Minimalismus im Haushalt #6 Dekorationsartikel – Ostern, Weihnachten, Geburtstag

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Dekorationsartikel

Gedöns

Jetzt kommen wir zu einem Teil der Serie Minimalismus im Haushalt, den sich Leserin Greta gewünscht hat, bei dem ich wirklich minimalistisch bin. Greta nennt die Rubrik Gedöns und versteht darunter jahreszeitliches und anlassbedingtes Dekozeug. Da bei Deko und mir zwei Welten aufeinanderprallen (ich kann Menschen dekorieren, aber keine Räume), herrscht da ziemliche Leere im Schrank.

Weihnachtsdekoration

2019 habe ich im Sommer sämtliche Weihnachtsdekoration, die ich für fremde Menschen brauchbar fand, im Sozialkaufhaus abgegeben, der Rest ging in den Müll. Vorher lagen die Sachen in zwei Kartons im Keller. Weihnachten 2019 ist der Stern einzogen, den unsere Nichte bemalt hat. Damit besitzen wir exakt ein Teil Weihnachtsdeko.

Kerzen

In das kleine Lüneburg-Haus kann man ein Teelicht stellen, ebenso in die drei schwarzen Schalen, die von innen vergoldet sind. Beides ist für mich eher winterlich, deshalb habe ich die Dinge im Frühling in den Schrank gestellt. Wir haben bei genauer Betrachtung mehr Feuerquellen als Kerzenhalter. Was will mir das sagen?

Im Vorrat sind hier Stabkerzen, Stumpenkerzen für einen großen Dauerkerzenhalter im Wohnzimmer und Teelichter. Auf die Stabkerzen und -halter könnte ich verzichten, aber das habe ich nicht alleine zu entscheiden. Überhaupt habe ich mir früher aus Kerzen viel mehr gemacht. Ich könnte auf Kerzen komplett verzichten, wenn ich gerade so darüber nachdenke.

Geburtstagsdekoration

Geburtstagsdeko gehört bei uns eigentlich in die Rubrik Kerzen, denn sie besteht nur aus den Minikerzen, die man in Kuchen stecken kann. Außerdem werden die nicht nachgekauft wegen des Plastikmülls und weil sie als Kerzen eine viel zu kurze Lebensdauer haben. Sie brennen zu schnell runter und im Zweifelsfall landet noch das Wachs auf dem Kuchen. Schmuck wie Girlanden oder Konfetti gab es hier noch nie. Wenn die bunten Kerzen verbraucht sind, ist in Kürze der Bestand an Geburtstagsdekoartikeln Null.

Osterdekorationsartikel

Sämtliche Osterdekorationssachen, die bis dahin in einem Kopierpapierkarton im Keller lagen, habe ich Ende 2019 entsorgt. Ich habe keine Lust, mir Zweige ins Haus zu holen, weil ich entweder juckende Augen bekomme, wenn sie aufgehen, oder Krabbelviecher dabei sind, die ich nicht im Haus haben will. Lieber habe ich das ganze Jahr über frische Blumen stehen oder erfreue mich im Frühling an den blühenden Sträuchern in der Natur.

Wie sieht es bei Dir mit derartigem Gedöns aus?


Der Beitrag gefällt Dir? Dann freue ich mich über ein Klimpern in meiner virtuellen Kaffeetasse via PayPal => Ines’ Kaffeekasse. Du bevorzugst ein Bankkonto? Meine Kontonummer findest Du hier. Herzlichen Dank!


29 Gedanken zu „Minimalismus im Haushalt #6 Dekorationsartikel – Ostern, Weihnachten, Geburtstag

  1. Wow, das ist Purismus!
    Bei mir schaut das ganz anders aus mit dem Gedöns.
    Nicht nur dass ich durch Enkelgedöns weiterhin viele Kinderdeko habe (Wimpelgirlanden, bunte Kerzen, Allerlei Gebasteltes, was ausgestellt sein will…) ich habe auch zu allen jahreszeitlichen Festen Passendes. Zwar habe ich auch schon aussortiert, aber es kommt jedes Jahr noch was dazu! Allein der Weihnachtsbaum war immer fast 3 m hoch, da passt was drauf! Nun habe ich ihn schon um die Hälfte reduziert, aber die Anhänger, Kugeln & Co. habe ich noch.
    Ostern schlägt auch zu, das wollen schon die Enkelinnen: “Oma, wann können wir dekorieren?!” Geburtstage sind ebenso mit Deko wie Fasching und neuerdings ein wenig Halloween… und wenns nur die passenden Servietten sind!
    Du siehst schon, ein Fach im Schrank reicht nicht aus.
    Aber Deines ist in seinem Minimalismus durchaus beeindruckend!
    Schöne Pfingsten, da brauchts zum Glück nur Pfingstrosen am Tisch, wünsche ich Dir und Deiner Familie,
    Sieglinde

    • Faschingsdeko? Habe ich noch nie zu Hause gehabt, das kenne ich nur für Feiern, ebenso Halloween, was ich nicht feiere.

      ” …und wenn es nur die passenden Servietten sind!” genau in der Art dekoriere ich für uns und wenn Gäste kommen. Schön, thematisch passend und VERGÄNGLICH. Da steht hinterher nichts herum, es ist nichts abszustauben und dennoch sah der Tisch schön aus. Ich verwende Frühlingsservietten auf Papier, zu Ostern kommen Schokohäschen als essbare Deko auf den Tisch und heute habe ich Pfingstrosen, die seit gestern aufgehen, im Garten geschnitten. Im Garten stehen sie in einer Ecke, in der ich sie nicht sehe. Jetzt stehen sie in einer Glasvase vorm Haus am Küchenfenster im Schatten. Dort halten sie sogar länger als an der Pflanze und erfreuen die Nachbarn und mich.

      Schöne Pfingsten wünsche ich Euch ebenso. Hier ist Traumwetter!

    • Ja, liebe Ines, mit den Enkeln ist der Fasching bei uns wieder eingekehrt und sogar mein Mann hat sich eine buntgestreifte, große Fliege zugelegt als Maximum an Verkleidung.
      Die Enkelinnen sind immer super maskiert und geschminkt, das kann ihre Mama prima.
      Hinterher gibts auf jeden Fall Girlanden und noch Luftschlangen und Tröten, die übrigbleiben. Sie werden dann beim Kindergeburtstag wieder verwendet. Nix ist umsonst… :-)
      Passende Servietten sind eh mein Spleen – immer!

  2. Liebe Ines, das ist echt minimalistisch. Herzlichen Glückwunsch. Bei mir ist gefühlt ein Kellerraum mit Gedöns voll, einiges davon kaputt, wie ein Weihnachtsschippbogen, doppelt, wie Adventsgestecke, die ich ja im nächsten Jahr noch mal brauchen könnte und dann neu kaufe usw. Wenn ich mit dem Arbeitszimmer fertig bin (die neuen Möbel kommen im Juli, dann gibt es vorher-nachher-Bilder) geht es mit dem Gedönseraum weiter. Ich kann gleich die wieder ausgepackten Kartons nutzen(10 sind schon eingepackt, Vieles weggeworfen). Ich bin auf dem Weg und das verdanke ich auch Dir. Schöne Pfingsttage und liebe Grüße Greta

    • Klasse, dass Dein Weg bereitet ist und Du ihn energievoll gehst. Freut mich, dass ich ein Anstossteil davon sein darf!

      Kaputte Dekorationsartikel würde ich entsorgen. Wenn man weiß, dass man lieber fertige Adventsgestecke neu kauft, dass das aktuelle beim Abschmücken auch direkt in den Müll oder das Sozialkaufhaus. So etwas dann gar nicht erst in den Rumpelkeller (so hieß der Raum zu Hause bei uns, bei mir ist es der blaue Keller, weil er hellblaue Wände hat) zu tragen, ist das Geheimnis, um neue Ansammlung zu vermeiden. Und wenn Lagerkartons nach Deiner Ausmüllaktion zu groß sind, ersetze sie am besten durch kleinere Umzugskarton groß => klein => Kopierpapierkarton (super Größe für viele Sachen im Keller, zum Beispiel Garantiebelege und Elektronikanleitungen und man kann sie gut beschriften, stapeln und sie kosten nichts) => Schuhkarton.

      Viel Erfolg beim Weiterräumen und ebenso so schöne Pfingsttag wünsche ich Dir!

  3. Oh, das ist wirklich sehr reduziert. Beim Geburtstags-Gedöns kann ich noch mithalten, aber bei der Weihnachts- und Osterdeko bin ich das ganze Gegenteil von Dir. Die Weihnachtsdeko-Sachen passen in einen Umzugskarton. Da sind aber der Schwibbogen und die zwei Pyramiden nicht mitgerechnet. Ostersachen haben wir deutlich weniger. Da kam dieses Ostern von meinem Mann der dezente Hinweis, dass wir uns gerne noch einiges zulegen könnten. Hattest Du schon Deine Vasen gezeigt, wenn Du gerne Blumensträuße in der Wohnung hast? Schöne Pfingsten und liebe Grüße, Caro

    • Hast Du einen großen Umzugskarton oder einen Bücherkarton mit Weihnachtsdeko? Ein Karton voll finde ich für jemanden, der weihnachtlich dekoriert, ein völlig “normales” Maß.

      Pyramiden habe ich als Kind geliebt, aber letztlich drehen sie sich nie ordentlich. Bin froh, dass der Partner meiner Mutter nach ihrem Tod dieses Erbe angenommen hat. Oder stehen Sie bei meiner Schwester? Keine Ahnung – Hauptsache nicht hier :). Meine Mutter hat Spieluhren aus dem Erzgebirge gesammelt. Die habe ich genommen, aber letztes Jahr auch alle ins Sozialkaufhaus gegeben. Sie haben mir einfach keine Freude gemacht.

      Ein Mann, der sich mehr Deko wünscht? Ich wusste bis eben nicht, dass das genetisch möglich ist.

      Vasen habe ich noch nicht gezeigt und bis eben auch noch nicht auf der Liste gehabt. Die können gerne einen Beitrag bekommen. Sie füllen den oberen Teil eines Drehkarussells im Küchenechschrank unterhalb der Anrichte und zwei bis drei stehen leer im Esszimmer. Mal sehen, wo ich die alle auf einem Haufen fotografiert bekomme. Du ahnst – so ganz wenige sind das nicht. Danke für die Anregung!

      Schöne Pfingsten auch für Euch!

    • Ehrlich gesagt, es ist ein großer Umzugskarton mit Weihnachtsdeko. Der wird aber jedes Jahr durchgesehen, ob ich mich von einigen Sachen trennen kann, die ich nicht mehr mag. Allerdings kommen meist ein bis zwei Stücke pro Jahr dazu, wenn wir auf unserer vorweihnachtlichen Erzgebirgstour sind. Unsere Pyramiden drehen sich zum Glück. Wir haben eine Hängepyramide, die sich um die eigene Achse dreht. Auf die mag ich keinesfalls verzichten. Ist aber erst seit drei Jahren bei uns.

    • Einzig entscheidend ist, dass es für Dich/Euch die passenden Sachen in der passenden Menge sind. Sich von Dingen zu trennen, die Freude machen und die gut aufbewahrt werden können, wäre sinnlos.

      Ich habe mich in den letzten Jahren nicht nur von vielen Dingen getrennt, sondern zugleich von vielen Festen und damit einhergehenden Verpflichtungen. 2013 war das letzte Weihnachtsfest im Familienkreis. Seitdem mache ich es mir noch mit meinem Mann alleine zusammen gemütlich.

      P.S. Bücher bekommen natürlich auch einen eigenen Beitrag. Fändest Du es besser, wenn Kochbücher (stehen in der Küche) einen eigenen Beitrag bekommen oder wenn sie unter Büchern allgemein mit abgehandelt werden?

    • Ich würde über Kochbücher separat schreiben. Kochbücher sind doch ein großes Thema bei vielen. Und wenn sie bei Dir in der Küche stehen, dann sollten sie auch einen separaten Beitrag bekommen.

    • @Kochbücher
      Ich bin da gestern direkt beigegangen und das Ende vom Lied ist: Es ist nur noch ein Ordner anstatt zwei … mehr dazu demnächst …

  4. Das war ein Missverdtändnis. Die Karton benötige ich nicht zum weiteren Horten, sondern zum raustragen🤪Liebe Grüße Greta

    • Habe ich auch verstanden :). Aber man braucht ja trotzdem Lagerkartons, gerade für Deko.

  5. Ich dachte, ich reduziere soweit, dass ich gar keine Deko mehr habe, aber das ist wohl unrealistisch. Da ist Deine Altetnative gut zu überlegen. Liebe Grüße Greta

    • Erst alles hin, dann alles wieder weg – erscheint mir auch sinnlos. Dann lieber schöne Ganzjahresdeko -mein Sonnenglas mit einer Wellhornschnecke drin oder ein schöner Kerzenhalter mit Kerze.

  6. Das nenne ich echt aufgeräumt. Osterdeko habe ich so gut wie gar nicht. Darauf könnte ich komplett verzichten. Zu Weihnachten mag ich es gern ein bisschen hüggelig. Benutze aber schon seit Jahren die selbe Deko. Ansonsten auch eher sparsam.

    Liebe Grüße Sabine

    • Ich finde es ja O.K., wenn man mal ein schönes Einzelteil ergänzt, wenn man gerne Weihnachtsdekoration hat, aber dieser Wahnsinn mit “Blau ist die Weihnachtsschmuckfarbe des Jahres” und nächstes Jahr kommt ein neues Farbthema, finde ich absurd. Das nutzt sich ja nicht ab – anders als Tischsets oder Klamotten.

  7. Hihihi,
    DAS ist wirklich minimalistisch, liebe Ines! Ich habe definitiv viiiiiiiiiiiiiiiiiiel mehr Gedöns, allerdings ist es mir auch schon ziemlich über den Kopf gewachsen und soll bei der Kellerrenovierung*) DEUTLICHST verringert werden. Sozialkaufhaus ist eine gute Idee, wir haben seit kurzem eines im Ort – ich glaube, da werden sich einige Leute über schöen Dinge freuen.
    *) Wann die genau ansteht, weiß ich allerdings noch nicht, weil wir zuerst die Draußenprojekte vorankriegen wollen… Kann also dauern, wie ich Edi und ich kenne ;-)
    Liebe Rostrosengrüße, herzhafte Paulekrauler und schöne Pfingsten 😊💕🌸😘
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/05/fruhlingstage-in-haus-und-garten.html

    • Oh, eine Kellerrenovierung dauert … wir haben vor vielen Jahren eine Urlaubswoche für einen (!) Raum gebraucht, den besagten blauen Keller. In den Raum passte beim Einzug übrigens mein vollständiges Hab und Gut inkl. aller Möbel. Dann war er aber auch bis unter die Decke voll. Wir sind aus zwei getrennten Wohnungen zusammen ins Haus gezogen. Um meine Miete für einen Monat zu sparen, bin ich zur Hausübergabe für vier Wochen zu meinem Mann in die Wohnung gezogen, meine Sachen sind direkt in den Keller gezogen und wir konnten dann im Haus Böden und Wände renovieren und meine Sachen im Haus verteilen, bevor seine dazu kamen.

      Besagter Kellerraum war das Kinderzimmer der Vorbesitzer und hatte Teppich und hellblaue Wände. Wir haben ihn mit unseren übrigen gebliebenen Regalen als Abstellkeller verwendet. Das war weder schön, noch ging in den Regalmix viel rein. Wir haben dann in einer Urlaubswoche alles aus dem Raum geräumt, Teppich und Regale entsorgt, den Estrichboden mit einer wisch- uns saugbaren glatten Grundierungsfarbe gestrichen und weil alles so sauber aussah auf einmal, haben die Wände dann auch noch schnell einen frischen Anstrich bekommen – hellblau, damit ein Anstrich reichte. Damit hat er seinen Namen weiterhin verdient. Dann haben wir noch zehn tiefe Schwerlastregale aus Metall gekauft – und blöd geguckt, als wir mit dem Pakethaufen vorm Auto standen (meine erste Frage vorm Öffnen des Kombikofferraums war: Sag mir jetzt bitte, dass Dein Kofferraum wenigstens leer ist …)

      Seitdem ist dieser Kellerraum aufgeräumt und ordentlich. Dennoch ist es unfassbar, was wir alleine in diesem Winter an Sachen daraus entsorgt haben … von nicht mehr benutzen Tennissachen, Taucherflossen über Steuerunterlagen aus den 1990ern …

      Ich habe also eine Vorstellung, was Euch vielleicht erwartet, denn ich vermute, dass Ihr mehr als wir hortet … und vielleicht ist es auch mehr als ein Raum, den Ihr renovieren wollt? Wie wollt Ihr das renovieren? Was soll hinterher anders sein als vorher?

      Ebenso schöne Pfingsten wünsche ich Euch!

  8. Ganz heikles Thema! Ich habe viiiiiiiel zu viel Deko. Für zB Weihnachten alles in grün. Oder blau. Dann natürlich rot, gold oder kupferfarben. Orange,. sogar pink ist dabei. Und ich finde es inzwischen quatschig! Aber es hat mal so viel Geld gekostet dass ich mich bisher (!) nicht trennen konnte. Aber dadurch sind die Schränke viel zu voll und unübersichtlich. Ja, SchrÄNKE!! Aber dies ein guter Anlass.
    Allerdings bekomme ich dann richtig Streß mit dem Mann. Der liebt W-Deko und will diese am liebsten schon im Nov aufgebaut sehen. Alles!
    Aber ich #~setze mich mal durch~#
    … trage alles heimlich in Kartons nach draußen!

    • Das Geld bekommst Du vom Lagern und nicht verwenden nicht wieder – es kostet Dich nur Nerven, es im Keller/Dachboden/wo auch immer zu sehen und Dich über die quatschige Geldausgabe zu ärgern. Mehr als ein Schrank voll Deko? Das ist echt viel.

      Noch ein Leserinnengatte, der auf W-Deko steht? Ungewöhnlich. Heimlich gemeinsames Eigentum oder gar seine Sachen zu entsorgen mache ich nicht. Ich argumentiere, bis ich meinen Willen bekomme oder gebe nach. Deshalb stehen bei uns im Schrank auch das Lüneburg-Haus und die beiden goldfarbenen Kerzenhalter, denn die gehören ihm. Und in der Küche steht – zu Vasen kommen wir dank Caros Idee demnächst – eine gelbe Vase, die ich NIE verwende, aber auch nicht weggeben darf, weil er sie liebt.

      Vielleicht könnt Ihr Euch gemeinsam auf schrittweise Reduktion einigen?

      P.S. Danke für Deinen Kaffeekassenbeitrag!

  9. Done, ich melde sofortigen Vollzug. Ein Umzugskarton voll mit Deko ist schon am Solzialkaufhaus abgestellt! Ich hatte gehofft es kann mehr weg aber ich habe auch noch gar nicht alles gesichtet. Es gibt noch Schubladen mit Deko…. Aber das war schon mal ne gute Aktion. Ich habe auch gleich die Schränke ausgewischt und alles umsortiert… danke nochmal. Achso, ich schmeiße nix weg was mir nicht gehört!!

    • Daumen hoch!!! Klasse, dass Du sofort produkiv warst!!!

      Vielleicht hilft beim nächsten Sortiergang die Frage: Würde ich dieses Teil das schönste oder mindestes zweitschönste, was ich zu diesem Zweck habe? Wenn die Antwort nein lautet, kann es vermutlich weg.

  10. :-) Liebe Ines,
    ich habe Kerzen, bis dass der Arzt kommt. Da ich in Wien schon mehrmals bei ganzen schlechtem Wetter ohne Strom gesessen habe, geht mir der Kerzen-Vorrat auch nie aus. Hier schüttet es gerade wieder wie aus Eimern und deshalb brennen hier einige Teelichter in Glasgefäßen. Das wärmt das Wohnzimmer optisch und gibt mir ein heimeliges Gefühl.
    Geburtstagskerzen habe ich auch und verwende sie auch immer wieder, da ich festgestellt habe, dass sich in meinem Familien- und Bekanntenkreis noch jeder über ein Feuerchen auf der Geburtstagstorte gefreut hat.
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

  11. Sehr übersichtlich. Ich besitze deutlich mehr Dekorationsartikel. Vieles davon begleitet mich seit Jahren/Jahrzehnten und wird regelmäßig verwendet, wobei ich Deko dann einige Wochen so stehen lasse. Ich müsste mal ausmisten, denn manches mag ich nicht mehr. Aber das meiste ist zeitlos und ewig zu verwenden.
    Meine Inspirationsquelle dabei ist meine Schwiegermutter. Die hat tolle Ideen und verwendet immer noch Zweige/ Blüten aus dem Garten und wandelt so die Deko ab. Das sieht immer sehr gelungen aus.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Wenn Du die Sachen immer wieder verwendest und es gerne ein bisschen abwechslungsreich im Zuhause hast, spricht ja nichts dagegen, mehr Dekorationsartikel zu haben, dann braucht man die einfach.
      Die Deko mit verschiedenen frischen Sachen immer wieder anders aussehen zu lassen, finde ich auch schön. Bei uns gibt es als Deko im Wesentlichen jede Woche frische Blumen, die mein Mann auf dem Markt kauft. Schnittblumen sind zwar ökologisch schlecht, aber die verbessern meine Stimmung so sehr, dass ich auf die nicht verzichten möchte. Dafür kaufe ich für den Garten möglich keine einjährigen Pflanzen. Auch in Töpfen wachsen bei uns Stauden und Hortensien.

  12. Wenn das Thema Haus-Dekoration ist, bin ich kein bisschen minimalistisch, ich dekoriere sehr gerne! Ich liebe Variationen und habe Schränke voller Dekorationen für die verschiedenen Daten und Feiern.Ich kann Stunden in Dekorationsgeschäften verbringen! ;) Ich fotografiere immer neue Ideen, insbesondere Tischdekoration – meine absolute Leidenschaft!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Tischdekoideen fotografiere ich auch. Ich sehe dann nur zu, dass ich sie vergänglich umgesetzt bekomme.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.