Leser_innen-Interview #2: Bianca

Leser_inneninterview by meyrose IconLiebe Leser_innen,

die neue Interviewreihe geht in die 2. Runde.

Nach #1 Gunda vom Blog Hauptsache warme Füße stellt sich heute Bianca von Kleidungs-Stück meinen Fragen.

Liebe Bianca,

im Januar 2014 hast Du Dich als stille Leserin meines Blogs zum ersten Mal gezeigt. Seit Mai 2014 hast Du Deinen eigenen Blog Kleidungs-Stück, in dem Du besondere Kleidungsstücke und Accessoires mit ihren Geschichten vorstellst: geliebte Schätze als Gegenentwurf zu Mode-Fast-Food.

Als Leserin Deines noch jungen Blogs schätze ich Deine Art, Geschichten zu erzählen, und finde es spannend, Deine unterschiedlichen äußerlichen Seiten mit einem Blick ins Innere zu entdecken. Dabei habe ich durchaus schon die eine oder andere Gemeinsamkeit erschmunzelt und kann mir vorstellen, dass meine Leser_innen auch Freude daran haben, Dich kennenzulernen. Deshalb möchte Dich gerne hier im Lesergespräch vorstellen.

Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Liebe Ines, erstmal danke ich Dir herzlich für Deine warmen Worte zu meinem Blog, bei dem Du außerdem eine derjenigen warst, die durch ein ehrliches Feedback gleich zu Anfang sehr willkommene (und erbetene!) Starthilfe gegeben hat!

Ich bin eigentlich durch zwei zunächst völlig voneinander unabhängige Leidenschaften zum Bloggen gekommen: das Schreiben, was ich schon mein ganzes Leben lang irgendwie ausübe und das Interesse an Mode. Nach der Geburt meiner Kinder war ich modemäßig nicht mehr die Alte und konnte mit dem Inhalt meines Kleiderschrankes wenig anfangen.

Als ich mich auch in Modezeitschriften nur noch selten wiederfinden konnte, habe ich neue Inspirationsquellen gesucht und dabei Modeblogs entdeckt. Zunächst natürlich die der Jungen und Hippen. Auf der Suche nach Blogs für erwachsene Frauen über 30 bin ich auf das Ü30-Netzwerk gestoßen. Ich habe mich ziemlich lange einfach so still durch die einzelnen Blogs gelesen, später auch bei der einen oder anderen Bloggerin kommentiert.

In dieser Zeit ist bei mir die Idee gereift, dass ich durch einen Modeblog meine beiden Leidenschaften, Schreiben und Mode, miteinander verknüpfen könnte. Zunächst war ich sehr unsicher, denn mir war natürlich gleich klar, dass ich weder Meisterfotos noch Wahnsinnsoutfits zu bieten habe. Dann habe ich mir aber gesagt, dass die meisten Bloggerinnen im Netzwerk auch ganz normale Frauen sind und dass ich meine Nische vielleicht darin finden könnte, dass ich ganz ordentlich schreiben kann. Und nach einer gesunden Zeit der Abwägung, habe ich mich schließlich dafür entschieden, es einfach mal zu versuchen.

Was bedeutet Dir das Bloggen?

Es ist zu einem nicht unwesentlichen Teil meines Lebens  geworden. Ich ertappe mich im Alltag vielleicht sogar manchmal zu oft dabei, wie ich überlege, was ich wann und wie in meinem Blog verarbeiten könnte. Ich muss wirklich sagen: es steckt Herzblut darin. Sonst würde ich es auch nicht machen.

Wie ist es für Dich, Artikel zu schreiben und zu veröffentlichen?
Gibt es dabei innere oder äußere Widerstände?

Innere Widerstände gibt es leider immer wieder. Ich frage mich ständig, ob das, was ich mache, gut genug ist, ob es überhaupt jemanden interessiert und was ich verbessern könnte. Aber ich glaube, diese Art von Selbstzweifel gehört auch dazu und treibt einen an, seine Sache so gut wie möglich zu machen. Man muss aber akzeptieren, dass es andere gibt, die manches einfach besser können als man selber und sich stattdessen auf das konzentrieren, worin man gut ist.

Zu den größten äußeren Widerständen gehört die knappe Zeit, die ich als berufstätige Mutter von kleinen Kindern habe. Aber das ist eben so und ich mache das Beste aus den Ressourcen, die ich zur Verfügung habe.

Was fällt Dir am leichtesten? Was ist die größte Hürde?

Am leichtesten fällt es mir, die Texte zu schreiben. Ich stecke voller Gedanken, Geschichten und Erinnerungen. Die Worte purzeln nur so aus mir heraus, wenn ich erstmal im Prozess des Schreibens bin.

Die größte Hürde sind die Fotos. Die haben mich auch lange davon abgehalten, meinen Blog in Angriff zu nehmen. Als ich dies einmal auf meinem Blog ansprach, schlug mir eine Kommentatorin vor, doch auf Fotos zu verzichten, da vor allem meine Texte das Herzstück meines Blogs seien. Darüber habe ich tatsächlich nachgedacht.

Wie geht Dein reales Umfeld mit Deiner neuen Leidenschaft um?

Die Reaktionen gehen von „Find ich total super.“ über „Was bringt Dir das denn?“ bis zu „Du bist bescheuert, dass Du Dir das neben Deinen ganzen Verpflichtungen auch noch antust!“. Schön war auch „Blogger finde ich zum Kotzen mit ihrer Sucht nach Selbstdarstellung!“.

Natürlich würde ich lügen, wenn ich behaupte, dass mich die Reaktionen von anderen völlig kalt lassen. Aber nur, wer selber mit Leidenschaft bloggt, kann ermessen, wie bereichernd und erfüllend dies sein kann. Auch und vor allem, wenn man Teil einer Gemeinschaft ist, die sich grob durch das Interesse an Mode gefunden hat, aber doch durch so viel mehr zusammengehalten wird. Manche Bloggerinnen empfinde ich fast wie Freundinnen, obwohl ich sie noch nie in echt getroffen habe.

Worte spielen auch in Deinem Beruf eine große Rolle. Macht das für Dich Schreiben leichter oder schwerer?

Weder noch, aber ich glaube, die Liebe zu Worten, Texten und Sprache hat beide Entscheidungen stark beeinflusst, sowohl die zu meinem Beruf – ich bin Französisch- und Deutschlehrerin – als auch die, mich privat mit dem Schreiben von Texten zu befassen.

Welche Leser_innen möchtest Du gerne mit Deinem Blog ansprechen?

Ich mache mir nicht so große Gedanken über die Zielpersonen meines Blogs. Dabei stelle ich mir vor, dass diejenigen, die gern professionelle Fotos mit katalogreifen Outfits sehen möchten, eher weniger Interesse an meinem Blog haben. Es werden eher Menschen sein, die meine Texte mögen und sich vielleicht mit meiner Lebenssituation identifizieren können. Ich freue mich grundsätzlich über jeden, der mich auf meinem Blog besucht!

Was wird auf Deinem Blog voraussichtlich nie zu sehen geben?

Fotos von meinen Kindern. Ich finde nicht, dass ich das Recht dazu habe, ihre Privatsphäre zu verletzen, indem ich sie einer Öffentlichkeit preisgebe, für die sie sich nicht bewusst entscheiden konnten. Außerdem: freizügige Fotos von mir. Dabei würde ich mich nicht wohl fühlen.

Kleidungsstile wechseln mit äußeren Rahmenbedingungen. Du bist gerade in einer Lebenssituation mit zwei Kleinkindern, die Dich nicht alles sinnvoll tragen lassen, wonach Dir der Sinn steht. Wo möchtest Du mit Deinem Kleidungsstil hin? Wie sieht für Dich die Bianca aus, die mit den Lebensanforderungen und ihrer dazu passenden Kleidung im Reinen ist?

Da sprichst Du einen sehr interessanten und irgendwie auch wunden Punkt an, liebe Ines, der auch zeigt, dass Du mich schon ein kleines bisschen kennst. Denn in der Tat verlangt mein Alltag von mir eine eher unkomplizierte, pflegeleichte und robuste Kleidung, während mein Herz für elegante Seidenstoffe und anspruchsvollen Kaschmir schlägt. Mein Blogartikel dazu: Über Vorlieben und Anlässe.

So habe ich eigentlich zwei Garderoben: eine für die Arbeit und zum Ausgehen, eine für den Alltag mit den Kindern. Wohin ich mit meinem Kleidungsstil will und wie ich ihn einschätze, habe ich im Blogbeitrag So finde ich meinen Stil gerade erläutert, zu dem mich Stephanie, die Modeflüsterin, mit ihrem Projekt zur Stilfindung inspiriert hat, bei dem Du ja auch dabei warst als die Natürliche.

Was inspiriert Dich auf anderen Blogs?

Das ist ganz unterschiedlich. Manche Blogs inspirieren mich durch die großartigen, geschmackvollen und stilsicheren Outfits, die gezeigt werden. Bei anderen mag ich vor allem die geistreichen, lehrreichen oder witzigen Texte. Wiederum andere Blogs lese ich, weil mir die Bloggerin dahinter sympathisch ist. Es gibt natürlich auch Mischungen aus mehreren oder allen Aspekten.

Warum liest Du meinen Blog?

Bei Dir ist es eine Mischung aus Interesse für Deine Person und Deinen Artikeln. Du bist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen, einfach weil Deine Beiträge und Kommentare ehrlich und authentisch sind, Du viel subtilen Humor besitzt und dabei so hilfsbereit und warmherzig bist. Andererseits habe ich auch großen Respekt vor Deinem Wissen und Deiner Erfahrung als Stilberaterin und profitiere regelmäßig davon, wenn Du erklärst, warum was wie zusammen passt und kombiniert werden kann. Ich lege auch großen Wert auf Deine Meinung und bin stolz, wenn Du Dich zu einem meiner gezeigten Stücke positiv äußerst. Ich weiß nämlich, dass Du dies nicht tun würdest, wenn Du es nicht so meinst.

Womit möchtest Du Deine Leser_innen auf neue Gedanken bringen?

Eigentlich habe ich so ein pädagogisches Konzept gar nicht. Ich möchte sie einfach unterhalten und freue mich, wenn es gelingt.

Was ist Deine Lieblingsjahreszeit?

In der Farbtypenlehre ganz klar: Winter. Ich liebe die klaren, kalten, leuchtenden Farben, die diesem Farbtypen stehen (ganz zufällig gehöre ich auch zu dieser Sorte 😉 ).
In der Natur ebenso klar: Frühling. Wenn alles keimt, knospt und blüht, erwacht auch in mir eine intensive, pulsierende Lebenslust und Energie.

Welches ist Deine Lieblingsfarbe?

Pink! Und da Schwarz und Weiß eindeutig Nicht-Farben sind, kann ich sie hier auch nennen, ohne das Maß zu überschreiten. Dann MUSS aber noch Royalblau und ein kräftiges Türkis dazu, sonst ist es nicht komplett. Im Schmuckbereich liebe ich Silber und schimmernde Perlen.

Ohne welches Essen könntest Du nicht gut leben?

Brot! Ich habe in meiner Jugend mehrere Jahre in einer Bäckerei gejobbt und dort einen sehr feinen Geschmack für gutes und hochwertiges Brot entwickelt. Noch heute liebe ich frisches Brot und vermisse es auf Reisen in andere Länder immer am meisten. Im Gegensatz zu Dir mag ich es übrigens gern mit Butter 😉 .

Was beschreibt Deine Grundeinstellung zum Leben in einem Satz?

Über diese Frage habe ich am längsten nachgedacht. Dabei sind mir drei Dinge klargeworden:

  1. Ich habe gar keine Grundeinstellung zum Leben.
  2. Kompliziertes in nur einem Satz auszudrücken, liegt mir einfach nicht.
  3. Die Grundeinstellung, die ich leider nicht habe, aber wahnsinnig gerne hätte, lautet:
    Sorge dich nicht – Lebe!

Zum Abschluss danke ich allen, die bis hierher durchgehalten haben und vor allem Dir, liebe Ines, für diese reizvollen Fragen. Es hat mir einen Riesenspaß gemacht, sie zu beantworten!

Habt Ihr weitere Fragen an Bianca? Dann besucht einfach ihren Blog und stellt sie dort im Kommentarfeld. Ich habe mich sehr gefreut, Bianca so etwas besser kennenlernen zu dürfen. Vielen Dank an diese lebensfrohe Frau!

Du möchtest auch gerne hier vorgestellt werden? Dann melde Dich bei mir, gerne auch als Nicht-Bloggerin!

Hier findet Ihr die bisherigen Interviews: Leser_inneninterview by meyrose.

27 Gedanken zu „Leser_innen-Interview #2: Bianca

  1. Liebe Ines, schön finde ich es, dass Du mit diesen Interviews neue Bloggerinnen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machst und ihnen gleichzeitig eine Reflektion über ihr Konzept und ihre Wirkung ermöglichst.
    Bianca kannte ich noch nicht und habe nun auch mal bei ihr reingesehen. Beeindruckend, was sie in der kurzen Zeit schon gebloggt hat.
    Natürlich habe ich gar nicht die Zeit all die interessanten Blogs zu lesen, aber ich schaue ab und an bei den Bloggerinnen rein, die ich hier und bei der Modeflüsterin vorgestellt bekomme. Es ist immer interessant, die Unterschiedlichkeit der Bloggerinnen und ihre jeweiligen Lebensumstände wahrzunehmen und sich davon inspirieren zu lassen. Mein eigener Blog bei da sempre profitiert auch davon und damit auch meine Kundinnen.
    Ein schönes Wochenende wünscht Dir Sieglinde

    • Liebe Sieglinde,
      ich bin manchmal selber erstaunt, wie viel ich mir in den wenigen Monaten schon zusammen geschrieben habe… Es fühlt sich an, als wäre mein Blog schon viel älter. Ich kannte Sie bereits durch Ihre Kommentare bei der Modeflüsterin und habe bereits die schönen Dinge bewundert, die es in Ihrem Online-Shop zu kaufen gibt.
      Herzliche Grüße an Sie von Bianca

    • @Sieglinde
      Freut mich, dass Dir die Reihe gefällt.Mir geht es auch so, dass mich bei anderen Bloggern oft Kleinigkeiten auf eigene gute Ideen bringen. Das ganze Leben ist ein Puzzle …
      Sonnige Grüße sendet Dir
      Ines

  2. Hallo Ines,

    ich finde es spannend, zu erfahren, welche Menschen noch so deinen Blog lesen. Gerade wenn das mit einem Hinweis auf einen interessanten Blog verbunden ist, der nicht 08/15 ist, sondern eigene Ideen verfolgt, ist das für mich eine entspannende Lektüre.

    Schönes Wochenende euch allen
    Michael

    • @Michael
      … und ich freue mich immer wieder, mit Dir einen treuen männlichen Leser zu haben!
      Ein ebenso schönes Wochenende wünscht Dir
      Ines

  3. Ein sehr schönes und authentisches Interview mit Bianca liebe Ines. Ich fühle mich mit ihr schon aus dem Grund sehr verbunden, weil wir die den selben Farbtyp haben. Daher bin ich sehr froh, dass Bianca ihren Blog eröffnet hat. Er ist eine wirkliche Bereicherung.

    LG Sabine

    http://www.blingblingover50.de

  4. Ach, wie schön! Die liebe Bianca! Das habt Ihr super zusammen hingekriegt, Mädels! 🙂
    “Sorge dich nicht, lebe!” könnte ich auch gern. Die Grundeinstellung wäre schon da, allein an der Umsetzung hapert’s gewaltig.

    Ein wunderfeines Wochenende wünscht Euch
    Gunda

    • Ach, Ines und Gunda, dann sind wir ja schon zu dritt! Wir bleiben einfach grüblerisch-besorgt und machen das beste draus. Geteiltes Leid ist halbes Leid…
      Liebe Grüße von Bianca

  5. Liebe Ines,
    Interviews lese ich eigentlich überhaupt nicht gerne, aber dieses habe ich locker bis ans Ende geschafft, weil ich es richtig kurzweilig fand. Ich habe eine absolute Hochachtung vor euch Bloggerinnen und die viele Zeit, die ihr dafür investier! Ich fand es spannend, auf diese Weise Bianca kennenzulernen und habe auch gleich ihren Blog besucht.
    Für mich sind Fotos übrigens ein absolutes Muss. Auch Kochrezepte ohne Foto sprechen mich überhaupt nicht an.
    Auch von mir ein schönes Wochenende
    Gabriele

    • Liebe Gabriele,
      Hochachtung, dass Sie alles gelesen haben. Ich fand selber, ich hätte mich ein bisschen kürzer fassen können, Ines Leserinnen haben schließlich noch anderes zu tun. Aber es fällt mir so schwer.
      Blogs ohne Fotos lese ich auch nicht, visuelle Stimulanz gehört für mich dazu.
      Herzliche Grüße von Bianca

    • @Gabriele
      Rezepte ohne Fotos mag ich auch nicht … freut mich, dass Du hier bis zum Ende lesen mochtest!
      Ein schönes Wochenende wünscht Dir
      Ines

  6. Interessante Antworten . Deine Interviews gefallen mir wirklich gut . Ich hoffe da kommen noch mehr ;))

    LG Heidi

  7. Du hast sehr interessante Fragen gestellt. Die Antworten von Bianca sind sehr sympathisch. Ein Becher Tee ist beim Lesen “draugegangen” .
    Schönes Wochenende!
    LG
    Ari

  8. Liebe Ines, dieses Interview ist wirklich eine wundervolle Idee – (ich glaube, ich wiederhole mich) und ich habe mich besonders über Bianca gefreut. Sie ist mir mitsamt ihrem Blog schon so ans Herz gewachsen. Ihre absolut toll erzählten Geschichten, ihre schönen Outfits und sie als Person (soweit ich das natürlich beurteilen kann) – mit alldem kann ich mich total identifizieren und ich freue mich sehr, dass ich sie durch Dich nun besser kennengelernt habe. Herzlichen Dank dafür und Dir noch ein schönes Wochenende, lieber Gruß, Conny

    • Ach, Conny, das hast du aber so schön gesagt, dass jeder, der nicht so ‘ne taffe Type ist wie ich, jetzt einen dicken Kloß im Hals hätte;-))
      Nein, Spaß beiseite: die Zuneigung und Sympathie beruhen absolut auf Gegenseitigkeit, aber ich bin ganz sicher, dass du das aus allem heraus liest, was ich dir schreibe.
      Ich hoffe sehr, dass wir uns bald kennen lernen!
      Ganz liebe Grüße von Bianca

    • @Conny
      Da geht es Dir wie mir – ich freue mich auch sehr, dass Bianca die Blogger-Frauen bereichert. Immer wieder schön zu lesen und anzusehen!
      Einen guten Start in die Woche wünscht Dir
      Ines

  9. Liebe Ines, liebe Bianca,

    das ist…
    …1. eine tolle Idee, hier Bianca als Bloggerin vorzustellen. Ich finde, dass Biancas “Kleidungs-Stücke” die deutsche Blog-Szene absolut bereichern – mit ihren humorigen Texten, ihren realistischen, alltagstauglichen Outfits und ihrer so liebenswürdigen Persönlichkeit, die ich zwischen jeder Zeile spüren kann.
    …2. ein schönes Interview, in dem ich wieder einige weitere Einsichten und Ansichten von Bianca kennen lernen durfte. Ihre Liebe zum Schreiben und die hohe Qualität ihrer Texte – Bianca ist der beste Beweis dafür, dass Deutsch-Lehrerinnen ihre Liebe zur Sprache auch vorleben können 🙂 Als stil-suchende Wintertypen sind wir ohnehin Schwestern im Geiste…

    Und 3…. war das jetzt gerade eine sehr schöne Beschäftigung an einem späten Sonntag, dieses Interview hier zu lesen.

    Euch beiden starken Frauen ein herzliches Dankeschön dafür!

    Liebe Grüße von
    Stephanie alias die Modeflüsterin

    • @Stephanie
      Hach, eine Winter-Schwester im Geiste wäre ich ja auch sooo gerne … aber das wird in diesem Leben nix mehr. Indian Summer ist ja auch ganz nett 😉 .
      Freut mich, dass Dir meine neue kleine Reihe gefällt.
      Einen guten Start in die Woche wünscht Dir
      Ines

  10. Ich lese ja generell Interviews total gerne und dann noch eines, von zwei Bloggerin, die ich “kenne” – da macht es nochmal soviel Spass. Toll, Deine Reihe liebe Ines und wirklich schöne Frage hast Du gestellt und interessante Antworten von Bianca. Ich freue mich noch immer und wieder mächtig über dieses “erwachsene” Netzwerk und die ganzen Verknüpfungen und Kontakte, die so entstehen. Liebe Grüße an Euch beide, Bärbel

    • @Üffi
      Freut mich, dass Reihe und das konkrete Interview Dir gefallen. Bin auch immer wieder erfreut, besondere Menschen im Ü30-Netzwerk kennenzulernen.
      Liebe Grüße nach Berlin!

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