Was ich heute gelernt habe – September 2019

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Art Journal Kalenderblatt September

Der September beginnt mit einem Nachtrag zum 31. August 2019: SUP ist nicht mein Sport. Neu definiert: SitUpBoard, dann macht es Spaß, aber dann kann ich auch ein Paddelboot nehmen. Das ist komfortabler. Stehen auf einem Board finde ich überbewertet. Nun zum September:

  1. Neues Wort gelernt: Greenfluencerin
  2. Bald ist eine Ewigkeit zu lang.
  3. Die Farbbezeichnung Paynesgrau. Dunkles, kühles, bläuliches Grau. Hübscher Grauton.
  4. Die Bezeichnung Fugen-S. Wobei ich nie weiß, wo es hingehört und wo nicht.
  5. Jemand hat über Paul gesagt, dass er petzig wäre. Süß, oder? Vom Zausel zum Bär … würde ihm gefallen!
  6. Immer wieder überrascht es mich, wie unterschiedlich Geschwister sein können. Und nein, ich meine hier nicht meine Familie.
  7. Einen Picknickrucksack voll mit Plastikgeschirr braucht niemand. Also ich jedenfalls nicht. Und auch keinen Picknickkorb. Ich mache kein Picknick. Aber ich habe eine Verwendung für den Picknickrucksack gefunden, den ich vor vielen Jahren kostenfrei als Werbegeschenk bekommen habe, wenn ich das unnütze Plastikgelump daraus entfernt habe: Er wird mein neues Transportgerät für meine ganzen Schminksachen für Make-up-Beratungen. Die vorherigen beiden professionellen Visagistenkoffer sind beide nachteilig: Der zum Rollen ist zu groß und schwer, so dass ich ihn weder bei uns noch bei Kunden zum/vom Haus die Treppen tragen kann. Der mit Tragegurt ist für meine Schulter oder Arm zu schwer zum Tragen, wobei der Inhalt das eigentliche Gewicht hat, nicht der Koffer. Alle guten Dinge sind drei? Dann ist die Rucksackversion jetzt hoffentlich ein Volltreffer. Dafür verzichte ich dann gerne auf das Ziehharmonikasystem in den Koffern und verpacke die Sachen Rubrikweise in Dosen bzw. Kosmetiktaschen.
  8. Bad Harzburg ist kleiner als erwartet und hat ein süßes Wildgehege.
  9. Was eine Pfalz ist.
  10. Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, schöne Momente zu sammeln. Eine 24jährige kann das seit zwei Tagen nicht mehr, wie ich heute erfahren habe. Anna, ich hoffe, Du hattest viele schöne Momente im Leben! Und eins weiß ich: Du hast Dir das Leben zumindest in den letzten Jahren nicht mit übermäßig viel Arbeit und zu wenig Schokolade verdorben. Gut so!
  11. Eckige Waschbecken sind unpraktisch.
  12. Lieblings-Make-up kürzlich in anderer Farbe gekauft. Das für mich neue N5 passt gerade deutlich besser, NC25 wurde zu gelb für mein Gesicht. Wobei ich mich immer noch frage, ob das an meiner Haut liegt oder ob der LED-Spiegel, der seit dem Frühjahr im Bad hängt, das lediglich offenbart hat.
  13. In Quedlinburg gibt es “Ein Cafe in 7 Häusern”.
  14. “Das Schmetterlingszimmer”, der neue England-Roman von Lucinda Riley, deren Bücher ich an sich gerne lese, ist mir zu kitschig und dreht für meinen Geschmack zu viele Schleifen. Da freue ich mich jetzt lieber auf den nächsten Roman über die sieben Schwestern von ihr, der bald erscheinen soll.
  15. Im nächsten Herbst möchte lieber wieder an die See anstatt in die Berge. Ich bin eine Meerjungfrau und kein Berggeist, auch wenn der Wanderurlaub im Harz schön war.
  16. “Die Schwestern vom Ku’damm Teil 2 – Wunderbare Zeiten” ist herausgekommen. Freue mich aufs Lesen! Nachtrag: Hat mir gefallen, auch wenn es nicht so inhaltsreich ist wie Band 1.
  17. In der Süderelbe leben Krebse. Heuckenlock ist nicht nur der Name eines Naturschutzgebietes, sondern ein Miniarm der Süderelbe.
  18. Einer Personengruppe bin ich offenbar deutlich mehr egal, als ich jemals für möglich gehalten habe. Die Erkenntnis bringt einen immensen Vorteil: Sie entlässt mich aus jeglichem Verpflichtungsgefühl diesen Menschen gegenüber. Das ist eine erleichternde Erkenntnis.
  19. Ich war erstmals im Ewigforst Sachsenwald. Dort kann man Urnen in einem alten Buchenwald bestatten lassen. Den Sachsenwald an sich kenne ich gut, aber in diesem Teil davon in Kröppelshagen-Fahrendorf war ich noch nie. Mal davon abgesehen, dass ich immer noch ins Meer möchte, ist das die ansonsten schönste Bestattungsform, die mir in Deutschland bekannt ist. Die einstündige Trauerrede fand komplett unter freiem Himmel statt an einem Ort am Rand des Ewigforstes, nicht am Grab dort. Es war kalt und trocken. Ich möchte allerdings nicht wissen, wie man sich dabei im Regen gefühlt hätte.
  20. Hörbuch “Heute hat die Welt Geburtstag” von Flake zu Ende gehört. Ein Hörbuch bei mir? Selten, weil ich für gewöhnlich umgehend dabei einschlafe und deshalb weder zu Hause noch unterwegs welche höre. Als Beifahrer im Auto blieb ich bei diesem Hörbuch sogar hellwach. Äußerst unterhaltsam, auch wenn ich absolut kein Fan von Rammstein bin. Ungerührt, selbstkritisch und lustig mit trockenem Humor. Flake hat es mit seiner Stimme und Worten geschafft, dass ich eine genaue Vorstellung der Szenen vor Augen hatte. Ich habe mir danach einige Livekonzert-Ausschnitte angeschaut, die meine Bilder bestätigt habe. Obwohl ich Rammstein weder sehen noch hören muss, hat mir das Hörbuch Spaß gemacht. Es ist übrigens ohne musikalische Untermalung.
  21. Der Jakobsweg verläuft durch deutlich mehr Länder in Europa, als mir bis heute bekannt war, und führt u.a. durch Harsefeld bei mir in der Nähe.
  22. Das KZ Neuengamme hatte eine Außenstelle am Falkenberg in den Harburger Bergen.
  23. Es war nicht geschickt, ein Restaurant am Tag nach einer dortigen Oktoberfestveranstaltung zu besuchen, weil in dem Laden der Montag ein echter Montag war.
  24. Heute habe ich mir zum letzten Mal von dem nicht zu mir passenden Sport die Kraft rauben und den Tag verderben lassen. Schluss damit! Ab nächster Woche gibt es eine zweite Runde Nordic Walking in der Woche, das muss reichen.
  25. Laufende Bären sehen lustig aus und sind schneller als erwartet.
  26. Mein Vertrauen in die Medizin ist erheblich gesunken. Betrifft nicht meine Gesundheit, macht es aber nicht besser.
  27. Morgens: Wie ich mit dunklen Augenringen aussehe. Ich wusste gar nicht, dass ich welche bekommen kann. Bis heute war ich der Ansicht, dass dieser Kelch an mir vorüber zieht. Abends: Man kann 5 mm unter der Faltenreihe ums Auge eine weitere Faltenreihe bekommen.
  28. So langsam reicht es mir für diesen Monat mit Tod und Teufel. Noch ein Todesfall. Wann kommt die Hochzeit und wer heiratet?
  29. Das Lavendel-Entspannungsöl von Weleda, ein Tipp von Leserin Claudia, gefällt mir. Endlich habe ich einen Tester gefunden in der Drogerie, so dass ich es vor dem Kauf auf Duft, Konsistenz und Verträglichkeit testen konnte. Gerade bei Naturkosmetik ist ein Test auf der Haut bei mir als Allergikerin unerlässlich.
  30. Wenn das so weiter regnet, braucht der Zausel einen zweiten Regenmantel.

Was hast Du im September gelernt?

28 Gedanken zu „Was ich heute gelernt habe – September 2019

  1. Liebe Ines,

    mit Todesfällen geht es mir ähnlich wie Dir, es ist erschreckend wie plötzlich durch eine Krankheit oder einen Unfall alles anders sein.
    Wir sollten wirklich jeden Moment schätzen und genießen.
    Trotzdem war eins meiner September-Highlights eine einstündige Fiaker-Fahrt über den Wiener Zentralfriedhof, der nicht nur geschichtlich sondern auch architektonisch und in Bezug auf Flora und Fauna vieles zu entdecken hat. Wir haben sogar aus nächster Nähe zwei Rehe zwischen den Gräbern gesehen und der Kutscher hat uns sehr charmant, teils mit berührenden Anekdoten, sowohl Wissenswertes über Leben, Tod und den Friedhofsalltag als auch die Naturschönheiten des Friedhofs nähergebracht.
    Ansonsten habe ich im September gelernt, dass man das Glück auch in kleinen Dingen und Momenten finden kann, vieles nicht aussitzen, sondern mutig anpacken sollte und wie wenig man eigentlich zum Glücklichsein braucht.
    Und dass ich immer eine Freundin sein werde, von der man auf Nachfrage eine ehrliche (wenn auch nicht immer schmeichelnde) Antwort bekommt.

    Einen schönen Tag für Dich
    Uschi :-)

    • Die Fiaker-Fahrt über den Wiener Zentralfriedhof klingt wunderbar. Auch wenn mir Erdbestattungen ohne vorherige Verbrennung zu wieder sind – ich mag gar nicht daran denken, wie es da jahrelang unter der Erde aussieht, kann ich die Schönheit von alten Friedhöfen auch genießen. Kennst Du in Hamburg den Ohlsdorfer Friedhof? Es ist der größte Europas, ein traumhafter Park. So groß, dass sogar eine öffentliche Straße samt Buslinie hindurch führt. Zur Blüte der Rhododendren und Rosen ist er einfach nur wunderschön. Ich hatte mal einen Freund, der nebenan wohnte, mit dem ich regelmäßige Spaziergänge dort gemacht habe.

      Es freut mich für Dich, dass Du im September kleines Glück erfassen und genießen konntest. Das konnte ich auch. Und der Oktober startete mit guten Nachrichten!

      Einen ebenso schönen Feiertag für Dich!

    • Den Ohlsdorfer Friedhof habe ich bei meinen wenigen Hamburgbesuchen leider noch nicht geschafft.

  2. Guten Morgen, liebe Ines. Im September habe ich gelernt, dass ein Geburtstagsfrühstück in einem erstklassigen Hotel immer eine gute Idee ist. Das war ein ganz besonderes Erlebnis trotz des Preises. Die leuchtenden Augen des Jubilars haben mir fast die Tränen in die Augen treten lassen.
    Was ich auch gelernt habe: es gibt kaum noch dünne Strumpfhosen mit verstärktem Zehenbereich. Die Verkäuferin sagte, dass solche Strumpfhosen kaum noch nachgefragt werden. Kann ich gar nicht verstehen. Bei mir ist das die erste Stelle, wo Strumpfhosen kaputt gehen. LG Caro

    • Wie schön, dass es sich gelohnt hat. Ja, einige noble Hotels haben Frühstücksleckereien drauf. Mich bekommt man mit frischen Waffeln oder Buchteln zum Schwärmen.

      Der häufig nicht verstärkte Zehenbereich ist mir auch schon aufgefallen. Dünne Strumpfhosen gehen bei auf den großen Zehennagel kaputt oder ich reiße oben das Bündchen ab beim Hochziehen mit den Fingern. Bei dicken zerschubbeln mir Stiefel oder Stiefeletten an den Abschlüssen die Oberfläche und die sehen irgendwann einfach nicht mehr schön aus. Die Hersteller haben final wohl kein Interesse an langer Haltbarkeit – schade!

    • Auf einiges davon hätte ich gut verzichten können ;) . Was für eine Fortbildung war das inhaltlich?

  3. Ernstes und Freudiges, da hast Du ja wieder einiges gelernt im September. Ich staune, dass schon wieder ein Monat um sein soll seit dem letzten Mal…
    Ich habe – mal wieder – gelernt, dass mit DHL alles möglich ist. Da kommen Pakete nach Monaten an und Briefe nach Wochen … oder aber eben am nächsten Tag! :-)
    Heute habe ich gelernt, dass meine vierjährige Enkelin beim Bambini Run im Rahmen unserer Stadtlaufes vor dem Opernhaus die 600 m gelaufen ist, zusammen mit ca. 100 anderen Kindern und zwei Freundinnen, und dass sie das ganz toll gemacht hat. Hätte ich nicht gedacht… Also, unterschätze nie die Kleinen! Der Papa hat dann noch den Halbmarathon draufgelegt…
    Punkt 24 halte ich bei Dir in diesem Zusammenhang für sehr gut. Denn Sport darf und sollte auch Spaß machen, das habe ich heute auch noch gelernt!
    Einen schönen Freitag bis zum Wochenende wünscht Dir
    Sieglinde

    • Ja, der September war schön und sch… zu gleich. Aber auch dennoch erholsam, weil doofe Dinge auch im Urlaub – wir hatten drei Wochen frei – besser zu beaerbeiten sind als zwischen Alltagsterminen.

      600 Meter? Super! Das finde ich beeindruckend.

      @24 Danke für Deine Zustimmung. Nach 10 bzw. mit Testen 11 Monaten habe ich das Handtuch zumindest nicht vorschnell oder leichtfertig geworfen. Und wenn ich daran denke, welche Gelenke mir davon schon alles nachhaltig weh getan haben (meine rechte Schulter seit Ende Juni, vorher öfter mal Knie und Hüfte), hätte ich das viel früher tun sollen. Nachher ist man immer klüger oder wie heißt es?

  4. Hallo Ines,
    ich lerne schon jedesmal dazu, wenn ich deine Erkenntnisse lese.
    zu 3.
    Ich glaube, wir haben dieses Wort von der gleichen Quelle kennengelernt, ich war nur zu faul zum Nachgucken. Dank dir weiß ich jetzt, was das für eine schöne (Augen-)farbei ist.
    zu 6.
    dem stimme ich voll zu.
    zu 18.
    zuerst mal ist die Erkenntnis nicht so schön, aber wenn es verdaut hat, braucht man kein schlechtes Gewissen mehr zu haben.
    zu 24.
    gut so !

    Das Kalenderblatt ist wieder mal schön und ausdrucksvoll.
    Liebe Grüße
    Claudia
    Heute regnet es hier aus Kübeln, aber die Natur braucht’s.

    • @3 Ja haben wir, war gespannt, ob das Wort bei Dir auch Eindruck gemacht hat. Die Augenfarbe des Winzers in dem von mir vorgestellten Buch wurde so genannt.
      @18 Exakt so ist es und ich bin froh darum.

    • Das mit dem paynesgrau hat mich neugierig gemacht. Meine Augenfarbe nenne ich ab jetzt RAL 6009 und 8016.
      Pantone-Farben habe ich auf die Schnelle nicht gefunden.
      Jetzt brauch ich nur noch so eine schöne Bezeichnung wie paynesgrau.

    • Jetzt habe ich erstmal nachgeschaut, wie die RAL-Farben aussehen. 8016 ist Mahagonibraun und 6009 Tannengrün. Schöne Mischung! Wie wäre es mit “Wald” als Namen dafür? Ich habe eine Kundin mit ganz dunklen grau-petrol-grünen Augen, die sie nordseefarben nennt.

    • Nordseefarben ist aber auch eine schöne Bezeichnung!
      Danke für den Tipp mit dem Wald! Ich nenne sie waldseefarben, dann habe ich den Wald drin und den See und weiß auch genau, welchen ich meine. Danke :-)

  5. Oje, hört sich nach einem traurigen Monat an. Hoffentlich wird der Oktober angenehmer.

    Mir dem Sport geht es mir ähnlich. Ich habe einiges probiert und werde mich nicht festlegen. Vielleicht eine 10er Karte Yoga, die ich innerhalb von zwei Jahren “abarbeiten” kann. Ansonsten will ich wieder mehr Walken.

    Liebe Grüße Sabine

    • Kann gar nicht sagen, dass der ganze Monat traurig war, er hatte auch tolle Momente und Tage. Aber die erste Todesnachricht hat die Stimmung im Urlaub und die Nächte nicht gerade gehoben. Dennoch hatten wir ganz schöne Erlebnisse, was ich gerade im Angesicht solcher Vorkommnisse immer besonders wichtig finde.

      Yoga ist auch nicht meins … ich werde auch eine Walkingrunde mehr in der Woche einlegen. Dem Hund wird es recht sein.

  6. Viele interessante Punkte! Auch neu für mich: Greenfluencerin und Paynesgrau. Tja, man lernt nie aus. Alt für mich: Vertrauen in die Medizin. Wir könnten 2019 medizinisch doch mehr, oder? Liebe Grüße und einen lernreichen Oktober!

    • Erstaunlich mit der Medizin, oder? Einserseits fliegt die Menschheit zum Mond, anderseits erkennt ein Hausarzt gängigste Krankheiten trotz typischer Symptome nicht. Ich bin kein Feind der Pharmaindustrie und freue mich, dass es viele Medikamente gibt. Aber manchmal glaube ich, dass es da ähnlich ist wie mit dem 3 Liter Auto: Man könnte es herstellen, wenn man nur wollte.

  7. Ein lehrreicher Monat und eine interessante Zusammenfassung. Sie erinnert mich daran, dass im Keller ein Picknickkorb steht mit Plastikinhalt. Zumindest den Inhalt werde ich entsorgen. War eine nette Idee zur Hochzeit, aber zum Picknick nehme ich einfach andere Sachen mit.
    Das Schmetterlingszimmer hat mir gefallen aber die sieben Schwestern sind eindeutig besser.
    Wie wichtig es ist, Momente zu sammeln, versuche ich mir immer wieder in Erinnerung zu rufen. Erst letzte Woche gab es ganz viele und wir haben uns entschlossen, mehr Familientreffen zu organisieren, um mehr solcher Momente zu haben. Auch wenn ich hoffe, dass so schnell niemand gehen muss. Aber man weiß ja nie
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Wenn Dir der Korb ansonsten bei nichts fehlt, könntest Du ihn auch samt Geschirr im Sozialkaufhaus abgeben. Das wärst Du gleich alles los.

      Bei mir hat die Erkenntnis zum Gegenteil geführt, nämlich noch weniger Familientreffen zu organisieren und zu besuchen als eh schon – was mir sehr recht ist.

      Ich wünsche Dir sehr, dass in Deiner Familie keiner vor der Zeit geht.

  8. Das ist wirklich eine ganze Menge, Ines. Und auch mir war einiges davon neu. Aber keiner von uns lernt bekanntlich jemals aus. Einiges, was Du schreibst, kann ich nur bedingt einordnen. Aber es ist wichtig, dass Du es für Dich abhaken kannst. Komm gut ins Wochenende.
    BG Sunny

    • Manchmal klingt das etwas kryptisch, weil ich nicht offen über andere Leute schreiben möchte und auch, weil ich nicht alle Details ins Netz stellen möchte. Ich wünsche Dir einen entspannten Freitag!

  9. Ich freue mich immer über Deine “Lernerfahrungen”, weil ich sie so gerne lesen mag – ansonsten geht’s mir wie Sunny (kryptisch) und ich freue mich, wenn ich später zu manchen Punkten ggf. noch persönliche “Nachträge” von Dir erhalte!

    Mein Vertrauen in die Medizin hält sich übrigens ebenfalls in Grenzen, allerdings mehr aus dem Grund, da ich glaube, dass viele Ärzte einfach nur ihren täglichen Ablauf durchziehen und – entweder aus Unkenntnis, Zeitmangel oder Lustlosigkeit – häufig nicht individuell genug auf Patienten eingehen. Für viele gesundheitliche Probleme gibt es durchaus Lösungen, die nur gefunden werden müssen, was jedoch nicht passiert. Das finde ich schlimm und traurig.

    Liebe Grüße
    Gunda

    • Mit Ärtzen ist wie allen Menschen und Berufsgruppen. Es gibt gute, schlechte, engagierte, resignierte, talentierte (einige nur für reine Medizin, andere auch im Umgang mit Menschen). Ich will auf keinen Fall hier eine ganze Berufsgruppe verteufeln. Dennoch würde ich mehr positive Erfahrungen in dem Bereich wünschen. Und allen anderen natürlich auch.

  10. Von diesen Greenfluencern folge ich bereits My Greenstyle und My Fair Ladies und die Farbe Paynesgrau habe gegoogelt, eine sehr schöne Farbe!
    „Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, schöne Momente zu sammeln.“, je mehr Zeit vergeht, desto mehr werde ich mir dessen bewusst. Aber nur 24 Jahre, wie traurig!
    Augenringe, ich habe leider welche. Ist bei mir so veranlagt. Ich decke sie immer mit einem Concealer ab, aber egal wie viel Make-up oder Concealer, nichts hält so wirklich und lange. :(
    Liebe Grüße und auf ein schönes Wochenende ohne Regen!
    Claudia

    • Augenringe sind in der Tat Veranlagung. Deshalb war mir auch so sicher, dass der Kelch an mir vorüber zieht, weil ich die bisher nie hatte. Zum Glück haben ein paar bessere Nächste sie wieder weggezaubert, die neue Faltenreihe ist allerdings geblieben. Kann ich Ereignisse dran schreiben … wie in einem Mindmap. Um Deine Augenringe beneide ich Dich nicht, aber um Deine schöne dunkle Haut!

  11. :-) Liebe Ines,
    Deine “Was ich diesen Monat gelernt habe…”-Reihe mag ich sehr, weil ich dabei auch immer etwas lerne.
    Mit dem Stand-Up Paddling habe ich auch noch Probleme. Aber auf den Knien kann ich damit sehr gut über’n Teich kommen ;-)
    Ich habe im September von meiner Internistin gelernt, dass ich nicht für’s Bergsteigen und für Extrem-Sport geeignet bin. Als ob ich das nicht schon immer geahnt hätte. Aber nun ist’s offiziell und keine Ausrede mehr :-D
    Hoffe, dass Dein Oktober schöner wird!
    Herzliche Grüße
    Claudia :-)

    • Dafür bin ich gewiss auch nicht geeignet … wie gut, dass Du jetzt eine offizielle Ausrede, nein: Begründung!, hast!

      Cool, dass Du das SUP auch ausprobiert hast. Ich bekomme das auch im Stehen hin und bis bei der Fahrt in dem Einsteigerkurs trocken geblieben, aber es hat mir einfach keine Freude gemacht. Ich fühle mich im Sitzen im Boot wohler.

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