Produkttest Weihnachtskarten

Werbung für Weihnachtskarten von Pixum und Canva

Weihnachtskartenmotiv

Auch auf die Gefahr hin, Euch zu nerven, wenn ich Euch jetzt schon mit Weihnachten komme … irgendwie kommt es dann doch immer wieder schneller, als man denkt. In der Vorweihnachtszeit häufen sich bei den meisten viele Termine und die Arbeit ist meistens auch nicht gerade weniger … Deshalb war ich ganz erfreut, dass Pixum (Werbung) mich jetzt gefragt hat, ob ich die Weihnachtskarten (Werbung), die mit Fotomotiven zu bestellen sind, als PR-Muster testen und hier vorstellen möchte.

Ich bin seit Jahren Kunde bei Pixum, weil ich mit der Qualität der Fotos und der schnellen Lieferung sehr zufrieden bin. Mit den Funktionen auf der Webseite komme ich gut klar und habe mich daran gewöhnt. Ich habe auch schon Postkarten bestellt, die allerdings vollflächig mit meiner Fotodatei bedruckt wurden. Die Postkarten-Designvorlagen habe ich noch nicht verwendet – das ist eine Premiere.

Anleitung auf Pixum.de

“Um eine Weihnachtskarte bei Pixum zu gestalten, sind nur drei kurze Schritte notwendig. Wählen Sie zunächst aus vier Varianten das passende Format: Postkarte (14,8×10,5cm), Postkarte XL (21×10,5cm), Klappkarte (14x10cm) oder Klappkarte XL (21×10,5cm). Wählen Sie im nächsten Schritt aus einer Vielzahl von Designvorlagen ein schönes Design aus und personalisieren Sie im letzten Schritt Ihre Weihnachtskarten mit einer individuellen Grußnachricht.”

Auswahl Motive

Es gibt 310 Motive für die Weihnachtskarten, in die eigene Bilder eingefügt werden. Bei den Mustern ist zu sehen, dass sehr viele wohl Eltern ansprechen sollen, denn Fotos kleiner Kinder dominieren für mein Gefühl bei den Vorschlägen deutlich. Sieht ja auch süß aus, wenn die Kinder hübsch sind. Da ich mit Kindern nicht dienen kann und es etwas albern fände, Fotos meines Liebsten und mir auf die Karte zu setzen, musste ein anderes Motiv her. Katzenfotos kamen auch nicht gerade in Frage …

Die Fotoauswahl stellte sich letztlich als das Komplizierteste heraus. Ich habe zwar einige Winterfotos aus der Fischbeker Heide, die als komplettes Foto toll wirken, aber in den Motivvorlagen deplatziert wirkten. Es passen dann die Farben oder Rahmengestaltung nicht. Nach einiger Suche habe ich dann in meinem Bildarchiv den Zuckerapfel gefunden. Tatsächlich ist er nicht gezuckert, sondern es sind Eiskristalle, die sich über Nacht auf den Apfel gelegt haben, obwohl er geschützt am Fenster in einem Blumenkasten lag. Das war in den klirrend kalten Nächten im letzten Winter und sah wunderschön aus.

Ich hätte noch einen Text in die Karte einfügen können, das habe ich am Ende dann schlichtweg vergessen. Der Text fehlt mir auch nicht, weil ich lieber drinnen in der Karte schreibe, was ich dem Empfänger mitteilen möchte – ist eh persönlicher.

Formatauswahl

Es gibt Postkarten und Klappkarten in Standardgröße und XL-Format. Die Klappkarten sind im Quer- und Hochformat zu bestellen. Der Platz für die einzufügenden Fotos ist in unterschiedlichen Größen und Formen gestaltet.

Preise

10 Karten – bei Klappkarten inkl. Briefumschlägen – kosten von EUR 11,99  bis EUR 16,99. Meine Testkarten kosten EUR 13,99. Dazu kommen eine Bearbeitungs- & Servicepauschale EUR 0,99 sowie EUR 2,99 Versandkosten.

Meine fertigen Weihnachtskarten

Pixum_Weihnachtskarten_VerpackungPixum_Weihnachtskarten

Die Karten wurden sehr sicher verpackt geliefert. Sie stecken in einer roten Hülle, die sich gut wieder verwenden lässt. Die steckte in der üblichen Fotoabzugstasche und darum war für den Postversand ein Pappumschlag. Viel Verpackung – aber sicherer Transport.

Testergebnis

  • Webseitenbedienbarkeit: Einfach
  • Lieferung: Sehr schnell, Mittwoch bestellt – Freitag geliefert
  • Druckqualität Foto: Gut, könnte etwas schärfer sein
  • Druckqualität Vorlagenmotiv: Das Motiv als solches ist sehr gut gedruckt. Problem: An der Bruchkante ist die rote Farbe abgebröckelt. Das finde ich nicht schön. Das würde z.B. weniger auffallen, wenn die Rückseite weiß wäre.
  • Papierqualität: OK, könnte für mich für Karten etwas fester sein. Es ist gestrichenes Papier, d.h. es hat eine geglättete Oberfläche. Einige meiner Stifte werden darauf leicht schmieren. Für die Innenseite wäre mir da ein raueres Papier lieber.
  • Briefumschläge: sind sogar gefüttert
  • Preis-Leistungsverhältnis: Für die reinen Kartensehr gut, Nebenkosten für nur 10 Karten recht zu hoch – anteilig weniger bei größerer Bestellung, dann OK.
  • Schön wäre noch eine Funktion auf der Webseite, die zuletzt angesehene Motive anzeigt, dann sind Favoriten besser wieder zu finden. Jetzt geht das nur über Speicherung der Produktkreation.
  • Fazit: Schöne Karten mit denen ich unter dem Strich zufrieden bin.

Nachtrag 25.11.2019

Bei Canva (Werbung) findest Du einen weiteren Weihnachtskarten-Gestalter, mit dem Du Karten zum Drucken und E-Cards basteln kannst. Ich nutze Canva gerne für Grafiken und habe meine für Weihnachtskarte 2019 damit erstellt.

Werbung fürs neue Buch: Soft Skills für IT-Berater

Soft Skills für IT-Berater:
Workshops durchführen, Kunden methodisch beraten und Veränderungen aktiv gestalten von Uwe Vigenschow und Björn Schneider
unter Mitarbeit von Ines Meyrose

Heute lag endlich das heiß ersehnte neue Buch als Belegexemplar in der Post! Bei Amazon soll es nach aktuellem Stand erst ab dem 26. September 2012 lieferbar sein – vielleicht rückt der Termin jetzt ja auch noch mal wieder nach vorne. Vorbestellungen gibt es schon reichlich.

Ich freue mich, dass ich nach der Arbeit als Co-Autorin an den ersten beiden Büchern zum Thema Soft Skills in der IT auch bei diesem noch unter Mitarbeit dabei sein durfte. Jetzt ist das Thema Soft Skills in Buchform vorerst für uns abgeschlossen.

Werbung: So coache ich

Werbung ohne Auftrag für das Buch So coache ich von Sabine Asgodom

Erfolgreicher werden ist relativ. In jedem Fall regen die Impulse von Sabine Asgodom zum konstruktiven Nachdenken an und sind im Selbstcoaching, Beratung von Freunden und Familie und im Profieinsatz einzusetzen. Hilfreich ist, dass bei den einzelnen Impulsen dabei steht, für welchen Einsatz sie geeignet sind.

Besondern sympathisch ist mir der pragmatische Ansatz von Sabine Asgodom – nicht alles muss studiert und diplomiert sein – wichtiger ist, dass man weiß, was man tut und dabei seine Grenzen kennt und einhält.

Mein Lieblingszitat aus dem Impuls “Der Küchentischüberblick” auf Seite 104:
“… es geht mir wirklich allem, was sich hinstellen lässt (meinetwegen auch mit einer Kiste Bierflaschen – oh, ich sehe einige Coaching-Kollegen schäumen!)”

Herbstfarben

Herbstblatt

Am Wochenende – als mein Fuß noch heil war – habe ich im Garten das erste herbstlich verfärbte Blatt an unserer Felsenbirne gefunden. Bisschen früh – noch vor dem kalendarischen Sommeranfang. Ich mag den Herbst sehr gerne – vorher möchte ich jedoch noch die Rosenblüte im Garten genießen. Und das ohne Herbstlaub!

Das Blatt ist übrigens mal wieder ein schönes Beispiel für warme Farben, die dem Herbstfarbtyp besonders gut stehen: gedämpftes Orange, Maisgelb, Olivgrün … Beim Herbstfarbtyp passt die Benennung nach der Jahreszeit auch bei uns in Deutschland bestens.

Ich wünsche Ihnen schöne Sommertage, bevor der Herbst wirklich da ist!

Werbung: STILVOLL SPAREN – Mit Chic und Charme durch schwere Zeiten

Werbung ohne Auftrag für das Buch STILVOLL SPAREN – Mit Chic und Charme durch schwere Zeiten von Marjorie Hillis

Wer das mit den schweren Zeiten nicht zu ernst nimmt und nicht gerade in wirklicher Not steckt, sondern eher Luxusprobleme hat, wird sich beim Lesen dieses Buchs durchaus amüsieren. Auch die Autorin betont immer wieder, dass es nicht um echte Not und Armut geht.

Quintessenz des Buchs

(Fast) jeder Mensch hat das Gefühl, sparen zu müssen und dass Geld im Lauf des Lebens ab einem gewissen Punkt meistens eher weniger als mehr zur Verfügung steht. Wer sich seinen Lebensstandard und Luxus erhalten möchte, muss also sehen, wo er dafür Einsparungen vornehmen kann und wo besser nicht. Dabei geht die Autorin auf Wohnen, Essen, Kleidung und Ehemänner ein. Der Kaufgrund war für mich natürlich die Kleidung. Ihren diesbezüglichen Tipps kann ich nur zustimmen:

  • Wer wenig Geld für Kleidung ausgeben kann oder will, sollte lieber am Ende einer Saison in einem teuren Geschäft danach suchen als am Anfang der Saison in einem billigen Geschäft. Getreu dem Motto: Ich kann es mir nicht leisten, Billiges zu kaufen. Teure Sachen sind oftmals von besserer Qualität (leider auch nicht immer – bitte genau hinsehen) und halten somit länger. Die Kosten pro Tragen sind geringer und die Sachen sehen hochwertiger aus.
  • Wenn Sie Ihre Garderobe um eine bestimmt Farbe herumgruppieren, können Sie die Sachen optimal untereinander kombinieren und brauchen so weniger Inhalt im Schrank. Dafür empfiehlt sich eine eher dunkle Farbe wie schwarz, braun, grau oder dunkelblau, weil es dann Ihrem Umfeld nicht so auffällt, wenn Sie diese Sachen öfter tragen. Besonders wichtig ist das für Mäntel, Jacken, Röcke, Hosenanzüge, Kostüme, Schuhe und Taschen. Farbliche Akzente können Sie mit Blusen, Schals, T-Shirts, Schmuck und anderen Accessoires setzen.
  • Die Empfehlung, bei Strümpfen und Socken möglichst gleich sechs Paar zu kaufen, gebe ich meinen Kunden auch gerne. So kann man Einzelsocken wieder neu kombinieren und das Zusammenlegen nach der Wäsche geht auch gleich viel schneller, wenn viele gleich sind. Ich kaufe sogar gerne 10 Paare, die halten dann sehr lange, bis kein Paar mehr über ist. Von einem Sockenkauf aus 2006 mit fünf Paaren habe ich immer noch ein Paar im Einsatz. Wichtig: Tragen Sie immer alle Paare und nicht nur das im Schrank oben liegende – sonst passen die Strümpfe im Verwaschungsgrad irgendwann nicht mehr zusammen.

Das Lustige ist, dass dieses Buch aus dem 1930er Jahren stammt und nur wieder aktuell aufgelegt wurde! Beim Lesen denkt man, es ist brandaktuell – es wird die Krise erwähnt, es wird allgemein steigende Unsicherheit thematisiert, die Essenstipps können aus einer aktuellen Zeitschrift sein. Nur bei einigen Üblichkeiten und Worten, die heutzutage nicht mehr gebräuchlich sind, stolpert der Leser darüber. Für mich hatte das beim Lesen einen besonderen Charme.

Zum Abschluss hier noch ein Zitat von Seite 75

“Außerdem müsste die werktätige Frau erst noch gefunden werden, die sich nicht hin und wieder – und das heißt: recht häufig – berechtigt fühlt, mit vollen Händen Geld auszugeben.”

Gibt es eine schönere Rechtfertigung, Shoppen zu gehen?

Elbphilharmonie mit besonderem Einblick

Dieses Bauwerk wird in Stil und Einzigartigkeit so individuell, wie Sie es als Mensch sind.

Wussten Sie, dass es die Möglichkeit gibt, die Baustelle der Elbphilharmonie in Hamburg zu besichtigen? Mein Liebster und ich hatten Sonntag das Glück, Karten für die Baustellenführung zu haben und besondere Einblicke in die Baustelle und auf Hamburg zu erhaschen. Es war toll und ich bin noch immer ganz beeindruckt!

Hier kommt eine Bilderflut für Sie:

Seitlicher Blick von der zur Straße liegenden Zugangsseite der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Seitlicher Blick von der zur Straße liegenden Zugangsseite

Ines in voller Besichtigungsmontur für die Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011 - die gelben Sicherheitsgummistiefel habe ich auch an:) , Copyright Foto: Ines Meyrose

Ines in voller Besichtigungsmontur – die gelben Sicherheitsgummistiefel habe ich auch an :)

Innenseite eines Fensters der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Innenseite eines Fensters der Elbphilharmonie

Blick durch eine Logia im Bau in der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Blick durch eine Logia im Bau

Treppenaufgang im inneren Bereich der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Treppenaufgang im inneren Bereich

Blick durch zwei der besonderen Fenster der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Blick durch zwei der besonderen Fenster

Einblick in die Entstehung des großen Konzertsaals der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Einblick in die Entstehung des großen Konzertsaals

Einblick in die Entstehung des oberen Bereichs des großen Konzertsaals der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Einblick in die Entstehung des oberen Bereichs des großen Konzertsaals

Blick durchs ein Fenster Richtung Nordwest der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Blick durch ein Fenster Richtung Nordwest

Ausblick auf die Queen Mary 2 und Hafenteile von der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Ausblick auf die Queen Mary 2 und Hafenteile

Park an der Elbphilharmonie am 4. Dezember 2011, Copyright Foto: Ines Meyrose

Park an der Elbphilharmonie – in Hamburg geht nichts ohne einen Park. Ich finde ihn super!

Am meisten beindruckt haben mich die Fenster. Nach Aussage der Dame, die uns durch die Baustelle geführt hat, wird keine der sämtlichen Scheiben vom Konzerthaus, Hotel, Wohnungen und dem ganzen Rest gleich sein, d.h. jede ist für sich ein Unikat. Sie unterscheiden sich in Größen, besonders den aufgebrachten Schichten, Winkeln, Biegungen etc. Die Scheiben sind mit einer Chromschicht bedampft und so konstruiert, dass sie Wärme und Kälte abweisen.

Die Karten zu bekommen bedarf ein bisschen Mühe mit richtigem Timing und Geduld an der Kasse oder Telefon-Hotline. EUR 5,- pro Erwachsenem war mir das Event in jedem Fall mehr als Wert.

Wichtig

Man muss echt gut zu Fuß sein, um bis in den 12. Stock die Treppen in etwa zwei Etappen zu steigen. Die Führung geht nur mit Allen weiter oder Keinem. Wenn ein Teilnehmer unterwegs schlapp macht, hört die Führung an der Stelle auf, weil der Guide weder die Gruppe alleine lassen noch einen Einzelnen zurücklassen darf. Das wäre dann extrem schade für alle anderen, die darunter dann zu leiden haben.

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Vielen Dank an die Elbphilharmonie für die Erlaubnis, die Fotos hier im Blog zu veröffentlichen. Kopieren, Herunterladen, Verbreiten, Vervielfältigen etc. dieser Fotos ist ausdrücklich von mir untersagt!

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