Wie ich aus Versehen fit wurde … und was Fitbit damit zu tun hat

Werbung für die Fitness

Paul schaut sich das Fitbit Charge HR genau an

Meine persönliche Abnehmgeschichte

Es war bereits vor einem Jahr nicht mehr zu übersehen: Ich falle aus meine Kleidern heraus. Im letzten Jahr hat sich mein Kleiderschrankinhalt deutlich dezimiert und es ist Einiges neu hinzugekommen, weil ich u.a. schlichtweg etwas Passendes zum Anziehen haben möchte. Grund dafür sind die Spaziergänge mit Zausel Paul. Der Gute wird vermutlich mehr Spazieren geschickt als die meisten Hunde und vom anfänglichen Schritt hat er sich meinem Marschtempo durch Dauertrab angepasst. Auch Paul ist gut in Schuss.

Ein kleiner Rückblick

Seit 2007 arbeite ich sehr viel im Homeoffice und bin zu Kunden nur mit dem Auto unterwegs, weil ich meistens viel Arbeitsmaterial zu transportieren habe. So habe ich mich immer weniger bewegt und wurde von Konfektionsgröße 42/44 runder auf Größe 46/48. Als 2013 Größe 48 zu eng wurde, reichte es mir. Ich wollte nicht abnehmen, nur bitte nicht weiter zunehmen. Alleine schon deshalb, weil ich keine kneifenden Hosen mag und nicht schon wieder neue Sachen kaufen wollte. Eine Stunde Nordic Walking pro Woche reichte dafür nicht und mit Essen aufzuhören, wenn ich satt war, auch nicht.

Du weißt, was ich von scheinbaren Komplimenten über Gewichtsabnahmen halte. Meine Ansichten haben sich seit dem Beitrag Komplimente, die keine sind #1: Hast Du abgenommen? nicht geändert. Und von Diäten halte ich noch weniger …

Vor 2013 habe ich fünf Mahlzeiten am Tag zu mir genommen. Frühstück, Mittagessen, Abendessen und vormittags ein Joghurt, nachmittags ein kleines Eis oder Schokolade. Verändert habe ich 2013 dann, dass ich nur noch dreimal am Tag esse. Ich lasse seit dem mindestens 4-5 Stunden Abstand zwischen den Mahlzeiten. Das führte erstmal dazu, dass ich zwischendrin Hunger hatte, weil mir Kalorien fehlten. Ich habe dann vor allem mittags bewusst mehr gegessen, als mir in dem Moment gegen den Hunger gereicht hätte, um über den Nachmittag ohne Hunger zu kommen.

Nach kurzer Zeit hatte sich mein Körper daran gewöhnt und das Gewicht blieb stabil. Eis, Kuchen oder Schoki esse ich seitdem direkt als Nachtisch an einer Mahlzeit dran, wenn ich Lust darauf habe. Da ich dann satt bin, hat sich der Konsum dieser Lebensmittel allerdings deutlich reduziert. Zwischenmahlzeiten nehme ich nur noch zu mir, wenn der gesellschaftliche Kontext es erfordert. Kalorienhaltige Getränke trinke ich tagsüber sowieso nicht und eine Snackerin war ich noch nie. Deshalb kann ich gut an Keksen oder anderen Verlockungen vorbei gehen, wenn ich wirklich satt bin.

Vorteil Homeoffice: Hier steht nichts herum, was ich nicht will

Ich esse mittags und abends warm, gerne mit Pasta, Kartoffeln und Olivenöl oder Butter. Brot macht mich nur selten glücklich, dann muss es ganz frisch und am besten selbstgebacken sein. Ich habe dann bewusst angefangen, mehr Fleisch und Eier zu essen, weil sie weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß haben. Soja ist für mich keine Alternative, ich mag das einfach nicht. Also laufe ich gegen den Trend, esse mehr Schweinefilet und Hähnchenfleisch – Rind und Lamm mag ich nicht – und Eier. Außerdem gab wieder ein bisschen mehr Gemüse dazu.

Zudem koche ich so gut es geht mit Lebensmitteln, die vorher unverarbeitet sind, Stichwort Clean Eating. Damit meine ich in dem Fall kein Vollkorn oder Bio, sondern frisches Gemüse oder Naturjoghurt und ich mache z.B. meine Brühe selbst. So weiß ich wirklich genau, was auf dem Teller landet. Davon nach wie vor gerne reichlich. Ich habe dann angefangen, mit einer Freundin wieder zu schwimmen und dabei auch zur Wassergymnastik zu gehen. Außerdem bin ich manchmal eine zweite Runde mit Stöckern walken gegangen.

Im Frühling 2014 merkte ich auf einmal, dass die größten Hosen zu weit wurden. Da ich seit Jahren keine Waage mehr betreten hatte, hatte ich keine Ahnung, wie viele Kilos fehlten, aber war irgendwie sichtbar – wenn auch nicht im Detail. Im Sommer 2014 habe ich angefangen, morgens anstatt 2 Scheiben Vollkornsandwichtoast mit Nutella nur noch eine Scheibe zu essen und die fehlenden Kalorien mit 12 geschälten Mandeln zu ersetzen. In den kommenden Monaten habe ich nur durch diese klitzekleine Veränderung 4 cm Körperumfang im Vergleich zu 2013 verloren.

Paul im März 2016Paul kam dann im Januar 2015 zu uns und seitdem bin ich jeden Tag unterwegs mit ihm. Selbst wenn er tagsüber in der Hundepension ist, weil ich lange Kundentermine habe, bleibt mir eine kleine Abendrunde. Wir wohnen auf einem Hügel, es sind immer Treppen dabei und jeder Weg draußen geht hoch und runter. Da werden auch kürzere Strecken zur Aufgabe. Morgens geht mein Mann mit ihm raus und tagsüber ist das mein Job. Uns wurde bei der Anschaffung gesagt, dass 3 x 20 Minuten am Tag völlig reichen würden. Dieser Hund bekommt deutlich mehr Auslauf. Alleine ich komme meistens auf 2 Stunden mit ihm, mindestens 1,5 Stunden.

So habe ich dann seit dem Sommer 2013 insgesamt in der Oberweite 20 cm, in der Taille 20 cm und in der Hüfte 14 cm verloren und passe wieder in Größe 42. Außerdem tauchen langsam wieder Knochen auf, die ich lange nicht gesehen habe.

Und jetzt habe ich ein Problem: Ich wiege mich wieder, kenne mein Gewicht und will es halten. Denn schon wieder neue Sachen möchte ich nicht kaufen … und ich möchte auch nicht immer ein neues Gesicht im Spiegel sehen …

Fit mit jedem Schritt

Seit einem guten Jahr frage ich mich, wie viele Schritte ich am Tag wohl wirklich mache. Ich esse bewusst, aber nach wie vor mit reichlich Kohlenhydraten und geize überhaupt nicht bei Olivenöl, Butter und Käse auf Aufläufen. Ich nehme locker über 2000 Kalorien am Tag zu mir. Einen Schrittzähler wollte ich jedoch bisher nicht haben, weil mir das zu viel Kontrolle war. Bis … ja bis ich bei Bärbel vom Blog Ü50 das Armband Charge HR von Fitbit (Werbung) gesehen habe und wusste:

Ich will genau das, was sie hat 🙂

Fitbit Charge HR

Die Farbe, das Design, die Funktion – alles rief: Her zu mir damit! Bitte! Und weil Bärbel Gedanken lesen kann, eine Netzwerkerin ist und Lust hat, das Fitbit auch ein bisschen zusammen mit mir zu testen – demnächst machen wir eine Challenge – hat sie mir den Kontakt zu Fitbit gemacht und ich habe auch eins als PR-Muster zur Verfügung gestellt bekommen. Danke, liebe Bärbel, und Danke für das Fitbit!

Fit bleiben – darum geht es

Fitbit Charge HR

Das ist genau das, was mir wichtig ist. Hier geht es weder um Diäten, Sportzwang oder Verzicht. Es geht darum, die Bewegung im Alltag beizubehalten und mit einem Blick aufs Handgelenk zu sehen, ob die Runde mit dem Hund etwas länger ausfällen darf oder wir beide schon genug Strecke gemacht haben. Der Hund bewegt sich noch mehr als ich, weil er sozusagen zwei Trainer hat. Das erklärt vielleicht seinen Blick auf das Armband 🙂 . Es kam schon die Frage auf, ob die Schritte für Vierbeiner doppelt oder halb zählen. Der Physiker im Haus sagt: das gleicht sich aus und sie zählen wie bei Zweibeinern.

Das kann das tangerine-rote Armband, das es auch in anderen Farben gibt

  • Schritte, Strecke, verbrannte Kalorien, Etagen und aktive Minuten tracken – die Art der Aktivität wird automatisch erkannt
  • Das OLED-Display zeigt als erste Funktion eine Uhr an und dann auf Knopfdruck bzw. Touch aufs Band am Display Tagesstatistiken, Uhrzeit und Trainingsmodus
  • Automatische Schlaferkennung und Alarmfunktion durch Vibration
  • Permanente Herzfrequenzüberwachung, die ausgestellt werden kann
  • Auf kompatiblen Mobilgeräten kannst Du Benachrichtigungen über eingehende Anrufe erhalten
  • Kabellose Synchronisierung mit Bluetooth über den PC und eine App
  • Der Akku hält mehrere Tage – wie viele wirklich, werde ich herausfinden

Ausführlicher Praxistest folgt

Ich freue mich darauf, das Armband zu testen, und bin gespannt, was die App dabei alles von mir will und kann. Da von mir inzwischen sowieso fast alles im Netz steht, kommt auf die paar Daten auch nicht mehr an. Das sah ich vor ein paar Jahren noch anders. So verändert sich die Haltung. Nur eins ist sicher: Nichts bleibt, wie es ist. Meinen ausführlichen Testbericht findest Du in ein paar Wochen hier im Blog.

Hast Du Fragen zum Fitbit? Stelle sie bitte Kommentar. Ich beantworte sie entweder dort oder im späteren Testbericht.

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49 Gedanken zu „Wie ich aus Versehen fit wurde … und was Fitbit damit zu tun hat

  1. Liebe Ines, sehr interessantes Thema für mich. Da ich sooo zugenommen habe in den letzten Jahren beginnt ab heute, ja haha mach ich morgen… Heute ist der 1. heute geht es los! und als erstes denke ich an Verzicht. Auf was ich alles verzichten muss und mir wird übel und ich habe Hunger.
    Ich weiss das ist Quatsch und schön zu lesen wie es bei Dir ging und geht.
    Wenn ich zwischendurch Hunger habe, denke ich heute an Dich!
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

    • Das Gefühl kenne ich. Beim Gedanken daran, dass mir jemand Essen verbietet (und von allen Diäten würde ich NIE im Leben satt …) wird mir schon schummrig und übel vor Hunger …

      Es ist es krass, wie das Fitnessarmband zu mehr Bewegung motiviert. Neulich bin ich abends 600 Schritte im Wohnzimmer gelaufen, um die 20.000 Schritte am Tag voll zu bekommen … das hätte mir mal jemand vorhersagen sollen … Prust … die längere Version der Geschichte folgt im ausführlichen Testbericht.

      Kannst Du Dir nicht Deine kleinen süßen Zausel einmal mehr für eine Runde schnappen?

      Ich sende Dir gute Gedanken, wenn Deine bei mir ankommen.

    • Danke Ines 🙂
      Es hat gut geklappt heute. Das müsste jetzt ein Leben lang so sein. Eine Extrarunde haben wir vier, die beiden kleinen Vierbeiner, Sarah und ich, heute gedreht.
      Ja ich kann mir vorstellen, dass so ein Armband motiviert.
      Ich habe mal ein Jahr lang einen Schrittzähler getragen. Ich bin viel mehr gelaufen.
      Ich werde mich auch wieder an drei Mahlzeiten halten und nicht naschen ( wenn möglich) und am Abend auf Kohlenhydrate verzichten.
      Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße Tina

  2. Ah, da ist das schicke Band ja! Hatte es damals bei Bärbel mitbekommen das du begeistert davon warst, freue mich es nun hier bei dir zu sehen 🙂
    Interessante Geschichte seit 2013, am besten gefällt mir das Paul bei dir ist seither <3

    Angenehmen Freitag liebe Ines, herzliche Grüße!

    • Das Paul bei uns ist, finde ich auch am schönsten. Er erfreut mein Herz so sehr. Dir auch eines angenehmen Tag!

  3. Hallo Ines,
    ich teile deine Ansichten zum Thema Diäten und Leibesumfang. Und trotzdem sind wir Frauen nicht frei davon, uns doch immer an den schlanken Exemplaren zu messen und das bringt uns in die Gedankenschraube – ob man es zugeben will oder nicht. Es gibt eine Oberwohlfühlgrenze. Die war bei mir im letzten Frühjahr erreicht. Ich bewege mich reichlich, esse relativ ausgewogen, nasche gern mal und möchte das auch ungern abstellen. Ich musste also auch radikaler ran, um ein paar Kilo zu verlieren, ein Hund kommt mir nicht ins Haus.
    Was mir half, war Intervallfasten – 2 Tage pro Woche. Da darf man 500 kcal zu sich nehmen, an den restlichen Wochentagen darf man ganz normal essen. Weniger Diät, als Ernährungsumstellung.
    4 Kilo im halben Jahr weg und über den Winter habe ich es quasi gehalten. Bei Kälte kann ich nicht fasten, da streikt mein Körper, aber demnächst geht das wieder los.
    Deine Mahlzeitenreduktion geht ja auch in diese Richtung, das habe ich mir auch so angewöhnt und fahre gut damit.
    Okee, ich will nicht deinen Blog sprengen und schon gar nicht mit Propaganda füllen, aber ich bin so glücklich, meine Variante gefunden zu haben, dass ich das gern weitergebe!
    Dieses kleine hübsche orangene Ding… Ich warte ab, was du da testest, normalerwiese brauche ich solche Spielzeuge nicht, aber wenn man sich damit motivieren kann, die Laufrunden zu steigern, dann probiere ich das gern aus.
    Viel Erfolg, ich schrieb ja früher schon mal – der Hund steht dir sehr gut!
    Grüße in den Norden
    Susanne

    • Danke für Deinen persönlichen Bericht. Da sprengst Du nichts. Ich freue mich sehr über ausführliche und persönliche Kommentare. Klar steht mir der Hund, passt ja auch zum Farbtyp 🙂 🙂 🙂

      Spaß beiseite: Ich weiß Dein wohl formuliertes Kompliment zu schätzen und kann es so auch gut annehmen.

      Das Fitbit motiviert sowas von doll, dass hätte ich mir nie vorstellen können, zumal ich sonst keinen sportlichen Ehrgeiz habe. Der später folgende Bericht wird Dir gefallen. Kannst schon mal sparen dafür 😉 .

  4. und ich hatte mich noch gewundert – damals meine röcke waren dir noch zu eng – und als du mir letztens die masse schicktest war die taille 3cm schmaler als meine rockbünde!
    essens- und bewegungstechnisch gehts dir wie mir! schon der gedanke an diät löst hunger aus. essen muss mich satt und glücklich machen 🙂
    unverarbeitete zutaten helfen dabei sehr – tiefkühlware macht mich zb. nicht satt.
    und hier die steilen berge rauf & runter zu laufen ist natürlich das allerbeste. vll. gewöhne ich ja lissy an mit mir spazieren zu gehen 😉
    und das fahrradfahren muss ich wieder anfangen – letztes jahr hatte ich da irgendwie gar keine lust drauf – mein rad ist ganz beleidigt….
    zausel deinen personal trainer von mir und lisbeth! xxxxxxx

    • Seit dem letzten Sommer bei den Röcken fehlen noch 2-3 kg und die sind in dem Bereich weggegangen. Fahrradfahren mache ich seit 2003 fast nicht mehr. Es macht keinen Spaß, den Berg hochzufahren, dass das Rad x Treppen hochzuschleppen, um es dann wieder in den Keller im Haus zu tragen … das mache ich nur in Notwehr.

    • na dank geräumigem schuppen und elberadweg vor der haustür geht das hier ganz luxeriös sogar mit hollandrad 🙂
      in den keller schleppen hab ich ja nichtmal in berlin gemacht!
      für meine knie ist radfahren jedenfalls besser als laufen 🙂
      xxxxx

  5. Aus Versehen abzunehmen ist immer das Beste. Da war Paul tatsächlich ein Glücksfall für Dich und das motivierende hübsche Armband kommt jetzt hinzu. Würde ich auch tragen, sowas.

    Ich finde persönliche, ausführliche Abnehmberichte immer spannend, also her damit. Mich interessiert auch sehr, was die Leute wirklich essen, denn meist empfinde ich das doch als recht wenig. EIN Toastbrot mit Nutella + 12 Mandeln zum Frühstück zum Beispiel würden bei mir maximal 2 Stunden vorhalten – keine Minute länger. Nach meiner letzten Magen-Darm-Infektion hatte ich plötzlich 2 kg weniger und wollte die gern halten. Hat natürlich nicht funktioniert. Bin aber auch immer schon recht maßlos beim Futtern gewesen – haste ja selbst gesehen kürzlich …

    Eine Diät mache ich nie wieder – sobald ich mir etwas verbieten will, habe ich einen fürchterlichen Janker drauf, selbst wenn ich vielleicht gerade gegessen habe. Nee nee. Immerhin halte ich mein Gewicht aktuell einigermaßen, damit bin ich soweit auch zufrieden.

    Für Dich freue ich mich sehr über Dein neues Körpergefühl – es steht Dir ganz hervorragend! ♥ Aber bleib trotzdem möglichst locker, okay?
    LG
    Gunda

    • Das Toast muss aus Vollkorn sein und so eine riesige Sandwichscheibe. Die kleinen Scheiben oder das weiße Toast machen mich auch nicht satt. Außerdem kann ich nicht “auf Vorrat” essen – deshalb ist ein üppiges Hotelfrühstück bei mir immer verschwendet. Dafür MUSS ich ein Mittagessen haben. Nach unserer Torte neulich habe es bei auch noch Abendessen (Schweinefilet mit Möhren und Nudeln in Rahmsoße). Ich doch schön, dass Dein Gewicht gerade so bleibt. Im Verhältnis dürften wir das gleiche wiegen – die bist nur größer und schmaler untenrum und es ist anders verteilt bei uns beiden.

  6. 10 000 Schritte finde ich schon viel. Ich schaffe aktuell kaum 7 000. Das wird im Sommer hoffentlich wieder besser. Sich viel und leicht bewegen, und ausreichend aber selten Essen, ist auch mein Credo. Mit dem Alkohol aufschaun. Ansonsten brauchts auch bei mir kein Wunder food. Mageres Fleisch, Fisch, Reis, Nudeln, etwas Gemüse, Obst, Käse, Milchprodukte… Lg sunny

    • Du gehst doch regelmäßig ins Fitnessstudio. Zählst Du Schritte dann nicht mit? Wenn ich das Haus nicht verließe käme ich auch nur auf 5000. Wundere mich, dass Du mit Deinen wegen mit ÖPNV und im Büro nicht mehr zusammen bekommst. Liegt vielleicht an Deinen langen Beinen. 1 Schritt von Dir sind vermutlich 1.5 von mir … Vielleicht machst du also gar nicht so wenige?

    • Ich gehe dreimal ins Fitness. Nein. Ich zähle die Schritte dann nicht mit. Ist quasi ein extra Topf. Mehr wie 7000 Schritte bekomme ich aktuell nicht zusammen. Aber das zähle ich wiederum nicht als Sport.
      LG

  7. Sehr schöne Geschichte & ein wirklich cooles Armband ! Ich überlege gerade auch schon wieder ? Ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt !!

  8. Ich bin gespannt auf deinen Bericht. Ich habe noch nie gemessen, weder Puls noch Schritte noch sonstwas. Vielleicht sollte ich das interessehalber mal machen. Mein Mann hingegen trägt beim Sport immer seine “was auch immer er da am Handgelenk trägt”. Er war übrigens bis vor 5 oder 6 Jahren ein Sportmuffel. Dann kam eine Fortbildung, zu der morgens eine Joggingrunde gehörte. Er war entsetzt, wie wenig da noch ging. Von da an gab es 5 mal die Woche eine Joggingeinheit und gesündere Ernährung. Fazit 16 kg verloren, inzwischen aufs Fahrrad umgestiegen und kerngesund. Und zufriedener als je zuvor. Weil regelmäßig Bewegung einfach gut tut.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Dann klau doch Deinem Mann mal seine “was auch immer er da am Handgelenk trägt” und probiere damit mal aus, ob das was für Dich ist. Wenn ja, kannst Du ja immer noch so ein schickes Teil kaufen.

    • Wenn ich mal dran denken würde, würde ich das glatt machen. Kein Witz, es steht auf meiner Prioritätliste so ein unten, dass ich es schlicht vergesse. Aber irgendwann bekomme ich das auch mal hin…..

  9. Liebe Ines,
    ich habe das bei Bärbel schon gesehen und dachte zu diesem Zeitpunkt schon “Das ist genial, das will ich auch haben!”. Momentan habe ich mir angewöhnt, anstatt dem dem Rad zu Fuß zur Arbeit zu gehen. Für mich wäre es außerdem eine gute Überwachung der Herzfrequenz – und – was noch wichtger ist: eine Motivation, noch mehr um die Häuser zu ziehen.

    Liebe Grüße Sabine

    • Genauso ging es mir ja auch und ich kann nur sagen: mich motiviert es mehr als ich je für möglich gehalten hätte. Jetzt bin ich gespannt, wie lange der Effekt anhält.

  10. Abnehmen aus Versehen, und dann so viel – nicht schlecht. Du hast ja ganz schön Gewicht eingebüßt. Ich habe gerade vier Kilo beim Sofa-Sitzen verloren… Im Urlaub nutze ich immer mein Handy als Schrittzähler – zu Hause nur beim Laufen. Naja, das fällt ja weg und meine Schritte pro Tag wären im Moment vermutlich auch eine Lachnummer. Aber wenn das endlich vorbei ist, dann wäre so ein Armband keine schlechte Idee. Ich bin gespannt auf den Praxisbericht!
    Liebe Grüße
    Fran

    • 4 kg im Sitzen? Undenkbar für mich. Bei eines Bänderriss 2012 war mein erster Gedanke: bloß nicht zunehmen auf dem Sofa. Das hat geklappt. Aber abnehmen dabei? Undenkbar …

      Hat Deine Zorn die Kalorien verbrannt?

    • Die App heißt “Health”. Habe mich nie mit dem Ding beschäftigt, aber da kann man scheinbar auch eingeben, was man wann isst und es rechnet Kalorien, Nährstoffe und Co aus. Habe ich gerade erst entdeckt. Ich nutze nur die Schrittzählerfunktion. Zum laufen habe ich Runtastic.
      Und das abnehmen beim Sitzen – es war wie immer. Wenn`s mir schlecht geht, leidet als erstes der Hunger. Dann mag ich einfach nicht essen. Fünf Pralinen gehen, aber zu richtigen Mahlzeiten muss ich mich zwingen.

    • Danke für den Appnamen. Diese Nährstofferfassung kann dir App von Fitbit auch, das nutze ich aber nicht. Wenn es eins nicht will, ist es da noch mehr Kontrolle. Aber für Nutzer von Weight Watcher, was ich nicht bin, ist es wohl gut, weil die App zusammenarbeiten.

  11. Wenn ich deinen Bericht so lese und dabei über meinen Bauch weg gucken muss, entgleitet mir ein tiefer Seufzer… denn scheinbar scheint die Bewegung auf der Arbeit nicht auszureichen, wobei ich da ja auch keine wirkliche Kontrolle habe. Momentan bin ich dabei meine Ernährung umzustellen, wobei das Naschen meine große Schwäche ist, nun genieße ich statt dessen lieber einen kleinen Käsewürfel, davon kann man eindeutig weniger essen 🙂
    Von daher wär so ein kleines Hilfsmittel bestimmt eine wirkliche Unterstützung, umso mehr wenn ich deinen Bericht lese.
    Ob mit oder ohne kleines Helferlein, du hast eine bemerkenswerte Leistung erbracht!!!
    viele liebe Grüße Yvonne

    • Danke Dir, auch wenn ich das nicht als Leistung empfinde. Ich habe einfach so viel Freude an dem Zausel, dass ich es gefühlsmäßig einfach ihm verdanke.

    • Du weißt ja Merlin ist eine faule Socke und bei Regen geht er ja schon mal gleich gar nicht raus 😀
      Heute morgen habe ich mich Spaßeshalber mal gewogen und tadaaaaa 2 Kilo weniger, schade das dies keine Dauerhafte Problemlösung ist 🙁
      viele liebe Grüße Yvonne

  12. Ich hab leider so zugenommen durch Tabletten, aber momentan halte ich mein Gewicht, wenigstens etwas, aber gefallen tut mir das nicht. So ein Fitbit-Armband finde ich großartig, das wäre auch was für mich, grade als Motivation, wenn man mal wieder traurig ist, dass trotz gesundem Essen, was einem ja schmeckt, nichts geht.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • Wenn ich Deine Blogbeiträge richtig interpretiere, bist Du auch viel draußen unterwegs und gehst zu Fuß, oder? Da motiviert das Armband definitiv zu ein paar Schritten mehr. Du hättest bestimmt Spaß daran und ich kann mir gut vorstellen, dass es Dir dann noch ein bisschen mehr Bewegung verschafft. Oder auch leihst Dir den Hund einer Nachbarin aus?

  13. Liebe Ines,
    ich freue mich sehr, dass Du auch soviel Spass an Deinem Bändchen hat, wie icke. Die roten Bracelts sind einfach die schönsten 🙂 und ehrlich: ich finde es UNGLAUBLICH, wie die Dinger motivieren. Heute haben ich mein Tagesziel nicht erreicht und war ganz geknickt und jetzt denke ich: ich könnte noch 20 min über den Hotelflur joggen – soll ich? OK – ich bin dann mal weg… A+ Bärbel

    • Ich weiß genau, was Du meinst 🙂 Gestern hatte ich auch nur 9000 Schritte. Mein geschwommender Kilometer wird zwar in den verbrannten Kalorien mit berücksichtigt, aber nicht bei den Schritten. Heute schaffen wir die 10.000 bestimmt beide wieder locker. Paul guckt mich schon mit aufgerissenen Augen an 🙂 .

  14. Ich finde das toll wie du das geschafft hast. Brühe habe ich auch eine zeitlang selber gemacht und nur frisch gekocht. In der letzten Zeit habe ich ewas geschludert, aber durch deinen Bericht wurde ich doch wieder animiert alles wieder frisch zu machen, auch wenn es etwas aufwendiger ist.
    LG Petra

  15. Hi Ines,
    interessant mal darüber zu lesen, wie Du das gemacht hast. Ich selbst ernähre mich nicht so großartig anders. Wegen meiner Lowcarb (wirklich “low” und nicht “no”)-Ernährung esse ich ebenfalls Fleisch. Nun ja, ich weiß so toll ist das nicht. Dafür aber auch keine Fertiggerichte, selbst in der Kantine nichts “zusammengemischtes”. Seit ich z.B. dort auf Saucen o.ä. verzichte, gehts auch meinem MD wesentlich besser – offenbar vertrage ich irgendwas darin nicht. Geschmacksverstärker?
    Lg, Annemarie

    • Also Low Carb ist bei mir nicht. Eher High … Vielleicht ist das Weglassen von Fertigstellen dabei sogar noch hilfreicher, als wir bisher dachten. Ich habe Konservierungsstoffe für Bauchweh in Verdacht, z.B. bei Fertigpizza und in einigen Lokalen.

  16. LIebe Ines,
    mich hast du auf jeden Fall seinerzeit schon motiviert, selbst mehr zu gehen, als ich mitbekam, dass du durch deine Runden mit Paul abgenommen hast, denn für mich war der Punkt, wo mir mein Gewicht dann doch schon nicht mehr gefiel, Anfang 2015 gekommen. Ein Schrittzählerband habe ich nicht, ich habe einen Schrittzähler am Handy, aber seit ich meinen ungefähren Tagesschnitt kenne, interessiert mich das nicht mehr – genauso, wie mich mein Kalorienverbrauch beim Walken inzwischen nicht mehr interessiert. Ich hab einfach nur noch SPASS daran ;o) Aber mit so einem süßen Paul an meiner Seite würd’s mir bestimmt noch mehr Spass machen… ;o) Kraul den Burschen bitte wieder ganz herzhaft von mir!
    Hab noch einen schönen restlichen Sonntag!
    Alles Liebe, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/03/raus-in-den-fruhling.html
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    • Ich wusste gar nicht, dass das Handy auch Schritte zählen kann. Runtastic habe ich eine Zeit verwendet, um Walkingstrecken zu vermessen. Da hat mir dann auch die einmalige Information gereicht. Bei der App störte mich der Akkuverbrauch sehr. Welche hast Du genutzt für die Schritte?
      Liebe Grüße
      Ines, die natürlich gekrault hat

  17. Ich glaub so fit wie damals als ich einen Bürohund hatte und mittags spazieren statt futtern war, war ich nie wieder. Da waren sicher so einige Schritte dabei. Manchmal würde mich das auch sehr interessieren und dann schleich ich mal wieder um die Bänder rum, aber auch wenn sie ihr Geld ganz sicher wert sind, sind sie mir leider noch zu teuer. Vielleicht sollte ich mal eins auf meine Weihnachtswunschliste packen 😉 spannend fand ich auch das mit den Etagen was ich bei dir auf Instagram gesehen habe. Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag
    Ela

  18. Liebe Ines, ich beglückwünsche Dich! Gehöre ich doch zur ähnlichen Alters- und Gewichtsgruppe und weiß, ich kann damit zwar leben, aber leichter wär schon schöner… Meinen Fitness-Tracker möchte ich auch nicht mehr missen, und ansonsten glaube ich an die schlichte Kalorien-Zufuhr-gegen-Verbrauchs-Theorie und schreibe seit einer Woche wieder ein Ernährungstagebuch, um mich zu kontrollieren.

    • So sehe ich es auch: wenn weniger oder mehr vom Körper verbrannt wird als hinheinkommt, nimmt man eben ab oder zu oder es bleibt so. Seit ich sehe, wie viel ich mich seit Januar 2015 wirklich bewege, ist mir die Gewichtsreduktion auch kein Rätsel mehr. Wenn Dir das Ernährungstagebuch dabei hilft, ist es ja gut. Man kann das auch in der App alles erfassen, dann sieht man genau im Gegenzug zur Bewegung, wieviel Kalorien man noch zur Verfügung hat, wenn es aufgehen soll.

  19. Genau, es geht um die Bewegung im Alltag. Beweglichkeit und Wohlfühlen und rundum ein gutes Körpergefühl. Das propagiere ich ja auch immer wieder in meinen Blogbeiträgen über Yoga, Laufen und so. Toll, dass Dir Dein süßer Hund und Fitbit Unterstützung bieten, täglich genug Schritte zu laufen. Als Pendlerin sitze ich derzeit auch viel zu viel und deshalb überlege ich, mir ein Faltfahrrad zu kaufen… ich werde berichten.

    • Das gute Körpergefühl ist auch etwas, was mir dabei wichtig ist. Gut, dass Du das ansprichst. Mit Yoga kann ich persönlich nichts anfangen, verstehe aber durchaus, dass es anderen Menschen etwas gibt. Wichtig ist einfach, dass man das für einen selbst passende findet. Für mich ist das Nordic Walking und Spazieren – für Dich Laufen und Yoga. Und für andere vielleicht Fahrradfahren. Das kann die App übrigens auch erfassen und im Verbraucht einbeziehen. Ein Faltfahrrad wollte ich mal für Wege zum Bahnhof haben, als ich noch mit der Bahn zur Arbeit gefahren bin. Es gibt tolle Modelle, die dann aber auch so hochpreisig sind wie ein normal großes Rad. Bin gespannt auf Deinen Bericht!

  20. Hier bin ich über einen anderen Blog drauf gestoßen.
    Mit dem Abnehmen ist es ab einem gewissen Alter und Stoffwechselzustand leider so eine Sache, das habe ich vor Jahren auch hinter mir, nur daß sich meine Kleidergröße noch in Grenzen hielt. Doch so hatte ich mich absolut unwohl gefühlt.

    Vor allem ist wichtig, dem Stoffwechsel Gutes zu tun und die vielen versteckten Oxycholesterine und Transfettsäuren zu vermeiden.

    Ich richte mich nach dieser Tabelle, da kann man nichts verkehrt machen. Präparate gehen gar nicht, sind Gift für den Oganismus und Konserven möglichst auch nicht. Häufig ist der Mensch übersäuert und weiß es nur nicht, das führt u.a. auch zu der hässlichen Cellulite an den Beinen.

    http://www.vollwertleben.info/html/kollath-tabelle.html

    Der Hunger zwischendrin tritt ja auch nur auf, weil 1. der Stoffwechsel durcheinander ist und 2. man zuvor das “Falsche” gegessen hat, der Körper braucht anderes. Bei Vollwertkost ist man gut gesättigt, das hält Stunden vor, wie bei mir morgens z.B. mein Frischkornmüsli. Da brauche ich vor dem Mittagessen nichts mehr zwischendurch. Und dabei treten auch keine ungesunden Gelüste auf, weil man ja wirklich gesättigt ist und der Verdauungstrakt genug zu tun hat.
    Abends warm essen kann natürlich zu Übergewicht führen. Ich kenne das auch, zwangsbedingt durch die Arbeitszeit meines Mannes, der zu Mittag erst abends essen kann, wenn er kein Kantinenessen will. Ich esse dann allerdings kaum mit, weil ich das abends nicht mehr vertrage. Am späten Abend ist weniger und nichts Schweres essen eindeutig von Vorteil.Und mir wäre 20 h oder gar später fürs Essen abends eindeutig zu spät, gar noch für schwere Gerichte.
    Zuviel Eiweiß ist aber auch nicht für jeden gut oder Sojaprodukte. Da die Harnsäurewerte dadurch steigen. Aber gut, wer damit (noch) keine Probleme hat … Leider wird das mit dem Eiweiß herute überbewertet, es geht dabei oft auch um Verkaufsstrategien. Der Körper holt sich das schon, was er braucht, aus Getreide, Pflanzen…

    10.000 Schritte am Tag finde ich nicht viel, die habe ich meistens, oft sogar mehr. Mein Handy zählt, natürlich nur, wenn ich es bei mir trage, denn manchmal vergesse ich es oder der Akku ist gerade leer. 😉 Auch im Haus kommt bei mir so Einiges zusammen, treppauf, treppab, ich erledige gern alles im Laufschritt und ich meine sogar, daß man die Schrittlänge bei manchen Apps auch einstellen kann. Bei meiner App kommt es mit meiner Schrittlänge haargenau hin, das habe ich gleich anfangs ausgetestet, einstellbar ist sie aber auch.
    Meine App für Android nennt sich übrigens einfach Schrittzähler – darunter steht tayutau, keine Ahnung, ob das der Entwickler ist…ist kostenlos und leicht bedienbar.

    Jetzt im Sommer bin ich eh viel draußen. Zu viel am PC sitzen oder die Zeit sitzend verbringen, ist meine Sache nicht und auch nicht gut für den Rücken. Daher bin ich im Sommer hier auch viel weniger präsent. Sollte ich eigentlich im Winter auch so handhaben, denn dann ist viel Bewegung noch viel wichtiger.

    Liebe Grüße
    Sara

    • Wenn man im Alltag viel unterwegs ist und in einem Haus mit Treppen lebt, finde ich es auch recht einfach, auf die 10.000 Schritte zu kommen. Trotzdem freue ich mich immer noch, wenn mein Armband brummt, wenn ich sie erreicht habe. Es motiviert mich einfach, in Bewegung zu sein.

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