Buchreview: Objektfotografie

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Objektfotografie: Von der Sachaufnahme zur inszenierten Produktfotografie (Affiliate Link)
von Eberhard Schuy

Ein Thema, das alle Blogger kennen

Wie setze ich das in Szene, was ich zeigen möchte?
Wie bebildere ich das, was ich schreibe?

Fotograf Eberhard Schuy ist spezialisiert auf Objekt- und Industriefotografie. In seinem neuen Buch Objektfotografie könnt Ihr einige Objekte sehen, die unter verschiedenen Gesichtspunkten fotografiert wurden. Alleine die Verwendung minimal verschiedener Untergründe macht optische Welten aus. Grundlagen, Flächen, Formate, Licht bzw. Schatten und genaue Analyse konkreter Aufnahmen schulen das Auge.

Der Ansatz, ein Foto von vorne herein möglichst optimal zu gestalten und möglichst wenig zu bearbeiten, spricht mir schon aus reiner Faulheit und Mangel an technischen Bildbearbeitungsfertigkeiten aus der Seele.

Mir ist klar, dass bei meinen Bildern hier im Blog noch reichlich Spielraum nach oben ist. Gerade beim Fotografieren der neuen Brille habe ich gedacht, dass das deutlich spannender gehen würde. Ich nehme mir vor, einige Anregungen aus dem Buch zu Herzen zu nehmen. Daher gehe ich jetzt gleich in den Keller und lege alte Bilderrahmengläser zu meinen Blogfotounterlagen. Mal sehen, ob Ihr irgendwann eine Veränderung bei meinen Fotos bemerkt.

Wie erstellt Ihr Objektfotos?

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

9 Gedanken zu „Buchreview: Objektfotografie

  1. Spannendes Thema! Manche Fotos gehen so easy von der Hand ,der Gegenstand bietet sich dann richtig an ,aber manchmal weiß ich es ginge besser ,mir fällt nur nicht ein wie?! :)

    Wünsche dir einen schönen Tag ,liebe Grüße <3

  2. Interessantes Thema . Klar könnte man mehr raus holen . Aber ob es dann noch bei den Foto´s für zwischen durch bleibt , oder ob man dann letzt endlich doch mehr Zeit investiert . Ich denke aber für die ganz genauen ist das sicher ein tolles Buch , Vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit da rein zu schauen .
    LG heidi

  3. Zum Glück muss ich nicht selbst fotografieren und auch nicht mich selbst…
    In meinem da sempre-Shop müssen die Produkte möglichst realistisch und dennoch anziehend fotografiert werden. Meine Fotografin ist eigentlich Grafikerin und beim Fotografieren eine ambitionierte Autodidaktin und macht dies sehr gut (einen Eberhard Schuy könnte ich mir auch garnicht leisten). Beim Online-Einkauf sollte die Fotografie ja zusätzlich etwas über die Haptik erzählen. Leider kann man die Ware ja nicht anfassen! So kommt noch der Text hinzu, ähnlich wie bei Euch Bloggerinnen, der manches ausgleicht oder ergänzt. Insofern muss das Foto nicht nur für sich allein sprechen, daher darf es auch ein wenig unprofessioneller sein meiner Meinung nach. Etwas Unperfektion hat durchaus ihren Reiz.
    Liebe Grüße von Sieglinde.

  4. das buch klingt richtig spannend – und profi tipps kann man immer brauchen, denn ich mache natürlich auch lieber 3 gute bilder statt 33,
    an denen ich noch stundenlang herumfummeln muss. dennoch: seit ich blogs lese, hole ich auch dort ideen und anleitungen. bücher kommen in meinem leben immer seltener vor. das ist mein minimalismus :)
    liebe grüße
    bärbel ☼
    die lieber mit filtern spielt, als die sonnenbrille vor das objektiv zu klemmen ;)

  5. Liebe Ines, danke für den Tipp, denn ich bin da eher auf deiner Seite: weniger Bearbeitung und vorher gute Bedingungen schaffen. Insofern klingt das Buch sehr reizvoll und was ich heraushöre ist, dass es motiviert, selbst etwas Neu oder Anders zu machen. Das kann ja nicht schlecht sein….Ich persönlich mag Bilder, die extrem bearbeitet sind, nicht gern. Herumspielen am Telefon mit Filtern? Klar. Aber alles andere langweilt mich dann so, dass ich den Blog gar nicht mehr lesen mag. Ich versuche lieber, mich beim Fotografieren zu verbessern…aber da ist jede anders ;-) Hab ein schönes Wochenende! LG nach HH aus FFM Sabina | Oceanblue Style

  6. prima tip!
    allerdings fürchte ich ich muss erstmal in sachen kamera was unternehmen – meine pfeift wirklich auf dem letzten loch!
    insofern schiebe ich schlechte fotos immer der kamera in die schuhe ;-)
    xxxxx

  7. Oja beim Fotografieren ist wirklich auch noch viel Luft nach oben bei mir. Ich versuche mir immer ein wenig auf anderen Blogs einzuprägen, wo ich ein Foto sehr gelungen finde. Eine richtige Professionelle Anleitung kann aber vermutlich auch mal nicht schaden. Ich werde mal darin Blättern.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Ela

  8. Definitiv. so ein Buch ist sicher super. mal werden meine Nahaufnahmen was, mal nicht. Ist aber eher Zufall/Glück als Können. Da kann auch ich sicher noch dran arbeiten. LG Sunny

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