Von Ladys, Dos & Don’ts

Ines Meyrose in den 1970ern als BlumenkindIch bin keine Lady. Nicht nach den im Volksmund gebräuchlichen Definitionen. Weder Kleidung noch verbaler Ausdruck sind ladylike. Ganz ehrlich? Das strebe ich auch so etwas von gar nicht an! Oder bin ich vielleicht doch eine? Den Lady-Blog kenne und lese ich gerne, seit mich die Betreiberinnen zu ihrer Tücher-Blogparade eingeladen haben. Die Sichtweisen der Bloggerinnen decken sich erstaunlich oft mit meinen, auch wenn ich mich anders kleide. Außerdem ist ein Blick über den eigenen Geschmack hinaus immer gut. Ohne betont damenhaftes Verhalten an den Tag zu legen, achte ich auf grundlegende Umgangsformen und eine äußere Erscheinung, die jederzeit jedem zumutbar ist.

Bin ich also eine Teilzeit-Lady?

Die fünf goldenen Stil-Regeln von Oma Marie, die ihre Enkelin Sophie im Lady-Blog vorgestellt hat, gehören zu denen, die ich auch vertrete. Über diesen Artikel habe ich die zehn Lady-Regeln von Daniela im Blog entdeckt, mit denen ich mich mit ihrer Zustimmung befassen werde. Danielas Regeln findet Ihr in fett neben der Nummer, ihre Ausführungen dazu im Lady-Blog-Beitrag Die zehn Lady-Regeln. In meinem heutigen Artikel findet ihr jeweils meinen Standpunkt dazu und warum ich finde, dass auch nicht ausgelobte Ladys sich gerne so verhalten dürfen.

Interpretation der zehn Lady-Regeln

  1. Eine Lady zeigt Respekt gegenüber jedem Menschen
    Da halte ich mich an die Goldene Regel frei nach Konfuzius „Was Du nicht willst, was man Dir tu‘, das füg auch keinem andere zu.“ Man muss es ja nicht übertreiben und Kants kategorischen Imperativ wörtlich nehmen: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Wenn man es an guten und den meisten Tagen schafft, daran zu denken, ist schon viel gewonnen, oder? Das Klatsch, Tratsch und Hänselei damit ihre Grenzen haben, ist dann auch klar.
  2. Eine Lady ist immer stilvoll gekleidet
    Stilvoll im Sinn von passt zur Person, ist wertig verarbeitet und aus den besten Materialien, die man sich leisten kann, wirkt immer attraktiv.
  3. Eine Lady ist immer dem Anlass entsprechend gekleidet
    Da Anlässe im Leben einer jeden Frau unterschiedlich sind, lässt sich auch kein jede Frau braucht fünf Blusen/ein kleines Schwarzes/einen Bleistiftrock daraus ableiten. Nicht blöd durch Kleidung aufzufallen, trägt in den meisten Fällen allerdings auch zum eigenen Wohlbefinden bei. Wer will das nicht?
  4. Eine Lady trägt in der Regel nur Echtschmuck
    Weniger ist mehr, lieber ein Teil wieder an der Garderobe vor dem Verlassen des Hauses abzulegen und auf wertigen Schmuck zu setzen, erleichtert eine stilvolle Erscheinung. Ob es nun Echtschmuck oder Modeschmuck ist, finde ich weniger entscheidend als das Kriterium von Material und Verarbeitung. Ein einziger Acetatarmreif kann wertiger wirken als Echtgoldschmuck vom Kaffeeröster. Gibt es ein Schmuckstück das jeder Frau steht? Perlenohrringstecker fallen mir dabei sofort ein. Nicht umsonst trage ich die ständig, obwohl ich mich nicht klassisch kleide.
  5. Eine Lady trägt ein dezentes Make-up
    Weniger ist mehr gilt auch hier. Mit Make-up ungeschminkt auszusehen, einfach nur etwas gleichmäßiger und nuancierter als ohne, ist ein erstrebenswertes Ziel. Zum Typ passende Farben helfen dabei ungemein.
  6. Eine Lady ist stets rundum gepflegt
    Fingernägel mit essie too too hot 63Schuhe putzen, Fingernägel feilen, Haare nachfärben (wenn man gefärbte Haare möchte), regelmäßiger Haarschnitt, makelloser Nagellack sind das A und O einer attraktiven Erscheinung. Seit ich Instagram kenne, weiß ich warum mich einige Leser für die sehr sauber lackierten Fingernägel loben. Für mich sind die selbstverständlich, für andere leider nicht. Damit ich mich selbst an Regel 1 halte, führe ich das nicht weiter aus … ;) Kurz gefasst: Ein gut verpacktes Kilo in der Figur zu viel ist viel weniger übel als angekatschter oder verpinselter Nagellack oder herausgewachsene Haare.
  7. Eine Lady achtet auch auf Dinge, die andere nicht sofort sehen
    FussverbandWie oft sind meine Füße schon beim Schwimmen und in der Sauna im Winter bestaunt worden, weil sie außerhalb der Sandalensaison lackiert waren. Das mache ich für mich und andere Menschen, die den Anblick gepflegter Füße schätzen. Wenn schon ohne Lack, dann bitte aber immer absolut zarter Haut. Punkte wie Fußpflege, Körperenthaarung an gewünschten Stellen und heile Unterwäsche beachte ich einfach für mich selbst. Da sind wir wieder bei Punkt 1 – Respekt auch mir selbst gegenüber zeigt sich darin. Viele Menschen vergessen auch, dass sie von einem Partner auch im Winter gesehen werden … Als Tochter einer Krankenschwester wurde mir der Satz „Du weißt nie genau vorher, wer Dich wo zu sehen bekommt, wenn Du das Haus verlässt.“ früh eingetrichtert. Daran denke ich übrigens auch, wenn ich zum Sport gehe, denn gerade von dort kann man leider schnell direkt im Krankenhaus landen … Vielleicht sind meine Farbzusammenstellungen der Sportkleidung etwas wild, weil Funktion dort dominiert. Ihr könnt aber sicher sein, dass meine Socken heil sind und die Unterwäsche vorzeigbar ist.
  8. Eine Lady steht zu ihrer Weiblichkeit
    Die Grenze zwischen feminin betont und nuttig ist ziemlich klar. Wenn ein Rock ohne Strumpfhose indiskutabel wäre, ist er es auch mit. Wenn Ihr überlegt, ob der Ausschnitt zu tief oder der Rock zu kurz ist, dann ist er es.
  9. Eine Lady bewahrt stets Haltung
    Sportliche Bewegung macht einfach eine bessere Körperhaltung. Ein Mensch mit aufrechter Haltung, selbstbewusstem Gang und gewisser Köperspannung wirkt immer attraktiver als ein Schluck Wasser in der Kurve. Auch das kaschiert optisch übrigens gerne ein paar Kilo (eine echte, disziplinierte Lady hat natürlich nicht zu viel auf den Rippen – ich aber schon ;) ).
  10. Eine Lady kennt die Regeln der Etikette
    Tischregeln wie Besteck und Gläser von außen nach innen verwenden hat wohl jeder schon mal gehört. Sich auch zu Hause beim Essen gerade hinzusetzen macht allerdings nicht jeder. Lohnt sich aber. Und wieder sind wir bei Punkt 1 – Respekt mir selbst gegenüber. Ich versuche mich auch alleine zu Hause im Wesentlichen so zu benehmen, dass mich schamfrei jemand sehen könnte. Also esse ich zwar vielleicht mal vor dem Fernseher, aber ordentlich.

Die meisten Punkte gelten übrigens ebenso für Gentlemen … Man braucht das Ganze ja nicht als feste Regeln und Gesetz zu nehmen. Wenn man sich aber einzelne Punkte mal genauer anschaut, folgt meines Erachtens nach die Erkenntnis, dass bei der Einhaltung dieser Regeln die Welt einfach ein bisschen schöner wird. Und wer will das nicht?

Wie steht Ihr zu dem Thema?

25 Gedanken zu „Von Ladys, Dos & Don’ts

  1. Danke Ines :)) Ganz zu Anfang des Post´s dachte ich noch . Ich wär eine Lady … aber , ich bin Gott sei Dank keine *gg .
    Klar weis ich was ich wann anziehen könnte . Den Überblick behalten und sich entsprechend benehmen bekommen wir wohl alle hin . Aber was entscheidendes mag ich besonders . Das was eine Lady nie tun würde . Sich einfach spontan richtig gut zu amüsieren . Lachen und keine Angast haben das es peinlich wird . Haltung und Etikette bewahren , ist nett wenn man das macht . Das wird wohl auch jeder versuchen . Aber es ist so herrlich manches mal einfach nur zu lachen und ein klein wenig unlady like zu sein ;)
    Ach so und ja , das kenne ich auch , das man nicht immer den perfekten Look an hat . Wenn ich im Garten oder mit Hund unterwegs bin . Ist es funktional nicht nur schön . Aber eine gepflegte Erscheinung zu sein . Halte ich für ein Muss .
    Ich wünsch Dir einen schönen Tag

    LG Heidi ( die sich ganz spontan unglaublich freuen und amüsieren kann )

    PS .. klar kann sich eine Lady auch freuen und amüsieren . Aber emotionaler darf es manches mal ruhig sein ;)

    • Allzu ausgeprägte Emotionalität ist sicher nicht ladylike … da musst Du dann durch ;) … das Gute ist ja: Jeder wie er mag :) .

  2. Liebe Ines,

    das ist ein schöner Beitrag! Danke!

    Ich unterschreibe alle 10 Punkte sofort und möchte ergänzen: Ganz entscheidend ist doch, zu wissen, in welchen Situationen Frau die Lady in sich herausholen soll und wann eher die Ausnahmen von der Regel gefragt sind… ;-)
    Grundsätzlich würde ich mich sicherlich lieber in dicht besiedelten Gebieten aufhalten, wenn alle Menschen mehr von den 10 Punkten beachten würden :-)

    Liebe Grüße von
    Stephanie alias die Modeflüsterin

    • Liebe Stephanie,
      Danke für Dene Ergänzung, der ich auch nur zustimmen kann. Frei nach dem Motto: Man muss sich ja nicht immer “benehmen”, sollte es aber können, wenn es erforderlich ist ;) .
      Du magst Menschenansammlungen auch nicht sehr? Kann ich gut verstehen …
      Liebe Grüße
      Ines

  3. Liebe Ines, unterschreibe ich sofort. Den Satz “du weißt nie, wer im Laufe des Tages deine Unterwäsche zu sehen bekommt” kenne ich übrigens genau so von meiner Mutter. Ist was wares dran. Und auch gepflegt, auch wenn nur ich es sehe, finde ich wichtig. Da, wo es zu sehen ist, sowieso. Deshalb habe ich früher nur selten auffallenden Nagellack getragen, weil ich keinen gefunden habe, der auf meinen Nägeln einen ganzen Tag überstanden hat ( inzwischen hat sich das glücklicherweise geändert)
    Hab einen schönen Tag und liebe Grüße
    Andrea

    • Danke Dir. In diesem Fall gebührt die Ehre eigentlich Daniela vom Lady-Blog. Aber es freut mich natürlich, dass für Dich auch meine Interpretation lesenswert ist.
      Liebe Grüße
      Ines

  4. Ein interessantes Thema, liebe Ines.
    Heute war ich bei der Pre-View der Gerhard-Richter-Ausstellung. Das ist immer ein guter Rahmen um interessante Ladies zu sehen. Von der braven Perlenkette bis zum coolen Designer-Look ist ja immer alles dabei. Am besten gefallen mir die Ladies, die einen entspannten persönlichen Look tragen und unverkrampft mit Kultur umgehen. Das bedeutet durchaus eben auch mal ein Lachen oder Emotion zu zeigen oder Humor, der kommt mir nämlich bei der reinen Lehre einer Lady oft etwas zu kurz.
    Insofern kann ich alle 10 Punkte gut unterschreiben mit dem Hinweis, dass Heiterkeit und Humor einer echten Lady ausgesprochen gut stehen.
    In diesem Sinne grüße ich dich herzlich, Sieglinde.

    • Bei Ladys zwischen innerer Haltung und äußerer Modevorliebe zu differenzieren, ist sicher sinnvoll. Das eine ist der klassische Kleidungsstil, der dazu gehört – das andere die Einstellung anderen Menschen und sich selbst gegenüber.
      Herzliche Grüße
      Ines

  5. Guten Morgen Ines
    schöner Post. Kann ich voll und ganz zustimmen.
    In Punkto Nagellack wundere ich mich auch immer, wie manche Blogger
    Nackellack präsentieren. Vieles ist nicht so schön lackiert und da wundere ich mich auch immer über die Kommentare dazu, die das “super schön” finden.
    Naja und über Unterwäsche brauchen wir ja nicht zu reden .-)))!!!
    Die sieht man ja nicht, wie heißt es “oben huiiii und unten pfuiiii”.
    Meine Bekannte ist Ärztin, die kann ein Lied davon singen. :-)))

    Fußnägel sind bei mir auch immer lackeriert, weil es mir einfach gefällt.
    Und über Hornhaut im Sommer, da reden wir auch lieber nicht drüber.

    Lieben Dank und Gruß Eva ;-)))

  6. Es stimmt also doch, in jede Frau steckt eine Lady, weil die Regeln einfach so universal sind, dass man sie auf jede Lebenssituation anpassen kann.

    Es geht auch ohne Tweedkleid und Barbourjacke sich ladylike zu verhalten.

    Übrigens zu Punkt 1: Alle kennen da ihren Konfuzius, aber eigentlich steht das so im Alten Testament : Was du nicht willst, das man dir tue, das tue einem anderen auch nicht!
    Bibel, Altes Testament, Tobias 4,16

    Liebe Grüße
    Alexandra

  7. Dem ist nichts hinzuzufügen!
    Die meisten Punkte sind ja hinlänglich bekannt (auch wenn sie bei weitem nicht immer eingehalten werden). Besonders wichtig empfinde ich den allerersten Punkt. Man kann noch so gelackt sein, wenn sich ein häßlicher Charakter darunter verbirgt, dann hilft alles nichts. Ich würde hinter Punkt 1 viele Ausrufezeichen setzen.
    Ganz liebe Grüße, mir gefallen deine Gedanken

    LG Eva von ladylike :-)

    • Freut mich, dass Dir die Gedanken zusagen. Du hast ja sogar das Wort ladylike im Blogtitel, daher war ich tatsächlich schon im Vorwege gespannt, wie Deine Reaktion auf den Beitrag sein wird, in der Hoffnung, dass Du ihn lesen würdest. Der Begriff Lady ist offensichtlich viel weniger festgelegt in den Köpfen der Menschen, als ich bis zum Schreiben dieses Artikels dachte.
      LG Ines

  8. Hier bin nochmal ich. Ich glaube, dass der Begriff “Ladylike” sehr breit gefächert ist. Und ich denke, dass jeder ein bißchen was anderes darunter versteht. Für mich ist wichtig, dass “ladylike” tatsächlich gar nicht soviel mit dem Äußeren zu tun hat, sondern mit der inneren Haltung und Attitüde. Alexandra hat das weiter oben schön gesagt, man kann sich auch ohne Tweedjacke ladylike verhalten. Ich würde sogar noch weiter gehen, man sollte das sogar. Das ist nämlich genau das, was “eine Lady” ausmacht, nicht die Äußerlichkeiten. Die können allenfalls dazu beitragen.
    Mein Beauty-Blog heißt “ladylike” , weil ich das Wort gerne mag und gerne ausspreche. und weil es irgendwie “erwachsen” klingt. Ich wollte mich gerne von den ganz jungen Blogs unterscheiden. Ein schöner Begriff, der nichts an Aktualität verloren hat.
    LG Eva

  9. Hallo Ines
    Wo kann ich unterschreiben?
    Punkt 6 und 7 der Lady-Regeln sehe ich zu 120% genauso wie du und der Satz deiner Mutter wurde mir auch mit auf den Weg gegeben.

    Ein sehr unterhaltsamer Post, oder sollte ich eher Leitfaden sagen?!

    Viele Grüße
    Silvia

    • Hallo Silvia,
      Danke für Deine ersten Kommentar hier. Leitfaden klingt gut … hat Daniela sehr treffend zusammengestellt, oder?
      Viele Grüße
      Ines

  10. Ich stimme zu. In allen Punkten. Damenhaftes Verhalten ja. Gegen Erziehung kommt man nicht an. Mann kann nur den kleinen Ungehorsam pflegen und sich nicht wie eine anziehen….:-)
    Was mache ich bei 6. Ich lasse mir die Farbe heraus wachsen. Oder muss ich mir ne Glatze rasieren?????
    10. So viele Leute, die beim Essen am Tisch liegen, die Ellenbogen wie festgewachsen an der Tischkante …… Ich mache das nie. Weder zu Hause, noch sonstwo.
    LG Sunny

    • Bei Punkt 6 mit den herausgewachsenen gefärbten Haaren muss man da dann halt mal durch … ist ja nur eine zeitlang und ab einem gewissen “Herausgewachsenengrad” ist sicher auch zu sehen, dass es nicht nur ein nicht nachgefärbter Ansatz ist. Dass das nicht so richtig schön aussieht, daran führt leider kein Weg vorbei. Was ich ganz hilfreich finde sind gefärbte Strähnchen, die den Übergang von der alten Farbe zum Naturlook etwas weicher machen. Oder tatsächlich der Radikalschnitt. Natürlich keine Glaze, aber nach ein paar Monaten eine Kurzhaarfrisur, die dann ja wieder wachsen kann. Einen Tod muss man sterben – Ansatz sehen oder herauswachsende Kurzhaarfrisur … Aber ich bleibe dabei: Ich begrüße Deine Entscheidung für die Naturhaarfarbe!
      LG Ines

  11. Liebe Ines,
    als kleines Mädchen wollte ich “schicke Dame” werden, wenn ich groß bin. Groß bin ich nun, “schicke Dame” wohl nicht :-). Zumindest nicht nach der 10 Punkte Definition. Die Punkte 2. bis 5. wollen nicht zu mir passen. Bin wohl auch eine Teilzeit-Lady. Wobei ich durchaus das Gefühl habe, durch mein Auftreten und Verhalten respektiert zu werden, wie ich auch andere – egal welchen Alters – respektiere. Vielleicht auch weil auch ich mich an ein Sprichwort meiner Oma erinnere “Wie man in den Wald reinruft, hallt es wieder”.
    Lieben Gruß
    Sabine

    • Punkt 5 finde ich auch am schwierigsten. Nicht das Schminken als Technik, sondern die Überwindung, es zu tun . Ich bin übrigens bis 2005 fast immer ungeschminkt zur Arbeit gegegangen – bzw. nur mit Lippenstift. Nur für Vorstellungsgespräche, Kundentermine, Gehaltsverhandlungen und Feiern kam Wimperntusche dazu.
      Am Sprichwort ist viel dran.
      Liebe Grüße
      Ines

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