Was ich heute gelernt habe – Januar 2019

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Ines Meyrose Outfit 20190102 mit kurzer Steppjacke / Daunenjacke von Gil Bret – Gold am Herbstfarbtyp – Ü40 Bloggerin

  1. Gestern habe ich gelernt, dass es eine hervorragende Idee ist, Silvester mit einem Hund, der keine Böller mag, tagsüber einen Ausflug in den Wildpark Schwarze Berge zu machen. Weil ich das festhalten möchte, starte ich das Jahr mit einer Erkenntnis vom 31. Dezember. Im Park an sich ist es eh ruhig und herum liegen auch nur Felder und ein kleiner Ort. Das waren die besten Stunden dieser Tage um Silvester.
  2. Wir haben eine gute Fotostelle an der Harburger Außenmühle gefunden. Sie liegt auf der anderen Seeseite als bisher.
  3. Zwei Hühner aus der Nachbarshorde haben Namen: Liselotte und Matze. Hunde sind das letzte Kind, sind Hühner der neue Hund?
  4. Heute ich habe gelernt, dass ich keine Grießnockerl kochen kann. Zwei Versuche, zweimal Müll. Es gab dann Würstchen aus dem Notvorrat als Suppeneinlage. Es gibt Menschen, die keinen Hefe-, Mürbe- oder Biskuitteig backen oder keine Sahne schlagen können. Kann ich alles. Ich kann zudem als Norddeutsche leckere Spätzle herstellen, aber mit Grießnockerln bin ich durch. Zu wissen, dass man nicht alles können muss, ist auch ein Lernprozess.
  5. Beim Ansehen eines Krimis habe ich mich wieder einmal gewundert, wie unklar viele Menschen kommunizieren. Jemand rief: “nicht aussteigen!!!” Viel einfacher umsetzen ist vom Gehirn “im Auto bleiben!!!” Das Gehirn kennt kein nicht. Wenn ich sage: “Denke nicht an einen blauen Elefanten.”, denkst Du an einen blauen Elefanten. Ich versuche auch im Alltag, möglichst deutlich zu formulieren. Ich bekomme deshalb, was ich will, weil ich sage, was ich will. Und nicht, was ich nicht will. Denn das ließe nebenbei zusätzlich noch viel Interpretationsspielraum.
  6. Pasta mit Wirsing und Hack nach einem Rezept aus einer Zeitschrift gekocht. Im Rezept steht ein guter Schuss Zitronensaft und Zitronenschalenabrief bei den Zutaten. Ist mir beides meistens zu sauer und penetrant. Erkenntnis: Zitrone tut dem Gericht erstaunlich gut. Eine frische Note, die gar nicht sauer schmeckt.
  7. Paul bekommt ab jetzt kein Fitzelchen Rind mehr. Mal wieder eine Blasenentzündung … (Nachtrag: Dank einer Woche Antibiotikum und einiger anderer Sachen ist er wieder gesund).
  8. Google mag offenbar Kategorien für Suchtreffer deutlich lieber als Schlagworte bei WordPress. Also habe ich die Kategorien Outfits, Persönliches, Kleiderschrankinventuren sowie Gute Käufe & schlechte Käufe eingeführt.
  9. Die Autobiografie BECOMING: Meine Geschichte (Affiliate Link) von Michelle Obama ist spannend. Etwas lang, aber sehr interessant.
  10. Das Gute an den ganzen im Wohngebiet an den Fußwegen herumliegenden ausgedienten Tannenbäumen ist, dass Paul nicht nur die täglich eine frische Zeitung bekommt, sondern ganze Romane
  11. Ein doppelter Espresso ist doppelt so stark wie ein einfacher bei gleicher Flüssigkeitsmenge. Sagt die Dame am Nachbartisch vehement und mehrfach zu ihrem Begleiter. Er nahm es ab der dritten Wiederholung schweigend hin. Das Lernerlebnis erinnert mich in die Geschichte mit dem Merlott aus dem November 2018.
  12. Meine Lieblingspommes heißen American Fries und ich weiß endlich, wo es sie in der Nähe gibt außer bei dem Griechen, zu dem wir seit 4 Jahren nicht mehr gehen, weil dort Hunde unerwünscht sind.
  13. Gelingende Mehlschwitze aus der Mikrowelle bleibt ein Mythos für mich.
  14. Freiheit ist der Zwang, sich zu entscheiden.
  15. Wie sehr man sich beim Alter einer 18jährigen verschätzen kann …
  16. Die Frühlingsmode 2019 in den Zeitschriften finde ich fast durchgehend scheußlich. Wenn sich knielange Shorts und Anzughosen mal wieder etablieren würden, wäre es mir eine Freude. Wenn ich hingegen noch einen Plisseerock sehe, kreische ich im Kreis. Ich finde die Dinger einfach nur: furchtbar.
  17. Nach den gelungenen Tagliatelle mit Wirsing und Hack habe ich das heute als Wirsing-Hack-Lasagne zusammengebastelt. Lecker!
  18. Das Passwort bei einem Microsoftkonto zu ändern, ist deutlich schwerer, als je vermutet. Wenn der erforderliche Code per SMS auf dem Smartie nicht ankommt und man eine alternative Sicherheits-E-Mai-Adresse erst nach 30 Tagen verwenden kann, kann man irgendwann etwas ungehalten werden.
  19. Sich nach 26 Jahren und fünf Umzügen von etwas zu trennen, dass man nie haben wollte, aber immer irgendwie zu schade zum Wegwerfen fand, tut so gut. Ja, auch in meinem Keller gibt es solche Leichen und ich hätte noch viel mehr entsorgt, wenn mein Mann mich gelassen hätte. Wer braucht Berge von alten Kabeln und Telefondosen & Konsorten? Keiner. Aber ich darf den Sammler an meiner Seite nicht überfordern mit meinem – wie er sagt – Wergwerfwahn. Immerhin habe ich vier alte Lampen entsorgen dürfen. Ich bleibe dran! (Nachtrag: Die Telefondosen und zwei Tüten Kabel sind auf dem Weg zum Elektroschrott. Yeah!)
  20. Hast Du Dir den Geschirrspüler schon mal mit abgelösten Papieretiketten von Gläsern versaut? Kann teuer werden. Mir ist das bisher zum Glück nicht passiert, aber einer Freundin. Der Techniker sagte mir beim Einbau des neuen Geschirrspülers im Sommer, das nicht nur das Papier Schaden anrichten kann, auch der Kleber hat es in sich. Der kann den Filter zusetzen. Lösung? Gläser vorher im Wasser einweichen bis das Papier und der Kleber sich lösen. Bisher habe ich dafür immer ein Waschbecken soweit mit Wasser gefüllt, bis das Glas bedeckt ist. Das braucht viel Wasser. Von selbiger Freundin habe ich einen Tipp bekommen: Stell das Glas einfach in einen anderen benutzten Behälter, der etwas größer ist, und fülle den mit Wasser. So einfach geht das Wassersparen!
  21. Heute vor vier Jahren habe ich Zausel Paul das erste Mal gesehen in seiner Pflegefamilie. Wir haben heute und auch in den letzten beiden Jahren oft das gleiche Wetter: Gefrorene Bäume und Felder. Traumschön und eine Wetterlage, die wir nur selten haben. Aber oft genau am 21.1. – Zufall? Ich glaube nicht.
  22. Beim Bäcker gibt es Hundekekse mit Thunfisch zu kaufen.
  23. Bei Boden gibt es Petite-Größen bei Kleidern nur bis 40. Darf ich mit Größe 42 bei Kleidern nicht klein sein bzw. keinen kurzen Oberkörper haben? Ich würde gerne mehr schöne Kleider kaufen, wenn es nicht so schwer wäre, passende zu finden.
  24. Die Blogserie Grundausstattung führt dazu, dass ich mich beim Schreiben von Schrankleichen trenne: 7 Handtaschen, 1 Schal, 2 Kleider, 1 Mantel und 1 Pullunder. Damit verlässt mich ein Hauptteil des wenigen verbliebenen Schwarz in meiner Garderobe und ich besitze kein Abendkleid mehr. Gute Entscheidung!
  25. Das Buch Verzauberter April (Affiliate Link) der Autorin Iris von Arnim, ein Freundinnen-Geschenk, ist absolut lesenswert für alle, die Freude an älterer Sprache haben und vier Frauen von England bis Italien auf dem Weg zur Liebe begleiten möchten.
  26. Seit kurzem besitze ich einen To-go Becher. Ein Werbegeschenk, das ich mir nicht ausgesucht hätte. Ich trinke Espresso und das so schnell, dass ich den nicht mit mir herumzutragen brauche. Wenn ich heißes Wasser oder Tee trinken möchte, möchte ich unterwegs das Gefäß dann aber komplett verschließen. Mir erschließt sich nicht, warum es To-go Becher gibt, bei denen sich Trink- und Luftlöcher nicht verschließen lassen. Da ich letzte Woche dachte, dass eine große Tasse Tee eine gute Idee wäre und die auch gerne etwas länger warm bleiben dürfte, habe ich den Becher samt Deckel zu Hause verwendet. Seitdem glaube ich zu wissen, was Erwachsene Menschen an diesen Bechern lieben: Trinken aus To-go Bechern erinnert mich an die geliebte Schnabeltasse meiner Kleinkindzeit. Scheint ein Gefühl umsorgter Kindheitsvertraulichkeit zu vermitteln. Möge die Zeit, wirklich aus einer Schnabeltrasse trinken zu müssen, bitte nie mehr kommen.
  27. Im Blog Sabines Traumwelten habe ich den Filmtipp Der Junge muss an die frische Luft: Meine Kindheit und ich (Affiliate Link zum Buch) gesehen. Ich hatte Plakate an der Straße für den Film gesehen, aber keine Ahnung, dass es die verfilmte Autobiografie von Hape Kerkeling ist. Ich bin kein Fan von Hape Kerlkeling als Komiker, aber als Autor. Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg (Affiliate Link) habe ich damals nur gelesen, weil eine Freundin mir das Buch aufgenötigt hat. Tatsächlich habe ich es verschlungen und fand es erkenntnisreich. Die aktuelle Autobiografie hat mich persönlich berührt. Das dritte Viertel habe ich unter Tränen gelesen und war froh, nicht den Film zu sehen. Nach dem Kinoabend und auch am nächsten Tag wäre mit mir nicht anzufangen gewesen. Neben der Lebensgeschichte, die mir nahe geht, macht der Aufbau des Buchs das Lesen spannend: Es gibt eine Rahmengeschichte, die mit Rückblicken in mehreren Ebenen gefüllt wird. Dabei war mir aber immer klar, in welcher Ebene der Erzähler gerade unterwegs ist. Einblicke aus der Zukunft lassen die Vergangenheit manchmal anders erscheinen, als man sie ohne das Wissen der Zukunft gesehen hat.
  28. Bin jetzt bestens über Staubsauger informiert. Nach 11 Jahren darf es ein neuer sein. Panzertape hält zwar, aber es jedem Beutelwechsel zu erneuern, macht einen Staubsauger nicht schöner. Er darf sein Leben als Kellersauger beenden.
  29. Seit heute weiß ich, wie große die Sauerei sein kann, wenn eine Tüte Sauerkraut in der Vorratsschublade langsam ausläuft. #flüssigkeitsuchtsichihrenweg
  30. Mandarinenschale riecht für mich nach Advent in der Kindheit. Eine angenehme Erinnerung.
  31. Ich wünsche mir einen neuen Leseplatz am Fenster im Wohnzimmer. Freue mich auf die bestellte Récamière.

Was hast Du im Januar gelernt?

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30 Gedanken zu „Was ich heute gelernt habe – Januar 2019

  1. Mit dem doppelten Espresso wüßte ich jetzt auch nicht, wie der zubereitet wird. Aber ich weiß, dass es in Italien möglich ist, 2 Espressi zu zahlen, nur einen zu trinken und wenn jemand kommt, der sich keinen leisten kann, kann er nach den bereits bezahlten fragen und bekommt dann einen quasi umsonst. Schöne Idee.

    Wenn Hühner Namen haben, finde ich das eigentlich ganz schön.
    Ich kenne einen Bauern, der seinen Kühen auch Namen gegeben hat. Eine heißt Paula. ;-)

    Ohne coffee to go könnte ich nicht mehr überleben. Wenn ich aber sage, Kaffee zum Mitnehmen, werde ich nach der Bohnenart gefragt, also muss ich Coffee to go sagen, damit man weiß, was gemeint ist.

    Hape Kerkeling mag ich gern, als Komiker und als Buchautor. Als mir eine Kollegin vor vielen Jahren das Jakobswegbuch ausgeliehen hat, war ich überrascht von ihm und dem Buch. Das Buch hat mir gut gefallen.
    Das Buch über seine Kindheit konnte ich nicht mehr weiterlesen und habe nach der Hälfte aufgehört.

    Ich habe (wieder) gelernt, wie sehr ich Schnee mag und dass ich dafür sogar ein paar km (oder sehr viel) fahre,um einen Wochenendtag im Schnee zu verbringen. Und gestern nacht hat es sogar bei uns geschneit.

    Ich habe gelernt, dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt besser die Klappe halte, weil das Gegenüber nicht im entferntesten daran denkt, den Standpunkt eines anderen verstehen zu wollen. Vergeudete Energie.

    Ich habe gelernt, dass ich 4 mal in ein- und denselben Film gehen kann. (und vielleicht noch ein fünftes mal). Crazy me.

    Liebe Grüße,
    auch an Paul (Blasenentzündungen sind Mist),
    Claudia

    • Schöne Sitte mit dem 2. Espresso als Spende! Ein doppelter Espresso sind zwei Espressi in einer Rasse. Gleiche Stärke, einfach die doppelte Menge. Das ist so, als ob Du zwei Tassen Kaffee in einen Becher kippst, das wäre dann ein doppelter Kaffee.

      Warum konntest Du das Buch nicht mehr weiterlesen? Gefiel es Dir nicht oder hat es Dich auch emotional so mitgenommen, es zu lesen?

      Wie schön zu wissen, was man mag! Ich wünsche Dir viel Freude am aktuellen Schnee.

      4 x im Kino den gleichen Film zu sehen, ist wirklich crazy. Mehr als 2 x habe ich noch nicht geschafft, zumal ich seit Jahren nicht mehr im Kino war. Welcher Film ist es? Der “königliche”?

  2. Das Buch hat mich zu sehr mitgenommen, ich mochte mich nicht mehr in die Lage des Autors versetzen. Das war der Grund, es war mir zu traurig.

    Der königliche ist es nicht. Da war ich noch gar nicht drin, möchte aber noch sehr gern. Bis jetzt kenne ich nur die Vorschau.

    Zu meiner Rettung muss ich aber sagen, dass die 4 Mal über 3 Monate verteilt waren. Es ist Bohemian Rhapsody. Und hauptsächlich geht es für mich darum, die Lieder und Emotionen noch mal halbwegs “live” zu erleben.
    Ins Kino gehe ich immer sehr gern, das ist für mich abschalten pur im dunklen Kinoraum und Konzentration auf den Film.

    • mensch mensch, mein Gehirn arbeitet so langsam.
      Ist es die Kälte? Hoffentlich.
      Natürlich ist es der königliche, es hat was länger gedauert bis der Groschen gefallen ist.
      Der andere königliche, den ich mir noch angucken möchte, ist Maria Stuart, Königin von Schottland.
      So viele Königinnen am Morgen…

  3. Die zwei Bücher über Frauen, die Du erwähnst, haben mir auch sehr gefallen. Wobei eines davon eines meiner Lieblingsbücher ist. Errätst Du nie :-)!
    Interessante Sachen hast Du wieder gelernt.
    Heute habe ich – wieder mal – gelernt, dass Kleidergrößen Schall und Rauch sind… Wenn frau sich nicht auf ihr Augenmaß verlassen kann, steht sie in der Umkleidekabine und hat kein passendes Teil dabei, obwohl die Größe richtig ist ….
    Der “caffè sospeso” (aufgeschobener Espresso) kommt aus Neapel und wird auch “Café der Nächstenliebe” genannt. Ein schöner Brauch in einer Stadt, in der es viele arme Menschen gab und gibt. Wenn jemand besonders glücklich ist oder einfach gut drauf, dann verlangt er einen “caffè sospeso” und bezahlt 2. Ein anderer wird dann mit dem zweiten beglückt. Das habe ich allerdings nicht heute gelernt, sondern vor ein paar Jahren in Neapel und natürlich auch gleich einen bestellt…
    LG Sieglinde

  4. Bei der Nummer 5 bin ich zu blöd, um den Unterschied zu raffen. Ich bliebe auch bei “nicht aussteigen” in der Karre hocken.

    Und was macht Kuhfleisch mit Pauls Blase? Da muss ich wohl mal die Familienveterinärparasitologin befragen.

    Frau Obama lag seit Weihnachten eingeschweißt auf dem Couchtisch in Nordfriesland – also eigentlich nur das Buch. Es war mir zu dick. Jetzt höre ich es als Hörbuch und freue mich über ihre schwarz-bunten Kindheitserlebnisse. Barak hat sie noch nicht getroffen.

    Hapes Buch habe ich schon vor Jahren gehört – von Hape selbst gelesen. Der Film hat mich überrascht, weil Lachen und Weinen so nah beieinander lagen. Guckt ihn Euch unbedingt an!!!

    Und ein Tipp für alle, die noch nicht bei Freddie waren: Sucht Euch das größte Kino, dass Ihr finden könnt. Ich war einmal in Berlin und einmal in Husum – ich weiß, wovon ich rede.

    Schöne Liste wieder Ines, ich habe auch sofort Lust, alles mit Wirsing nachzukochen, komme aber mit diesem Kohl hier leider nicht über die Schwelle. Irgendwas ist ja immer.

    Da fällt mir ein: Hast Du schon ein Jahremotto ausgegeben?

    Liebe Grüße
    Bärbel ☼

    • Hast Du mal zu einem kleinen Kind “nicht fallen lassen” gesagt, wenn es ein Glas wackelig in der Hand hält? Meist kannst Du dem Fallen zusehen.
      Oder ruf Paul: “Komm nicht her!” Was wird er wohl tun? Kommen natürlich oder wenn Du das nicht sehr betonst so verwirrt sein, dass er gar nicht weiß, was er soll. Wenn Du Zeit zum Denken hast, klappt das Kommando “nicht aussteigen”. Wenn Du keine hast oder nur halb hin hörst, kann das fix schief gehen.

      Rind macht den PH-Wert bei Paul im Urin ungesund hoch (bis zu weit über 8, gut ist bei Hunden etwa 6,5/7). Das macht die Blase anfälliger für Bakterien und damit Blasenentzündungen. Außerdem können sich in dem Milieu Struvitsteine bilden, die ebenfalls ungesund sind. Seine Blase ist empfindlich, weil er im Tierheim vermutlich vermutlich lange Zeit unbehandelte Blasenentzündungen hatte, damit wurde er uns schon angedient. Irgendwann haben wir zumindest herausgefunden, dass Rind bei ihm selbst in kleinen Menge den Wert so zerhaut. Leider, weil es so viel Futter und vor allem Kauzeug mit Rind gibt.

      Es gibt kein Motto für 2019. Das Jahr zu schaffen, ist wohl kein Motto.

      Viel Spaß beim schwarz-bunten Hören!

  5. Ich habe gelernt (mal wieder), dass man hier am See nicht immer alles so sagt, wie man meint und mehr umschreibt. Aber ich komme eben aus dem Rheinland. Ich bin und bleibe etwas direkter :) Und das Rosenkohl als Ofengemüse sehr lecker ist. Und es gibt noch einiges, was ich lernen durfte. Auf eins hätte ich Lieben gerne verzichten können. Aber leider lernt man auch im Job nie aus.
    Das Gläser mit Banderole nicht in die Spülmaschine dürfen, wusste ich zum Glück schon.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Um das Kommunikationsthema beneide ich Dich keinesfalls, damit hätte ich nämlich auch meine arge Mühe.

      Rosenkohl habe ich noch nie als Ofengemüse gegessen, nur auf Instagram gesehen. Danke für die Anregung, heute Rosenkohl auf den Mittagsteller zu bringen.

  6. Was ich im Januar gelernt habe: Erzähle ich Dir mal in einer stillen Stunde.
    Mandarinenschalen duften himmlisch und stimmen mich fröhlich. Ich lasse die gerne auch mal in der Küche ein paar Std. auf einem kleinen Teller in der Küche zum “trocknen” auf der Heizung stehen.
    BG Sunny

  7. Eine interessante Liste. Ich habe im Januar so viel gelernt, dass ich versucht bin, auch eine solche Rubrik zu schaffen. Mit dem Lernen sollte man sowieso nie aufhören :-)
    Liebe Grüße
    Fran

  8. Liebe Ines, ich finde das immer wieder eine ganz wunderbare Auflistung bei dir – vor allem zeigt sie auch, dass wir in jedem Alter etwas lernen können, dass wir dazu nur die Augen und Ohren offenhalten und neugierig bleiben müssen. So habe ich auch heute schon wieder Einiges von dir gelernt, wie etwa die Vorliebe von Google für die Suchtreffer. Diese Aufbereitung ist sowieso nicht so meins und dann habe ich mich immer mehr um die Schlagworte als um die Kategorien gekümmert. Daher danke für die Aufklärung – da werde ich mich wohl auch in nächster Zeit darauf schauen. Hast du bei WordPress eigentlich schon Gutenberg im Einsatz?
    Diese Beziehung zu einem Huhn ist mir auch schon untergekommen: die Tochter von Bekannten hält ein Huhn – natürlich mit entsprechendem Namen – sogar in der Stadtwohnung mit einem kleinen Balkon. Dazu gab es dann sogar mal eine Reportage in einem Magazin.
    Ich freue mich schon auf die Lernergebnisse von Februar.
    Hab ein wunderbares Wochenende und alles Liebe

    • Nein, Herr Gutenberg wird bei mir noch lange abgeschaltet bleiben. Ich habe mir die Testversion angesehen und kann keinen Vorteil darin für mich erkennen. Also bleibe ich lieber beim Bewährten. Und Du?

      Ein Huhn auf dem Balkon? Ist das artgerechte Tierhaltung?

    • Gutenberg ist bei mir auch noch nicht im Einsatz und wird es auch nicht so schnell werden. Solange der bisherige Editor gut funktioniert, sehe ich keinen Bedarf. Warum auch etwas Passendes gegen etwas Unsicheres austauschen?
      Gute Frage! Jedenfalls habe ich mich auch gewundert, dass man in einer Wohnhausanlage überhaupt die Genehmigung für die Haltung eines Huhns bekommt.

  9. Liebe Ines,
    eine sehr ansehnliche Liste, vielleicht sollte ich das auch einmal versuchen !?
    das mit den Papieretiketten weiß ich, beachte es meistens und lege die Gläser auch in eine Schüssel mit Wasser um Wasser zu sparen, werde es nun wieder öfter beherzigen; danke für den Buchtipp, das Buch “ich bin dann mal weg” werde ich lesen, hört sich interessant an, den Komiker schätze ich bisher nicht so besonders, ist nicht mein Humor, aber Du hast mich neugierig auf “den Menschen dahinter” gemacht. Kein Motto für dieses Jahr, eigentlich schade, aber “einfach leben und lieben” das wäre doch was,
    Bussi an Zausel Paul
    alles Liebe für Dich Gabriele

    • Warum nicht? Fang doch einfach direkt heute am 1. Februar die Liste an. Wenn es Dir nicht liegt, kannst Du jederzeit damit aufhören.

      Viel Spaß beim Lesen! Paul taut gerade wieder auf – wurden eben von einem Schneeschauer überrascht.

    • Dann wird Dir das zweite Buch vermutlich auch gefallen.

      Ja lernt ja leider / oder zum Glück / nie aus …

  10. Du weißt, wie sehr ich Deine Buchempfehlungen schätze, Ines. Den verzauberten April werde ich lesen.
    Wirsing zu Nudeln, da wär ich nicht drauf gekommen. Kann mir aber vorstellen, dass ich es mag.
    Meinen To-Go-Becher fülle ich morgens mit dem übriggebliebenen Frühstückskaffee und nehme ihn mit zur Arbeit. Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, hab ich ihn nicht dabei. Ich setz mich lieber ins Café.
    Im Januar hab ich gelernt, dass es sich empfiehlt beizeiten Frostschutz in den Scheibenwaschbehälter zu tun.
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Der verzauberte April wird Dir gefallen!

      Oh, war das Lehrgeld teuer? Das hat mir vor vielen Jahren das Sprühsystem mit zerstört … seit dem erinnert mich mein Kalender im September jährlich daran und ich kippe das Zeug dann auch 15 Grad schon rein.

  11. Was für eine süße Beitragsidee :)
    Es hat so viel Spaß gemacht all die Punkte zu lesen und bei einigen musste ich schmunzeln. Ich stimme dir bei den Orangenschalen absolut zu und ich hoffe doch, du bekommst deinen Leseplatz Liebes ;)

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  12. Wow, liebe Ines! Unglaublich, was Du alles gelernt hast und ich mag diesen Beitrag sehr. Was die Grießnockerln anbelangt, die gehen meiner Meinung nach einfach: Einfach ein bisschen Butter in eine kleine Schüssel, dann zwei Eier, Muskat, Pfeffer, Salz und Petersilie dazu und dann immer wieder Grieß einrühren bis sich die Masse schön verrühren lässt. Dann mit einem Kaffeelöffel Nockerl abstechen, in die siedende Brühe geben, ein wenig ziehen lassen – fertig. Gibts bei uns ganz oft als Abendessen :) Und was Deine Lernerfahrung mit Zitrone anbelangt, ich kann dem nur zustimmen, dass alles mit Zitrone lecker schmeckt! Zum Beispiel liebe ich Tagliatelle mit Zitronensoße. Nicht gut finde ich allerdings auch, dass es ab bestimmten Größen keine Petite-Größen mehr gibt. Was die Frühjahrsmode in Zeitschriften anbelangt, kann ich nicht mitreden, denn ich hab mir dbzgl. noch keine angeschaut …
    Noch ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

  13. Dein Januar ist ja voller wichtiger Erkenntnisse gewesen!
    Mir geht es mit dem neuen Werk von Hape Kerkeling ganz ähnlich, wie dir. Ich hätte während des Films Rotz und Wasser heulen mögen. Mit dem Buch muss ich nun so lange warten, bis sich der Film bei mir gesetzt hat. Die Geschichte seiner Mutter ist wirklich mehr als tragisch.
    Übrigens: Ich hatte mal ein Bulletproof-Rezept für Griesnockerl, weil die meine Kinder so gerne gegessen haben. Soll ich mal für dich suchen?
    Ansonsten hast du Recht: man muss nicht alles können. Ist ja doof.
    Danke für deinen Link!
    LG
    Sabienes

    • Danke für das Angebot mit dem Rezept – aber ich gebe auf. Wenn ich doch mal wieder Gries habe, den habe ich dem Zug als “brauchen wir nicht mehr im Vorrat” bestimmt, wird Grießbrei daraus. Anstatt Gries haben wir jetzt Couscous im Bestand – so ändern sich die Zeiten.

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