Kleiderschrankinventur Herbst 2016 – mach mit!

Kleiderschrankinventur zum Herbst 2016 - Stückzahlen

Es ist mal wieder Zeit für die Kleiderschrankinventur. Mein Kleiderschrank und Schuhschrank wurden umsortiert von Frühlings-/Sommergarderobe auf Herbst/Winter 2016. In den letzten zwei Wochen habe ich beim Tragen und Aussuchen der Tageskleidung schon immer genau überlegt, ob ich die richtigen Sachen für den Herbst zur Verfügung habe oder mir etwas fehlt. Der lang ersehnte dunkelbraune Kaschmirrollkragenpullover ist im Spätsommer endlich zu mir gekommen. Im Moment fehlt mir nichts.

Zeitaufwand für den Garderobencheck

Die Kleiderschrankinventur geht bei mir inzwischen in Windeseile. Mehr als 20 Minuten habe ich dafür nicht gebraucht, weil ich die Sachen dabei nicht anprobiert habe, denn ich kenne alle Teile genau und habe es bei Zweifelsfällen in den letzten Wochen bereits nebenbei gemacht. Die letzte Tabelle dient als Vorlage, wird schnell ausgedruckt und mit ihr in der Hand gehe ich fix zu den Stellen im Haus, an denen Kleidung liegt. Dann übertrage ich die aktuellen Zahlen in die Tabelle und mache mir Gedanken dazu. Das schreiben dieses Beitrags und bearbeiten der Grafiken dafür dauert erheblich länger als die Kleiderschrankinventur an sich.

Kleiderschrankinventur zum Herbst 2016 - Inhalt in Prozent

Wie oft muss die Kleiderschrankinventur sein?

Wer seinen Kleiderschrank regelmäßig inspiziert oder genau weiß, was sich darin befindet, vor Fehlkäufen oder unnützen Spontankäufen sicher ist, braucht eine so genaue Inventur nicht alle sechs Monate zu machen. Im Abstand von ein bis zwei Jahren tut es aber trotzdem gut, weil es eine andere Wirkung hat, sich die Sachen alle einmal bewusst vor Augen zu rufen, als sie nur im Kopf zu haben.

Vor allem, wenn Du Deinen Kleiderschrankinhalt einige Jahre nicht komplett gesehen hast, empfehle ich Dir, das mindestens einmal gründlich zu machen. Außerdem kann der Kleiderschrank dann von innen gleich mal entstaubt werden, was Motten abhält. Wenn Du das zum ersten Mal machst, probiere bitte alle Teile an, die Du in der letzten Saison nicht getragen hast. Nur so siehst Du, ob sie noch passen oder Du sie noch magst.

Leserservice: Tabelle als Download

Du willst Dich auch an die Kleiderschrankinventur machen? Hier findest Du die offene Excel-Tabelle als Download: Kleiderschrankinventur Vorlage für Damen. Du kannst die Tabelle inhaltlich Deinen Bedürfnisse anpassen. Bei Blazern ergänzt Du beispielsweise Hosenanzüge und Kostüme, bei Shirts vielleicht Polos, Röcke werden in Sommer und Winter oder kurz und lang differenziert – ganz wie es zu Deinem Kleiderschrankinhalt passt. Die Diagramme aktualisieren sich durch in der Tabelle enthaltene Formeln, wenn Du nur in den blauen Feldern Zahlen erfasst oder änderst.

Kleiderschrankinhalt im Oktober 2016

Die genauen Zahlen in der Tabelle, aus der ich die Abbildungen in Excel generiert habe, gibt es als PDF und nicht als Tabelle hier im Text, damit der Beitrag nicht zu lang wird. Wenn Du sie sehen möchtest, guck in das => PDF Kleiderschrankinhalt.

Vergleich mit Frühling 2016

Bei Accessoires habe ich wie immer Schmuck & Brillen nicht mitgezählt, weil mir das zu persönlich ist. Unterwäsche, Schlafzeug, Sportbekleidung und Hausschuhe sind ebenfalls nicht enthalten. Die Wanderschuhe habe ich erstmalig mit in die Tabelle genommen, weil ich sie im Alltag auch trage. Trotzdem sind acht Teile weniger in der Tabelle als im Frühling. Das gefällt mir.

Ich bin froh, mich von einigen Schuhen getrennt zu haben, die ich nicht mehr getragen habe, und von zu groß gewordener Kleidung und von Sachen, die aufgetragen waren. Im Frühling war ich noch nicht bereit dazu, jetzt war der Moment dafür gekommen.

Ausblick auf den Frühling 2017

Der Plan ist, dass mich im kommenden Frühling nach einem Urlaub eine Caprihose, mein Fehlkauf des Sommers 2016, weil der Stoff auf der Haut schwitzig ist, und ein Sommerkleid, weil es erheblich zu groß ist, am Strand verlassen werden. Damit verbleibt für den Frühling in der Stadt nur Sommerkleid. Also weiß ich schon jetzt, dass ich bei der Frühlingsmode nach einem schönen Kleid die Augen offen halten mag, denn der Trend geht zum Zweitkleid :) .

Ansonsten bin ich für den Frühling 2017 aus heutiger Sicht gut gerüstet. Ob ich T-Shirts oder Blusen dann zu ersetzen habe, hängt davon ab, wie oft ich sie im Winter tragen werde und in welchem Zustand sie sich dann befinden.

Fazit

Die Menge meiner Kleidung Accessoires passt zu meinem Leben. Ich möchte weiter daran arbeiten, die Dinger länger zu behalten und weniger neue Sachen zu kaufen.

Wie verschaffst Du Dir einen Überblick über die Garderobe zur aktuellen Saison?

31 Gedanken zu „Kleiderschrankinventur Herbst 2016 – mach mit!

  1. chapeau zum überblick und dem erfolgreichen reduzieren der schrankleichen!
    :-)
    ich hab am sonntag den winterbefehl gegeben. und dabei die hälfte der wollenen kleider und röcke und ein seidenes abendkleid im “lager” in den oberschränken gelassen. falls es doch noch ein bedürfnis gibt im nächsten halben jahr weis ich ja wo ich gucken muss. ich hab ja meine sachen schon so EWIG dass ich listen schreiben könnte ohne hinzugucken. und passen tun sie alle – durch die rockbünde in der taille habe ich ein prima “kontrollinstrument” :-)
    auf dein neues sommerkleid bin ich jetzt schon gespannt – gibts eigentlich noch “richtige” kleider von der stange zu kaufen jenseits der haute couture? ;-)
    xxxxx

    • Ja, es gibt durch aus “richtige Kleider” zu kaufen, so mit Futerstoff und ausgefeiltem Schnitt und so – falls Du das damit meinst :) .

      Ich könnte Dir in den Inhalt meiner Schränke auch blind auflisten. Das liegt daran, das mein Gehirn an der Stelle fotografisch arbeitet. Ich sehe das alles genau vor meinem inneren Auge. Geht Dir das auch so?

    • yep. ich hab eh ein fotographisches gedächtnis. vorm handy und nummernspeicher im festnetztelefon hab ich mir die nummern anhand dem “muster” auf der tastatur gemerkt – wenn ich sie ohne telefon rekapitulieren musste hab ich mir die tastatur aufmalen müssen :-) hab nämlich gar kein zahlengedächtnis!
      xxxxx

  2. Du bist ja perfekt organisiert *Applaus*!
    Ich zähle meine Kleidungsstücke nicht, aber ich checke zweimal im Jahr die Bestände. Ich finde das ungeheuer wichtig, damit man sich nicht mit Klamotten zumüllt. Leider musste ich in diesem Jahr feststellen, dass ich für die Wintersaison nichts mehr zum Anziehen brauche. Schade, schade ….
    LG
    Sabienes

    • Der Überblick über den Bestand ist meines Erachtens nach das Wichtigeste dabei. Wenn der dann passt, kann man sich das Zählen der Einzelteile durchaus schenken. Dass es schade ist, nichts zu brauchen, kenne ich auch :)

  3. Bin auch immer wieder schwer beeindruckt über Deine Super-Übersicht auf Deine Garderobe!
    Bei mir entwickelt sich gerade alles etwas anders. Ich merke, dass ich mehr – und andere – neue Sachen haben möchte als früher. Hat sicher was mit dem wirklichen Älterwerden zu tun (Motto: “Alt bin ich selber…” ).
    Einiges der letzten Jahre erscheint mir zu jung für mich und anderes zu alt… Ja, nicht einfach! Da muss ich jetzt durch und mein Schrank auch. Inventur ist angesagt.
    Herzlich, Sieglinde

    • Dann dauert das länger als 20 Minuten bei Dir … ;) .

      Dann empfehle ich Dir, wirklich alles anzuprobieren und vorm Spiegel zu betrachten, was Du in den letzten Wochen nicht getragen hast, und es mit der Frage: “Passt das zu meinem aktuellen Selbstbild?” zu überprüfen. Was den Test nicht besteht, käme bei entweder weg oder bei Trennungsängsten für eine Saison ins Archiv.

    • Ja, mit 20 Minuten ist es nicht getan, das siehst Du als Profi ganz richtig.
      Ich habe schon Vieles ausgemistet in diesem Jahr, aber da muss noch mehr raus… – und einiges neu rein ;-).
      Da freu ich mich drauf!
      Veränderungen sind ja nicht nur unangenehm.
      Danke für Deine Tipps und liebe Grüße von Sieglinde.

  4. Danke für die Erinnerung. Stimmt, die Herbstinventur ist fällig. Bei den Schuhen habe ich das letzte Woche gemacht. Besitze jetzt fast nur noch Schuhe, in denen ich laufen kann… unglaublich, dass ich das mal schaffen würde, hätte ich auch nicht gedacht. *g* Nun sind die Rest-Klamotten dran. Mal wieder.

    Und dein Ziel ist auch mein Ziel: Dinge länger behalten und weniger kaufen – wobei ich da eigentlich auf einem echt guten Weg bin.

    LG Anna

    • Kompliment! Und bei den Schuhen, in denen Du nicht laufen kannst, erfreut Dich hoffentlich der Anblick!

  5. Das erinnert mich daran, dass ich noch einen Rock und eine Hose aussortieren muss (soeben passiert). Beides bildete lange ein Kostüm mit einem Blazer. Der Blazer passt noch, beim Rest müsste ich den Bauch einziehen. Also weg damit. Kostüme trage ich sowieso nur noch in Ausnahmefällen. Und dann sollte es schon passen ;)
    Ansonsten mache ich sozusagen laufend Inventur. Wenn etwas abgewetzt ist oder gruselig aussieht, kommt es weg.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Hast Du nicht neulich noch gesagt, dass Du nichts mehr zum Aussortieren hast? So geht es mir auch immer. Ich denke, ich bin fertig und dann ist wieder etwas fällig. Es ist einfach ein laufender, dynamischer Prozess, wenn man sich immer wieder mal daran macht.

      Nach der ersten so exakten Aufstellung war mein Plan, Veränderungen immer sofort in der Tabelle zu notieren. Ich hatte mir dafür sogar einen Ausdruck in den Schrank gelegt. Aber ich merkte dann schnell, dass da viel Striche hinzu kamen und es ganz schnell unübersichtlich wurde. Das hat mir die Dynamik anschaulich gemacht.

      Alleine seit letzter Woche nach dem Erstellen der Tabelle habe ich eine Winterjacke ausgetauscht (alte zu große verschenkt in der Familie und gestern ist eine passende angekommen) und die eine Weste wird wohl doch wieder Sportteil und geht damit aus den Zahlen heraus.

      Ich finde es klasse, dass Du auch laufend dabei bist zu gucken, ob etwas noch zu Dir passt oder “auf” ist. So hast Du ein schönes Sortiment, aus dem Du immer komplett auswählen kannst.

    • Tja, wie das so ist mit Dingen, die ich war in der Hand aber eben nicht an der Taille hatte :). Beide Teile sind älter als meine älteste Tochter und die Wahrscheinlich, das die noch mal optimal passen, geht gegen 0. Manchmal machte ich mir da was vor, meist bin ich realistisch. Und das ich gerade dann, wenn ich die beiden Teile anziehen will, besonders schlank bin, ist eher unwahrscheinlich . Also weg damit :)
      LG Andrea

  6. Toll Ines! Ich bin ja bekennender Fan deiner Kleiderschrank-Beiträge. Seit ich dich und deinen Blog kenne, hat sich in dieser Hinsicht alles zum besseren bei mir gewendet. Mittlerweile mache ich meinen Schrank schon wieder gerne auf, um mir ein Outfit rauszusuchen. Danke dafür :)

    LG <3

  7. Ich miste zwar auch gerade ein bisschen aus. Einiges ist abgetragen, anderes habe ich einfach über… aber gezählt wird da nix. Vermutlich habe ich Angst, dass ich nicht so weit zählen kann, wie es sien müsste.
    LG Sunny

  8. Dein heutiger Beitrag hat mich ermuntert, gleich heute Abend mit der Kleiderschrankinventur für die H/W-Saison zu beginnen. Fazit: Blusen und Pullis habe ich ausreichend. Was fehlt ist ein weiteres Winterkleid, eine dunkelblaue Jeans und vielleicht noch einen Winterrock in einer anderen Farbe als braun oder blau. Morgen schaue ich mir noch die Blazer, Winterjacken und Stiefel an. Bei Schals und Tüchern schaue ich nicht – ich weiß, was da herauskommen würde … zu viele. LG Caro

    • Bei der Anzahl der Tücher sitzen wir dann zusammen im Glashaus :) … egal … Gerade die manchmal etwas trüben Farben vom Herbstfarbtyp kann man damit so schön auffrischen. Wir dürfen das :) .

      Sich die Bereiche nacheinander vorzunehmen, ist eine gute Idee. So ist es zeitlich gut zu bewerkstelligen und man überdenkt dabei dann unterbewusst auch die die Bereiche der vorherigen Tage nochmal mit.

      Viel Erfolg beim Finden der Wunschteile!

    • tücher & ähnliche accessoires wie handschuhe, mützen und hüte kann man gar nicht genug haben!
      sie halten ewig und nehmen wenig platz weg – und auch wenn man sie mal 3 jahre nicht angeguckt hat – irgendwann kommt der tag wo genau dieses tuch/etc. dem anzug den richtigen dreh verleiht :-)
      xxxxx

  9. Ich habe ja auch grade sehr viel aussortiert und habe jetzt einen extrem übersichtlichen Kleiderschrank, da könnte ich wirklich auch mal eine Inventur machen – bevor wieder zu viel Neues rein kommt. ;-)

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • Erstaunlich, mit wie wenig Kleidung man auskommt, auch wenn man vorher viel hatte. Da einen Basisstand zu notieren, ist eine gute Idee. Vielleicht hast Du ja auch Lust, darüber zu bloggen.

  10. Ich bin gerade am Klamotten die nicht mehr passen oder einfach nicht mehr schön aussehen aussortieren! Nicht einfach! Bluse und Hose sind schon fertig, die Rest-Klamotten, Schuhe, Tasche usw kommen demnächst!
    LG
    Claudia

    • Geliebte Sachen auszusortieren fällt mir auch nicht leicht … die Belohnung ist Luftigkeit und Leichtigkeit im Schrank!

  11. :-) Liebe Ines,
    Deine Art der Inventur finde ich klasse!
    Ich schaue mir meine Sachen inzwischen recht regelmäßig an und weiß recht gut, was ich habe. Es gibt einige uralte Teile, die ich nach wie vor gern trage. Manche gehören ersetzt, aber da es noch keine passenden bzw. ähnlichen Nachfolger gibt und ich bisher noch nichts vergleichbares gefunden habe, bleiben sie im Schrank hängen und ich trage sie. Noch.
    Mein Garderobenplatz ist recht limitiert, da ist es nötig sich hin und wieder von Dingen zu trennen.
    Dir einen schönen Tag und ganz liebe Grüße :-)

    • Manchmal denke ich, dass es sogar ganz gut ist, wenn der Garderobenplatz (und nicht nur der …) limitiert ist.

      Ich habe mir z.B. immer ganz viel Platz in Küchenschränlen gewünscht. Seit 2009 habe ich den, nutze ihn aber in einigen Bereichen gar nicht aus. Die Fächer oben, für die ich einen Hocker brauche, sind leer oder fast leer. Ich bin mir sicher, dass viele Menschen die vollstapeln würden, aber nicht mehr wüssten, was da eigentlich alles liegt …

      Dann lieber weniger Raum nutzen, den Inhalt kennen, ggf. bewusst austauschen und Freude daran haben.

  12. Liebe Ines,
    deine Anregung mit der Kleiderschrankinventur finde ich wirklich klasse. Angespornt dadurch wird bei mir am Wochenende das eine oder andere Kleidungsstück den Schrank verlassen. Das eine weitere Hose für den Herbst/Winter fällig ist, weiß ich schon und meine Garderobe sollte ich vielleicht auch noch um ein oder zwei Oberteile ergänzen. Meinen bevorzugten Bekleidungsladen habe ich allerdings wegen der nicht gerade optimalen Farbauswahl und der doch etwas erschreckenden Preisgestaltung vor ein paar Tagen ohne Einkauf wieder verlassen. Bei den Schuhen ist noch eine Bestandsaufnahme fällig. Von Tüchern, Schals und Taschen reden wir hier besser nicht, denn da ist eindeutig ein Überangebot vorhanden. Kürzlich kam da noch eine Stola in Orange von Eva Schreiber hinzu, zu deren Kauf mich deine Aktion in Zusammenarbeit mit da sempre inspiriert hat. Bei dem trüben Wetter das zur Zeit herrscht, trage ich sie total gerne, weil die Farbe dann einfach gute Laune macht und das Material schön warm hält. Liebe Grüße Ursula

    • Wenn Du Lust hast, schreibe doch einen Blogbeitrag dazu mit Referenzierung zu diesem hier.

      Die Stola in orange? Ich beneide Dich! Ich habe mich bisher erfolgreich bemüht, sie nicht zu kaufen, weil ich ja den Poncho in orange habe und aus Erfahrung weiß, dass ich dann nur eins von beiden trage. Das geht mir bei einem bunten invero-Tuch, dass ich in dem Muster auch als Poncho habe, nämlich ebenso.

  13. Wow, ich bin beeindruckt. So organisiert werde ich wohl nie sein. Immerhin gibt es in meinem Schrank nichts, was nicht mehr passt. Und von einer Hose, die ich wirklich geliebt habe, die aber kaputt war, habe ich mich gerade auch getrennt.
    Dafür, dass der Schrank nicht zu voll wird, sorgt schon der begrenzte Platz. Das Zimmer mit dem begehbaren Kleiderschrank hat schon vor Jahren Kind, groß, bekommen. Besser war das ;-)
    Liebe Grüße
    Fran

    • So hat räumliche Begrenzung auch ihre Vorzüge :) . Vor ein paar Jahren wollte ich mehr Schrankraum. Jetzt bin ich auch froh, ihn nicht zu haben.

      Dass alles im Schrank passt und Du es magst, ist doch die Hauptsache. Schön, dass Dir das gelingt!

  14. Pingback: Link-Liebe |

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