Was ich heute gelernt habe – Oktober 2019

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Art Journal Kalenderblatt Oktober

  1. Im Februar 2019 habe ich gelernt, dass in meinem bis jetzt bevorzugten Senf – Löwensenf mittelscharf – Zucker enthalten ist. Von Alnatura gibt es eine Alternative ohne Zuckerzusatz. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, das Glas anzubrechen, was ich im März gekauft habe. Er schmeckt etwas anders, aber keinesfalls schlechter. Ich habe beide im Vergleich gekostet – den Rest aus der Tube und den frischen aus dem Glas – und außer der Farbe und Konsistenz kaum einen Unterschied festgestellt. Damit wurde eine weitere Stelle versteckten Zuckers aus der Küche entfernt. Ich habe kein Problem damit, Zucker zu essen, möchte das aber nur bei Lebensmitteln tun, bei denen Zucker eine positive Geschmacksveränderung bedeutet.
  2. Die Mützensaison 2019/20 beginnt heute.
  3. Wie schön der Weg durch den Wald zum höchsten Punkt Hamburg, dem Hasselbrack auf 116 m, durch den Wald ist.
  4. Etuikleider aus Walkwolle sind wieder en vogue, gesehen bei COS und Marc O’Polo. Meins hat immerhin mit Orange eine Farbe der Saison, auch wenn es aus 2016 ist.
  5. Der Schwedenkrimi “Mord in den Schären” von Anna Ihrén, ein Lesetipp von Leserin Claudia, Danke!, hat mir gefallen. Komplex, aber nicht verworren.
  6. Ich sollte endlich lernen, mich nicht zu freuen, im Restaurant den letzten Tisch zu ergattert zu haben, sondern dankend ablehnen und gehen. Es ist mir in einem bis auf den letzten Tisch belegtem Lokal grundsätzlich zu laut. Ich bekomme da einen Knall.
  7. Auserkiesen ist das Verb zum Adjektiv auserkoren.
  8. Schönen Satz gelesen im Buch “Vom Himmel zum Meer” von auf Pos. 741 im Kindle: “Du bist auf dieser Welt, um dir selbst eine Freude zu sein.”
  9. Es gibt festes Parfüm auf Bienenwachs-Basis. Interessante Alternative zu den üblichen flüchtigen Texturen.
  10. Der kürzeste und angenehmste Fußweg zum Tierfutterladen führt durch den Gannerbarg.
  11. Paul hat immer mindestens einen Fan mehr als mir bisher bekannt war.
  12. Was Provenienzforschung ist.
  13. Der Bodensee wird das Schwäbische Meer genannt.
  14. Kontakte im Adressbuch auszusotieren: ab und an und immer wieder eine gute Idee.
  15. Beim Tanken auf die für mich nervige Frage zur Verkaufsförderung beim Bezahlen “Möchten Sie ein Heißgetränk für 1,50 Euro dazu?” geantwortet: “Nein Danke, ich bin selbst heiß genug.” => Die Kassiererin und ich hatten beide etwas zum Lachen.
  16. Daktyloskopie = Fingerabdruckverfahren
  17. Neues Wort gelernt: Granfluencer.
  18. Es gibt einen viel schöneren Weg zu einem Lokal in meinem Stadtteil, als ich bisher kannte. Ich weiß jetzt, wo man rauskommt, wenn man am Zebrastreifen in der Neugrabener Bahnhofstraße den Fußweg in der Verlängerung nimmt.
  19. Karli und Cooper, auf Instagram unter liebe_auf_8_pfoten zu sehen, sind Performance Parsons geworden.
  20. Wenn jemand mit 56 noch nicht erwachsen ist, ist die Frage “Wenn nicht jetzt, wann dann?” wohl mit nie zu beantworten. Leider.
  21. Delikat im Sinn von köstlich, schmackhaft, lecker ist ein Wort, das ich in meinen aktiven Wortschatz aufnehmen möchte. Nachmittags direkt umgesetzt bei Mousse au Chocolat Torte im Cafe Liebes Bisschen in HH-Ottensen. Delikateste Torte seit langem …
  22. Facebook und ich werden keine Freunde mehr, deshalb habe ich die Facebookseite von image&impression gelöscht. Der Blog kommt dort deutlich besser an und dann pflege ich lieber dessen Seite.
  23. Ich habe mir im letzten Jahr bereits vorgenommen, erst neues Geschenkpapier zu kaufen, wenn alle Bögen und Rollen verbraucht sind. Neu wird es dann nur noch Packpapier geben. Das vom Möbelschweden liebe ich. Ich hatte aber keine Vorstellung davon, wie lange es dauert, das Zeug aufzubrauchen, obwohl ich nur einen Schuhkarton mit Bänderrollen und ein paar – offenbar dicke – Papierrollen und Bögen hatte. Jetzt bin ich immerhin schon bei weißen Vorsatzpapier angekommen, dass seit 29 Jahren aufgerollt bei mir lagert. Reste einer Buchbindeprojektwoche in der 12. Klasse. Mit bunten Schleifen sieht auch das schlichte Papier schön aus. Zu Weihnachten wird es bestempelt.
  24. Dreimal in 14 Monaten bin ich in dem Hutfachgeschäft in Hamburg gewesen und habe dreimal nichts gefunden. Dann bestelle ich den Regenhut nun also doch bei Amazon. Mir ist klar, dass ein Laden nicht alles vor Ort haben kann. Dass ein großer Hutladen aber keinen schönen Hut für mein Hutgesicht hat, wundert mich dann doch. Gelernt habe ich bei der Onlinebestellung, dass der Hut aus geölter Baumwolle beworben wird als Sonnenschutzhut für Festivals wegen seines SPF 40. Ich habe ihn als Regenhut für Hunderunden gekauft. Soll es auf Festivals ja auch geben. Regen. Immerhin wurde mir mein Stetson Trilby Odessa von einem Berliner Hutfachgeschäft verkauft und nicht von Amazon direkt. Ist doch auch schon mal was. Eigentlich trage ich Hutgröße 58, bei diesem Herrenmodell passt mir aber Größe M, was 56-57 cm entsprechen soll.  (Affiliate Link)
  25. Die neue Hausarztpraxis in der Gegend auszuprobieren, war eine hervorragende Idee. Impfung mit auf die Minute eingehaltenem Termin und sympathischer Ärztin. Besser geht es nicht!
  26. Rivalen sind ursprünglich zwei, die denselben Wasserlauf nutzen.
  27. Online gibt es von Brax eine große Auswahl an Blusen und Blusenshirts aus Viskose. Das finde ich sehr schön, weil die locker fallenden Blusen bei vielen anderen Herstellern aus Polyirgendwas sind, was ich nicht tragen mag. Entdeckt habe ich das gestern im Laden bei einer Anprobe. Leider saß die Bluse in Größe 40 nicht, der Schnitt war für eine Frau mit schmaleren Hüften als meinen, obwohl der Busen sogar reinpasste. Eine Nummer größer wäre sie an den Schultern wieder zu breit gewesen und außerdem nicht mehr verfügbar. Im Laden gab es leider auch keine anderen Modelle in zu mir passenden Farben und Stil. Deshalb habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin erfreut, das entdeckt zu haben. Habe das honiggelbes Blusenshirt Clarissa in 42 bestellt, das passt und die 3/4-Ärmel mag ich eh. Hat jemand Erfahrung mit der Qualität der Blusen auf Dauer? Feedback gerne zu mir.
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  28. Wo die Hilfslinieneinrichtung in dem von mir genutzten Grafikprogramm versteckt sind: Fenster => Andockfenster => Hilfslinien.
  29. Die Entscheidung, eine zusätzliche Runde Nordic Walking in der Woche einzulegen, ist eine gute. Heute früh habe ich vor der Arbeit eine traumhafte Runde in der gefrorenen Heide mit Bodennebel und blauem Himmel gedreht, die ich nicht missen möchte.
  30. Ich habe bei der Abstimmung im letzten Jahr zwar für dauerhafte Sommerzeit gestimmt, aber vielleicht wäre dauerhafte Winterzeit doch besser. Als Morgenmensch ist die Helligkeit im Winter besser als dass ich sie abends im Sommer wirklich nutze. In jedem Fall bin ich für eine Abschaffung der Zeitumstellung. Heute habe ich noch etwas gelernt: Fitness mit Hund macht Paul und mir Spaß, mir aber nicht abends in einer kalten Scheune. Von O bis O kann ich mir gut vorstellen, draußen regelmäßig dabei zu sein.
  31. Manchmal kommt mein Leben mir vor wie die Postkorbübung.

Was hast Du im Oktober gelernt?

27 Gedanken zu „Was ich heute gelernt habe – Oktober 2019

  1. Hallo Ines,
    eine ganze Menge, das du wieder gelernt hast. Ich werde sicher noch mal intensiver lesen kommen.
    Aber einen Satz habe ich letzten Monat gelesen, der mich zum Nachdenken angeregt hat:
    “Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten
    (es gibt sogar solche, die sie fordern),
    sind wie Wucherer,
    sie riskieren gern das Kapital,
    wenn sie nur die Zinsen bekommen.”
    – Franz Kafka –
    Bis später,
    LG
    Claudia

    • Oh weh, der Satz macht ein riesiges Fass auf. Ich bin der Ansicht, dass Kinder ihren Eltern keine Dankbarkeit schulden dafür, dass sie in die Welt gesetzt wurden, weil die Kinder sich das nicht aussuchen konnten, dass sie geboren wurden. Sie wurden nicht gefragt, ob sie das überhaupt möchten. Natürlich gibt es Handlungen und Dinge, für die Eltern Dankbarkeit von Ihren Kindern erwarten können, aber die sehe ich nicht in der Eltern-Kind-Beziehung definiert, sondern allgemein, dass ein Mensch von einem anderen Menschen Dankbarkeit erwarten darf, wenn es er etwas für denjenigen getan hat, was derjenige gewünscht hat. Bei freiwilligen Handlungen finde ich es falsch, Dankbarkeit zu erwarten. Da ist Dankbarkeit ein Geschenk, wenn man sie erhält.

      Ich danke Dir für Deinen Blogbesuch am Morgen, Deinen Kommentar und freue mich, wenn Du nochmal zum genaueren Lesen kommst!

    • Ja, so sehe ich das auch. Dein Kommentar hat es gut zusammengefasst.

      zu der Nr. 30
      Also wenn Abschaffung, dann das, was heute Winterzeit genannt wird. Das war doch mal die “richtige” Zeit. Wird eh nicht geändert, wetten? bzw. dann, wenn wir sowieso schon um 18 Uhr ins Bett gehen.
      zu 27
      Brax Blusen habe ich keine, aber ich mag immer mal gern in das Geschäft gehen, weil mich das Werbemodell so nett anlacht.
      zu 15.
      Der ist gut, den Satz werde ich das nächste Mal klauen. Mein Standardsatz auf die Frage “mit Milch oder Zucker?” “schwarz wie meine Seele”.

      Meine Mützensaison hat noch nicht begonnen. Handschuhe hatte ich schon an.
      Was ist Performance Parsons?
      Ich habe gelernt, wenn man etwas, was man mal gern gemacht, nur noch als Pflichtübung sieht, ist es dann Zeit aufzuhören?
      Liebe Grüße
      Claudia

    • Karli und Cooper sind Hunde der Rasse Parson Russel und erst knapp 1 Jahr und knapp 1,5 Jahre alt – Chaos Kings … aber als ich sie mit Ihrer Halterin Andrea getroffen habe, haben sie sich von der allerbesten Seite gezeigt und deshalb (in Anlehnung an einen von Pauls Spitznamen Performance Paul, ich mag Alliterationen) von mir den Spitznamen Performance Parsons bekommen. Auf ihrem oben verlinkten Instagramprofil kannst Du die beiden Mini-Zausel sehen.

      Job als Pflichtübung? Kann schwierig sein mit dem einfach aufhören. Jeden privat regelmäßig treffen und keinen Spaß mehr dran haben? Dann kann es Zeit zum Aufhören sein.

  2. Interessante Einblicke und Lerneffekte, auch für “Unbeteiligte”. ;-) In diesem Sinne, Danke für den Hut-Tipp, und die etymologischen Findungen! Ich liebe Wortherkunft-Erklärungen. Rivalen, von River- herrlich!
    Einen schönen Hut hast du da gefunden! Freue mich schon aufs erste Tragefoto. :-) Ich habe auch ein Hutgesicht und mag gerne so Männer orientierte Hüte, aber bislang habe ich eher sommerlich-leichte in meiner Sammlung. So ein WollFilzhut würde mir bei leichtem Nieselwetter auch sehr gut gefallen. Passt aber vlt nicht so gut zu Daunenjacke oder langem Redingote-Mantel? Ich stelle mir dazu eher eine Art Jäger Jacke oder military style oder vielleicht Blazer Mantel vor. Hmm..
    Weil ich aber auf jeden Fall neugierig auf diesen Hut Typ bin, mache ich mal einen Versuch in meinem örtlichen Hutgeschäft, die sind eigentlich sehr gut sortiert, online ist mir das wegen der Größe eher zu heikel. Ich werde berichten!

    • Wortherkünfte interessieren mich auch. Einen schönen Wollfilzhut hätte ich im Laden bekommen können, der war mir aber zu elegant zu den sportlichen Jacken, zu denen ich ihn tragen möchte. Zu Deinem Redingote würde das sicher funktionieren, zur Daunenjacke für meinen Geschmack eher nicht. Da könnte Dir der Stetson aus gewachster Baumwolle (ich verlinke den im ARtikel eben mal schnell nachträglich) auch gefallen. In meinem Fall war die Größe klar. Mein Mann hat seit einigen Jahren genau diesen Hut in einer Nummer zu groß – keine Sorge, wir gehen jetzt nicht im Partnerlook, ich trage meinen nur, wenn er nicht dabei ist. Aber zum einen teile ich Kopfbedeckungen nicht gerne, zum anderen weht mir seiner bei Wind vom Kopf. Deshalb war die Retourengefahr gering. Lass mich gerne wissen, was Du für einen Hut ausgewählt hast!

    • Ah, so ergibt das auch mit den Festivals Sinn.:-D
      Ich hatte stetson trilby gesucht und als ersten Treffer den aus wasserabweisendem WollFilz gefunden. Und der gefiel mir gleich ganz gut. :-)
      Die Baumwolle-Variante
      (perfekt für nordisches schnuddelwedda!) wäre für mich in der Stadt und zu meinem Style voraussichtlich eher nix. Aber ich gucke die mir einfach mal aus der Nähe an.
      Schönes Wochenende!

  3. Was ist die Papierkorbübung??
    Da bin ich aber jetzt echt gespannt…
    Allerlei gelernt hast Du wieder. Das mit dem letzten Tisch fand ich besonders treffend. Ich halte es auch nicht aus in solch vollen Lokalen und da ist es gut zu gehen.
    Hutkauf ist Vertrauenssache. Ich habe früher immer so ein bisschen flapsig gesagt: wenn ich mal arbeitslos werde, gehe ich als Hutverkäuferin zu Hertie. Die hatten damals die beste Hutabteilung hier in N. und ich liebe Hüte und berate gern beim Kauf. Aber – zum Glück bin ich nie arbeitslos geworden und zum Pech ist der Hertie hier schon seit Jahren nicht mehr existent. Mitsamt legendärer Hutabteilung!
    Gelernt habe ich anscheinend nix – oder es fällt mir bloss nicht ein… :-)
    Schönes Wochenende wünscht Dir Sieglinde

  4. Liebe Ines, da hast Du wieder eine Menge gelernt. Zu 4. – schön, dass Etuikleider aus Walkwolle wieder angeboten werden. Ich trage mein Walkwoll-Kleid immer noch unheimlich gerne. Zu 15. – so ein Lacher ist immer gut. In einer Bäckerei mit angeschlossenem Café wurde die Kundin vor mir gefragt: “Wollen Sie Ihren Kaffee to go oder to hier?”. Was ich im Oktober gelernt habe? Durch Nebelbänke mit dem Fahrrad zu fahren, macht richtig Spaß. Eine Lewis-Jeans gefällt mir immer wieder gut. In Erfurt kann man gut shoppen gehen – es gibt viele kleine Geschäfte. LG Caro

    • “To go oder to hier ” ist auch ein schöner Lacher :D .

      Kleine Geschäfte klingt gut. Noch ein Grund mehr, die Stadt irgendwann einmal zu besuchen.

  5. Den Begriff Granfluencer kannte ich auch noch nicht. Klingt aber “einleuchtend”.

    In einem rappelvollen Retaurant bin ich meistens ungern. Außer bei einem bestimmten Griechen im Ort. Dort geht es auch zügig voran, wenn es voll ist. Werde mich gleich auf den Weg machen. Hab nämlich Hunger. Und um 17:00 Uhr ist es noch relativ entspannt.

    Liebe Grüße Sabine

    • Lass es Dir schmecken! Unser Grieche vor Ort ist einer von den Restaurants, die ich in voll meide. Selbst wenn das Essen schnell kommt, ist es mir dann viel zu laut.

  6. Ich habe so einiges gelernt im Oktober, das würde hier den Rahmen sprengen :) Vielleicht die wichtigste Erkenntnis: In einem Haus am Meer ist für mich simple life ganz einfach. Bücher, ein Internetanschluß, ein überschaubarer Schrankinhalt…..Irgendwann kann ich mir genau dieses Leben vorstellen. Wenn ich nicht mehr ins Büro muss, ist das mein Wunschtraum. Zumindest temporär. Wir werden sehen, auf jeden Fall fühlt es sich gut an.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Die Frage stelle ich mir im Urlaub auch oft: Was von ganzen Sachen zu Hause bräuchte ich dort auf Dauer und was ist überflüssig. Wobei mein Kleiderschrank halb leer ist (für die saisonalen Sachen), wenn ich eine Woche im Urlaub bin. Wenn ich zwei Wochen im Urlaub bin, wasche ich bereits nach einer Woche, weil ich einige Sachen nicht mal für zwei Wochen frische Kleidung besitze.

  7. Oft komme ich erst durch deine Listen drauf, was ich eigentlich gelernt habe….

    Gelernt habe ich, dass mich mit zunehmendem Alter nach wie vor keine vollen Lokale stören (da befinde ich mich ja in Freizeit). Im Berufsleben sieht es allerdings in puncto Lautstärke und Menschenmenge bei meiner Schmerzgrenze inzwischen anders aus: bei musikalischer Dauerberieselung UND trotzigen Kindern, die man von der 2. Etage bis ins Erdgeschoß hört, bekomme ich neuerdings auch einen Knall. Nur schade, dass ich dann nicht einfach gehen kann ;-)

    Zusätzlich habe ich gelernt, dass es manchmal schwierig ist, für eine austherapierte, krebskranke Freundin die richtigen Worte zu finden.

    • Falsche Worte sind da gewiss leichter zu finden als die richtigen. Da geht jeder – der Kranke und Gesunde – anders mit um und wird auch andere Worte passend finden. Sprachlosigkeit finde ich aber noch schlimmer als unglücklich gewählte Worte. Ich wünsche Euch einen gute Abschied voneinander, wann auch immer der sein wird.

  8. Du hast wieder viel gelernt und ich freue mich zu wissen!
    -„Kontakte im Adressbuch auszusortieren: ab und an und immer wieder eine gute Idee.“ – du hast recht, das letzte Mal habe ich sogar Leute gefunden, die nicht mehr unter uns sind.
    – “Nein Danke, ich bin selbst heiß genug.” – könnte meine Antwort sein, genial!
    -„Neues Wort gelernt: Granfluencer“ – Jaaa, ich glaube, ich kann schon einer von ihnen sein! ;)
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Claudia

    • Ich hatte Kontakte im Adressbuch, bei denen ich nicht mal wusste, wer das ist … und das letzte Aufräumen war noch nicht mal so lange her …

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