Was ich heute gelernt habe – April 2019

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Klapperstopp

  1. Wie klein ein Fahrstuhl sein kann.
  2. Wie großartig ein Klapperstopp ist. Bei Bine vom Blog was eigenes habe ich eine Anleitung gesehen, wie ein Klapperstopp genäht werden kann. Bekanntlich kann ich nicht nähen. Birgit Ralle, Leserin von Bine, war so nett, mich auf meinem Kommentar bei Bine hin zu kontaktieren und mir einen zu nähen. Darüber freue ich mich täglich, wenn ich den Klapperstopp an der Schlafzimmertür sehe und selbige nicht höre. So ein Teil sieht definitiv besser aus als ein Bademantelgürtel in der Funktion. Außerdem habe ich die Bademäntel hinter der Tür entfernt, so dass ich in jedem Fall eine Lösung brauchte. Klappernde Türen machen mich wahnsinnig und mit fest geschlossenen Türen fühle ich mich auch nicht wohl. Das sind die kleinen Dinge, die am Bloggen Freude machen. Es entsteht ein Netzwerk, das mein Leben schöner macht.
  3. Snobby Mutter maßregelt 2-3 jährigen Sohn im Wildpark Schwarze Berge: “… und sei nicht so prollig”. Ich frage mich, wie sie ihm das Wort prollig erklärt, wenn er danach fragt.
  4. Ich wusste nicht, wie ungerührt man sein kann. Sehr viel mehr als ich bisher für möglich gehalten habe.
  5. Meine Lesebrille hat auch für den Laptop die passende Stärke. Immerhin: Eine PC-Brille brauche ich nicht.
  6. Eine Tarte Tartin mit Blaubeeren und Blätterteig ist köstlich. Mit Vanilleeis dazu perfekt. Danke an die Köchin für die schöne Einladung!
  7. Paul ist kein Leichenspürhund. Zum Glück.
  8. Was ich niemals lernen werde: mit einer Papierschere gerade zu schneiden. Es lebe die Schneidemaschine – Minimalismus hin oder sehr.
  9. Ich bin XY ungelöst.
  10. Fünf gewürfelte Zwiebeln mit drei Teelöffeln Salz in einem Schraubglas sollen nach einigen Stunden einen abgießbaren Sud ergeben, der in kleine Eiswürfel gefroren werden kann gegen Insektenstichreaktionen. Zwiebelsaft wirkt antibakteriell und als Eis kühlt er und beruhigt damit zusätzlich. So der Plan nach einem Tipp in einer Zeitschrift. Praxistest = matschige Zwiebeln im Glas mit kaum auffangbarem Sud = Test nicht bestanden. Aber die Idee dahinter erscheint mir dennoch gut. Ich werde einfach eine halbierte kleine Zwiebel für den Notfall einfrieren. Das erscheint mir einfacher und dürfte ebenso lindernd wirken.
  11. Es stresst mich, ein Osteressen für elf Personen zu planen. Bis vor einigen Jahren war das positiver Stress, jetzt ist es negativer. Nachtrag: Hat aber alles gut geklappt.
  12. Der Senioren-Teller beim Griechen hat die richtige Größe für mich.
  13. Schöne Beleidigung: Hast Du Schädelfraß? Klingt viel charmanter als das, was ich sonst an der Stelle sage …
  14. Der Börsenclub hat keinen Mitglieder-Restaurantbetrieb mehr.
  15. Warum gibt es dicke Jeansröcke im April anstatt im Herbst?
  16. Meine liebsten Hundeleinenkarabiner heißen Scheren-Karabinerhaken mit Wirbel.
  17. Heftklammern brauche ich aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren nicht zu kaufen. Habe meinen Schreibtisch geleert und aufgeräumt. Tiefe Schubladen sind wie ein Fass ohne Boden.
  18. Knapp unter 60 Grad Kerntemperatur ist für Roastbeef perfekt.
  19. Schlingentraining mit vier Schlingen anstatt zwei war sowas von zu viel …
  20. Wie man einen genähten Takling anfertigt, um Tauwerk vor dem Aufdrösseln zu schützen.
  21. Die kleinen blauen Blühblumen im Nachbarsgarten heißen Gedenkemein und sind keine Staudenvergissmeinnicht, wofür ich sie bis heute hielt.
  22. Mein neues Sommerkleid ist bereits um 30 % im Onlineshop reduziert und in meiner Größe verfügbar. Ommm … nicht ärgern … a) Ich habe es immerhin im Winter bereits mit 10 % Rabatt gekauft und b) In einem anderen Onlineshop habe ich auf einen Rabattcode für ein Kleid und Shirt gewartet und als der kam, was beides komplett ausverkauft.
  23. Fragst Du Freunde, die Du länger nicht gesehen hast, wie es Ihnen geht? Oder verlässt Du Dich auf den Eindruck, den Du bekommst, und darauf, dass sie erzählen, was sie von sich zeigen wollen?
  24. Kundinnen bei Röcken vor dem Kauf immer auf Sitzprobe hinweisen.
  25. Auch uni kann bunt sein, wenn die Farbe knallt.
  26. Eine Patientenverfügung kann zu Problemen mit einem Arzt führen, wenn man seine Meinung in puncto Wiederbelebung keinesfalls teilt. Keine Sorge, war nicht erforderlich. Aber das ein Arzt sich weigern könnte, mich zu operieren oder in Narkose zu versetzen, weil ich in dem Punkt nicht seiner ethischen Ansicht bin, ist mir vorher noch nicht passiert. Warum gehen Ärzte immer davon aus, das jeder möglichst lange leben will?
  27. Eine Praxis – eine Wunde – drei Mitarbeiterinnen raten zu drei wesentlich verschiedenen Reinigungsmethoden. Und dann wundern Fachleute sich, wenn Patienten Dr. Google befragen?
  28. Meine Leserinnen sind immer für eine Überraschung gut.
  29. Es gibt Menschen, die sogar so ehrlich sind, sich zu melden, wenn sie mit ihrem Autospiegel meinen touchiert haben, obwohl kein Hauch zu sehen ist. Schöne Gegenerfahrung zu denen vom letzten Jahr. Die Telefonnummer auf dem Auto ist also doch nicht nur für Marketingzwecke gut.

24 Gedanken zu „Was ich heute gelernt habe – April 2019

  1. Hallo Ines,
    ich mag deine Liste. Ich freue mich schon immer darauf, wenn sie erscheint.
    zu 11. Das würde mich auch stressen und von daher mache ich es gar nicht.
    zu 22. Danke! jetzt weiß ich auch, wie sie heißen.
    zu 23. Nicht ärgern. Die 30 % verschmerzt du eher als wenn du auf das schöne Kleid gewartet hättest und dann nicht mehr bekommen.
    zu 24. Ja. Ich erwarte eigentlich nur noch in seltenen Fällen, dass sie es von sich aus erzählen. Würde ich vielleicht erst mal auch nicht.

    Ich habe auch einiges gelernt, aber vieles weiß ich schon nicht mehr.
    – Ich habe wieder mal gelernt, wie schön es ist, ins Kino zu gehen. Viel besser als nur fernzusehen (nein, es war nicht der Film, den du jetzt vielleicht meinst ;-) ).
    – Wenn man um Hilfe bittet, dann bekommt man sie meistens auch. Man darf nicht immer davon ausgehen, dass der andere Gedanken liest.
    – Es gibt Neider, und man ist nicht immer dagegen gefeit.

    to be continued…
    PS:
    Bitte gerne!!!
    PPS:
    das Buch habe ich immer noch nicht angefangen, aber wenn ich es nicht schon auf meiner Leseliste hätte, dann wäre es nach deiner Vorstellung jetzt dort.
    Liebe Grüße
    Claudia

    • PPS:
      meinem Mann bin ich zu kontaktfreudig geworden. Ich unterhalte mich aber halt gern mit Leuten, die mir sympathisch sind.

    • Finde ich gut – ich bin meinem Mann auch manchmal peinlich. Müssen sie durch, die Männer!

    • Wie schön, dass Du erfolgreich um Hilfe gebeten hast. Mir fällt das auch manchmal schwer zu fragen, aber meistens traue ich mich und bekomme dann auch ein Ja.

      Nicht schon wieder der Musikfilm? Ich war seit Jahren nicht im Kino und mir fehlt nichts. Die Technik zu Hause ist “passabel”.

      Ja, ich freue mich dennoch über das Kleid, denn ich möchte es nicht missen.

    • Ich hoffe nur, dass er nicht so wird wie mein Schwiegervater, der mag es auch nicht, wenn seine Frau zu viel mit den Nachbarn redet ( meint er, er kommt dann zu kurz? )
      Manchmal bin ich mir sogar selbst peinlich, aber dann lach ich über mich und ist wieder gut. ;-)

      Nee, die Filme waren “Vice” und “Wackersdorf”. Und nächste Woche freu ich mich auf den mit Glenn Close, “Die Frau des Nobelpreisträgers”.

      Gelernt habe ich noch, dass man Universalfernbedienungen kaufen kann. Wusste nicht, dass es so was gibt – ohne Fernbedienung funktioniert unser Fernseher nicht. ( also keine Knöpfe mehr am Apparat)

  2. Ha, wieder Deine geniale Liste!
    Ein paar spontane Gedanken dazu von mir:

    Zu 30, da kann ich mich nur anschließen. Es gibt sehr viele ehrliche und hilfsbereite Menschen. Das darf man nie vergessen.

    Zu 27, ja, die persönliche Haltung und Meinung des ärztlichen Personals spielt leider sehr stark rein – auch bei Vorlage einer Patientenverfügung. Das kann sehr belastend sein, ich habe es bei meinem Vater erlebt.

    Zu 25, das hätte ich mir manchmal bei einer gegenübersitzenden Frau schon gewünscht. Wie wenig souverän wirkt es, wenn der Rock dann einfach zu kurz ist und frau dauernd dran zieht (und wie billig kann es wirken, wenn der Rock zu kurz ist und frau nicht dran zieht….)

    Zu 12, das muss ich auch mal probieren. Schließlich bin ich ja Seniorin :-)

    • @30 Ja, man fokussiert leicht auf das Böse, wenn es einen trifft. Deshalb war es mir wichtig, das Positive hier ebenso zu erwähnen, nachdem ich letzten Jahr 2 x so geschimpft habe.

      @27 in Bayern kommen Ärzte Dir vermutlich am Ende noch mit der katholischen Kirche an, wenn es ganz blöd läuft … Es tut mir Leid, dass Du da mit Deinem Vater so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Bisher war meine Erfahrung mit Ärzten in der Hinsicht nur positiv. Deshalb war ich völlig geplättet als der Arzt sich so gegen sein O.K. auf dem Narkosefragebogen gewehrt hat.

      @12 Wenn Dir normale Portionen zu groß sind: Unbedingt! Leider ist die Auswahl da meist ähnlich klein wie für Kinderteller. In dem Lokal darf man immerhkn als Erwachsener ohne Alterseingrenzung alles bestellen vom Kinder- bis Seniorenteller oder auch nur eine Vorspeise. Aber den Rest auf der Karte gibt es nur zum vollen Preis in voller Menge. In einem anderen Lokal hier kannst Du alle Gerichte für 1 Euro weniger als kleinere Portion bekommen. Finde ich auch gut. Dann schaffe ich die Pizza mit Rand! Bei Nudeln nehme ich da allerdings die normale Portion.

  3. Bei Punkt 2 las ich erst: „wie großartig ein Klapperstorch ist“ und dachte „WHAT?!????“. *kicher*

    Die nervigste klappernde Tür muss ich nahezu täglich im Büro ertragen. Ein Kollege lernt es einfach nicht – oder er macht es mit Absicht. Alle Hinweise an ihn waren erfolglos, ich habe aufgegeben.

    Zu Punkt 4 würde ich mir eine Sprachnachricht wünschen (Neugier!) – klingt unangenehm.

    Punkt 7: WHAT?!? Gab es bei Euch eine???

    Punkt 9: Hä??

    Punkt 19: Oh ja!! Wir haben in der Firma kürzlich den Schreibtisch eines Kollegen ausgeräumt, wobei circa 50-70 Schreibblöcke diverser Größen zum Vorschein kamen, die aber bei uns in der Druckerei nicht gesammelt werden müssen, weil es 3 Meter weiter ein Lager dafür gibt, wo man sich jederzeit bedienen kann. Ob ihm das zu weit entfernt war?

    Punkt 24: Muss man sich darüber Gedanken machen? Ich musste es mal bei einer Person, die auf diese Frage allergisch reagiert hat, aber tut das sonst noch jemand auf dieser Erde???

    Punkt 27: Ach! Brauchtest Du in dem Fall einen Arztwechsel???

    Ich mag diese Rubrik bei Dir auch ganz besonders!

    Liebe Grüße
    Gunda

    • @2 Lege ihm doch einfach ein mal ein Geschirrhandtuch aus der Kaffeeküche um das Schloss/Griffe. Ansonsten: Tür zutreten oder anbrüllen.

      @4 Erzähle ich Dir beim nächsten Live-Treffen.

      @7 Ja, es wurden in der Nähe der Hundewiese skelettierte Leichenteile einer Frau gefunden, die seit Sommer 2017 vermisst war mit Hinweis auf Suizid. Die lag da wohl in den Bickbeeren … ein Kind hat Knochenteile beim Spielen gefunden. Ich bin so froh, dass Paul davon nichts angeschleppt hat – vor allem nicht “frisch”. Gab ziemlichen Polizeiauflauf …

      @9 Das war eine hausinterne Diskussion über geschlechtertypisches Verhalten.

      @24 Sorgen? Nein. Aber ich es mag es durchaus, das ab und an mal gefragt zu werden. Wenn ich bei mehreren Stunden dauernden Treffen nichts Persönliches und Berufliches erzähle, fällt das lustigerweise in bestimmten Kreisen niemandem auf. Das wirkt auf Dauer auf mich dann doch etwas desinteressiert. Klar könnte ich auch von alleine erzählen, das mache ich auch. Aber bei Leuten, die nie fragen, mache ich das nicht mehr ungefragt. Wenn es nicht auffällt, wenn ich nichts sage, muss ich auch nichts Persönliches von mir preisgeben. Dann bleibt es halt bei Smalltalk.

      @27 Zum Glück dieses Mal nicht, es wurde akzeptiert. Du kennst meine Durchsetzungsstärke :) . Der Arzt hat es gegengezeichnet und wir haben uns darauf geeinigt, dass er dafür sorgt, dass das an dem Tag keine Relevanz bekommt. Aber das kann auch beides mal anders laufen.

  4. “Wie man einen genähten Takling anfertigt, um Tauwerk vor dem Aufdrösseln zu schützen.”
    Chinesisch?

    Wenn ich etwas will, es gefällt und passt mir, warte ich sicher nicht auf einen Rabatt. Aber ich gehöre ja auch zu denen, die Stiefel im August und Sandalen im Februar kaufen.

    BG Sunny

    • Vom genähten Takling habe ich Dir in meiner Instagram-Story ein Bild gesendet.

      Deshalb habe ich das Kleid auch schon im Januar gekauft. Mit Größe 42 kann ich zwar länger warten als mit 44-48, aber weg ist weg – und das sollte nicht weg sein.

  5. Liebe Ines,
    deine “Lern-Listen” sind jedes Mal wieder lehrreich und interessant, ganz egal ob Klapperstopp oder Sitzprobe (die ich auch gerne bei Kundinnen anwende).
    Bei Punkt 24 entscheide ich von Fall zu Fall und oft auch intuitiv. Manche freuen sich über eine Nachfrage (ich z.B.), manche wollen nicht gefragt werden (auch okay).
    Letztendlich macht der Ton die Musik.

    P.s.:Als Leserin habe ich gelernt, dass die Bloggerwelt eher ein Bloggerdorf zu sein scheint. Manchmal kommentiere ich einfach, weil ich ein Thema gut finde und merke erst beim Lesen eines anderen Kommentares zu dem Thema, dass ich anscheinend in irgend so eine Sache zwischen Bloggerinnen geraten bin. Schade eigentlich.
    Leben und leben lassen…
    Beste Grüße
    Uschi

    • Ja, die Bloggerwelt ist ein Dorf. Ich weiß jetzt zwar nicht, was Du konkret meinst, aber ich habe eine Vorstellung davon. Ich vermeide öffentlichen Zoff mit anderen Bloggern. Entweder sage ich jemandem im Hintergrund sehr direkt meine Meinung oder ich entferne ihn einfach aus allen meinen Kanälen, damit ich mich nicht mehr über sein Geschreibe zu ärgern brauche (meistens ist es Schleichwerbung, die mir bei anderen Bloggern auf den Geist geht, oder wenn sie keine eigenen Themen haben).

      Auf die Sitzprobe weise ich bei Hosen und Röcken sonst immer hin. Einmal habe ich es vergessen und da wäre es gut gewesen. Aber er lies sich umtauschen. Der Schaden hält sich also zum Glück in Grenzen, die Lauferei hätte ich meiner Kundin natürlich dennoch gerne erspart.

  6. Ich mache ganz oft eine Sitzposition in der Kabine. Übrigens teilweise auch bei Hosen. Denn ich sitze zu oft, als dass ich dann nicht auch gut aussehen möchte und es bequem sein soll.
    Den Arzt finde ich zumindest ehrlich. Besser, als im schlimmsten Fall wiederbelebt zu werden obwohl man es nicht wollte. Ich bin übrigens auch der Meinung, dass jemand gehen dürfen sollte, wenn nur noch das Leiden verlängert wird. Und ich hoffe, dass ich irgendwann so viel Glück habe, dass dies respektiert wird.
    Schönes WE
    Andrea

    • Ich mache bei Hosen, Röcken und Kleidern eine Sitzprobe. Kleider werfen gerne Falten am Bauch, Rockteile spannen an den Hüften und Hosen drücken am Bauch.

      Ja, mir ist auch lieber, dass der Arzt mit mir disktutiert hat als zu schweigen und im Zweifelsfall anders zu handeln.

      Hast Du eine Patientenverfügung? Dafür ist man nie zu jung.

      Ich wünsche Dir ein ebenso schönes Wochenende!

  7. Liebe Ines,
    diese Postserie mag ich immer super gerne! Und ich freu mich gleich mit Dir, über die Ehrlichkeit des Autofahrers, der sich bei Dir gemeldet hat. Respekt, wie viele Menschen Du Ostern bekocht hast und super, dass Deine Lesebrille auch für den Laptop die passende Stärke hat.
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

  8. :-) Liebe Ines,
    der Punkt mit der Patientenverfügung ist mir nicht neu. Habe so etwas schon öfter gehört. Da gibt es ganze Gerichtsverfahren, weil Ärzte damit nicht konform gehen. Ohne Worte!
    Ich will auch nicht wie eine Weichkartoffel an Geräte angeschlossen sein, wenn ich nichts mehr mitbekomme. Dann lieber Ende, aus und vorbei. Das steht auch in meiner Patientenverfügung.
    Schönen Abend und liebe Grüße
    Claudia :-9

    • Ohne Worte. Sollte ich erleben müssen, dass ein Arzt sich über meinen Willen hinwegsetzt, bekommt der die Klage seines Lebens an den Hals.

  9. Ich finde deine Monatsliste auch immer total spannend.
    Zu 12: Das wusste ich nicht. Ich bestelle aus dem Grund meistens nur eine Vorspeise oder auch zwei und nehme dann eins als Hauptgericht. Beim nächsten Besuch beim Griechen frage ich direkt danach.
    Zu 23: Ich bin immer wieder erstaunt wie schnell Bekleidung online ausverkauft ist.
    Zu 25: Die Sitzprobe hätte ich beim Kauf meines Brautkleids machen sollen. Begleiterin und Verkäuferinnen redeten auf mich ein, dass mir das Kleid im Meerjungfrauenstil so gut steht. War leider ein Fehlkauf, ließ sich nicht umtauschen und ich bin dann nochmal auf die Suche gegangen, allerdings allein. LG Caro

    • @12 Zwei Vorspeisen nehme ich auch manchmal genauso wie Du.
      @23 Das ist so unterschiedlich. Manchmal sind Sachen nach einer Woche komplett weg und manchmal ist das gleiche Zeug monatelang in den Shops.
      @25 Oh nein, wie ärgerlich. Hast Du das Meerjungfrauenkleid jemals getragen? Konntest Du es verkaufen oder wo ist es gelandet? Und in was für einem Kleid hast Du geheiratet? Ich bin nicht neugierig … nein … auf keinen Fall … vielleicht darf ich per E-Mail ein Foto davon sehen? … das würde mich freuen!

    • @25: Das Meerjungfrauenkleid habe ich nie getragen. Nach einem vergeblichen Versuch, es bei ebay zu einem annehmbaren Preis zu verkaufen, ging es ins Sozialkaufhaus. Bei der standesamtlichen Eheschließung habe ich in einem orangen Etuikleid mit Bolerojäckchen aus Wildseide geheiratet. Das habe ich mir anfertigen lassen und ich trage es im Sommer immer wieder gerne bei festlichen Anlässen. Bei der kirchlichen Trauung habe ich in einem A-Linien-Kleid in Ivory geheiratet. Tüll oder Glitzer wollte ich keinesfalls. Da war es schwierig, etwas Passendes zu finden. Bilder schicke ich Dir gleich per Mail. LG Caro

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