Über Ines

Imageberaterin aus Hamburg

Lesetipp: Mal wieder ein französischer Style-Guide

Werbung – Rezensionsexemplar und Affiliate Links von Amazon

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Dress like a Parisian: Der Style-Guide für den perfekten französischen Chic
von Aloïs Guinut

Ein englischer Titel für ein Buch in deutscher Sprache über französischen Chic. Geht so Europa? Nach How To Be Parisian wherever you are (Rezensionsexemplar) und Pariser Chic – Der Style Guide (Rezensionsexemplar) hat es nun Dress like a Parisian in mein Bücherregal mit Style-Guides geschafft. Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Prestel Verlag (Werbung) zur Verfügung gestellt.

Ines Meyrose im Oktober 1987 in Paris

Auch an dieser Stelle gestehe ich nochmal, hier über etwas zu schreiben, von dem ich keine Ahnung habe. Ich kenne nur den Mythos der Pariserin, in Paris war ich selbst nur einmal im Herbst 1987. Die Schuhe, die ich dort trug, werden übrigens gerade wieder trendy. Wovon ich allerdings Ahnung habe, ist Kleidung und was man damit machen kann.

Wie schaffst Du es, immer gut angezogen zu sein?

Die Pariser Frau steht in dem Ruf, genau das zu sein. Für Aloïs Guinut macht den Pariser Style aus, dass es ein lässiger Chic ist.

“Das Ergebnis ist ein natürlicher Look mit raffinierten Akzenten, denen man das Styling nicht ansieht.”
Zitat von Seite 8

In dem Buch findest Du konkrete Tipps zum Zusammenstellen von Kombinationen in Bezug auf Farben, Stofftexturen, Muster, Hinguckerdetails und Accessoires. Bei den Basics finde ich besonders gut, dass die Autorin Ideen gibt, welche Auslegung von davon zu Dir passen kann. Bebildert ist das Buch mit vielen anschaulichen Fotos zu den Stylingbeispielen und Illustrationen von Judith van den Hoek.

Es gibt in dem Style-Guide keine konkreten Markentipps, nur nur am Ende eine Handvoll Adressen von Lieblingsläden der Autorin in Paris. Das Buch ist kein Regelwerk, sondern ein Impulsgeber. Du findest dort keine persönliche Farb- und Stilberatung, sondern Beispiele, aus denen Du Dir herauspicken kannst, was Dir gefällt. Wer ein klares Rezept sucht, wird hilflos bleiben. Wer Impulse für Akzente und eigene Interpretationen und Details sucht, kann sie dort finden. Den Worten der Autorin schließe ich mich gerne an

“Kleidung soll dich kleiden, du sollst dich ihr nicht unterwerfen.” Zitat von Seite 191

Fazit

Ein schönes Buch für alle, die Spaß an Mode und unaufgeregtem Styling haben und ihren Stil hinterfragen oder auf eigenem Weg finden möchten. Der unterhaltsame, pointierte Schreibstil der Autorin macht das Lesen und Anschauen zur Freude.

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BlogLiebe #5

Ines-Meyrose - Outfit-Ü40 Bloggerin im Frühjahr 2019 mit Hemdblusenkleid Anastasia-in der Trendfarbe Gelb mit Sternenmuster von Boden - mit-Hund-Paul

Was sagt meine Familie dazu, dass ich blogge?

Im Mai möchte Bloggerin Bine bei Ihrer Mitmach-Schreibaktion BlogLiebe #5 wissen, was meine Familie dazu sagt, dass ich blogge, was meine Ziele sind und ob ich Angst habe, dass mir die Themen ausgehen. Wer könnte die erste Frage besser beantworten als meine Familie selbst?

Der manchmal genervte Blogger Husband sagt

“Zum einen freut es mich, dass Du bloggst, weil Du Dich beim Bloggen fotografisch und schreibend kreativ austoben kannst. Zum anderen freut es mich, dass Du damit Geld verdienst. Anderseits nervt es manchmal, wenn unbedingt noch Fotos gemacht werden müssen oder ein provokanter Text unbedingt noch kurz vor Veröffentlichung gegengelesen werden soll. Unterm Strich: Es überwiegt das Positive.”

Ein Familienzweig schreibt mir zu der Frage

“Mein Familienmitglied ist Bloggerin. Wir sind eher in konservativen Berufen unterwegs und finden diesen modernen Kommunikation/Werbung großartig, sowie den Mut und die Kreativität der Bloggerin bewundernswert, gleichwohl wir den komplexen Sachverhalt inkl. der Entlohnung bis heute nicht richtig verstanden haben ;). Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!!!”

Der Hund bellt

“Mit geht das Geblogge auf den Geist. Ines sitzt stundenlang am Rechner und draußen werde ich angebunden, wenn sie Fotos von sich haben möchte, oder ich soll auf Befehl süße Ohren machen, wenn ich mit aufs Bild soll – meistens um von ihr abzulenken. O.K., die Leckerlibezahlung ist im Lauf der Jahre besser geworden, aber da ist immer noch reichlich (!) Spielraum nach oben. Schön ist allerdings, dass manchmal Leserinnen an mich denken und mir etwas Feines zukommen lassen.”

Meine Blogziele

Ziele im Sinn von konkret, erreichbar und messbar habe ich für den Blog nicht formuliert. Unkonkret gesagt: Es darf 2019 gerne weiter laufen wie 2018. Ich bin zufrieden mit dem Themenmix, dem Aufwand, der Reichweite und dem Ertrag aus Leserreaktionen in Kommentaren, erfolgreicher Kundenakquise und direktem Umsatz mit dem Blog. Es macht mir Freude, den Blog in dieser Form zu betreiben.

2018 habe ich im Vergleich zu Vorjahren den Aufwand mit Outfitbildern von mir reduziert, das behalte ich 2019 bei. Es gibt nur neue Bilder, wenn es neue Kleidung gibt oder zu einem Farb- oder Stilberatungsthema Archivbilder nicht tauglich sind. Das reduziert meinen Blogstress deutlich und entspannt auch meinen Stammfotografen – siehe Statement oben von ihm.

Die Inhaltsschwerpunkte des Blogs verändern sich von Zeit zu Zeit. Weil ich seit Monaten viele Bücher lese, gibt es aktuell regelmäßig Büchertipps. Wenn das Wetter besser wird und wir Zeit für Fotos finden, wird es frische Outfitbeiträge geben, denn zwei schöne Blusen, zwei Shirts und zwei Hemdblusenkleider sind hier noch nicht zu sehen gewesen. Mich bei 7 Grad in einer Sommerbluse in den Wind zu stellen, mache ich 2019 nämlich nicht mehr.

Habe ich Angst, dass mir die Themen ausgehen?

Klar, immer mal wieder. Und kaum, dass ich denke, dass ich bald leergeschrieben bin, fallen mir so viele Themen ein, dass ich nicht weiß, wann ich das alles veröffentlichen kann, ohne meine Leser mit einer Beitragsflut zu vertreiben. Weil ich diese Erfahrung der kommenden Themenflut schon mehrfach gemacht habe, ist die Antwort nach neun Jahren Blogerfahrung:

Nein, habe ich nicht. Nicht mehr.

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Lesetipp: Zu Tisch bitte

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Der Mittagstisch
von Ingrid Noll

Lange habe ich nichts von Ingrid Noll gelesen, weil mir die Bücher irgendwann zu ähnlich waren und sie mich nicht mehr ansprachen. Vorletzte Woche hatte ich in der Innenstadt zwei Stunden Zeit übrig vor einer Einkaufsbegleitung und habe die unter anderem in der Thalia-Buchhandlung zugebracht. Nicht weil ich die Buchhandlung so mag, sondern weil es die einzige in der Gegend ist.

Im Eingangsbereich der Buchhandlung fand ich diverse fest gebundene Bücher aus dem Diogenes Verlag reduziert auf 6,99 Euro, befreit von der Verlagspreisbindung. Es waren auf den ersten Blick alles Bücher, die bereits als Taschenbuch erschienen sind. Wenn das Papierbuch weniger kostet als der E-Book, dann kaufe ich ausnahmsweise ein Papierbuch.

Ein Blick ins Buch hat mein Interesse an der Geschichte geweckt und ich dachte: Warum nicht mal wieder einen Roman von Ingrid Noll lesen? Die Geschichte war für mich so unterhaltsam, dass ich die 224 Seiten in einem Rutsch von morgens an durchgelesen habe. So lässt sich ein verregneter Sonntag gut zubringen.

Warum geht es beim Mittagtisch? Nelly, alleinerziehende Mutter zweier Kinder ohne Job, braucht Geld und neue Freunde. Sie erbt das Haus der Großeltern samt ehemaligem Ladengeschäft im Erdgeschoss und zieht dort ein. Es ergibt sich eine Mittagsrunde, in der sie für die halbe Nachbarschaft gegen Kostgeld kocht und ein wunderbares Netzwerk entsteht.

Ein Roman von Ingrid Noll wäre aber kein Roman von Ingrid Noll, wenn es nicht ein paar mehr oder wesentliche versehentliche Leichen dabei gäbe, die zu entsorgen und totzuschweigen sind. Ein bisschen Liebe ist auch dabei, Nelly möchte nicht alleinerziehend bleiben, und eine Prise Drama gesellt sich dazu. Insgesamt eine unterhaltsame Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

Welchen Lesetipp hast Du für mich?

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Nice to have #18

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Gebrauchte Rubis Pinzette Classic mit roter Antirutsch-Beschichtung

Rubis Pinzette Classic

Bei den Beauty-News Frühjahr 2019 (PR-Muster enthalten) hat Bloggerin Claudia kommentiert, dass Pinzetten bei ihr schnell den Geist aufgeben. Das Problem hatte ich auch, bis ich vor einigen Jahren die perfekte Pinzette zum Zupfen meiner Augenbrauen von Rubis gekauft habe. Es ist das Modell Classic aus Edelstahl mit schräger Spitze. Meine hat eine rote Antirutsch-Beschichtung, die man meiner Ansicht nach aber nicht bräuchte, weil die Pinzette auch ohne gut in der Hand liegt.

Das einzige, was sie nicht mag, ist mit der Spitze auf Fliesen zu fallen. Dann ist sie im Eimer. Woher weiß ich das? Ausprobiert. Seitdem bin ich vorsichtiger und Nummer 2, die Du auf dem Foto siehst, hält schon einige Jahre. Sie ist perfekt scharf geschliffen und greift noch so kleine Härchen.

Welche Pinzette ist Dein Favorit?

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Anzeige – Blumenmuster bei mister*lady – Stilberatung für den Sommertrend

Sommerschal von Fraas

Flower Power überall

Blumen findest Du in der Mode in diesem Frühling und Sommer auf sämtlichen Kleidungsstücken. Ob Tuch, Hose, Bluse, Shirt, Rock oder Kleid – sogar Herrenhemden sind geblümt zu haben. Mag ich Blumenmuster leiden? Ja! Mag ich sie tragen? Ein bisschen! Im Blog habe ich schon mehrfach Tipps zum Tragen von floralen Mustern gegeben, zum Beispiel in den Beiträgen

Du siehst, das Blumenmuster ist kein neuer Trend, sondern ein wiederkehrender. Damit ist es eigentlich ein Klassiker, oder? Weil das Stilthema Blumenmuster fast unendlich viele Facetten hat, greife ich es heute erneut auf. Hast Du konkrete Fragen dazu an mich? Bitte kommentiere sie!

Blumenmuster – eine Frage von Stil, Größe, Farbe und Kontrast

Ines Meyrose - Outfit mit nachhaltigem Sommerkleid von thought für den Herbstfarbtyp im Mustermix Flower Check - Taschendetail

Welcher Stiltyp bist Du? Extravagante Menschen tragen oftmals gerne große Muster, zu Romantikern passend kleine Streublümchen besser. Sonnenblume versus Vergissmeinnicht sozusagen. In Stilberatungen stelle ich Kundinnen die Frage, welche Blume sie wären, wenn sie eine sein könnten. Die Antwort gibt nicht nur Aufschluss darüber, wie sichtbar ein Mensch sein möchte, sondern auch über Muster, die zu ihm passen können.

Sonnenblume

Bei der Frage der Größe des Blumenmusters ist Dein Körpervolumen einzubeziehen – Länge, Breite, Tiefe. In Summe eher klein? Nimm kleine Muster. In Summe groß? Dann passen große Muster gut zur Dir.

Vergissmeinnicht

Blumenmuster bestehen oft aus vielen verschiedenen Farben. Wie findest Du die zu Deinem Farbtyp passenden Muster? Schau sie Dir von weitem an. Nimm ein Teil in die Hand oder ziehe es an und schaue von ein paar Metern Entfernung in den Spiegel oder hänge es auf und gehe einige Meter weg für die Betrachtung.

Welche Farben siehst Du mit dem Abstand dominant? Diese entsprechen im Idealfall zu Deinem Farbtyp. Deshalb stören bei meinem grünen Kleid die rosafarbenen Akzente nicht, weil ich Summe warme Grün- und Gelbtöne sehe, die zu mir als Herbstfarbtyp exakt passen. So kannst Du kleinteilig auch Farben ins Outfit integrieren, die Du gerne magst, die aber nicht Deinem Farbtyp entsprechen.

Ines Meyrose - Outfit mit nachhaltigem Sommerkleid von thought für den Herbstfarbtyp im Mustermix Flower Check - flache Sandalen bueno - grüne Handtasche Jobis

Es gibt Muster mit hohem Kontrast, im Extremfall schwarz-weiß, und welche mit geringem. Geringe Kontraste passen zu gedeckten Farbtypen – Sommer und Herbst, starke Kontraste zu Frühling und Winter. Geringe Kontraste passen zu dezenten Stiltypen – klassisch und romantisch, starke Kontraste zu sportlichen und extravaganten Stiltypen.

So kannst Du Blumenmuster optimal einsetzen

Muster ziehen Blicke auf sich. Trage daher das Muster an Stellen Deines Körpers, die Du betonen möchtest. Ein schönes Tuch lenkt den Blick zum Gesicht. Eine Hose mit Blumenprint lässt den Betrachter auf Deine Beine schauen. Man darf auf den Po gucken? Dann trage ein kurzes Oberteil dazu. Du magst Deine Beine erst am der Oberschenkelmitte gerne zeigen? Dann nimm eine schmale Hose und trage ein lockeres langes Oberteil darüber. Das gleiche gilt für Röcke.

Ein blumiges Oberteil trägt eher auf, einfarbige Hosen machen schmaler. Perfekte Kombination für Frauen mit A-Figurtyp, denn sie lenkt den Blick zum Gesicht und gleicht die Proportionen zwischen Hüfte und Oberkörper aus. Umgekehrt gilt es für Frauen mit breiterem Oberkörper und schmalen Hüften, dem sogenannten V-/Y-Figurtyp. Oder mach es einfach wie ich: Trage ein Kleid mit All-Over Blumendruck!

Deine Füße oder Fußgelenke sind aus Deiner Sicht von Natur am schönsten gestaltet? Wähle sommerliche Schuhe mit Blumenmuster, zum Beispiel Sneaker aus Canvas oder kurze Sommerstiefeletten, zu einfarbiger 7/8-Hose und lenke so den Blick auf Deine Bonus-Zone.

Günstige Sommermode und schöne Prints bei mister*lady

Bei Sommersachen weiß man vorher nie, wie oft man die wirklich braucht. Wird der Sommer schlecht, hat man den Schrank voll kaum getragener Sommerfähnchen. Wird der Sommer gut, weiß man nach vier Wochen nicht mehr, was man anziehen soll und findet in den Läden nur noch das, was keiner haben wollte. Zum Thema Schnäppchen im Sommerschlussverkauf habe ich auch schon mal gebloggt. Verlassen würde ich mich da jedenfalls nicht drauf.

Basic-Tunikakleid mit All-Over Blumen-Muster

Copyright Foto mister*lady

So sehr ich auf der einen Seite dafür plädiere, lieber mehr Geld auszugeben, so wichtig ist mir auf der anderen Seite die Modemathematik. Wenn ich vorher gar nicht abschätzen kann, wie oft ein Kleidungsstück zum Einsatz kommt, darf es auch mal etwas günstiges sein. Zumal ich in diesem Frühling kaum einem passenden Kleid widerstehen kann, weil ich im letzten Sommer doch so ein bis zwei zu wenig hatte.

Das hellblaue Tunika-Kleid von mister*lady (Werbung) auf dem Bild oben hat einen Muster mit geringem Farbkontrast in mittlerer Größe. Es passt mit der kühlen, pastelligen Grundfarbe perfekt zum Sommerfarbtyp. Der Blumendruck wirkt verspielt, zart-verschlungen und passt zu romantischen Stiltypen.

Basic-Tunika mit All-Over Feder-Print

Copyright Foto mister*lady

Tuniken könnte ich auch noch gebrauchen, weil mich letzten Sommer zwei verlasen haben. Bei mister*Lady habe ich schön leichte Tuniken und Blusen (Werbung) aus Baumwolle und Viskose gesehen. Werden Federn die neuen Blumen? Diese passen wunderbar zum Herbstfarbtyp mit den gedeckten warmen Olivtönen. Die ebenso mittlere Mustergröße passt zu mir – einer eher kleinen Frau mit mittelgroßem Volumen.

Wie blumig wird Dein textiler Sommer 2019? Welche Blume bist Du?

Was ich heute gelernt habe – April 2019

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Klapperstopp

  1. Wie klein ein Fahrstuhl sein kann.
  2. Wie großartig ein Klapperstopp ist. Bei Bine vom Blog was eigenes habe ich eine Anleitung gesehen, wie ein Klapperstopp genäht werden kann. Bekanntlich kann ich nicht nähen. Birgit Ralle, Leserin von Bine, war so nett, mich auf meinem Kommentar bei Bine hin zu kontaktieren und mir einen zu nähen. Darüber freue ich mich täglich, wenn ich den Klapperstopp an der Schlafzimmertür sehe und selbige nicht höre. So ein Teil sieht definitiv besser aus als ein Bademantelgürtel in der Funktion. Außerdem habe ich die Bademäntel hinter der Tür entfernt, so dass ich in jedem Fall eine Lösung brauchte. Klappernde Türen machen mich wahnsinnig und mit fest geschlossenen Türen fühle ich mich auch nicht wohl. Das sind die kleinen Dinge, die am Bloggen Freude machen. Es entsteht ein Netzwerk, das mein Leben schöner macht.
  3. Snobby Mutter maßregelt 2-3 jährigen Sohn im Wildpark Schwarze Berge: “… und sei nicht so prollig”. Ich frage mich, wie sie ihm das Wort prollig erklärt, wenn er danach fragt.
  4. Ich wusste nicht, wie ungerührt man sein kann. Sehr viel mehr als ich bisher für möglich gehalten habe.
  5. Meine Lesebrille hat auch für den Laptop die passende Stärke. Immerhin: Eine PC-Brille brauche ich nicht.
  6. Eine Tarte Tartin mit Blaubeeren und Blätterteig ist köstlich. Mit Vanilleeis dazu perfekt. Danke an die Köchin für die schöne Einladung!
  7. Paul ist kein Leichenspürhund. Zum Glück.
  8. Was ich niemals lernen werde: mit einer Papierschere gerade zu schneiden. Es lebe die Schneidemaschine – Minimalismus hin oder sehr.
  9. Ich bin XY ungelöst.
  10. Fünf gewürfelte Zwiebeln mit drei Teelöffeln Salz in einem Schraubglas sollen nach einigen Stunden einen abgießbaren Sud ergeben, der in kleine Eiswürfel gefroren werden kann gegen Insektenstichreaktionen. Zwiebelsaft wirkt antibakteriell und als Eis kühlt er und beruhigt damit zusätzlich. So der Plan nach einem Tipp in einer Zeitschrift. Praxistest = matschige Zwiebeln im Glas mit kaum auffangbarem Sud = Test nicht bestanden. Aber die Idee dahinter erscheint mir dennoch gut. Ich werde einfach eine halbierte kleine Zwiebel für den Notfall einfrieren. Das erscheint mir einfacher und dürfte ebenso lindernd wirken.
  11. Es stresst mich, ein Osteressen für elf Personen zu planen. Bis vor einigen Jahren war das positiver Stress, jetzt ist es negativer. Nachtrag: Hat aber alles gut geklappt.
  12. Der Senioren-Teller beim Griechen hat die richtige Größe für mich.
  13. Schöne Beleidigung: Hast Du Schädelfraß? Klingt viel charmanter als das, was ich sonst an der Stelle sage …
  14. Der Börsenclub hat keinen Mitglieder-Restaurantbetrieb mehr.
  15. Warum gibt es dicke Jeansröcke im April anstatt im Herbst?
  16. Meine liebsten Hundeleinenkarabiner heißen Scheren-Karabinerhaken mit Wirbel.
  17. Heftklammern brauche ich aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren nicht zu kaufen. Habe meinen Schreibtisch geleert und aufgeräumt. Tiefe Schubladen sind wie ein Fass ohne Boden.
  18. Knapp unter 60 Grad Kerntemperatur ist für Roastbeef perfekt.
  19. Schlingentraining mit vier Schlingen anstatt zwei war sowas von zu viel …
  20. Wie man einen genähten Takling anfertigt, um Tauwerk vor dem Aufdrösseln zu schützen.
  21. Die kleinen blauen Blühblumen im Nachbarsgarten heißen Gedenkemein und sind keine Staudenvergissmeinnicht, wofür ich sie bis heute hielt.
  22. Mein neues Sommerkleid ist bereits um 30 % im Onlineshop reduziert und in meiner Größe verfügbar. Ommm … nicht ärgern … a) Ich habe es immerhin im Winter bereits mit 10 % Rabatt gekauft und b) In einem anderen Onlineshop habe ich auf einen Rabattcode für ein Kleid und Shirt gewartet und als der kam, was beides komplett ausverkauft.
  23. Fragst Du Freunde, die Du länger nicht gesehen hast, wie es Ihnen geht? Oder verlässt Du Dich auf den Eindruck, den Du bekommst, und darauf, dass sie erzählen, was sie von sich zeigen wollen?
  24. Kundinnen bei Röcken vor dem Kauf immer auf Sitzprobe hinweisen.
  25. Auch uni kann bunt sein, wenn die Farbe knallt.
  26. Eine Patientenverfügung kann zu Problemen mit einem Arzt führen, wenn man seine Meinung in puncto Wiederbelebung keinesfalls teilt. Keine Sorge, war nicht erforderlich. Aber das ein Arzt sich weigern könnte, mich zu operieren oder in Narkose zu versetzen, weil ich in dem Punkt nicht seiner ethischen Ansicht bin, ist mir vorher noch nicht passiert. Warum gehen Ärzte immer davon aus, das jeder möglichst lange leben will?
  27. Eine Praxis – eine Wunde – drei Mitarbeiterinnen raten zu drei wesentlich verschiedenen Reinigungsmethoden. Und dann wundern Fachleute sich, wenn Patienten Dr. Google befragen?
  28. Meine Leserinnen sind immer für eine Überraschung gut.
  29. Es gibt Menschen, die sogar so ehrlich sind, sich zu melden, wenn sie mit ihrem Autospiegel meinen touchiert haben, obwohl kein Hauch zu sehen ist. Schöne Gegenerfahrung zu denen vom letzten Jahr. Die Telefonnummer auf dem Auto ist also doch nicht nur für Marketingzwecke gut.
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