Über Ines

Imageberaterin aus Hamburg

10 Tipps für mehr Energie im Alltag

Buchenblatt im Meyer's Park in Hamburg

“Tipps für mehr Energie und weniger Abgeschlafftheit”

wünscht sich Claudia. Hier kommen zum Jahresstart meine Tipps – ohne Gewähr, Umsetzung auf eigene Gefahr und ich bin gespannt auf Deine Ideen! Denn auch wenn ich die folgenden Tipps beherzige, gibt es Tage, an denen ich deutliche mehr Energie vertragen könnte, als ich habe.

10 Tipps für mehr Lebensenergie

  1. Espresso. Zwei davon zum Frühstück, einen nach dem Mittagessen.
  2. Schokolade. Nicht dunkel und gesund und so … nein, Vollmilch mit ganzen Mandeln! So richtig zum Kauen! Und bei der 200 g Tafel schafft eine Rippe auch schon einen Gute-Laune-Kick und gute Laune gibt gute Energie! Eine Rippe davon pro Tag ist Pflicht.
  3. Frische Luft. Geh so oft vor die Tür, wie es auch nur irgendwie möglich ist.
  4. Schlafen mit offenem Fenster zur Erfrischung über Nacht (mein Mann würde diesen Satz gerne streichen, darf er aber nicht).
  5. Wald. Vor allem im Frühling, Sommer und Herbst bietet der Wald ein besonders schönes Licht und es tut gut, die Farben der Natur anzusehen.
  6. Meer. Kommt für mich noch vor Wald, liegt räumlich aber weiter weg. Ein Blick aufs Meer und der Geruch des Salzwassers erfrischen den Kopf und geben Energie, die im Körper speicherbar ist, wenn Du die Bilder später abrufst. Das Meer ist zu weit weg? Schließe die Augen und träume Dich dahin.
  7. Haustiere. Hund, Katze, Maus – alles, mit dem man Kuscheln kann. Ich finde es beruhigend und energiespendend, ein Tier zu streicheln. Du kannst Du Hause keins halten? Geh in den Streichelzoo, ins Katzencafé oder quatsche fremde Hundehalter an, ob Du die Hunde anfassen darfst. Wenn jemand mich das fragt, antworte ich allerdings immer lächelnd: Das fragen Sie am besten den Hund selbst. Wer den Satz nicht versteht, fasst den Zausel dann auch besser nicht an.
  8. Entferne alles aus Deinem Umfeld, was Du als Energieräuber empfindest. Dinge und Menschen. Was sich nicht entfernen lässt, halte möglichst weit weg von Dir.
  9. Mach Dir Dein Leben so schön, wie es nur irgendwie möglich ist. Spare nichts auf – wer weiß, was morgen ist.
  10. Umgib Dich mit Farben, die Dir Energie spenden – bei Kleidung und im Wohnraum.

Was ist Dein Tipp für mehr Energie im Alltag?

Was ich heute gelernt habe – Dezember 2019

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Art Journal Kalenderblatt Dezember

  1. Es gibt Entkalkungsanlagen für Leitungswasser im Haus.
  2. Erstaunlich, wie viel heller mein Büro wirkt, seit ich vier Meter dunkle Ordner entfernt habe, die oben auf dem Regal gestanden haben.
  3. Beim Waschtitan, meiner Lieblingsautowaschanlage, darf man den Staubsauger ohne Aufpreis verwenden, wenn man eine Autowäsche kauft.
  4. Zahnbürstenreisehüllen sind der perfekte Schutz für schmale Schminkpinsel unterwegs. Geniale Idee meiner Kundin.
  5. Was ein ZEN-Koan ist.
  6. Den Spruch “Enttäuschung heißt, von Täuschungen befreit werden.” habe ich heute erstmals gehört. Den merke ich mir für die nächste Enttäuschung.
  7. Heute hat mein Mann etwas gelernt: Der Nikolaus füllt nur geputzte Stiefel.
  8. Was der Unterschied zwischen einem Psychopath und einem Soziopath ist.
  9. Stalaktiken hängen von oben herunter Stalagniten wachsen von unten nach oben in Tropfsteinhöhlen.
  10. Es gibt Menschen, die einem Netzwerk Mitglied sind, aber ihre Mitgliedschaft geheim halten und nicht netzwerken wollen. Man kann nicht alles verstehen, oder?
  11. Es wird von mir als familiäres Weihnachtsminimalprogramm nicht nur der Versand von Weihnachtskarten, sondern auch eine Sorte hausgemachte Kekse in erwartet.
  12. Moderne Umgangsform: Junger, freundlicher, dynamischer Kellner stellt mir den Teller mit meinem bestellten Essen hin.
    Ich: “Danke!”
    Er: “Kein Problem.”
    Na dann bin ich ja froh, dass das kein Problem war.
  13. Pampelmusen sind nicht das gleiche wie Grapefruits.
  14. Ein Plafond ist die Decke eines Raumes auf Österreichisch.
  15. Mit Fliederbeersaft kann man wunderbar Zuckerguss rosa bis brombeerfarbig einfärben.
  16. Das Buch “Die Sonnenschwester”, Teil 6 der 7-Schwestern-Serie hat mir gar nicht gefallen. So langatmig wie Elektra, besagte sechste Schwester, die Erzählungen ihrer Großmutter, die nicht auf den Punkt kommt und sich lieber selbstgerecht in Selbstmitleid suhlt, fand, so ging es mir mit der ganzen Geschichte. Ich war froh, als das Buch zu Ende war, und ärgere mich, das Geld dafür bezahlt zu haben. 18 Euro herausgeschmissenes Geld und meine Lesezeit. Ich bin enttäuscht und @5 hilft hier nicht.
  17. Die App von Ebay Kleinanzeigen gefällt mir. Das geht es fix, mal eben etwas zum Verkauf reinzustellen. Jetzt brauche ich nur noch einen Käufer.
  18. Yeah, @17 erfolgreich und diskussionsfrei verkauft! Vielleicht sollte ich das doch öfter mal versuchen, bevor ich etwas ins Sozialkaufhaus trage. Wobei gefühlt hier jetzt gerade erstmal alles weg ist, was weg soll. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass der Zustand nicht lange anhält.
  19. Schöner Spruch einer Freundin passend zur Habt-Euch-alle-lieb-Weihnachtszeit: Verwandte sind auch Menschen.
  20. AOR heißt Adult Orientated Rock.
  21. Im Neukloster Forst kann man wunderbar mit Hunden spazieren gehen.
  22. Man kann 29 Gläser vom Esszimmer in die Küche räumen, um dann festzustellen, dass sie allesamt ins Sozialkaufhaus können.
  23. Die Serie “White Collar” gefällt mir. Es ist eine Mischung aus Suits, Oceans Eleven und Catch me if you can. Welche Leserin hatte mir die empfohlen?
  24. Das Kartenspiel Puerto Rico ist noch besser als sein Vorläufer San Juan, da es kleine Erweiterungen enthält (und der Karton nur halb so groß ist). San Juan war so abgespielt, dass wir es dadurch ersetzt haben.
  25. Ich habe eine Idee, wie mein Büro renovierbar wird.
  26. Woran erkennt man einen Profifön? Man kann sich im meterlangen Kabel einwickeln.
  27. Künftig schreibe ich keine Weihnachtskarten mehr.
  28. Unterschriften fälscht man am besten über Kopf, weil der typische Schwung der eigenen Handschrift fehlt, wenn man sie quasi nur als Bild abmalt. Film gucken bildet. Nachmachen ist natürlich verboten!
  29. 2020 wird das Jahr des radikalen Aussortierens in jeder Hinsicht. Von A wie Adressbuch bis Z wie Zimmerpflanze.
  30. Der Wildpark ist ein feiner Ort für Hunde mit Silvesterpanik. Hier geht der Böllerterror schon seit dem 28. Dezember …
  31. Mein schönstes Erlebnis 2019 war die Wanderung zum Ilsenstein im Harz.
Harz: Blick vom Ilsenstein auf Ilsenburg

Blick vom Ilsenstein auf Ilsenburg

Was hast Du im Dezember gelernt?

Lesetipp: Liebe, Schokolade & Geschäfte

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Die Schokoladenvilla von Maria Nikolai Buchcover

Die Schokoladenvilla
von Maria Nikolai

Weihnachten, lange Spaziergänge mit dem Zausel, Sofazeit, Kuscheldecke und ein Buch = aushaltbar. Das Buch Die Schokoladenvilla habe ich von einer Freundin vorzeitig zu Weihnachten geschenkt bekommen und bereits durchgelesen. Gutes Zeichen, oder? Und weil ich gerade Zeit habe, da ich mich ansonsten weihnachtlichen Verpflichtungen entziehe, gibt es heute einen spontanen Blogbeitrag damit.

Der Roman spielt im Lauf des Jahres 1903 in Stuttgart. Hauptfigur Judith Rothmann ist die älteste Tochter des patriarchischen Schokoladenfabrikanten Wilhelm Rothmann. Sie durfte zwar eine Handelsschule besuchen, soll sich aber ansonsten aus der Fabrik heraushalten und sich lediglich auf ihre Rolle als Ehefrau eines widerlichen Bankierssohns vorbereiten. Allerdings würde sie stattdessen viel lieber nicht nur Schokoladenkreationen entwickeln, sondern auch in die Leitung der Fabrik einsteigen. Undenkbar für den herrschsüchtigen, hartherzigen Vater.

Judiths Mutter Hélène hat sich aus ihrer, ebenfalls arrangierten, Ehe mit Wilhelm verabschiedet und versucht ihr Glück in Italien Abseits der Konventionen. Judith und die übermütigen achtjährigen Zwillinge Karl und Anton überlässt sie dem Vater und dem Personal, um sich selbst zu retten.

Durch einen Zufall tritt Victor Rheinberg in das Leben der Familie Rothmann. Er rettet die Zwillinge aus einer misslichen Lage, lernt dabei den Vater kennen, bekommt einen Job in der Schokoladenmanufaktur und läuft Judith immer öfter über den Weg. Da ich in der Überschrift etwas von Liebe geschrieben habe, ist der Rest jetzt denkbar? Fast! Denn es gibt – siehe Bankierssohn und Vater – natürlich Hindernisse.

Ja, der Roman ist ein wenig vorhersehbar. Das hat mich jedoch keinesfalls gestört. Durch die Sprünge in den Erzählsträngen zu verschiedenen Personen und Orten bleibt er spannend und berücksichtigt verschiedenen Sichtweisen. Die Rolle der Frau im Jahr 1903 ist für mich eine derart undenkbare, dass ich täglich von neuem froh bin, heute und nicht damals zu leben. Judith und Hélène auf dem ihrem Weg in eine besondere Form der Selbstständigkeit zu begleiten, hat mir gefallen.

Die Schokoladenvilla ist der Auftakt einer Familiensaga mit drei Bänden. Teil zwei ist im Herbst 2019 bereits unter dem Titel Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre erschienen, Teil drei steht noch aus.

Welches Buch liegt unter Deinem Weihnachtsbaum?

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