisch gewaschen und das T-Shirt sowohl abends als auch heute Morgen einfach getragen nach mir. Kochgeruch haben beide nicht aufgenommen. Das Baumwolle nach einmaligen Tragen müffelig ist und in die Waschmaschine gehört, ist kein Geheimnis. Ein Baumwollshirt trage ich nur einmal. Einen Wollpulli trage ich mehrfach und lüfte ihn dazwischen. Für die Erkenntnis wäre der Test aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen und dieses ewige Wolle vs. Baumwolle geht mir langsam auch auf den Geist.

Liebe Projektmitarbeiter bei hessnatur,

lasst Euch bitte mal was Spannenderes einfallen. Und spart Euch auch gerne die Happening-Empfehlungen dazu – die finde ich etwas albern. Zu Euren Wünsche nach vielen Fotos und jetzt noch Rezepten: siehe meine Kritik an Euren Nutzungsbedingungen schon beim 1. Test.

4. Eindruck vom Cardigan

hessnatur_Cardigan_PillingDer Cardigan bekommt schon Pilling unter den Armen. Das soll die Merinowolle doch nicht bekommen, oder? Ich habe ihn ca. 4 Tage getragen – das ist jetzt nicht Welt. Da hätte ich bei der glatten Wolle nicht mit gerechnet. Auf dem Foto sieht die Farbe übrigens ganz anders aus als in der Realität – liegt am Licht.

Außerdem habe ich ihn gewaschen. Grund: Neurodermitisschub und das habe ich manchmal bei neuer Wollkleidung aus Merinowolle. Da ich den Cardigan dafür in Verdacht habe, habe ich ihn gewaschen, wie ich es mit all meinen Wollsachen und Kaschmirpullis mache

  • Wollwaschprogramm in der Waschmaschine
  • Kaltes Wasser
  • Flüssigwaschmittel von Coral für Wolle
  • Sagrotan-Hygiene-Wäschespüler
  • Nach der Wäsche gleich auf einen Bügel in der passenden Schulterbreite aufhängen
  • In diesem Fall: in der frischen Luft im Wind trocknen lassen

hessnatur_Cardigan_WaschergebnisMein Eindruck nach der Wäsche: Das Schönste ist ab. Der feine Glanz ist weg. Außerdem fühlt er sich stumpf an. Die Bündchen haben sich ganz merkwürdig zusammen gezogen. Am Arm stört das nicht weiter, aber an der Unterkante sieht das blöd aus. Geht auch beim Tragen nicht weg. Außerdem ist er etwas kraus – er müsste wohl gebügelt werden, was ich aber bei Wollsachen meistens nicht mache. Bei den meisten Sachen trägt es sich glatt – hier jetzt heute nicht. Obwohl die Verpackungsfalten nach seiner Ankunft bei mir sich ganz schnell beim Tragen entfernt haben. Das Pilling unter Arm ist nach der Wäsche übrigens auch noch mehr geworden. Nicht schön.
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Das Produkt aus diesem Beitrag wurde mir als Privatperson zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Haare waschen vor dem Friseurbesuch?

Waschen Sie sich die Haare, bevor Sie zum Friseur zum Haare schneiden gehen? Ich stelle immer wieder fest, dass die Meinungen da weit auseinander gehen. Wie sehen Sie das? Stimmen Sie ab:

Haare waschen vor dem Friseurbesuch?

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Ich finde, dass ungewaschene Haare eine Zumutung für denjenigen sind, der sie anfassen und waschen muss. Deshalb gehe ich nahezu immer mit frisch gewaschenen, ungestylten Haaren hin. Werden sie halt dort nochmal gewaschen – das Überleben sie.

P.S.:
Zum Färben oder Blondieren ist es etwas anderes – da dürfen die Haare nicht frisch gewaschen sein, weil der Fettfilm der Kopfhaut dabei als Schutz wirkt.