5 Sätze, die ich als Kundin nie wieder hören möchte

Ob ich selbst Kundin im Einzelhandel bin oder als Personal Shopper für bzw. mit Kunden von mir im Einzelhandel einkaufe, spielt dabei keine Rolle. Fakt ist, dass ich neben vielen positiven Erlebnissen im Einzelhandel von Verkäufer_innen leider immer wieder Sätze höre, bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen und ich innerlich zu hyperventilieren beginne. Das sind die Momente, in denen ich ganz genau weiß, warum ich Onlineshopping liebe. Da werden mir die Sachen zusätzlich auch noch nach Hause getragen.

5 Sätze aus der Hölle im Einzelhandel …

  1. Das trägt man jetzt so.
    Wer ist man? Warum soll ich das so tragen? Warum trägt man das so? Was ist gut daran? Nur dass es Mode ist, reicht mir nicht als Argument. Wenn Du mir das verkaufen möchtest, dann erkläre mir es.
  2. Da müssen Sie dahinten in der Ecke mal gucken.
    Nein, MUSS ich gar nicht. Wenn Du mir was verkaufen möchtest, kannst Du mir bitte zeigen, wo ich das finde. Oder es mir ganz vielleicht sogar her holen?
  3. Sie können dann ja mal anrufen und fragen, ob es wieder vorrätig ist.
    Klar, könnte ich. Aber Du siehst, wenn es wieder da ist. Ich nicht. Möchtest Du jeden Tag von mir angerufen werden? Sicher nicht. Also ruf doch einfach mich an, wenn die Ware wieder da ist. Ein erfreuter Kunde berichtet sogar seinem Umfeld von dem Service und macht kostenfreie Werbung für den Laden. Bessere und billigere Werbung kannst Du nicht bekommen. Tja, so bekommst Du die nicht.
  4. Die Schuhe geben noch nach an der Stelle, wo sie jetzt drücken.
    Und bis dahin soll ich die Blasen meines Lebens in Kauf nehmen? Schuhe haben beim Kauf zu passen. Versuch bitte nicht, mir einen Fehlkauf anzudrehen!
  5. Das müssten wir bestellen. Das Buch haben wir nicht. Zum Kontext: Es handelte sich um den Bestseller Der Susan-Effekt, den die Verkäuferin noch nicht einmal namentlich kannte.  Dazu noch Konjunktiv und müssen in einem Satz. So viel Anti-Verkauf muss man erst mal schaffen …

… die es den Guten so schwer machen

Das Thema hatten wir in negativer Hinsicht hier im Blog schon mal bei den Kommentaren zu High5 for Friday mit Euch und als Ausgleich dazu den Beitrag Positive Erlebnisse im Einzelhandel & H54F. Es liegt mir immer noch fern, eine Berufsgruppe negativ darzustellen, die natürlich wie jede Gruppe positive und negative Herausreißer hat. Zumal ich seit 2006 Auszubildende im Verkauf im Rahmen von Seminare teilweise mit ausbilde. Das ändert jedoch nichts daran, dass mich diese negativen Erlebnisse bei Einkaufsbegleitungen und eigenen Einkäufen in den letzten Wochen wieder mal so genervt haben, dass mir dieser Artikel ein Bedürfnis ist.

Mir ist klar, dass auch Mitarbeiter_innen im Verkauf gute Tage und schlechte Tage haben und ich auch nicht immer eine angenehme Kundin bin. Ich trete bestimmt auf und weiß, was ich möchte. Jedoch erwarte ich mindestens von einer Mitarbeiter_in, dass sie Kunden nicht offensichtlich als Bittsteller betrachtet.

image&impression Individuelle Image-, Stil- und FarbberatungWorte wie müssen und sollen haben im Gespräch mit Kunden aus meiner Sicht nichts zu suchen. Wer seine Mitarbeiter_innen dafür sensibilisieren und für Kunden angenehmeres Verhalten angewöhnen möchte, darf gerne eine Schulung bei mir buchen. Näheres dazu bei image&impression unter Imageberatung für Unternehmen.

Was sind Deine Sätze aus der Hölle? Was möchtest Du nicht wieder hören?

43 thoughts on “5 Sätze, die ich als Kundin nie wieder hören möchte

  1. Guten Morgen!
    Es geht mir leider ähnlich. Viel zu oft stoße ich im Handel auf unzureichend informiertes/geschultes Personal. Wenn ich allerdings vor einer dieser unqualifizierten Aussagen wenigsten gegrüßt werden würde, zumindest zurückgegrüßt, dann wäre die Stimmung beim Einkauf bestimmt um einiges netter.

    LG <3

    • Oh, und das bei den höflichen Österreichern (ich empfinde Österreicher, die ich bisher erlebt habe, an sich als höflich im Umgang mit Kunden). Ja, ein “Guten Tag” würde das hier und da auch schon netter einläuten. Dass bei H&M bei den Preisen das Geld im Verkauf nur für Schüleraushilfen reicht, verstehe ich ja fast (wobei die mit Masse vermutlich so viel Umsatz machen, dass sie auch anstänig bezahlen und gutes Fachpersonal beschäftigen könnten). Aber bei Geschäften mit hochpreisigen Produkten mit mehr Gewinn am Verkauf, erwarte ich auch umso besserers Personal.

    • Ja, ich mache auch großteils die oftmals unfaire Entlohnung des Personals dafür verantwortlich.

  2. Ach, da kann ich Dir 5mal beipflichten, liebe Ines. Was muss man sich im stationären Einzelhandel alles anhören… In manche Läden geh ich schon nicht mehr.
    Und natürlich gibts auch die gute Beratung, den feinen Service und das nette Gespräch…in diese Läden geh ich gern.
    Ich verstehe nicht, dass die im Verkauf arbeitenden Menschen nicht mehr Lust zu wirklicher Beratung haben und zu Dienstleistung. Dann würden Sie viel gutes Feedback (Bestätigung, Lächeln, Lob und vielleicht auch mal bessere Bezahlung) bekommen und der Job würde viel mehr Spaß machen.
    Und das Einkaufen auch.
    Obwohl unser Shop ja online ist, versuchen wir genau das und wir erfahren oft, dass das auch rüber kommt. Einfach ein guter Laden, der aber eben online ist und mit persönlicher Beratung, Freundlichkeit und Service ganz selbstverständlich aufwartet.
    Einfach so, wie ich selbst auch einkaufen möchte.
    Der Wind des Wettbewerbs möge Dir viele Kunden ins Haus wehen für Deine Imageberatung!
    Das wünscht Dir Sieglinde.

    • Danke! Da ich weiß, wie groß KUNDENSERVICE bei Dir geschrieben wird, weiß ich, wie wichtig Dir das Thema ist.

  3. Da hast Du recht mit Deinen Beobachtungen. Das sind so Standardsätze.

    Wobei ich überwiegend gute Erfahrungen mit Verkäufern oder Verkäuferinnen gemacht habe. Aber die negativen Ausreißer sind dann echt heftig. In solchen Geschäften kaufe ich dann prinzipiell nichts und gehe wieder, natürlich hinterlasse ich noch ein Sprüchlein, zum nachdenken.

    Das unverschämteste was ich mal erlebte, war ein großer Schuhladen (no-name). Es war ca 15 Min vor Feierabend und die einzige sichtbare Verkäuferin war am staubsaugen. Sie hat ihn aber nicht ausgemacht, nein, sie saugte sogar noch demonstrativ vor und um uns herum. Oft hab ich auch schon wischende Verkäuferinnen gesehen, die dann aber immerhin ihren Wischmob stehen lassen haben als ich kam. Ich verstehe ja, dass sie auch pünklich Feierabend haben wollen, aber sowas sollte man gar nicht oder sehr dezent machen, solange die Öffnungszeit noch nicht um ist.

    Liebe Grüße
    Bianca

    • Ich vermeide es auch tunlichst, in solche Geschäfte wieder gehen. Manchmal gibt es leider keine gute Alternative – das wissen die dann wohl auch … der Buchladen ist endgültig “durch” bei mir … der hat sich schon 3 grobe Schnitzer erlaubt …

  4. oh ja! bin ganz bei dir!
    vor allem wenn mir eine verkäuferin irgendwas über mode erzählen will…. äh ja – haste mich mal angeguckt?
    (war mit einer freundin unterwegs die blusen brauchte fürs büro)
    aber das karstadt in dresden toppt alles mit seiner stoffabteilung!
    die haben die stoffe nach FARBEN sortiert!!! da finde mal einen hosenstoff zwischen tüll, taft, jersey und patchwork-baumwolle auf blauen, grünen oder roten haufen….. bei nachfrage wo ich denn einen sommerlichen aber stabilen hosenstoff (farbe war ich flexibel – DIE farbe kriegt man ja eh nie) fände meinte die verkäuferin “weis ich auch nicht” !!!!!!!!
    als ich gerade platzen wollte sah ich die schrift über den regalen – irgendeine grütze mit KREATIV ganz gross und kursiv geschrieben.
    die sehen mich nie wieder!
    xxxxxx

    • Stoffe nach Farben sortiert? Das toppt alles. Aber sah bestimmt hübsch aus!

      Mich nervt schon, dass Kaufhäuser nach Marken sortiert sind und nicht nach Art der Kleidung. Such bei Karstadt/Kaufhof & Co. mal eine Hose …

    • genau – “hübsch”!
      :-D
      wir suchten ja da nach bluse – man latscht sich den wolf…..
      das haben 2.hand-läden voraus – da hängen alle blusen, alle hosen etc. zusammen, und innerhalb der sorte dann die farbsortierung/grössensortierung – herrlich :-)
      xxx

    • Dieses Shop-in-Shop System finde ich auch supernervig.
      Seitdem kaufe ich bei Karstadt fast nichts mehr. Ewiges Suchen – dafür ist mir meine Zeit zu schade.

  5. Ha ha ha… toll geschrieben, liebe Ines! Genau so ist es. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, ich müsste mich noch für meine Frage nach Hilfe entschuldigen.
    Dieses Phänomen der Inkompetenz und Unfreundlichkeit begegnet einem überall. Jeder hat mal einen schlechten Tag, das ist klar. Ich bin im Amt bestimmt auch nicht immer gleich freundlich. Aber alles hat seine Grenzen. Hoch lebe da das Onlineshopping!

    Doch zum Glück ist das ja nicht überall so. Es gibt auch viele freundliche und kompetente Verkäufer/-innen, denen kein Gang und keine Frage zuviel ist und die sogar eigene und vernünftige Vorschläge machen oder auch mal den Mut aufbringen, von etwas abzuraten.

    Lieben Gruß
    Sabine

    • Dass Gefühl, sich für die Frage entschuldigen zu müssen, kenne ich auch. Die Floskel bei der Anrede “Entschuldigen Sie bitte, darf ich Sie etwas fragen/um Hilfe bitten” kommt da nicht von ungefähr …

  6. Ich stehe ja auf der anderen Seite und diese Wunschvorstellung der Verkäuferin sieht in der Realität dann so aus, du berätst und verkaufst nicht nur, du bist auch für die Warenverräumung zuständig (während der normalen Öffnungszeiten) du bist Verantwortlich für die Sauberkeit (glaube ja nicht das du dafür nach deinen 8 Arbeitsstunden für bezahlt wirst, wenn du noch eine halbe Stunde nach Geschäftsschluss die Böden reinigst oder du das Klo putzt) du bekommst “netterweise” den Mindestlohn, du darfst teilweise bis 22.00h arbeiten, 3x im Monat auch Samstags (außer du wohnst in Thüringen) in der Weihnachtszeit darfst du dann auch gern mal noch zusätzlich Sonntags arbeiten. Viele Firmen finden es vollkommen ok, lieber zig ungelernte 450€ Aushilfen einzustellen.
    Du stehst an der Kasse und musst endlose Diskussionen darüber führen das die Tüten jetzt 10 Cent kosten, du bist dort nur angestellt, du hast das Gesetzt nicht gemacht, du hast auch nicht diese Entscheidung für den Laden getroffen, dennoch wirst du angepöbelt dafür das es eine Frechheit ist das die Tüten jetzt 10 Cent kosten.
    Soll ich mal meinen Lieblings Kundensatz nennen? Das kriege ich bei XYZ aber günstiger! Gern auch in Kombination mit einer ausführlichen Beratung in der mir anschließend erklärt wird, das man jetzt im Internet bestelle weil es da ja günstiger ist, man sich aber für die nette Beratung bedanke (wenigstens was, nur doof das viele Läden eine Umsatzvorgabe haben und du quasi zum verkaufen gezwungen ist, egal wie)
    Manchmal wirst du als Verkäuferin einfach nur als schlechte Laune Puffer genutzt, du darfst auch gern hinter Kundinnen her räumen die Ware einfach so auf dem Boden fallen lassen (ich rede hier nicht davon die Ware wieder ordentlich zu falten oder auf zu bügeln, sondern davon das wenn etwas auf den Boden fällt man es nicht mit dem Schuh noch unters Regal schiebt! Das gleiche gilt auch für Ware im Supermarkt, wenn du die Tiefkühlware doch nicht kaufen möchtest dann lege sie bitte nicht drei Regale weiter hinter die Gemüsekonserven)
    Ines hat mich im Verkauf erlebt, ich liebe es zu beraten und bin dabei auch auf Kundenwunsch, offen und ehrlich und stets bemüht das richtige zu finden. Aber es gibt immer zwei Seiten und die Verkäuferinnen haben mitunter im Laden nicht die beste Position. Meine große Bitte, sprecht mit den Verkäuferinnen erklärt was für Erwartungen ihr habt, nur so können sie auch etwas an ihrer Beratungsform etwas ändern. Wenn euch grundlegendes stört, wendet euch direkt an den Filialleiter oder an die Unternehmensleitung! Als Verkäuferin muss man es zwei Seiten recht machen, der Kundin und dem Chef…
    Ich finde das Kundengespräch wichtig, nur leider bleibt immer weniger Zeit dazu weil man als Verkäuferin noch so viele Arbeiten nebenher zu erledigen hat. Am Samstag war ich in einem Laden wo die Verkäuferin ständig zwischen Kundengespräch und Warenverräumung hin und her sprang, es war eine große Unruhe, die Verkäuferin wirkte gehetzt, sie war zwar freundlich und gab sich große Mühe angemessen zu beraten, dennoch fand ich die Situation stressig. Es muss im Handel definitiv ein umdenken geben, mehr Kundenfreundlichkeit dazu gehört gut geschultes Personal welches auch genügend Zeit bekommt beratend tätig zu sein ohne das dies zwangsläufig in einen Verkauf endet.
    Ein langer Kommentar, aber er lag mir am Herzen… Ines durfte ich schon beraten und für mich war das eine schöne und sehr angenehme Beratung ich hoffe Ines ging es ebenso :)
    viele liebe Grüße Yvonne

    • Dass der Job einer Verkäuferin nicht einfach ist, das sehe ich auch so. Schließlich habe ich im Einzelhandel mal gelernt und kann das aus Erfahrung sagen.
      Aber, worum es Ines – und auch mir – geht, ist ja, dass wir diese 5 Sätze (und ihre Variationen) nicht mehr hören wollen.
      Allein das wäre schon ein großer Fortschritt und würde Verhaltensänderungen in Gang setzen, da es ein anderes Bild von sich als kompetente VerkäuferIn (und BeraterIn) und von den KundInnen als erwachsenes Gegenüber in sich trägt.
      Daher wären Fortbildungen diesbezüglich manchmal sehr angesagt.
      Ich bin überzeugt, das zahlt sich letztlich aus.
      LG Sieglinde

    • Danke für Deinen ausführlichen Kommentar und Deine Worte aus Sicht der anderen Seite. Ich habe mich von Dir sehr angenehm Beraten gefühlt und sehr gerne Stoff mit Zubehör gekauft.

      Deine Bitte, als Kunde genau zu sagen, was man möchte, finde ich auch ganz wichtig. Das versuche ich als Kunde auch zu tun und achte in den meisten Fällen auch darauf, das höflich zu tun.

      Dass Kunden Dich wahsinnig machen mit ihren Forderungen – siehe meine Antwort an Uschi – glaube ich sofort.

      Halte weiter durch!

  7. Du hast natürlich recht. Von manchen VerkäuferInnen wird man als Bittsteller angesehen und es gibt noch vieles andere, was zu bemängeln wäre.

    Der Kommentar von Yvonne macht mich gerade nachdenklich.Solange reihenweise Billigkräfte eingesetzt werden statt gut geschultes Fachpersonal, wird sich wohl nicht viel ändern. Anscheinend können die Geschäfte es sich leisten.

    Mich wundert dann allerdings nicht, dass immer wieder Läden schließen, weil sich der Umsatz anscheinend nicht lohnt.

    Liebe Grüße Sabine

    • Danke Sabine, ich merke ja selber das die Verkäuferinnen nicht mehr den Elan wie früher haben und es eher eine Seltenheit ist eine gute Verkäuferin zu finden. Ich schätze das ganze fing mit den längeren Ladenöffnungszeiten an, von denen hatte so mancher sich wohl wesentlich mehr Umsatz erhofft der dann ausblieb, um die Kosten aufzufangen setzte man Billig-Kräfte ein, sparte am Reinigungspersonal und an Schulungen usw. ein.
      viele liebe Grüße Yvonne

    • Solange es sich für die Geschäfte trotzdem rechnet, Billigpersonal einzusetzen und die Kunden nicht gut zu behandeln, wird sich das auch nicht ändern. Das wird sich nur ändern, wenn der Umsatz ausbleibt.

  8. Wer will das schon hören. Liegt es am Gehalt? Liegt es an der Motivation. Auf solche Pfeifen als Verkäufer kann man eigentlich überall verzichten.
    Und mir gehts wie die. In solchen Läden kaufe ich nicht mehr.
    Dass sie dann auf der Straße stehen, das sehen die nicht. Fehlt ihnen wohl der Intelekt.
    LG Sunny

    • ich habe ja jahrelang in “boutiquen” gejobt – da bekamen wir zwar nicht unmengen geld – wurden aber vom besitzer/ der besitzerin ordentlich verwöhnt mit essen, trinken, lieben worten und ware.
      insofern weis ich dass der fehler im system liegt.
      jemand schlaues, kommunikationsstark & allgemeingebildet, wird sicher nur in absoluten notfällen für den mindestlohn und unbezahlten putzjob nach feierabend bei einem kaufhaus anheuern…..
      und “intellekt” schreibt man mit doppel-loll :-)

    • Ich glaube nicht, dass es eine Frage des Intellekts ist. Es gibt in jedem Job geringer Begabte, die ihn trotzdem super machen, weil sie pflichtbewusst (und vielleicht sogar motiviert) sind. Und es gibt in jedem Job höher Begabte, die faule Nüsse sind oder einfach nicht mit Menschen umgehen können. Aus meiner Sicht ist das mehr eine Frage der Arbeitseinstellung. Dass die leidet, wenn man vom Arbeitgeber ausgebeutet wird und für sich keine berufliche Veränderungsmöglichkeit sieht, verstehe ich. Aber wenn einem bewusst ist, dass der Laden sonst pleite geht oder man rausfliegt, verhält man sich eben doch besser anders Kunden gegenüber. Ich habe in den letzten 10 Jahre mehr als 15 Ausbildungsjahrgänge im Verkauf mit Seminaren begleitet für Auzubis in einer überbetrieblichen Ausbildung mit zusätzlicher Förderung im Berufsbildungswerk. Die allermeisten Teilnehmer – zumeist Hauptschüler oder ohne Schulabschluss – davon sind höflich zu Kunden und werden in genau diesen Dingen vorbildlich ausgebildet. Daran liegt also nicht grundsätzlich.

  9. Fehlender Intellekt ist nicht unbedingt von einer Berufsgruppe abhängig. Und den Arbeitsalltag einer Verkäuferin hat Yvonne ja bereits gut beschrieben.
    Manchmal wünsche ich mir persönlich einfach wieder etwas mehr Mitgefühl und Menschlichkeit.
    An nicht wenigen Tagen wird mein freundliches “Grüß Gott” bzw. “Guten Tag” einfach ignoriert und wenn ich gleichzeitig vier Kundinnen bediene (und das noch dazu gerne!) – dann … ist man als Verkäuferin sehr dankbar für etwas Geduld oder Verständnis.
    Und damit auf in einen neuen Montag – It all starts with a smile ;-)

    • Danke für Deinen Kommentar, ich hatte gehofft, dass Du aus Deiner Perspektive dazu etwas schreiben würdest. Wie eben schon bei Sunnys Kommentar geantwortet, ist das für mich auch keine Frage des Intellekts, sondern der Arbeitseinstellung.

      Wenn Dein Gruß vom Kunden nicht zurück kommt, würde ich mich an Deiner Stelle auch ärgern. Ich ärgere mich ja schon, wenn ein Fremder auf der Straße im Wohngebiet nicht zurück grüßt. Ich bin mir sicher, dass Du problemlossofort mindestens 5 Punkte aufzählen kannst, die Du von Kunden auch nie wieder erleben möchtest, z.B.
      Nicht Grüßen / nicht Bedanken / über den Preis meckern nach der Beratung und dann woanders kaufen / Sachen rücksichtslos behandeln und dann nicht kaufen / Angestellte abfällig behandeln …

      Faule Eier gibt es überall. Es gibt schreckliche Verkäufer und es gibt schreckliche Kunden. Nur dass man das den Kunden nur im äußersten Notfall sagen “darf” … ich bin einmal ein einem Akquisegespräch mit so einem potenziellen Kunden auf gestanden und haben gesagt

      “Entschuldigen Sie bitte, ich werde dieses Gespräch jetzt beenden. Ihr Ton und Ihre Art gefallen mir nicht. Ich möchte nicht für Sie oder Ihr Unternehmen arbeiten. Bitte suchen Sie sich eine andere Beraterin”.

      Ich war so heilfroh, dass ich finanziell dazu in der Lage war, diese Worte zu sprechen … und weiß genau , wie schwer das ist, wenn man das nicht sagen darf. Aber auch Kunden darf man Grenzen aufzeigen. Das finde ich auch wichtig. Niemand ist ein Leibeigener. Auch das finde ich wichtig, Angestellten zu vermitteln und dann als Chef auch dahinter zu stehen.

  10. Hallo liebe Ines,
    wie ich nach unserem letzten Umzug noch nicht gleich eine Anstellung in meinem Beruf gefunden habe, arbeitete ich in einer Boutique.
    Ich habe damals bemerkt, wie schwierig dieser Job doch ist und wie feinfühlig man oft doch sein muss. Aber er hat mir großen Spaß gemacht.
    Was ich hasse sind Verkäuferinnen, die mich von oben bis unten mustern, ob ich überhaupt das Geld habe bei ihnen einzukaufen. Bei Bogner auf Sylt wurde ich überhaupt nicht bedient, weil ich mit Tchibo Gummistiefeln in den Laden kam… Getäuscht haben sie sich, aber so was von …… :-) Mein Spruch ist immer, in machen Geschäften sind halt die Verkäufer vornehmer als ihre Kunden….
    Liebe Grüße in den Norden

    • Wenn Du Kleidung verkaufst, verkaufst Du Schönheit und Selbstbewusstsein und da hat jeder andere Vorstellungen von. Das macht den Job so schwer und erfordert so viel Feingefühl.

      Oh, die von Dir beschriebenen Mitarbeiter kann ich auch nicht leiden. Welcher Bogner-Laden auf Sylt war das? Der in Tinnum? Mit ist das vor ein paar Jahren in Keitum bei Closed passiert. Ich wurde mit einem “Ihre Größe führen wir nicht” abgespeist nach der Musterung und nachdem ich mich an die Verkäuferin gewandt hatte. Der Witz ist: Das stimmt noch nicht mal auf Closed bezogen … die kaufen die Größe für diesen Shop nur nicht ein … Bei Closed in Westerland hingegen bin ich bisher immer zuvorkommend bedient worden. Tatsächlich kenne ich solche Geschichten von Sylt und Timmendorf wenig, weil da so viele Lete mit Geld in absoluter Freizeitgarderobe herumlaufen, dass die Verkäufer sich so ein Verhalten nur selten leisten (können).

      Ein Freund wurde bei Wempe (Juwelier/Uhrmacher) in Hamburg so wie Du behandelt. Er war in “zivil” an einem freien Tag mit seiner Frau zum Bummeln und wollte seiner Frau hochwertigen Schmuck kaufen. Den hat er dann woanders gekauft und seine Breitling und die Tag Heuer auch …

      Positives Gegenbeispiel: Mein Mann schwärmt immer noch von seinem einem Einkauf bei Cartier für mich. Wir waren unterwegs zu Freunden und haben nur kurz angehalten, um einen von mir telefonisch reservierten Ring zu kaufen. Er hatte das an, was viele Männer am Wochenende tragen, wenn sie in der Woche als Berater im Anzug unterwegs sind: Jeans, derbe Schuhe und eine “gute eingetragene” Wolljacke und keine Accessoires. Er ist von der gesicherten Tür bis zum Verlassen des Geschäfts noch nie so gut irgendwo bedient worden wie dort und schwärmt heute noch von den Keksen. Aufgrund des Outfits sah er eher aus, als ob er Kekse schnorren müsste ;) . Cartier kann dann ja Bogner schulen!

    • Als ganz ganz junge Frau war ich mal einem kleinen Elektrofachgeschäft und wollte einen Toaster kaufen. Da sagte der Verkäufer: “In ihrer Preisklasse haben wir nichts.” :-( Dabei hatte ich grade 18.000,-DM in bar in der Tasche. Die hätte ich ihm am liebsten auf den Tisch geknallt und gefragt, ob es für einen Toaste reicht. *lach*

      Bei Chanel wurden meine Mutter und ich ganz zuvorkommend behandelt, obwohl wir nur nach Parfum geguckt haben, das war irgendwie so schön. Wir haben uns mit allen Verkäuferinnen und Verkäufern unterhalten. Eigentlich hatte ich ja beim ersten Mal Angst, in so eine Boutique zu gehen.

      Mir würde es bei vielen Verkäuferinnen schon reichen, wenn sie 1.) nett gucken und vielleicht noch lächeln und 2.) ihre Ware kennen würden.

      Viele Grüße,
      Moppi

  11. Ich bin total deiner Meinung und kann das auch bestätigen. Das ist mir nicht nur einmal passiert. Noch schlimmer finde ich den Satz – “Ohhh Das steht ihnen ausgezeichnet!” – wenn in Wirklichkeit die Sachen zu eng oder zu kurz u.s.w. sind! Außerdem fehlt mir manchmal mehr Freundlichkeit und Sympatie!
    LG und schöne Woche…hoffentlich mit netten Kunden!
    Claudia

    • Zu etwas unpassendem zu raten finde ich noch schlimmer als Unfreundlichkeit – aber alles istzu toppen …

  12. :-) Wenn ich diese Sätze höre, sträuben sich mir die Nackenhaare. Fürchterlich!
    Ich halte mich für einen höflichen Menschen, der sich benehmen kann. Aber wenn mir dann jemand entgegen zickt oder mit einem Fingerschnipp sagt “da hinten!”, dann war’s das für mich. Da trage ich meine schwer erarbeiteten Kröten sicherlich nicht hin.
    Ich finde es auch unmöglich, wenn man in ein Geschäft geht und man nicht einmal begrüßt wird. Da bin ich dann scheinbar auch nicht erwünscht. Dann wollen die mein Geld sicherlich auch nicht haben ;-)
    Wenn ich nicht genau weiß, was ich will, dann sage ich das auch und bitte um Zeit, Beratung, was auch immer.
    Liebe Grüße :-)

    • Wie gut, dass wir in vielen Fällen die Wahl haben, wo wir unser Geld hintragen. Meistens gibt es Alternativen. Zur Not auch für mehr Geld.

  13. Oh Ines, dieses Thema, ich bin ganz bei Dir!!!

    Ein Teeladen auf dem Kurfürstendamm. Ich suche Lindenblütentee, finde einen spärlich beschrifteten Beutel und frage, woher er kommt. Antwort des Chefs: “Wollen sie jetzt etwa wissen, auf welcher Wiese der Baum stand?” Also: mir hätte das Land gereicht, aber ich ging lieber wieder und kaufte meinen Tee von Stund an woanders. Das ist jetzt über 20 Jahre her und immer, wenn ich an dem Laden vorbeikomme, streckt sich mein rechter Mittelfinger ;-)

    Es gibt noch einen Satz, den ich hasse, wie die Pest: “Hamwa nicht, aber wie ham XYZ…” Interessiert mich nicht, was ihr habt. Wenn ich eine bestimmte Creme vom Firma ABC kaufen will, werde ich nicht mit einem Pott XYZ wieder gehen.

    Ich verstehe Yvonnes Sicht der anderen Seite, aber wenn man mich nervt, habe ich die Wahl und die heisst bei mir immer: umdrehen und wieder gehen!

    • Ja, es gibt Erlebnisse, die vergisst man nicht …

      Mit Alternativangeboten hingegen kann ich, wenn sie sinnvoll sind, durchaus leben. Ich kann ja immer noch anblehnen. Wen ich das tue, möchte ich dann aber auch in Ruhe gelassen werden.

  14. Klar nervt es, wenn mich ein sogenannter Fachverkäufer mich schlecht oder gar nicht berät oder gar unhöflich ist. Ich habe als Kunde aber immerhin die Macht, mich umzudrehen und zugehen.
    Mir tun aber auch oft diejenigen leid, die als Verkäufer oder sonstwo im Dienstleistungsgewerbe arbeiten. Das heftigste, was ich bisher hörte, war meine Freundin, die bei der Lufthansa als Stewardess arbeitet. Ein Pax in der Business Class ließ ihr auf die Frage, was er trinken möchte, von seiner Frau ausrichten, dass er grundsätzlich mit Angestellten nicht redet. Ich glaube, sie wäre auch gern gegangen… Konnte sie aber nicht. Sie musste weiter lächeln.
    Es macht vermutlich nicht viel Sinn, eine Beschwerde gegen die andere aufzurechnen. Aber ein bisschen mehr Empathie auf beiden Seiten des Ladentisches könnte da helfen.
    Liebe Grüße
    Fran

    • Die Geschichte ist ja gruselig. Da hätte ich dann wohl ausrichten lassen, dass er dann wohl nichts zu trinken bekäme. Und meinen Job verloren … alles hat Grenzen …

  15. Oh, über dieses Thema könnte ich Vorlesungen halten! Ihr habt alles Wichtige eigentlich schon gesagt, ich kann mich vorbehaltlos anschließen.
    Nein, eine Frage des Intellekts ist das wahrlich nicht, aber eine des Interesses an dem, was verkauft wird und am Kunden und Verkaufskultur an sich! Ist doch logisch, ich als modebewußte Frau würde auch ungern Angelhaken verkaufen wollen! Wo ist das gut geschulte Fachverkaufspersonal geblieben???
    Yvonne, ich fühle mit dir und bedauere jede Verkäuferin in den großen Warenhäusern, die sich so einiges gefallen lassen muss.
    Aber von einer Chefin oder Angestellten in einer überschaubaren Boutique erwarte ich Kompetenz, Höflichkeit und Beratung. Erst recht, wenn da ein Kunde steht, der sich seiner Sache nicht sicher ist. Es ist eine Gratwanderung genau das beim (zufälligen) Kunden zu erfassen.
    Ich selbst kaufe lieber in kleinen Läden, weil ich zielgerichtet nach einem bestimmten Angebot suche. Ich gehöre auch zu denen, die grüßen, freundlich eine nicht gewollte Beratung abwehren und den Laden dankend und grüßend wieder verlassen. Ich kann ja von außen manchmal nicht einsehen, ob das, was da präsentiert wird tatsächlich mir und meinem Geldbeutel entspricht.
    Um die Ecke in der Friedrichstraße schließt gerade eine große Boutique. Eigentlich eine gute Angebotspallette, aber in den paar Malen, die ich dort war, wurde ich immer an meinen Fragen vorbei und sehr unhöflich behandelt (wenn ich nichts gekauft habe). Ich kann mir durchaus vorstelle, dass dies auch dazu beigetragen hat, dass der Umsatz nicht stimmt.
    Das Thema verführt mich zum Plaudern…. -:)
    Liebe Grüße Susanne

    • Kleidung kaufen und dabei beraten werden ist ja das eine. Aber es gibt ja auch noch Lebensmittelhandel etc. Ich bin z.B. immer wieder positiv beeindruckt, wie freundlich die Mitarbeiterinnen bei Aldi sind, obwohl bekanntermaßen viel von denen gefordert wird vom Arbeitgeber. Auch bei Budni (Drogeriekette im Norden) ist das Pesonal immer sehr freundlich, obwohl sie viel zu machen haben. Warum schaffen einige Arbeitgeber offenbar ein gutes Arbeitsklima, was ich als Kunde spüre, und andere nicht? Die, die es nicht schaffen – mit denen habe ich dann bei einer Pleite auch kein Mitleid. Nur mit denen, die das finanziell ausbaden dürfen.

  16. Die Hose wird noch weiter
    Nein solche Größen führen wir nun wirklich nicht
    Wenn das Baby erst mal da ist, sieht das Kleid danach super aus
    Also mit Hölle kann ich endlos dienen ;)
    Aber ich kenn sie auch die perfekten Verkäufer und Verkäuferinnen. Und die bringen Sonne in meine Einkauf
    Liebe Grüsse Ela

    • Satz 1 kann ich auch nicht leiden. Ich weiß dann auch immer nicht, ob es heißt, dass sie jetzt zu eng ist und sie irgendwann dann (angeblich) passt oder ob sie jetzt sitzt und mir dann beim Tragen zu weit wird und das die Empfehlung für eine größere Nummer sein soll …

      Satz 3 ist auch gruselig. Der ist mir in der Variante “Wie lange denken Sie denn, soll es noch passen?” begegnet …

  17. Zu ein paar Sätzen bzw. Erlebnissen im Einzelhandel würde ich noch gerne etwas anmerken:
    – “das trägt man jetzt so” < diesen Satz kenne ich eher genau andersrum als Frage der Kundin: Trägt man das jetzt wirklich so?!
    Und da klafft sie dann auch schon auf … die Kluft … zwischen der Idealfigur-Vorstellung eines Designers und der Figur von "Ottilia Normalverbraucherin", die natürlich auch gerne modische Kleidung tragen würde und nicht immer nur die langweiligen 0815-Teile und die auch nicht versteht, dass die Größe XL eines Designers (falls überhaupt vorhanden) höchstens einer Konfektionsgröße 42 entspricht, niemals aber einer Gr. 44/46!
    Da ist oft viel Feingefühl der Verkäuferin gefragt und viel Frust auf Kundenseite.
    – "das ist in der Ecke da hinten" < an nicht wenigen Tagen bin ich für bis zu fünf Modelabels samt Kabinen zuständig, denn auch meine Kolleginnen haben mal Urlaub, frei oder sind auch mal krank oder vielleicht auch nur grad einfach in der (wohlverdienten) Mittagspause. Zwischendurch mal schnell auf's Klo?! Da ist oft eine gut trainierte Blase angesagt und immer schön lächeln dabei, ganz egal ob mir grad Unterzucker oder eine volle Blase droht… ;-)
    – "das müssten wir bestellen" < klar bestelle ich auch gerne ein Teil, falls das von Lieferantenseite her möglich ist (durch die online-shops hat sich diesbezüglich so einiges geändert), allerdings kommt man am Ende einer Saison dann schon leicht ins Grübeln, wenn man die Anzahl der nicht gekauften Extrabestellungen sieht, weil es dann doch nicht gefallen oder nicht gepasst hat oder einfach nicht abgeholt wurde.
    – "sie können ja mal nachfragen, ob es wieder vorrätig ist" < einige meiner Kolleginnen (inklusive mir) arbeiten Teilzeit, manche auf 450€-Basis und nicht selten ist man auch mal überraschend an einer ganz anderen Abteilung – sorry – aber von jetzt auf gleich sofort komplett den Überblick über Ware und diverse Kundenwünsche zu haben, ist manchmal ein Ding der Unmöglichkeit.

    Summa summarum hat sich viel im Einzelhandel geändert, großzügigere Ladenöffnungszeiten, aber oft weniger Mitarbeiter, denn rechnen soll und muss sich das Ganze ja auch noch.
    Teils runiöse Preisschlachten – früher gab's den Sommer- und den Winterschlußverkauf und ein paar wenige Sonderverkäufe, heutzutage sind die wenigsten Kunden bereit den vollen Preis zu zahlen, aber eine all-inklusiv-Beratung darf's gerne sein.
    Wir haben mehr online-shops, aber weniger Menschlichkeit.
    Es gibt Ware ohne Ende, aber mittlerweile viele einsame Menschen, die oft auch nur ein Gespräch suchen.
    Andrerseits habe ich erst letztens nach einem überraschenden Kunden-Ansturm einen ganzen Packen abgetrennter Preis- und Sicherungs-Ettiketten hinter dem Spiegel versteckt in einer Umkeidekabine gefunden, die freundliche Bitte bzw. Hinweise auf Schildern, nur wenige Teile mit in die Kabine zu nehmen, werden immer wieder ignoriert und wurden auch schon mal mit dem Stinkefinger erwidert.
    Crazy world we live in ….

  18. Liebe Ines, es gibt so viele Sätze bei denen ich rot sehe, das würde hier den Rahmen sprengen. Aber ich kann dich gut verstehen, deine Sätze stehen auch auf meiner Liste.
    LG Petra

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