Buchreview: Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele

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Corporate Blogs (Affiliate Link)
Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele von Meike Leopold

Blogs1 sind für Firmen ein Element im Marketing-Mix und können von Einzelunternehmen bis zu großen Aktiengesellschaften sinnvoll genutzt werden. Entscheider_innen in Unternehmen habe oftmals Scheu davor, sich mit dem Thema zu beschäftigen oder ihr Go! für den Blogstart zu geben. Meike Leopold beleuchtet in dem gerade erschienenen Buch Vor- und Nachteile von Blogs für Unternehmen und gibt konkrete Leitfäden als Entscheidungs- und Umsetzungshilfen.

Vom Weg zum Blog, Aufgaben der Redakteure über Tipps zum Texten, PR-Ideen, Technik und Suchmaschinenoptimierung bis zum Umgang mit der manchmal Sorgen machenden Kommentarfunktion hat alles einen Platz. Besonders passend finde ich die Anregung, den Blog als eigenes Wohnzimmer zu betrachten, dessen Tür immer offen steht und das betreten werden darf. Trotzdem ist nicht alles erlaubt und Regeln helfen.

Das Buch ist für Blog-Neulinge absolut les- und verstehbar, für Fortgeschrittene sind trotzdem Anregungen darin. Über einige Fachbegriffe bin ich gestolpert, von denen ich denke, dass absolute Neulinge sie nicht kennen, z.B. RSS-Feed. Aber dafür gibt es im Internet ja genug Stellen, an denen man das bei Bedarf nachlesen kann.

Fazit

Mit Sicherheit ist das Buch für jedes Unternehmen wertvoll, das sich mit dem Gedanken beschäftigt, mit der Bloggerei zu beginnen. Sowohl Entscheider als auch Umsetzer werden Anregungen und konkrete Tipps für die Ressourcenkalkulation finden. Gerade der Faktor Zeit, der leicht unterschätzt wird, wird deutlich beleuchtet.
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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

  1. Ich sage der Blog, die Autorin hat sich für das Blog entschieden. Lustig ist dazu auch der von ihr empfohlene Podcast Genus im Deutschen. []

The KOUNT

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Copyright by Christian Schmidt

… ist die App für Countdownfans auf Facebook. Mit theKOUNT könnt Ihr Eure Vorfreude auf wichtige Ereignisse mit Euren Facebook-Freunden teilen. theKOUNT postet Euren selbst erstellten Countdown in regelmäßigen Abständen in Eurer Facebook-Chronik. Ein Kalenderblatt ergänzt den Statusbericht und zeigt die bis zum Ereignis verbleibende Zeit an. Da ich weiß, dass einige meiner Leser_innen ganz verrückt auf Liefertermine von Limited Editions und Starts von Gewinnaktionen sind, ist das sicher spannend für Euch.

Copyright by Christian SchmidtCopyright by Christian SchmidtCopyright by Christian Schmidt

Könnt Ihr es kaum erwarten? Dann lasst Eure Freunde daran teilhaben!

Copyright by Christian SchmidtDa ich per se ein ungeduldiger Mensch bin, wenn ich auf etwas warte, finde ich die Idee des App-Erfinders Christian Schmidt durchaus gelungen. Ihr wollt das selbst mal probieren? Dann legt los und startet Euren ersten eigenen Countdown unter http://www.thekount.de oder gebt bei Facebook The Kount im Suchfeld ein.1

So kann das aussehen

theKOUNT_Muster_Meyrose

Wie gefällt Euch die Idee? Ist das etwas für Euch?

  1. Derzeit (Stand Dezember 2013) ist die Nutzung der App kostenlos und ich bekomme nichts dafür, sie hier vor zu stellen ;). Die Grafiken in dem Artikel stammen bis auf meinen Facebookscreenshot von The Kount und die Nutzung wurde mir gestattet. []

Ganz nah dran 44/13

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Habt Ihr den Orkan Xaver auch gut überstanden? Hoffe, es geht Euch allen gut! Bei uns sieht alles noch heil aus und der Liebesperlenstrauch hat sich letzte Nacht verzuckern lassen und möchte in diesem weißen Kleid in der Fotorunde ganz nah dran gesehen werden.

Ein schönes 2. Adventswochenende für Euch!

Ganz_nah_dran_www.meyrose.de_2013_44_a

PS

Wer etwas gewinnen möchte, hat vielleicht Glück bei meiner Blogger-Kollegin Cla von den Ü30 Bloggern oder anderen Adventsverlosungen, die Mitglieder veranstalten.

DIY Weihnachskarten

Weihnachtskarten

Gestern habe ich mir den Nachmittag damit um die Ohren geschlagen, meinen Firmen-Weihnachtskarten auf der Rückseite mit einem Eindruck zu versehen. Da ich die Karten für verschiedene Dinge verwende, z.B. auch Gutscheine, habe ich sie mit einer leeren Rückseite drucken lassen. Leider kann ich froh sein, wenn der Drucker sie überhaupt sauber einzieht, geschweige denn an der gedachten Stelle bedruckt … und auch dann dauert es ewig. Da ich allerdings für solche Dinge mehr Zeit als Geld habe, stehe ich also daneben. Da kam ein sinnvoller Zeitvertreib, der im Stehen funktioniert, gerade recht.

So habe ich begonnen, nebenbei  meine privaten Weihnachtskarten zu basteln. Dazu inspiriert haben mich Menükarten aus der Zeitschrift BRIGITTE. Man braucht einfach nur Klappkarten – die weißen habe ich Zeichenkarton geschnitten, Rippsband (so etwas haben die Näherinnen unter Euch bestimmt im Haus), einen scharfen Cutter oder Grafikerskalpell und eine Schneideunterlage. Das Ausschneidemuster habe ich aus einer missglückt bedruckten Postkarte erstellt.

Weihnachtskarten_Zutaten

Einfach die Schablone auf die aufgeklappte Karte legen, mit dem Cutter an den gewünschten Stellen einritzen1, das Band durchziehen und zurechtzupfen. Wenn man mag, kann man natürlich auch noch mit Silberstift Frohe Weihnachten darauf schreiben oder andere Verzierungen anbringen. Ich werde sie wohl so schlicht lassen.

Die Bänder habe ich verarbeitet, während der Drucker neue Karten eingelegt und Knöpfe gedrückt bekam. Das Band habe ich in 52 cm lange Stücke pro Karte geschnitten und dann das Ende nach dem Durchziehen gekürzt. Das weiße Band ist 6 mm breit, das rote ist etwas dünner im Material und 10 mm breit. Sie passen beide durch die gleichen Schablonenausschnitte.

Wie gefallen Euch die Karten?

  1. Der oberste Querschnitt und der eine Doppelschnitt wird nicht gebraucht – die sind vom Übungsmuster. []

Bloggen für die Sternenbrücke

Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke

Dieser Blog nimmt teil an der Aktion von Blogging4Charity von bonprix und unterstützt damit eine Spende an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg. Die Arbeit der Sternenbrücke geht mir sehr ans Herz und ich kann alle Blogger nur auffordern, diese Aktion zu unterstützen.

Die Aktion von bonprix für jeden Blogbeitrag mit der Christbaumkugel EUR 50,- zu spenden finde ich klasse. Leider steht in den Teilnahmebedingungen, die vermutlich wieder kaum jemand richtig liest, dass bonprix zwar einen Betrag von EUR 50 an die vom Teilnehmer gewählte Einrichtung spendet – aber nur zu einer maximalen Gesamtspendensumme von EUR 5.000. Dies entspricht der Teilnahme von 100 Blog- bzw. Webseitenbetreibern. Damit dürfte die Summe sehr schnell erreicht sein.

Nachtrag 2014:
Die Gesamtsumme wurde später auf EUR 20.000 erhöht. Manchmal hilft vielleicht auch meckern.

Es ist also nicht unbedingt so, dass durch jeden Blogbeitrag EUR 50,- gespendet werden – sondern nur, wenn es bis zu 100 für beide Spendenempfänger zusammen sind. So toll ich die Aktion finde – so einen schlechten Beigeschmack hat diese versteckte Einschränkung.

Da ich der Sternenbrücke mit dieser Aktion aber unabhängig von der Spende gerne Aufmerksamkeit zukommen lasse, mache ich trotzdem mit. Gesehen habe ich auch schon Christbaumkugeln bei rassambla und Sunny.

Wie findet Ihr die Aktion?

Dresscodes entschlüsseln

Mann im Frack zum Dresscode White TieZur Weihnachtszeit kommt immer mal wieder die Frage auf: Was ziehe ich an? Wer Glück hat, findet auf einer Einladung einen Hinweis zum Dresscode, z.B. Casual, Smart Casual, Come as your are, Cocktail – oder für große Anlässe Black Tie oder White Tie. Dazu kommen auch immer wieder neue Begriffe, z.B. Creative Casual.

Mein Tipp: Wenn es einen Dresscode gibt, haltet Euch dran. Der Gastgeber hat sich etwas dabei gedacht und es zeigt Respekt ihr oder ihm gegenüber, sich nach den Wünschen zu richten. Wer sich grob nicht daran hält, kommt entweder nicht rein, fällt dumm auf oder stiehlt dem Gastgeber die Schau. Alles nicht gut.

Also: Einfach mal anpassen!

Zur Entschlüsselung der Looks habe ich heute eine neue Unterseite Dresscodes auf meiner image&impression-Firmenwebseite in der Rubrik Tipps & Tricks eingerichtet, in der ich auf die Begriffe näher eingehe.1 Ich habe mich dagegen entschieden, es als Blogartikel zu veröffentlichen, weil es mir dann zu schnell im Beitragsnirwana des Blog versenkt würde.

Wie geht Ihr mit Dresscodes um?

  1. Auf die Idee zu diesem Beitrag hat mich meine Freundin M. gebracht, die immer wieder gute Ideen hat. Der verdanke ich auch meinen Foodblog Leckerei bei Kay … []

color me happy: glittergold

color_me_happy_glittergold_www.meyrose.de_Schalen

color_me_happy_glittergold_www.meyrose.deIch liebe Gold. Ich mag es Farbe, als Schmuck und mag es anfassen. Zur Adventsdeko passt es auch – wobei ich zugebe, dass die Schalen zwar vom Adventsmarkt am Kiekeberg 2012 sind, allerdings seit dem durchgehend im Wohnzimmer stehen. Sie sind aus Metall, außen Schwarz und innen mit Schlagtechnik vergoldet. Es stehen durchsichtige Teelichte drin. Im Sommer scheint die Sonne so rein, dass es dann auch wirkt, als ob Kerzen darin brennen. Wunderschön.

Wie ist Euer Verhältnis zu Gold?

Das obere Foto ist mein Beitrag bei color me happy bei joliyou und was eigenes. Bei ganz nah dran 43/13 von Sabine Gimm kommt das zweite Foto rein.

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