Wie finde ich die passende Mütze?

Ines Meyrose im Dezember 2015 in Niendorf / Ostsee mit Schlumpfmütze von Paul Kehl Zürich

Einen Beitrag zum Thema Mützen hat Steffi bei der Wunschliste für 2020 erbeten

“Es gibt so viele unterschiedliche Formen, Tragemöglichkeiten und Materialien und ich finde mich nicht mehr zurecht. Was passt zu welchem Typ und welcher Gesichtsform Welche Farben?”

Um die Frage konkret beantworten zu können, habe ich um Informationen gebeten zum Farbtyp, Gesichtsform, Körperlänge, Statur, Kleidungsstil, gewünschter Wirkung und der Frage, was die Mütze außer Wärmen noch können soll. Steffi hat dazu geantwortet

  • Wintertyp, Schneewittchentyp mit heller Haut
  • Gesichtsform länglich und eckig
  • lange Haare über die Schulter gehend
  • 165 cm mit einem großen Kopf (Gr. 58)
  • schlanker X-Statur.
  • Kleidungsstil ist sportlich-elegant.
  • Im Idealfall passt die Mütze unter einen Fahrradhelm (keine Bommeln o.ä.) und ich kann einen Zopf darunter tragen.

Stilberatung – Kriterien zur Auswahl einer Mütze

Unter Berücksichtigung aller Faktoren möchte ich Steffi dazu raten, zu einer leichten Beanie als Kaschmir oder Wolle zu greifen. Wenn die Mütze eine neutrale Farbe haben soll, würde ich Dunkelblau, Hellgrau oder Schwarz nehmen. Wenn sie ein Hingucker sein darf, kann sie zum Beispiel in Fuchsia, Pink, Lila, Eisblau, Smaragdgrün oder Türkis sein.

Ines Meyrose 20180226 mit dunkelblauer Kaschmirmütze (Beanie) von SØR aus Sylt am Strand

Kaschmir oder Wolle würde ich wählen, weil das bereits mit geringer Fadenstärke schön wärmt. Das dehnbare Strickmaterial würde ich Fleece vorziehen, weil es flexibler mit den langen Haaren und verschiedenen Frisuren zu tragen ist und die elegante Note eher als die sportliche unterstreicht. Außerdem sind die meisten Damenmützen für Hutgröße 58, trage ich auch, zu eng. Bei einer gestrickten Beanie dehnt sich das Material am besten.

Ines Meyrose Portrait Schwarzweiß 201611

Eine Beanie würde ich nehmen, weil sie zum einem schlicht und sportlich wirkt. Ich trage keinen Fahrradhelm, vermute aber, dass eine Beanie am ehesten darunter passt. Wenn der obere Schlumpfteil im Helm stört, kann man eine Beanie auch richtig auf den Kopf setzen und den Rand einmal umschlagen. Dann sitzt sie wie eine normale Mütze mit Umschlag komplett am Kopf. Die Beanie hat zum länglichen Gesicht den Vorteil, von der Stirn her etwas das Gesicht zu verkürzen. Zum eckigen Gesicht wirkt die weiche Form der Mütze ausgleichend.

Zu Gast im Blog: ein Winterfarbtyp

Für Steffi habe ich meine Freundin, die wie Steffi ein Schneewittchen-Winterfarbtyp ist, um ein Foto mit Mütze gebeten. Der Stern aus Pailletten ist ein Hingucker, der das ansonsten schlichte Outfit zu etwas Besonderem macht. Schön finde ich, dass sich die Farbe der Mütze im Schal wiederholt. Danke liebe Freundin für Dein Selfie!

Was für eine Mütze würdest Du Steffi empfehlen?

43 Gedanken zu „Wie finde ich die passende Mütze?

  1. Hallo Ines,
    das mit dem Beanie und glattgestrickt ist eine gute Idee. Ich selbst bevorzuge grobgestrickte Mützen mit Bommel, aber die sind sicher nicht helmtauglich.
    Als Alternative zu einer unifarbenen Beanie kann ich mir auch gut eine mit Muster vorstellen, Norweger vielleicht und in abgetöntem Rosa.
    Die glatt gestrickten Beanies, unifarben, sehen zwar edel aus, aber vielleicht ein bisschen langweilig. Daher finde ich ein kleines Muster schöner.
    Viele Grüße
    Claudia

    • PS.
      Oder vielleicht eine kleingeringelte oder eine mit Blockstreifen?
      Letztens stand ich in einem Geschäft, in dem sich eine Kundin, die ganz in Grautönen gekleidet war, eine edle Mütze gekauft hat. Sie hat sich für eine in grau entschieden. Daneben hing eine Mütze in farbenfroh. Am liebsten wäre ich hingegangen und hätte gesagt, sie soll die buntere anprobieren. Das habe ich natürlich nicht gemacht. Aber das wäre ein schöner Hingucker gewesen. Das eigentliche Outfit schlicht und auf dem Kopf Farbe.

    • Gestreift fände ich auch schön. Ich hatte eine Baumwollmütze in den Streifen meiner geliebten Ringelshirts, aber leider war sie doch zu eng, deshalb ist sie im Sozialkaufhaus gelandet.

      Warum hast Du die Frau nicht angesprochen? Ich hätte das gemacht, wenn ich Zeit gehabt hätte. Die meisten Menschen freuen sich über Aufmerksamkeit. Ablehnend reagieren die wenigsten, wenn man sie lächelnd anspricht.

    • Kann sein, dass die Frau einen “ich möchte nicht angesprochen werden”-Eindruck gemacht hat.
      Ich habe eigentlich auch kein Problem damit, andere Leute anzusprechen. Manchmal passt es einfach nicht oder ich bin selbst nicht so drauf.
      Ich kann mich z.B. erinnern, dass eine Frau in einem Hutgeschäft einen bzw. zwei Fascinator anprobiert hatte (Hochzeitseinladung) , sie zu dem einen tendiert hatte, der aber teurer war und ihn deshalb nicht nehmen wollte. Ihr aber viel besser stand. Da musste ich dann meinen Senf abgeben und sie hat dann auch den schöneren (von dem sie auch überzeugt war) genommen.

    • Ja, einigen Menschen sieht man an, dass sie nicht angesprochen werden möchten. Und andere lasse auch sehenden Auges ins – meiner Ansicht nach – optische Desaster laufen, weil ihnen anzusehen ist, dass sie beratungresistent sind …

  2. Ebenso pro Kaschmir Beanie :) ich hab damals den Tipp bei dir gelesen, dass darunter die Haare immer noch gut liegen. Ich habe mir zwei geholt und meine rosane (welch Überraschung;-) ) liebe ich heiß und innig.

    • Welche Farbe hat die andere? Ich kenne nach wie vor keine frisurenfreundlichere Mütze, einfach weil sie so locker sitzt. Freut mich, dass Du so schöne Beanies gefunden hast!

  3. Hallo Ines,
    Solch ähnliche Kappe würde ich auch empfehlen. Seit ein paar Jahren trage ich, egal ob in der Grossstadt, am Meer, im Gebirge oder in der Arktis, eine ganz weiche angefilzte Wollkappe in leuchtendem Rot.
    Meine Kappe hat einen Rand, den ich auf viele verschiedene Arten umschlagen kann. Im Hutgeschäft, wo ich meine Wollkappe fand, gibt es einen Flyer mit allen Tagemöglichkeiten. Je nach Lust und Laune ändere ich so mein Äusseres. Das ergibt immer wieder einen neuen Hut ;-)
    Schönes Wochenende
    Gwen

    • Klasse! Das ist also im Sinn meiner Blogserie RADIKAL MINIMAL die Kopfbedeckung, die Du wählen würdest, wenn Du nur eine haben dürfest. Oder hast Du vielleicht sogar wirklich nur diese eine? Wer das eine perfekte Teil hat, braucht keine Auswahl. Und wenn sie dann auch immer noch anders aussieht, ist es doch um so schöner. Ich freue mich für Dich, dass Du die perfekte Kappe gefunden hast!

  4. Das Beispiel von Deiner Freundin finde ich sehr gelungen. Das wird Steffi bestimmt gefallen. Eine dünne Mütze passt gut unter einen Fahrradhelm. Dafür trage ich allerdings Funktionskleidung, also keine “normale” Mütze. Ansonsten bin ich Typ Strickmütze mit Bommel und ein bisschen Glitzer drauf.

    Liebe Grüße Sabine

    • Es gibt also extra Mützen aus dem Bereich der Funktionskleidung zum Tragen unter Radhelmen (und vermutlich auch Skihelmen und ähnlichem)? Hast Du Lust, Deine mal in einem Blogbeitrag bei Dir zu zeigen? Dann würde ich den Beitrag gerne hier verlinken.

  5. Schlichte, weiche Beanie, das passt immer, finde ich. Auch in jedem Alter und zu jedem Look. Wenn frau will, kann Sie einen Anstecker oder Pin drauf machen, wie ich zu Weihnachten einen feinen Glitzerstern an der vorderen Seite. Oder gleich einen aufgenähten, wie Deine Freundin.
    Bommelmützen irritieren mich immer bei erwachsenen Frauen. Ich verbinde sie absolut mit Kindermützen. Das lern ich nicht mehr!
    Ich habe ja ein rundes Gesicht und trage daher auch sehr gern Baskenmützen aus gefilztem Material. Die kann man mal mehr oder weniger schräg tragen und ich habe sie in vielen Farben. Auch bei Regen oder Schnee sehr nützlich, weil sie Wasser ziemlich gut abhalten und festsitzen. Da ich auch im Winter mit dem Rad fahre – aber keinen Helm trage – brauche ich was Wärmendes und nicht Rutschendes am Kopf.
    Und sie verdrücken meinen Bob nicht zu sehr, da kann ich nach dem Absetzten die Haare etwas schütteln und schon passt es wieder.
    Bin mal gespannt, wofür sich Steffi entscheidet!?
    (Danke für Deinen schönen Kommentar auf meinem Blog, möchte ich noch sagen)
    GlG Sieglinde

    • Baskenmützen finde ich auch schön. Leider sind sie mir bei – wie bei Steffi Größe 58 – allesamt zu eng. Die lassen sich auch nicht weiten, die werden wieder eng durch die warme Haut am Kopf. Dieser leichte Druck, den sie dann ausüben, fühlt sich wie eine Zange am Kopf an für mich. Leider!

      Warum trägst Du keinen Helm beim Radeln?

    • Ich mag einfach keinen tragen. Finde ich unangenehm und noch ein Teil, das man irgendwie mit rumschleppen muss.
      In Kopenhagen und überhaupt in Dänemark habe ich kaum Radler mit Helm gesehen. Das fand ich bemerkenswert. Auch in Holland wird übrigens praktisch nicht mit Helm geradelt.
      GLG Sieglinde

  6. Liebe Ines, bei der Überschrift war ich schon mal ganz gespannt, welche Tipps du da heute für uns hast. Mit Mützen verbindet mich eine absolute Hassliebe – ich finde sie nämlich einfach genial, vor allem wenn ich sie an anderen sehe, bin ich immer total begeistert und sie gefallen mir echt gut. Aber kaum setze ich sie auf, dann fühlt es sich zwar noch immer angenehm und kuschelig und warm an, aber ein Blick in den Spiegel sagt mir meist, besser nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, als wenn ich einfach kein Hutgesicht, in diesem Fall wahrscheinlich besser Mützengesicht habe. Wenn mir dann doch mal eine so halbwegs gefällt, dann darf sie für viele Jahre bleiben, weil ich mir gar nicht die Mühe machen wie, wieder nach einer neuen zu suchen. Daher finde ich diesen Beitrag auch total interessant für mich und auch die Kommentare ergänzen dies zusätzlich.
    Hab einen ganz wunderbaren Abend und alles Liebe

    • Dein Gesicht ist recht schmal, oder? Das macht es nicht unbedingt einfacher, eine überhaupt passende Mütze zu finden. Lieber eine perfekte als viele Experimente … so sehe ich das auch.

  7. Ich liebe ja Baskenmützen total. Aber ich habe lange keine Mütze getragen. Ich mag die Art Mützen die Du trägst Ines, nur nicht an mir.
    Schönes Wochenende, liebe Grüße Tina

    • Baskenmützen stehen Dir super. Bei Deiner Haarpracht brauchst Du wärmende Mützen vermutlich gar nicht.

  8. Ich muss sagen, ich ziehe eine Kapuze an der Jacke jeder Mütze vor. Obwohl ich sie durchaus schön finde und auch einige besitze, so trage ich sie letztlich doch nicht ganz so gern.
    Ich habe allerdings einen wirklich großen Kopf. Gut, mit 1,83 bin ich auch nicht wirklich klein. Also am besten ist eigentlich selbst gestrickt. Und ja. Aus Kaschmir. Wolle finde ich entsetzlich kratzig.
    BG Sunny

    • Kapuzen setze ich bei Regem auch sofort auf, deshalb haben einige meiner Jacken Kapuzen. Wenn es kalt ist, habe ich gerne etwas direkt auf dem Kopf. Ich habe aber auch nicht Deine wärmenden Haare. Das macht viel aus, wie kalt der Kopf wird.

  9. Liebe Ines, Du gefällst mir sehr mit Deinen Mützen und auch Steffi sieht absolut schön aus mit ihrer Mütze mit dem Stern. Steht Euch! Ich muss gestehen, ich habe mir bisher gar nicht den Kopf darüber zerbrochen, welche Mütze mir stehen könnte, sondern einfach ausprobiert und die, die mir gefallen haben, gekauft und diese trage ich auch sehr oft. Tatsächlich sind darunter auch Mützen von unserem Sohn darunter, die er “ausgemustert” hat und besonders diese trage ich oft :)
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • Das ist nicht Steffi auf dem unteren Bild, sondern meine Freundin, die nur als Beispiel für einen Winterfarbtyp ihre Mütze zeigt, den Steffi ist auch ein Winterfarbtyp. Ein Foto habe ich nicht von ihr.

      Lustig, dass Du bei Deinem Sohn räuberst. Sind Dir die Mützen von ihm nicht zu groß?

  10. Wahrscheinlich würde ich auch eine Beanie empfehlen oder eine Woll-Kappe.
    Das funktioniert vermutlich bei den meisten Frauen gut und passt auch unter den Fahrrad-Helm. Mit einer Beanie bin ich bis jetzt leider nicht klar gekommen. Ich hatte mir vor drei Jahren eine sehr schöne rote Beanie gekauft. Aber ich habe mich damit eher als Schlumpf oder Zwergin gefühlt. Deshalb habe ich meine Beanie verschenkt. Mützen mit Bommeln mag ich überhaupt nicht. Ich habe eine Woll-Kappe, so ein bisschen im 20iger Jahre-Stil. Die funktioniert und hält schön warm. Lustigerweise mit Leo-Muster, aber so dezent von der Farbgebung, dass das kaum auffällt. LG Caro

    • So eine Wollkappe hatte ich auch lange Zeit, die sind auch einigermaßen frisurfreundlich, wenn sie weit genug sind. Danke für Deine Bestätigung, dass eine Beanie unter einem Fahrradhelm zu tragen ist. Fährst Du mit Helm?

    • Ja, ich fahre generell mit Helm. Ist mir einfach sicherer, auch auf dem Elberadweg. Dieses Jahr brauche ich einen neuen Helm. Nach acht Jahren wird es Zeit, den alten auszuwechseln. LG Caro

  11. :-) Liebe Ines,
    Deine Mütze gefällt mir sehr – sie steht Dir ausgezeichnet.
    ich mag keine Mützen tragen, weil mir davon immer der Schädel juckt. Außerdem sehen die Haare danach immer total “matschig” aus.
    WEnn’s wirklich mal Not tut, wickle ich mir einen Schal um den Kopf und setze die Kaputze meines Mantels dazu auf.
    Vielleicht auch mal einen Hut.
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

    • Mützen, die einen juckenden Kopf machen, kann ich auch nicht leiden. Das macht meine Kaschmirbeanie nicht. Von anderen Mützen kenne ich das aber auch. Bei Deiner dicken Haarpracht würde mir auch ein Schal unter der Kapuze reichen. Das ist echt ein Unterschied, ob man längere Haare hat oder so kurze wie ich.

  12. Ich bin bekennende Selbststrickerin und habe jahrelang meine Mützen eigens fabriziert – dieses Jahr hab ich eine Ausnahme gemacht und trage ich so eine, wie von dir vorgestellt – dunkelblau, Kashmir, weich und leicht und sehr großräumig, damit die Haare nicht platt gemacht werden. Die Locken verschwinden zwar trotzdem aber das ist mein Zugeständnis an einen warmen Kopf. Wat mutt, dat mutt!
    Ich möcht noch erwähnen – ohne zu missionieren: nahezu ähnliche Voraussetzungen wie Kashmir erfüllen Beanies aus weicher feiner Merinowolle, die es auch fast überall zu kaufen gibt. Kaschmir ist durch die Massentierhaltung der Ziegen in Asien leider auch in den Verruf geraten und einige Hersteller- und Modefirmen haben sich davon verabschiedet. Man ist auf der sicheren Seite, wenn man verfolgt, woher die angebotenen Waren kommen und wo sie hergestellt werden. Eine Kaschmir-Mütze , die 15 € kostet kann nicht nachhaltig sein.
    Nur das so nebenbei…

    Liebe Grüße
    Susanne

    • Deshalb habe ich beim Material sowohl Kaschmir als auch Wolle empfohlen, wobei Merinowolle bei Wolle sicherlich die beste Wahl ist. Persönlich bevorzuge ich bei Mützen Kaschmir, weil es weicher ist und alle mir bekannten Modelle aus fluffigeren Fäden bestehen als Merinowollmützen. Die sind einfach vom Material her etwas fester und glatter – auch schön, aber tragen sich anders. Ich habe eine Merinowollmütze und das ist die, die ich am wenigsten trage, deshalb ist sie im Beitrag nicht zu sehen.

      Ich stimme Dir völlig zu, dass man auf den Preis achten sollte und sich überlegen sollte, was man dafür kauft. Im Beitrag Modemathematik, Schnäppchen und eine Mütze stelle ich eine dünne fair trade (!) Kaschmirmütze vor, die mich nur 18 Euro gekostet hat. Warum? Sie war im Outlet, weil keiner vor mir eine Mütze in der Farbe kaufen wollte. Der Originalpreis war 59 Euro. Dasa nenne ich ein Schnäppchen. Meine hellbraune Mütze auf dem ersten Bild, die ich mir habe abschnacken lassen, hat 80 Schweizer Franken gekostet und meine dunkelblaue war reduziert von 120 auf 80 Euro. Beide sind den hohen Preis wert und halten seit Jahren. Die Modemathematik geht trotz der hohen Anschaffungspreise auf.

    • Liebe Ines, ich wolte deinen Blog nicht mit langen Erklärungen zum Preis und zur Qualität überfrachten. Du hast komplett recht mit der Schilderung über die Vorzüge von Kaschmir versus Merino! Kamelhaar oder Yakwolle kann man noch in die Waagschale werfen… Und die Modemathematik geht natürlich komplett auf, bei guter (aber überhaupt nicht aufwendiger) Pflege hält Kaschmir ewig! Auch wenn man selbst strickt, muss man ca. 30 € einsetzen, um eine gute Qualität zu verarbeiten. Meine Mütze hat 80€ gekostet, eine Firama aus Berlin hat sie hergestellt. Eine rote werde ich mir noch zulegen, die gab es gerade nicht.
      LG Susanne

  13. Eine Beanie ist für mich auch die erste Wahl und der beste Begleiter durch die kalte Jahreszeit! Außerdem, wir dürfen die Bad Hair Days auch nicht vergessen! Also, geht halt immer!
    Die Fotos sind großartig und von Steffi ist der Stern aus Pailletten wirklich ein Hingucker, sehr schön!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Die Frau auf dem unteren Bild mit der Sternenmütze ist nicht Steffi. Das ist eine Freundin von mir, die ich gebeten habe, ihre Mütze als Beispiel zu zeigen, weil sie der gleiche Farbtyp wie Steffi ist.

      Freut mich, dass Dir die Bilder gefallen. Stimmt – gegen Bad Hair Days sind Mützen zumindest draußen auch tauglich :) .

  14. Vielen lieben Dank für den tollen Beitrag und alle Kommentare hier!! Das ist sehr hilfreich.
    Ich bin von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hier total begeistert, das gibt es wirklich eher selten. Danke!!
    Wenn ich eine tolle Mütze gefunden habe, schick’ ich dann auch mal ein Foto…:-)
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Freut mich, dass Du mit den Tipps etwas anfangen kannst! Meine Leserinnen helfen sich öfter gegenseitig mit Ideen. Ich finde es auch schön, wenn in den Kommentaren Gespräche untereinander entstehen. Trau Dich also ruhig öfter mal, etwas zu schreiben. Das würde mich freuen!

      Jetzt wünsche ich Dir erstmal erfolgreiche Mützensuche und ein Foto würde ich natürlich dann gerne sehen :) .

    • Danke und Danke für Deinen ersten Kommentar hier. Bist Du eine stille Leserin oder hast den Blog neu entdeckt?

  15. Hier ist letzte Woche eine Beanie in schwarz aus reinem Kaschmir eingezogen, die wäre wohl optimal, weil sei mit Sicherheit unter einen Helm passt, weil das Material so fein ist. Langes Haar passt auch gut drunter und ich finde die Mützenform schön für lange, kantige Gesichter.
    Wobei ich Mützen unter dem Helm nicht mag, da nehme ich lieber ein Stirnbband, gerade bei langem Haar reicht das oft.
    Wenn es farblich auffällig sein darf, wäre ein kühles Royalblau sicher schön, mit Grau, Schwarz oder Weiß kann man zu fast allem kombinieren.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Zu Deinen schwarzen Sachen sieht die feine Kaschmirbeanie bestimmt schön aus. Ich wünsche Dir lange Freude daran zu haben!

  16. LIebe Ines,
    ich musste jetzt über mich selber grinsen, denn mein erster Gedanke bei der Überschrift war: “Ich hätte ja lieber den passenden Kopf zur Mütze” ;-) Das denke ich mir nämlich immer, wenn ich meine Tochter sehe, die so toll mit Mützen aussieht (du konntest sie im aktuellen Post beim Foto mit meiner Mutter bemützt sehen). Sie trägt Mützen auch zu Zeiten, wo es von der Temperatur her nicht unbedingt notwendig ist, einfach als schickes Accessoire. Ich selber trage Mützen nur zur Not, weil mir sonst eben einfach zu kalt am Kopf ist… Aber du hast’s ja vermutlich bei mir schon gelesen, Edi meint dann immer, dass ich wie der dritte (oder fünfte…) Zwerg von Schneewittchen aussehe…
    Ganz herzliche Rostrosengrüße nach meiner verlängerten Blogpause und liebe Krauler an den Paule
    Traude <3

    • Ja, Deine hübsche Tochter habe ich dort gesehen. Deine Mutter sah geistig anwesend aus, nimmt sie Euch wahr?

      Mützen als Accessoire finde ich auch schön, aber ich bin extrem empfindlich bei zu kaltem oder warmem Körper. Deshalb kann ich sie leider nicht tragen, wenn es wärmer ist oder in einem Raum. Ich nehme die selbst beim Bäcker drinnen ab. Wie gut, dass Du Deine wärmende Haarpracht hast!

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