Ines’ Kaffeekasse

Espresso

Manchmal braucht es einen konkreten Anstoß, um etwas umzusetzen, das einem schon länger durch den Kopf geht. In diesem Fall ist es die Einrichtung einer virtuellen Kaffeekasse für meinen Blog. Auslöser ist – Überraschung – die Corona-Krise. Bis auf weiteres wurden alle Seminare abgesagt und Privatkunden stornieren reihenweise. Das kann ich verstehen und es wird dazu beitragen, die Infektionsketten zu verlangsamen.

Das bedeutet für mich im Gegenzug aber auch, dass ich in den nächsten Wochen bis Monaten kein Einkommen haben werde. Wenn das Alltagsleben wieder in den Trott kommt, wird es dauern, bis neue Termine gefunden sind. Einige Kunden werden keinen Ersatztermin vereinbaren, weil sie das Geld dafür nicht mehr haben, weil es ihnen wie mir geht. Dann kommen die Sommerferien mit dem vermutlich üblichen Sommerloch. Es trifft mich aktuell in meiner Hauptsaison. Die meisten Privatkunden habe ich im März/April und September/Oktober, weil da die neue Saisonware in die Läden kommt.

Einige Monate kann ich finanziell überbrücken, aber dann wird es eng. Mein Mann wird mich nicht verhungern lassen, aber mir ist meine finanzielle Unabhängigkeit wichtig. Mir ist klar, dass ich mich immer noch in einer Luxusposition befinde mit einem berufsstätigen Partner an meiner Seite. Wir können aber nicht alle über Emanzipation und Selbstständigkeit reden, wenn wir uns hinter einem Partner verstecken.

Die Frage ist, wie ich jetzt und künftig mit meinen Fähigkeiten online mehr Geld verdienen kann, um weiter selbst für mich sorgen zu können. Mir geht es ausdrücklich nicht darum, zu betteln, sondern eine Leistung anzubieten, die jemand finanziell wertschätzen möchte. Und genau genommen biete ich diese Leistung seit zehn Jahren kostenfrei an. Das möchte ich jetzt ändern.

Das Lesen meines Blogs wird kostenfrei bleiben. Aber es wird ab sofort die Möglichkeit geben, das Lesen der Artikel freiwillig finanziell zu honorieren. Dazu werde ich bei jedem Beitrag unten einen Link einbauen, über den Du via PayPal unkompliziert einen kleinen Betrag an mich überweisen kannst. Wer kein PayPal-Konto hat, findet meine Girokontonummer hier.

Die Kaffeekasse als Teil meines Einkommens

Selbstverständlich werden die Erträge der Kaffeekasse ordnungsgemäß versteuert und der Krankenkasse für die darauf zu zahlenden Beiträge gemeldet. Ich freue mich, wenn Du etwas für Blogbeiträge bezahlst, die

  • Dir besonders gut gefallen.
  • für Dich einen Mehrwert bieten, so dass Du für Dich daraus etwas gelernt hast und umsetzen kannst.
  • Dir vielleicht sogar eine persönliche Beratung ersetzt haben.
  • Dich schlichtweg unterhalten haben. Ein Buch kostete Geld, Radiohören und Fernsehen auch – warum nicht auch das Lesen eines Blogs.
  • Antworten auf Deine Fragen geben. Du darfst Dir auch weiterhin kostenfrei Beiträge wünschen. Wenn ich Wünsche erfülle und Dir die Antwort hilft, freue ich mich aber natürlich besonders, wenn das von Dir dann künftig auch finanziell honoriert wird.

Mir geht es bewusst nicht darum, große Beträge Einzelbeträge zu bekommen. Die erwirtschafte ich hoffentlich in einigen Monaten wieder offline mit persönlichen Beratungen, Seminaren und Moderationen, bei der einzelne Personen dann auch einen großen Gegenwert bekommen.

Das Modell Kaffeekasse stelle ich mir eher unter dem Motto Kleinvieh macht auch Mist vor. Wenn 100 Leser_innen für einen Beitrag 2 Euro bezahlen, habe ich am Tagesende 200 Euro in der Kasse. So ergibt ein kleiner Betrag vom Einzelnen dann am Ende hoffentlich eine gute Summe für mich.

Alles ist freiwillig!

Es ist völlig in Ordnung, diesen Blog auch weiterhin kostenfrei zu lesen, denn was ich mit der Aktion auf gar keinen Fall möchte, ist auch nur einen einzigen Leser zu verlieren. Jeder Leser ist für mich ein guter Leser, weil nur regelmäßige Besucher und Kommentare dazu führen, dass ich Anzeigenschaltungen auf dem Blog verkaufen und gute Kooperationspartner finden kann.

Wer bereits regelmäßig kommentiert, zeigt mir damit seine Wertschätzung. Das ist für mich genauso viel Wert wie Geld. Wer aber bisher nur schweigend liest, kann sich vielleicht überlegen, in Zukunft ab und an mal doch mal einen Kommentar als Lohn zu verschenken oder etwas für die Beiträge zu bezahlen.

Wenn ich einmal im Jahr bei einem zufälligen Kontakt im Vorbeigehen hören, wie gerne man meinen Blog liest, freut mich das zwar auf der einen Seite, es ärgert mich aber auch, weil mein Blog den Rest des Jahres einfach nur konsumiert wird. Regelmäßiges Feedback ist für mich auch wichtig, damit ich weiß, welche Rubriken ich ausbaue oder reduziere. Ja, ich verdiene Geld mit dem Blog und möchte gelesen werden. Regelmäßiges Feedback nehme ich aber dennoch gerne an, um zum Beispiel zu erfahren, welche Rubriken beliebt sind und welche eher nicht.

Feste Summe oder freier Betrag?

Es gibt bei dem Kaffeekassen-Link zu PayPal die Möglichkeit, einen festen Betrag einzustellen. Das können zum Beispiel 2 Euro sein für einen Beitrag. Ich kann den Link aber auch so einstellen, dass Du den Betrag selbst einstellst.

Dazu bitte ich um Kommentare, ob Du es besser findest, wenn ich künftig unter den Beiträgen einen festen oder freien Betrag einstelle. Beim Bezahlen kannst Du im Vermerkfeld Nachrichten für mich hinterlassen. Da kannst Du mir dann auch gerne schreiben, wofür Du das Geld verwendet wissen möchtest. Dazu fallen mir ganz viele Sachen ein

  • Blogbeiträge aus der Vergangenheit
  • Stiltipps
  • Farbtipps
  • Espresso, Schokolade, Rotwein oder Eis für meine Nerven
  • Leckerlies für den Hund – er würde sich auch ab und an mit Fotos bedanken
  • zum Decken der Kosten fürs Bloggen wie Hostingkosten, Laptop, Smartphone für die Fotos
  • Steuervorauszahlungen
  • Krankenversicherung
  • oder einfach zu freien Verfügung.

Die Kaffeetasse ist bereit!

Wenn Du etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das ab sofort unter diesem Link zu PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Ich danke allen Leser_innen von Herzen, die meine Arbeit damit wertschätzen!

Jetzt bin ich gespannt auf das Feedback und freue mich auf einen virtuellen Kaffee mit Dir!

32 Gedanken zu „Ines’ Kaffeekasse

    • Nein verstehe ich und das ist – siehe Blogbeitrag – völlig O.K. für mich. Aber wofür Daumen runter?

  1. Liebe Ines, sehr gerne trinke ich einen Kaffee mit dir. Ich werde dich auf alle Fälle mit einem entsprechenden Geldbetrag unterstützen. Es hat natürlich Vorteile, wenn du einen entsprechenden Betrag vorgibst. Zum Beispiel 2 Euro oder so. Aber ich kann den Betrag auch ändern. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich 5 Euro pro Beitrag bezahle. Aus meiner Sicht ist diese Summe ok. Aber das darf jeder gerne für sich entscheiden. Ich gebe auch keinen „Verwendungszweck“ vor. Entscheide du. Du bist immer so freigiebig mit deinen Tipps an deine Leserinnen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt dir dafür Danke zu sagen und dich zu unterstützen.

    • Danke Dir, liebe Caro, für alles – Deine Unterstützung, Deine lieben Worte und den gemeinsamen Kaffee!

  2. Liebe Ines,
    das ist dein gutes Recht und ich mache da gern mit. Wir profitieren hier alle von deiner Arbeit. Und ich habe erst recht einen Grund, dir etwas “heimzuzahlen”, weil ich dich oft genug über Whats App befrage.
    Ich möchte gern da solidarisch sein, wo ich es kann und wo ich eine gewisse Dienstleistung entgegen nehme. Die sehe ich bei dir in jedem Fall.
    Ich schließe mich Caro an und sage DANKE!
    Wobei ich mich frage, ob du nicht in dieser komplizierten Zeit tatsächlich Gebühren nehmen solltest für ganz bestimmte Online – Informationen!
    Es ist dein Job – mir wird auch Geld dafür bezahlt, dass ich bestimmte Informationen unter die Leute bringe. Ich finde das durchaus vergleichbar.

    Ich gehe fest davon aus, dass weider andere Zeiten kommen!

    Liebe Grüße Susanne

    • Danke Dir für die „Heimzahlung“! Der Preis für die erste Einzahlerin in die Kaffeekasse geht an Dich, liebe Susanne.

      Wenn mich jemand wirklich mit etwas beauftragt, was online zu erledigen ist, habe ich auch keine Hemmungen, dafür meine Zeit in Rechnung zu stellen.

      Ich hoffe auch auf andere Zeiten, aber diese muss erstmal körperlich und wirtschaftlich überstanden werden …

  3. Liebe Ines, ja, das ist sie, die Crux, wenn man einen Blog unterhält. Die viele Arbeit, die man reinsteckt, und das Wissen das man teilt, wird bisher nicht honoriert. Von dem her kann ich Deine Entscheidung sehr gut verstehen.
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • Danke für Dein Verständnis für meine Entscheidung. Und wer will, kann gerne kostenlos weiterlesen – aus welchem Grund auch immer er das lieber kostenlos machen möchte. Ich konsumiere auch Blogs, ohne dafür zu bezahlen, hinterlasse dann als Wertschätzung aber mindestens ab und an einen Kommentar dort oder teile die Beiträge in den Socials. Das trägt alles dazu bei, dem Blogger zu mehr Verbreitung zu sorgen und ist dann auch ein Beitrag von mir. Suchmaschinen mögen es, wenn Beiträge viele Kommentare haben, weil das zeigt, das Besucher sich beschäftigt haben, der Beitrag also in irgendeiner Form interessant zu sein scheint => besseres Ranking in der Suchmaschine => auch ein Lohn für den Blogger. Deshalb möchte ich Dir, liebe Rena, an dieser Stelle ausdrücklich danken, dass Du meinen Blog nicht nur liest, sondern auch noch regelmäßig freundliche Kommentare hinterlässt.

  4. Als Freiberufler verstehe ich dich voll und ganz. Für so unterhaltsame und anregende Beiträge wie in deinem Blog leiste ich gerne meinen kleinen Obolus. Uns bleibt nur die Hoffnung, dass es in wenigen Monaten wieder aufwärts geht.

  5. Liebe Ines
    Ich habe noch nie einen Kommentar hinterlassen, aber einen Beitrag in deine Kaffeekasse habe ich soeben überwiesen. Ich finde es gut, wenn ich den Betrag frei wählen kann und nicht das Gefühl bekomme, dass ich für jeden gelungenen Post eine bestimmte Summe überweisen sollte.
    Danke für deine Arbeit und das Herzblut, das man in deinem Blog spürt. Ich finde ihn immer wieder informativ und unterhaltsam. Dafür ein grosses Dankeschön von mir.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Salome

    • Danke Dir, liebe Salome, für Deinen Kaffeekassenbeitrag und Deinen ersten Kommentar hier! Es freut mich, dass ich auf diesem Weg eine stille Leserin in die Sichtbarkeit bekommen habe. Und ich freue mich über Dein wertschätzendes Feedback zu meiner Arbeit.

  6. Liebe Ines, ich kann das vollkommen nachvollziehen und ich kenne die Kaffeekasse von anderen Blogs oder Pixabay. Ich finde das eine gute Idee und sicher trinke ich gerne den ein oder anderen virtuellen Kaffee mit Dir. Auch mir hast Du schon mit Rat zur Seite gestanden.
    Liebe Grüße Tina

    • Danke, liebe Tina, für Deine Zustimmung zur Kaffeekasse und für Deinen Beitrag! Ich kenne das auch von anderen Blogs und auch Videokanälen und fand die Idee schon immer gut. Ich hatte bisher nur keine Veranlassung, das auch für mich umzusetzen. Ich sehe das wie Straßenmusik. Wenn sie mir gefällt, gebe ich ab und an etwas. Wenn nicht, gehe ich weiter.

  7. Ich verstehe Deine Argumentation. Auch, wenn mir diese Selbstständigendenke gänzlich unbekannt ist, wie ich gestern schrieb.
    Und auch, wenn ich als IT-Schaffende der 2. Generation das Netz seit 30 Jahren kenne und es für mich immer der Ort des Austausches war. Stichwort Opensource. Aber zwischenzeitlich ist es eben viel mehr als das. Sein Potential wurde entdeckt, vermarktet und ausgeschlachtet.

    Es ist kein Wunder, dass ich keinen TV habe. Denn das Netz ist schon so viele Jahre mein Wohnzimmer. Vermutlich habe ich deshalb auch keinen Corona-Blues. Denn ich mache heute Abend nichts anderes wie die anderen Tage, Wochen, Monate, Jahre zu vor. Ich surfe im Netz. Und morgen werde ich ebenfalls den ganzen Tag im Netz surfen und Menschen mit meiner Arbeit bei der ihren unterstützen.

    Ich kann mich schon gar nicht mehr an ein Leben vor dem Netz erinnern. Es ist in meinem System immanent.
    4 Wochen nur zum Essenkaufen raus gehen und ansonsten im Netz hängen? Aber immer doch. Das wäre alles, aber keine Strafe für mich.

    BG Sunny

    • Den Aspekt des Open Source finde ich im Netz nach wie vor dominant und wichtig. Ich nutze Open Source Software zum Bloggen und auch für andere Sachen am PC. Aber ich kaufe auch Software und bezahle ab und an für Nutzungen im Netz.

      4 Wochen nur drinnen hocken wäre nicht meins. Wenn eine Ausgangssperre kommt, und die kommt gewiss, gehe ich nachts mit dem Hund in den Wald.

  8. Mir gehts wie Tina. Auf den einen oder anderen virtuellen Kaffee geh ich gern mit Dir, liebe Ines.
    Wäre schön, wenn noch andere mit dabei wären. Dein Blog hätte es verdient.
    Herzlich, Sieglinde

    • Danke für Deine lieben Worte, liebe Sieglinde. Ich wusste, dass ich auf Deine Zustimmung zur Kaffeekasse zählen kann. Schade, dass wir nicht real auf einen Kaffee gehen können!

  9. Ich trinke keinen Kaffee, ich bevorzuge einen Cappuccino, aber ich kann ein paar Mal eine Ausnahme für dich machen. ;)
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • :) Freue mich auf die Ausnahme, liebe Claudia! Ich trinke in Wahrheit Espresso, aber Espressokasse klingt nicht so treffend wie Kaffeekasse :)

  10. Was wäre ein Kaffee ohne Kuchen liebe Ines. Auch wenn ich gerade eher weniger Blogs lese und oft nur kurz auf Instagram rumhänge, weiß ich bei dir finde ich für mich immer wertvolle Info, wenn ich eine brauche und du gehst auf meine Fragen ein.

    Alles gute Ela

    • Du hast so recht – Danke für die Versüßung, liebe Ela! Und Danke Dir auch an dieser Stelle, dass Du mir schon so oft konkret mit technischen Details geholfen hast. Du bist ein Netzwerkleuchtturm in meiner Welt.

  11. Liebe Ines,
    deine Kaffeetassen-Idee finde ich prima. Deinen Blog lese ich regelmäßig, schreibe aber selten Kommentare. Schreiben ist halt nicht so mein Ding – meinten auch meine Deutschlehrer und mein ehemaliger Chef. Deshalb bin ich gerne dabei, insbesondere für deine tollen Stil- und Modetipps.
    Herzliche Grüße
    Gabriele

    • Meinten meine Deutschlehrer auch, dass ich nicht zum Schreiben gemacht wäre. Dazu sage ich nur: Lehrer haben nicht immer recht ;) .

      Danke für Deine Unterstützung!

  12. Liebe Ines,
    ich würde gerne etwas überweisen, da ich aus deinem Blog schon oft Nutzen gezogen habe (Silverladies, Block zum Reinigen gegen Kalk- und Urinstein etc.). Ich möchte aber nicht per Paypal überweisen und bitte deshalb um deine Kontoverbindung.
    Herzlichst Barbara

  13. Danke für Dein konkretes Feedback, welche Beiträge für Dich zum Beispiel von Nutzen waren, liebe Barbara. Die Kontoverbindung habe ich Dir gemailt. Danke für Deinen Beitrag!

  14. Liebe Ines,
    ich kann Dich gut verstehen und auch all’ die anderen Kleinunternehmer, die jetzt das “Muffensausen” haben. So heftig die Entwicklung der vergangenen Woche.
    Charmante Idee mit Deiner Kaffeekasse – ich bin dabei. Schwanke noch zwischen Schoko für Ines oder Leckerli für Paul als Verwendungszweck!

    Sonnige Grüße
    Susa

  15. Hast du schon mal in Erwägung gezogen, mit VG Wort zu arbeiten? Ich nehme es mir immer wieder vor, mich dort anzumelden.
    LG
    Sabiene

    • Ja und Nein. Ich bin VG Wort gemeldet und beziehe Nutzungsgebühren für meine Bücher und Zeitschriftenartikel. Blogbeiträge lohnt sich das bisher nicht, weil der einzelne zu wenig geklickt wird. Wobei es sich bei den Dauerbrennern ja vielleicht doch lohnen würde, den Zählpixel einzubauen (wenn der DSGVO-konform ist). Danke für die Erinnerung daran. Ich prüfe das nochmal.

  16. Liebe Ines,
    auch ich habe schon so manchen Tipp von Dir umgesetzt, z.B. das Tuch, das mich heute den ganzen Tag wärmt, die Idee dazu stammte aus Deinem Blog.
    Da ich kein Paypalkonto habe, bitte ich um Deine Bankverbindung, um den ‘bol’ beim Füllen zu helfen.
    Frühlingsgrüsse von
    Gwen

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