Buchtipp in eigener Sache: Soft Skills …

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Soft Skills für Softwareentwickler: Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modelle (Affiliate Link)
von Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose

Das Buch erscheint heute in der 3., überarbeiteten Auflage. Die Vorabexemplare lachen mich von meinem Schreibtisch aus an :) . Diese Auflage wurde komplett überarbeitet und in vielen Bereichen aktualisiert sowie ergänzt. Das Buch ist seit der 1. Auflage 2007 ein ständiger Begleiter meiner Arbeit, wenn es um Kommunikation und Konfliktmanagement geht. In jede Überarbeitung fließt die Praxiserfahrung des Autorenteams ein.

Nicht nur für Softwareentwickler

DBuchcober Soft Skills für Softwareentwickler, 3. Auflage 2014as Buch ist in jedem Fall auch für Leser_innen außerhalb der IT-Branche interessant. Die Beispiele sind zwar aus dem Umfeld, die Inhalte aber branchenübergreifend gültig. Einfach mal reinlesen!

Vielleicht fragt Ihr Euch, was Soft Skills mit Mode & Stil oder Imageberatung zu tun haben: Als Kommunikationswirtin und Mediatorin bin ich auch Kommunikationstrainerin und Moderatorin. Mehr dazu auf meiner anderen Webseite www.konflikte-mediation.de. Außerdem braucht eine Imageberaterin auch ziemlich viele Soft Skills …

Ist das Thema für Euch interessant?

Es gibt übrigens auch noch die Bücher Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter: Softwareentwickler führen und coachen, Hochleistungsteams aufbauen (Affiliate Link) und Soft Skills für IT-Berater: Workshops durchführen, Kunden methodisch beraten und Veränderungen aktiv gestalten (Affiliate Link).

Buchreview: Social Media Marketing & Recht

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Social Media Marketing und Recht (Affiliate Link) von Thomas Schwenke

Ein Thema, das für jeden wichtig ist, der in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken unterwegs ist und/oder eigene Blogs bzw. Webseiten betreibt. Der Autor gibt einen Überblick zu rechtlichen Anforderungen bei Marketing mit Social Media, gibt Tipps und rechtlich relevante Hinweise zur Einrichtung von Präsenzen, Verwendung von Texten, Bildern und Filmen, dem Umgang mit Lizenzen.

Außerdem finden sich in dem Buch konkrete Beispiele und Tipps zu Verwendung von Marken, dem Umgang mit Meinungen, Durchführung von Gewinnspielen, Datenschutz und Verlinkungsthemen. Das Thema Abmahnungen spielt natürlich eine präsente Rolle, denn die Gefahr steht einem Betreiber im Internet schnell vor der Nase.

Das Buch von Thomas Schwenke ist das umfassendste Werk zum Thema, was mir bekannt ist. Ob man nun dieses Buch liest, das in der zweiten Auflage gerade ganz aktuell ist, oder sich einzeln mit den Themen anderweitig befasst, ist vielleicht nicht so entscheidend. Wichtig ist, sich als Betroffener mit dem Thema intensiv zu befassen, um der Abmahnfalle möglichst aus dem Weg zu gehen.

Fachchinesisch? Ein bisschen!

Einen Text über rechtliche Dinge zu schreiben, der von Nicht-Juristen zu verstehen ist, ist eine Kunst, die Thomas Schwenke beherrscht. Ich bin mir allerdings sicher, dass für absolute Themenneulinge beim Lesen diverse Fragezeichen entstehen, weil viele Fachbegriffe vorausgesetzt werden. Dafür gibt es im Anhang ein umfassendes Glossar, das Hilfe bietet. Und nur, weil man Fachbegriffe (noch) nicht kennt, ist das kein Grund, dem Thema aus dem Weg zu gehen.

Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

P.S.

Zum Thema Bilderrechte habe ich Euch im November bereits das Buch Recht am Bild (Renzensionsexemplar) aus einem anderen Verlag vorgestellt, in dem das konkrete Thema Urheber-und Fotorecht vertieft und anschaulich behandelt wird. Das kann ich dazu auch immer noch sehr empfehlen, gerade weil es viele Bilder und für Nicht-Juristen sehr verständliche Erklärungen enthält.

Buchreview: Bobbi Brown – Everything Eyes

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Everything Eyes (Affiliate Link) von Bobbi Brown

Augenbrauenformbestimmung von Ines MeyroseBobbi Brown ist eine Visagistin, deren Looks ich mag, weil sie so sehr auf Natürlichkeit setzt und die Umsetzungstipps einfach beschrieben werden.

Ihre beiden Bildbände Makeup Manual (Rezensionsexemplar) und Pretty Powerful (Rezensionsexemplar) habe ich Euch vor einiger Zeit begeistert detailliert vorgestellt. Deshalb habe ich mich gefreut, dass teNeues mir ein Rezensionsexemplar des neuen Buchs Everything Eyes – Das perfekte Augen-Makeup angeboten hat.

Leider bin ich davon allerdings nicht ganz so angetan, wie von den beiden Vorgängern, was nicht am Umfang, sondern am Inhalt liegt.

Best of für natürlich strahlende Augen

Nach ein paar Pflegetipps und Ernährungshinweisen gibt es 10 natürlich Looks, die einfach nachgeschminkt werden können. Konkrete Produkthinweise gibt es, außer im Intro bei Pinseln, nicht. Die Mädchen auf den Fotos sind jung und wirken mit den zarten Looks sehr sympathisch.

Geschminkte Pluspunkte

Gelungen finde ich, dass die Models vom Typ Mädels von nebenan sind. Die Fotos wirken realistisch und der Rest des Makeups ist jeweils sehr zurückhaltend, damit wirklich die Augen im Fokus stehen. Höchstens mit Lippen wird mal gezielt gearbeitet – dann aber immer im Zusammenhang mit Tipps fürs AMU.

Viele AMUs sind mit nur 1-2 Farben geschminkt. So einfache Schminktechniken sind meine Favoriten. Etwas langweilig finde ich die bekannte Vorliebe von Bobbi Brown für Gel Eyeliner. Das gibt dem Ganzen einen immer sehr ähnlichen Look. Auch wenn mal Kajal und Lidschatten als Liner zu Einsatz kommen, ist mir das etwas zu sehr Einheitslook. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich selbst nicht so sehr Fan von markanten Lidstrichen bin.

Klasse ist wie immer bei Bobbi Brown, dass helle, dunkle, farbige und asiatische Frauen geschminkt werden. Hautfarben und Augenformen werden dabei in großer Vielfalt gezeigt. Das kenne ich in der Form von keinem anderen Visagisten.

Bebrillte Minuspunkte

Ein Drittel des Buchs beschäftigt sich mit dem Thema Brillen. Es ist sicher kein Zufall, dass Bobbi Brown 2014 als erster Makeup Artist eine eigene Brillenlinie herausbringt und das Thema zeitgleich in dem Buch verarbeitet. Es werden zwar keine Modelle von ihr benannt, es hat bei mir aber trotzdem einen Werbecharakter, der mich beim Lesen gestört hat. Zumal die Tipps für AMUs für Brillenträger recht knapp ausfallen und sich teilweise widersprechen. Auch bei der Theorie zu passenden Brillenformen in Bezug auf Gesichtsformen gibt es aus meiner Sicht Widersprüche zu später gezeigten Fotobeispielen. Außerdem sitzen einige Brillen so schief in den Gesichtern, dass es mich beim Betrachten stört. Das hätte man mit einfachen Mitteln besser machen können. Schade! Denn das Thema an sich ist wichtig und könnte ein ganzes Buch alleine füllen.

Fazit

Für Fans von Bobbi Brown sicher lesenswert, als Einstieg für Teenager vielleicht auch. Wobei zum wirklichen Einstieg die Grundlagen fehlen. Da reichen die Fotos und wenigen Worte vermutlich nicht aus. Mein Tipp: Wenn Ihr Interesse an dem Buch habt, guckt es vor dem Kauf im Laden an, damit Ihr einen eigenen Eindruck bekommt. Online findet Ihr das Buch natürlich beim Verlag (Werbung), da könnt Ihr auch Bilder dazu sehen, und zum Beispiel auch bei Amazon: Everything Eyes (Affiliate Link).

Lest Ihr solche Bücher gerne? Bringen die Euch Anregungen etwas?

Das Buch wurde mir vom teNeues Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Buchreview: Buchstaben & Schriften

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Buchstaben & Schriften: 30 Alphabete zum Selbstgestalten (Affiliate Link)
Ein Do-it-yourself-Buch von Tony Seddon

Ich liebe Buchstaben!

Schriften sind ein Lieblingsthema von mir. Ich schreibe gerne von Hand mit schönen Stiften und Farben. In meinem Fundus sind Filzstifte mit Kalligraphiespitzen, verschiedene Füller, Reißfedern und andere Schreibwerkzeuge bis hin zum ganz breiten Ruling Pen und sogar einer Spritze (handelsübliche Version mit echter Kanüle), mit der ich gerne Wort-Bilder gestalte. Deshalb greife ich sofort zu, wenn ich irgendwo ein Buch zu individuellen Schriften sehe.

Das ist drin

Dieses Buch gibt eine kurze Einführung in Handschriftgestaltung. Es werden über 30 umfassende Alphabete vorgestellt, die von Designern, Künstlern und Illustratoren entworfen wurden. Die Hauptmerkmale jedes Alphabets werden genau betrachtet, um das Kopieren oder freie Umsetzen zu erleichtern. Außerdem werden Tipps zu passenden Kombinationsschriften und dem Digitalisieren eigener Schriften gegeben.

Mein Eindruck

Die Alphabete sind fantasievoll und kreativ. Es sind keine Standardschriften, die sofort an bekannte Schriften erinnern. Die Glyphen sind alle auf einem Raster gedruckt, was das Nachzeichnen auf dem gleichen Raster auf der jeweils gegenüberliegenden Übungsseite erleichtert. Die Schriften sind für kreative Gestaltungen, z.B. Cover oder Einladungen, Überschriften, Highlights etc. geeignet. Für solche Anwendungen sind schöne Anregungen enthalten.

Aktion Buntes 2014 von Blog www.meyrose.deDie Anleitung zum Digitalisieren der Schriften finde ich eher schwach. Wer die Programme zur Verfügung hat und die Anleitung umsetzen kann, bräuchte vermutlich die Anleitung nicht. Eine ganz einfache Anleitung zur Digitalisierung von Schriften habe ich Euch auch schon mal gezeigt. Die wäre nur mit so komplexen Glyphen teilweise überfordert. Meine eigene Handschrift seht Ihr übrigens zum Beispiel im Header und im Logo der Aktion #Buntes2014.

Fazit

Spannend für Liebhaber extravaganter Schriften, die Lust am Entwickeln eigener Handschriften haben.
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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop beim Haupt Verlag (Werbung) in der Schweiz zu bestellen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Buchreview: Schuh Guide für Männer

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Schuh Guide für Männer (Buch + E-Book) (Affiliate Link) von Bernhard Roetzel

Endlich mal wieder ein Beitrag für die männlichen Blogleser! Wenn das mal kein Grund ist, mal wieder einen Männermontag einzuschieben. Das neue Buch von Bernhard Roetzel zum Thema Männerschuhe ist allerdings auch für Frauen spannend. Zielgruppe sind schlichtweg Schuhliebhaber_innen.

Ein stilvoll mit Prägung und Lesebändchen aufgemachtes Hardcoverbuch in kompakter Form mit Fotos auf fast jeder Seite – ein gelungenes, anschauliches Kompendium zum Thema Herrenschuhe. Von Geschichte, Herstellung, Marken und Verarbeitungsdetails geht es zu Details der verschiedenen Klassiker von Rahmengenähten über Casuals, Sneakers, Sportschuhen, Stiefeln und schließt mit Pflegetipps und ein paar Stylinghinweisen ab. Knigge oder Styling spielen jedoch in dem Buch nur eine kleine Rolle am Rand. Es geht in erster Linie um alle Details der Schuhe an sich.

Am Ende steht die nicht neue Erkenntnis im Zentrum: Von guten Schuhen hat man länger was, die Modemathematik geht auf. Und sie sehen immer besser aus.

Fazit

Jeder, der sich für hochwertige Schuhhandwerkskunst interessiert, wird Freude an dem Buch haben. Es ist nicht zum Blättern, sondern auch wirklich zum Lesen.

Einziges Mako: Die Texte sind in winziger Schrift gesetzt. Ich kann in der Nähe ohne Brille allerbest gucken und hatte trotzdem etwas Mühe beim Lesen. So schön das kleine Buchformat ist, so schön wäre auch eine etwas größere Typographie. Aber da kann ich bei der insgesamt schönen Aufmachung drüber hinweg sehen. Vielleicht hilft auch eine Ansichtvergrößerung beim …

E-Book

Denn beim Kauf des Buchs ist gleichzeitig ein Code für das Herunterladen des E-Books im ePUB-Format dabei. Dieses Format kann man z.B. mit Calibre umwandeln, um es auch auf dem Kindle lesen zu können. Hilfe gibt es dazu auf der Verlagsseite: www.ullmann-publishing.com .

Von dem Autoren habe ich Euch bereits vorgestellt

Dieser Artikel ist ein Beitrag aus der Reihe

Maennermontage www.meyrose.de 1 Buchtipp: Mode Guide für Männer

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Es ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei h.f. ullmann (Werbung) zu bestellen. Vielen Dank!

Gelesen: Die Analphabetin, die rechnen konnte

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Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman (Affiliate Link) von Jonas Jonasson

Vor diesem Buch kann ich nur warnen. Nehmt es nur in die Hand, wenn Ihr genügend Zeit zum Lesen habt. Am Stück. Ohne nennenswerte Unterbrechungen. Denn es ist so fesselnd, amüsant, fröhlich, lustig, unterhaltsam und verstrickt. Ein unfassbarer Ritt durch die Weltpolitik der letzten Jahrzehnte mit gedehnten Auslegungen.

Im Schreibstil gleicht es dem Hundertjährigen, die Geschichte ist für mich jedoch erheblich spannender verfasst und dieses Mal habe ich alle Handlungsstränge bis zum Ende verfolgt und keinen überblättert.

Nachdem am Freitag ein alter USB-Hub für meinen Drucker den PC lahm gelegt hat und ich dafür bis abends spät im Büro sitzen durfte, hatte ich mir ein entspanntes Lesewochenende verdient (während mein Mann teilweise dankenswerterweise mit meinem PC beschäftigt war …). Das Buch ist in einem Tag lesbar. Ich habe den Rest am Sonntag genossen, weil abends eine DVD an der Reihe war. Das Buch ist ein Weihnachtsgeschenk einer Freundin, über das ich mich sehr gefreut habe.

Lest Ihr auch gerne gute Bücher in einem Rutsch durch?

Buchtipp: Frauenspielzeug

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Frauenspielzeug: Eine beinahe vollständige Sammung lebensnotwendiger Dinge (Affiliate Link)

Für alle Männer, die nicht wissen, was Frauen wollen, und für alle Frauen, die Freude an schönen Dingen haben, ist diese Zusammenstellung nahezu perfekt.

Das Buch habe ich von einer meiner beiden ältesten Freundinnen (nicht Lebensalter, sondern Dauer des Kennens …) zu Weihnachten bekommen und hatte durchaus Freude an der Lektüre. Ein schönes Buch, um es sich an einem gemütlichen Sonntag am Fenster vor der Heizung im Lesesessel damit gemütlich zu machen (ja, es mir gut gehen lassen kann ich).

Besonders schön ist an dem Buch die Aufmachung mit den wunderbaren Illustrationen. Bei einigen Bildern habe ich mehrfach hingesehen, weil ich kaum glauben konnte, dass es Illustrationen und keine Fotos sind. Die Sachen wirken sehr lebendig.

Der Test am Ende “Wie viel Frau bin ich?” ergibt übrigens, dass ich nur so geht so viel Frau bin. Aber es sei noch nicht alles verloren – es würde schon noch werden … Mein Mann wird froh, sein, dass das Ergebnis so ausgefallen ist – heißt es doch, dass mein Verstand bei materiellen Dingen immerhin hier und da noch sachlich funktioniert ;). Und gegen mein ganz sachlich gekauftes Auto, das als Variation drin vorkommt, hatte er nach der Probefahrt ja auch nichts mehr einzuwenden …

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