Grundausstattung #1 Jacken & Mäntel

Leichte Steppjacke von Camel Activ in dunkelblau mit Futter in oliv für Damen

Basics Jacken & Mäntel

Fran von Blog Fran-tastic! hat in der Serie How to style: 7 Basics aus meinem Schrank Basics aus ihrem Kleiderschrank vorgestellt und Kombinationen damit gezeigt. Die Idee von Fran greife ich auf und werde ich in den nächsten Monaten einzelne Kategorien an Bekleidungsstücken beleuchten.

Mir geht es dabei weniger um die Kombinationsmöglichkeiten als um den Aufbau einer Grundgarderobe, die für die meisten Zwecke des individuellen Lebens taugt. Die Kombinationen ergeben sich bei mir dann von selbst, weil die meisten meiner Sachen untereinander kompatibel sind. Ein Vorteil eines eingeschränkten Stilprofils.

Heute starten wir mit den Jacken, weil Moppi so gerne Outfits mit verschiedenen Jacken sehen möchte. So kann ich künftig bei Beiträgen auf diesen verweisen, wenn ich schreibe, welche Jacken zum Beispiel zu einem Outfit passen.

Meine Jacken hängen übrigens das ganze Jahr über auf einer Kleiderstange an der Garderobe. Da wird nichts von wegsortiert. In der anderen neuen Serie RADIKAL MINIMAL habe ich Dir in Folge #2 meine Lieblingsjacke vorgestellt. Für die würde ich mich entscheiden, wenn ich nur eine Jacke besitzen dürfte. Heute zeige ich Dir das restliche Sortiment.

Jacken- und Mäntelsortiment einer 46jährigen Imageberaterin mit Hund und Auto

Bei der Auswahl meiner Jacken und Mäntel ist zu beachten, dass ich meistens keine Hand für einen Schirm frei habe. Deshalb habe ich gerne Kapuzen, denn Hamburg ist immer für einen Schauer zu haben. Entweder bin ich mit Arbeitsgepäck auf dem Weg zum Kunden bepackt mit Farbtücherkoffer, Handtasche, Spiegel auf dem Rücken und Stativ in der Hand oder habe eine Hundeleine in der Hand. Übermäßig warm brauchen meine Winterjacken nicht zu sein, weil ich mich draußen entweder bewege oder mit dem Auto unterwegs bin.

Sommer und Indoor

Im Sommer bin ich meistens ohne Jacke unterwegs. Sogenannte Übergangsjacken braucht man in Hamburg nur zwei Tage pro Übergang von Winter zu Frühling und von Sommer zu Herbst … deshalb habe ich keine Frühlingsjacken.

Jeansjacke hellblau

Ines Meyrose Outfit 20170912 Jeansjacke H&M, Demi Bootcutjeans Lands's End, Stiefeletten MDK, Schal Hippie Fraas, Shopper Manufaktur Lederwerkstatt Sylt - Foto: Bärbel Ribbeck

Copyright Foto: Bärbel Ribbeck

Die Jeansjacke trage ich im Sommer über Ringelshirts, Blusen und Kleidern draußen und drinnen.

Lederjacke im Bikerstil rot

Ines Meyrose #ootd 20160603 mit Sneakern Kety von Natural Feet / Tessamino, Jeans Please, T-Shirt Armor Lux, Hoodie Bloomings, Lederjacke Lindgroen, Handtasche Krupka - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Copyright Foto: Gunda Fahrenwaldt

Die rote Lederjacke im Bikerstil finde ich wunderschön, trage sie aber eher selten, weil in Hamburg – siehe oben … – selten Lederjackenwetter ist. Entweder ist es zu nass, zu kalt oder zu warm für eine Lederjacke. Deshalb trage ich sie im Winter manchmal drinnen anstelle eines Blazers. Im Frühling und Herbst kombiniere ich sie mit dem Kaschmirhoodie, damit mir warm genug ist. Gründe für ihre Auswahl findest Du im Beitrag 10 Tipps für eine Lederjacke im Bikerstil.

Herbst und sanfte Wintertage

In Hamburg ist der Winter meistens mild, wir haben tagsüber selten Minusgrade. Da reichen meistens dünnere Jacken, wenn man nicht gerade mit kleinen Kindern auf dem Spielplatz oder sonst wo stehen darf.

Lange leichte Steppjacke (innen dunkelblau), leider ohne Kapuze

Ines Meyrose #ootd 20161030 mit langer Steppjacke von Camel Active

Die perfekte Ergänzung zur kurzen Sommersteppjacke, die weiter unten zu sehen ist. In der Länge ist sie wärmer.

Lederjacke dunkles oliv

Ines Meyrose #ootd 20161003 Schal Scandic, Jeans Please!, Boots Camper, Lederjacke H.A. Gülcher, Tasche ruitertassen - Foto Gunda Fahrenwaldt

Copyright Foto: Gunda Fahrenwaldt

Wird selten getragen. Grund: Siehe rote Lederjacke …

Leichter Kurzmantel aus Tweed

Ines Meyrose Outfit 20171010 mit Gehrock Clément Design, Stretchhose FIVEUNTITS Angelie dunkelblau – Tuch Nila Pila Naga - Tasche Manufaktur Lederwerkstatt Sylt – Schlankmachtrick Schuhfarbe passend zur Hose – Foto Bärbel Ribbeck

Copyright Foto: Bärbel Ribbeck

Eigentlich ist das ein Gehrock, aber wurde 2017 zum Kurzmantel erklärt und läuft damit unter Jacken & Mäntel in meiner Kleiderschrankinventur. Ich könnte ohne ihn sein, aber für ordentliche Anlässe ist es gut, ihn zu haben.

Ganzjährig

Dank der erwähnten meist moderaten Temperaturen in Hamburg gibt es einige Jacken, die das ganze Jahr über getragen werden.

Sommersteppjacke mit Kapuze dunkelblau

Ines Meyrose #ootd 20150911 mit leichter Steppjacke von Camel Active

Das ist die Jacke, für die ich mich RADIKAL MINIMAL entscheiden würde, wenn ich nur eine Jacke haben dürfte. Kaufgründe und Stiltipps dazu findest Du unter 10 Tipps zum Kauf einer Sommersteppjacke.

Lange Softshelljacke rostrot, mit Steppweste darunter winterwarm

Ines Meyrose #ootd20160904 mit Softshellmantel Hummer in brokenred von elkline

Diese Jacke trage ich nur bei Regen aus praktischen Gründen. Dafür ist sie bestens tauglich. Für sie sprechen die 10 Tipps für Softshellmäntel. Auf sie möchte ich keinesfalls verzichten.

Trenchcoat oversized beige

Ines Meyrose #ootd 20150411 mit Fadenhängerchen und Trenchcoat

Der Trenchcoat ist noch aus meinen dicken Zeiten. Er ist in Größe 23 viel zu groß. Weil ich zu geizig bin, mir einen neuen zu kaufen, wird er meistens mit dem Gürtel auf Taille gezogen und weiter getragen, bis mir ein Schnäppchen über den Weg läuft oder ich endgültig genervt von dem zu weiten Mantel bin. In passender Größe würde ich erheblich schlanker darin aussehen. Dennoch gelten die 10 Tipps zum Kauf eines Trenchcoats unverändert.

Winter

Wenn es dann doch um die Null Grad kalt ist und bei echten Minusgraden, kommen die richtigen Winterjacken zum Einsatz.

Wollmantel oversized blau-schwarz meliert

Ines Meyrose #ootd mit Strickmantel von Scandic, Stretchhose Lands' End, Stiefel Krupka, Dreeickstuch Zwillingsherz und Umhängetasche von ruitertassen

Sich in den Mix aus 62 % Schurwolle, 28 % Alpaka und 10 % Polyamid mit Acetatfutter zu kuscheln, ist eine Wohltat. Zwei Freundinnen stehen schon auf der Warteliste, falls ich ihn irgendwann nicht mehr haben möchte. Sein Nachteil sind winzige Taschen, in die wirklich nur ein Taschentuch passt. Dafür beutelt er dann auch nicht aus an den Taschen – das wird sich der Designer dabei gedacht haben. Das ist aber der Grund, warum ich ihn nicht anziehe, wenn ich keine Handtasche mitnehme.

Bei Sabine Gimm läuft vom 15. bis 21. Januar 2018 im Blog die #Themenwoche “Mein liebster Wintermantel”. Das ist er! Den roten Daunenmantel – siehe unten – trage ich zwar derzeit öfter, weil der Winter nass ist, aber optisch und haptisch ist dieser Wollmantel mein liebster Wintermantel. Trotz seines Volumens ist er leicht und wärmt wunderbar.

Dicke Winterjacke oliv

Ines Meyrose mit Paul auf der Seebrücke in Timmendorfer Strand im Dezember 2015

Die dicke Outdoorjacke hat bisher jeden Wind, Regen und Schnee abgewiesen. Mit den großen Taschen ist sie die perfekte Jacke für Hundespaziergänge ohne Handtasche im Winter. Wenn es richtig kalt ist, fehlt mir an den Oberschenkeln und am Po etwas Wärmendes.

Daunenmantel rot

Ines Meyrose - Daunenmantel rot petite Kurzgroesse rot Lands End - Jeans s.Oliver Boots - Dr. Martens - Dreieckstuch Zwillingsherz - Handschuhe-Roeckl

Der rote Daunenmantel ist klasse für kalte Tage, denn er wärmt auch die Beine und den Po. Außerdem ist er wasserabweisend und trocknet schnell. Im nassen Winter 2017/2018 ist er mein am meisten getragener Mantel. Und es gibt natürlich 10 Gründe für den Daunenmantel :) .

Sport und Hund

Ines Meyrose #ootd mit Gummistiefeln Aigle Bison

Rustikale Sommerjacke

Die Jacke aus gewachster Baumwolle habe ich vor vielen Jahren zum Nordic Walking gekauft, weil ich keine Sportjacke in XXL mit Kapuze gefunden habe. Ein guter Griff, ich trage sie immer noch zum Nordic Walking im Winter über einer Daunenweste und ansonsten bei der wenigen Gartenarbeit, zum Osterfeuer und selten mal abends auf einer Hunderunde. Sie ist extrem unempfindlich. Sie läuft bei mir unter Sport- und Hundejacke: Hundejacke im Sommer bei leichtem Regen – Sportjacke im Winter mit einer Daunenweste drunter.

Regencape dunkelblau

Davon gibt es noch kein Foto und ich weiß auch nicht, ob es das jemals geben wird, weil es ein reines Hunderunden-im-Regen-Teil ist.

Schwarzer Staubmantel

… nur für Beerdigungen … den zeige ich hier nicht. Er ist von 2002 und hat in seinem ganzen Leben nur Pflichtauftritte bei Bürojobs und Beerdigungen gehabt. Den Job darf er weiter machen, bis ich in die Kiste springe. Der hängt nicht auf der Kleiderstange, sondern gefaltet im Schrank. Er knittert nicht und bleibt dort einsatzbereit.

Fazit

Auf die Lederjacken könnte ich aus Vernunft verzichten. Der Rest hat so verschiedene Einsatzgebiete, dass ich keine Jacke davon missen möchte. Austauschen möchte ich bei Gelegenheit den Trenchcoat. Hat jemand Interesse an diesem hier?

Was für Jacken und Mäntel hast Du? Welche sind Pflicht und welche Kür?

25 Gedanken zu „Grundausstattung #1 Jacken & Mäntel

  1. Viele, viele Jacken, einige Mäntel :-) Jacken laufen mir im Dutzend zu – frag mich nicht, warum. Ich liebe Jacken. Und auf meine Lederjacken möchte ich auch keinesfalls verzichten. Die trage ich übrigens relativ oft, von März bis Mai und von September bis November fast durchgehend. Ich warte halt einfach eine Regenpause ab :-) Im Winter ist dann eher Mantel angesagt. Und auch da möchte ich auf keinen verzichten.
    Wenn ich in Pflicht und Kür einteilen müsste, dann würde ich sagen: Ein schwarzer Wollmantel, ein klassischer Trenchcoat in beige, eine Jeansjacke und eine schwarze Lederjacke sind Pflicht. Alles darüber hinaus ist Kür, aber was wäre das Leben ohne Kür?
    Liebe Grüße
    Fran

    • “Was wäre das Leben ohne Kür?”

      Nichts! Sterbenslangweilig, oder?

      Meine Mutter hat ihre Lederjacken fast das ganze Jahr über getragen – das Gen habe ich wohl nicht geerbt.

  2. Das ist eine sehr stattliche Sammlung. Dein Liebster Wintermantel gefällt mir sehr gut. Er sieht richtig kuschelig aus, wobei mir der Steppmantel mit Kapuze auch gefällt. Auf meine Lederjacke würde ich nicht verzichten.

    Danke für Deinen Beitrag zur #Themenwoche :)

    Liebe Grüße Sabine

    • In Bezug auf die Anzahl der Kleidungsstücke, die überhaupt in meinem Schrank sind, finde ich die Anzahl der Jacken und Mäntel auch recht hoch. Aber sie werden alle getragen, haben also alle ihre Berechtigung. Danke Dir für das Linkup!

  3. Du hast eine beachtliche Anzahl Jacken und Mäntel. Mein Favorit ist absolut der Tweedkurzmantel und die Lederjacken.
    Dir stehen auch die dicken Steppjacken gut :)
    Ich muss mal überlegen, ich habe zwei Wollmäntel. Meine zwei Lederjacken sind mir leider zu eng. Einen Parka fürs Radfahren in die Praxis. Zwei Jeansjacken und die Vintage Burberry Jacke. Alles nicht sooo richtige Lieblingssachen. Ich mag nicht so gern dicke JAcken und Mäntel.
    Stickjacken mag ich zur Zeit am Liebsten.

    Liebe Grüße Tina

    • Bei den Jacken merkt man offenbar ganz deutliche Unterschiede zwischen den Wohnorten. Während wir im Norden das ganze Jahr Steppjacken tragen können, weil der Wind fegt und es immer mal Schauer gibt, kommen die Mitte Deutschlands und der Süden offenbar mit anderen Jacken besser aus. Ich mag auch gerne Strickjacken, aber als Jacke für draußen wären die hier zu luftdurchlässig. Da würde es durch mich durchpusten. Die ziehe ich außer im Sommer mal abends immer nur drinnen an.

  4. Ich bin wohl eindeutig der Manteltyp: In meinem Garderobenschrank wohnen – 2 Daunenmäntel, knielang und lang, 2 Wollmäntel (grau und mangenta), 1 Baumwollmantel Schneiderware grau, ein 2. Baumwollmantel blau-creme gemustert (auf den sprechen mich alle (!) Menschen an, beschreiben kann ich den hier nicht), ein Softshell-Regenmantel rot. Ich stelle fest, dass ich mit den beiden Übergangsmänteln (die aus Baumwolle) oft nix anfangen kann, obwohl ich darin sehr chic und auch gut gekleidet bin – entweder zu kalt oder zu warm.
    Ich kenne das Problem von dir also auch. Es gibt kaum noch diese klassische Übergangszeit, bis November ist es warm, dann wird es sofort kalt. Jedenfalls fühle ich das so. Meine Lederjacke habe ich eben meiner Tochter vermacht, ich mochte noch nie welche und sie stehen mir nicht besonders. Jeansjacke trage ich im Sommer. Außerdem gehören mir zwei leichte Daunenwesten, um die Zwischentemperaturen abzufedern und neu ist eine leichte Steppjacke, die ich als Blazer umfunktioniert habe. Ich mag es etwas legerer und tu mich auch mit engen Blazern schwer. Aber ich bin da auch wiederum nicht besonders geradlinig, denn ganz neu hängt ein taillierter Tweedblazer im Schrank und steht mir außerordentlich gut (Landadel lässt grüßen). Das wäre so eine Jacke – vom Haus bis ins Büro mit dem Auto – leider bin ich öffentlich unterwegs und die praktischen Kriterien müssen bei mir überwiegen. Ich werde eine Gelegenheiten finden, ganz bestimmt!

    Mein Favorit bei dir: der blaue Bouclémantel, ich stelle mich an! :)

    Liebe Grüße
    Susanne

    • Blazer sind ja auch nicht so mein Fall … wird übrigens das übernächste RADIKAL MINIMAL-Thema … #4 …

      Dann ist es ja gut, dass aus dem Gehrock ein Tweedmantel wurde :) . So wurde er mehr getragen 2017 als in den Jahren davor zusammen …

  5. Deine erste Frage kann/will ich Dir nicht beantworten. Mit Inventuren habe ich es nämlich nicht so. Ich liebe Jacken und Mäntel für verschiedene Anlässe. Ein halbes Dutzend Geröcke kommen auch noch dazu… Und gerade heute hielt eine neue Jacke Einzug. Dazu gibt es eine Geschichte. Aber nicht hier, sondern demnächst bei mir im Blog.

    Dein Bild von Gunda – mit der tollen Lederjacke – ist katalogreif. Du bist das perfekte Vorbild für junge moderne adlige Landfrauen in Südengland. Super schön .
    *hach* – damals sind wir noch zusammen fitbit-marschiert :-)

    Liebe Grüße

    • Neues Jahr – neue Jacke? Danke für Deine süßen Worte zu dem Bild mit der Lederjacke. Rosamunde Pilcher trifft Hamburgerin? Ja, an die schöne gemeinsame Fitbit-Laufzeit erinnere ich mich auch gerne. Das Bild war einer der Auslöser bei dem ich dachte, dass ich einen Tracker brauche, der besser zu meiner Kleidung passt. Jetzt habe ich beide :) – praktisch und schön.

  6. Sexy in Gummistiefel. So süß. ;-) Mein Lieblingsbild aus der Serie.

    “Sein Nachteil sind winzige Taschen, in die wirklich nur ein Taschentuch passt.” Meine Mama hat mir in den 80er Jahren, als Handtaschen nur von Damen getragen wurden, in das Innenfutter kleine Taschen für Schlüssel, Geld und was man noch so brauchte, eingenäht. Wäre vielleicht ein Tipp für Deinen wunderbaren blauen Kuschelmantel.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • Ein Bild aus der Reihe #fürmehrrealitätaufblogs :) .

      Danke für den Tipp. Vielleicht kann man da wirklich noch eine Innentasche einnähen. Das bespreche ich beim nächsten Besuch bei meiner Änderungsschneiderin mal mit ihr.

    • Danke für die Verlinkung Deines Beitrags. Der passt sehr gut dazu! Ich bin gerade völlig verliebt in Deinen Poncho-Trench <3 .

  7. Leichtere Daunenjacken für den kurzen Weg vom Auto zur Arbeit, zum Supermarkt, zum Sport und jeweils ein richtig warmer Mantel/Wärme Jacke für sehr kaltes Wetter, was wir hier im Winter des Öfteren haben. Das ist Pflicht. Wollmäntel habe ich noch zwei, trage sie aber fast nie.
    Outdoorjacken für Wanderungen, Skilanglauf sind auch Pflicht und halten meist Jahre. Der Rest ist nice too have aber nicht wirklich notwendig. Da Jacken bei mir ewig halten und fast immer zeitlos sind, ist es ok, dass ich viele Jacken habe, weil sie sich über die Jahre angesammelt haben. Nötig wären sie aber nicht.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Meine Jacken halten auch mit Abstand am längsten von den Sachen im Schrank. Bei den Preisen müssen sie das auch …

  8. Oh, hast du viele Jacken. Hab ich auch soviele? Da muss ich jetzt direkt darüber nachdenken. Mir gefällt übrigens dein roter Daunenmantel ganz Besonders gut. Wobei, der Daunenmantel ohne Kapuze hat auch eine tolle Farbe. Also du hast wirklich eine schöne Sammlung!
    So ich gehe jetzt mal meine Jacken zählen … :-)
    LG Natascha

    • Da Dein Kasten Deinem Blog nach je durchaus gut gefüllt ist, kann ich mir denken, dass Du auch auf eine stattliche Anzahl kommst. Falls Du nachgeschaut hast, lass es mich bitte mal wissen.

  9. Du hast wirklich ganz tolle Jacken und Mäntel. Mir gefällt der Kurzmantel aus Tweed am besten. Solltest Du keine Verwendung für ihn mehr haben, stelle ich mich gerne in der Schlange an. Bei mir ist die Auswahl auch recht ordentlich. Allerdings trage ich viel meine dicke Winterjacke in oliv und meinen dicken braunen Wintermantel. Sind beides Daunenmäntel, die ich hier auch wirklich brauche. Dünnere Daunenjacken werden gegen Ende des Winters getragen. Sehr häufig nutze ich im Frühjahr und Herbst meinen Trench von Peter Hahn. Lederjacken habe ich früher öfters getragen. Jetzt nur noch ganz selten. Blazer nutze ich auch viel, aber eher im Winter und nicht als Jackenersatz. LG Caro

    • Danke! Der Trench steht Dir so gut und passt so gut – schön, dass er so viel getragen wird. Für meinen suche ich gerade einen Abnehmer, aber es findet sich mal wieder keiner. Ich möchte auch einen passenden haben.

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