Kampf den Kleidermotten – mein Kaschmir bekommt Ihr nicht mehr!

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Aexoron Kleidermottenfalle – Leimfalle mit Sexuallockstoff im Einsatz

Naturnahes Wohnen hat Vorteile. Naturnahes Wohnen hat Nachteile. Die fliegende und krabbelnde Natur kommt leider auch ans und ins Haus. Die klingelt nicht und bittet nicht um Einlass. Die kommt sogar ohne anzuklopfen ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer stehen meine Tücherkommode und mein Kleiderschrank mit Woll- und Kaschmirschätzen.

Vor zwei Jahren hat mich eine Mottenwelle überrollt, die unter anderem zwei riesige Kaschmirschals bzw. Kaschmirponchotücher und einen Stapel Stulpen gekillt hat. Die fressen sich einfach von oben nach unten durch, das ergibt ein symmetrisches Lochmuster, könnte man als kreativ verkaufen, wenn es nicht hier und da etwas ausufern würde. Dieses Jahr sind die Kleidermotten im ausgehenden Winter in der Diele über meine Merinoschals hergefallen, die ich bisher in Sicherheit geglaubt hatte.

Vergeblich gegen Mottenabwehr habe ich in den letzten 15 Jahren eingesetzt

  • Lavendelblüten und Lavendelöl
  • Mottenpapier
  • Zedernholzstücke, die regelmäßig frisch angeschliffen wurden

Wobei der Nachweis, ob das wirklich vergeblich war, nicht zu erbringen ist, weil ich keine B-Probe habe, wie es ohne diese Mittel ausgegangen wäre. Lavendelblütensäckchen und Lavendelöl darf weiterhin in meine Schränke, weil ich den Duft mag.

Leimfallen gegen Mottenbefall mit Lockstoffen

Seit einigen Monaten setze ich die geruchsfreien Leimfallen mit Pheromonen gegen Kleidermotten von Aeroxon (Werbung) ein. Der Tipp kam von Sieglinde, die damit ihren Verkaufsbestand an Kostbarkeiten bei da sempre (Werbung) seit über zwölf Jahren erfolgreich schützt.

Einen Streifen habe ich der Länge nach in die Innenseite der Kleiderschranktür geklebt, in dem die Fächer mit den Kaschmir- und Wollpullovern sind. Eine Leimfalle steht in der Kommode mit den Schals und Tüchern, wo ich damit noch am selben Tag eine Motte gefangen habe. Als viel wichtiger erweist sich allerdings die Mottenfalle auf der Fensterbank zum Schlafzimmer. Da lagen bisher immer Zedernholzteile, die den Befall in dem Zimmer nicht oder nicht ausreichend verhindert haben.

In der Garderobe im Dielenbereich, wo ganzjährig alle unsere Jacken inklusive Wollmänteln hängen, habe ich eine Falle auf einer Deckenlampe platziert, die fällt nicht weiter auf. Im Wohnzimmer, wo die Viecher durch die Terrassentür reinkommen liegt eine Falle in einem leeren Blumenübertopf. Wäre schön, wenn die Klebefallen etwas dekorativer wären. Aber wir wissen ja: Irgendwas ist immer.

Das Fenster im Schlafzimmer ist nachts ganzjährig offen, wenn wir schlafen. Es ist ein gutes Fliegengitter davor gegen sämtliche Krabbel- und Flugtiere, aber beim Öffnen und Schließen des Fensters muss man das Fliegengitter leider öffnen, weil es sich innen befindet, weil es ein Dachschrägenfenster ist. Dabei kann direkt alles in den Raum fliegen und fallen, was sich bis dahin auf der Außenseite des Fliegengitters befand.

In der Mottenfalle auf der Fensterbank im Schlafzimmer habe ich in wenigen Tagen fünf Motten gefangen und bin gerade etwas entsetzt ob der Menge. Ich hoffe, dass ich damit jetzt nicht sämtliche Motten aus der Nachbarschaft anlocke. Aber wenn doch, sind sie dann wenigstens auch weg. Die Klebefallen sehen nicht schön aus, helfen aber offenbar. Die Dauer der Wirksamkeit gibt der Hersteller mit drei Monaten an.

Zwei-Wege-Kampf

Es gilt zu verhindern, dass die Motten von draußen hineinfliegen und dass sie drinnen nach dem Schlüpfen neue Eier ablegen. Den Fraß machen übrigens die Larven, nicht die geschlüpften fliegenden Motten. Die legen nur wieder neue Eier ab und der Kreislauf beginnt von vorne.

Davon abgesehen wasche ich meine Wollsachen regelmäßig, vor allem vor längeren Pausenzeiten. Das mache ich mit Pullovern aber viel öfter als mit Tüchern. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Mottenlarven kein Papier fressen. Es wurde empfohlen, gefährdete Ware in Papiertüten oder in Zeitungspapier eingewickelt zu lagern. Bei meiner Schalkommode finde ich das echt schwierig, weil ich große Wolltücher auch im Sommer abends immer mal wieder trage. Bei den Pullovern gibt es auch nur wenige Sommermonate, in denen ich sie gar nicht trage, und selbst da brauche ich manchmal einen von ihnen. Das ist für mich also eher nicht praktisch umzusetzen.

Wenn Motten erst einmal im Schrank sind, sollten die Sachen auf jeden Fall gewaschen werden und der Schrank mit Essigwasser ausgewischt werden. Einfrieren der nicht waschbaren Sachen soll auch helfen, das hat aber nicht jedes Material gerne. Außerdem soll gründliches Staubsaugen helfen. Danach würde ich den Beutel wechseln, damit dort nicht das nächste Mottennest entsteht.

Wie schützt Du Deine Woll- und Kaschmirsachen vor Kleidermotten?

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31 Gedanken zu „Kampf den Kleidermotten – mein Kaschmir bekommt Ihr nicht mehr!

  1. Hallo Ines,
    du hast einfach einen zu guten Geschmack. Wenn die Kleidermotten mal wieder richtig Lust auf ein Sterne-Menu haben, dann wird sich kurz besprochen und dann geht’s wieder zu Ines. :-)

    Ich hätte nicht gedacht, dass sie solche Schäden in Wolle hinterlassen. Kleidermotten hatten wir zum Glück noch nicht, aber die Lebensmittelbiester reichen mir.
    Dann hoffe ich mal, dass die Fallen dir helfen.( und mir auch, wenn ich mal in Verlegenheit kommen sollte) Tipps habe ich leider keine. Mir würde auch nur Lavendelöl und Zedernholz einfallen.
    Liebe Grüße
    Claudia
    PS: Oder du musst den Zausel zum Mottenfänger ausbilden. :-)

    • Danke für den Lacher mit Sternemenü :) Du möchtest nicht wissen, für wie viele 100er die Viecher Kuschelzeug vernichtet haben …

      Von den Lebensmittelmotten bleiben wir bisher zum Glück verschont. Ich hatte nur einmal komische Viecher im Gries, den habe ich samt Dose entsorgt und die Schrank gründlich gereinigt. Möge das bitte wenigstens so bleiben. Da brauche nicht auch noch eine tierische Baustelle …

      P.S. Der fängt nicht mal Fliegen, er versucht sich lieber an Wespen, was mir nicht lieb ist …

    • Ich kann mir ungefähr vorstellen, dass es ziemlich viel gewesen sein muss, wenn ich von Kaschmirschals und -ponchotüchern und Stulpenstapel lese. Das ist wirklich ärgerlich und so schöne liebgewonnene Stücke, das schmerzt doppelt. Ich habe ein Paar Stulpen, um das ich auch trauern würde, wenn sie befallen wären.

      Ich weiß auch nicht, was Hunde an Wespen finden. Der meiner Schwester fängt die auch , knackt die und frisst die. So schnell kann man gar nicht gucken, wie der die fängt.

      Um den Motten Futter zu liefern, habe ich mir einen Blusenpullover gegönnt. Unten und an den Ärmelbündchen kommt blau-weiß gestreifte Bluse raus, der Rest ist Wolle, immerhin waschbar bei 30 °.

  2. Ui, da seid Ihr aber wirklich geplagt. Wir wohnen ähnlich ländlich. Bisher wurden wir von einer Mottanplage verschont. Wir haben an jedem Fenster Praterre ein Fliegengitter. Allein schon aus dem Grund, dass drei riesige Linden vor dem Haus stehen. Die sind im Sommer voller Wespen.

    Wenn Du die Mottenplage erstmal hast, helfen vermutlich keine Lavendel-Säckchen mehr, oder?

    Liebe Grüße Sabine

    • Wenn die Motten erstmal da sind, müssen sie aus der Kleidung und den Schränken entfernt werden. Bei der ersten Plage habe ich alle Schals und Tücher (der Kleiderschrank war damals nicht befallen) gewaschen, um sicher zu stellen, dass keine Larven und Eier mehr drin sind. Ein Teil habe ich bei der Schneiderin stopfen lassen, der Rest ging heulend in den Müll.

      Lavendel soll ja dagegen helfen, dass sie gar nicht erst an die Wäsche gehen, wenn die danach duftet. Aber das hat sie nicht oder nicht ausreichend abgehalten. Bei den Zedernholzteilen hatte ich eine Zeitlang das Gefühl, dass sie helfen. Die habe ich angeschafft, als ich vor vielen Jahren mal Motten im Schrank hatte. Aber obwohl sie noch duften dank Anschleifens, sind die Motten eben dennoch jetzt erneut gekommen. Reicht also bei uns leider nicht aus als Schutz.

      Lavendelsäckchen sind für mich eher Beduftung fürs das Wohl der menschlichen Nase als zur Abwehr gegen Motten tauglich.

  3. Oh ja das wohnen am Wald ist manchmal lästig. Kann schon sein dass Du die Motten jetzt ein wenig anlockst, aber dann gehen sie wenigstens in die Falle. Ich habe zwei Fallen im begehbaren Kleiderschrank stehen und toi toi toi bisher keine Mottenschäden. Meine Kaschmirsachen habe ich im Sommer jetzt in einem Vakubag. Da sind sie sicher. Im Herbst hole ich sie raus und hänge sie mal einen nebligen Tag raus ins Freie.
    Ich drücke Dir die Daumen, dass das funktioniert.
    Liebe Grüße Tina

    • Wie gut, dass es bei Dir in der Gegend offenbar weniger Motten gibt. Mein Kleiderschrank ist groß genug und ich möchte meine Woll- und Kaschmirsachen weder einquetschen noch in Plastik packen. Die Naturprodukte sollen atmen können. Aber ich denke darüber nach, sie in Kartons in den Schrank zu legen in der Gegensaison.

  4. Ich hatte auch schon dann und wann Motten. Meistens hab ich sie tot gefunden. Anscheinend haben sie nicht genügend Futter gefunden. Aber Du hast Recht.. Schränke rauswischen wär mal wieder nee Idee.
    BG Sunny

    • Den Schrank mache ich meistens sauber, wenn ich die Kleiderschrankinventuren zum Frühling bzw. Herbst mache. Aber mein Schrank ist nir 2 x 2 m groß mit vielen Stangen. Da geht das fix.

  5. Motten sind leider immer eine Gefahr für feine Wollsachen. Seit vielen Jahren habe ich diese Pheromon Fallen in Gebrauch, privat und für den Shop. Nie hatten wir dann einen Befall mehr. Das wünsche ich dir auch!
    Allerdings musst du sie wirklich immer nach ein paar Wochen auswechseln, damit sie wirksam bleiben. Aber das tut man dann ja auch wirklich gern, wenn dafür alles heil bleibt.
    Mich beruhigt auch, dass es eine natürliche und giftfreie Vorbeugung ist, die keinen Eigengeruch hat. Dafür gebe ich dann auch gern ein Lavendelsäckchen in den Schrank.
    Mögen sich also in Zukunft die Motten woanders ihr Sternemenue suchen. Nicht bei dir und nicht bei mir! Und bei deinen Leserinnen auch nicht…
    Lieben Dank für die Verlinkung, sagt Sieglinde

    • Die Lavendelsäckchen von Euch habe ich gerne in meinem Schrank und der Tücherkommode.

      Ich habe gleich sechs neue Fallen für den Vorrat bestellt, damit ich sie zur Hand habe in drei Monaten. Noch eine Erinnerung im Handy mehr, was im Haushalt alles gepflegt werden will …

      Eine Frage an Dich: Womit geht der Leim von der Marmorfensterbank am besten ab? Mir ist die Falle umgefallen und klebt jetzt auf der Fensterbank. 3 Monate darf sie das gerne, aber die neue möchte ich dann da nicht festkleben. Gehe ich gleich mit Nagellackentferner dabei oder hast Du einen sanfteren Tipp, bevor ich mir Putzlappen damit verderbe?

      Mögen die Motten auch von Euch weiterhin fern bleiben!

    • Leider habe ich da keinen erprobten Tipp für deine Marmorfensterbank. So ein Malheur mit Kleberei hatte ich bisher noch nicht. Aber Lackentferner ist nur das letzte Mittel, das ich versuchen würde. Probiers mal vorsichtig mit Packbandklebestreifen den Leim wegzuziehen. Eventuell vorher mit dem Föhn ein bisschen anwärmen. Mit dieser Methode bekommen wir immer alle Klebeetiketten gut ab.
      Good luck wünscht dir
      Sieglinde

  6. Ich hatte vor ca. zwei Monaten das Problem mit Lebensmittelmotten, Motten sowie Larven. Ich bin fast wahnsinnig geworden! Haben echt alles versucht, wie Essigwasser, usw. Erst als ich wirklich alles weggeworfen habe ist ruhig geworden. Ich hoffe es bleibt so!
    Danke für den Tipp, ich werde auf jeden Fall kaufen!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Oh wie ätzend, um dem Kampf beide ich Dich auch nicht. Alle Vorratddosen auszutauschen ist auch kein billiges Vergnügen. Und die ganzen Lebensmittel zu entsorgen, tut weh. Ich drücke Dir die Daumen, dass Dein Haushalt mottenfrei in jeder Form bleibt!

  7. Guten Morgen Ines,
    seit sich bei mir vor Jahren Kleidermotten über ein Kaschmirkleid von [Werbung] Allude und einen Pulli von meinem Mann hergemacht haben, bekämpfe ich sie erfolgreich mit den Zedernholzplättchen.
    Ich tausche sie (mehr oder weniger) regelmäßig (ca. 2x pro Jahr) komplett aus, das Anrauhen mit Schmirgelpapier schenke ich mir.
    Diese Taktik scheint aufzugehen.

    Sommerliche Grüße
    Uschi

    • Oh, Deine Motten hatten aber auch edlen Geschmack. Mögen sie sie an dem Mahl den Magen verrenkt haben …

      Wie viele von den Plättchen verteilst Du? Ich habe damals (vor 10 Jahren etwa) unser ganzes Haus damit ausgestattet, das war auch echt teuer. Die Zedernholzmethode finde ich an sich besser, weil ich lieber Holz als Klebekram im Schrank und auf der Fensterbank habe. Aber die Wirksamkeit der Methode siegt am Ende.

    • Im dreiteiligen Kleiderschrank habe ich 3×4 Plättchen verteilt.
      Zusätzlich schwöre ich beim reinigen auf meinen Dampfreiniger, der macht ganz ohne Chemie den Motten den Garaus.

  8. Liebe Ines, oh je, das ist natürlich wirklich ärgerlich, dass Du diese Sachen durch Motten verloren hast. Ich hätte mich genauso vor Motten geschützt, wie Du es in der Vergangenheit gemacht hast, aber die Leimfallen, die Du hier erwähnst, machen auch auf mich noch viel mehr Sinn. Danke fürs Teilen und mögen Deine Sachen künftig von Motten verschont bleiben!
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • Danke für Deine guten Wünsche und ich drücke die Daumen, dass die Motten Deinen Kostbarkeiten fern bleiben!

  9. Liebe Ines, an dieser Stelle geht es mir wie Dir. Letztes Jahr hatten Motten meine schöne Strickjacke zerfressen. Ich war sehr unglücklich darüber. Ich hatte bereits im Sommer letzten Jahres alle Pullis in Zeitungspapier eingewickelt, bis auf meine Strickjacke. Ich dachte einfach, dass ich die Strickjacke im Sommer brauchen könnte. Seit dem Tipp von Sieglinde von da sempre verwende ich in meinem Schrank diese Mottenfallen. Eine Motte findet sich immer, auch nach dem vierteljährlichen Wechsel der Fallen. Dazu habe ich auch noch die Streifen gegen die Motten im Schrank aufgehängt. Lavendelöl nehme ich auch und wie gesagt, dieses Jahr sind alle Wollsachen in Zeitungs- oder Seidenpapier eingewickelt. Ich überlege, meine Neuanschaffungen vom letzten Herbst – also die blaue Kashmirstrickjacke und den orangenen Pulli in Tüten im Tiefkühlfach den Sommer über zu deponieren. Mein Mann schaute schon etwas skeptisch als ich ihm das sagte. Wobei bei mir die Motten vor allem in die “normalen” Wollsachen gehen und bis jetzt nicht in die Sachen mit 100 % Kashmir. Ich hoffe, dass meine Wollschätze mit diesen Maßnahmen den Sommer ohne Mottenfraß überstehen und drück Dir die Daumen für Deine Wollsachen. LG Caro

    • Dein Kommentar mit der Strickjacke war damals bei dem Beitrag der Anlass für den Tipp von Sieglinde. Um die gelbe Jacke heule ich immer noch zusammen mit Dir.

      Ich würde die Sachen nicht dauerhaft im Gefrierfach lagern, nur bei Befall, denn Du nicht herauswaschen kannst. In den Sachen ist natürliches Fett enthalten und ich weiß nicht, was das auf Dauer zu -18 Grad sagt. Ich denke jetzt über Pappkartons im Kleiderschrank fürs Sommerlage nach.

      Stulpen mochten sie bei mir auch in Merino, aber geliebt haben sie Kaschmir. Am übelsten zugerichtet haben sie jetzt aber tatsächlich auch Merinowolle. Echt krass sah das aus.

      Ich drücke die Daumen für Deine erfolgreiche Abwehr – in diesem Kampf sind alle Mittel erlaubt!

  10. Liebes Ines, der Tip kam just in Time. Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus und in anderen Keller wurden Motten gesichtet. Zur Sicherheit habe meinen Kleiderschrank mit der Kleidermottenfalle bestückt.

    Viele liebe Grüße Beate

    • Wie gut, dass Du von dem Befall in anderen Kellern erfahren hast. Ich drück die Daumen für erfolgreiches Fernhalten der Motten von Euren Sachen!

  11. Wenn sie bei mir mal wieder einfliegen, dann besorge ich Schlupfwespen. Denn mit den Pheromonfallen lockt man ja alle Mottenkerle aus der Umgebung an. Deshalb sollen sie ja nicht am Fester stehen. Ach Ines, ich mag gar nicht darüber reden. Ich habe soooooo Anst vor den Viechern. Die fressen ja nicht Laura Kent oder meinen allerersten Karstadt-Kaschmir Pullover. Die fressen am liebsten Loro Piana, Malo, Chanel und Hermès die elenden Markenwahnsinnigen. Zum Glück habe ich viel Platz im Tiefkühler. Zwei Fächer sind immer für Kaschmir und Seide reserviert. Ich bin da echt panisch. Und Zeder, Lavendel & Co helfen auch vorbeugend nur bedingt. Sind sie Viecher erstmal da, feiern sie den Duft.

    Manche empfehlen sogar , die Sachen auf dem Balkon zu lüften – das könnte ich niemals tun, lieber wasche ich sie einmal zuviel – oder friere sie ein.

    Bitte schnell das Thema wechseln – ich komme darauf nicht klar.

    Liebe Grüße
    Bärbel

    • Du sagst es, die Viecher lieben feinstes Zeug. Vor zwei Jahren war das erste Opfer ein Ponchotuch aus 100 % Kaschmir mit 289 Euro Originalpreis (bezahlt habe ich 129 Euro und das fand ich schon viel und wiederbeschaffbar ist es in der Farbe, meinem allerallerliebsten Braunton gar nicht mehr).

      Ich wasche meine Sachen auch lieber einmal mehr. Im Frühling wasche ich alle Pullover einmal durch und wenn ich einen doch nochmal trage, kommt der auch nach einmal Tragen in die Wäsche, wenn es wirklich wärmer geworden ist. Meine Falle sind eher die Schals, weil ich die nach Geruchsprobe wasche und nicht nach Saison. Sollte ich vielleicht ändern.

      Über die Schlupfwespen denke ich nach, wenn ich der Plage hier nicht Herr werde.

      Und jetzt wieder an was Schönes denken!!!

  12. Toi, toi, toi, bislang sind wir von diesen Biestern verschönt geblieben. Dafür hat man hier gerne Ärger von Lebensmittelmotten und das ist überhaupt keine Alternative. Ich habe deswegen auch entsprechende Köder ausgelegt, ganz ähnlich wie du sie verwendest.
    LG Sabienes

  13. :-) Liebe Ines,
    ich habe in meinen Schränken auch die Pheromonfallen und Lavendelsäckchen, die ich regelmäßig austausche, nachdem ich auch schon Bekanntschaft mit Motten schließen durfte. Das ist echt ärgerlich!
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

  14. Vielen Dank! Und da es leider nicht klappt, dass ich bei Deinem neueren Post Dein Kaftankleid kommentiere, mein Lob an dieser Stelle! Ich finde dieses Kleid steht Dir absolut toll und ich mag sowohl Farbe als auch Schnitt an Dir.
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

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