Buchreview: Profil mit Stil

Werbung zum Lesen

(Affiliate-Link auf dem Cover)
Profil mit Stil: Persönlichkeit als Marke - Kleidung als Statement (Goldegg Business) (Affiliate-Link)
von Elisabeth Motsch und Jon Christoph Berndt

Der Mensch als Marke. Da gruselt es Dich bei der Vorstellung? Aber wieder erkannt wirst Du schon gerne, oder? Wenn Dein Gegenüber Deine inneren Werte unter der äußeren Hülle erkennt, dann magst Du das auch, oder? Wenn Du Tempotaschentücher kaufst, weißt Du schon beim Namen, was Du bekommst. Dein Umfeld schätzt es, bereits an der Verpackung zu sehen, welcher Mensch drinnen steckt.

Und auf einmal ist die Idee des Human Branding etwas ganz Selbstverständliches. Für Selbstständige und Firmenrepräsentanten eh. Aber auch für Dich als Mensch und Mitarbeiter. Beruflich wie privat. Kleidung ist wie eine Geschenkverpackung. Ein Versprechen auf den Inhalt. Das war letzte Woche Thema bei meinem Vortrag Kleidung MACHT Frauen, zum Weltfrauentag am Themenabend Super-Woman? Die Frau von heute! in Winsen.

Mode MACHT Frauen: Persönlichkeit in Kleidung

Persönlichkeit in Kleidung ausdrücken - eine Visualisierung von Ines Meyrose, image&impression

Auf dem Flip siehst Du meine im Vortrag entstandene Visualisierung zu Persönlichkeit in der Mode. Auch ohne Tonspur erschließt sich schon Einiges davon, oder? Ein weiteres Zeichen dafür, dass Visualisierung wirkt. Kleidung ist Visualisierung. Dazu passt das Buch Profil mit Stil, das ich am Wochenende gelesen habe. Den Worten der Autoren auf Seite 17

“Ihre Marke ist das, was man hinter Ihrem Rücken über Sie erzählt.”

schließe ich mich zu 100 % an. Im ersten Teil des Buchs geht um Persönlichkeit als Marke. Nur wenn ich weiß, wofür ich stehe, kann ich die passende Hülle kreieren. Auf Basis von Marketinggrundlagen und Charaktertypen findest Du für die verschiedenen Anlässe des Lebens von Job bis Freizeit passende Beispiele.

Im zweiten Teil geht es um Kleidung als Statement und die Umsetzung der zu transferierenden Inhalte in die äußere Hülle. Dort findest Du dann u.a. einen kurzen Charaktertypentest, aus dem Du passende Elemente für den äußeren Auftritt ableiten kannst. Ich bin demnach der Macher – das passt.

Gerade wenn Du Dich in den üblichen Stileinteilungen wie klassisch, sportlich, romantisch, extravagant … nicht wieder findest oder das nicht den Kern Deines Stils trifft, kannst Du gute Anregungen in den Buch finden. Und wenn Du auf dem Weg in die Selbstständigkeit, auf Partner- oder Jobsuche bist, ist eine Schärfung Deines Profils immer wertvolle Arbeit.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Onlineshop des Verlags (Werbung) zu bestellen. Es wurde mir vom Goldegg Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

(Affiliate-Link)

26 Gedanken zu „Buchreview: Profil mit Stil

  1. Hmm… interessantes Thema. Aber ist die “Marke” nicht auch von der Umgebung abhängig? Also in was für einem Umfeld man sich bewegt? Ich meine, Du kannst dasselbe Outfit z.B. in einem konservativen oder in einem kreativen Umfeld tragen und das was “hinter Deinem Rücken über Dich gesprochen wird” wird vermutlich ziemlich gegensätzlich sein.

    Lg, Annemarie

    • Genau so ist es. Mal passt Deine Marke – also Du – dorthin und mal nicht. Wenn Du Dich positionieren möchtest, machst Du Dich damit immer auch angreifbar, weil es immer jemanden geben wird, dem Deine Position nicht gefällt. Aber Du bist sichtbar und wahrnehmbar.

      Stell Dir als Beipiel eine Turnschuhmarke vor. Mal ist das Markenimage super, wenn eine Manschaft darin gut spielt und Positives transportiert. Mal ist das Markenimage schlecht, wenn Du die Turnschuhe zum Abendkleid trägst und auf der No-Go-Seite der InStyle damit landest.

      Ersetze in dem Zitat Marke durch Image, dann passt es zu Deiner Vorstellung. Am Ende geht es einfach darum, sen äußeres Bild bewusst zu gestalten. Dann passen Selbstbild und Fremdbild zusammen. Die Leute reden dann hinter Deinem Rücken das, was Du möchtest. Und Du kannst mal die Angepasste sein – wenn Du das möchtest – oder eben auch der Rebell.

  2. 🙂 Ich sehe das ähnlich wie Annemarie.
    Aber grundsätzlich finde ich das persönliche “Branding” nicht schlecht. Das fängt ja oft schon im Kleinen an, wenn man Menschen daran erkennt, dass sie immer dieselben Farben oder bestimmt Accessoires tragen.
    Schönen Abend und herzliche Grüße 🙂

    • Ich mag es, Menschen an solchen Dingen zu erkennen. Für mich bringt das Ruhe in die Optik und das mag ich – selbst wenn es Hingucker sind. Der Erinnerungswert “das ist die mit den Tüchern” bleibt bestehen.

  3. hier interessieren mich die kommentare am meisten 🙂
    komm ich also später nochmal vorbei…
    🙂
    xxxxx

  4. Das hat Annemarie schon gut formuliert, finde ich. Ich denke, man passt sich da doch sehr seinem Umfeld an, je nachdem, wo man lebt.
    Selbst wenn man weiß, wo man steht, wird man nicht unbedingt die passende Hülle kreieren, weil das Umfeld es einfach nicht zulässt.

    Aber vielleicht müsste man dazu den Vortrag gehört haben, um es besser zu verstehen.

    Ganz liebe Grüße
    Sabine

    • Entweder passt man sich seinem Umfeld an, wenn man nicht auffallen möchte, oder man passt das Umfeld seinen Bedürfnissen an, z.B. mit einem Jobwechsel oder neuen Freunden. Wenn ich keine Lust auf klassische Hosenanzüge habe, werde ich mich in der Bank im Kundenkontakt nicht wohl fühlen. Als Punk werde ich nicht im 5-Sterne-Schuppen essen gehen.

      Was ich im Vortrag gesagt habe ist, dass die Kleidung als äußere Hülle zu den Werten und inneren Vorstellungen der Person passen möge, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Das lässt sich z.B. mit Farben und Mustern unterstreichen.

      Wenn ich meinen Auftritt als Marke inszeniere, mache ich mir genaue Gedanken, wer ich bin und was mir wichtig ist, wofür ich stehe. Dafür gibt es in dem Buch konkrete Anregungen, die dabei helfen, das eigene Profil zu schärfen.

  5. Kleider machen Leute, fällt mir da direkt ein. Da ist auch ganz viel Wahrheit drin, aber ich gebe den “Vorrednerinnen” recht, die Umgebung ist auch wichtig. Genauso wie die Tatsache, ob die vorgeführte Kleidung wirklich die meine ist. Entsprechend werde ich mich nämlich darin bewegen und auch das ist wichtig.
    Aber grundsätzlich glaube ich, dass viele von der “Verpackung ” auf innere Werte schließlich.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Diese Sprichworte kommen ja nicht von ungefähr, an den meisten ist etwas dran. Die Kleidung ist neben der Körpersprache das erste, was wir von anderen Menschen sehen, bevor sie reden und Stimme und Inhalt dazu kommen. Ob jemand gefährlich oder harmlos erscheint, checken wir als erstes ab. Dann gucken wir bei harmlos oder interessant genauer hin. Wenn ich mit meiner Kleidung bereits zeige, in welcher Schublade im Kopf der Betrachter ich landen möchte, hat es der Betrachter einfacher. Und ja: keiner will in Schubladen im Kopf landen aber selber packen wir alle die Schubladen voll …

      Den Mensch auch als Marke zu sehen trägt dazu bei, dass der erste Endruck, den andere von uns erhalten, eher so wird, wie wir das wollen. Das ist gerade wichtig, wenn man keine zweite Chance für ein genaueres Kennenlernen bekommt, z.B. bei Bewerbungen oder Speed Dating.

  6. Wahrscheinlich möchte man sich eher nicht als “Marke” verstanden wissen (es sei denn, man ist Lady Gaga oder Karl Lagerfeld etc.). “Eigener Stil” könnte man auch meiner Meinung nach auch dazu sagen.
    Was die Leute hinter meinem Rücken über mich erzählen, hängt ja nicht nur von mir ab, so wie bei jeder Art von Feedback. Da ist auch fast zu 50 % der persönlich gefärbte Anteil der Feedback-Gebers dabei (das können Gefühle wie Konkurrenz, Mütterlichkeit, Angst, Neid, Anerkennung und Vieles mehr sein, die gar nichts mit mir persönlich zu tun haben, sondern mit der Situation des Feedback-Gebers, bzw. Über- mich-Erzählers).
    Dennoch bringt man mit seinem Outfit etwas zum Klingen beim Gegenüber.
    Und bei sich selbst auch. Und nur das kann ich letztlich wirklich beeinflussen. Fühle ich mich wohl, so wie ich gekleidet bin, möglichst in jeder Situation? Bin das Ich?
    Wenn das für mich stimmt, stimmt für mich auch das, was die Leute über mich hinter meinem Rücken erzählen und manches davon werden sie mir dann auch ins Gesicht sagen – am liebsten in Form eines Komplimentes 😉 – oder auch eines Auftrages etc. bei selbstständig Tätigen.
    Das Buch finde ich interessant und sicher lesenswert.
    Einen schönen Mittwoch wünscht Dir Sieglinde.

    • Ganz genau darum geht es: den eigenen Stil. Was zeigt meine innere Einstellung in der äußeren Sichtbarkeit. Wofür stehe ich. Gerade bei Dir finde ich das ganz wichtig, weil Du für mich das Gesicht von da sempre bist. Du bist Dir ja auch darüber im Klaren, dass Menschen im wahren Leben auf Deine Tücher und Accessoires schauen, weil die wissen, dass Du welche verkaufst. Du stehst real für guten Geschmack und machst Dir dabei ja auch Gedanken, wie der aussehen soll. Ich finde übrigens, dass Dir das sehr gut gelingt.

  7. Ich selbst empfinde es auch als angenehm (so wie du das schon genannt hast Ines) wenn jemand einen immer gleichbleibenden Stil hat und immer zu der selben Klamotte greift. So weiß ich sofort Bescheid und kann ihn immer und überall in die selbe Schublade stecken.

    Schwieriger ist es dann wenn jemand an einem Tag in Fetzenjeans und bunter Fake-Fur Jacke stark geschminkt ist und dann am nächsten Tag komplett zurückgenommen im schicken Armani-Hosenanzug und schicken schwarzen Pumps erscheint. Das ist die selbe Person (Persönlichkeit) aber man steckt sie in eine ganz andere weit entferne Schublade als den Tag davor.
    Ich bevorzuge eher die 2. Variante… also für mich selbst! So bleibt es immer spannend! 🙂

    liebe Grüße
    Dana

    • Damit wissen Menschen um Dich herum auch etwas: Vielfalt und Abwechlung – vielleicht auch Überraschungen gehören zu Dir. Ist auch eine Aussage, oder?

  8. Na, wenn ich das so sehe….Sicherheit/Beständigkeit sowie Dominanz/Stärke sind sicher meine Stärken. Und das ist mir auch recht, dass mich jemand anders so wahrnimmt. Sind das passende Kleiderfarben, die da hinterlegt sind? Dann läge ich ja damit ganz richtig.
    Solang keiner denk Tussi… das bin ich nämlich nicht. Und andere Assoziationen hinsichtlich “jagbarkeit” will ich auch keine entfachen. Ich jage nämlich schon immer lieber selber.
    LG Sunny

    • Ja, die Farben in meinem Flip sind passende Kleiderfarben, die den Eigenschaften oder Bedürfnissen zugeordnet werden können, weil Menschen sie damit verbinden (ist nicht aus dem Buch). Ich liege auch in Deinem Quadraten mit Tendenz zu Dominanz, wobei die Farben dazu teilweise eben nicht so gut zu meinem Farbtyppassen – und das versuche ich dann in Einklang zu bringen. Da hat die Natur bei mir was mit Charakter- und Farbtyp gemixt 🙂 .

  9. Ein mega spannendes Thema.

    Erstmal zu den Farben. Ich sehe es nicht so, dass die Farben diese Eigenschaften vermitteln. Ob Oma in rosanes oder grünes trutschiges Kleid angezogen hat, lag nicht daran, was sie vermitteln wollte oder wie sie sich fühlte, sondern, was grade frisch gewaschen war. Außerdem denke ich, spielt der Schnitt der Kleidung eine viel größere Rolle und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein grünes Kleid mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel Ruhe ausstrahlt. :-))

    “Aber wieder erkannt wirst Du schon gerne, oder? Wenn Dein Gegenüber Deine inneren Werte unter der äußeren Hülle erkennt, dann magst Du das auch, oder?” 2 mal Nein. Ich möchte nicht an meiner Kleidung wieder erkannt werden und meine inneren Werte soll mein Gegenüber daran auch nicht ablesen. Ich trage Kleidung und Make up, weil es mir Spaß macht und nicht, weil ich so empfinde. Man soll mich erkennen an meinem Reden, an meinem Strahlen, meiner Freude, meinem Lachen, meinem Ernst und meiner Traurigkeit, nicht an meinem Kleiderschrank.

    Dazu eine kleine Geschichte. Ich habe jemanden erst auf Fotos gesehen und hatte sofort Vorurteile. Lederklamotten, Glatze, mächtig. Dann sah ich seine Bilder, die er fotografiert hat und dachte, das hätte ich ihm gar nicht zu getraut. Bilder von Sonnenuntergängen auf dem Wasser. Dann lernte ich ihn kennen und war sofort abgetan vom ihm. Ein lieber Mann, der einfach nur gerne Motorrad fährt.

    Dieses Buch, so weit ich (!) es aus Deinen Beschreibungen heraus lese, stegt Frauen und Männer in Kleidungs-Schubladen. Beruflich finde ich es bis zu einem gewissen Punkt korrekt, aber eigentlich bin ich für die Abschaffung dieser oft sehr strengen Kleidungsregeln im 21. Jahrhundert. Warum sollte es keinen voll-tätowierten Banker geben, der in Jeans und Karo-Hemd arbeitet? Oder keinen Polizisten mit lila Haaren?

    Warum denke ich bei Menschen im Karo-Hemd an einfachere Jobs als bei Menschen in Anzügen? Das ist eigentlich traurig. Kleider machen Leute, sowie Andrea es geschrieben hat, aber es ist schade, das es so ist.

    Ich könnte noch viel mehr darüber schreiben, es ist wirklich ein interessantes Thema.

    Viele Grüße,
    Moppi

    • ich muss hier mal moppi applaudieren. denn sie hat recht.
      NUR! leider ist der rest der gesellschaft noch lange nicht soweit wie sie (oder ich). es herrscht immernoch 19.jahrhundert – nicht nur bei der wahrnehmung von kleidungsstilen.
      sogar unter sogenannten kreativen/intellektuellen: zum beispiel nimmt mir keiner von denen die künstlerin ab bei flüchtigen begegnungen – ich müsste schwarz tragen oder zipfelöko in obstfarben – oder zerissene bekleckste jeans zum alten herrenhemd. dann könnte ich völlig talentfrei sein und den denkbar spiessigsten beruf haben – wenn ich so gewandet in einer entspechenden lokalität auflaufen tät hätte ich sofort fans die “meine kunst” interessiert ;-P
      man kann es benutzen – das schubladendenken der menschen. das macht vieles einfacher. aber traurig ist das irgendwie schon – stimmts moppi?
      xxxxx

    • @Beate
      Bin erstaunt, dass Dir keiner die Künstlerin abnimmt auf den ersten Blick. Klar, Deine beschriebenen Kleidungsklischees- Obstfarben, sehr schön gesagt 😉 – trägst Du nicht. Aber Du hast dich so viel eigene Note in Deinen Outfits, dass ich immer auf etwas Kreatives tippen würde. Was glauben Menschen denn beim Cold Reading, was Du beruflich machst?

    • @Moppi
      Danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Einerseits wäre ich auch für die Abschaffung der Klischees, anderseits vermitteln sie mir tatsächlich Sicherheit. Wenn ich gerne an der Kleidung mit meinen Werten erkannt werde – und mich damit im gewissen Rahmen zu einer Marke mit Wiedererkennungswert mache – gibt mir das die Sicherheit, alles dafür getan zu haben, von meiner Umwelt so eingeschätzt zu werden, wie ich bin und auch gesehen werden möchte. Deshalb finde ich es so wichtig, dass die äußere Hülle – Kleidung, Make up etc. – zu meiner inneren Haltung passt, damit diese eben wirklich auch gesehen werden kann und keine Unwege dahin gibt. Anderseits lasse ich mich bei anderen Menschen auch immer gerne mal überraschen – wie in Deinem Beispiel mit dem “harten Kerl”. Ich vermute, dass wir in gar nicht sooo unterschiedlicher Ansicht dazu sind – das ist nur in einem so kurzen schriftlichen Auszug schwer wirklich mit wenigen Worten zu fassen, weil das Thema absolut komplex ist.

    • @ines: ich glaub, die meisten leute haben keine passende schublade für mich – dieser mangel überfordert sie oft und dann versuchen sie mir aus dem weg zu gehen!
      andererseits – begegne ich mal jemand wirklich “coolem” dann stürzt der/die sich geradezu auf mich. gibt aber eben nur wenige davon – macht manchmal ganz schön einsam 😉
      andererseits – zumindest im privaten – verschwende ich durch diese nonverbale kommunikation keine zeit mit leuten mit denen ich eh nix anfangen kann – und die auch mit mir nicht glücklich würden. weil so schräg wie ich mich anziehe bin ich nämlich auch – au weia! 😉 (selbstständigkeit im kreativsektor lässt aber auch mächtig freiheiten, die meisten jobs werden eh über persönliche kontakte vergeben)
      xxxxxx

  10. Ich habe jetzt die ganze Zeit über deinen Post nachgedacht . Und ich kann dem geschriebenen zum Teil recht geben . Zum einen kenne ich Menschen die sehen immer gleich aus . Ob Feierlicher Anlass oder Gartenarbeit . Wer jetzt sagt geht nicht … doch geht . Es gibt ja den Jogginganzug für gut *gg So wurde ich aufgeklärt 😉
    Selber würde ich mich in keine Schublade stecken . Allerdings bin ich gerne für eine Überraschung gut . Unerwartet kommt oft richtig gut ;))
    LG Heidi

    PS das was Beate schreibt kenne ich auch . Je nach dem wo ich unterwegs bin , haben viele gar keine Ahnung was oder wie ich bin .Sie stopfen mich in eine Schublade , sind dann aber überrascht das ich da gar nicht rein passe … Das habe ich letztens noch beim Landesverband Haut nah erlebt . … Die meisten Teilnehmer dort waren Männer , Erst haben sie mich ignoriert , später mit mir geredet und diskutiert und zum Schluss in den Mantel geholfen .
    Gerade ältere Imker/Honigprüfer sind oft sehr zurückhaltend . Aber auch sehr nett , wenn man sich denn traut was zu sagen .

    • Doof ist halt, wenn man erst unterschätzt wird und dann keine 2. Chance bekommt – wie bei Vorstellungsgesprächen. Wenn man die 2. Chance bekommt, machen genau diese Entdeckungen das Leben spannender.

  11. Der Spruch ist leider schon gefallen, aber der kam mir auch spontan in den Sinn: Kleider machen Leute. Das ist aber Fakt. Menschen beurteilen andere leider sehr oft nach dem optischen. Mir ist mein persönliche Style wichtig, jedoch passe ich mich auch an. Wenn Abendkleid gefordert ziehe ich es auch an. In eine Schublade hat man mich schon oft gesteckt, aber immer festgestellt, das es die falsche war. Zum Glück steckt das Leben voller Überrraschungen. In diesem Sinne wünsche ich dir schöne Ostern.
    LG Petra

  12. Schwere Frage, ich weiß gar nicht ob wir Menschen überhaupt in Schubladen gesteckt werden können. Wir sind doch alle ganz inviduell. Ich persönlich werde ganz schnell in die Schublade unnahbar bis arrogant gesteckt, aber nach kurzer Zeit bekomme ich dann immer gesagt, so bist du ja gar nicht. Das unnahbar kommt von der männlichen Fraktion, da man sich nie traut mich anzusprechen. Das arrogant kommt schnell von der weiblichen Fraktion. Ich bin groß, schlank und nicht unbedingt häßlich. Kleide mich modern, ich habe ein gutes Benehmen und Allgemeinwissen (Computer sind die Außnahme;-)) und kann micht gut ausdrücken. Mit meinem Charme bin ich schon oft weiter gekommen wo andere gescheitert sind. Das erzeugt Neid. Ich hoffe das hört sich jetzt nicht arrogant an, aber wie soll ich dir sonst deine Frage beantworten, sehr schwierig. Aber ich hoffe wir werden uns auf dem Bloggertreffen in Kassel kennen lernen, dann werden wir as Thema noch einmal aufgreifen. Dann kannt du mir deinen ganz persönlichen Eindurck schildern.
    LG Petra
    LG Petra

Kommentare sind geschlossen.