Über Ines

Imageberaterin aus Hamburg

dies & das #52

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Heideblüte 2020 in der Fischbeker Heide in Hamburg mit Heideprinz Paul I.

Heideblüte 2020 in Hamburg

Mein Heideblütenorakel lag richtig: Jetzt in der prallen Sommersonne erblüht sie zu voller Pracht und alles summt. Schön!

Modemüdigkeit als Gewinn der Corona-Krise

2015 habe ich den Blogbeitrag Modemüde veröffentlicht. An meiner Meinung zu dem Thema hat sich bis heute nichts Elementares geändert. Ich mag kleine Veränderungen des persönlichen Stils, in der Mode an sich sehe ich nichts Neues und aus Trends mache ich mir gar nichts mehr. In der SZ habe ich dazu online den Kommentar Aus der Mode (Werbung) gesehen. Autorin Lena Jakat fragt sich am Ende, ob es Zeit ist, sich von der Mode zu verabschieden. Ich sage ja.

Wenn eine der positiven Konsequenzen aus der Corona-Krise ist, dass weniger überflüssige Textilien fabriziert und Dinge länger verwendet werden, nicht mehr zwölf Kollektionen in einem Jahr herausgebracht werden und die Mode für die kommende Sommersaison am Ende des aktuellen Sommers gezeigt wird, ist das ein Gewinn für die Welt. Ich möchte schöne Kleidung tragen und sie darf sich mit der Zeit verändern, aber es geht mir dabei nicht um Mode an sich.

Leuchtturmliebe

Eins meiner Leuchtturmfotos aus der Serie Leuchtturmliebe ist in der Auswahl zur Präsentation für eine offizielle Briefmarkenserie. Bin gespannt, ob irgendwann der Antrag der Post zur Nutzung gegen Entgelt für das Foto kommt oder ich den neuen Briefmarkenwert mit einem anderen Foto sehe. Das ist übrigens nicht das erste Mal, das Fotos aus dem Blog zur kommerziellen Nutzung angefragt wurden. Ein Strandfoto sollte schon mal Tapete in einem Hotel werden, aber daraus wurde nichts.

Neue Kundenstimmen zur Typberatung

image&impression Individuelle Image-, Stil- und FarbberatungDrüben bei image&impression gibt es schon wieder zwei neue Kundenstimmen zu persönlich durchgeführten Farb- und Stilberatungen, bzw. die Kombination daraus als Typberatung. Ich freue mich sehr, dass gerade in diesem wirtschaftlich schwierigen Jahr sich schon so viele Kundinnen die Mühe gemacht haben, ein Feedback zu schreiben, denn das schenkt mir einen positiven Werbeeffekt.

Bisher habe ich Kunden nie darum gebeten, weil ich niemanden damit behelligen möchte und sich um Himmels Willen niemand dazu verpflichtet fühlen möge. Wenn mir aber jemand von alleine etwas mailt oder auf anderem Weg schreibt, frage ich, ob ich es veröffentlichen darf. Vielleicht ist es ein positiver Kreislauf, dass unter meinen Kunden vermehrt Blogleserinnen sind, die die Veröffentlichungshinweise hier sehen und dann wissen, dass ich mich über eine Rückmeldung zur Veröffentlichung freue?

Rezensionen bei Google

Auf der Website kann ich die Kundenstimmen nur selbst eintragen. Es gibt dort keine Kommentarfunktion. Bei Google können Kunden bei meinem Eintrag Ines Meyrose (Werbung) selbst eine Rezension eintragen, wenn sie ein Google-Konto haben. Jetzt mache ich eine Ausnahme meiner eben genannten Regel, nicht um Feedback zu bitten:

Wenn jemand aus meinem Kundenkreis Lust hat, da eine Rezension zu hinterlegen, würde ich mich freuen!


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Stilberatung: Welche Schuhe nicht für Ü50?

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Barfuß im Sand - Fußabdruck

Die Überschrift ist ein Suchbegriff, der auf diesen Blog geführt hat. Weil meine Antwort auf diese Frage länger ausfällt, bekommt sie einen eigenen Beitrag. Eine Leserin hatte sich 2017 einen Beitrag zu Sandalen für Frauen Ü50 gewünscht, der die Frage teilweise beantwortet. Leider habe ich nie eine Reaktion von der Leserin darauf gesehen, obwohl ich ihr den Link gemailt habe, aber das ist ein anderes Thema. Das ist übrigens einer der alten Beiträge, der nicht mehr vollständig illustriert ist, weil die Bilder aus den kürzlich entfernten Affiliate Links nicht mehr eingebunden sind. Für sowas waren die durchaus brauchbar.

Du bist dafür zu alt!

Es gibt Menschen, die sofort Kreischkrämpfe bekommen, wenn ihnen jemand sagt, das etwas ab einem gewissen Alter nicht mehr geht. Unter meinen Leserinnen weiß ich genau, wer jetzt gerade mit den Augen rollt oder Schnappatmung hat: Klick weg, lies einfach einen anderen Beitrag oder komm in ein paar Tagen wieder vorbei, wenn es Dir damit so geht. Ebenso weiß ich aber, dass es Leserinnen gibt, die sich mit dieser Fragestellung beschäftigen. Für die ist dieser Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Was der eine mit Ü50 noch trägt, fand der andere ab 30 schon zu jugendlich für sich. Ich sage nur kurze, weite Kleider – die sind auch so ein Fall … oder Shorts. Der eine sieht darin mit 60 noch klasse aus, fühlt sich wohl und es gibt keinen Grund, das zu hinterfragen. Der andere findet es einfach irgendwann nicht mehr adäquat für sich.

Kurze, weite Kleider finde ich für mich zum Beispiel zu jugendlich. Die passen nicht mehr zu mir, meiner Lebenseinstellung, meinen Kleidungsstil. In Bermudas gefallen mir die Innenseiten meiner Knie nicht mehr, da brauchen wir über Shorts im Sommer gar nicht erst zu reden. Das ist ein persönliches Fettpolsterthema und hat nichts mit dem Alter zu tun. Auch das sind Kernpunkte dabei: Passt es zu meinem Alter UND passt es zu dem, was ich von meinem Körper zeigen möchte?

Von hinten Lyzeum – von vorne Museum will in Wahrheit auch keiner sein, oder?

Wie sagte eine Kundin in meinem Alter mit körperlich jugendlicher Ausstrahlung, die ich seit 2009 kenne, im letzten Jahr über ihre neuen Haarschnitt: “Ich wollte, dass die Frisur zum Gesicht passt, wenn ich mich umdrehe.” Schön formuliert, oder? Positive Überraschungen hat man ja gerne, aber wenn Menschen zucken wie alt man beim Umdrehen von vorne aussieht, bringt das keinen guten Gesprächsstart. Der erste Eindruck und so …

Über die Veränderung der Füße und der dazu passenden Schuhe, denn genau das ist ja eigentlich erstmal das Wichtigste, dass der Schuh zum Fuß passt!, habe ich umfassend in dem Sandalenbeitrag geschrieben. Was die Schuhmodelle angeht, denke ich, dass es welche gibt, die eine erwachsene Frau verkleidet wirken lassen. Vielleicht trug jemand mit Ü50 die in 2019 angesagten Chunky Sneaker, aber ich habe noch keine Frau Ü50 in Sneakern mit Rollen oder blinkenden LEDs gesehen. Jede mir bekannte Frau hat irgendeine Grenze – auch bei junger Mode. Da kann das Ich-lasse-mir-nichts-vorschreiben-Gezeter noch so laut sein.

Mit Ü50 kenne ich mich persönlich offiziell noch gar nicht aus, aber ich bin im 50. Lebensjahr – 2021 steht die 50 an. Mal davon abgesehen, dass ich Augen im Kopf und Fantasie habe, nehme ich mir auch eine persönliche Meinung dazu heraus. Bei Antworten, die nicht mit Schwarz oder Weiß, Ja oder Nein zu beantworten sind, helfen Fragestellungen. Ich werde hier also einen Teufel tun und von konkreten Schuhen abraten. Wenn ich unsicher bin, ob ein Schuh (oder anderes Kleidungsstück) zu jung für mich ist, kreise ich das Thema mit zirkulären Fragen ein. Die Frage, welche Schuhe ab 50 nicht mehr passen, kannst Du Dir damit selbst beantworten. Funktioniert im Übrigen auch schon mit 20, 30 oder 40 …

Fragen an die unsichere Frau Ü-irgendwas

  • Wie fühlt sich die Vorstellung an, das zu tragen?
  • Wenn es vom dem Look ein Foto gäbe, was würdest Du in 20 Jahren beim Betrachten des Bildes über Deine Schuhwahl denken?
  • Was würden Deine Kinder sagen, wenn sie Dich darin sähen? Wären sie stolz auf Deinen guten Geschmack oder würden sie lieber drei Schritte hinter Dir gehen?
  • Würde Deine Mutter die Schuhe anziehen? Anders oder wie bei Dir kombiniert?
  • Warum denkst Du, dass die Schuhe zu jung für Dich sein könnten?
  • Was würde Dir entgehen, wenn Du diese Schuhe nicht trägst?
  • Was gewinnst Du, wenn Du diese Schuhe trägst?
  • Was macht für Dich einen Ü50-Look aus und warum denkst Du, passen einige Schuhe nicht zu Frauen Ü50?
  • Hast Du dieses Schuhmodell bereits in früheren Jahrzehnten getragen? Was hat sich seitdem an Deinem Stil und Deiner Lebenseinstellung verändert? Passt es wieder zu Dir oder hat es seine Zeit gehabt, die passé ist?

Die Zeiten ändern sich

Bei mir ist zum Beispiel die Zeit für Chucks, die ich den 1970ern trug, und Espadrilles aus den 1990ern vorbei. Was ich dabei jedoch auch zu beachten finde, ist der Zeitgeist. In den 1950ern galten andere Regeln als heute. Im Jahr 2020 sind feste Dresscodes auf zum Rückzug. Das gibt mehr Raum für Individualität, ohne dass jemand komisch angesehen wird oder sich rechtfertigen soll. Menschen mit 50 leben heute in Nordeuropa durchschnittlich freier als im letzten Jahrhundert.

Außerdem sind die Grenzen zwischen den Generationen nicht mehr so deutlich, schon alleine dadurch, dass einige mit Anfang 20 Kinder bekommen und andere mit über 40. Im Winter hatte ich eine Freundesrunde am Esstisch mit unter anderem Frauen von Jahrgang 1967 bis 1972, bei der die Kinder der Gäste im Alter von einem Erstklässler bis hin zur ausgebildeten Fachkraft Mitte 20 mit jahrelanger Berufserfahrung verteilt waren. Dass jemand sich anders bewegt, kleidet, denkt und fühlt, wenn er einem Sechsjährigen hinterherläuft, als wenn die Kinder aus dem Haus sind, spielt auch eine Rolle bei der Beantwortung der Fragen. Deine Schuhe passen bitte in Dein Leben.

Welche Schuhe trägst Du mit über 50 nicht mehr?


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Lesetipp: Norddeutsche Kindheit – Orange & Meer

Werbung – Rezensionsexemplar und weitere Namensnennungen ohne Auftrag

Sommer in Super 8 von Anne Müller

Sommer in Super 8
von Anne Müller

Sommer ist Super 8 ist der erste literarische Roman von Anne Müller, von der ich Dir im Mai das Buch Zwei Wochen im Juni (Rezensionsexemplar) vorgestellt habe. Es wurde mir ebenfalls vom Penguin Verlag (Werbung) zur Verfügung. Der Klappentext lautet

“In Schallerup steht ein Schild mit der Aufschrift Schönes Dorf. Hier wächst Clara als mittleres von fünf Kindern in eine Landarztfamilie auf, mit Ausflügen an die Ostsee, abendlicher Hausmusik und den aufregenden Filmvorführungen der neuesten Super-8-Filme. Die Mutter klug, hübsch und mit etwas mehr Chic als die andern Dorffrauen, der Vater von seinen Patienten geschätzt, weltmännisch und witzig. Die Partys, zu denen die Königs einladen, sind legendär. Doch zunehmend erschüttern die Eskapaden des Vaters das Familienleben. Clara, die ihren Vater über alles liebt, macht sich große Sorgen. Eines Tages spitzt sich die Situation zu.

Mit feinem Humor erzählt Anne Müller vom Aufwachsen in einer scheinbar perfekten Familie – und lässt die 70er-Jahre mit Tritop, Apfelshampoo und Super-8-Filmen wieder auferstehen.”

Die Geschichte von Clara beamt Dich in die Zeit der 1970er. Ich bin in der Zeit in einem Dorf in der Nähe von Hamburg aufgewachsen und große Teile der Geschichte könnten meine sein. Das ist das Geheimnis der Geschichte: das Identifikationspotenzial für die Leserin. Die Outfits für Dates und Tanzstunden, der orangefarbene Fön mit Bürstenaufsätzen (unserer hatte ganze 400 oder 500 Watt, yeah!, der war quasi ein Tornado!). Clara ist Jahrgang 1963, aber das Leben unterscheidet sich nicht nennenswert von dem in den frühen 1970ern geborenen Dorfkindern mit ähnlichem Sozialgefüge in der Familie.

Fassade, Fassade, Fassade …

Sommer in Super 8 von Anne Müller - Seite 34

Sommer in Super 8 von Anne Müller – Seite 34: Delial Faktor 2 – wer kennt das nicht?

Die nachdenkliche Grundhaltung Claras bestimmt den Roman. Er ist in der Sprache eine Teenies geschrieben, was für mich beim Lesen ungewohnt war. Es könnte schlichtweg Claras Tagebuch sein. Ich konnte mich gut in das Leben Claras einfühlen, was als Reise in die eigene Vergangenheit schön war, mich aber unter dem Hinblick der schweren Ereignisse in ihrem Leben traurig gestimmt hat. Positiv formuliert: Ich habe mit der Hauptprotagonistin gelitten.

Als Zielgruppe für das Buch sehe ich Frauen zwischen 40 und 60 oder deren Mütter, die diese Zeit selbst erlebt haben und Lust haben, sich daran zu erinnern. Spannend fände ich zu wissen, wie es einem beim Lesen geht, wenn man in einer anderen Gegend Deutschlands aufgewachsen ist. Wie war das in Bayern, Köln oder in der DDR in der Zeit?

Mir hat das Buch gefallen. Es bekommt im Gegensatz zu Zwei Wochen im Juni jedoch nur 4 von 5 Sternen von mir. Es hat mich nicht so gefesselt. Mir gefiel die erwachsene Sprache bei dem zweiten Roman der Autorin besser als der Teenieblick hier. Dennoch finde ich es absolut lesenswert.

Wie kommst Du online an das Buch?

Seit kurzem verlinke ich die Bücher hier im Blog nicht mehr mit Affiliate Links. Auf der oben verlinkten Verlagsseite findest Du Bestelloptionen beim Verlag selbst, aber auch bei Amazon.de, Weltbild.de, Thalia.de, Bücher.de, eBook.de, geniallokal.de und Hugendubel.de – da sollte für jeden etwas dabei sein, der online kaufen möchte.

Es handelt sich dabei Stand heute übrigens mindestens bei einigen Links auf der Verlagsseite zu diesen Anbietern um Affiliate Links. Woran erkenne ich das? Wenn Du beim Verlag auf den Link klickst, siehst Du im Browser, bevor Du beim angeklickten Händler landest, ganz kurz eine URL, die awin1.com oder tradedoubler.com enthält. AWIN und Tradedoubler sind Affiliate-Marketing-Netzwerke. Du kannst also davon ausgehen, dass der Verlag für den Verkauf eine Provision erhält – das Geld bleibt dann immerhin in der Branche.

Wo kaufst Du Deine Bücher? Ist Sommer in Super 8 ein Roman für Dich?


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Endlich gibt es wieder Herbstfarben!

Ines Meyrose - Outfit 2020 -Herbstfarbtyp - Kurzarmpullover in rostrot- ue40-Bloggerin mit Hund Paul

Eigentlich wollten wir am Samstag einen Ausflug an die Elbe machen und für den heutigen Blogbeitrag einen Leuchtturm fotografieren. Uneigentlich ist das bei angesagten 31 Grad im Schatten keine gute Idee, weder für den Zausel noch für mich. Kommt Zeit, kommt nächstes Leuchtturmfoto. Lange Rede – kurzer Sinn: Wir waren stattdessen morgens im Park, der eigentlich ein Wald ist, und haben bei angenehmen Temperaturen eine Runde gedreht.

Der Kurzarmpullover ist neu. Eigentlich hatte ich ein T-Shirt in der Farbe von meinem Mann zusammen mit dem Jeanskleid im Juni zum Geburtstag geschenkt bekommen. Leider hat aber das T-Shirt nach zwei Wäschen den Geist aufgegeben hat – so viel zum Thema Nachhaltigkeit. Für die Erstattung habe ich dann woanders diesen Baumwollpulli gekauft. 2020 ist das Jahr der Reklamationen

Ein Blick auf die Details

Ines Meyrose - Outfit 2020 -Herbstfarbtyp - Kurzarmpullover in rostrot- ue40-Bloggerin mit Hund Paul

Bei dem Kurzarmpullover mag ich neben der Farbe die halbe Ärmellänge, die unterhalb des Busens aufhört und die Ärmelform. Es ist ein sogenannter Dolmanärmel, der sich dadurch auszeichnet, dass er weit ist, ein großes Armloch hat und einen engen Abschluss.

Es kein eingesetzter Ärmel, sondern geht direkt von der Schulterpartie in den Ärmel über. Eingesetzte Ärmel, die an der Schulter perfekt sitzen, mag ich am liebsten. Leider ist bei eingesetzten Ärmeln die Schulterpartie bei mir meistens zu breit, weil der Busen sonst nicht in das Kleidungsstück passt. Für meine Schultern und Taille würde immer eine Nummer kleiner reichen als für die Oberweite und die Hüfte.

Der Dolmanärmel umgeht das Problem und rückt den Busen nicht so in den Fokus wie Raglanärmel. Durch den Baumwoll-Strukturstrick zeichnet der Pulli nicht ab und ist zum Glück bügelfrei. Einen V-Ausschnitt mag ich am liebsten, mit diesem großen Rundhalsausschnitt kann ich auch gut leben. Für mich ist das ein unkompliziertes Alltagskleidungsstück.

Kurzampullover Rundhals Muskatfrucht-melliert mit Dolman-Ärmel

Zurück zum Titel: Endlich gibt es wieder Farben in der Mode für Herbstfarbtypen! Es gab über gefühlte oder echte zehn Jahre hinweg quasi kein Braun in der Mode und nur wenig dunkle, warme Töne. In den letzten Jahren kamen Beige-/Greigetöne dazu, es wurde karamelliger und so langsam nähern wir uns Rostrot und Dunkelbraun wieder an. Dieses Rostrot, das der Hersteller muskatfrucht-melliert nennt, ist eine perfekte Farbe für Herbstfarbtypen wie mich: warm, gedeckt, dunkel.

Welche Farbe vermisst Du in der aktuellen Mode?

Was ich heute gelernt habe – Juli 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt Juli

  1. Das beste Zeckenschutzmittel für Menschen hat einen Namen: Ines.
  2. Der 12. Bruno-Roman von Martin Walker “Connaisseur” hat mir gar nicht gefallen, habe nach der Hälfte den Bogen zum Ende direkt geschlagen. Es gibt für meinen Geschmack zu viele Handlungsdetails und Verwicklungen wie so oft in der Serie. Und dass wie immer alle Behörden und Personen, mit denen Bruno quasi jemals zu tun hatte, eingebunden wurden, finde ich: anstrengend. Bin froh, dass ich ihn kostenfrei ausgeborgt hatte. Der Roman bekommt von mir noch nicht mal das Prädikat nett.
  3. Ein Schokoladenfleck lässt sich vom Sofakissen mit einem Schmutzradierer entfernen. Allerdings entfernt der an der Stelle auch den Stoff.
  4. Was Windflüchter sind
  5. Der neue Brunetti-Roman von Donna Leon “Geheime Quellen” gefällt mir nicht. Nach 110 Seiten von gut 300 habe ich auch bei ihm den Bogen zum Ende geschlagen. Wie gut, dass ich dafür – ebenso wie für den Bruno – wenigstens kein Geld ausgeben habe, da ich ihn ausleihen durfte. Schade genug um die vertane Lesezeit.
  6. Das Bio-TK-Kaiser-Gemüse von Edeka ist lecker und günstig.
  7. Die Formulierung sich aus etwas herauszuflirten. Kann ich.
  8. Man kann sich an der Küchenarbeitsplatte den Kopf so doll stoßen, dass es trotz Coolpack über eine Woche lang eine bis in die Haarwurzeln schmerzende Beule gibt.
  9. Man kann von 25 Minuten Training so fiesen Bauchmuskelkater haben, dass man nachts beim Umdrehen im Bett von den Schmerzen aufwacht.
  10. Wenn man im Regen einem Hut trägt und sich nach vorne zum Hund herunter beugt, ergießt sich das auf der Hutkrempe stehende Wasser schwallartig über den wasserscheuen Hund, der davon begeistert ist … nicht.
  11. “Magnum Ruby” mit rosa Schokolade schmeckt nicht mal einen Hauch nach Schokolade.
  12. Was ist mein Gewinn an der Corona-Krise? Zeit!
  13. Erster Cafébesuch – draußen – seit 4,5 Monaten. Schön!
  14. Erstaunlich, wie unterschiedlich jemand Unordnung und Ordnung leben kann. Bei einer Freundin  – ich darf das hier schreiben – tobt im Haus das Chaos, aber die Küchenschränke sind innen so klar sortiert wie meine.
  15. Das Deo auf Natronbasis von Wolkenseifen funktioniert bestens. Danke Leserin Susanne aka Rotlilie für die Tester.
  16. Nie verstehen werde ich die Prioritätensetzung einiger Menschen.
  17. Was eine Schluse ist – eine Mischung aus Shirt und Bluse
  18. Was ein Knickmeister ist
  19. Noch nie war mir, seit ich Tageslängen wahrnehme, so egal, dass die Tage wieder kürzer werden, wie in diesem Jahr.
  20. Warum stellen in den meisten Fällen Körper und Geist nicht zeitgleich den Dienst ein? Und warum glauben so viele Menschen, die auf die 80 zugehen, dass sie im Leben genug Rücksicht auf andere genommen haben?
  21. Es ist mir unbegreiflich, wie wenig Zugang einige erwachsene Menschen zu Tieren haben. Manchmal glaube ich, die wissen nicht mal, wo vorne und hinten ist.
  22. Die Fernsehserie “Leverage” ist nett, aber etwas düster aufgenommen.
  23. Das Buch “Syltwind” habe ich auf dem Kindle wegen Qualitätsproblemen – inhaltlich und technisch – nach der Hälfte storniert. Wusstest Du, dass es auch bei E-Books ein Widerrufsrecht gibt?
  24. Ein Klempner empfindet eine Waschbeckenarmatur nicht als noch nicht so alt, wenn sie 13 Jahre alt ist. Das alte Waschbecken war 42 Jahre alt. Da sind 13 Jahre im Vergleich doch noch nicht so alt, oder? Für den Stundenaufwand für den Einbau der im unsichtbaren Bereich schraddeligen ansonsten Super-Duper-Top-Armatur hätte ich eine neue bekommen mit geringem Stundenaufwand für den Einbau. Liebe gebrauchte Armatur, bitte beweise mir in den nächsten zehn Jahren, dass Du das Investment in Deinen Erhalt Wert warst. Danke Dir!
  25. Lufthansa hat zwei (!) Monate gebraucht, um mir das Geld für vom Unternehmen stornierte Flüge zu erstatten. Abgebucht wurde am Buchungstag, aber mein Geld wird zwei Monate nach dem Storno einbehalten? So ein Verhalten kann sich wohl nur ein Unternehmen leisten, dass sich sicher sein kann, dass es immer wieder gerettet wird. Unfassbar unehrenhaft.
  26. Küchenmesser mit Holzgriff sind überbewertet. Neu wunderschön, aber selbst bei guter Pflege werden sie am Übergang zum Schaft gammelig, weil sich Feuchtigkeit sammelt. Künftig setze ich auf Kunststoffgriffe.
  27. Die Heideblüte 2020 in der Fischbeker Heide beginnt zaghaft.
  28. Beim Beitrag über Nachhaltigkeit von Kleidung habe ich mich darüber aufgeregt, dass das braune Kaftankleid von 2019 im Lauf der Zeit immens kürzer wurde beim Waschen. Ich habe es inzwischen erfolgreich reklamiert und mein Geld zurück erhalten. Nachdem ich mich am Monatsanfang intensiv mit dem Thema des Reklamierens von Kleidung beschäftigt habe, erschien es mir angemessen, obwohl es vom Vorjahr war, denn ich sah mich nicht als Verursacher des Schadens. Ich freue mich darüber, dass die Reklamation diskussionsfrei anerkannt wurde.
  29. Es wundert mich nicht, wenn der stationäre Einzelhandel Pleite macht. Ich brauchte neue Laufschuhe und hatte zwei Stunden Zeit nach einem Kundentermin und befand mich in der Nähe eines Einkaufszentrums. Dank der Nachmittagszeit war es sogar angenehm leer und ich fühlte mich wohl dort in Bezug auf das Abstandhalten zu Menschen. Am Ende habe ich aber von zu Hause aus bei Amazon bestellt. Bei Karstadt Sport gab es zwar wunderbare Beratung und ich fand das passende Modell, aber es gab meine Größe nicht und die Nachlieferung war nicht zu terminieren. Bei Runners Point gab es keine Beratung, sondern ein gelangweiltes  “Schauen Sie, ob Ihnen was gefällt und dann gucke ich, ob Ihre Größe noch da ist.” Auch wenn die Filiale demnächst geschlossen soll, ist das kein Grund, Kunden so zu behandeln, wenn man mit Fachkompetenz wirbt. Außerdem dürfte der Verkäufer demnächst einen neuen Job brauchen und kann nicht wissen, ob ein Kunde ein potenzieller Arbeitgeber ist. Der Preis für die Schuhe wäre bei Karstadt die UVP von Euro 100 gewesen und es stand ein altes 4er-Modell im Laden. Bei Amazon habe ich Euro 61,61 für das aktuelle 5er-Modell mit der gleichen UVP von Euro 100 bezahlt. Der Preis kam mir zusätzlich gelegen. Weil die Ware bei Karstadt nicht verfügbar war, hatte ich dann auch kein schlechtes Gewissen, dass ich dort Beratung bekommen habe. Ich hätte nämlich ohne Amazon-Preischeck direkt vor Ort gekauft, wenn die Schuhe da gewesen wären. Wenn ich gut beraten werde, kaufe ich für gewöhnlich in dem Ladengeschäft.
  30. Die neuen Kasemattenabdeckungen sind bei Regen an den Kanten rutschig, wenn man darauf tritt.
  31. Die Handseife von Sonett gefällt mir in der Sorte Rosmarin besser als Lavendel und Zitrone. Die 1-Liter-Nachfüllpackung hat eine gute Größe.

Der Zausel und ich danken allen Kaffeekassen-Trinkgeldgeber_innen von Herzen!

Zausel Paul in der Heideblüte 2020

Was hast Du im Juli gelernt?


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Von Kokon zu Kokon – wie die Corona-Krise mein Distanzbedürfnis verändert

Ines Meyrose – Sommeroutfit 2019 – weiße Tunikabluse, 7/8 Jeans, Batiktuch orange – Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Disclaimer

Jeder Mensch hat die letzten Monate der Corona-Krise individuell erlebt. Der eine weiß nicht wohin vor lauter Arbeit und Homeschooling, ist vielleicht von mehr Menschen als sonst umgeben, der nächste ist seinen Job los und für den übernächsten ist vielleicht (fast) alles wie immer. Die meisten Menschen sind gesund, andere sind an Corona gestorben oder werden die Folgen der Erkrankung nicht los. Der eine gräbt sich zu Hause ein, der andere ist jeden Tag mit dem ÖPNV unterwegs und hat unfreiwilligen Kontakt zu fremden Menschen. Dieser Artikel ist eine persönliche Momentaufnahme, wie es mir mit der aktuellen Situation im Hinblick auf den Kontakt mit Menschen geht.

Werde ich je wieder ins Kino gehen?

Letzte Woche habe ich in einem Fernsehfilm einen Kinosaal gesehen, der fast leer war. In den roten Samtsesseln saß nur ein Pärchen, alle anderen Stühle waren unbesetzt. So kann ich mir einen Kinobesuch vorstellen, anders nicht. Die Vorstellung mit potenziellen Viren- und Bakterienschleudern auf so engem Raum dicht nebeneinanderzusitzen, mag ich seit der Schweinegrippe 2009 nicht mehr. Damals war ich das letzte Mal mit meinem Mann im Kino. Das fällt mir insofern nicht schwer, weil wir zu Hause die technische Ausstattung haben, um Filme schön sehen und hören zu können. Aber auch mit Freundinnen bin ich seit etwa 2010 nicht mehr im Kino gewesen.

Die Schweinegrippe haben die meisten Menschen vergessen, oder? In Hamburg hatte die fatale Ausbreitung unter Schülern und deren Eltern. Die meisten Kinder bei uns im Umfeld hat es damals erwischt. Ich habe mich erfolgreich dagegen impfen lassen. Auch damals wurde in der Firma, in der mein Mann gearbeitet hat, das Personal umgehend ins Homeoffice geschickt, so weit das möglich war, um gegenseitige Ansteckung und Ausbreitung zu minimieren. Zum Glück dauerte die Schweinegrippe nicht so lange an wie die Corona-Verbreitung. Das Verhalten der Menschen hat sich danach schnell wieder normalisiert. Ins Kino gehe ich nicht mehr, in kleine Konzerte und ins Kabarett durchaus – bis zum Frühling 2020.

Was macht die dauerhaft gelebte körperliche Distanz mit Menschen?

In der Corona-Krise dauert die Zeit der körperlichen Distanz seit Mitte März 2020 an. Am 20. März habe ich das letzte Mal einen Menschen außer meinem Mann geherzt. Das sind vier Monate mit Distanz, da setzt eine gewisse Gewöhnung ein. Daran, dass ich mich erschrecke, wenn sich im Film Menschen umarmen oder in der Kassenschlange dicht hintereinander stehen, habe ich mich gewöhnt. Darüber, dass sich Menschen mir im Alltag wieder mehr nähern wollen, erschrecke ich jedes Mal von Neuem.

Meine Filterblase

Bis Mitte Mai durfte ich augfrund der Corona-Verordnungen persönlich mit Kunden gar nicht arbeiten, seit dem hängt das vom Bundesland ab, was ich wie mit Menschen im Kontakt machen darf. Weil ich Kunden in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein habe, kann das jeden Tag anders aussehen. Ich arbeite deshalb primär online und habe nur einzelne Präsenztermine, wobei die zum Glück wieder mehr werden.

Im August soll das erste Gruppenseminar wieder persönlich stattfinden bei einem meiner monatlichen Firmenkunden. Durch diese Isolation im Homeoffice mit Mann und Hund haben sich meine individuellen Distanzbedürfnisse allerdings extrem verändert. Ich bin gespannt, wie es sich anfühlt, das erste Mal wieder als Trainerin vor einer Gruppe zu stehen.

Privat habe ich in den letzten Monaten nur zwei Freundinnen aus der Nachbarschaft regelmäßig zu Hundespaziergängen mit Abstand im erlaubten Rahmen getroffen. Das tut mir gut, alleine schon, um mal jemand anderen als meinem Mann zu sehen und zu sprechen. Seit Lockerung der Kontaktbeschränkungen habe ich einzelne Freundinnen zu Hause getroffen, neulich war ich erstmal in einem Café, allerdings auch draußen. Das war einerseits total schön, anderseits war ich froh, danach wieder zu Hause in meiner Höhle zu sein.

Ich bewege mich wie von Kokon zu Kokon. Ich beame mich in meinem Auto zum Kunden oder einer Freundin, wo eine ruhige private Atmosphäre herrscht, bin zu Hause in meinem Nest, gehe nur außerhalb von Stoßzeiten Lebensmittel einkaufen und springe danach umgehend in den nächsten Kokon. Das funktioniert gut. Das fühlt sich richtig an.

Wie sich Distanzzonen verschieben

Distanzzonen

Nicht richtig fühlt sich allerdings an, dass sich meine persönliche Distanzzone immens verschoben hat. In der nonverbalen Kommunikation gibt es das Modell der Distanzzonen nach Edward Hall => siehe Wikipedia, das vereinfacht aus vier Distanzzonen besteht

  • Intimzone bis 46 cm
  • Persönliche Zone 46 bis 120 cm
  • Gesellschaftliche/soziale Zone 120 bis 370 cm
  • Öffentliche Zone ab 370 cm.

Die Abstände sind kulturabhängig. In Nordeuropa sind sie beispielsweise größer als in Südeuropa und in Nordamerika anders als in Asien.

Eine Übung, um Deine Wahrnehmung zu prüfen

In Seminaren zum Thema Auftreten habe ich schon häufig eine Übung von den Teilnehmern machen lassen, die das unterschiedliche Empfinden der Menschen bei körperlich als angenehm empfundener Distanz aufzeigt. In den letzten Wochen merke ich deutlich, dass ich noch mehr Abstand zu Menschen brauche, um mich wohl zu fühlen, als in den 49 Jahren vorher.

Such Dir für die Übung einen Partner. Geht langsam (!) frontal aufeinander zu. Wenn es Dir oder dem anderen zu eng wird, sagt derjenige deutlich Stopp. Beide bleiben sofort stehen. Meistens sagt einer zuerst Stopp. Der andere hätte mehr Nähe zugelassen. Wenn es derjenige, der Stopp gesagt, aushalten möchte, kann der andere nach einer kleinen Pause so weit auf ihn zugehen, bis er selbst Stopp sagen möchte.

Die Übung schärft das Bewusstsein dafür, wie unterschiedlich menschliche Bedürfnisse sind und wie Du erkennen kannst, wenn Du jemanden zu sehr auf die Pelle rückst. Was das angeht, habe ich mir übrigens einen exakt zu mir passenden Hund ausgesucht. Der Zausel braucht einen ebenso großen Tanzbereich wie ich und kann es nicht leiden, wenn fremde Menschen oder Tiere ihn bedrängen. Genau wie ich weicht er aus, so lange es geht, und flippt aus, wenn er nicht mehr ausweichen kann. Viele Menschen merken leider weder beim Hund noch bei mir, wenn sie zu Nahe kommen. Dabei sind die Signale des Zurückweichens klar zu erkennen, wenn man sich die Mühe macht, hinzusehen.

Was macht das dauerhaft mit mir und anderen Menschen?

Von Geburt an bin ich ein Mensch, der sich nur von wenigen auserwählten Personen anfassen lässt, wenn man den Erzählungen meiner Mutter Glauben schenken darf. Ich komme aus keinem Kuschelhaushalt und konnte Bussi-Bussi-Begrüßungen noch nie leiden. Zum Glück sind die in Hamburg eher unüblich.

Eine freundschaftliche Umarmung mag ich, aber ich kuschel weder mit meinen Freundinnen noch meiner Familie auf dem Sofa. Wenn ich in Filmen sehe, dass alle eng aneinander geschmiegt zusammen fernsehen, frage ich mich immer, ob es das wirklich gibt oder es eine Erfindung des Regisseurs ist. Derartiger Körperkontakt findet bei mir nur in Beziehungen statt.

Um auf das Kokon-Bild zurückzukommen: Ich fürchte, dass ein Leben in Kokons auf Dauer nicht gesund ist, weil sich die Momente außerhalb des Kokons zunehmend belastender anfühlen. Wieder in ein normales Leben zurückzukehren ist im Moment aber alleine schon Infektionsschutzgründen nicht möglich. Sicher ist, dass mich die letzten Monaten verändert haben. Mein Ruhebedürfnis ist auf ein neues Level angestiegen und meine Intimzone ist auf deutlich mehr als eine Armlänge Abstand um mich herum gewachsen.

Wie geht es Dir aktuell mit der Wohlfühldistanz und welche Nähe fehlt Dir?


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Heideblüte 2020 in der Fischbeker Heide in Hamburg

Werbung ohne Auftrag durch Ortsnennungen

Heideblüte 2020 in der Fischbeker Heide in Hamburg mit Heideprinz Paul I.

Seit ein paar Tagen erblüht die Besenheide ganz zart in der Fischbeker Heide in Hamburg im Fischbektal. Die Flächen sind noch grün. Bald gibt es ein rosa-lila Blütenmeer, wenn sich Sonne und Regen weiter abwechseln.

Wenn Du einen Ausflug zur Heideblüte einplanen möchtest, empfehle ich den für Mitte August. Ich gehe einfach ein paar Schritte zu Fuß von zu Hause aus und bin schon da. Ein Spaziergang in der blühenden Heide ist wie ein kleiner Urlaub.

Es grüßt: Heideblütenprinz Paul I.


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