Gelesen: Die Analphabetin, die rechnen konnte

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman (Affiliate Link) von Jonas Jonasson

Vor diesem Buch kann ich nur warnen. Nehmt es nur in die Hand, wenn Ihr genügend Zeit zum Lesen habt. Am Stück. Ohne nennenswerte Unterbrechungen. Denn es ist so fesselnd, amüsant, fröhlich, lustig, unterhaltsam und verstrickt. Ein unfassbarer Ritt durch die Weltpolitik der letzten Jahrzehnte mit gedehnten Auslegungen.

Im Schreibstil gleicht es dem Hundertjährigen, die Geschichte ist für mich jedoch erheblich spannender verfasst und dieses Mal habe ich alle Handlungsstränge bis zum Ende verfolgt und keinen überblättert.

Nachdem am Freitag ein alter USB-Hub für meinen Drucker den PC lahm gelegt hat und ich dafür bis abends spät im Büro sitzen durfte, hatte ich mir ein entspanntes Lesewochenende verdient (während mein Mann teilweise dankenswerterweise mit meinem PC beschäftigt war …). Das Buch ist in einem Tag lesbar. Ich habe den Rest am Sonntag genossen, weil abends eine DVD an der Reihe war. Das Buch ist ein Weihnachtsgeschenk einer Freundin, über das ich mich sehr gefreut habe.

Lest Ihr auch gerne gute Bücher in einem Rutsch durch?

Buchtipp: Frauenspielzeug

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Frauenspielzeug: Eine beinahe vollständige Sammung lebensnotwendiger Dinge (Affiliate Link)

Für alle Männer, die nicht wissen, was Frauen wollen, und für alle Frauen, die Freude an schönen Dingen haben, ist diese Zusammenstellung nahezu perfekt.

Das Buch habe ich von einer meiner beiden ältesten Freundinnen (nicht Lebensalter, sondern Dauer des Kennens …) zu Weihnachten bekommen und hatte durchaus Freude an der Lektüre. Ein schönes Buch, um es sich an einem gemütlichen Sonntag am Fenster vor der Heizung im Lesesessel damit gemütlich zu machen (ja, es mir gut gehen lassen kann ich).

Besonders schön ist an dem Buch die Aufmachung mit den wunderbaren Illustrationen. Bei einigen Bildern habe ich mehrfach hingesehen, weil ich kaum glauben konnte, dass es Illustrationen und keine Fotos sind. Die Sachen wirken sehr lebendig.

Der Test am Ende “Wie viel Frau bin ich?” ergibt übrigens, dass ich nur so geht so viel Frau bin. Aber es sei noch nicht alles verloren – es würde schon noch werden … Mein Mann wird froh, sein, dass das Ergebnis so ausgefallen ist – heißt es doch, dass mein Verstand bei materiellen Dingen immerhin hier und da noch sachlich funktioniert ;). Und gegen mein ganz sachlich gekauftes Auto, das als Variation drin vorkommt, hatte er nach der Probefahrt ja auch nichts mehr einzuwenden …

Buchreview: Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Corporate Blogs (Affiliate Link)
Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele von Meike Leopold

Blogs* sind für Firmen ein Element im Marketing-Mix und können von Einzelunternehmen bis zu großen Aktiengesellschaften sinnvoll genutzt werden. Entscheider_innen in Unternehmen habe oftmals Scheu davor, sich mit dem Thema zu beschäftigen oder ihr Go! für den Blogstart zu geben. Meike Leopold beleuchtet in dem gerade erschienenen Buch Vor- und Nachteile von Blogs für Unternehmen und gibt konkrete Leitfäden als Entscheidungs- und Umsetzungshilfen.

Vom Weg zum Blog, Aufgaben der Redakteure über Tipps zum Texten, PR-Ideen, Technik und Suchmaschinenoptimierung bis zum Umgang mit der manchmal Sorgen machenden Kommentarfunktion hat alles einen Platz. Besonders passend finde ich die Anregung, den Blog als eigenes Wohnzimmer zu betrachten, dessen Tür immer offen steht und das betreten werden darf. Trotzdem ist nicht alles erlaubt und Regeln helfen.

Das Buch ist für Blog-Neulinge absolut les- und verstehbar, für Fortgeschrittene sind trotzdem Anregungen darin. Über einige Fachbegriffe bin ich gestolpert, von denen ich denke, dass absolute Neulinge sie nicht kennen, z.B. RSS-Feed. Aber dafür gibt es im Internet ja genug Stellen, an denen man das bei Bedarf nachlesen kann.

Fazit

Mit Sicherheit ist das Buch für jedes Unternehmen wertvoll, das sich mit dem Gedanken beschäftigt, mit der Bloggerei zu beginnen. Sowohl Entscheider als auch Umsetzer werden Anregungen und konkrete Tipps für die Ressourcenkalkulation finden. Gerade der Faktor Zeit, der leicht unterschätzt wird, wird deutlich beleuchtet.
___
Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

  1. * Ich sage der Blog, die Autorin hat sich für das Blog entschieden. Lustig ist dazu auch der von ihr empfohlene Podcast Genus im Deutschen. []

Buchtipp: ZEIT WERT GEBEN

Werbung zum Lesen

ZEIT WERT GEBEN: Ein Inspirationsbuch mit 40 guten Gedanken (Affiliate Link)

Dieses wunderschöne Buch, leider zeigt der Link zu Amazon dieses Mal kein Titelbild an,  habe ich über den dm-Blogger-Newsletter gewonnen. Es kam gestern an und ich bin immer noch ganz beeindruckt von der schönen Aufmachung und den wertschätzenden Inspirationen darin. Ich traue mich kaum, es richtig in Betrieb zu nehmen, aus Angst, dass es dann nicht mehr so makellos schön sein könnte. Aber genau das ist Sinn des Buchs: Gedanken fassen, damit jonglieren und festhalten. Freude machen und Freude schenken.

40 gute Gedanken von der Antike bis heute inspirieren Leser_innen zu eigenen Ideen. Von Anfang bis Ende führt eine rote Linie durch das Buch. Diese Linie symbolisiert die eigene Zeit, den Pulsschlag, mit dem Themen vertieft werden können.

Das Buch ist anlässlich 4 Jahrzehnte dm entstanden. Es ist jedoch in keiner Weise ein Werbebuch oder Firmenhistorie. Es ist einfach nur ein zauberhaftes Inspirationsbuch von dm-drogerie markt (Werbung) als Herausgeber.

Es hat eine so positive Ausstrahlung auf mich, dass es ich spontan für drei Freundinnen als Weihnachtsgeschenk bestellt habe. Nun hoffe ich, dass M., N. und C. das hier nicht lesen. Das Risiko ist mir jedoch wert, Euch davon zu berichten. Vielleicht ist es auch eine tolle Idee für liebe Menschen in Eurer Nähe!

(Affiliate Link)

Gelesen: Finde Deinen Stil

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Finde deinen Stil - Farbe, Stil und Styling für Einsteiger (Affiliate Link)
von Imageberaterin Anneli Eick

Immer diese Vorschläge von Amazon: Wer das gekauft hat, hat sich auch dafür interessiert … und schon wieder habe ich ein neues Buch gekauft … Schließlich interessieren mich Bücher zum Thema Typberatung aus eigenen Sicht als Beraterin und Sicht meiner Leser_innen und Kund_innen. Dieses Buch hat als Zielgruppe Frauen, die eher Einsteiger ins Thema sind.

Anneli Eick schreibt selbst in der Einleitung, dass es viele Bücher zu diesem Thema gibt und die Inhalte für Leserinnen oft schwer zu umsetzen sind. Kleidung ist optisch und haptisch – somit schwer in Buchstaben zu verpacken. Außerdem kann kein Buch alle Leserinnen ansprechen und alle Fragestellungen zum Thema aufgreifen. Da stimme ich meiner Berufskollegin zu: Die Bücher sind entweder zu speziell oder zu allgemein. Das ist auch der Grund, warum mein eigener Buchentwurf zu diesem Thema noch bei weitem nicht präsentabel ist. Umso gespannter war ich zu lesen, wie die Autorin das Problem lösen wird.

Es gibt in meinem Blog auch wieder mal Kommentare, dass man solche Beratung nicht bräuchte oder solche Bücher nicht lesen würde. Da kann ich nur sagen: Super! Herzlichen Glückwunsch! Wer von Haus aus ein Gespür für Äußeres mitbekommen hat und sich Techniken, z.B. zum Schminken, im Elternhaus oder bei Freundinnen abgucken konnte, hat es gut. Es gibt aber auch Frauen, die das nicht gelernt habe. So kommt es, dass mich 40jährige für Make-up-Beratungen buchen und sich kaum trauen zu gestehen, dass sie nicht wissen, wie man Lidschatten aufträgt oder Mascara. Das sind dann auch die Kundinnen, die mich wegen meines recht natürlichen Looks bei Make up auswählen. Doch zurück zum Buch: Genau für solche Einsteiger, die sich dem Thema vorsichtig nähern wollen, ist es geeignet, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Das Buch aus dem Stiebner Verlag gibt einen Einblick in Farbtypen und Stiltypen. Problemzonen werden nicht näher behandelt. Die Stiltypen sind meiner Meinung nach etwas merkwürdig definiert, damit meine ich z.B. den Fokus auf der Körperlänge. Bei Ausschnittempfehlungen wird die Gesichtsform nahezu außer Acht gelassen. Bei den Stiltypen sind fast nur grazile Frauen beschrieben, aber nicht jeder mit etwas mehr hat eine Rubens-Figur und ist über 1,70 m. Das Buch ersetzt keine persönliche Beratung, weil das Problem – wie immer dabei und auch bei Online-Tests – die eigene Einschätzung und Interpretation ist.

Zur Kleiderschrankinventur gibt die Autorin hilfreiche Tipps, z.B. eigene Sachen zu fotografieren und Collagen damit zu basteln. Das wird schön anschaulich beschrieben und ist eine nette Anregung. In Internet machen das einige gerne mit Polyvore. Mit den eigenen Kleidungsstücken und Accessoires ist das jedoch unter Umständen viel hilfreicher.

Es gibt viele Stylingtipps für Accessoires, die ich sehr gelungen finde. Am besten gefällt mir an dem Buch, dass es so reich bebildert ist. Zu jedem Stiltyp gibt es viele Fotos von z.B. passenden Tops, Shirts, Pullovern, Strickjacken, Blusen, Hosen, Westen, Röcken, Kleidern, Blazern, Schuhen und Accessoires. Da die Fotos alle von ALBA MODA sind, gehen sie eher in eine etwas damenhaftere Richtung. Trotzdem sind die unterschiedlichen Stilrichtungen deutlich zu erkennen. Fotos haben den Vorteil, aktuelle Mode zeigen zu können. Der Nachteil liegt darin, dass das Buch in einigen Jahren optisch überholt wirken wird – was bei dem zeitlos erfassten Thema nicht nötig wäre.

Fazit

  • Für Einsteiger, die kein konkretes Beratungsergebnis wünschen: lesenswert.
  • Für Frauen, die schon mal typberaten wurden und eine Auffrischung wünschen: vielleicht lesenswert. Kann mal wieder neue Inspirationen geben – aber auch verwirren mit den diversen Stiltypmischungen, die vorgestellt werden.
  • Für Berater_innen: Nichts Neues. Aber das ist auch nicht der Anspruch des Buchs.

Deutliche, klare Aussagen machen das Buch leicht lesbar, einige Leserinnen werden sich an vielen soll und müssen stören. Wenn man das überliest und für sich lockerer interpretiert, macht das Lesen Spaß. Die Leidenschaft der Autorin für das Thema wird nicht nur in vielen Ausrufungszeichen deutlich.

Was ist Eure Erwartung an solche Bücher?

(Affiliate Link)

Diese Bücher zum Thema finde ich lesenwert – Amazon-Affiliate-Link-Widget

Gelesen: Endlich Lady!

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Endlich Lady!: Älterwerden muss nicht beige sein (Affiliate Link) von Elke Krüsmann

Gibt es ein Gesetz in Deutschland, das Frauen ab einem gewissen Alter nur noch Mäntel und Schuhe in Beige vorschreibt? Nein! Und das ist gut so!

Beim Kauf des Buchs hatte ich den Eindruck, dass es ein Fashion-Buch sei, weil auf dem Cover Kleidung, Aussehen und Stil für mich im Vordergrund standen. Dabei habe ich die Bereiche Philosophie, sich Entdecken und das Thema Altern eher übersehen – was das Buch jedoch durchaus auf charmante Weise ebenso und eigentlich noch viel mehr ausmacht.

Viele Frauen ab 40 stellen irgendwann fest, dass sich grundlegende Ansichten und Erfahrungen im Leben durchaus noch ändern können und es immer wieder neue Möglichkeiten gibt, sich das Leben an die eigenen Ideen anzupassen (und nicht umgekehrt). Dazu betrachtet die Autorin

  • Wahrheiten, denen man sich stellen muss
  • Erkenntnisse, die unwiderstehlich machen
  • Abenteuer, auf die man sich einlassen sollte
  • und lädt zum Weiterdenken ein.

Die Erkenntnis, dass geistige Schönheit, körperliche Attraktivität übertrumpfen kann, ist ebenso wichtig wie dass “wer seine äußeren Werte sichtbar machen und seine Persönlichkeit zum Strahlen bringen will”, die Konformistin in sich zum Schweigen und die Rebellin herauslassen muss.

Es gibt auch ein paar Bekleidungstipps, aber im Wesentlichen geht es um innere Haltung und äußere Wirkung. Ich schließe mich der Autorin an: “Es geht darum, die bestmögliche Ausgabe seiner selbst zu werden.” Um das zu erreichen, gibt das Buch wertvolle Anregungen.

Muss ja nicht jeder eine Lady werden …

(Affiliate Link)

Gelesen: FASHION – aufregend weiblich

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
FASHION - aufregend weiblich: Von der Kostümdesignerin der Kultserie MAD MEN (Affiliate Link)

Diese Empfehlungen von Amazon á la wer das gekauft hat, hat auch das angesehen haben mir schon einige interessante Neuerscheinungen in den Warenkorb gebracht. Diese personalisierten Kaufempfehlungen haben neben dem Nachteil der Datensammlung den Vorteil, dass ich tatsächlich über neue Bücher informiert werde, die mich interessieren – so auch das neue Mode-Buch aus dem Mosaik-Verlag.

Janie Bryant, Kostümbilderin der von mir sehr geschätzten TV-Serie MAD MEN, hat zusammen mit Style-Journalistin Monica Corcoran Harel diese “Stil-Bibel nicht nur für MAD MEN-Fans” geschrieben. Laut Covertext will Janie Bryant die Leser_innen an ihrer Erfahrung in der Modebranche und ihren kreativen Ideen teilhaben lassen und dabei das Know-how vermitteln

  • den eigenen Stil zu finden
  • wie man den eigenen Typ am besten in Szene setzt
  • figürliche Vorzüge betont und
  • den MAD MEN-Chic in den eigenen Kleiderschrank holt.

Als Fan der Serie bewundere ich in jeder Folge die bis ins Detail durchkomponierten Outfits von Betty, Joan, Peggy, Don & Co. Jetzt weiß ich auch, was genau die Damen drunter tragen, um so auszusehen ;).

Mein Leseeindruck

Das Buch ist weniger eine allgemeine Stil-Bibel, sondern bezieht sich sehr stark auf Mut zur Extravaganz und Weiblichkeit. Den Rat der Autorinnen* für mehr Mut kann ich allerdings stiltypunabhängig unterstützen.

Viele Looks und Ideen basieren auf Vintage-Stücken, die sicher nicht jedermanns Vorliebe sind. Ich persönlich mag nur Vintage-Schmuck (allgemein) und Handtaschen (nur aus der Familie). Allgemeine Tipps zur Stiltypen und passenden Farben werden nur sehr kurz angerissen, wobei ich die Tipps hinsichtlich zum Charakter einer Person passenden Farben durchaus ganz spannend finde. Die “10 Stilregeln zur Verbesserung jedes Looks” würde ich eher Extravaganzierung jedes Looks nennen – dafür taugen die Tipps durchaus.

Für deutsche Leser_innen sind sicher einige Worte fremd, z.B. Flatfront-Hosen (ohne Bundfalte, vorne glatt), Kleider mit Bias-Cut (vorne schräger Schnittverlauf). Im Zweifelsfall goggeln – dann findet man die Übersetzung in den eigenen Sprachgebrauch. Das kommt bei übersetzten Modebüchern häufiger vor.

Die Autorinnen predigen, den eigenen Körper wertschätzend und lobend zu betrachten – eine Kunst, die leider nur wenige Frauen beherrschen, und die ich auch versuche, meinen Kund_innen zu vermitteln.

Auch für Herren

Etwa 30 Seiten (10%) des Buchs befassen sich mit Männermode – wobei der Teil inhaltlich so gering ist, dass ich mich kaum getraut habe, hier im Blog die Kategorie Für Männer dem Beitrag zuzuordnen.

Fazit

Schönes Buch mit ansprechenden Illustrationen – eher für MAD MEN-Fans als für Stilsuchende. Keine Pflichtlektüre – aber als Kür sehr nett zu lesen. Den Preis finde ich mit EUR 19,99 für das farbige Hardcover angemessen.

Dem Satz “Lassen Sie auf keinen Fall zu, dass Ihr Stil stagniert.” kann ich nur zustimmen. Um den eigenen Stil immer mal wieder auf den Prüfstand zu stellen, bietet das Buch Anregungen. Ich werde gleich mal eine geerbte Anstecknadel meiner Oma hervor holen und wieder verwenden.

Was mögt Ihr an Fashion-Büchern und was nicht?

  1. * Wobei beim Lesen der Eindruck entstanden ist, dass alles Gedanken von Janie sind, Monica taucht außer auf den letzten Fotoseiten nicht auf. []
Seite vorherige 1 2 3 ... 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 nächste