Kleidung im Homeoffice: Was ist anders als in der Öffentlichkeit?

Bloggeraktion mit Sabine Gimm, Andrea, Claudia, Sunny, Fran, Rena & Sabine Ingerl

Ines Meyrose – Outfit mit Herbstfarben 2019 – Kaschmirrollkragenpullover in Maisgelb Fully Fashioned ohne Nähte in einem Stück gestrickt zu blauer Stretchjeans und blauen Stiefeletten – Ü40 Bloggerin – Herbstfarbtyp

Susanne aka Rotlilie hat sich einen Beitrag gewünscht, der auf Kleidung im Homeoffice eingeht und von verschiedenen Frauen Outfits zeigt. In diesen Tagen ist das ein angesagtes Thema in den Medien, weil wohl so viele Menschen wie noch nie Deutschland im Homeoffice gearbeitet haben. Mein Beitrag mit 5 Tipps für erfolgreiches Arbeiten im Homeoffice aus dem Oktober 2019 ist in den Suchmaschinen gerade äußerst beliebt.

Aufruf an meine Blogger-Kolleginnen!

Ich werde Susanne mit diesem Beitrag insofern enttäuschen, weil ich keine neuen Looks aus meinem Büro zeige. Aber vielleicht bist Du eine hier lesende Bloggerin, die gerade im Homeoffice arbeitet und Lust hat, ihren Look auf ihrem Blog zu zeigen oder das vielleicht sogar schon gemacht hat? Dann verlinke Dein Outfit im Kommentar oder maile mir den Link, damit wir eine schöne Sammlung zusammen bekommen!

Warum zeige ich keinen neuen Look? Weil ich im Homeoffice nicht anders aussehe als auf den meisten Bildern hier im Blog. Ich arbeite seit 2005 im Homeoffice. Bis 2015 war die entscheidende Veränderung, dass ich langsam, aber stetig, dicker wurde, weil ich zu wenig Bewegung hatte. Das hat zwar meinen Kleidungsstil verändert, aber nicht den Unterschied der Kleidung zwischen Homeoffice und außer Haus. Seit 2015 der Zausel zu uns kam, hat sich das Thema auch erledigt.

Der Unterschied liegt eher darin, ob ich im Homeoffice bin oder bei Dreckwetter mit dem Hund raus gehe. Deshalb ist fast jedes Outfitbild aus dem Blog ein Beispiel für einen Homeofficelook. Beim Schreiben dieses Beitrags sehe ich aus wie oben auf dem Foto. ich trage den gelben Rollkragenpullover und eine Jeans. Aber dennoch gibt es Unterschiede zwischen meinen Outfits zu Hause und für Kundentermine.

Tägliche Pflicht für mich

  • Duschen, Haare waschen, Frisur richten, etwas Make-up => siehe Beautyprofil, das mache ich für mich, für mein Wohlbefinden, auch wenn ich den ganzen Tag alleine bin.
  • Saubere, heile Kleidung. Es gibt bei mir keine Schluffi-Klamotten. Ja, ich habe eine weiche Jerseyhose und eine Kaschmir-Jogpant, die gemütlich sind. Aber in beiden könnte ich optisch jederzeit einkaufen gehen, ohne aufzufallen. Wobei es in Deutschland Gegenden gibt, in denen Einkaufen in Jogginghose normal ist, aber das ist ein anderes Thema.
Ines Meyrose - sommerliche-legeres Outfit mit einem dunkelblauen Hemdblusenkleid - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul - Copyright Foto: Gunda Fahrenwaldt

Copyright Foto: Gunda Fahrenwaldt

Uniformlooks im Homeoffice

  • Im Winter trage ich Jeans und Rollkragenpullover.
  • Im Frühling sind Jeans und Ringelshirts/Blusenshirts/Blusen mit Tüchern an der Reihe.
  • Im Sommer trage ich das gleiche wie im Frühling und ab 20 Grad aufwärts Kleider. Im Homeoffice habe ich oft einen Jeansbermuda an, den ich für Kundentermine nie anziehe, weil er zu sportlich ist.
  • Im Herbst greife ich zu Jeans und wähle das gleiche Oberteil wie im Frühling oder Winter je nach Temperatur.

Unterschiede zwischen Homeoffice und Kundenterminen

  • Kleider trage ich zu Hause eher im Sommer, zu Kundenterminen ganzjährig. Das liegt daran, dass ich nicht gerne Strumpfhosen oder Leggings trage wegen des Bündchens am Bauch. Ich mag das leicht drückende Gefühl am Bauch nicht haben. Weil ich mich aber in Kleidern am schönsten fühle, trage ich die zu Kundenterminen gerne, weil ich mich dann wohl fühle und es gute Beispiel sind für Frauen, die sich nicht an Kleider herantrauen.
  • Rollkragenpullover trage ich, außer Unterziehrollis unterm Blazer, die ich gerade nicht besitze, nicht zu Kundenterminen, weil sie optisch am Oberkörper nicht ideal sind. Ich trage sie aber zu Hause so viel, weil sie haptisch für mich perfekt sind.
  • Blazer trage ich zu Hause nie, die werden nur für förmliche Anlasse angezogen und auch dann gerne überm Ringelshirt. Die Jeans ist dann aber dunkelblau und die Schuhe eleganter.
  • Der Hauptunterschied liegt für mich in den Schuhen! Im Haus trage ich zum Korklatschen, außer Haus zum Look passende ordentliche Schuhe. Zu einem Sommerkleid trage ich im Haus Latschen, wenn ich mit dem Hund rausgehe Sneaker, beim Kunden Sandaletten.
  • Für Kundentermine kommt mehr Farbe ins Gesicht als zu Hause: Lippenstift und Rouge sind dann dabei.
  • Die Accessoires unterscheiden sich im Wesentlichen bei der Uhr. Bei Kundenterminen trage ich eine Uhr, im Haus nicht. Ohrringe und einen Ring trage ich auch zu Hause immer, ab und an auch eine Kette.

Kleidung und Accessoires sind meine zweite Hülle. Sie tragen dazu bei, wie ich mich fühle, weil ich sie auf der Haut spüre. Deshalb trage ich auch für mich alleine schönen Schmuck und Tücher. Ich möchte meinen Anblick im Spiegel mögen, wenn ich ins Bad gehe. Ich möchte, dass mein Mitbewohner aka Ehemann meinen Anblick zu Hause mag. Und nebenbei gesagt möchte ich auch seinen Anblick mögen – deshalb laufen wir beide im Haus ordentlich gekleidet herum.

Wie es bei anderen Bloggerinnen zugehst, kannst Du hier sehen

Was unterscheidet Deinen Look im Homeoffice von dem außer Haus?


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29 Gedanken zu „Kleidung im Homeoffice: Was ist anders als in der Öffentlichkeit?

  1. :-) Liebe Ines,
    danke für diese Idee! Meinen Link habe ich Dir per Mail geschickt.
    Ich mag bequem – im Büro, wie im Home-Office. Nur ist es Zuhause noch ein Tickchen bequemer.
    Schmuck trage ich Zuhause fast gar nicht, obwohl ich Schmuck wahnsinnig gern habe. Sobald ich aber das Haus verlasse – auch in diesen Zeiten – binde ich mir wenigstens meine Lieblingskette, Ohrringe und Uhr um.
    Sobald es wärmer wird, trage ich auch im Home-Office Kleider. Damit ist man immer angezogen!
    Schönen Freitag und bleibt alle gesund!
    Herzliche Grüße
    Claudia :-)

    • Danke Dir für Deinen Beitrag! Ich habe gerade so gelacht bei dem Bild für mehr Realität … Danke dafür! Aber selbst da: Die Farbklammer ist vorhanden. So viel Stil muss sein. Ich liebe solche Details.

      Armbänder und Uhren trage ich den gleichen Grund wie Du bei der Arbeit im Büro nicht.

      Montag sollen wir in Hamburg 23 Grad bekommen. Kleider ahoi!

  2. Hallo Ines,
    ich mag mich wohlfühlen , auch optisch.
    Ordentliche Kleidung, nicht im Schlafanzug den Tag verbringen, mich schminken, Mindestmaß an Schmuck, fertig.
    Außer ich bin krank, dann gelten andere Regeln.

    Und immer einen Blumenstrauß , wenn jetzt nicht vom Floristen, dann vom Supermarkt und eine Duftkerze, das sind meine kleinen Minimalluxusdinge, die ich mir jetzt auch gönne.
    Liebe Grüße
    Claudia

    • “Optisch wohlfühlen” fasst es schön zusammen – genauso geht es mir auch. Bei Krankheit ziehe ich mich insofern anders an, als dass ich dann nicht einer Jeans auf dem Sofa liege, sondern in einer weichen Jerseyhose. Aber die ist trotzdem hübsch, passt zu meinen Farben und hat keine ausgebeutelten Knie.

      Bei uns dürfen auf dem Markt die Blumenstände (noch) geöffnet haben, wir können die also wenigstens noch beim Einzelhändler aus der Gegend kaufen. Zum Glück! Für uns kauft mein Mann immer die Blumen und ich freue mich jede Woche darüber. Die stehen aber im Wohnzimmer und nicht im Büro. Habe mehrfach über Blumen im Büro nachgedacht und die passen für nicht dahin – wobei ich Dir das gar nicht begründen kann. Aber im Wohnbereich liebe ich sie.

  3. Mir geht es ähnlich wie dir: meine Kleidung im Büro ist identischmit der im Home-Office. Nur Blazer würde ich zu Hause nicht tragen während sie im Büro ein guter Begleiter sind. Zu Hause trage ich natürlich keine Schuhe sondern Pantoffeln im Ballerina-Stil. Struktur und ein schönes Outfit ist für mich bei der Arbeit zu Hause wichtig, denn ich möchte ja ebenso leistungsfähig wie im Büro sein. Ein ordentlicher Arbeitsplatz und eine klare Trennung zwischen Privat und Arbeit helfen ebenso wie ein angemessenes Outfit und schönes Make up. Außerdem weiß man ja nie, ob nicht doch eine Videokonferenz kommt.
    Danke für die Verlinkung. Für einen neuen Post war leider keine Zeit. Außerdem blockiert mein im Home Office arbeitender Mann gerade den Platz vor dem PC. Mein Mann ist inzwischen im Hoe Office vom Hemd auf einen Pullover bzw. Langarmshirts umgestiegen. Spart mir etwas Bügelarbeit und ist wohl für den Videocall auch ok. Er findet es überigens sehr interessant, wo seine Kollegen so sitzen (normalerweise arbeitet da keiner im Home Office). Sagt viel aus über Hobbies und Co.

    Mir war übrigens gar nicht bewusst, dass Paul schon so lange bei euch ist. 5 Jahre schon.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Mir kommen die fünf Jahre auch kürzer vor, vielleicht gefühlte drei. Aber anderseits habe ich das Gefühl, dass die Routine mit ihm, zum Beispiel abends noch einmal eine Runde rauszugehen, schon immer so war. Neulich habe ich woanders privat übernachtet und zur Abendrundenzeit wollte ich trotzdem raus, weil ich das einfach gewohnt bin und es mir gut tut. Musste mein Gastgeber mit :).

      Mein Mann trägt im Homeoffice in Woche 3 immer noch die gleichen Hemden wie im Büro außer Haus, hält es aber ansonsten wie die Tagesschausprecher :) .

  4. Guten Morgen Ines,

    ich feile noch an meinem Outfit für zuhause. Ringelshirts und Jeans sind bei mir im Moment die bevorzugten Kleidungsstücke für zuhause. Das ist bequem und sieht trotzdem angezogen aus.

    Viele liebe Grüße

    Beate

    • Dass es dafür von mir volle Zustimmung gibt, ist sonnenklar, oder? Und im Winter kann ein Cardigan drüber, im Sommer kann die Hose kürzer und dünner oder von einem Rock ersetzt werden. Fazit: Ringelshirt geht immer!

  5. Bei mir ist es ähnlich. Ich mache mich morgens fürs Homeoffice so zurecht, dass ich auch kurzfristig aus dem Haus gehen könnte. Einzig die Hosen sind ein bisschen bequemer, weil ich nicht in einer Jeans mit Bund stundenlang am Schreibtisch sitzen mag. Straßenschuhe trage ich natürlich auch nicht im Haus. Die ziehe ich nur fürs Foto an :)

    Danke fürs Verlinken. Ich versuche, am Wochenende noch ein typisches Homeoffice-Outfit in den Kasten zu bekommen.

    Liebe Grüße Sabine

    • Meine Jeans müssen so bequem sein, dass ich auch am Schreibtisch mit ihnen sitzen mag. Bei den Schuhen scheint bei den meisten der Hauptunterschied zu liegen. Es gibt auch wirklich keinen Grund, im Haus Straßenschuhe zu tragen. Selbst für Einlagenschuhe würde ich aus hygienischen Gründen welche wählen, die ich nur im Haus getragen werden.

      Freue mich, wenn noch ein frischer Beitrag von Dir dazu kommt. Ist am Wochenende Dein Fotozimmer frei?

  6. Liebe Ines,
    Dankeschön, dass du das Thema aufgenommen hast, obwohl es zur Zeit wichtigere Dinge gibt, als sich darüber zu verständigen, ob Schlappen oder Higheels unterm Küchentisch angebracht sind. Mir machen solche Gedanken den Alltag nett, nicht mehr, nicht weniger!
    Es ist für mich auch deshalb interessant, weil ich das erste Mal in meinem langen Arbeitsleben im HO bin. Schwierig genug, als Bibliothekarin (oder sowas Ähnliches) überhaupt zuhause zu arbeiten ohne Bücher, Datenbanken und das dazugehörige Material.
    Im Grunde geht es mir ähnlich wie dir, ich habe im Büro keinen Dresscode, aber mein Credo ist immer, eine angemessene Kleidung in allen Lebenslagen zu tragen. Zuhause etwas legerer als sonst, aber immer so, dass der Postbote 3x klingeln darf und ich schnell zu Aldi (einziger Laden weit und breit) gehen könnte.
    Sonst nie ohne Makeup, Wimperntusche und Lippenstift, verzichte ich momentan darauf und lege es nur auf, wenn ich das Haus verlasse. Haare sind gerade noch okay, ich wasche sie oft und teste, ob ich tatsächlich “nach der Krise” zu grau wechsle. Hier kommen Spange und Klemmkamm zum Einsatz.
    Ich trage Kleider ja lieber als Hosen und da ich damit gut eingedeckt bin, passen sie natürlich auch zuhause. Ich bevorzuge legere Schnitte und Materialien, so dass ich mich in nichts zwängen muss. Blazer, Blusen, Etuikleid bleiben momentan im Schrank.
    Da ich zwischen Herd und Waschmaschine in der Küche sitze, ist es mir wichtig, eben auch mal kurz die eine oder andere Hausarbeit nebenbei zu verrichten. Wie immer bei mir, muss da alles auf das Multitasking abgestimmt sein…. :)
    Die Schuhe sind noch ein Problem, Birkenstöcker sehen nicht zu jedem Outfit gut aus! Ich suche noch nach gängigen Modellen – Ballerina sind sonst eher nicht meins, aber zuhause würden sei den guten Zweck erfüllen!
    Da ich nur noch wenige Jahre bis zum Ruhestand habe, sehe ich diese Phase als Übung dafür. Ich denke, dass ich auch später nicht zum Schluffi und Schlaffi werde!

    Fröhliches Arbeiten in die Runde, ich gehe die anderen Blögge lesen!
    Liebe Grüße, Susanne

    • Der Postbote war neulich etwas neben der Kappe und fragte ihn, was los sei, ob er ein Glas Wasser haben möchte oder etwas anderes braucht. Er schüttelte den Kopf und sagte: „Sie glauben gar nicht, was mir eben passiert ist. Da macht eine junge Frau die Tür auf und steht splitterfasernackt vor mir und nimmt völlig ungerührt das Paket an“. Ich frage mich seitdem ja immer noch, wer das in der Nachbarschaft war

      Wenn Du für zu Hause Schuhe suchst, die schicker als Korklatschen sind, aber bequem, empfehle ich Dir Loafer mit weicher Sohle, wie HappyFace313 sie trägt. So in der Art

      Loafer mit weicher Sohle

      Ich geh dann mal Duschen … so viel zum Thema das immer vor dem ersten Arbeitsschritt zu machen … dabei wollte ich doch nur mal eben kurz den Link zu Claudia einfügen … und Zack ist eine halbe Stunde im Büro vergangen …

    • Herrlich 😜, ich stelle mir den Postboten gerade vor. Manche Menschen sind sehr merkwürdig unterwegs, man fragt sich….
      Danke für den Schuhtipp, die wären tatsächlich eine Alternative.

  7. Das war die minimalistischte Variante für Homeoffice-Look, die der Postbote da erlebt hat! :-)
    Wir machen ja schon seit Jahren HO und sind gekleidet wie immer. Mein Mann casual mit Hemd und guten Cordjeans und ich ebenso. Derzeit sitze ich mit blauweiß-gestreiftem Pulli und schwarzen Jeans vorm Rechner. Schmuck gibts daheim nicht, das mag ich nicht leiden. Immer wenn ich aus dem Haus gehe, trage ich Schmuck und immer wenn ich heimkomme, lege ich ihn ab… Was will uns das sagen? ;-)
    Hab ein schönes Wochenende. Gibts bei Euch auch Sonne angekündigt?
    GlG Sieglinde

    • Danke für den Minimalismus-Lacher :). Ja, man kann es mit Minimalismus übertreiben … Der Mann tat mir echt leid, der war wirklich fassungslos. Und ich wüsste immer noch gerne, wer das aus der Nachbarschaft war!

      Lustig, dass Du Schmucktante drinnen keinen Schmuck magst. So unterschiedlich sind die Bedürfnisse …

      Sonntag = Sonnentag!

    • Mein Mann mag auch nicht im Homeoffice arbeiten, dabei hat er sogar ein schönes für sich alleine. Aber das Wort “alleine” sagt schon alles … ich arbeite gerne alleine, er nicht.

      Danke für Deinen Beitrag – ist oben eingetragen!

  8. Liebe Ines, da hast Du auf jeden Fall die perfekten Outfits für Dich gefunden. Danke für die ausführliche Auflistung. Ich bin wenn ich von daheim aus arbeite auch immer höchst ordentlich angezogen 😊
    Liebe Grüße von Rena

    • Bei Dir kann ich mir wirklich Schluffi-Klamotten auch gar nicht vorstellen. Bei den vielen schöne Sachen, die Du hast, kann da kein Platz für sein.

  9. Da ich kein Home-Office habe, gehöre ich nicht wirklich zum Thema dieses Artikels. Jeden Tag ziehe ich mich ordentlich an und jeden Tag etwas Neues, egal ob ich zu Hause, in der Firma oder bei den Schülern zu Hause unterrichte. Wenn ich nur zu Hause bin und nicht unterrichte, trage ich aber keinen Schmuck oder Make-up.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Bei Schülern zu Hause wirst Du auch so einiges erleben, oder? Schade, dass wir da beide nicht aus dem Nähkästchen plaudern dürfen …

  10. Liebe Ines,
    dieses tiefblaue Kleid ist fabelhaft. Es steht Dir ganz wunderbar.
    Erst seit zwei Tagen arbeite ich zuhause und beide Male in einem Outfit, wie ich es auch im Büro trage. Ich möchte da keinen Unterschied machen, meine Morgenroutine, inklusive Schminken ist auch dieselbe. Gestern trug ich ein Wickelkleid, heute eine blaue Nadelstreifenhose mit einem grauen Pullover. Ich trage gerne Kleider, wenn ich am Schreibtisch sitze, ich finde sie bequem. Auf Stiefel allerdings hab ich verzichtet und Hausschuhe getragen.
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Danke, dass Kleid mag ich auch sehr gerne leiden und vor allem auch tragen. Ich habe lange gesucht, bis ich es endlich in der passenden Größe gefunden habe, es war lange ausverkauft. Und dann hing es im Laden bei einer Einkaufsbegleitung auf einmal vor meiner Nase … Zack fix der Verkäuferin zum reservieren in die Hand gedrückt, während meine Kundin in der Umkleide war und hinterher gekauft.

      Kleider trage ich am Schreibtisch auch gerne, aber am liebsten ohne Strumpfhose, deshalb lieber im Sommer. Bei Dir kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Du zu Hause viel anders gekleidet bist als im Büro, weil Du ja auch für Wanderungen und Spaziergänge schöne Sachen anziehst und nicht in Funktionssachen unterwegs bist.

      P.S. Danke für den Nutella-Nachschub!

  11. Ich finde diese Blogaktion gut, aber ich werde nicht mitmachen, weil ich keine Outfitbilder von mir machen möchte.
    Ich ziehe mich jeden Tag ordentlich an, schminke mich und mache mir irgendwie die Haare (das wird ja im Moment immer schwerer, weil der Schnitt rausgewachsen ist …) Dabei ist es ganz egal, was ich an dem jeweiligen Tag vorhabe und wen ich treffen werde. Einzige Ausnahmen sind die Tage, an denen ich über 38°C Fieber habe – und das kommt Gottseidank nur selten vor. Für mich hat das was mit meiner persönlichen Selbstachtung zu tun und ich tue es in dem Bewusstsein, dass ich arbeite. Egal, ob ich gerade ein Mittel gegen Corona erfinde, die Küche putze oder ein Buch lese.
    LG
    Sabiene

    • Dass Du keine Bilder von Dir machen möchtest, kann ich verstehen. Aus meinem Büro gibt es ja auch keine :).

      Ich beneide gerade Frauen mit mindestens kinnlagen Haaren, die sich mit Haarspangen behelfen können. Ich hätte dieses Woche nach sechs Wochen einen Friseur Termin gehabt und es hält nichts mehr. Für Fotos gestern habe ich die Frisur mit Haarspray einbetoniert, aber das kann ich haptisch nicht leiden.

      Den Teil mit der Selbstachtung unterschreibe ich sofort. Und Deine 38 Grad Fieber sind bei mir Temperaturen im Haus ab 25 Grad.

  12. Liebe Ines,

    ich bin nicht im Homeoffice, wie der Rest meiner Kollegen aus der Abteilung, aber dennoch Kleide ich mich fast nicht anders. Gut, da ist jetzt mehr der Sneaker dabei und kein Blazer. Aber den trage ich auch, wenn ich Lieferantenbesuch bekomme so gut wie nie. Ich sehe da immer wie verkleidet aus. So fühle ich mich zumindest. Ich liebe es lieber eine gute Jeans, Bluse und einen tollen Cardigan mit Tuch. Ob Sneaker oder so ein anderer Schuh, das ist meiner Meinung egal. Wenn der Sneacker nicht gerade ein fast zerfallendes Modell ist. *lach*.

    Liebe Grüße
    Elke

    • Offenbar kleiden sich die meisten Frauen aus meinem (virtuellen) Umfeld zu Hause nicht nennenswert anders als außer Haus. Spricht für ein authentisches Leben. Das finde ich gut.

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