Die Schwestern von Sherwood

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Die Schwestern von Sherwood: Roman (Affiliate Link)
Von Claire Winter

Das ist ein Lesetipp von Andrea, den ich an Dich weitergeben möchte. Bei Andrea von Blog here I am habe ich schon öfter Bücher gesehen, die mir ebenso wie ihr gefallen haben, zum Beispiel von Lucinda Riley. Von der Autorin Claire Winter kannte ich vorher bereits die Bücher Die geliehene Schuld, das ich Dir bereits empfohlen haben, und Die verbotene Zeit, die ich nicht verbloggt habe, es hat mir aber gefallen.

Die Sherwood-Schwestern hatte ich bisher nicht gelesen, weil mir die kritischen Rezensionen auf Amazon zu sehr nach Rosamunde Pilcher klangen. Ich kann allerdings ebenso wie Andrea bestätigen: Es gibt immer wieder spannende Wendungen, die das Buch interessant halten, und es hat mich berührt.

Es ist ein Familienroman, der in England auf dem Land und in London spielt. Die paar Szenen zu Beginn in Berlin sind zu vernachlässigen. Damit erinnert es schon per se an Rosamunde. Wer Rosamunde noch nie im Leben auch nur einen Hauch abgewinnen konnte, wird das Buch vermutlich nicht mögen. Wer aber in jüngeren Jahren ab und an ein bisschen Kitsch & Herz mal ganz nett fand, wird in die Geschichte eintauchen und mit den beiden Schwestern fühlen können. Außerdem werden durchaus ernsthafte gesellschaftliche Themen in dem Roman behandelt, zum Beispiel der Umgang mit körperlichen Behinderungen in der damaligen Zeit. Amalia ist taub.

Der Roman beginnt 1948 in Berlin. Hauptfigur neben besagten Schwestern Amalia und Cathleen ist Journalistin Melinda, die in Berlin ein rätselhaftes Paket ohne Absender enthält. Melindas Großmutter stammt aus England und Melinda nutzt die Chance einer Weiterbildung in London, um sich auf die Suche nach Ihrer Vergangenheit und den Dingen aus dem Paket zu machen.

In dem ungewöhnlichen Paket sind unter anderem Bilder, die auf ein verwunschenes Gutshaus hinweisen und eine besondere Schachfigur, die in einem Spiel ihrer Mutter fehlte. Dabei stößt sie auf die Geschichte der Sherwood-Schwestern, die Ende des 19. Jahrhunderts in dieser Moorlandschaft gelebt haben. Doch was hat Melinda damit zu tun? Ich sagte bereits: Rosamunde lässt grüßen. Aber nur ein bisschen … und eine Prise davon tut an kühlen Herbsttagen gut!

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14 Gedanken zu „Die Schwestern von Sherwood

  1. Früher hätte ich mir das nie vorstellen können, aber mittlerweile finde ich eine kleine Prise Rosamunde von Zeit zu Zeit gar nicht schlecht ;)
    Werde mir das Buch also für den kommenden Frühling mal vormerken – in Herbst und Winter lese ich lieber Thriller… seltsame Angewohnheit eigentlich :D
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

    • Ein bisschen Kitsch konnte ich schon immer ganz gut vertragen :) . Lustigerweise lese ich Krimis lieber in der hellen Jahreszeit. Im Dunklen gruselt es mich so doll beim Lesen …

  2. Früher habe ich die Rosamunde Pilcher-Filme gern geguckt. Das ist allerdings schon ein paar Jährchen her. Ich hätte mir auch gut vorstellen können, auf solch einem Landsitz zu wohnen. Leider ist der passende Earl oder Lord oder was auch immer nicht bei mir vorbeigekommen.

    Die Geschichte der Sherwood Schwestern hört sich interessant an. London und englische Moorlandschaft auch. Vielleicht landet das Buch mal bei mir zum Lesen.
    Viele Grüße,
    Claudia

    • Also die ersten Rosamundefilme waren Pflicht für mich. Die habe ich geliebt! Bis etwa 2005 habe ich die immer noch gerne am Sonntagabend zum entspannten Wochenendausklang gesehen.

  3. Liebe Ines,
    die ersten “Pilcher” waren überhaupt nicht schlecht und das Buch “Die Muschelsucherin” gehört auch nach Jahrzehnten zu meinen Lieblingen, ein Buch, das auch zweimal gelesen nichts von seinem Reiz verliert.
    Ich empfehle heute ein Buch aus dem Jahr 2008 glaube ich. Es heißt “Die Bücherdiebin” und der Autor heißt Markus Zusak. Es ist schon etwas her, dass ich es gelesen habe, aber die Geschichte hat sich mir sehr eingeprägt (und mich gut unterhalten). Was will ich mehr!
    Herzliche Grüße in den Norden,
    Susa

  4. Ich habe gerade ein Buch fertig gelesen, dass mich auf den ersten 80% echt begeistert hat. Und eigentlich wollte ich es auf dem Blog empfehlen. Das Ende hat mich nicht überzeugt. Leider. Nun weiß ich nicht so recht… :-)
    LG Sunny

  5. Ich schaue Rosamunde zwischendurch mal sehr gerne. Besonders gerne auch in der dunklen Jahreszeit. So lese ich auch ab und an mal gerne etwas “Liebe”…
    Aber in der Mehrzahl doch meist aufregender ☺️. Die S.Sneijder Reihe von Andres Gruber z.B. herrlich.

    Sei lieb gegrüßt…
    Doreen

  6. Danke für die Vorstellung. Rosamunde Pilcher ist halt gar nicht mein Fall und so weiß ich nun, dass mir dieses Buch eher weniger gefallen wird.
    Obwohl manche Aspekte nicht uninteressant klingen.
    LG Sabienes

    • Es ist auch zu wissen, welchem Buch man keine Zeit zu schenken braucht. Dann lese lieber etwas anderes.

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