dies & das #48

Body „Viola“ von Ulla Dessous in marone

Die Sache mit den Häkchen bei Bodys

Angelika hat bei der Wunschliste für Beiträge in 2020 eine Frage zu einem Beitrag von 2018 über Unterwäsche/Shapewear eingetragen. Sie möchte wissen:

“Wie ist es denn mit Häkchen bei den Bodys, muss Frau sich erst daran gewöhnen Hatte vor Jahren mal einen Body, aber die Sache mit den Häkchen hat mich doch irgendwie dazu gebracht, das Ding in die hinterste Schublade wandern zu lassen. Meine BHs wasche ich spätestens nach zwei Tagen, meine Slips nach einem Tag, also müsste ich den Body wohl immer abends per Handwäsche auswaschen?

Meine Ansicht zu den Häkchen: Wenn Du die Häkchen im Schritt spürst, ist es der falsche Body. Bei meinem sind die so gepolstert, dass ich davon nichts spüre. Zur Waschfrage: Ich trage BHs und Unterhosen nur einen Tag. Folglich werden Bodys auch nach einem Tragetag gewaschen.

Selbst wenn Handwäsche auf dem Waschzettel steht, habe ich bisher alle meine Bodys erfolgreich in der Waschmaschine bei 30 Grad im Feinwaschprogramm mit Colorwaschmittel im Wäschebeutel (wichtig!) gewaschen. Zu Handwäsche greife ich nur im Notfall zurück. In meinen dicken Jahren, als ich nur Bodys getragen habe, hatte ich genug Bodys bis zur nächsten Wäsche im Schrank, so wie ich jetzt ausreichend BHs und Unterhosen besitze. Im ersten Moment erscheint das teuer, so viele Bodys zu haben, aber ein guter BH, Unterhose und ein schönes Unterhemd dazu, denn das alles zusammen ist ein Body, kostet auch nicht weniger.

Neues aus dem Foodblog – Käsespätzle mit Spinat

Käsespätzle mit Spinat

In meinem Foodblog Leckerei bei Kay findest Du ein Rezept für köstliche Käsespätzle mit Spinat. Die Meinung hier im Haus dazu fiel deutlich aus: gerne wieder!

Neues Jahr – neuer Ü50-Blog

Sabine Gimm, Bloggerin aus Kiel, hat das Jahr mit einem Blog gestartet. Ihr bisheriger Blog BLING-BLING OVER 50 bleibt noch etwas online, aber wenn Du Neues von Sabine lesen möchtest, findest Du das ab jetzt unter Lifestyle by Bine.

Kundenstimme zur Typberatung mit Kleiderschrankcheck

image&impression Individuelle Image-, Stil- und FarbberatungDrüben bei image&impression gibt es einen neuen Eintrag bei den Kundenstimmen. Über das Feedback der Kundin, was mich zu Weihnachten erreicht hat, freue ich mich sehr.

Was bedeuten Haare für Frauen?

Gudrun von Blog 60 plus na und schreibt im Beitrag Haare – was bedeuten sie für uns Frauen, was sie ihr bedeuten, und hat Frauen in ihrem Umfeld dazu befragt. Die Statements dazu finde ich berührend. So bin ich zum Beispiel von Herzen eine Kurzhaarfrau und kann bestätigen, dass unterschiedliche Haarfarben ein komplett anderes Lebensgefühl geben. Weißblond, Rot in allen Nuancen, Brauntöne bis Grau – ich habe sie alle ausprobiert.

Wie wichtig sind Dir Deine Haare und ihre Farbe?

28 Gedanken zu „dies & das #48

  1. Guten Morgen Ines,
    meine Haare habe ich am Liebsten einfach pflegeleicht. Was meine eigentlich sind.Ich muss nur einmal die Woche waschen und es geht auch ohne styling. Nur kämpfe ich ständig, dass sie nicht zu frisselig werden und ich aussehe wie ein Wischmop mit der Naturkrause.
    Ich mag meine Haare, könnte mir einen Kurzhaarschnitt nicht vorstellen. Als Kind hatte ich aber mal kurze Haare. Das war eine Urlaubslaune im Alter von 9 Jahren.
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

    • Der Beitrag passt ja perfekt zu Deinen Fotos mit den wilden Wind-Haaren im Blog heute! Bei Dir kann ich mir kurze Haare gar nicht vorstellen. Deine Lockenpracht finde ich bei Deiner Statur und Länge auch in lang viel schöner. Dir wünsche ich einen ebenso schönen Tag!

  2. Liebe Ines,
    meine Haare habe ich am liebesten ‘immeranders’. Früher habe ich geglaubt, mit dem richtigen Friseur die perfekte Frisur finden zu müssen. So habe ich mich durch alle Längen und viele Haarfarben getestet.
    Mittlerweile habe ich mit meiner Unruhe Frieden geschlossen und sie als Möglichkeit begriffen, mich immer wieder von anderen Seiten zu zeigen. Auch habe ich eine Friseurin gefunden, die mich mit Spaß und Ideen unterstützt. Lediglich die Haarfarbe ist seit gut zwei Jahren konstant meine: weißgrau.
    Im Moment trage ich einen kurzen Pixie, liebäugele aber mit dem Gedanken, meine Haarfarbe in lang zu sehen. So bin ich schon freudig gespannt auf dein graues Langhaarmodel und freue mich auf Inspiration!
    Herzlichst Barbara

    • Immer anders ist bei Frisuren mit steigendem Alter immer seltener zu sehen, dabei ist es an sich so spannend. Als Teenie schwankte ich immer zwischen Pixie und Bob, aber seit 1992 habe ich durchgehend mehr oder minder kurze Haare. Lange graue Haare finde spannend, wenn der Gesamtlook dazu frisch aussieht. Das sieht nur bei wenigen mir bekannten Frauen gut aus, aber wenn: dann richtig klasse!

  3. Hallo Ines,
    meine Haare trage ich schon lange gleich. Und ich glaube, ich werde nichts mehr – freiwillig – daran ändern. Sie sind más o menos schulterlang und grau. An der Farbe werde ich mit Sicherheit nichts mehr ändern, evtl. an der Länge.
    Frisuren oder Haare bei anderen sind mir relativ egal. Es sei denn, ich treffe auf jemanden mit kurzen knallrot gefärbten nach oben gegelten langen Spitzen, dann geht mein innerer Abstandsmelder an.
    Haarzähnige Grüße
    Claudia

    • „Innerer Abstandsmelder“ – heute erstmals gehört und für ein schön befunden. Ja, der geht bei mir auch bei einigen Sachen an.

      Du hast Haare auf den Zähnen? Kann manchmal auch hilfreich sein. Woher kommt der Spruch eigentlich? Keine Ahnung!

    • Schau mal nach im Märchen von Frau Holle, wo sie beschrieben wird. Da wirst Du lesen, dass Sie Haare auf den Zähnen hat. Ein Zeichen von Wildheit und Göttlichkeit. Sie ist nämlich eine Naturgöttin und wäre im Griechischen Götterhimmel Demeter.
      Nix mit gemütlicher schneeflockenschüttelnder Oma!!
      Ein ganz tolles Märchen mit jeder Menge Interessantes für working women. Ich habe in Seminaren oft damit gearbeitet.

    • Hier muss ich leider widersprechen. Es heißt Haare auf den Zehen. Wie ein Mann. Und bedeutet daher robust und wehrhaft.
      Meine Haar neigen in einer entsprechenden Kürze zu einem unkontrollierbaren Eigenleben, die ich Wellen und Wirbel an den Stellen habe, wo sie eher nix für mich tun.
      Ich hatte schon kurze, sehr kurze Haare. Und mochte sie an mir. Wer weiß, vielleicht lass ich sie mir auch mal wieder so richtig, richtig kurz schneiden.
      Bodies. Hör mir bloß mit den Dingern auf. Sie sind mir grundsätzlich zu kurz, wie eben auch Badeanzüge. Ich hatte immer mal wieder welche, die eben wei ein Top geschnitten waren. Ich hab sie im Schritt um 20 cm von meiner Mutter verlängern lassen und die Druckknöpfe weggemacht. Allerdings habe ich sie immer über Slip und BH getragen, sichtbar, unter einem offenen Jeanshemd z.B.
      Und ja. Auch mich haben die Druckknöpfe IMMER gedrückt. BG Sunny

    • Alle Einteiler sind schwierig, wenn man nicht das “Normmaß” hat. Mir sind die meisten Bodies zu lang, ich habe dann Stoff als Faltenwurf in der Taille … braucht auch keiner. Deshalb passen nur wenige Modelle.

      Deine jetzige Haarlänge gefällt mir besser als die kurzen Haare auf Deinen alten Fotos. Aber so schnell, wie Deine Haare wieder wachsen, wäre es vielleicht auch einfach mal das Experiment wert.

    • Sunny hat recht. Frau Holle hatte große Zähne, und vielleicht sogar Haare auf den Zehen…? Denn der Rest über sie stimmt.
      LG Sieglinde

  4. Hm ich trage immer unter einem Body eine Unterhose und BH, für mich ist ein Body wenn es saukalt ist ein Unterhemd das nicht hochrutschen kann. So schicke Bodys mit Spitze und eingebauten BH und so Sachen trage ich nicht.
    LG Anna

    • So eine Art Shirtbody hatte ich Anfang der 1990er viel an. Da waren die in bunt bedruckt oder geringelt modern anstelle von T-Shirts zu Jeans. Kommen die auch noch mal wieder in Mode? Wir werden sehen …

  5. Ich kann mich nicht an Bodies gewöhnen. Hab’s schön diverse Male versucht, sowohl als Unterwäsche als auch als Oberteil. Obwohl gerade Kleider mit einem Body bestimmt besser sitzen.

    Danke für die Erwähnung meines neuen Blogs.

    Liebe Grüße Sabine

    • Ja, speziell Kleider und auch anliegende Oberteile sitzen mit einem Body darunter besser, auch wenn er gar nichts wegquetscht, weil der Übergang von (Unter-)Hosenbund zum Oberkörper glatt ist.

      Ich wünsche Dir viel Freude an Deinem neuen Blog!

  6. Haare sind wichtig und haben viel mit uns als Person zu tun, jedenfalls empfinde ich das so.
    Was Gudrun in ihrem Blog schreibt, berührt mich sehr. Ich habe es ja schon bei einigen Frauen in meiner Umgebung erlebt, was das mit einer macht und wie mutig frau da werden muss. Noch dazu mit einer lebensbedrohlichen Krankheit, wo Haare weniger wichtig erscheinen sollten, aber sie sind eine Art Manifest. Vielleicht ist es dies aber auch ohne Haare … wenn ich lese, wie mutig Gudrun damit umgeht.
    Meine Haare gehen seit einigen Jahren verstärkt aus. Das gefällt mir gar nicht. Und so versuche ich dies und das, um dem Vorzubeugen. Es gelingt nur in Maßen. Ich freue mich, wenn ich nicht soviele Haare im Kamm finde…
    Jetzt noch was profanes:
    Deine Käsespinat-Spatzen klingen fein! Werde ich nachkochen.
    Eine gute Woche wünscht Dir herzlich,
    Sieglinde

    • Den Beitrag finde ich auch sehr berührend, unter anderem deshalb habe ich ihn verlinkt. Ich kenne das Haarverlustthema aus der Familie und von Kundinnen in den unterschiedlichsten Formen. Es ist immer wieder krass, wie groß der Unterschied zwischen extrem kurzen Haaren und gar keinen Haaren bei Frauen ist. Selbst ein Gesicht mit Mütze sieht anders aus, wenn die Haare unter der Mütze fehlen, weil selbige anders sitzt. Um Deinen Haarausfall beneide ich Dich auch ganz und gar nicht.

      Lasst Euch die Spätzle schmecken und habt eine ebenso gute Woche!

  7. Liebe Ines,
    sodale, jetzt treibe ich mich auch wieder in Bloggetonien herum, noch etwas angekratzt, aber schon deutlich am aufsteigenden Ast ;-) Was du zu den Bodys und der Polsterung schreibst, kann ich nur bestätigen. Allerdings habe ich jetzt schon lange keinen Body mehr getragen, irgendwie bin ich wohl doch mehr der Slip-Typ (vozugsweise Baumwolle, schwarz).
    Die Spätzle könnte ich hier auch machen, allerdings nur ohne Spinat, sonst wäre das wohl ein Scheidungsgrund :-))) (Mangold würde gehen…)
    @ Haare: In meiner Kindheit war die Farbe ein Fluch, dann wurde ich immer froher über das Rot, ich akzeptierte, dass meine Haare so bunt sid wie ich, inzwischen kommt immer mehr Grau dazu und das ergibt keine wirklich schöne Mischung. Ich schwanke immer wieder zwischen tönen oder nicht tönen – das letzte Mal war vor einem halben Jahr. (Außerdem haben die grauen Haare eine andere “Struktur”, verhalten sich bockiger…) Kurze Haare sehen bei mir durch Wirbel und Naturlocken immer nur kurz nach dem Friseurbesuch gut aus und den braucht es OFT, deshalb habe ich das Thema für mich abgehakt. Die jetzige Frisur ist vielleicht nicht die schönste oder vorteilhafteste, die ich je hatte, aber die, die mir am allerwenigsten Mühe macht ;-)
    Ganz herzliche rostrosige Grüße, Knuddels an Paul – und auch hier nochmal alles Gute im Neuen Jahr!
    Traude
    (zurück aus der Blogpause – aber noch nicht ganz…)
    https://rostrose.blogspot.com/2020/01/die-tage-rund-um-weihnachten-und-neujahr.html

    • Mangold isst der Herr, aber keinen Spinat? Lustig, ist doch tendenziell recht ähnlich, wobei Mangold mir zu bitter ist. Den kaufe ich nicht mehr gerne.

      Es gibt so viele Sachen, bei denen es schade ist, dass man sie als Kind nicht schätzen konnte und heute gerne wieder hätte. Ich finde Deine aktuelle Frisur durchaus gut. Sie ist so flexibel wie Du und passt damit genau zu Dir!

      Der Zausel wird gleich gebürstet und das liebt er … nun ja … eher nicht … ;)

  8. Liebe Ines,
    frei nach dem Motto “Innere Schönheit ist eine tolle Sache, ein guter Haarschnitt aber irgendwie auch” sind mir meine Haare und ihre Farbe schon immer wichtig.
    Früher habe ich ständig ausprobiert, kurz,mittellang, mit Pony, ohne Pony, hochgezwirbelt, dauerwellenlockig, blond, rot, braun … fast keine Frsur samt Haarfarbe war vor mir sicher. ;-)
    Die meisten Komplimente bekomme ich lustigerweise jetzt erst, mit natur mehr weiß als grauen Haaren und kurzem Bob.
    Herzliche Grüße
    Uschi

    • Ist schon interessant, was manch einer ausprobieren muss, um „seine“ Frisur zu finden. Am meisten Komplimente habe ich für orange-rote Haare bekommen, die ganz oft für echt gehalten wurden und ich darauf von Fremden angesprochen wurde, und tatsächlich auch für meine jetzigen Salz-und-Pfeffer-Haare, bei denen lustigerweise die hellen auch manchmal für künstliche Strähnchen gehalten werden.

  9. Meine Haare und ich, das ist ein ganz schwieriges Thema. Ich habe sehr feines Haar. Früher hatte ich blonde Strähnchen, die Frisur wechselte zwischen Kurzhaarschnitt und kurzem Bob. Vor knapp zehn Jahren waren die Haare durch das ständige Blondieren völlig kaputt. Da hat mir eine Naturfriseurin beim Wechsel zu meiner Naturhaarfarbe geholfen. Das hat meine Haare wieder ins Lot gebracht und ich mag meine natürliche Haarfarbe sehr. Mit Haarausfall habe ich in der Zwischenzeit häufig zu kämpfen, meist geht es im Spätsommer los und dauert bis Ende Oktober. Danach wachsen die Haare wieder nach. LG Caro

    • Von saisonalem Haarausfall habe ich noch nie gehört. Wie gut, dass Du inzwischen weißt, dass die Haare im Lauf des Herbstes wieder nachwachsen!

  10. Meine Haare sind mir sehr wichtig. Leider sind sie empfindlich und brechen schnell ab. Richtig lange Haare hatte ich nur in der Schwangerschaft/ Stillzeit. Ansonsten werden sie nicht länger als sie momentan sind. Schade. Und leider habe ich dies an meine Tochter vererbt. Deshalb wären kurze Haare für uns sicher die bessere Wahl – aber das ist für uns beide eben keine Option.
    Wie sehr Haarfarben den Typ verändert, habe ich in der Vergangenheit oft ausprobieren. Dunkel, rot und rotblond waren gut aber sehr verschieden.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Dass jemand verschiedenen Haarfarben ähnlich gut tragen kann, damit schlichtweg nur anders, aber nicht besser oder schlechter, aussieht, kenne ich von einigen Menschen. Schade, dass Deine Haare nicht länger werden. Aber immerhin bis zu jetzigen Länge kommst Du! Ich habe es nie bis länger als auf die Schulter geschafft. Siehe
      Ines Meyrose 1988 auf Sylt in Hörnum am Strand

  11. Danke für die Antwort, damit ist meine Body-Frage ausreichend beantwortet. Vielleicht werde ich es ja doch noch mal mit einem gut gepolsterten Body ausprobieren. Und falls der mir dann zusagt, nach und nach meinen Vorrat damit aufstocken.

    Grüße
    Angelika

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