Gelesen: FASHION – aufregend weiblich

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
FASHION - aufregend weiblich: Von der Kostümdesignerin der Kultserie MAD MEN (Affiliate Link)

Diese Empfehlungen von Amazon á la wer das gekauft hat, hat auch das angesehen haben mir schon einige interessante Neuerscheinungen in den Warenkorb gebracht. Diese personalisierten Kaufempfehlungen haben neben dem Nachteil der Datensammlung den Vorteil, dass ich tatsächlich über neue Bücher informiert werde, die mich interessieren – so auch das neue Mode-Buch aus dem Mosaik-Verlag.

Janie Bryant, Kostümbilderin der von mir sehr geschätzten TV-Serie MAD MEN, hat zusammen mit Style-Journalistin Monica Corcoran Harel diese “Stil-Bibel nicht nur für MAD MEN-Fans” geschrieben. Laut Covertext will Janie Bryant die Leser_innen an ihrer Erfahrung in der Modebranche und ihren kreativen Ideen teilhaben lassen und dabei das Know-how vermitteln

  • den eigenen Stil zu finden
  • wie man den eigenen Typ am besten in Szene setzt
  • figürliche Vorzüge betont und
  • den MAD MEN-Chic in den eigenen Kleiderschrank holt.

Als Fan der Serie bewundere ich in jeder Folge die bis ins Detail durchkomponierten Outfits von Betty, Joan, Peggy, Don & Co. Jetzt weiß ich auch, was genau die Damen drunter tragen, um so auszusehen ;).

Mein Leseeindruck

Das Buch ist weniger eine allgemeine Stil-Bibel, sondern bezieht sich sehr stark auf Mut zur Extravaganz und Weiblichkeit. Den Rat der Autorinnen* für mehr Mut kann ich allerdings stiltypunabhängig unterstützen.

Viele Looks und Ideen basieren auf Vintage-Stücken, die sicher nicht jedermanns Vorliebe sind. Ich persönlich mag nur Vintage-Schmuck (allgemein) und Handtaschen (nur aus der Familie). Allgemeine Tipps zur Stiltypen und passenden Farben werden nur sehr kurz angerissen, wobei ich die Tipps hinsichtlich zum Charakter einer Person passenden Farben durchaus ganz spannend finde. Die “10 Stilregeln zur Verbesserung jedes Looks” würde ich eher Extravaganzierung jedes Looks nennen – dafür taugen die Tipps durchaus.

Für deutsche Leser_innen sind sicher einige Worte fremd, z.B. Flatfront-Hosen (ohne Bundfalte, vorne glatt), Kleider mit Bias-Cut (vorne schräger Schnittverlauf). Im Zweifelsfall goggeln – dann findet man die Übersetzung in den eigenen Sprachgebrauch. Das kommt bei übersetzten Modebüchern häufiger vor.

Die Autorinnen predigen, den eigenen Körper wertschätzend und lobend zu betrachten – eine Kunst, die leider nur wenige Frauen beherrschen, und die ich auch versuche, meinen Kund_innen zu vermitteln.

Auch für Herren

Etwa 30 Seiten (10%) des Buchs befassen sich mit Männermode – wobei der Teil inhaltlich so gering ist, dass ich mich kaum getraut habe, hier im Blog die Kategorie Für Männer dem Beitrag zuzuordnen.

Fazit

Schönes Buch mit ansprechenden Illustrationen – eher für MAD MEN-Fans als für Stilsuchende. Keine Pflichtlektüre – aber als Kür sehr nett zu lesen. Den Preis finde ich mit EUR 19,99 für das farbige Hardcover angemessen.

Dem Satz “Lassen Sie auf keinen Fall zu, dass Ihr Stil stagniert.” kann ich nur zustimmen. Um den eigenen Stil immer mal wieder auf den Prüfstand zu stellen, bietet das Buch Anregungen. Ich werde gleich mal eine geerbte Anstecknadel meiner Oma hervor holen und wieder verwenden.

Was mögt Ihr an Fashion-Büchern und was nicht?

  1. * Wobei beim Lesen der Eindruck entstanden ist, dass alles Gedanken von Janie sind, Monica taucht außer auf den letzten Fotoseiten nicht auf. []

Anzeige – Steine zum Vererben

Ring Bi-Color mit Brillant, Anhänger Geldgold mit Brillant

Diamanten sind nicht nur a girl’s best friend, sondern Schmucksteine, die mehr als Leben lang halten. Von meiner Mutter habe ich nicht nur den teuren Geschmack, sondern auch etwas Schmuck geerbt. Den Brillant in dem Ring habe ich noch zu Lebzeiten Ender der 1990er von ihr bekommen. Wer mehr über Diamanten erfahren möchte, kann das beispielsweise bei 77Diamonds: hier klicken (Werbung). Vielleicht findet Ihr dort das Schmuckstück, das Ihr selbst eines Tages vererbt.

Lebensgeschichte meiner Diamanten

Beim Kauf in den 1960ern in Österreich war er in einem Weißgoldring mit Krappenfassung. Die habe ich noch bester Erinnerung, weil sie kratzig war und der Brilli sogar einmal eine Autoscheibe zerkratzt hat beim Wischen der beschlagenen Scheibe. Weil die Fassung nicht mehr modern war, die Ringschiene zu klein und das Verletzungsrisiko von Haut und Bekleidung minimiert werden sollte, wurde der Stein neu in eine geschlossene Zargenfassung gesetzt. Leider ging damit sein Feuer ein wenig verloren und er wirkte verloren an einer großen Hand. Es erfolgte die Weitergabe an mich und ich habe mir mit der bestehenden Fassung einen Ohrring daraus machen lassen. Der Ohrring wurde aber als Einzelstück zu wenig getragen und so kam 2004 der nächste Schritt.

Bei der Hochzeitsplanung und dem Gestalten der Eheringe habe ich mit der Goldschmiede Mechlem die erneute Umarbeitung beschlossen. Matthias Mechlem hat mir diesen Ring entworfen, der je zur Hälfte aus grauem Weißgold und Gelbgold besteht und eigentlich matt ist – das kann mal wieder nachmattiert werden. Diesen Ring habe ich dann als Verlobungsring von meinem Mann bekommen mit dem von mir beigesteuerten Stein. So ein Kombiprodukt finde ich sehr passend.

Auf dem Foto seht Ihr noch einen runden Kettenanhänger. Der ist nach einem Entwurf von mir ebenfalls durch Mechlems gefertigt worden. Der Brillant in der Mitte war vorher in einem Armreif. Den feinen Armreif habe ich 2003 geerbt, 2004 zur Hochzeit getragen und 2009 in dem Anhänger neu fassen lassen. Am liebsten trage ich ihn an einem einfachen Lederarmband, das ich farblich zur Kleidung abstimme, als kurze Kette. Ich könnte ihn auch in ein Armband einbinden.

Tragt Ihr Euren Schmuck so, wie er schon immer war? Oder lasst Ihr auch Schmuckstücke umarbeiten, so dass sie besser zu Euch passen?

Schmuckfarbenmix

Werbung mit Stil

Quinn C.C.C Ringe in rot, orange und gelb auf #DIY-Seidentuch

Mischt Ihre gerne verschiedene Metallfarben in Eurem Schmuck, Kleidung und Accessoires? Achtet Ihr überhaupt auf die Farben der Ösen, Reißverschlüsse und Verbindungen an Handtaschen, Gürtelschnallen und Schuhschnallen? Oder habt Ihr nur den reinen Schmuck im Blick wie Ohrringe, Ringe, Ketten und Uhren? Oder ist Euch das völlig egal? Ich freue mich über Eure Kommentare und Voting am Artikelende!

Mir ist es wichtig

Bering Ihr 10426-265 Classic Collection bei www.meyrose.de… dass alles möglichst gut zusammen passt. Das heißt, ich bin kein Fan des Gemischtwarenladens bei Metallfarben. Da mattes Gelbgold und glänzendes Rotgold bzw. Rosègold meine Hauptschmuckfarbe sind, stimme ich Metallteile in der Kleidung und anderen Accessoires darauf ab. Das ist manchmal gar nicht einfach, da die Verfügbarkeit modeabhängig ist und Sachen in Rotgoldtönen eh schwer zu bekommen sind. Um so mehr freue ich mich über meine neue Uhr von Bering, die ich Euch gestern gezeigt habe.

Quinn C.C.C Ringe in orange, dunkleblau und gelb auf #DIY-SeidentuchTrotzdem kommt es vor, dass ich mal Lust habe, auch meinen Schmuck aus Silber oder Weißgold zu tragen. Der kommt sonst etwas sehr zu kurz. Viel habe ich in den Farben nicht mehr, aber einige Teile gibt es doch. Dazu trage ich dann auch ältere Uhr aus Stahl oder eine komplett Dunkelbraune. Die Beringuhr hat den Vorteil, von weiter weg im Wesentlichen braun zu wirken. Wenn die Ringe farbig sind, z.B. Saphire enthalten, kombiniere ich gerne dunkle Jeans dazu. Die bunten C.C.C Ringe von Quinn (PR-Muster) lassen sich auch farblich perfekt auf die Kleidung abstimmen – Ringe kombinieren (Werbung) leicht gemacht sozusagen. Umso schöner, dass mein Liebster mir den dunkelblauen Ring aus der Schmuckgalaxie (Werbung) auch noch zum Geburtstag als Ergänzung zu den anderen 3 Farben geschenkt hat. Ich habe dieses Jahr echt gut abgestaubt :) . Für diese silberfarbigen Ringe mache ich auch eine Ausnahme und kombiniere sie mit Rotgold.

Quinn C.C.C Ringe in orange, dunkleblau und gelb auf #DIY-SeidentuchAuf den Fotos seht Ihr, wie ich beispielsweise die Farben der Ringe in der Kleidung wieder aufnehme oder umgekehrt. Das gelb-orange-rote Tuch ist #DIY by GD. Eine Freundin hat es für mich genau passend zu den Ringen hergestellt, nachdem sie den Blogbeitrag dazu gelesen hat. Über dieses Geschenk habe ich mich auch sehr gefreut. Gestern habe ich die Kombi dunkelblaue Jeans, oranges T-Shirt, Ringe mit gelb-orange-dunkelblau, Tuch mit weiß und blau getragen. Fühlte sich gut an. Das braun-blaue Tuch ist von s.Oliver (Sommer 2012).

Was zu wem?

Wen Ihr unsicher seid, was besser zu Euch passt, schaut Euch mal an, wie die silbernen und gelb- / rotgoldenen Schmuckstücke auf Eurer Haut wirken. Stechen sie optisch sehr heraus? Dann sieht vielleicht das Gegenteil harmonischer aus. Wenn Ihr einen kühlen Hautton habt, der leicht rosig wirkt, vielleicht an den Unterarminnenseiten bläulich an den Adern schimmert oder leicht gräulich (aschig) wirkt, passen vermutlich kühles Silber, Platin, Weißgold zu Euch. Ist Euer Hautton eher goldig, gelblich und Adern schimmern leicht grün durch, spricht einiges dafür, dass warmes Gelbgold, Rosè, Rotgold und Kupfer zu Euch passen. Ganz genau wisst Ihr das nach einer Farbberatung.

Goldige Farben

Wenn Ihr Euch wundert, warum ich mal von Rotgold und mal von Roségold spreche: Roségold ist ein Rotgold, dass einen helleren Ton hat als sattes Rotgold. Die Farbe hängt vom Kupferanteil der Legierung ab. Mehr dazu findet Ihr bei Wikipedia unter dem Suchbegriff Gold.

So – jetzt habt Ihr es auch geschafft, meine neuen Schmuckstücke vorgeführt zu bekommen. War eine Inspiration für Euch dabei? An alle Einbrecher: Kommen lohnt nicht, ich trage die Sachen am Leib. Da wollt Ihr nicht ran …

Wir haltet Ihr es mit den Farben bei Schmuck und Accessoires?

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