Gut aussehen im Bett

Meyrose_Nachthemd_Novila_IrfanTagsüber achtet Ihr gerne auf alles, aber schlafen geht Ihr im ollen Shirt? Machen viele … ich nicht übrigens. Erst wollte ich Fotos von mir mit rausguckender Nasenspitze aus dem Bettdeckenberg macht, denn im Schlafanzug (gerne glatter Baumwolljersey von Lands’ End) oder Nachthemd (ungebleichte kba Baumwolle von Hessnatur) wollte ich keine Fotos von mir zeigen. Aber dieses gestreifte Baumwollhemd im Herrenhemdenstil finde ich durchaus vorzeigbar. Im Sommer habe ich sogar schon mal überlegt, es mit einem Gürtel als Longbluse zu tragen. Der Stoff ist so hochwertig und makellos, dass es niemandem als Nachthemd auffallen würde, dabei ist es schon etwa sieben Jahre alt.

“Was trägt Frau nachts?” fragte Rotlilie im Kommentar zu meinem Beitrag Herbstfarbe Blau und gab so die Idee für diesen Beitrag. Das Thema ist mir tatsächlich ein Anliegen. Ich sehe viele fremde Kleiderschränke und höre viel zu oft Sätze wie “Das trage ich nur noch nachts” oder “Das ziehe ich nur noch auf dem Sofa an”. Dazu vertrete ich eine ganz klare Meinung: Auch im Schlafzimmer und auf dem Sofa gehört Kleidung heil und in gutem Zustand!

Ein verleiertes T-Shirt gehört in den Müll und eine unreparable Hose ebenso. Dabei ist es völlig egal, ob wir mit einem Partner oder allein leben. Sowohl dem Partner gegenüber als auch vor allem uns selbst gegenüber schulden wir den nötigen Respekt, der mit ordentlicher Kleidung gezeigt wird. Wer jetzt denkt sieht mich doch keiner, der irrt. Ihr seht Euch selbst. Und wenn Ihr nur im Flur oder Bad am Spiegel vorbeikommt und den Rest des Tages im Bett verbringt.

Schlampige Bett- und Freizeitkleidung sind eine Nachlässigkeit, die auf das eigene Wohlbefinden schlägt. Ob nun sexy Seidenspitze oder schlichte Baumwolle ist dabei egal. Hauptsache, Ihr findet den Anblick und das Gefühl auf der Haut gut! Bei Farben bin ich dabei im Gegensatz zu Tageskleidung übrigens recht flexibel und tobe mich gerne auch mal bei Magenta oder klassischem Weiß-Blau aus. Das ist auch der Grund, warum das Nachthemd vom Foto nicht auf die Straße kommen wird ;) .

Was denkt Ihr darüber? Was tragt Ihr im Bett?

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Schon mitgemacht? Gewinnern des Türchens 3 in meinem Blog ist Sunny!

29 thoughts on “Gut aussehen im Bett

  1. Oja , da bin ich ganz bei Dir . Ich finde es grausig wenn Mann oder Frau zu Hause mit Schlabberoutfit , welches dann noch ungepflegt ist rum läuft . Ich muss nicht zu recht gemacht sein , Aber es sollte immer so sein , das ich die Tür aufmachen kann .
    Seid ich selber Konfektion nähe . Probiere ich viele Schnittmuster aus , die dann als Wohlfühlteile für zu Hause enden . Dadurch hab ich natürlich immer ganz nette Schlafanzüge . Und ich denke auch mehr wie die meisten :))

    Was mir auch schon nette Komplimente eingebracht hat , …vor allem im Wellness Hotel . Mal eben zur Massage oder zum Schwimmen . Dafür muss ich dann nicht im Bademantel oder in der Jeans dort rum flitzen ;)

    LG heidi

    • Schöne Zweitverwendung für Übungsteile. So ist die Mühe nicht vergebens und das Material findet auch Einsatz, gute Idee.
      Gegen Bademäntel im Schwimmbad habe ich nichts, aber ich ziehe auch gerne mal ein luftiges Kleid für diese Wege an. Zumindest im Sommer, wenn ich eh eins dabei habe.
      LG Ines

  2. Liebe Ines,
    Bequem muss es sein. Am liebesten ein Baumwollshirt und eine leichte Hose. Aber niemals kaputt oder ausgeleiert. Habe gerade vor ein paar Tagen wieder ausgemistet.

    LG Sabine

    • Ausmisten ist immer schön, oder? Gerade Nachtwäsche guckt man ja doch nicht sooo kritisch an, wie die Kragenecken des Herrenoberhemdes oder so. Im den letzten beiden Urlauben habe ich den aufgetragenen Schlafanzug dann auch gleich vor Ort am Ende entsorgt. So mache ich das auch gerne mit alter Bettwäsche und Handtüchern …
      LG Ines

  3. Liebe Ines, danke, dass du das Thema aufgenommen hast! Ich bin auch eine bekennende Nachthemd/Schlafanzugtraegerin, Schlabbershirts kommen mir nicht ins Bett! Ich finds nur manchmal schwer, richtig schoene Nachtkleidung zu finden. Es muss Naturmaterial sein, ich brauche es warm, es darf nirgends kratzen und klemmen. Obwohl die Auswahl scheinbar riesig ist, tue ich mich damit oft schwer. Ich hab schon ab und zu beim Kaffeeroester schoene Teile gefunden, neuerdings kaufe ich bei Gruene Erde. Landsend Nachthemden waren mal gut, jetzt werden sie nach ein paar Waeschen weit wie Zelte. Irgendwann wird es auch mal ein Seidenhemdchen sein – da bin ich fuers Bett dann doch etwas zu geizig.
    Du sagst es: wir sollten es uns wert sein, auch im Dunkeln Stil zu bewahren…
    Dein Hemd finde ich super und ganz ehrlich, es ist alltagstauglich, nicht nur zum Schlummern und Abhaengen fuer Zuhause.

    Beste Gruesse
    Susanne

    • Ja, da kann man viel Geld für ausgeben … letzten Winter war ich Willens, mir einen traumhaften Seidenschlafanzug zu kaufen … aber er war nicht in meiner Größe da. Schade. Beim Kaffeeröster habe ich früher gerne mal Sommershorties gekauft. Die haben dann aber irgendwann die Schnitte so verändert, dass die bei mir nicht mehr sitzen. Das Nachthemd auf dem Foto ist von Novila und aus reiner Baumwolle. Zwar hochpreisig, aber sieht eben auch nach Jahren noch aus wie neu, sogar trotz Trocknereinsatz. Bei den Schlafanzügen von Landsend laufen mir die Hosen in der Länge immer so ein. Erst ist es gut, weil sie mir zu lang sind. Dann werden sie kurz und dann zu kurz … mit der Weite hatte ich bisher keine Probleme.
      Liebe Grüße
      Ines

  4. Das ist ein superwitziges Thema liebe Ines, vor allem hast du das schön begründet, dass man sich selbst sieht. Theaterspielen hat mir gezeigt, dass ein Kostüm das Körpergefühl, die Körperhaltung total verändert, Kleidung also unsagbare Wirkung hat genauso wie wenn ich mich an einen schön gedeckten Tisch setze anstatt mich mit der Pizza an die Küchenecke quetsche. Das passiert im Alltag, aber das Wissen darum kann schon etwas verändern… LG sendet dir Sabina @Oceanblue Style

  5. Liebe Ines,
    ein sehr hübsches Nachthemd! Auch ich schließe mich ganz Deiner Meinung an.Ich bin es mir wert, mich zuhaue und im Bett zwar bequem aber in ordentlicher intakter und nicht ausgeleierter Kleidung zu zeigen. Ich fühle mich einfach besser so.
    liebe Grüße aus Salzburg
    Gabriele

    • Liebe Gabriele,
      es freut mich sehr, heute so viel Zuspruch dazu zu bekommen. Hatte schon etwas Bedenken, als zu spießig verspottet zu werden. Liegt vielleicht aber auch meiner Leserschaft, die sich für schöne Dinge interessiert, dass die Zustimmung kommt. Danke!
      Stürmische Grüße (den Regen lasse ich hier) aus Hamburg
      Ines

  6. Ne, Schlabberlook zuhause, das mögen wir auch nicht. Mein Mann und ich sind immer vorzeigbar – auch und gerade zuhause. Und auch des Nachts. Wie rotlilie finde ich es auch gar nicht so einfach schöne Nachtwäsche aus Naturmaterialien zu bekommen. Ich suche manchmal sehr lange. Auch weil ich keine kräftigen Farben in der Nacht mag. Irgendwie könnte ich das nicht ertragen z.B. in rot oder auch in roter Bettwäsche. Ich würde die Hitze bekommen! Da ist Dein superfeines Nachtgewand genau richtig – schaut edel aus und ist cool. Tolles Thema!
    Grüße aus dem Weihnachtsstress sendet Sieglinde.

    • Dann gucke in Hamburg mal bei Möhring, wenn Du mal wieder hier bist. Die Modemathematik geht bei deren Nachtkleidung auf. Bettwäsche kaufe ich dort nicht mehr, sondern bei Betten Bürger in Eppendorf, weil dort die Eigenmarke nur die Hälfte etwa kostet. Aber bei Nachthemden und Schlafanzügen ist Möhring (Neuer Wall Ecke Übergang zum Rathaus/Alsterarkaden) die allerbeste Wahl. Von dort ist meins auf dem Foto auch.

      Lustig, dass es Dir mit der Bettwäsche auch so geht wir mir. Eine Nacht in roter, oranger oder lilafarbener Bettdecke ist undenkbar für mich. Bettwäsche muss weiß oder blau sein, bitte hell – nur im Winter geht auch Dunkelblau mal. Ganz zartes Gelb oder leichtes Apricot, das von weitem wie Weiß wirkt, geht auch noch. Das ist aber auch wirklich das höchste der Gefühle. Muster möglichst nur leicht eingewebt oder dezente Streifen. Karo ist mir eigentlich auch schon zu viel, habe leider gerade zwei Garnituren damit, die ich aber nicht gerne aufgezogen habe.

      Meine Nachtkleidung darf farbig sein, aber auch lieber weiß-blau oder pastellige Streifen als knallrot. Das wäre mir auch too much. Dafür ist mein Bademantel knallrot, der darf mich morgens dann erwecken :) .

      Entspannende Grüße sendet Dir
      Ines

  7. Schönes Foto liebe Ines, nicht gewagt und trotzdem sehr persönlich. Ich achte zu Hause auch sehr darauf, was ich trage. Gerne eine sehr lockere Hose und eine weiße Bluse. Davon gibt es hier genug und bevor ich die älteren Modelle entsorge, werden sie als Hausblusen totgetragen. Allerdings sehe ich um die Haare manchmal aus wie Ida Wüst. Gerade an Tagen, wo ich sie mir raufen musste.

    Zur Nacht mochte ich die langen Nachthemden von Uropa am liebsten. Baumwolle aber kein Jersey und möglichst in der Front komplett zum knöpfen. Seit mehr als 10 Jahren habe ich ein Wasserbett und schlafe ohne alles. Ich weiss, es gibt Leute die sagen, das geht nicht, weil man jede Nacht gut 500 ml schwitzt. Ich denke aber, dass auch nicht jedes Nachthemdchen einen halben Liter Wasser auffängt. Schon gar nicht, wenn es Poly im Namen trägt. Meine Bettwäsche wird einfach öfter gewechselt und die Decke regelmäßig durchgewaschen. Mein Bett ist ja immer warm, also friere ich auch nicht, wenn ich hineinschlüpfe. Manchmal – wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, trage ich wenigstens ein Tuch um den Hals. Wenn ich dann morgens am (Ganzkörper)Spiegel vorbeikomme, muss ich immer über meinen eigenen Anblick grinsen..
    Liebe Grüße!
    Bärbel ☼

    • Ob nun Schwitzen ins Nachthemd oder Bett ist mir auch egal. Nackt schlafe ich höchstens im Sommer, mir werden die Schultern zu kalt und der Rücken oben. Ein Schlafbolero würde mir reichen; ) . Ich sehe mich im Bad auch völlig unbekleidet täglich im Spiegel und bin immer wieder erstaunt, wie viele Frauen ihrem Nacktbild ausweichen. Sicher gefällt mir nicht immer alles, was ich sehe, aber die Augen verschließe ich trotzdem davor nicht. Dafür wiege ich mich nicht …
      Schönes Wochenende wünscht Dir
      Ines

  8. Na, dann opfere ich mich mal wieder und schlage als einzige aus der Reihe, denn ich LIIIIIIEEEEEBE es, nach der Arbeit meine “Tageskleidung” wegzupacken und in meinen ollen Home-Schlabber-Look zu schlüpfen, welcher mir das total angenehme “Feierabend-Feeling” gibt, aber in dem ich tatsächlich dann auch EIGENTLICH niemandem die Tür öffnen möchte, aber wenn’s sein muss, muss das halt auch sein.
    Ist mir dann auch ziemlich latte, was der überraschend klingelnde Mensch von meinem Anblick hält – ich hab’ ihn schließlich nicht eingeladen. ;)

    Erwarte ich richtigen Besuch, ziehe ich mir jedoch meist schon ‘ne weniger ausgebeulte Jeans an. :)

    Ihr habt wahrscheinlich alle keine 7 Katzen zu Hause, deren Haare praktisch überall sind. Wenn eine von diesen lieben Samtpfoten in ein Kleidungsstück, was ich gern habe, seine Krallen haut und mir Ziehfäden macht oder Stricksachen mit einem “Ups – sorry – Hängengeblieben” von jetzt auf gleich unansehnliche 10 cm Fäden zieht, könnte ich heulen. Ich habe auch keine Lust, mich alle Stunde von oben bis unten mit Fusselrolle zu bearbeiten oder mir einen Putzfimmel anzuschaffen, mit dem ich in einen aussichtslosen Katzenhaar-Kampf ziehen könnte. Ergo trage ich zu Hause tatsächlich nur alte, z. T. kaputte und mgl. helle Klamotten und ziehe mich zum Rausgehen regelmäßig um.

    Mir schlägt mein Home-Gammel-Look auch keinesfalls auf das eigene Wohlbefinden – im Gegenteil. Ich fühle mich darin ganz besonders wohl, weil frei von allen Zwängen und Verpflichtungen. Zu Hause eben. Home sweet home. <3

    Womit Ihr mich allerdings NIEMALS – auch nicht zu Hause – antreffen werdet, sind ungewaschene Haare. Das MUSS Ich jeden Morgen machen, sonst fühle ich mich tatsächlich nicht wohl.

    Und eins muss ich noch zugeben: Gut sitzende Schlafanzüge tragen sich tatsächlich viel besser als 6,99 €-Billig-Teile vom Discounter! :)

    Liebe Grüße
    Gunda

    • 7 Katzen habe ich wirklich nicht. Im bisherigen Leben lebte ich nur mit Minky, Fritz, Tapsie, Katinka und Pauline, also 5, wovon nur die ersten beiden zeitgleich waren … und das auch nur, weil Minky mit Sterben gedroht hat … Dein Katzenhaar- und Krallendilemma kann ich trotzdem verstehen.

      Letztlich ist es bei doch genau so, wie Sabina schrieb: Kleidung macht etwas mit uns. Und wenn Deine Homewear Dir entspanntes Feierabendfeeling macht, ist doch alles perfekt.

      Ein entspanntes Wochenende wünscht Dir
      Ines

  9. Dieses hübsche Nachthemd könnte wirklich als Longbluse durchgehen. Ich mag auch wie frisch und fröhlich es aussieht. Ich könnte mir gut vorstellen, so den Sonntagvormittag zu verbringen, ergänzt mit ein paar Wollsocken und einer Kuscheljacke. Vielleicht sollte ich meine Schlafkleidung mal überdenken. Das sind nämlich seit Jahrzehnten Satinnachthemden, sommers und winters (mir ist selten kalt). In denen mag ich nicht zum Frühstück erscheinen. Nur wenn ich auswärts übernachte, hab ich einen Schlafanzug dabei. Fühle mich damit aber viel zu angezogen im Bett.
    Lieben Gruß
    Sabine

    • Die Frage, ob man damit zum Frühstück erscheinen würde und sich auch Freunden so zeigen würde, ist ein gutes Kriterium finde ich. Urlaube mit Freunden nehme ich daher auch gerne als Anlass für einen Neuzugang.
      Liebe Grüße
      Ines

  10. Ja… ja… ja…
    Nachwäsche muss bequem sein, für mich aus Baumwolle (ggf. mit etwas Stretch) und zu den Temperaturen passen. Nichts schulterfreies. Ich habe ja 2 “Sets” für 3 unterschiedliche Temperaturbereiche.
    Was nicht mehr schön ist, kommt weg.
    Ältere Klamotten trage ich daheim zum kochen, putzen. Witzig wenn mein Mann dann bemerkt, dass ihm dies oder das gut gefällt. Die Sachen sind meist nicht “schlecht”. Nur eben schon älter. Und für “draußen” ist dann schon wieder neues “nachgerutscht”. LG

    • Ist doch gut, wenn Deinem Mann auch die zweite Garde Deiner Bekleidung zusagt. Besser geht es doch nicht, oder? Dass neue Sachen ältere verdrängen, kennen wir modeaffinen Frauen wohl alle …
      LG Ines

  11. Liebe Ines, mir geht es wie den Anderen hier auch: Nachtwäche muss gepflegt und schön sein, vorzugsweise aus Baumwolle mit Elastan, nie aus Kunstfaser. Im Winter muss ich immer lange Ärmel haben und die Hose muss mindestens eine 3/4 Länge haben, sonst friere ich. Im Sommer darf es gerne mal ein kurzes Nachthemd oder ein Kurzarmschlafanzug sein.
    Es gibt aber auch drei Situationen, wo meine Kleidung nicht besonders attraktiv ist: beim Putzen, bei der Gartenarbeit und wenn ich mit meiner Tochter das Pferd putzen “darf”, da kommen dann sogenannte “ausrangierte” Kleidungsstücke zum Einsatz, wo es nicht schlimm ist, wenn ich sie mir bei der Tätigkeit final ruiniere.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Genau dafür ist finde ich die wirklich olle Kleidung auch da. Dann kann man sie wirklich irgendwann guten Gewissens wegwerfen. Bei der Gartenarbeit sehe ich übrigens auch übel aus … aber das kommt ernsthaft nur 2-3 mal im Jahr vor. Der Garten ist winzig.
      Liebe Grüße
      Ines

  12. … ist DAS ein nettes Bild von Dir im Nachtpolterchen! ♥

    Ich habe diverse bunt geblümte Pyjamas hier, aber so ein feines Nachthemd sollte ich mir tatsächlich mal zulegen.

    Angenehme Träume von der Bunten!

    • Nachtpolterchen habe ich noch nie gehört, süßes Wort. Ist das süddeutsch?

      Braucht ja nicht jeder ein feines Nachthemd zu haben. Aber wenn Du so etwas schön findest, wirst Du auch Dich darin schöner finden und dann wird es Dir damit gut gehen und das lohnt sich auf jeden Fall.

      Farbenfrohe Grüße
      Ines Meyrose

  13. :-) Ich mag’s bequem und farbenfroh uns aus Baumwolle muss es sein. Zu oll und schlabberig geht’s nicht, dann wandert’s in den Müll oder wird zu Schuhlappen umfunktioniert. :-)
    Schönen 3. Advent und liebe Grüße :-)

  14. Ich glaube, ich habe mehr “schöne” Sachen zum schlafen, als zum ausgehen ;-) Das kann mal ein Nachthemd sein (das auf deinem Foto sieht meinen sehr ähnlich) oder eben T-Shirts & Hose… Hauptsache bequem…

    • Schöner Gedanke … das ist bei mir auch so. Da ich außer dem Sport und Schlafen meine Sachen fast alle für fast alles trage, habe ich nur ganz wenige Ausgesachen.

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