Minimalismus im Haushalt #2 Tischwäsche

Geschirrhandtücher & Küchenschürzen

Auf Wunsch von Leserin Caro zeige ich heute in der Serie Minimalismus im Haushalt meine Tischwäsche. Der Wäscheschrank im Schlafzimmer enthält Bettwäsche und Handtücher. Zehn Geschirrhandtücher und zwei Schürzen liegen in einer Küchenschublade, je ein weiteres ist in Gebrauch.

Geschirrhandtücher kaufe ich im Großhandel im 10er-Set. Beim ersten Kauf war ich von der Größe – 50 x 100 cm – überrascht und wusste gar nicht wohin mit dem dicken Baumwollstoff in der Größe. Inzwischen kann ich mit den kleinen normalen Geschirrhandtüchern nichts mehr anfangen. Sie sind mir zu dünn und zu fitzelig.

Diese dicken Geschirrhandtücher halten viele Jahre bei mir. Sie sterben irgendwann einen Löcher-im-Tuch-Tod, denn es werden regelmäßig gusseiserne Töpfe damit abgetrocknet, die innen schleifpapierartig rau sind. Mit einem 10er-Satz komme ich vermutlich zehn Jahre aus, weil das meiste bei uns im Geschirrspüler trocknet. Es ist mein zweiter Satz dicker Tücher und der ist noch in gutem Zustand. Die Hälfte an Geschirrtüchern würde völlig ausreichen, aber sie sind im 10-er-Pack so viel billiger, dass sich der Kauf lohnt. Dafür habe ich länger etwas davon.

Tischwäsche: Tischdecken, Tischläufer, Hussen und Servietten aus Stoff

Tischdecken, Tischläufer und Stoffservietten liegen in einem geschlossenen Board, das sich an der Wand im Esszimmer befindet. Es ist vom Hersteller für DVDs gedacht, ich finde es perfekt für Tischwäsche und kleinformatige Spiele, die wir häufig spielen. Es ist so hoch angebracht, dass ich darunter durchgehen kann, ohne mir den Kopf zu stoßen, und bei geöffneter Klappe gerade noch gut hineinfassen kann. Im linken Teil liegt die Tischwäsche, im rechten Spiele.

Beim Fotografieren für den Beitrag habe ich nochmal einiges aussortiert, obwohl ich vor einem Jahr erst bei den Sachen zugange war. Vier Sets und zwei Tischdecken gehen ins Sozialkaufhaus, eine Decke kommt ins Hundekörbchen im Büro. Peinlicherweise wusste ich bei der einen Tischdecke, die komplett in Wäschereipapier mit Datum von 2010 eingepackt war, nicht einmal mehr, welche Tischdecke darin ist. Ich hätte geschworen, das mir sowas nicht passiert, also dass ich meine Sachen kenne.

Wäschereipaket

Ein Blick in das Päckchen hat mich erinnern lassen, welche weiße Tischdecke es ist. Sie ist ein Alptraum zum Bügeln, deshalb war sie vor zehn Jahren in der Wäscherei. Wenn eine Tischdecke seit Weihnachten 2009 nicht verwendet wird und ich ihre Existenz vergessen hatte, brauche ich sie definitiv nicht mehr.

Dass Tischdecken locker 40 cm in der Länge in wenigen Wäschen einlaufen, ist mir übrigens schon mehrfach passiert. Leider passen Sie dann nicht mehr auf den Tisch, wenn er ausgezogen ist, und ich verwende Tischdecken nur, wenn der Tisch voller Gäste ist und dann ist er ausgezogen. Kennst Du das Problem mit dem Einlaufen von Baumwolltischdecken?

Eine Frage stellt sich vielleicht noch: Wie viele Tische werden mit unseren Textilien überhaupt bedeckt? Es gibt einen langen rechteckigen Esstisch, einen quadratischen Terrassentisch und eine lange Biergartengarnitur mit Tisch und zwei Bänken, die nur für mehr als vier Personen auf der Terrasse zum Einsatz kommt. Ansonsten steht sie zusammengeklappt im Keller an einer Wand. Im Alltag liegen immer zwei Läufer auf dem Esstisch, der Rest bleibt nacktes Holz.

Tischwäschebestand für 2 Personen

  • 4 Läufersets für den Esstisch – sand, hellgrün, grau und rot-weiß-kariert
  • 2 Tischdecken für den Esstisch oder die Biergartengarnitur – bunt gestreift und rotes Karo auf rötlichem Grund, der vor der ersten Wäsche weiß war.
  • 1 runde Tischdecke für den Terrassentisch – grün
  • 1 Husse für den Biergartentisch – weiß
  • 2 Hussen für die Biergartenbänke – weiß
  • 22 Stoffservietten – rötlich gefärbt, hellblau, schwarz-weiß

Wenn ich das Thema wirklich minimalistisch angehen würde, könnte ich die Hälfte der Sachen sofort verschenken. Drei Läufer eine große Decke und die zwölf roten Stoffservietten wären ausreichend. Weil ich im Wohnraum aber ansonsten, außer mit Blumen, kaum dekoriere, finde ich ein bisschen farbliche Abwechslung auf dem Tisch schön. Was bei der Tischwäsche ebenso zu sehen ist wie bei unseren Handtüchern und Bettwäsche ist, dass ich im Wohnraum meine Liebe zu anderen Farben als meinen Herbstfarben bei Kleidung auslebe.

Wie viel Tischwäsche hast Du? Verwendest Du im Alltag Tischdecken?


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26 Gedanken zu „Minimalismus im Haushalt #2 Tischwäsche

  1. Ein übersichtliches Sortiment hast Du.
    Bei uns gibts viele Tischdecken, weil wir immer welche verwenden, sowohl am runden Esstisch als auch am rechteckigen Balkontisch. Und das macht auch schon deutlich, dass es zweierlei Größen braucht, was die Menge automatisch erhöht. Runde Tischdecken sind derzeit leider totoal modisch out, hier soll frau quadratische nehmen, was mir aber nicht so gut gefällt. Also muss ich meine runden aufbrauchen und hoffen, dass irgendwann mal wieder welche modern werden.
    Wenn der runde Tisch ausgezogen ist, weil alle Familienmitglieder dann zu zwölft dran sitzen, benötige ich noch dazu riesige Tischdecken oder genügend Sets. Eine sehr große weiße Tischdecke habe ich übrigens auch immer vorrätig, auch wenn man sie nur alle Jubeljahre mal braucht. Mein Fach im Wäscheschrank für Tischdecken ist also nicht gerade klein.
    Geschirrtücher sind im Küchenschrank und füllen ein mittleres Fach. Ich tausche sie häufig aus und will immer genügend Vorrat haben.
    Aber bei den Balkontischdecken muss ich mal aussortieren…
    Du gibst immer einen guter Anstupser für solche Ausmistaktionen!
    Ein schönes Wochenende wünscht Dir Sieglinde

    • Das Dilemma mit den runden Tischdecken kenne ich. Wir hatten mal eine Tisch, der sechseckig war (da brauchte man auch runde) und auf achteckig ausziehbar war (dann funktionierten rechteckige). Meine Mutter hatte einen antiken ovalen Tisch, auf den gar keine normale Decke passte. Alles war entweder an zwei Seiten zu kurz oder viel zu lang.

      Unsere grüne runde hat mein Mann mit in die Ehe eingebracht, sie ist vermutlich aus den 1990ern. Lustigerweise wird die nicht schmutzig. Ich vermute, dass sie aus einem Baumwoll-Polyester-Gemisch ist, an der haftet nichts an. Für den Gartentisch finde ich die fröhliche Farbe gar nicht schlecht, drinnen wäre sie mir zu bunt.

      Nimmst Du die Tischdecke auf dem Esstisch jeden Tag zum Ausschütteln ab? Das ist der Grund, warum ich im Alltag keine verwende. Ich bin mit einem Krümelmonster verheiratet und hasse Krümel. Weil ich aber weder eine riesige Decke täglich ausschütteln möchte, noch alle Sachen (Pfeffer, Salz, Servietten, Blumen) dafür vom Tisch nehmen möchte, ist mir die Läuferlösung lieber. Der eine bleibt liegen mit dem Kram darauf, der andere wird ausgeschüttelt. Den, den wir als Unterlage zum Essen nehme, tausche ich öfter aus, deshalb haben wir gerne drei, obwohl meistens nur zwei zeitgleich auf den Tisch liegen.

      Viel Erfolg beim Ausmisten! Das ist ja eine kleine Baustelle, das ist fix erledigt. Vielleicht fällt sogar noch Stoff für Masken dabei ab …

      Ich wünsche Dir ein ebenso schönes Wochenende!

    • Bei uns stehen nur Blumen immer auf dem Tisch (Salz etc steht im Regal daneben), daher wird die Decke meist 3mal täglich ausgeschüttelt. Wir sind beide Krümelmonster!!

  2. Danke für diesen sehr informativen Beitrag! Bei Geschirrtüchern hatte ich früher auch so große wie Du, allerdings vom Flohmarkt. Habe aber für unsere neuen Küche vor zwei Jahren bei unseren gemeinsamen Lieblings-Wäscheladen am Eppendorfer Baum einen ordentlichen Satz neue Geschirrtücher gekauft. Etwas maritimes Flair und teilweise kariert. Bei Tischtüchern trifft Du bei mir auf eine schwache Seite. Ich liebe historische Tischtücher aus den 1920/1930iger Jahren mit schön gewebten Mustern. Leider sind die meisten Tischtücher, die ich habe, zu klein für unseren neuen Tisch. Da muss ich wieder mal auf den Flohmarkt oder mich woanders umsehen. Allerdings bekommt man diese mit Bügeln nicht so richtig glatt und das Muster kommt auch nicht gut zur Geltung. Kennst Du eine Kaltmangel, in Sachsen auch Rolle genannt? Damit funktioniert es. LG Caro

    • Eine Wäschemangel kenne ich, aber die nimmt enorm viel Platz weg. Meine Mutter hatte eine von einer Freundin ertauscht und doch kaum benutzt. Die haben wir nach ihrem Tod auf den Sperrmüll gestellt. Nimmt viel Platz weg. Ich würde diese Tischdecken in die Wäscherei geben, die sie dann auch mangeln. Wenn man sie nur selten benutzt, halten sich die Kosten in Grenzen und Flecken sind auch meist raus.

    • Meine Oma hatte früher eine Waschküche mit Kaltmangel. Für die Heißmangel sind wir immer über Straße zur Wäscherei und könnten dann alles am nächsten Tag abholen. Das war toll, einfach und preiswert.

  3. Liebe Ines, auch da eher Minimalistisch. Ich habe zwei Tischläufer, einer davon liegt immer auf dem großen Eßtisch. Und drei große Tischdecken, die nur für Familienfeiern auf den Tisch kommen.
    Geschirrtücher dürften es bei mir auch etwa 10 Stück sein. Mehr brauche ich auch nicht. Also ich finde das auch eher minimalistisch. Liebe Grüße Tina

  4. In Sachen Tischwäsche bin ich sowas von minimalistisch. ich besitze einfach keine :-) Nichtmal für Familienfeiern. Die gibt es am großen Holztisch. Den liebe ich sehr und fände es schrecklich, ihn mit einer Tischdecke zu verstecken.
    Geschirrtücher: Immer Halbleinen und am besten aus England.
    Liebe Grüße
    Fran

    • Den Tisch pur finde ich auch schön, aber er zerkratzt mir zu sehr. Ist Deiner lackiert oder geölt? Unsere ist leider lackiert.

      Mit Nullbestand kann ich bei Gartendeko punkten.

  5. Über Tischwäsche und Küchentücher habe ich jegliche Übersicht verloren. Fest steht, ich habe genug. Alleine Stoffservietten fehlen mir, sie stehen schon lange auf meiner Wunschliste. Unschlüssig bin ich mir, welche Farbe sie haben sollen. Deine sind sehr hell, das gefällt mir sehr, Ines. Da ich gleichwohl ein Sammelsurium an Geschirr habe, ist es schwierig eine Farbe zu finden, die zu allem passt. Wahrscheinlich brauche ich zwei Sets.
    Tischtücher verwende ich nicht jeden Tag, nur ab und zu, wenn ich den Tisch besonderes fein decke, draußen und drinnen. Üblicherweise essen wir am Tisch ohne Decke und ohne Tischset. Lediglich ein Läufer liegt in der Mitte, weil die Tischplatte durch eine lecke Blumenvase beschädigt ist. Was mich enorm stört, aber nicht zu reparieren ist.
    Dein Post ist eine gute Anregung mir mal Übersicht zu verschaffen, danke!
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Oh, wenn Du jeglichen Überblick verloren hast, ist das ein guter Moment, um die Sachen einmal alle aus dem Schrank zu nehmen und Dir einen Überblick zu verschaffen. Wenn Du verschiedenes Geschirr hast, würde ich einfarbige Servietten nehmen. Ein bisschen bunt schadet doch auf dem Tisch nicht, da würde ich es mit den Farben nicht so eng sehen. Meine rötlichen waren weiß, hatten aber Rotwein- und Soßenflecken, die nicht herausgingen. Deshalb habe ich sie rot gefärbt, was in diesem Flamingoton endete. Färben ist immer wieder eine Wundertüte … Im Zweifelsfall kauf doch weiße und wenn sie Flecken bekommen, kannst Du sie auch immer noch färben. Ich finde Stoffservietten an einem schön gedeckten Tisch viel schöner als Papierservietten. Nur für den mehrmaligen Gebrauch, wie das früher üblich war, mag ich sie nicht.

      Herzlichen Dank für Deinen Kaffeekassenbeitrag!

  6. Frau Meyrose, Sie werden nachlässig, lach :)

    Meine “alten” Tischdecken und Läufer liegen seit Jahren unbenutzt im Schrank. Hab ich mir komplett abgewöhnt. Auch wenn Gäste kommen muss der nackte Tisch reichen. Dann kommt einfach mehr Deko drauf.

    Liebe Grüße Sabine

    • Ja, das Alter … es läst sich nicht leugnen ;) .

      Und was machst Du jetzt mit den ollen Dingern?

    • Stimmt, die haben einfach viel weniger Stoff. Und wenn eins einen Fleck hat, sind nicht gleich alle ruiniert.

  7. Also richtige Tischdecken habe ich drei.
    Eine weiße (schon ewig nicht mehr genutzt), eine dunkelblaue
    https://3.bp.blogspot.com/-i-rP32VPpfw/TjmvBsk4k3I/AAAAAAAAAJs/4gO1hPx23sc/s1600/k%25C3%25BCche3.jpg
    https://1.bp.blogspot.com/-OixikkqFBvc/TjhGHhApPkI/AAAAAAAAAIs/y6gXzc4PZx0/s1600/topf3.jpg
    und zwei gemusterte.
    https://1.bp.blogspot.com/-SkhJi44RBB8/UZKqwQIn4RI/AAAAAAAAHXI/QdBmknqhk3g/s1600/hundm2.jpg
    https://3.bp.blogspot.com/-Ht_PYiCISMc/U-51islqJjI/AAAAAAAAKXU/5d9c4lAXmhA/s1600/easy2.jpg

    Zu den letzten beiden auch passende Tischsets (geriffelt). Meist ist mein Holztisch blank und es liegen nur Sets zum Essen drauf.
    Gesichirrhandtücher habe ich zwei schmale Stapel (top Qualität, vermutlich aus den 60ern :-)))) von denen 4 aktuell täglich in Gebrauch sind (Geschirrspüler kaputt). Ich vermute es sind so 20 Stück. Wenn eines Flecken hat oder kaputt geht, kommt es in die Putztuchkiste.

    • Gerade die beiden gemusterten Decken finde ich sehr schön. Fröhlich-sommerlich sehen die aus. Außerdem sieht man bei Musterdecken dauerhafte Flecken nicht so leicht … Ich verwende Tischdecken auch nicht mehr oft, weil wir selten mehr als 2 Personen zu Besuch haben. Für 4 Personen am Tisch reichen zwei Läufer aus.

  8. Für den Alltag benutze ich nur Tischsets – ich habe z.B. welche aus Bast, aus Kork, Stoff usw., und zu festlichen Anlässen darf es dann gerne einige schöne Tischdecken werden.
    Geschirrtücher und Küchenhandtücher habe ich auch genug.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Sets aus Bast und Kork finde ich auch schön, aber schwierig zu reinigen auf Dauer, deshalb kaufe ich die nicht mehr.

  9. Sehr interessant und lehrreich. Ich muss noch einmal meine Oma ins Spiel bringen. Die hat mir seit meinem 14.Geburtstag Geschenke zur Aussteuer gemacht. Zu DDR-Zeiten gab es solche Sachen kaum, aber mit 14 … Meine Mutti hat mir immer etwas abgekauft, wenn sie was brauchten. Aber Tischdecken und Geschirrtücher habe ich noch. Die halten ewig. Aber ich habe mir trotzdem neue Geschirrtücher gekauft 😀

    • Ja, das ist das Problem mit den Aussteuersachen. Mit 14 hat man andere Wünsche als Wäsche und Besteck und selbst wenn man die sich Design selbst aussuchen konnte, hat man als Erwachsener meistens einen anderen Geschmack als mit 14 … Wie gut, dass Du davon Teile bei der Mutter versilbern konntest.

      Meine Mutter hat mir das erspart, weil sie selbst seit der Konfirmation zu jeden Geburtstag und Weihnachten einzelne Silberbesteckteile bekommen hat, bis das Set endlich voll war … und dann wollte es ihre Mutter es zum Auszug nicht rausrücken, weil sie nicht verheiratet war. Stell Dir das mal vor! Ende der 1960er in Hamburg war das … Da ist meine Mutter allerdings ausgeflippt und meinte, sie würde jetzt nicht billiges Besteck neu kaufen und damit essen, wo sie zehn Jahre lang das Silberbesteck anstatt cooler Geschenke bekommen hat. Und was sei, wenn sie nie heiraten würde? Da hat meine Oma dann aufgegeben.

      Ich habe zum 18. Geburtstag einen größeren Geldbetrag bekommen mit der Auflage, ihn nur für bleibende Dinge oder sonst irgendwie sinnvoll in mich zu investieren. Davon durfte ich den Führerschein bezahlen, Möbel für die erste Wohnung (der Kleiderschrank wird heute noch verwendet), Kaution für die Wohnung und ich konnte mir die Aussteuer in einem Schwung selbst aussuchen bzw. habe meine Mutter mit einer Wunschliste in den Großhandel geschickt. Das Nudelsieb aus Edelstahl habe ich bis heute. Ich war damals etwas sauer, dass sie dafür 30 DM von „meinem“ Geld ausgeben hat, ein buntes Sieb aus Plastik hätte es doch auch getan. Heute bin ich froh darum, das Teil hat nicht mal Kratzer und wird ständig benutzt seit 1991.

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