Pressemitteilung: Bucherscheinung Soft Skills für Softwareentwickler

Im November 2010 ist die 2., überarbeitete und erweitere Auflage des Buchs von Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose im dpunkt.verlag erschienen:

Soft Skills für Softwareentwickler

Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modelle

Viele Softwareprojekte scheitern nicht aus technischen Gründen, sondern aufgrund mangelnder Kommunikation. Erfolgreiche Mitarbeiter in der Softwareentwicklung verfügen nicht nur über technisches und methodisches Wissen, sondern auch über soziale und kommunikative Fähigkeiten (Soft Skills). Vor allem in der Zusammenarbeit mit Projektexternen wie beispielsweise der Fachabteilung, den Fachexperten, Anwendern und fachlichen Entscheidungsträgern kommt es auf eine effektive und klare Kommunikation an.

Die Autoren zeigen praxisnahe Wege auf, im Arbeitsumfeld besser miteinander zu kommunizieren und Konflikte frühzeitig zu erkennen, um sie erfolgreich zu lösen. Aus ihrer langjährigen Entwickler- und Projektleiterpraxis heraus vermitteln sie die verschiedensten arbeitspsychologischen Modelle und Techniken anhand konkreter Beispiele aus der IT.

Das Buch gliedert sich in fünf Teile:

* Kommunikationsschnittstellen: Projektstruktur, -umfeldanalyse, -marketing
* Fragetechniken: 6-Stufen-Fragetechnik, Reviews, Feedback, aktives Zuhören
* Erfolgreich kommunizieren durch den Einsatz empfängerorientierter Kommunikationsmodelle
* Kommunikationstypen in Entwicklung, Projektleitung und Fachbereichen
* Konfliktmanagement, Verhandlungstechniken

Im Anhang befinden sich die theoretischen Grundlagen für die beschriebenen Modelle sowie Übungen aus der Arbeitspsychologie.

Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und um vertiefende Themen zu Konfliktmanagement und Verhandlungstechnik erweitert.

Zielgruppe des Buchs sind Softwareentwickler, Programmierer und IT-Projektleiter.

Diese Pressemitteilung wird ab 7. Dezember 2010 auf diversen Online-Pressediensten veröffentlicht.

Liebestöter

Hat jemand gestern die Hamburger Morgenpost gelesen? Da bin ich mal wieder in einem Artikel als Mode- und Stil-Expertin vertreten. Am Montag hat die MOPO mit mir bei Eiseskälte ein Telefoninterview gemacht. Draußen beim Weihnachtsgeschenkekaufen war ich genau in der richtigen Stimmung, um das Thema “Hey, was tragt ihr drunter” zu kommentieren. Ich hatte übrigens knallrote Leggings unter meiner Jeans.

Und, was tragen Sie drunter?

Hier werden Wünsche erfüllt!

Werbung ohne Entgelt

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELLE wünscht sich die Redaktion “Einen Nagellackentferner, der die Farbe mit einmal Wischen spurlos entfernt.”

Liebe Redaktion: Ich kann Ihnen sagen, den gibt es bereits!
Es ist dieser Nagellackentferner von ebelin:

Nagellackentferner von ebelin / dm

Nagellackentferner von ebelin / dm

Der entfernt auch dunkelroten Mehrschichtlack in einem Rutsch, wenn Sie den Wattebausch gut damit tränken und einen Moment vor dem Abziehen fest auf den Nagel drücken. Verteilt auch nichts auf der Haut.

Zu kaufen gibt es ihn z.B. bei Budni in Hamburg und sicherlich auch anderen Drogerien, die dm führen. Ist der beste, den ich kenne. Manchmal tut es also auch ein Drogerieartikel!

Vielleicht auch die Erfüllung Ihrer bisher für utopisch gehaltenen Wünsche?

Gummi ist in

Gummistiefel sind der Trend des Winters. Es laufen inzwischen nicht mehr nur Kinder mit lustig bebilderten Gummischuhen durch den Matsch, sondern auch trendige Erwachsene.

Letzte Woche war ich auf meiner Lieblingsinsel Sylt. Der schlichte Hunter war dort das eindeutig bevorzugte Gummistiefel-Model der Dame von heute. Trägt den nicht auch Prinz Charles? Den absoluten Knüller aber habe ich am Sonntag gesehen, als die Schickie-Lackies über die Insel ausgeschüttet wurden:

Gummistiefel mit Krokomuster

Gummistiefel mit Krokomuster

Sind die nicht der Hammer? So geht also Trend in Gummi!

Dolzer mehr Konfektion als Maß

Es soll ja Menschen geben, die nicht sooo gaaanz den Norm-Maßen der deutschen Kleidungsindustrie entsprechen. Dazu gehöre ich bekanntermaßen auch. Etwas klein – etwas rund – etwas vollbusig. Aber eigentlich – so dachte ich bisher – immer noch im Rahmen.

Mit dem Wissen um die Besonderheiten meiner Figur und den Schwierigkeiten, eine passenden Bluse zu finden, habe ich mich in diesem Sommer mal wieder an den Maßkonfektionär Dolzer in Hamburg gewendet. Eine Kundin von mir war so nett, mich als Neukunden-Werbende anzugeben, als sie selbst dort zum ersten Mal auf meine Empfehlung hin etwas bestellt hat. Daher hatte ich einen Warengutschein über EUR 25,- und bin mutig in den Laden. Aus dem Plan, eine Bluse zu bestellen, wurden am Ende drei. Die Stoffe waren schön und ich dachte, dann ist das Thema Blusenkauf erst mal wieder erledigt für mindestens ein Jahr.

Damit begann mein Unglück.

Als ich die Blusen Wochen später nach der Fertigung abholen wollte, passte keine davon. Es stellte sich nach einigem Theater heraus, dass das mir bei Bestellung empfohlene Modell für mich nicht geeignet sei und nicht passend zu machen sei. Das bessere Modell passt allerdings nach Aussage meiner Maßnehmerin bei der Bestellung nicht für meine Oberweite. Nun wurde ich neu vermessen (alles auf Kulanz, laut AGB wäre das gar nicht vorgesehen), plötzlich sollte mein Busen doch gerade noch so rein passen und alles gut werden. Zur Sicherheit wurde erst mal nur eine Bluse gefertigt. Welch Freude – die passt!

Dann wurden die anderen beiden nachgefertigt und kamen gestern per Post zu mir. Eine passt so gerade und die andere ist definitiv deutlich zu eng. Sind zwar in cm alle gleich groß, wenn ich die übereinander lege – aber der Stoff fällt offensichtlich sehr unterschiedlich. Komischerweise ist die dehnbarste am meisten zu eng. Man muss ja nicht alles verstehen.

Bisher habe ich Dolzer gerne empfohlen und war auch schon mit Kunden dort, weil viel Anpassung bei den Maßen und einige Individualität möglich sind. Dolzer ist nach Aussage des Filialleiters in Hamburg allerdings doch mehr auf Individualität in der Zusammenstellung von Stoffen, Farben und Details spezialisiert als auf die Anpassung der Konfektionsmodelle auf persönliche Maße. Dieser Maßkonfektionär ist also mehr Konfektion als Maß. Schade!

Was für Erfahrung haben Sie mit Maßkonfektion?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Eingeladen zum Vorstellungsgespräch? Tipps für für bezahlbare Kleidung!

Immer wieder werde ich gefragt, wo man günstig Kleidung für Vorstellungsgespräche bekommt. Viele Menschen tragen im Alltag informelle Kleidung und haben keinen Anzug im Schrank. Und wenn man der Devise folgt: Zum Vorstellungsgespräch mindestens eine Nummer besser gekleidet zu gehen, als im Berufsalltag erforderlich, ist ein z.B. Anzug für Herren (und auch Damen) oft sehr passend. Viele wollen oder können dafür nicht viel Geld ausgeben, weil sie die Kleidung vermutlich hinterher nicht wieder anziehen werden.

Hier finden Sie eine kleine unverbindliche Aufstellung, wo Sie in der Innenstadt Hamburgs fündig werden können

Für Herren in allen Größen

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Anzüge, Mäntel und Hemden mit kompetenter Beratung:
Policke Herrenkleidung GmbH
Böckmannstraße 1a und 2
20099 Hamburg
policke-herrenkleidung.de

Für Herren allgemein

Karstadt Mönkebergstraße
Peek & Cloppenburg (P&C),Mönkebergstraße (bestes Angebot für Krawatten)
Anson’s Mönkebergstraße
H&M
Galeria Kaufhof
C&A (günstige Anzüge + Kombinationen + Krawatten)

Für runde und große Herren

Hirmer GROSSE GRÖSSEN (alles von T-Shirts bis zum Anzug, eher hochwertig, dafür ist alles zu bekommen)
Mönckebergstr. 29-31
D – 20095 Hamburg
www.hirmer-grosse-groessen.de

Für Frauen allgemein

Karstadt, Mönkebergstraße
Peek & Cloppenburg (P&C), Mönkebergstraße
H&M, der im Alsterhaus hat eine gute Auswahl
Galeria Kaufhof
C&A
Orsay und Pimkie eher für zierliche Frauen
s. Oliver, Spitalerstraße
Bei den Kaufhäusern empfehle ich die größeren Standorte, weil die mehr Auswahl haben.

Für lange Frauen

EGÜ-Moden
Rosenstr. 9
20095 Hamburg
www.egue-shop.de
LONG FASHION
Rödingsmarkt 31-33
20459 Hamburg
http://longfashion.com/

Für runde Frauen

Ulla Popken
Speersort 4 – 6 / Ida-Ehre-Platz
20095 Hamburg
weiter Filialen in Hamburg finden Sie auf der Webseite www.ullapopken.de

H&M in der BiB-Abteilung

Die Marke „by s. Oliver“, gibt es z.B. bei Galeria Kaufhof, Karstadt und einigen s.Oliver-Filialen und online bei www.soliver.de

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Einkaufen und natürlich noch viel mehr bei Ihren Vorstellungsgesprächen! Auf dass Sie die Sachen nicht so schnell wieder brauchen, wenn es im Job nicht erforderlich ist!

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