Was ich heute gelernt habe – Oktober 2018

Werbung mit Affiliate Links und unbeauftragten Namensnennungen

„Ich bin nicht verrückt, ich bin freiwillig indifferent gegenüber der üblichen Realität.“ Zitat von Jared Leto

So kommt mir mein Leben manchmal vor – jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu.

  1. Wenn Freunde nicht wollen, dass man eine Chance hat zu sehen, wie schlecht es ihnen geht, hat man kaum eine Chance, es zu erfahren. Das verstört mich immer wieder. Und heute von neuem.
  2. Grüne Bohnen schmecken zu Nudeln. Hatte ich vergessen.
  3. Wie das Reinigungsprogramm vom Geschirrspüler funktioniert. So einen Luxus hatten meine bisherigen nicht. Schön sauber und wohlriechend ist er, der Geschirrspüler. Danach.
  4. Ein Todestag ist auch nach 37 Jahren immer noch ein Tag mit traurigen Momenten. Das hört wohl nie auf.
  5. Das Buch Zeitenwende (Jahrhundert-Trilogie, Band 3) (Affiliate Link) – gefällt mir final nicht – siehe Blogbeitrag dazu.
  6. Jetzt weiß ich, wie man eine festgeklemmte Brühgruppe an einem Kaffeevollautomaten wieder frei bekommen kann. Und das vor dem ersten Espresso …
  7. Ich ruhe tatsächlich gerade ziemlich in mir selbst. Ein Satz, den ich niemals gedacht hätte, tatsächlich zu denken. Es ist unglaublich, was die meisten Menschen um mich herum für einen Stress mit ihrem Leben und den Ansprüchen daran haben. Hey, man muss nicht alles optimieren! Eine 80%-Lösung reicht absolut. Glaub mir, man kommt weit damit!
  8. Für einen Termin, vor dem einem gruselt, ein erreichbares Minimalziel festzulegen, hilft ungemein.
  9. Der Schwedenkrimi Flucht in die Schären: Ein Fall für Thomas Andreasson (Thomas Andreasson ermittelt, Band 9) (Affiliate Link) von Viveca Sten gefällt mir. Ich mag, dass Nora dieses Mal offiziell ermittelnde Hauptperson ist in ihrer Rolle als Staatsanwältin und der Fall mehr im Vordergrund steht als Beziehungskisten. Andere Krimis aus der Reihe habe ich Dir schon mal empfohlen. Beim Einfügen der Links in diesen Beitrag habe ich dann noch Sommermorde auf Sandhamn: Zwei Kurzkrimis (Thomas Andreasson ermittelt) (Affiliate Link) aus der Reihe entdeckt. Nette kurze Unterhaltung. Freue mich schon auf Band 10, den es hoffentlich irgendwann gibt!
  10. Heute habe ich etwas Zuckersüßes gelernt. Habe ich schon erwähnt, dass ich Eichhörnchen mag? Diese kleinen flinken Turner faszinieren mich. Eine Seminarteilnehmerin hatte in einer Box zwei Eichhörnchen im Alter von fünf Wochen dabei, die ins Tierheim gebracht wurde von der Finderin, die sie ihrer Katze beim “Spielen” abgeknöpft hat. Sie hat die süßen Tierchen immer bei sich in der Rundumbetreuung zur Handaufsucht, weil sie zu spät geboren wurden für diesen Winter. Gelernt habe ich, dass die Box mit einem Kirschkernkissen warm gehalten wird und die Minihörnchen alle 3 Stunden mindestens 4 ml warme Welpenmilch aus einer Spritze bekommen, aber besser 6 ml. Die beiden haben begeistert genuckelt und den Rest der Zeit in der Box gepennt. Was Babys halt so tun. Und in jeder Pause alle: “Die sind so süüüüüß!”
  11. Ein sportlicher Australian Shepherd kann mal eben aus dem Stand in meinen hohen Kofferraum springen.
  12. Der neue Krimi Die Opfer, die man bringt (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 6) (Affiliate Link) fängt anders an als erwartet und endet ebenso. Mal wieder ein guter Pageturner. Die anderen Krimis aus der Reihe habe ich Dir 2016 empfohlen. Fies ist, dass man nicht einfach direkt weiterlesen kann.
  13. Heute habe ich jemanden kennengelernt: Den zauberhaften Mini-Zausel Karli <3 von Andrea und Michael. Der ist jetzt schon allerbester Bloggerhund, von dem Kerl wird jedes Foto was. Muss auch, denn er hat mit seinem Bruder Eddie zusammen das Instagramprofil liebe_auf_8_pfoten.
  14. Kerne dunkler Oliven haben einen hohen Brennwert und können im Kamin verbrannt werden. Das steht im Blogbeitrag bei Bärbel zur gemeinsamen Veröffentlichung von Klamotten in der Farbe Oliv.
  15. Nochtspeicher (Werbung) ist eine coole Clublocation für Konzerte, die ich bisher nicht kannte. Gestern haben wir Michael Krebs und die Pommesgabeln des Teufels (Werbung) dort gesehen/gehört. Und yeah: Ich konnte sie wirklich auch sehen! Ich habe schon viele Konzerte nur gehört wegen meiner mangelnden Länge, dass das für mich ein erwähnenswertes Highlight ist.
  16. Wider Erwarten hat es mich nicht umgebracht, die frühmorgendliche Hunderunde zu gehen. Zum Hintergrund: Die macht sonst mein Frühaufsteherehemann und ich bin für den Rest des Tages zuständig, wenn ich im Haus bin. Jetzt ist mein Mann ein paar Tage auf Geschäftsreise und ich musste zum ersten Mal seit wir Paul haben – Januar 2015 – diese Runde machen. Tat gar nicht so schlimm weh und ich habe es sogar geschafft, vorher zu Duschen und zu Frühstücken. Zweimal anziehen wäre ineffizient und ich mag nicht mal um 6.30 Uhr das Haus ungeduscht verlassen. Tschakka, geschafft! (Ja, ich weiß, andere machen das täglich und noch früher …).
  17. Die D-Mark gab es zur Währungsreform 1948 erstmal nur in Scheinen. Es gab Banknoten ab 1/2 Mark. Münzen wurden erst ab 1949 ausgegeben. Ich kannte bisher nur 5 DM als kleinsten Schein, der später abgeschafft wurde. Davon habe ich sogar noch einen, meine letzten DM zur Erinnerung.
  18. Wenn man die Petersilie aus Versehen mit den Kartoffeln püriert, sieht Kartoffelsuppe aus wie Erbsensuppe und schmeckt sogar ein bisschen so.
  19. Nicht der Hund ist der Schmutzfink im Haus, es ist mein Mann. vier Tage weg, vier Tage sauberes Haus. Zwölf Stunden wieder da und dahin ist es. Aber wir wissen ja: Irgendwas ist immer …
  20. Von zu vielem Lesen kann einem die Hüfte schmerzen. Autsch. Schuld ist der 1000-Seiten-Wälzer, den ich gerade lese.
  21. Paul lässt sich von einem Kleinkind lieber nur mit einem Finger an der Nase stupsen, als mit der ganzen Hand streicheln.
  22. Wie eine Online-B-2-B-Lieferung von Deutschland nach Österreich umsatzsteuerlich mit dem Reverse-charge-Verfahren zu behandeln ist.
  23. Handwerker können nur ihr Gewerk. Der Heizungsklempner hat es geschafft, nach Arbeiten oben am Schornstein die Deckenlucke rundherum mit schwarzen Fingern anzufassen und den Ort der Tat ohne ein Wort dazu zu verlassen.
  24. Wie man eine Stunde Schlingentraining (vorläufig) überlebt.
  25. Dass meine Leser_innen durchaus auch ernste Themen Wie Braucht der Tod ein Gesicht? vertragen.
  26. Der Name des südlichen Bereichs von Manhattan wird SoHo genannt. Das ist nach der Houston Street benannt und heißt South of Houston Street. SoHo kannte ich als Bezeichnung, aber nicht die Herkunft der Abkürzung.
  27. Es gibt einen Bronchialtee, der mir richtig gut schmeckt.
  28. Mir geht es auf den Geist, wenn jemand Smartphone-Messenger-Nachrichten nicht innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
  29. Der Nachfolgerarzt in der örtlichen HNO-Praxis ist mir sympathisch und ich fühle mich dort in qualifizierten und freundlichen Händen.
  30. Neue Vokabel: pettifogger. Das heißt u.a. Haarspalter, Rechtsverdreher, Winkeladvokat.
  31. An Halloween hält es mein Mann (für gewöhnlich der mich rettende Held) für einen Scherz, wenn ich (Arachnophobikerin erster Güte) im Eingangsflur laut und hoch “Komm bitte SOFORT her, große SPINNEEEE!” rufe, während eine Horde Kinder im Kitaalter verkleidet vor noch der verschlossenen Tür steht. Ich sage Dir, ich musste ziemlich lange mit dem Handsauger vor der Nase wedeln, bevor der Ernst der Lage durchdrang!

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Was hast Du heute gelernt?

29 Gedanken zu „Was ich heute gelernt habe – Oktober 2018

  1. Hallo Ines,
    ich habe gelernt,
    – dass ich nach einer langen Freibadsaison überhaupt keine Lust mehr auf überfüllte Hallenbäder habe.
    – dass ich mir ruhig 2 Adventskalender gönnen kann.
    – dass die Musik von Queen für mich zeitlos ist, man ruhig trotz negativer Kritiken sich den Film anschauen kann und danach restlos begeistert ist.
    – dass es schön ist, wenn man selbst eine Anerkennung bekommt und nicht immer nur welche verteilt.
    – dass ich die Zeitumstellung ÜBERHAUPT NICHT mag.
    – dass es richtig Spaß macht, friedlichen Gallowayrindern kleine Zöpfchen ins Fell zu flechten.
    – dass man auch im Sonnenschein im November noch auf einer Außenterrasse im Café sitzen kann.
    Viele Grüße,
    Claudia

    • Die Luft alleine schon ist im Hallenbad nicht gerade eine Freude … Zwei Adventskalender? Na klar, dafür bist Du erwachsen und kannst das einfach entscheiden. Ist das nicht schön? Die Zeitumstellung mag ich auch nicht, habe für dauerhafte Sommerzeit abgestimmt. Mal sehen, ob das umgesetzt wird. Dann können wir vielleicht alle noch öfter im November länger draußen sitzen! Ich hoffe es. Und jetzt verrate mir und meinen Lesern doch bitte, wo Du dazu gekommen bist, Galloways Zöpfchen zu flechten. Das ist so ein süßes Bild!

    • So ungefähr 30 km entfernt von unserem Wohnort gibt es eine Weide, auf der Galloways grasen. Sie sehen immer so zutraulich aus, und manchmal, wenn sie in der Nähe des Zaunes stehen, kommen sie, lassen sich streicheln und grasen weiter. Da konnte ich mich nicht zurückhalten, einem drei kleine Zöpfchen in die Mähne (?) zu flechten. Ich glaube, sie kennen mich mittlerweile und ich kann sie auch anhand ihrer Hörner auseinanderhalten.

  2. Ich habe gestern gelernt, dass es zwar echt einfach ist, tolle Fotos von den Hunden zu machen. Wenn es aber um Videos geht, in denen wir alle zu sehen sind, artet das schnell in Chaos inkl. Lachflash aus! 😂 In den nächsten Tagen werden wir hier alle wohl noch ein bißchen dazulernen müssen… 😍😘

    • Oh weh, das kann ich mir vorstellen :) . Videos klappen hier auch nicht … Ich freue mich darauf zu sehen, was Ihr dann hinbekommen habt!

  3. Mit Punkt 1 (Wenn Freunde nicht wollen, dass man eine Chance hat zu sehen, wie schlecht es ihnen geht, hat man kaum eine Chance, es zu erfahren. Das verstört mich immer wieder. Und heute von neuem.) schreibst du mir aus der Seele. Diese Erfahrung habe ich auch vor kurzem (wieder mal) gemacht.

    Und – ich habe gestern gelernt, dass der Horizont so mancher Kollegin begrenzt ist, ihre Unfreundlichkeit aber ab und an grenzenlos zu sein scheint.

    • Bei Punkt 1 fühlen wir dann wohl gleich. Ich frage mich dabei dann, was eigentlich Freunde sind und wofür man die hat, wenn nicht auch dafür, einen auch an abgründigeren Dingen teilhaben zu lassen. Vielleicht sollte man diese Menschen Teilzeitfreunde nennen?

      So schön Dein Wortspiel – so ätzend, dass Du sie zu ertragen hast. Möge es zeitlich und/oder räumlich begrenzt sein wenigstens!

  4. Schön deine Aufzählung. Viel geschmunzelt und viel gelernt. Den Namen deines gut schmeckenden Bronchialtees hätte ich gerne :-)))
    Im Oktober gelernt:
    – wie ich die Uhr in meinem Auto umstelle
    – noch öfter spontan zu sein
    – andere Wege zu gehen
    Was ich unbedingt in den nächsten Wochen noch lernen muss: wie bekomme ich nur die Unmengen an Eicheln in diesem Jahr aus meinem Garten…

    • Werbung ohne Auftrag (des Herstellers, also in Deinem Auftrag sozusagen)
      Ich hatte den von Heumann. Ich mochte den Süßholzwurzelgeschmack, obwohl ich sonst gar nicht so auf Lakritze stehe. Aber Du ist ja sogar Lakritzestreusel auf Softeis, wenn ich mich recht entsinne – er dürfte Dir also auch schmecken: http://www.bronchialtee.com/fuer-wen-geeignet.html (Werbung). Ich finde gut, dass er ohne Süßstoff ist, so kann man mehr davon trinken, ohne dass er durschlägt.

    • P.S. Die Uhr in meinem Auto macht mich mit jeder Zeitumstellung wahnsinnig – manuelles Stellen über einen Pinökel, bei dem nur kompromissloses ausprobieren hilft

      P.P.S. Hängebauchschweine aus dem Wildpark zu Dir nach Hause einladen?

  5. Hallo Ines, du hast deinen Blog dazu und ich finde deine Beiträge „ Was ich heute gelernt habe“ richtig gut. Im Momemt habe ich Zeit und Muse und werde diese Dinge ab Montag einfach mal aufschreiben. Wieder etwas gelernt. Übrigens Karli st zuckersüß:-))) Viele liebe Grüße Beate

    • Danke für das Feedback. Für den November und Dezember habe ich mir vorgenommen, diese Beiträge weiter zu schreiben. Wenn ich dann das Gefühl habe, dass weiter etwas dabei für mich herauskommt und sie gerne gelesen werden, führe ich die Reihe gerne fort. Ich wünsche Dir schöne Erkenntnisse!

  6. Der Oktober scheint ein guter Monat gewesen zu sein – ich lese weder etwas von kaputten Autos, noch von zickigen Internet Routern *lach* Dafür musste ich ein paar mal schmunzeln (und ich war ein bisschen neidisch… ich möchte auch Babyeichhörnchen sehen! Wie süß!) und hab auch wieder was gelernt ;)
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

    • Stimmt, es war nur die Heizung am Muckeln für ein vierstelligen Betrag ;) … das Jahr 2018 ist … nun ja … nicht meins.

      Schmunzeln ist gut – so ist der Artikel gemeint. Und die Babyeichhörnchen waren so süüüüüüß !!!

  7. Zu 1: Einfach akzeptieren.

    Da Du kein konkretes Beispiel genannt hast, kann ich jetzt nur von mir aus gehen. Wenn ich krank bin, aber eigentlich keinen Bock habe, darüber zu reden, kein Mitleid hören möchte und auch sonst lieber lustig wäre, verschweige ich besten Freunden auch schon mal die wahre Situation.

    Vielleicht will Dein Freund in diesem Moment keinen Ratschlag, kein Händchen halten. Gib ihm Zeit.

    Ich habe heute gelernt, dass eine Erkältung, trotz guter Pflege und obwohl man sich schon etwas besser gefühlt hat, mit aller Wucht binnen Stunden zurück kommen kann und schlimmer ist als zuvor. Mein (kranker) Körper steckt Schnupfen immer verdammt schlecht weg.

    Jammernde Grüße, ;-)
    Moppi

    • Ja, @1 akzeptieren ist wohl das Beste, wenn jemand das offensichtlich so will.

      Ich wünsche Dir gute Besserung!!!

  8. Ganz schön viel gelernt, würde ich sagen. Wobei die Sache mit der Spinne und dem Handstaubsauger – ich würde da definitiv immer das große Staubsauger-Exemplar nehmen. Der Weg nach draußen ist in so einem kleinen Handstaubsauger doch viel zu kurz!
    Ha, und ich habe gelernt, dass man am Tag nach der Zeitumstellung niemals das Auto an ein männliches Exemplar Mensch verleihen sollte. Die stellen nämlich die Uhr im Auto sofort um. Ich tu das immer erst nach Wochen und freue mich derweil, weil ich jederzeit viel zu früh dran bin. Diese Freude weicht ganz schnell einer gewissen Panik, wenn die Uhr plötzlich keine Stunde Pufferzeit mehr ausweist *grins*
    Liebe Grüße
    Fran

    • Der richtige Sauger hat auch den Vorteil, dass man nicht so dicht heran muss an das Feindesobjekt. Der ist aber viel weiter weg – im Keller – als der Handsauger – in der Küche – und deshalb hat der auch seine Vorteile. Außerdem kann ich im durchsichtigen Fangbehälter sicher sein, dass sie zerfetzt ist. Beim richtigen Sauger wäre sofort der Beutel zu wechseln …

      Pünktlichkeit ist zu wissen, um wie viel sich der andere verspätet oder verfrüht? Oder zu wissen, um wie viel die Uhr daneben geht ;) .

  9. Liebe Ines, wie toll deine Aufstellung zu den „Lernerfolgen“ immer zu lesen ist, bei manchen denke, das es bei mir genauso ist, beim manchen lerne ich selbst etwas dazu und bei manchen komme ich ins Staunen oder Grinsen. Besonders toll finde ich dieses Mal deinen Punkt 7 – schön, dass du in dir selbst ruhst, das kann man einfach jedem nur wünschen.
    Starte gut in die neue Woche und alles Liebe

    • @7 klappt nicht immer – aber im Oktober besser als sonst manchmal. Vor allem wenn ich sehe, wie unentspannt die Welt um mich herum oft ist.

  10. Du lernst viel an einem Tag!
    Punkt 1: das zu erleben hat mich höchstwahrscheinlich eine Freundschaft aus Kindergartenzeiten gekostet. Nach einem nicht kommunizierten einschneidenden Erlebnis für die Freundin, denke ich, dass die Beziehung jegliches Vertrauen verloren hat. Der Schmerz darüber verebbt langsam… Umgekehrt mache ich gerade eine Erfahrung, dass eine Geburtstagseinladung, die vom üblichen Kaffeetisch abweicht, nicht als Bereicherung, sondern als Störung wahrgenommen wurde – das muss ich jetzt erst mal verdauen!
    Ich könnte wohl fast zu allen Punkten meinen Senf beitragen, tue ich nicht. Aber wichtig ist mir noch Nr. 25, auch wenn ich nichts dazu gepostet habe, damit hast du mich sehr zum Nachdenken gebracht. Sehr gut, mal von den üblichen Alltäglichkeiten abzuweichen.

    Liebe Grüße
    Susanne

    • Wenn jemand Dir als Gast nicht länger als auf einen Kaffee seine Zeit schenken möchte, braucht er vielleicht auch gar kein Gast in Deinem Haus zu sein … ?

      Danke für die Zustimmung @25. Wenn ich jemanden mit einem Blogbeitrag zum Nachdenken anrege, dann war er die Zeilen wert.

    • Ich kann gut mit Ablehnungen umgehen, aber ich hätte schon gern eine nette Verpackung, v.a. zu einem runden Geburtstag und wenn die Einladung exklusiv nur für diese Menschen gilt. Das riecht nach “Beziehungspause”, verbal halte ich mich total zurück und das will bei mir etwas heißen! :)
      Liebe Grüße
      Susanne

  11. Wenn das Lernen nie endet, ist das schon mal ein guter Schritt finde ich. Frühaufstehen mit dem Hund geht bei mir auch, wenn es sein muss. Muss aber nicht wirklich. erledigt der Mann.
    Und wenn dich Abkürzungen interessieren: wie wäre es mit Tribeca? Triangle below Canal St.

    In diesem Sinne wünscht dir noch eine lehrreiche Woche. Sabina

    • Schon lange! Seit ich erstmals vom Pareto-Prinzip gehört habe, liebe ich es. Es beschreibt meine Denk- und Handelsweisen perfekt.

  12. Ich mag Deine Lernlisten auch total. Sie inspirieren mich. Als ich zum Beispiel Punkt 2 las, schrieb ich sofort Gorgonzola auf den Einkaufszettel. Bei mir gibt es grüne Bohnen übrigens nur zu Penne. Niemals zu anderen Nudeln.

    Ich habe gelernt, dass Eichhörnchen es in diesem Jahr schwerer haben als sonst, also haben wir jetzt einen Eichhörnchenfutterautomaten am Baum und ich überlege, auch noch eine Webcam zu installieren.

    Danke für die Erwähnung bei Punkt 14 – ich sammele weiter!

    Zur 23 habe ich auch etwas beizutragen: Der Maler war durch, der Elektriker muss noch etwas nachbessern und legt seine Werkzeuge auf einen frisch gestrichenen weissen Sims. Sagt aber nichts von den markanten dunkelen Stellen, als er wieder geht. Hey, das kann doch alles mal passieren, aber nichts zu sagen ist schon blöd!

    • Ich mag Bohnen auch am liebsten zu kurzen Röhrennudeln. Außer Penne schmecken mir auch kurze Maccheroni dazu. Danke für die Erinnung an Dein Rezept mit Gorgonzola. Kann ich auch mal wieder machen. Bei uns gab es Schafskäse dazu. Auch lecker.

      @Elekriker Ganz ehrlich? Kann passieren – darf es aber nicht. Und vertuschen ist echt der letzte Mist.

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