Stilberaterinnen an der Alster

Werbung unter Kolleginnen

Stilberaterinnen Angela H. Kneusels und Ines Meyrose in Hamburg im August 2016

Neulich habe ich der #sisterhood eine Absage erteilt. Trotzdem ist mir Netzwerkarbeit persönlich und beruflich wichtig – nur eben auf einer anderen Basis als gemeinsamer Geschlechtszugehörigkeit. Gerade in meinem Beruf ist es wichtig, verlässliche Kolleginnen zu haben, weil die meisten Imageberaterinnen Einzelunternehmen oder Freiberufler ohne Angestellte sind.

Wenn ein größerer Auftrag ruft, braucht man einen Kooperationspartner für die Durchführung. Auch für den Vertretungsnotfall sind solche Kontakte wichtig. Außerdem bekommen wir überregionale Anfragen, aber nicht jeder Kunde möchte anreisen oder Reisekosten für die Anreise der Beraterin tragen. Ich schreibe übrigens in der weiblichen Form, weil die die meisten mir bekannten Personen in dem Berufsfeld weiblich sind. Demnächst stelle ich eine Ausnahme vor – aber dazu dann mehr.

Netzwerken unter Stilberaterinnen

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatungtrifft

Logo angies type4youEs fällt mir sehr viel leichter, eine Kundenanfrage an eine andere Beraterin weiter zu leiten, wenn ich die Beraterin persönlich getroffen habe. Ein Telefonat ist auch schon besser als nur ein virtueller Eindruck. Aber am Ende ist der persönliche Eindruck das Entscheidende. Deshalb habe ich mich so gefreut, als Angela von Angies-type4you aus dem Odenwald sich im August in Hamburg während eines privaten Besuchs Zeit für ein Treffen genommen hat.

Wir haben an einem traumhaften Sommertag entspannte sonnige Stunden bei einem Alsterspaziergang mit zwei Einkehrschwüngen verbracht. Wir hatten uns sofort viel zu erzählen und beide Spaß an dem Treffen. Jetzt weiß ich genau, an wen ich Anfragen aus dem Frankfurter Raum bei Bedarf gerne weiterleite. Aktuelle Informationen findest Du auf ihrer Facebookseite angies-type4you (Werbung) und auf der neuen Webseite Angies-type4you (Werbung).

Danke, liebe Angie, für Deine Zeit!

13 Gedanken zu „Stilberaterinnen an der Alster

  1. Finde ich ja jetzt spannend Deine Art “Sisterhood”.
    Es geht ja generell nicht um “Cousinen”wirtschaft, wo unfähige Frauen einfach auf Postitionen gehievt werden. Nein es ist natürlich anders gemeint, wenn Netzwerke funktionieren sollen, auch Frauennetzwerke:
    Nicht nur Frau sein, sondern die Qualifikation und die Stimmigkeit müssen gegeben sein. Es fällt ja auf einen selbst zurück, wenn man jemanden empfiehlt. Bei Frauennetzwerken ist dann noch ein Tick mehr drin in der Fragestellung: wenn es eine Frau gibt, die dafür geeignet ist, warum dann diese nicht etwas pushen und unterstützen…?
    Ein gutes Netzwerk bietet viele Möglichkeiten und Entlastung.

    Wichtig ist auf jeden Fall die Person zu kennen, die man empfiehlt.
    Und bei solch einer persönlichen Angelegenheit wie einer Stilberatung auf jeden Fall.
    Ich habe mich damals auch sehr gefreut, Dich persönlich kennenzulernen und sehr sympathisch zu finden. Das gibt eine ganz andere Tiefe und Sicherheit in der (Geschäfts-)beziehung und für Empfehlungen.
    Herzliche Grüße von Sieglinde

    • Ich freue mich auch immer darüber, dass wir uns persönlich getroffen haben. Wie Du sagt: Es macht die Zusammenarbeit schöner.

      Zum Netzwerken:
      Nein, genau das “wenn es eine Frau gibt, die dafür geeignet ist, warum dann diese nicht etwas pushen und unterstützen…?” ist die Form von #sisterhood, der ich in besagtem Artikel und im Leben eine Absage erteile. Ich pushe und unterstütze den Menschen, der mir bei gleicher Qualifikation am sympathischten ist oder der dringender den Auftrag oder Job braucht und keinesfalls per se die Frau. Und genau deshalb bin ich u.a. in keinem Frauennetzwerk.

  2. :-) Oh, hat Angie auch Odenwälder Platt gesprochen? Das ist eine ganz eigene Sprache. Hab dort mal gelebt ;-)
    Im ernst – einen Menschen mal persönlich getroffen zu haben ist immer besser, als nur ein virtueller Kontakt. Und Ihr beide seht aus, als hättet Ihr Euch blendend verstanden.
    Liebe Grüße in meine Heimat :-)

    • Nein, das hat sie nicht. Sie klang ganz “normal” für mich. Und da ich auf Dialekte durchaus innerlich reagiere, wäre mir das aufgefallen.
      Und ja: Wir haben uns so gut verstanden, wie es auf den Bildern aussieht.
      Grüße aus der Heimat!

    • Hallihallo HappyFace313 ;-) , was für ein netter Kommentar! Und tatsächlich spreche ich, auch als gebürtige und bekennende Hessin, ganz “normal” ;-) Hochdeutsch.
      Das habe ich so gelernt, aber schon manchmal bedauert, dass ich nicht “zweisprachig” aufgewachsen bin ;-) und den Dialekt nicht auch gelernt habe. Aber immerhin versteh ich ihn – meistens… :-D
      Und oh ja, Ines und ich hatten eine tolle Zeit, die viel zu schnell vorbei ging.
      Herzliche Grüße, Angela

  3. Liebe Ines, wie schön… Das Treffen mit dir klingt bei mir auch noch sehr angenehm nach. Dass wir uns auf so vielen Ebenen so viel zu sagen haben ist schon etwas ganz Besonderes! Die Zeit verflog nur so!

    Mit dem Netzwerken geht es mir ähnlich. Ich bevorzuge das persönliche Miteinander und habe zum Beispiel ein sehr schönes Netzwerk vor Ort und arbeite auch in einer Kooperative zusammen, die sich gegenseitig unterstützen. Wir ergänzen uns und ich kann Jede(n) empfehlen.
    Zur Info: https://www.facebook.com/Hochzeitskooperative/?fref=ts
    Auf meinen Social Media Seiten empfehle ich auch immer wieder gerne, aber nur, wenn ich auch davon überzeugt bin.

    Auf dich war ich sehr neugierig, da mir ja dein Blog gefiel, und wir auch schon ein nettes Telefonat hatten. Dass ich jetzt weiß, wie du arbeitest und dich uneingeschränkt an nordische Kontakte empfehlen kann , ist klasse. Dass wir uns aber auch noch soviel anderes zu sagen hatten ist wunderbar.

    Herzliche Grüße und alles Liebe, Angela

    P.S. der Odenwald freut sich auf dich, und vielleicht kann ich ja bis dahin den Dialekt üben ;-)

  4. Kicher, “Einkehrschwünge” kenne ich sonst ja nur vom Skifahren, aber vermutlich sind sie auch im Zusammenhang mit Alsterwasser machbar ;o) Wie es sich für Stilberaterinnen gehört, seid ihr beide am Hafen sehr schick unterwegs gewesen.
    Alles Liebe nochmal, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/09/als-hochzeitsfotografen-unterwegs.html
    PS: Man kann bei der Soljanka das Gurkerlwasser auch weglassen und entweder ganz auf die saure Note verzichten oder Zitronensaft nehmen… ;o))

  5. Ein guter Artikel! Es ist bei einer Zusammenarbeit natürlich eines der wichtigsten Dinge, dass man auf der gleichen Wellenlänge schwimmt. Wenn das nicht gegeben ist, hat alles andere keinen Wert! Herzliche Grüße, Nessy von Salutary Style

  6. da kann man bloggen und instagrammen und mailen, aber ein telefonat oder gar ein treffen ist doch immer noch eine andere hausnummer. ich mag es auch sehr, wenn virtuelle kontakte analog werden und bisher ganb es auch keine negativen überraschungen. man hat sofort themen, die beiderseitig von interesse sind und in eurem falle ja auch noch viele berufliche berührungspunkte. sehr schöne maritime bilder habt ihr gemacht.
    liebe grüße, bärbel

    • Negative Überraschungen hatte ich bisher auch nicht. Die meisten Menschen passen IRL dann doch ins Bild, was ich Online von Ihnen habe. Spricht für unser aller Menschenkenntnis.

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