Grundausstattung #7 Schmuck

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Ines Meyrose – Oliv kombinieren – Sweatblazer s.Oliver – T-Shirt Marineblau Lands‘ End - Portrait

Wenn es bei Taschen schon schwer war zu entscheiden, was zur Grundausstattung gehört und was überflüssig ist, ist das bei Schmuck nicht nur schwer, sondern geradezu unmöglich. Wenn ich RADIKAL MINIMAL nur ein Schmuckstück haben dürfte, wäre es mein kleines Paar – sind schon zwei, ich weiß – Perlenohrringe. Es gibt aber noch ein paar andere Schmuckstücke, auf die ich ungern verzichten möchte.

Bei diesem Teil der Serie gibt es keine Aufstellung, was ich alles an Schmuck besitze, weil ich das im Internet schlichtweg unpassend finde. Wer mich zu Hause besucht, darf gerne mal einen Blick ins Schmuckkästchen werfen. Ich zeige hier nur ein paar ausgewählte Teile, die für mich der Grundstock sind.

Wie bei jedem Teil dieser Serie lassen sich die Aussagen im Grunde genommen nicht verallgemeinern, weil jeder Mensch andere Bedürfnisse hat. Beim Schmuck spielt der Stil der Person eine große Rolle, weil davon anhängt, wie viel jemand auf einmal tragen mag und wie klar, verspielt, bunt oder dezent die Einzelteile sein dürfen, damit man sich davon geschmückt, unterstrichen und nicht verkleidet fühlt.

Als Herbstfarbtyp, der bevorzugt warme Farben trägt, ist mein meister Schmuck aus Gelb- oder Roségold. Ich besitze auch Schmuck aus Silber und Weißgold, trage den aber derzeit nur selten. Wenn Du kühle Farben trägst, nimm die Schmuckstücke in zu Dir passenden Farben, wenn es möglichst stimmig aussehen möge.

Schmuck in der zum Hauttyp passenden Farbe wirkt organischer und dezenter, Schmuck in der Gegenfarbe fällt mehr auf. Wenn Du Metallfarben in einem Outfit mischt, finde ich ein Bi- oder Tri-Colorschmuckstück dabei schön als optische Verbindung zwischen den Farben, zum Beispiel den Trinity-Ring von Cartier oder eine Uhr mit zwei Farben.

Die Größe meiner meisten Schmuckstücke ist klein bis mittelgroß. Damit passt er zu den Körperproportionen: eher kleine Frau mit mittelgroßer Körperfläche. Wenn Schmuck zu filigran ist, wird er zu fipsig und zu mädchenhaft-verkleidet an mir. Wenn er zu groß ist, ist er zu plakativ.

Must-haves aus meiner Schmucksammlung

Tuch comma, mit Perlenohrringen

Die kleinen Perlenstecker in einem warmen hellen Apricotton trage ich fast täglich. Einmal Perlhuhn, immer Perlhuhn. Ich habe es mit Brillantsolitärsteckern als Alternative versucht, aber damit wurde ich nicht warm. Die waren jahrelang verliehen und liegen jetzt im Tresor. Teurer Fehlkauf! Die Kernaussage ist zu den Ohrringen: Schlicht und alltagstauglich sollen sie sein. Da ich Ohrringe nachts immer herausnehme, stört es mich nicht, dass Perlen nicht nass werden sollen.

Kettenanhänger Gelbgold mit Saphir, Entwurf: Ines Meyrose, Fertigung: Goldschmiede Mechlem

Auf diesen stabförmigen Kettenanhänger mit dem Saphir möchte ich ebenso wenig verzichten wie auf den runden mit einem Brillanten im unteren Bild. Die Steine stammen alle aus Erbstücken, die Entwürfe von mir. Der Brillant ist mein Verlobungsring aus Weißgold und Gelbgold, der Entwurf ist von der Goldschmiede Mechlem. Diese Schmuckstücke gehören zu den Sachen, die ich aus einem brennenden Haus retten würde.

Ring Bi-Color mit Brillant, Anhänger Geldgold mit Brillant

Ohhringe entworfen von Ines Meyrose, gefertigt von Goldschmiede Mechlem

Diese stabförmigen Ohrringen – ebenfalls mit geerbten Steinen und nach meinem Entwurf gefertigt – trage ich gerne zu den Ketten und dem Ring. Es passt zusammen, ist aber nicht genau aus einem Guss. Ähnlich, aber nicht langweilig.

Cartier Ring Love Bague Pendentif auf www.meyrose.de

Der limitierte Cartier Ring Love Bague Pendentif ist mein einziger Schmuck, bei dem der Namen bekannt ist. Seit dem Kauf 2007 ist der Goldpreis so gestiegen, dass er sich sogar als Investition gelohnt hätte, was bei Schmuck sonst selten der Fall ist. Das Besondere bei dem Ring ist, dass er aus zwei verbundenen Ringen besteht.

Cartier Ring Love Bague Pendentif auf www.meyrose.de

Gerade trage ich ihn nicht, weil er auf keinem Finger ideal passt. Er ist entweder zu groß oder zu klein. Ich habe ihn aber bereits jahrelang auf verschiedenen Fingern getragen und bin mir sicher, dass seine Zeit nochmal kommt.

Nice to have aus meiner Schmucksammlung

iz-el Lebensbaum mit Kugelkette – Twist-Armband in dunkelbraun

Das Armband mit dem Lebensbaum trage ich gerne, weil es im Alltag nicht stört, ich das Symbol mag und es mich an meine Freundin denken lässt, von der ich es geschenkt bekommen habe. Das kleine Perlenkettchen, das dazu gehört, lasse ich meistens weg, weil es fummelig umzubinden ist.Ohrringe Bella vergoldet Swarowski

Für glamouröse Looks, die in meinen Leben nur noch selten vorkommen, finde ich ein Paar große Bling-Bling-Ohrringe schön. Die hat mir die gleiche Freundin vor vielen Jahren geschenkt, von der auch das Armband ist. Es gibt Menschen, die mein Leben glitzernder machen möchten.

Perlenketten trage ich nicht mehr so häufig wie früher, aber immer noch gerne. Sie wirken zwar sehr klassisch, aber ich liebe es, das warme Gefühl der Perlen auf der Haut zu spüren. Eine schlichte Uhr finde ich auch gut zu haben, denn es gibt Anlässe, bei denen der Blick aufs Smartphone unhöflicher ist als auf eine Armbanduhr.

Alle anderen Schmuckstücke, die ich besitze, trage ich gerne, um Farben des Outfits aufzunehmen, weil sie mich an die Schenkenden oder schöne Momente erinnern. Darum geht es mir bei Schmuck tatsächlich oft: Ich trage Erinnerungen sichtbar bei mir.

Was für Schmuck bevorzugst Du und warum?

Hier geht es zu den anderen Teilen der Serie: Grundausstattung.

24 Gedanken zu „Grundausstattung #7 Schmuck

  1. Hallo Ines,
    die Schmuckstücke könntest du einpacken und mir zusenden, die gefallen mir alle! Wegen ihrer Schlichtheit und Schnörkellosigkeit. Ganz besonders gut gefallen mir die Goldohrstecker mit den Brillianten und der Kettenanhänger.

    Viele Jahre lang habe ich nur kühlen Schmuck getragen und trage ihn immer noch sehr gern, aber das ein oder andere Gelbgold hat sich dazugesellt. Mittlerweile mag ich gern den warmen Glanz, obwohl meine “Hauptschmuckstücke” immer noch silbern schimmern.
    Für den Alltag immer Ohrstecker, auch Perlen, wobei ich jetzt eins habe, das als Verlängerung der Steckerperlen noch je eine kleine längliche Perle hat. Das gefällt mir momentan noch bißchen besser als nur die Perlstecker.

    Außerdem trage ich immer ein kleines Armband, das aber symbolische Bedeutung hat, ähnlich deinem Lebensbaumarmband. Und eine Uhr.
    An Ringen je nach Lust und Laune einen ganz dünnen oder einen ganz dicken.
    Viele Grüße

    • Längliche Perlenanhänger finde ich auch sehr schön. Da habe ich leider noch nie einen gesehen, der mir leicht genug ist. Hänger machen mich mit ihrem Hauch mehr Gewicht schnell wahnsinnig. Wenn Du mal irgendwo einen schönen siehst, freue ich mich über einen Tipp.

  2. Da ich klein bin, muss Schmuck bei mir auch sehr zurückhaltend sein. Täglich trage ich meine Ohrringe in Seesternform mit zarten Steinen. Nur wenn sie farblich nicht passen, greife ich zu meinen Perlensteckern.
    Ich bevorzuge Silber,, mein Ehering ist allerdings aus Gold und den lege ich nur mal kurz ab, wenn ich in der Küche etwas mit den Händen zubereiten muss. In letzter Zeit greife ich aber gelegentlich auch wieder zu meinem Goldschmuck. Das finde ich interessant, nachdem ich Gold 15 Jahre nicht so gerne getragen habe.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Deine Seesternohrringe finde ich sehr schön und genau passend für Dich. Interessant, dass sich Deine Vorliebe gerade wieder ein bisschen verändert. Ich hatte auch schon Silber- und Goldphasen.

  3. Liebe Ines, Schmuck ist für etwas ganz Persönliches und ich verstehe vollkommen, dass du daher nicht deinen gesamten Schmuckbestand öffentlich darstellen willst, sondern uns ein paar ausgewählte Stücke zeigst. Ich bin nicht der wirkliche Schmuckträger und vergesse oftmals, ein Armband, das ich zu einem Outfit tragen wollte oder auch die Ringe anzulegen. Zu den Hauptteilen, die getragen werden, gehören eine schmale schlichte Uhr, zwei Ringe, eine zarte Kette und meine Ohrringe. Die Ohrringe sind klein und zart und ich nehme sie auch beim Duschen oder in der Nacht nicht heraus. Sie werden wirklich nur gewechselt, wenn ich zu einem besonderen Anlass einmal andere Ohrringe tragen möchte. Ein selbstgemachtes schmales Armband von einer Freundin nehme ich auch gerne, auch wenn es mittlerweile ziemlich abgetragen aussieht, aber hiermit gibt es eben die besondere Verbindung zu meiner Freundin. Die Idee mit geerbten Steinen neuen Schmuck zu gestalten, finde ich total toll – ein besonderer Schmuck, der dazu noch ein Andenken birgt, danke für diese wunderbare Idee.
    Hab einen schönen Sonntag und alles Liebe

    • Vielleicht macht Deine Freundin Dir mal ein frische Armband? Ich finde es so doof, wenn Schmuck ungetragen im Bad oder im Tresor herumliegt. Deshalb habe ich Erbstücke nach einiger Zeit alle umarbeiten lassen, die mir für mich nicht gefielen. Umarbeiten heißt in dem Fall: Goldgewicht gegen neues Gold tauschen und Steine neu fassen lassen. Dabei fällt mir ein, dass ich eine Reifkette mit Mondsteinen und Saphiren auch mal wieder tragen könnte, die auch so gefertigt wurde.

  4. :-) Liebe Ines,
    ich kann gut verstehen, dass Du jeden Tag Deine Perlen-Stecker trägst. Ich trage meine auch immer. Allerdings sind das kleine Hänger, denn mich stören die Dinger beim Telefonieren immer.
    Mit Perlen an den Ohren und eventuell noch einer kleinen Perlenkette um den Hals (auch gern nur eine Perle als Anhänger an einer Kette) ist man immer angezogen, finde ich.
    Schmuck mag ich grundsätzlich sehr gern. Aber ich habe festgestellt, dass ich eigentlich immer die gleichen Stück trage. Lediglich mein Geschmack bei Ketten hat sich gewandelt. Trug ich früher täglich eine kleine Perlenkette, so ist sie inzwischen bunten Ketten aus Holz und Horn gewichen, die zu unifarbener Kleidung einen schönen Kontrast bilden.
    Schönen Sonntag und liebe Grüße
    Claudia :-)

    • Liebe Grüße von Perlhuhn zu Perlhuhn :) .

      Mein Schmuckgeschmack ändert sich auch immer mal wieder. Mal größer, mal kleiner, mal bunter, mal schlichter. Und gerne ab und an mal was neues :) .

  5. Das sind sehr hübsche Schmuckstücke, die besonders gut zu Dir passen. Deine Kette mit dem Stabanhänger und die Ohrstecker mit den Stäbchen gefallen mir besonders. Auch das Armband mit dem Lebensbaum finde ich entzückend. Die Ringe sehen sehr fein, aber edel aus.

    Liebe Grüße Sabine

  6. Dein Schmuck ist etwas Besonderes, weil Du etwas Besonderes damit verbindest. Zu fast allem gibt es eine Erinnerung, die Dir wichtig ist.
    Das ist schon etwas anderes als üblicher Schmuck.
    Als Geschäftkonzept hat dies ja Pandora gemacht. Allerdings nicht so schön und persönlich wie Du, natürlich!
    Deine Perlenohrringe sind einfach schön und Du strahlst damit immer ein wenig. Das ist sehr charmant.
    Ich trage immer meinen Ehering in gold. Ansonsten trage ich am liebsten Ansteckbroschen, die peppen immer einen Pulli oder eine Strickweste auf. Wertvoll sind sie meistens nicht, eher originell.
    Die Schleifenbroschen und Seiden-Ansteckblüten, die ich auf meinem Blog derzeit zeige, gehören dazu. (Auch wenn ich weiß, dass Schleifen so gar nicht Dein Ding sind…)
    Einen schönen Sonntagnachmittag noch, wünscht Dir Sieglinde

    • Ist doch schön, dass wir alle ein bisschen unterschiedlichen Geschmack haben. Mit Schleifenbroschen kann ich wirklich so gar nichts anfangen, das hast Du richtig eingeschätzt.

      Stimmt, der Schmuck mit den Erinnerungen ist das Geschäft der Sammelarmbänder. Mit denen kann ich auch nichts anfangen. Die sind schwer, kosten mit einigen Anhängern vieeel Geld und sehen am Ende vom Weitem alle gleich aus.

      Von dem Schmuckstücken bei Euch aus dem Shop habe ich die Lederarmbänder sehr gerne getragen. Dank vielen Tragens sind sie aufgetragen und das ist auch schön, denn es muss nicht alles ewig halten, wenn man während dessen Freude daran hat. So gibt es auch mal wieder Platz für etwas Neues!

      Einen eben so schönen Abend wünsche ich Dir, ich entschwinde jetzt mal fix in die Küche.

  7. Bei der Schmuckauswahl sind wir uns ziemlich ähnlich. Ich mag sehr gerne dezenten, klassischen Schmuck in gold. Damit fühle ich mich wohl. Es darf auch gerne etwas außergewöhnlich sein, so wie mein Verlobungsring, den ich sehr häufig trage. Meistens trage ich Ohrstecker, zwei Ringe (an jeder Hand einen) und meine Uhr. Auf dem Schmuck-Wunschzettel steht noch ein zartes Perlenarmband und ein Trinity-Ring von Cartier. Was ich bis jetzt nicht wusste, dass Perlen nicht nass werden sollten. Wieder etwas gelernt. LG Caro

    • Den Perlen an sich macht Wasser nichts aus, die mögen nur Seife, Parfüm, Haarspray etc. nicht, aber der Faden der Ketten oder die Klebung bei Fassungen können davon kaputt gehen. Deshalb Perlen bitte nie beim Duschen tragen.

  8. Das einzige, was ich niemals ablege, ist mein Stahlring mit Rudis Fingerprint. Und obwohl ich viel Schmuck, viel Modeschmuck besitzte. Ich hätte kein Problem mich davon zu trennen.
    Aber bis ich wieder Lust drauf habe, behalte ich ihn einfach.
    BG Sunny

    • Gäbe es so einen Ring vergoldet, würde ich ihn auch nicht ablegen. Modeschmuck behalte ich auch lange, bevor ich mich davon trenne. Die Blattkette von Dir trage ich immer noch gerne.

  9. Ich bin kein Typ für zarten oder sachlichen Schmuck, bei mir sieht plakativ am besten aus. Und die Regel für die Farbtypen hebel ich in puncto Schmuck aus, ich gefalle mir am liebsten mit Roségold. Mein Amulett habe ich allerdings mit solchen Seriensachen gestaltet, hat es doch mit meinen Enkeln zu tun. Deine Ideen, alte Steine neu zu fassen, gefällt mir. Ich habe allerdings geerbten Biedermeier-Granatschmuck, der muss so bleiben. Und an mir gefällt er mir auch zum Ausgehen.
    Ein interessantes Thema!
    Astrid

    • Das glaube ich sofort, dass bei dir Hingucker-Schmuck am besten aussieht. Roségold passt meiner Erfahrung zu vielen Farbtypen. Zu den kühlen, wenn es rosa genug wirkt, zu den warmen, wenn es eher Rotgold ist mit hohem Kupferanteil.

      Alten Granatschmuck würde ich auch nicht auseinandernehmen, genauso wenig wie Jugendstilschmuck mit vielen kleinen Steinen. Ich habe ein Collier von meiner Oma mit kleinen pinkfarbenen Rubinen und einer Perle als Anhänger, was auch so bleibt, obwohl ich es nicht trage. Das Umarbeiten macht für mich nur Sinn, wenn die Steine auch im neuen Teil entsprechend zur Geltung kommen.

  10. Ich kann mich noch erinnern, wie ich früher, als kleines Mädchen, ins Schlafzimmer meiner Eltern getappst bin und mir den Schmuck meiner Mutter angesehen habe, der sorgfältig in einem mit Watte ausgelegten Käschen verwahrt wurde. Deinen Blogpost zu lesen, hat sich auch ein bisschen so angefühlt :) Da sind wirklich wundervolle Stücke dabei, und ich finde es toll, dass einige davon nach deinem Entwurf gefertigt wurden… das ist wirklich etwas besonderes!
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

    • Das habe ich früher bei meiner Oma auch geliebt, wenn ich ihr Schmuckkästchen durchstöbern durfte!

  11. Wenn überhaupt Schmuck, dann nur sehr ausgewählte Stücke. Von Modeschmuck habe ich mich fast komplett verabschiedet. Meine Uhr, meine Armreifen, ein geerbtes Armband und eine sehr alte Kette von einem israelischen Juwelier durften bleiben. Von Schmuck muss man sich auch trennen können ;-) Deshalb habe ich schon vor vielen, vielen Jahren einen Ex-Verlobungsring (so richtig stilecht mit Brillant) meiner Schwester geschenkt. Ich wollte das Ding nicht mehr haben und sie fand ihn hübsch.
    Liebe Grüße
    Fran

    • Ist der Juwelier in der Grindelallee? Die habe ich früher geliebt.

      War der Ex-Verlobungsring von vor dem Vater Deiner Kinder? Warum in der Schublade liegen lassen – sehe ich auch so.

  12. Ich habe nicht so den großen Bezug zu Schmuck – trage täglich und nächtlich entweder eine schlichte Kette ohne Anhänger aus Silber (suche jedoch immer noch eine besser passende …) oder aus Gold (1. größeres Geschenk von meinem Mann) und meine – ähem – medizinischen, einfachen Ohrstecker. Zudem diverse echte und unechte Ringe. Abgesehen davon besitze ich fast nur preiswerten Modeschmuck (Lederarmbändchen und so), den ich anlege, wenn mir danach ist. Etwaige Diebe hätten definitiv keine Freude an meiner Schmuckecke. ;)

    • Umso besser – so brauchst Du keine Angst zu haben, dass etwas entwendet werden könnte. Ich bin überrascht, dass Du wenig Bezug zu Schmuck hast, gerade weil ich Dich immer nur mit Schmuck sehe. So kann der Eindruck täuschen. Bei Modeschmuck ist der Vorteil, dass man auch einfach öfter mal etwas Neues tragen kann – gerade für jemanden mit Vorliebe für Vielfalt wie bei Dir perfekt!

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