"Die Denkmalpflege am eigenen Aussehen ist zu einem Statussymbol avanciert."

… schreibt Ada Borkenhagen im Artikel “Der Natur nachgeholfen” in der Zeitschrift Gehirn&Geist, Ausgabe 1-2_2011.

Teure Cremes, immer neue Wirkstoffe, Aufpolsterung hier – Lifting da … was will man tun und was lieber nicht? Einerseits finde ich das Älterwerden und seine Zeichen wichtig, weil es für Erfahrung steht. Anderseits gibt es Zeichen des Alterns, auf die ich auch verzichten könnte …

Seit diesem Jahr gebe ich mehr Geld für Gesichtscremes aus, als in den Jahren davon zusammen – nur weil ich eine wunderbare Produktreihe von Maria Galland durch die GlossyBox (PR-Muster) kennengelernt habe und meine Haut davon zart und relativ glatt wird. Das kann so auch nicht weiter gehen, weil mir das auf die Dauer zu teuer wird. Aber weniger knautschige Haut ist anderseits ja auch ganz schön.

Wie handhaben Sie das? Koste es was es wolle? Oder ist Ihnen das Alter Ihrer Haut egal? Wo ist die Grenze Ihrer Denkmalpflege? Stimmen Sie ab!

Wie pflegen Sie Ihr Denkmal?

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