Minimalismus im Haushalt #5 Vorräte

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Küche

Apothekerschrank ja oder nein?

Für die Serie Minimalismus im Haushalt hat sich Leserin Greta die Rubrik Apothekerschrank gewünscht. Damit sind Vorräte wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln und Backzutaten gemeint. Wir haben keinen Apothekerschrank. Warum nicht? Weil ich die Krise bekomme, wenn ich diese beidseitig vollgestopften Teile in fremden Küchen sehe. Außerdem wollte ich maximale Arbeitsplattenfläche haben, so dass nur der Teil mit dem Kühlschrank vom Boden bis zur Decke durchgehend ist.

Mir ist ein schmaler Ausziehschrank in voller Höhe zu unflexibel und ich möchte auch nicht immer das ganze Gewicht herausziehen. Außerdem kann ich bei meiner Länge oben nicht ordentlich sehen, was drin liegt. Lieber habe ich diese Sachen in schmalen und breiten Schubladen in der Küche unterhalb der Anrichte verteilt und schaue von oben hinein. So habe ich einen besseren Überblick über die Produktgruppen und sehe sofort, was ich nachkaufen möchte oder zum Kochen heute zur Verfügung steht.

Vorrat für nur eine Woche

Wir machen im Normalfall einmal in der Woche einen Großeinkauf bei Aldi, Kaufland und auf dem Wochenmarkt. Da der Wochenmarkt dreimal pro Woche stattfindet und in der Nähe ist, kann ich da Frisches ggf. bei einem weiteren Besuch ergänzen. Ab und an mache ich einen separaten Einkauf bei Budni für Drogerieartikel und Lebensmittel von Alnatura, TK-Gemüse liefert Bofrost. Im Moment finde ich Kaufland noch unerträglicher als eh schon. Zu unübersichtlich ist mir der Laden immer, aber jetzt kommt noch eine ganz merkwürdige Stimmung unter den Kunden dazu. Jetzt hat Edeka die Chance, uns als Kunden zu gewinnen. Lebensmittel kauft normalerweise mein Mann ein, Kochen ist mein Job. Eingekauft mit einem Zettel, die daraus entstehenden Gerichte sind zu 70 % spontan.

Im Klartext bedeutet das, dass wir unsere Vorräte im Wesentlichen jede Woche bei häufig verwendeten Lebensmitteln aufbrauchen. Freitagabend ist der Kühlschrank leer (bis auf die Sachen, die da immer liegen wie Senf, Ketchup, Balsamico, Tomatenmark, Creme gegen Verbrennungen bei Ungeschicklichkeiten am Herd, Kühlkissen für selbigen Zweck, Zimt, Vanille und Kardamom).

Wir kommen zwar mit TK-Gemüse, Reis, fertiger Tomatensoße für den Notfall oder einigen einzeln eingefrorenen Portionen sicherlich eine weitere Woche irgendwie über die Runden, aber dann ist wirklich Ende. Vorteil? Wir werfen kaum Lebensmittel weg. Nachteil? Wenn wegen Corona-Hamsterkäufen die Nudeln aus sind, sind sie das auch bei uns … oder die Passata und Tomatenmark von Alnatura, die ich sonst bei Budni kaufe …

Küche - Vorrat - Nudeln

Das führte dazu, dass ich im März einen etwas größeren Nudelvorrat angelegt habe, als ich welche ergattern konnte, aber der ist auch schon wieder abgebaut, weil es hier zweimal am Tag warmes Essen gibt. Mir geht es einfach besser damit, in übersichtliche Schränke zu schauen. Wir werden schon nicht verhungern, wenn wir krank werden. Dass ich allerdings Angst vor einer Nutella- oder Schokoladen-Krise habe, lässt sich nicht verleugnen …

Trockenware – Mehl, Zucker , Reis …

Küche - Vorrat - Mehl - Zucker - Reis & Co.

Ich habe bei Trockenware nur den Vorrat, den Du hier siehst. Erst wenn sich die Dosen leeren, kaufe ich etwas nach. Aktuell haben wir

  • Hartweizengries für selbstgemachte Nudeln
  • Mehl
  • Paniermehl
  • Couscous
  • Langkornreis
  • Risottoreis
  • Puderzucker
  • Rohrzucker
  • Haushaltszucker

Sowas wie Weichweizengries oder Milchreis haben wir standardmäßig gar nicht mehr im Haus. Das kaufe ich nur bei Bedarf, wenn ich mal Appetit darauf habe, und verbrauche die Packung schnell. Sowas war früher in den Gläsern, die jetzt leer im Schrank stehen. Bei drei Zuckersorten könnte man auf einen hohen Verbrauch schließen, dem ist aber nicht so. Die brauche ich nur mal für Kekse oder einen Nachtisch. Zucker hält ewig bei uns. Den meisten Zucker nehme ich versteckt in Nutella und Schokolade zu mir. Ansonsten verwende ich Zucker für Tomatensoße und Salatdressing.

Küche - Lagerware - Konserven

Die pinke Plastikschüssel begleitet mich seit 1991 durch alle Küchen. In ihr lagere ich Zwiebeln und Kartoffeln. Meistens habe ich außer braunen Zwiebeln noch rote. Den Amaretto nehme ich zum Backen, passierte Tomaten habe ich gerne im Vorrat, ebenso Tomatenmark und zwei bis drei fertige Tomatensoßen für schnell Hunger-Notfälle, wenn ich keine Zeit zum Kochen habe. Die werden aber nur selten gegessen.

Nutella muss immer ein Glas in Reserve vorhanden sein, Espresso sollte ebenso keinesfalls ausgehen. Ein Glas Gemüsebrühe habe ich manchmal da, lieber mag ich selbst gemachte Gemüsewürzpaste. Memo an mich: Zutaten dafür auf den Einkaufszettel schreiben.

Backzutaten und Süßigkeiten

Küche - Backsachen - Süßigkeiten

In der süßen Schubladen befinden sich meine Lieblingsschokolade, wobei Lindt auch immer geht, Mandeln und andere Kerne, selbst gemischter Vanillezucker (eine vierte Zuckersorte sozusagen …), Backpulver, Sahnesteif, manchmal Bindobin, Gelatineblätter, Kakaopulver und manchmal Dekostreusel, wenn es Kinderbesuch zum Kaffeetrinken oder Eisessen gab. Die Muffinförmchen habe ich ewig nicht mehr benutzt. Die können eigentlich in den Müll, weil ich kein Muffinblech mehr besitze und mir die Förmchen ohne Blech im Ofen zu instabil sind.

Gewürze

Küche - Vorrat - Gewürze

Oben auf dem Foto siehst Du das Gewürzregal über dem Herd. Es gibt in unserer Küche nur geschlossene Schränke, keine offenen Fächer. Ich beschränke mich lieber auf ein kleines Gewürzsortiment, das ich regelmäßig nachkaufe, als viele Gewürze zu haben, die ihr Aroma verlieren und nur einmal verwendet werden. Die Eieruhr brauche ich, wenn ich ein Menu koche und die beiden digitalen Timer vom Backofen nicht ausreichen. Ich verwende

  • Lorbeerblätter für Tomatensoßen, Hühnerbrühe und Rotkohl
  • Nelken für Rotkohl und Hühnerbrühe
  • Zucker im Streuer für einfaches Dosieren für Soßen und Dressings
  • Dillspitzen, die finde ich in getrocknet zwar anders schmeckend als frisch, aber durchaus essbar im Gurkensalat und Kartoffelsuppe
  • Majoran
  • Italienische Kräuter
  • Muskatnüsse in der Reibe zum Drehen für Kartoffelpü und herzhafte Eiergerichte
  • Piment D’Espelette
  • Paprikapulver süß
  • Currypulver
  • Pfefferkörner in der Mühle
  • Salz

Als Ergänzung wachsen im Garten je nach Jahreszeit Rosmarin, Thymian, Liebstöckel, Zitronenmelisse und Minze.

Küche - Vorrat - Tee - Gewürze - Sonstiges

In der Schublade siehst Du Nachfüllpacks für Salz und Pfeffer, in den anderen Dosen ist Tee für Gäste. Die Kopfschmerztabletten liegen da, weil man sie in der Nähe eines Wasserglases braucht. Der Rest der Medikamente liegt in meinem Bad. Die Teekanne steht dort, damit ich in einem Griff alles beisammen habe. Der Mörser passt thematisch zu den Gewürzen.

Tiefkühlschrank

Küche - Vorrat - TK klein

Wenn wir über Vorräte sprechen, gehört TK-Ware auch dazu. Die TK-Fächer essen wir regelmäßig komplett leer, mindestens alle paar Monate. Ein leerer TK-Schrank verbraucht zwar mehr Energie als ein voller, weil die Ware als Kältespeicher fehlt, aber so werfen wir nichts weg und haben immer einen Überblick. Das obere Foto zeigt ein kleines Kühlfach im Küchenkühlschrank. Darin liegen primär Kühlkissen, Eiswürfel und TK-Petersilie. Vorportionierte Würstchen, Speck oder ein angebrochenes Gemüsepaket sind dort auch manchmal zu finden.

Küche - Vorrat - TK Keller

Im Keller steht ein weiterer Kühlschrank, der im oberen Teil diese beiden größeren TK-Fächer hat. Das reicht an Volumen für uns völlig aus. Im Kellerkühlschrank sind ansonsten nur Getränke. In Keller-TK lagern Gemüsesäcke mit extra kleinen Erbsen, die ich liebe und ständig essen könnte, und je nach Lust und Saison Prinzessbohnen, Brechbohnen oder Rosenkohl. Das Gemüse nehme ich oft in der Woche, wenn ich nur für mich schnell etwas koche.

Außerdem koche ich regelmäßig Bolognesesoße für Pasta mit bis zu 14 Portionen vor und friere sie einzeln ein. Ich bin oft nur einen halben Tag außer Haus tätig und esse bevorzugt mittags und abends warm. So habe ich immer ein schnelles Essen zur Hand, wenn ich die Soße in der Mikrowelle auftaue und fix Nudeln dazu koche.

Auch Suppenreste, die nur noch eine Portion sind, friere ich gerne für mich ein. Weil mein Mann seit Wochen wegen Corona im Homeoffice ist, bleibt aber gerade nichts über. Manchmal essen wir verschiedene Restegerichte am Tisch, aber ich brauche nichts großartig aufzuheben.

Auf der Anrichte

Küche - Vorrat - Öle

Immer im Zugriff neben dem Herd habe ich abgefülltes Olivenöl, der Kanister steht kühl im Keller, und Rapsöl.

Küche - Vorrat - Anrichte - Frühstückssachen

Auf der Fensterbank stehen ein Brotkasten, Nutella, Honig, Mandeln und Cashews. Die Nusssorten wechseln, Mandeln sind immer dabei.

Wie sehen Deine Vorräte aus? Lagerst Du mehr oder weniger?


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44 Gedanken zu „Minimalismus im Haushalt #5 Vorräte

  1. Liebe Ines, ich habe mehr alles Mögliche hier in den Schränken. Nicht viele Mengen von einer Rubrik, nein einfach mehr Vielfalt. Ob man das braucht ist die Frage, ich gehe ja jede Woche einkaufen. Der Kühlschrank ist groß und gerade richtig voll. Ich habe Göga gestern Einkaufsverbot gegeben, wir müssen erstmal aufbrauchen. Toll finde ich dass Du mich auf eine Idee gebracht hast, heute mache ich mir Milchreis. Ich habe noch frische Erdbeeren hier.😄
    Wünsche ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina

    • Das ist das schöne an Deiner Vielfalt. Ich habe auch frische Erdbeeren für heute Mittag hier stehen und jetzt spontan Lust auf Griesbrei mit Erdbeeren. Den kann ich nicht machen, weil ich dafür keinen Gries im Haus habe. Also esse ich die Erdbeeren nur mit Vanillezucker und hole mir zum Nachtisch ein Eis in der örtlichen Eisdiele. Auch lecker.

      Ich wünsche Dir ein ebenso schönes Wochenende!

  2. Hallo, Ines, mein Vorrat sieht ähnlich aus, ist allerdings auf Keller und Wohnung verteilt. Bei Reis und Kartoffeln sind allerdings wesentlich mehr vorhanden *gg*: Reis wird sackweise bestellt (und im japanischen Reiskocher gekocht), Kartoffeln wird sackweise beim Bauern geholt. Ich koche allerdings auch jeden Tag für 5 Leute! (durch Corona bedingt: Sohn im home-office und mit langen Telefonkonferenzen beschäftigt, Enkeltochter (4. Klasse) in der Schule, Enkelsohn (2. Klasse) geht erst nach Pfingsten wieder rein. SchwieTo, in Umschulungsmaßnahme, kommt immer erst Spätnachmittag heim.) Meine Speisepläne (jeweils für 3 Wochen!) sind z.Zt. durch die x Allergien von Sohn eine echte Herausforderung: keine Kartoffeln (gabs für GöGa und mich allein gestern – Feiertag – mit Quark – wir hatten langsam Kartoffel-Entzug *gg*), keine Tomaten, kein Obst, kein Weizen, alles lactosefrei, uffffff! Aber 5 Wochen jetzt und kein Gericht hat sich wiederholt! Bin echt stolz auf mich *gg*! Durch die Einkaufszettel (jeweils für Montag und Freitag), die ich gleich neben meinen Speiseplänen schreibe, brauche ich an den Einkaufstagen nur noch den Zettel abreißen und kann ‘losdüsen’!
    Im TK-Schrank lagert auch immer Brot (in Viertel geschnitten), eingefrorenes Gemüse aus dem Garten, selbstgebackener Kuchen und 2-Port.-Reste vom gekochten Essen. Auch Reste vom gekochten Reis friere ich ein – ideal für manche Gerichte! Im ‘Naschregal’ befinden sich Schokolade (für GöGa) und für mich Nüsse (vertrage keine Schokolade wegen meiner Haut!) Bei Gewürzen habe ich allerdings wesentlich mehr Auswahl, schon allein bei Paprika und Curry *gg*. Schönes WE!

    • Wenn ich für 5 Leute kochen würde, würde ich auch größere Mengen im Vorrat haben. Respekt, dass Du ständig andere Gerichte kochst! Und dann auch noch mit den Besonderheiten der Bewohner!

      Hier gibt es oft die gleichen Zutaten, aus denen ich verschiedene Sachen koche – Paprika, Möhren, Tomaten, Zucchini zum Beispiel lassen sich ja ganz unterschiedlich kombinieren und zubereiten. Bei uns entstehen die Zettel im Lauf der Woche. Kartoffeln lassen sich leider bei uns nicht gut lagern, der Keller ist zu hell und warm. Deshalb kaufen wir immer nur 2.5 Kilo, die im Moment allerdings auch nur eine Woche halten, denn Kartoffeln mit Quark und Kartoffelsuppe gehen hier immer.

      Früher habe ich Reisreste auch eingefroren und als Suppeneinladen verwendet. Heute bekommt sie der Hund, der liebt nämlich Reis und gekochte Kartoffeln.

      Ein ebenso schönes Wochenende wünsche ich Dir!

      Bei Curry kaufe ich lieber immer mal eine andere Sorte als mehrere gleichzeitig im Anbruch zu haben.

  3. Schön übersichtlich ist es in Deinem Schrank, Ines. Den Blick von oben habe ich auch. Fast alle Trockenvorräte lagern in einer großen Schublade. Allerdings sieht es da, ähnlich wie in meinem Schrank, manchmal etwas chaotisch aus. Ich schöpfe, wie auch bei Kleidung, gerne aus dem Vollen. Deshalb habe ich verschiedene Mehlsorten, Couscous, Reis und Polenta immer vorrätig. Außerdem dürfen Kichererbsen, Kokosmilch und stückige Tomaten in Dosen nicht ausgehen. An Nudeln habe ich nur Spaghetti da, ab und zu kaufe ich eine kleine Packung Farfalle oder ähnliches, die brauchen wir gleich auf. Kartoffeln und Zwiebeln lagern in einem offenen Fach in kleinen Mengen, der Rest ist im dunklen Keller. Haferflocken und Hafermilch horte ich sogar. Ohne Müsli am Morgen wäre mein Tag gelaufen :-). Nur Obst und Gemüse holen wir jede Woche frisch vom Markt und Milchprodukte im Supermarkt. Kaufland ist zurzeit auch bei uns keine Anlaufstelle. Bei Rewe kauft es sich entspanner ein. Im Tiefkühlfach sind nur Erbsen und Blattspinat, Brot (weil zuviel gekauft) und ab und zu ein Eis. Ich versuche alles in Dosen und Gläser umzupacken, zu 80 % gelingt das. Alle 3 Monate mache ich Inventur und verbrauche, was an kleinen Mengen übrig ist oder was weg muss. Das hat sich so bewährt.
    Gewürze kaufe ich in kleinen Mengen frisch vom Händler, teile die mit dem Sohn und wir verbrauchen sie innerhalb weniger Monate.
    Wahrscheinlich könnten wir 14 Tage ohne Einkaufen überleben, mit dem Salat aus dem Garten sogar mit ein paar Vitaminen.
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Verschiedene Mehsorten hatte ich in meiner Brotbackphase, aber die ist irgendwie gerade vorbei.

      Wenn Ihr regelmäßig alles aufesst, was abläuft, passt es doch perfekt bei Euch. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass man abgelaufene Sachen findet, obwohl die bei der letzten Inventur garantiert auch bereits abgelaufen waren … das passiert selbst mir manchmal. Klar schaue ich dann, ob sie noch genießbar sind, aber an sich will ich genau das ja vermeiden …

  4. Hallo Ines, jaaaa Zucchini sind äußerst vielseitig verwendbar. (Haben wir auch im Sommer auch im Garten, genauso wie Auberginen, Rote Bete, Paprika……. alles Sachen, die ‘keinen Druck machen’, also nicht sofort geerntet und verwertet werden müssen.)
    Mit Hund als Resteverwerter kenne ich von einer Freundin, die sich sehr wunderte, dass es Leute gibt, die ihre Nudeln abwiegen (ich!) – ihr Hund frisst die Reste. Nein, bei mehreren Familienmitgliedern mit Tierhaar-Allergie geht das nicht! Allerdings bekommen wir nach Pfingsten 3 Schildkröten und unsere Männer im Haus sind schwer drüber, eine Luxusanlage im Garten dafür zu bauen. (Keine Sorge: werden nicht zur Schildkrötensuppe verarbeitet *fg*!)
    Jeden Samstag trifft sich die ganze Familie um 14.00 Uhr zum Kaffeetrinken, weil ich gerne backe (Mittagessen fällt da aus!) und am Sonntag kocht immer GöGa für alle!
    Lass’ es Dir gutgehen, ciao, Ute

    • Ich wiege Nudeln auch ab, sonst würden wir immer zu viel essen – 125 anstatt 100 g pro Person. Macht sich auf Dauer bemerkbar. Das war eine der ersten Veränderungen, als ich Anfang 2014 beschlossen habe, nicht weiter zunehmen zu wollen.

      Schildkröten finde ich süß!

  5. Hallo liebe Ines, da ich nur am Wochenende koche und das auch nicht immer, sind meine Vorräte noch etwas geringer als bei Dir. Einen extra Tiefkühler habe ich nicht mehr, es genügt das Tiefkühlfach im Kühlschrank. Die Zwiebeln und Kartoffeln lagere ich ähnlich wie Du, allerdings in einem Rattankorb. Nutella gibt es bei uns gar nicht. Ich frühstücke herzhaft, mein Mann meist ein Müsli. Gewürze reduziere ich auch immer mehr. Witzig finde ich, dass Du nicht gerne ins Kaufland gehst. Das ist bei mir genauso. Zuletzt war ich vor zehn Jahren in dem Laden. LG Caro

    • Kaufland konnte ich noch nie leiden. Ich mag eh keine Supermärkte, am liebsten gehe ich zu Aldi. Da finde ich alles und die Verkäufer_innen sind nett. Bei Kaufland finde ich nichts, das Angebot erschlägt mich, das Licht ist entsetzlich und der Ladenaufbau für mich ein Labyrinth.

      Ihr kocht nur am Wochenende? Was esst Ihr in der Woche? Brot? Brot ist für mich nur frisch lecker und am besten noch warm oder getoastet. Ich stehe einfach auf warmes Essen.

  6. Bei uns schaut es vorratsmäßig ganz anders aus. Auch schon vor Corona hatten wir immer viele Vorräte, die regelmäßig “abgekocht” werden. Ich komme vom Land und da hatte man Vorräte und einen Garten.
    Nun habe ich aber auch seit Jahrzehnten in der Stadt immer Vorräte und im Garten die Kräuter.
    Gemüse, Fleisch und Milchprodukte kaufen wir seit vielen Jahren im Bio-Laden oder in Hofläden hier in der Gegend. Das ist auch in Corona-Zeiten angenehm. Meistens nette Leute und kein Gedrängel. Ab und zu gehen wir zu anderen Lebensmittelläden (Edeka, Rewe, Real) für eine reichliche Auswahl an Schokolade und Sekt ;-) und noch dies und das… Zum Discounter gehe ich praktisch nie und zu Kaufland niemals. Ist mir alles viel zu rummelig.
    Einkaufen hat für mich aber auch eine politische Aussage. Auch wenn ich das nicht missionarisch betreibe, so ist es mir doch wichtig, mein Geld dorthin zu tragen, wo ich es für sinnvoll halte.
    Biologische Landwirtschaft und regionale Produkte gehören für mich in diese Kategorie.
    Entsprechend sind bei uns mindestens drei Schränke mit Lebensmitteln gefüllt und noch dazu ein Tiefkühlschrank mit meist selbstgekochten Gerichten. Wir kochen oft mehrere Portionen und frieren ein. Seit wir nur mehr zu zweit sind, ist das super praktisch, weil immer was Feines zum Auftauen da ist. Nudeln, Reis und Kartoffeln und Brot sind eh immer im Haus.
    Also, Du siehst schon, bei uns ist es nix mit minimalistisch. Mein Mann ist Nachkriegskind und schätzt gefüllte Schränke! :-)
    Herzliche Grüße von Sieglinde

    • Prosecco und Wein kaufe ich meistens in der Metro. Der Vorrat steht im Keller :).

      Ihr habt ja wirklich sehr viel parat. So lange das nicht regelmäßig überlagert, spricht ja nichts dagegen – braucht Platz, aber spendet Vielfalt.

    • Hallo, liebe Sieglinde,
      na da gibt’s doch etliche Parallelen *Augenzwinker*: regionales Gemüse und Obst kaufe ich (falls nicht gerade im Garten) bei meinem Marktstand, Fleisch beim Selbstvermarkter auf dem Bauernhof, fairen Kaffee und einige andere Sachen im Naturkostladen. So bleiben nur wenige Einkäufe für Edeka übrig! (Auch ich gehe nicht zum Discounter oder Kaufland!) Auch für mich ist es wichtig, w o ich einkaufe!
      Wenn ich vergleiche, dann geben Italiener, Franzosen, Japaner…….. prozentual wesentlich mehr Geld für Lebensmittel aus als wir Deutschen! Das ist auch ein Stück Lebensqualität! (In Deutschland ist es nur wichtig, dass es billig ist! *Augenverdreh*)
      Wünsche Dir noch ein schönes WE! Liebe Grüße
      Ute

  7. Wenig Vorräte. Deshalb war es auch so schrecklich, für eine ganze Woche einkaufen zu müssen. In der Regel fahren wir 2 x los, damit wir auch Frischeware kaufen können. Es wird wenig eingetroren. Fleich wird oft wässrig. Das mag ich lieber frisch. Leider gibt es bei mir momentan mehr abgepackte Ware als vor der Corona-Krise. Das hält sich einfach länger. Auch mehr TK-Gemüse als sonst. Ich hoffe, das ändert sich wieder.

    Liebe Grüße Sabine

    • Fleisch friere ich auch nur in Würstchenform ein, Speckwürfel oder zubereitet als Bolognesesoße. Ich sehe das wie Du: Das wird nicht besser davon. Wir kaufen es nach Bedarf auch dem Wochenmarkt bei einem Landschlachter.

      Wir kaufen im Moment eher mehr frische Sachen als sonst, weil wir öfter auf den Wochenmarkt mit den schönen Vierländer Obt- und Gemüseständen gehen. Da kaufen wir auch Eier, Fleisch und Apfelsaft im 5-Liter-Bag-in-Box. Der Markt ist an drei Tagen in Fußreichweite, da kann mein Mann schnell vor dem Homeoffice hin oder ich am Vormittag. Das ist echt schön.

  8. Liebe Ines,
    noch zum Thema ‘Prosecco und Wein in der Metro kaufen’: wir bestellen schon seit Jahren unseren Bedarf an Wein, Prosecco, Sekt, Öl, Essig bei einem Weingut in der Toscana. Da nicht gespritzt wird auf dem Weingut, vertrage ich alles sehr gut (nicht selbstverständlich!) und die Lieferung kommt ins Haus.
    Bei Bedarf verrate ich auch gerne die Adresse *Augenzwinker*! (Es können auch Probierkisten (Rot- oder Weißwein) bestellt werden!)
    Ciao
    Ute

    • Steht ja eh schon “Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag” über dem Beitrag – dann also bitte schnell her mit Deiner Empfehlung!

      Ansonsten bestelle ich Wein und Prosecco neuerdings auch bei Andronaco, einem inhabergeführten Italienische “Grande Mercado”, der tolle italienische Feinkost führt. Endlich haben die einen Onlineshop! Da wir weit oben mit Stufen wohnen, lasse ich Flaschen am liebsten liefern … der DHL-Bote “liebt” mich schon …

  9. Das ist ja übersichtlich. Bei mir lagert deutlich mehr, wobei sich langsam die Reihen lichten :) Bei 5 Personen und der Einkäuferin mit dem Auto im Vollzeitjob Hatte ich viele Vorräte, damit ich nicht so oft in den Laden musste. Jetzt sind wir noch zu dritt und ich habe mehr Zeit, da ist ein Einkauf zwischendrin eher möglich. Trotzdem habe ich schon alleine gefühlt 10 Gläser mit Zutaten für Brot….
    Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich vieles reduziert, wenn der Haushalt hier irgendwann nur noch 2 Personen hat.
    Ich lagere auch fast alles in Schubladen und in Gläsern. Das finde ich übersichtlich. Auch im Keller steht einiges. Unser Tiefkühler ist voller als er sein müsste. Ich friere inzwischen keine Reste mehr ein, die isst sowieso niemand :)
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Im Keller stehen bei uns nur noch Getränke mit und ohne Alkohol. Die habe ich nicht als Lebensmittelvorrat betrachtet, wobei sie genau genommen ja auch dazu gehören. Das war das erste, was ich Mitte März auf Vorrat gekauft habe :).

  10. Liebe Ines, übersichtlich und sortiert wie alles andere auch.Keine „Schrankleichen“, nichts Überflüssiges. Ich habe den Eindruck, Du weißt, was Du willst und richtest Dich danach. Super. Das ist bei mir nicht so einfach. Erstens hasse ich einkaufen und überlasse das gern meinem Mann. Zweitens, als vollererwerbstätige Pendlerin und Mutter von 2 Kindern muss immer ein Vorrat da sein, falls ich nicht zum Einkaufen gekommen bin und die Jungs alles schon aufgefuttert hatten, was ich für den nächsten Tag geplant hatte. Also echte unübersichtlicher. Aber ich bin auf dem Weg. Noch zwei Fragen: was kochst Du am Abend so? Ich esse auch gern warm, aber es darf nicht zu aufwändige sein. Wie zufrieden bist Du mit dem Preis-Leidtungsverhältnis von Bofrost. Liebe Grüße Greta

    • Ich mag auch nicht im Supermarkt einkaufen. Zum Glück macht mein Mann das gerne. Was für ein Glück, dass Deiner das auch macht! Dafür koche ich gerne, aber es muss schnell gehen.

      Mit zwei Jungs hätte ich auch mehr Vorräte. Vorallem, wenn ich wegen Abwesenheit keine Kontrolle über die Finger am Kühlschrank hätte! Hier wird nichts aus dem Kühlschrank gegessen, was fürs Essen verplant sein könnte. Wenn ich dann von Freundinnen höre, dass deren Männer mal eben die Reste für den nächsten Tag oder Zutaten ohne zu fragen verputzen, kann das wohl auch anders aussehen. Das kenne ich aber schon von zu Hause, so, dass man vorm Naschen fragt, ob die Sachen für etwas verplant sind.

      Ich tippe das hier gerade am Smartphone, daher kommen die Antworten in Etappen, damit nichts verloren geht.

    • Mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis von Bofrost bin ich sehr zufrieden bei den Mini-Erbsen. Bei den grünen Bohnen, Rosenkohl, Brokkoli/Blumenkohlmix und Spinat ist es eher teuer, aber deutlich besser als Discounterware und vor allem ohne Zusätze. 1200 g kosten meistens um 5 Euro. Bei Bohnen sind das 3 Portionen, bei Erbsen mehr. Außerdem sind die Erbsen von Iglo auch nicht günstiger und das sind die einzigen, die geschmacklich an die von Bofrost herankommen. Andere Sachen außer dem puren Gemüse kaufe ich dort nicht.

    • Mittags und abends muss das Kochen bei mir schnell gehen. In 20-30 Minuten soll es fertig sein. 2016/2017 hatte ich in meinem Foodblog die Rubrik Kochwoche https://www.leckerei-bei-kay.de/category/kochwoche/ . Da kannst Du sehen, was es bei uns so gibt. Hat sich seit dem nicht deutlich geändert. Mal überlegen, was es diese oder letzte Woche gab:

      Rest Hühnerfrikassee von Sonntag mit frisch gekochtem Reis

      Kartoffelsuppe gekocht mit der übrigen Hühnerbrühe der Hühnerfrikassee von Sonntag einmal mit Würstchen und einmal mit grünen Erbsen als Einlage

      Pasta Bolo mit Soße aus dem TK

      Pasta mit Spargelsahnesoße und Schinken

      2 x Nudelaufauflauf mit Schinken (ich portioniere den gleich in vier kleine Formen dafür vor)

      Kartoffeln, weiße Petersiliensoße, Rührei/Spiegelei

      Pellkartoffeln mit Butter und Salz

      Reis-Bratwurst-Paprika-Tomatenpfanne

      Ofengemüse (Paprika, Tomaten, Zucchini) mit Feta und selbstgemachten Tagliatelle

      Kartoffelreste gebraten mit Speck und Rührei

      Hähnenbrustgeschnetzeltes mit Erbsen in Curryschmand und Reis

      In Butter gebratener grüner Spargel mit Penne

      Pasta mit kleinen Tomaten und roten Zwiebeln in Olivenöl geschmort

      Ist da was dabei, was Du Deinen drei Kerlen vorsetzen kannst?

    • Ja, die sind gut, liebe Ute, wir haben auch schon bei denen bestellt, aber keinen Wein. (Sie haben sogar in der Nähe von Regensburg ein Lager, in dem man einkaufen kann – na, von Hamburg aus nicht der nächste Weg…!)
      Unseren Weißwein beziehen wir von unserem Winzer aus Iphofen in Franken.

  11. Liebe Ines, vielen Dank. Da ist ja meine Essenliste für die nächste Woche fertig. Und ich warte gespannt auf Bofrost. Liebe Grüße Greta

    • Es freut mich, dass Gerichte für Deine Familie dabei sind. Und ich hoffe, dass Dir das Gemüse von Bofrost so gut schmeckt wie uns!

  12. Ja, letztlich sieht das bei mir ganz ähnlich aus, wie bei Dir. Ich bin so erzogen, dass ich mich nicht bevorraten muss, als würde ich mit einem Segelschiff den Atlantik überqueren. Ich war es so gewohnt täglich einkaufen zu gehen. Ich habe allerdings auch wenig Platz für Vorräte. Allerdings habe ich eine gut mit Obst und Fleisch gefüllt Truhe. Und eine, wo ich das drin ist, was ich ständig brauche. Tiefkühlbrötchen, Pizza, Spinat, Kräuter, Gemüseportionen, vorgekochte Tomatensauce, Kühlpacks.
    Rudi hat einen Apothekerschrank. Cool. Ich habe einen ziemlich hohen aber leider auch tiefen Vorratsschrank, wo auch noch Quirl, Toaster, Warffeleisen, Geburtstagswimpel, Altbestands-Strohhalme, Öl, Essig, “Schnapps” drin lagern. Es geht, ist aber gefährlich, weils gern schnell unordentlich wird.
    BG Sunny

    • Da der Toaster täglich benutzt wird, steht er bei uns auf der Anrichte. Mixer, Pürierstab und sowas liegen bei mir auch in einer Schublade. Das Waffeleisen habe ich bei der letzten Aufräumaktion entsorgt, weil wir es seit über 10 Jahren gar nicht mehr mehr verwendet haben.

  13. :-) Liebe Ines,
    das ist ja sehr übersichtlich bei Dir! Bei mir sieht’s anders aus. Allerdings habe ich in meinem Vorratsschrank nur Sachen, die ich wirklich essen mag, denn ich finde es schlimm, wenn man Lebensmittel wegwirft. Gewürze habe ich auch nur die, die ich verwende. Alle anderen habe ich irgendwann entsorgt. Süßigkeiten und Nüsse habe ich reichlich. Schokolade bewahre ich im Kühlschrank auf. Schokolade die ich nicht mag (Geschenke) verbacke ich.
    Schönes Wochenende und liebe Grüße
    Claudia :-)

    • Süßigkeiten außer Schokolade oder mal Pralinen haben wir gar nicht im Haus. Ich esse sie nicht, mein Mann würde sie sofort alle vernichten. Deshalb haben wir auch kein Eis im Vorrat – das würde ich sofort vernichten.

  14. Liebe Ines, wenn ich das auf Deinen Bildern richtig gesehen habe, lagerst Du die meisten Vorräte in Gläsern, hast aber auch einige Dosen, oder? Die sind bei mir wegen der Platzverteilung(im Apothekerschrank 🤪) besser. Aus welchem Material sind Deine. Ich möchte gern von Plastik weg. Liebe Grüße Greta

    • Die Gläser sind Modell Korken von Ikea, deren Größe aber nicht ideal ist. Die Dosen mit dem schwarzen Deckel sind perfekt. Das sind Kaffeedosen aus Weißblech aus einem schicken Dekoladen, den es leider nicht mehr gibt, von denen ich sofort welche nachkaufen würde, wenn ich sie noch mal irgendwo sähe. Leider ist der Kauf zehn Jahre her …Aber nach eckigen Kaffeedosen ohne Bügelverschluss kann man ja auch so mal Ausschau halten.

  15. Von minimal sind wir hier recht weit entfernt – allein die Schublade mit den Müslizutaten samt Nüssen kann deiner Trockenwaren Schublade auf den Kopf spucken ;-) Gegessen wird aber beim Kinde bzw. bei den Kindern und Freunden (je nachdem, wie viele gerade anwesend sind, das schwankt) mindestens dreimal am Tag und in Mengen, die ich bewundere. Da kommt definitiv nix um. Darauf achtet schon Kind, klein, seines Zeichens selbsternannter “hier wird nichts weggeschmissen”-Aufpasser.

    Einkaufen ist zurzeit tatsächlich kein Vergnügen. Einkaufen bei Kaufland war das aber meines Wissens noch nie. Ich glaube, ich war zweimal da. Der Marktkauf hier ums Eck ist ähnlich schlimm. Dafür habe ich den Wochenmarkt und die Hobenköök entdeckt. Was ich da nicht bekomme, gibt es im Bioladen und ich spare mir den Mega-Supermarkt, wo es nur geht.

    Liebe Grüße
    Fran

    P.S. Andronaco hat einen Online-Shop? Das ist ja großartig!

    • Und die liefern fix! War völlig begeistert bei meiner ersten Bestellung und die ganzen Affektkäufe im Laden fallen auch weg. Ein Besuch bei Andronaco ist bei mir so verheerend wie bei Ikea und dank räumlicher Nähe fällt dann auch gerne beides zusammen :).

      In der Hobenköök gibt es wirklich schöne Lebensmittel. Absurd finde ich bei vielem aus der Region nur die Preise. Das sind exakt die Altländer Produkte, die ich in Neugraben beim Erzeuger auf dem Wochenmarkt kaufe – nur zahle ich keinen coolen Hafencitypreis dafür … aber es es gibt dort ja auch noch andere Sachen. Ist schon ein echt schöner Laden und Lokal. Und es gibt Parkplätze. Yeah!

  16. Ines,
    gib es zu. Du hast deine riesigen Vorräte in einen anderen Raum verfrachtet, die Fotos geschossen und dann wieder zurück geräumt. ^^

    Ich lagere auf jeden Fall mehr, zumindest was Nudeln, Reis usw. betrifft.
    Auch Schokolade, Eis , Studentenfutter und Gummibärchen dürfen nicht ausgehen.

    Dafür sind meine Vorratsschränke auch nicht so schön aufgeräumt wie deine.
    Liebe Grüße
    Claudia
    PS: Das Buch gefällt mir. Vor allem die Wetter- und Wegbeschreibungen kann man sich jetzt kaum vorstellen.

    • Ich empfinde die Schränke gar nicht als besonders aufgeräumt. Die Sachen werden in den Schrank gestellt, nach Anbruch umgefüllt und fertig ist die Laube. Also ich räume die jedenfalls nicht bewusst ordentlich. Nur nach dem MDH schaue ich ab und an mal, weil mir das zum Beispiel bei Paniermehl gerne reichlich abläuft, weil da die Pakete viel zu groß sind. Vielleicht sollte ich öfter mal was panieren?

      Dass der Verdacht des Umräumens gerade bei der Pasta nahe liegt, glaube ich :). Der fast leere Schrank sieht schon schräg aus … ist aber tatsächlich an dem Tag so gewesen. Heute nachmittag sieht er anders aus – so der Plan – weil ich in dir Metro fahren und sicher ein paar Pakete Nudeln kaufe. Aber im Grunde ist das auf dem Foto wirklich der Normalzustand. Da Einzige, was ich wirklich in größerer Menge im Keller lagere, ist Rotwein.

  17. Wir möchten nicht ständig wegen irgendwas in den Supermarkt gehen, deswegen ein Vorrat an Lebensmitteln macht das Leben für uns etwas leichter.
    Ich habe viel Platz in der Küche, ich liebe sogar meinen Apothekerschrank. ;)
    Wir haben auch eine Speisekammer im Keller mit einem Weinregal, anderen Kühlschrank und einem Gefrierschrank, der nie voll ist. Selbst mit viel Platz kaufen wir normalerweise nur für ein, zwei Wochen.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Bei Euch kommen beim Einkaufen ja noch die Wege dazu. Bei uns ist alles im Umkreis von 2 km zu bekommen. Für Einzelteile fahren wir auch nur los, wenn sie essentiell für ein geplantes Gericht sind, das man nicht ändern möchte, und die Zutat beim Einkaufen vergessen oder beim Kochen ruiniert wurde. Wenn einem die Gelatine den Nachtisch verklumpt hat oder die Kuvertüre beim Schmelzen verbrannt ist … kommt selten vor, aber passiert mir schon mal …

  18. Jetzt musste ich fast lachen. Ich habe immernoch Lebensmittelvorräte, als würden noch beide Jungs bei uns wohnen und Freunde und Freundinnen mit zum Essen bringen.
    Zu Beginn des Lockdowns habe ich mal überschlagen, dass wir (mein Mann und ich) mit den Vorräten mindestens 2 Wochen durchhalten würden, ohne dass wir einkaufen gehen müssten.
    Inklusive Toilettenpapier.
    LG
    Sabiene

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