Düfte, die mich begleiten

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Parfümsammlung - Foto: Caro

Leserinnen schreiben für Leserinnen

Bei der Wunschliste für 2019 hat sich Leserin Claudia einen Beitrag über Düfte gewünscht, den ich nicht erfüllen kann. Leserin Caro ist meinen Aufruf gefolgt, ob jemand dazu einen Beitrag schreiben möchte und lässt uns in ihre Duftgeschichte blicken. Danke an Caro für den Gastbeitrag und das Foto!

Blogger bezeichnen manchmal ihren Blog als virtuelles Wohnzimmer. Wenn sich in meinem virtuellen Wohnzimmer Gäste interessiert miteinander unterhalten, gefällt mir die Atmosphäre. Hast Du auch Lust, einen Gastbeitrag zu schreiben? Komm gerne mit Themenideen auf mich zu.

Gastbeitrag von Caro

Düfte begleiten mich seit meiner Kindheit und ich gebe zu, dass ich eine sehr feine Nase habe. Ich bin in der ehemaligen DDR groß geworden und der erste Duft, an den ich mich erinnern kann, war der Duft des Westens – wenn ein Paket von unseren Verwandten aus dem anderen Teil Deutschlands ankam.

Beim Öffnen des Pakets entströmte ein ganz besonderer Duft – eine Mischung aus Seife, meistens Lux, und Bohnenkaffee. Diesen Duft habe ich auch noch kurz nach der Wende wahrgenommen, immer wenn ich in Berlin am U-Bahnhof Wittenbergplatz in unmittelbarer Nähe vom KaDeWe ausgestiegen bin. Irgendwann habe ich diesen Duft leider nicht mehr wahrgenommen.

Da meine Familie mit Verwandtschaft in der Bundesrepublik gut ausgestattet war, hatte meine Mutter ab und zu auch Parfüm aus dem Westen. Ich kann mich gut an Tosca oder später an Madame Rochas erinnern, die sie geschenkt bekam von ihren Geschwistern. Sie verwendete diese Schätze nur zu besonderen Anlässen. Wenn die Fläschchen leer waren, behielt sie diese und stellte sie unverschlossen in ihren Kleiderschrank, um noch einen Hauch des Dufts zu erahnen.

Anfang der 1980er Jahre erhielt ich ein Parfüm von meiner Tante aus Oldenburg geschenkt: My Melody Dreams. Das habe ich sehr geliebt. Mit einem Lächeln denke ich an den Flakon mit der hellblauen Blümchenbanderole. An den Duft erinnere ich mich nicht mehr so genau – vermutlich etwas blumig – eben für Teenager konzipiert.

Ende der 1980iger Jahre faszinierte mich LouLou von Cacharel. Allerdings war es für mich bis zur Wende unerreichbar, denn in der DDR gab es das nicht zu kaufen, maximal im Intershop. Das Parfüm gehörte zu meinen ersten Einkäufen als ich dann mit D-Mark ausgestattet war. Ich habe es mir immer wieder nachgekauft. Bei einer Sonderedition gab es ein Schaltuch dazu, das ich sehr gern getragen habe. Leider besitze ich es nicht mehr. Später habe ich gerne von Bogner Bath and Body getragen. Den warmen Duft von Vanille schätzte ich sehr.

Aber Präferenzen ändern sich. Heute mag ich klassische, nicht zu blumige Düfte. Mit orientalischen Duftrichtungen komme ich nicht zurecht, weil sie mich „erschlagen“. Auch mit Modedüften kann ich wenig anfangen.

Zurzeit verwende ich fünf verschiedene Parfüms, die ich im Wechsel nutze

DIOR – Miss Dior (Eau de Toilette)
JIL SANDER – SIMPLY (Eau de Toilette)
JIL SANDER – STYLE (Eau de Parfum)
Hermès – UN JARDIN SUR LE NIL (Eau de Toilette)
Annayake – Hokou for Her (Eau de Toilette)

JIL SANDER Parfüms erinnern mich an meine Zeit in Hamburg. Ich mag die Stadt und ich mag die Geradlinigkeit dieser Düfte. Bei Miss Dior und UN JARDIN SUR LE NIL verspüre ich einen Hauch von Luxus. Hokou for Her ist die Ausreißerin unter meiner Duftsammlung und vielleicht doch dem Mainstream zuzuordnen.

Die meisten der von mir genutzten Düfte sind der eher holzigen Duftnote zugeordnet. Hokou ist dagegen blumig. Bei diesem Duft gehen die Meinungen sehr stark auseinander. Viele finden den Duft scheußlich, andere finden ihn klasse.

Am Morgen überlege ich kurz, welchen Duft ich verwenden möchte. Was liegt an? Eine wichtige Besprechung oder Schreibtischarbeit? Gehe ich abends noch ins Konzert, trage ich STYLE von JIL SANDER oder das Parfüm von Hermès auf. Das Parfüm wird bei abendlichen Unternehmungen nochmals aufgefrischt.

Parfüms bleibe ich relativ lange treu, probiere aber gerne auch etwas Neues aus. Habe ich einen Duft gefunden, der mir gefällt, frage ich nach einer Probe, um das Parfüm im Alltag zu testen. Manchmal frage ich auch Kolleginnen, welchen Duft sie tragen, wenn dieser mir positiv auffällt.

Welche Düfte nehmt Ihr und warum?

21 thoughts on “Düfte, die mich begleiten

  1. Guten Morgen,
    zuerst mal möchte ich mich gern bedanken bei dir, liebe Caro, für diesen schönen Beitrag über Düfte und bei dir, liebe Ines, für’s Aufgreifen von meinem Wunsch. :-) So ein schöner Post !
    Ich habe mich in vielem wieder erkannt. So erinnere ich mich gern an meinen ersten Duft, es war Janine D. Eau de Toilette. Die Werbung damals fand ich auch so toll.
    Düfte begleiten mich schon sehr lange. Schwere und orientalische und auch sehr blumige Düfte mochte und mag ich nicht so gern.

    An die Aktion von Cacharel mit dem Tuch zum Loulou-Duft erinnere ich mich. Ich habe es mir damals extra wegen des Tuchs gekauft, der Duft war mir eigentlich zu stark. Das Tuch habe ich auch nicht mehr. Anais Anais gefiel mir besser.
    Heute kaufe ich mir gern, aber nicht häufig Düfte. So ungefähr 5 nebeneinander zu haben reicht mir. Richtig treu bin ich keinem Duft, dafür gibt es zu viele schöne alte und neue, die mich interessieren. (bei Männern ist es nicht so, da bin ich treu ;-) ).
    Momentan benutze ich von Hermès Kelly Calèche, Dior J’adore und einen Naturduft von florascent, Pivoine.
    Neu gekauft habe ich mir Chanel Cristalle Eau Verte, der steht aber noch unbenutzt im Schrank und wartet auf den ersten Einsatz. Außerdem habe ich gestern im Vorbeigehen den neuen Un Jardin sur la Lagune im Schaufenster gesehen, bin aber nicht rein, um ihn zu testen, sonst wäre ich vielleicht schwach geworden.
    Viele Grüße und nochmals merci an euch,
    Claudia :-)

    • Falls Du Dich gewundert hast, warum dieser Kommentar und einer von gestern nicht gleich online war (Du hast ihn dann nochmal gesendet): Das liegt daran, dass Deine Name bzw. E-Mail anders geschrieben war. Ich habe das so eingestellt, dass nur Kommentare exakt bekannter Kommentatoren ohne Moderation direkt online gehen.

    • Gern geschehen, liebe Claudia. Mir hat es Spaß gemacht, diesen Beitrag zu schreiben und es freut mich, dass Du Dich auf eine Duftreise mit mir eingelassen hast. Spannend, dass Du auch das Tuch von LouLou damals gekauft hast. Du hast eine schöne Auswahl an Düften, die Du trägst. Chanel ist auch immer eine gute Wahl. Cristalle Eau Verte kenne ich noch nicht, das werde ich mal testen. Viele Grüße, Caro

    • Ja, das Tuch sehe ich noch genau vor mir, habe aber keine Ahnung,wo es abgeblieben ist. Bisschen verrückt, dass ich mir hauptsächlich deswegen das Set gekauft habe.
      Cristalle Eau Verte ist ein frischer Duft, zitrisch-grün würde ich mal sagen. Wenn du gern frische Düfte magst, könnte er dir gefallen.
      Viele Grüße

    • Ja, das kenne ich, dass der Duft das Outfit komplettiert – genauso wie ein dezentes Make-up. LG Caro

  2. Liebe Caro,

    da reihe ich mich heute bei den Kommentaren spontan mit meiner Duftgeschichte ein. Ich mag zwar keine Duftberatung machen, aber von mir erzählen kann ich.

    Es begann etwa 1986 mit Anais Anais von Cacharel. Das war der erste Duft, in den ich mich bei einer Freundin verliebt habe, der dann auch meiner wurde. Dann kam lange nichts.

    1993 begeisterte ich mich Duft von Jil Sander in dem weißen Flakon. Ich kenne den nur unter dem Namen „Das Weiße von Jil Sander“. Keine Ahnung, ob der Duft noch einen richtigen Namen dazu hatte.

    1996 verliebte ich mich auf einem Ausflug nach Helgoland in L’Eau d’Issey von Issey Miyake, habe das bis 1999 verwendet und mindestens einmal nachgekauft. Ende der 1990er kam noch eins dazu, von dem ich den Namen nicht mehr weiß. Die Verpackung hatte viel Rot und die Form des Flakons erinnerte an einen Apfel. Ich meine, dass es von Kenzo war, kann mich aber täuschen. Weiß jemand, welches ich meine? Es war recht fruchtig-süß. (DANKE AN CLAUDIA – es war All about Eve von Joop.

    2000 kam Allure von Chanel in mein Leben, wurde mehrfach nachgekauft und hat mich lange begleitet. Mit Vanille bekommt man mich immer …

    Ein absoluter Fehlkauf vom Sommer 2002 war Change von Chanel. Den Duft habe ich nur zweimal verwendet. Mir wird übel von dem Geruch. Es landete im Müll.

    Etwa 2004 kam Pur Poison von Dior dazu als abendlicher Duft. Damals hatte ich Spaß am Ausgehen und habe mich auch gerne mal richtig aufgerüscht.

    2005 habe ich mich in einen Duft von Dolce & Gabana verliebt, den ich einmal nachgekauft habe. Es war der pudrige Duft in der roten Samtverpackung. Es hat keinen weiteren Namen.

    2011 habe ich mich dann für etwas ganz besonderes Exklusives entschieden, die Osmo-Linie von Il Profumo. Es gibt in dieser Reihe einzelne Duftrichtungen als Osmo Parfum (Natural Spray) und Osmo Absolu (Öl). Das besondere an diesen Düften ist, dass sie direkt auf der Haut getragen werden, mit ihr verschmelzen und über 24 Stunden langsam den Duft abgeben und entwickeln. Daraus hatte ich die Öle Musc Blue und Amber. Beides konnte ich mit Bodylotions mischen.

    Im Lauf der Jahre wurde meine Nase immer sensibler und ich mochte gar keine Düfte mehr tragen. Der olfaktorische Mix aus Duschgel, Haarshampoo, Gesichtscremes, Schminke, Haarstylingprodukt, Bodylotion, Deo, Waschpulver oder Kleiderschrank und meinem eigenen Körpergeruch – den ich durchaus mag – reichte mir völlig aus.

    Ende 2018 bekam ich langsam wieder Lust auf einen Duft und hatte das Glück, eine Beraterin in der Pafümerie meines Vertrauens zu treffen, die meine geruchlichen Bedürfnisse sofort erkannt hat. Ihr erster Griff wurde es am Ende. Es ist ein leichter zitrusfrischer Duft, der im Abgang einen Hauch pfeffrig riecht. Ich vertrage ihn sogar direkt auf der Haut. Wie er heißt, werde ich hier ausnahmsweise nicht verraten, denn ich möchte nicht, dass ihn mir jemand nachkauft. Das ist mein Duft. Und er heißt nicht Egoist ;) .

    Sturmfrische Hamburger Luft sende ich Dir nach Dresden!

    • Danke Dir für Deine Unterstützung beim Verfassen des Beitrages. Ohne Deine Hilfe wäre der Beitrag nicht so gut geworden. Dir sind sehr unterschiedliche Düfte begegnet, die Dich ein Stück begleitet haben. Genau so soll es sein. Die Osmo-Serie kenne ich leider nicht. Ich vermute mal, dass ich im Hanse-Viertel diese Duftserie entdecken könnte.
      Toll, dass eine Beraterin in der Parfümerie Deines Vertrauens genau den richtigen Duft für Dich ausgesucht hat. Bestimmt stand auf dem Etikett “Der Duft gehört zu Ines”.
      In Dresden ist jetzt auch ordentlich Wind. Vorhin war noch Frühling. Liebe Grüße, Caro

    • Dein Parfum Ende der 1990er Jahre könnte von DKNY be delicious red gewesen sein, aber eher noch von Joop All about Eve? Der roch sehr nach Apfel und die Apfelform des Flakons könnte hinkommen.
      Allure von Chanel habe ich auch mal gerne gehabt und natürlich auch L’Eau d’Issey.
      jetzt hast du mich aber sehr neugierig gemacht mit deinem neuen Duft, zitrisch und im Abgang pfeffrig, hört sich sehr interessant an.

  3. Der Geschmack ändert sich aber ich erwische mich immer wieder nach Neu- Versuchen, dass ich danach das alte und vertraute Duft vermisse. Was ich aber bestätigen kann, dass die Duft Wahl, Tagesform abhängig ist. Manchmal habe ich Lust auf was süßes und intensives und manchmal mag ich lieber dezenter. Meine Lieblings Duftrichtung ist blumig und orientalisch.

    • Die Sehnsucht nach Duftklassikern kann ich absolut nachvollziehen. Mich zieht es häufig zu Coco Mademoiselle von Chanel, auch wenn ich diesen gerade nicht besitze.

  4. Hach Düfte liebe ich. Danke für die Erinnerung an My Melody und LouLou. Daran kam man damals nicht vorbei. Heute gern alles von Dior und Eisenberg. Ich liebe gute Düfte, meine Nase ist fein und ich fühle mich wohl wenns gut riecht. Riecht es nicht gut, kann das fast unerträglich sein. An meinem Arbeitsplatz steht ein Minzöl, das hilft mir dann :) Traurig aber den brauche ich dort täglich.
    Schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

    • Ohne Düfte geht es bei mir auch nicht. Schön, mit anderen in Duft-Erinnerungen zu schwelgen.
      Eisenberg kenne ich gar nicht. Wie hast Du diese Düfte entdeckt und was schätzt Du an diesen? Dir auch einen schönen Sonntag und liebe Grüße, Caro

  5. Bei mir geht es seit einigen Jahren praktisch ohne Düfte. Ich bin immer empfindlicher geworden mit meiner Nase. Und mein Overkill ist, wenn in der Oper neben mir ein Wahnsinnsduft sitzt. Da wird mir fast schlecht.
    Ja, so kann das auch sein mit Düften.
    Eigentlich mag ich Parfums, aber ich kann sie oft nicht mehr riechen…
    Gern hatte ich immer von Jean Naté einen Bodysplash, denn meine Freundin mir aus den USA mit gebracht hat, wenn sie einmal im Jahr dort war. Der riecht fein und etwas pudrig. Und nicht so doll.
    Caro hat einen feinen Gastbeitrag geschrieben. Das ist wirklich prima, wenn man im virtuellen Wohnzimmer solche Gäste hat…
    Morgen die rote Tasche zum Equal-Pay-Day nicht vergessen!!
    Parfum dazu ist erlaubt… ;-)
    Herzliche Grüße von Sieglinde

    • Danke für den Tipp mit der roten Handtasche. Hätte ich doch fast vergessen. Aber zum Glück habe ich heute Morgen Deinen Kommentar gelesen. Schade, dass Du Parfüms oft nicht mehr riechen kannst. Dann hoffe ich, dass das nur vorübergehend ist.
      Und Dankeschön für das Kompliment für den Beitrag. LG Caro

  6. Danke Caro, für Deine Duftreise! Mir fehlt auch der Geruch der Intershops und der Westpakete, das war so eine besondere Mischung. Schokolade und Kaugummis, Café, Feinstrumpfhosen und bei uns war auch Lux Seife darin, dazu Backaromen, Kaba, 4711 und Tosca.

    Gleich nach der Wende war ich bei einer Freundin in Hennigsdorf, die hatte eine Probe YSL PARIS im Bad und mich machte erstmal nur der Ortsname neugierig. Ich träumte schon immer von Paris, fuhr aber erst im November 1990 das erste Mal hin. Ich fragte, ob ich davon mal etwas probieren darf…ich durfte und war richtig IN LOVE. Also trug ich ungefähr 10 Jahre lang nur das. Hatte davon Deo, Körperlotion, EdT und für besondere Tage das Parfum. Irgendwann erweiterte sich mein Dufthorizont. Heute habe ich immer wechselnde Vorlieben, etwas Mainstream, etwas Creed, reichlich Hermès und Guerlain.

    Was aber immer bei mir bleiben wird sind zwei wirklich uralte Dior Klassiker (auch wenn sie seit 2009 nicht mehr so fein sind – leider gab es diese EU Bestimmungen), die ich nehme, wenn ich sonst auf nix Lust habe oder an Tagen, an denen es in meinem Leben um etwas geht. DIORISSIMO (1956) und EAU FRAICHE (1953). Der letztere war der erste unisex Duft überhaupt. Kaum einer mag ihn und er ist schwer zu finden. Also ist es “mein” Nischenduft. Sowas ist ja eher selten heute :-)
    Liebe Grüße
    Bärbel

    • Kaba war bei unserer Familie auch häufig im Paket drin, meist von der Omi. Manchmal frage ich mich, wo dieser Duft hin ist. Riecht es jetzt überall so?
      Deine Duftklassiker kenne ich leider nicht, aber ich werde einfach mal danach schauen, wenn ich wieder im Alsterhaus unterwegs bin. Aber Creed finde ich ebenfalls toll. Kannst Du etwas empfehlen? Ein Parfüm von Creed habe ich meinem Mann geschenkt. Das riecht so klasse an ihm. LG Caro

  7. Toller Gastbeitrag und sehr interessanter Bezug zum Duft. Ich bin auch eine Duft-Liebhabering und Miss Dior, Simply und Un Jardin sur le Nil habe ich schon probiert, jetzt bin ich auf die anderen gespannt!
    Die Zahl an Düfte im Markt sind ja so enorm, dass es hart ist sich zu entscheiden, egal ob Fruchtig, Blumig, Holzig. Aber was mir wichtig ist, dass der Duft nicht zu stark ist, nicht alle müssen mit meiner Wahl klarkommen (grins). Chanel Chance ist mein absoluter Lieblingsduft!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Schade, dass wir uns damals noch nicht kannten. Sonst hätte ich mein Change gerne an Dich weitergereicht.

    • Freut mich, wenn Dir der Beitrag gefällt. Style solltest Du auf alle Fälle testen. Hokou gibt es glaube ich nicht mehr. Das war meines Wissens eine limitierte Edition. Aber vielleicht findest Du noch Anregungen bei den Kommentaren der anderen Leserinnen. LG Caro

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