Ziele 2011

Wer seine Ziele deutlich, erreichbar und mit Termin formuliert, erreicht sie eher. Daran glaube ich fest. Aufschreiben hilft auch. Zum einen merkt sich das Gehirn die Information dadurch besser – zu anderen kann der Zieleverfasser seine eigenen Ziele besser nachlesen. Deshalb bekommen meine Kunden fast immer einen Smiley, auf dem sie ihre Ziele oder Pläne zur Umsetzung notieren mögen. Was für meine Kunden gut ist, kann für mich nicht schlecht sein.

Meine Ziele 2010 waren

  1. Umsatz mindestens wie in 2009, toll wäre wie 2008.
  2. Weitere inhaltliche Idee konkretisieren, z.B. “Mystery Checks”.
  3. Dann steht da noch “Gut ist gut genug” und “Anker (aus dem NLP) für innere Haltung / Wertschätzung finden”.

Resümee auf Ziele 2010

Heute habe ich meine vorläufige Gewinn- und Verlustrechnung für 2010 erstellt. Danach habe ich Ziel 1 eindeutig erfüllt. Mehr Umsatz als in 2009, reicht fast an 2008 ran – leider nicht ganz. 2008 war aber auch echt gut. Bis schon froh, dass es sich nach Wirtschaftskrise auch bei mir wieder erholt hat.

Das Ziel 2 habe ich nicht richtig umgesetzt. Für die Mystery Checks, auch Testkäufe genannt, habe ich intensiv recherchiert. Als ich sie gerade auf die Webseite nehmen wollte, hat eine Mitbewerberin es bei sich angeboten. Da ich es HASSE, wenn meine Mitbewerberinnen meine Ideen ständig kopieren, kaum dass sie auf meiner Webseite auftauchen, war es mir dann zu blöd, das so mit anzubieten. Wenn Geschäfte Interesse daran haben, biete ich das gerne im Einzelfall an. Empfehlen kann ich das jedem Geschäft. Andere Ideen habe ich dann auch nicht weiter verfolgt, da ich auch so gut zu tun hatte.

Das mit dem “Gut ist gut genug” klappt schon ganz gut. Ich vergesse tatsächlich mal was und verschussel etwas. Liebe Kunden: Keine Angst, Sie bekommen noch immer mindestens 120% von mir – das übe ich privat ;-)
Den Anker für die Sache mit der inneren Haltung und Wertschätzung habe ich noch nicht gefunden (suche ja auch erst gute 2 Jahre danach …). Klappt aber auch ohne konkreten Anker schon vieeel besser! Vielleicht brauche ich den Anker dafür gar nicht?

Unter dem Strich bin ich mit der Umsetzung für 2010 ganz zufrieden.

Meine Ziele für 2011 sind

für image&impression

  • Bis zum 31. März mindestens zwei neue Fotos von mir für meine Webseiten machen lassen und online stellen. Ich mag die bisherigen Bilder zwar, aber aktuell ist was anderes …
  • Umsatz mindestens wie in 2008, toll wäre 10% mehr.
  • Weitere inhaltliche Idee konkretisieren, z.B. Ware zum Verkauf anbieten.
  • Mindestens 5 Artikel veröffentlichen. Einer ist schon in Arbeit.
  • Bis zum 30. Juni einen Flyer für den Bereich der Mediation gestalten und drucken lassen.
  • Und weniger messbar: nette Kunden, spannende Aufträge und Spaß bei der Arbeit!

für meinen Blog

  • Durchschnittlich einen Blogbeitrag pro Woche verfassen.
  • Mehr Fotos im Blog verwenden.
  • Mich endlich richtig an die Street Styles ran trauen. Die Leute werden schon nicht beißen, wenn ich Sie nach der Fotoerlaubnis frage, oder?

für mich persönlich

  • weiter weniger perfekt sein wollen.
  • Das mit der Wertschätzung weiter üben.
  • Weiterhin zweimal pro Woche Sport machen
  • Leckere klingende neue Rezepte ausprobieren
  • Und der Rest ist geheim :-)

Vielleicht hat Sie das hier alles gar nicht interessiert – hat ja nix mit Mode & Stil zu tun. Vielleicht hat es Sie trotzdem inspiriert, über Ihre eigenen Ziele nach zu denken. Dann hat sich das Lesen schon gelohnt. Mehr zu Mode wieder nächstes Mal!

Was sind Ihre Ziele?

Frohes neues Jahr!

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein glückliches neues Jahr 2011! Ich hoffe, Sie hatten alle gestern einen so schönen Abend wie ich und können sich heute vom Schlafmangel erholen …

Für alle, die sich bei den Angeboten für Klamotten in Schaufenstern jetzt fragen: Steht mir die Farbe des Winters Camel?
Oder Greige – allein schon, wie das klingt?
habe ich im Januar als Angebot des Monats bei image&impression die für Farbberatung für 2 Personen. Schnappen Sie sich Ihre Freundin, Ehemann, Liebhaber, Sohn oder Tochter und finden Sie mit mir gemeinsam heraus, welche Farben Ihre sind. Dann finden Sie auch im Einkaufsdschungel hinterher die wirklichen Schnäppchen und kommen so in puncto Kleidung gut durch das Jahr 2011!

Brillenschlangen

Werbung ohne Entgelt

beißen nicht! Auch nicht mit einer so schicken, neuen Brille von OLIVER PEOPLES!

Ines' neue Brille von OLIVER PEOPLES

Schon seit 1976 bin ich mehr oder weniger begeisterte Brillenträgerin. Als Kind weniger – heute mehr. Kontaktlinsen trage ich eher selten – deshalb gibt es alle ein bis zwei Jahre eine neue Brille. Ich verstehe nicht, dass viele Brillenträger ihre Modelle so lange tragen und nicht bereits sind, dafür Geld auszugeben. Klar, das Geld würde ich auch lieber sparen oder für etwas anderes ausgeben. Aber wenn mir schöne Kleidung und Accessoires wichtig sind, gehört die Brille dazu. Ich trage ja auch nicht jeden Tag den gleichen Pulli über viele Jahre hinweg. Ein bisschen Abwechslung muss schon sein. Daher leiste ich mir seit einigen Jahren sogar zwei Brillen parallel – eine auffällige und eine dezente. So ist für jeden Anlass was dabei. Die neue hier ist trendgerecht gerade wieder etwas “mehr” Brille. Erinnert mich an den Stil der 60er Jahre – die Kleidung der Zeit mag ich auch. Passt also zu mir. Nerd bin ich nicht – und Berliner Streetstyle auch nicht.

Bei der Auswahl einer Brille gibt es so unendlich viel zu bedenken: Passt die Farbe? Der Stil? Die Form? Die Größe? Und das alles genau zu mir und dem, wie ich wirken möchte? Am letzten Samstag habe ich mich dazu vertrauensvoll in die Hände meiner ältesten Schulfreundin (die kennt fast alle meine Brillen – auch die Sünden der 80er Jahre …) und meines Lieblingsoptikers Michael Renken (Werbung) begeben. Nach über einer Stunde haben wir uns dann auch dieses Modell geeinigt. Es kamen einige in Frage, die alle toll aussahen. Für umfassende Beratung und super Auswahl kann ich Optik Renken nur empfehlen. Wer wie ich Wert darauf legt, eine große Auswahl an besonderen Brillen zu haben, findet bestimmt das passende Modell auch dort. Viele schöne Marken, die eher für Understatement stehen.

Neu und interessant war für mich dieses Mal als Kompliment zu hören:
“Die Brille sieht jünger aus” (Optiker, Freundin, Liebster …). Soll wohl heißen, lässt mich jünger aussehen. In der Vergangenheit war es mir immer lieber, eher älter mit Brille aus zu sehen:

Alter = Lebenserfahrung = Kompetenz => viele Aufträge.

Offensichtlich bin ich jetzt alt genug mir leisten zu können, mit Brille jünger aus zu sehen. Auf dem direkten Weg zur 40 ist das jetzt wohl der Scheitelpunkt gewesen …

Sind Sie auch eine Brillenschlange? Schreiben Sie gerne Ihre Empfehlung als Kommentar!

“Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot”

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(Affiliate Link)

… so der Buchtitel der Neuerscheinung von Sabine Asgodom. Untertitel: “Selbstbewusst in allen Kleidergrößen”. Das musste ich ja schon alleine aus Recherchegründen für meinen Job lesen. Und persönliches Interesse kann ich nicht ganz verhehlen – bin ja auch nur ein Mensch …

Bei dem Titel hätte ich auch mit Kleidungstipps gerechnet – die gibt es nicht. Aber dafür die volle Ladung wie bin ich mit mir selbst glücklich, egal wie ich aussehe. Super finde ich, dass die inhaltliche Ausrichtung nicht nur darum geht, sich selbst mit seinen zu-viel-wie-viel-auch-immer-Kilos lieb zu haben, sondern unabhängig davon. Also auch mit seinen zu-wenig-Kilos oder was-auch-immer.

Beim Lesen des Buchs habe ich ständig an den Satz aus der Transaktionsanalyse gedacht:

Ich bin ok – Du bist ok.

Denn genau darum geht es. Die Mitmenschen und sich selbst zu nehmen, wie sie sind. Egal, ob man selbst sich oder andere zu dick, dünn oder sonst was findet. Sagt sich leicht, oder? Ich übe mich seit Jahren darin. Wer mich kennt weiß, dass mir das mal mehr und weniger gut gelingt. Ich arbeite weiter dran! Für alle, die sich nicht mit der Theorie der Transaktionsanalyse beschäftigen wollen, sondern sich handfeste Tipps für ein selbstbewusstes Leben wünschen, ist das Buch aus meiner Sicht eine Bereicherung!

“Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot”

… so der Buchtitel der Neuerscheinung von Sabine Asgodom. Untertitel: “Selbstbewusst in allen Kleidergrößen”. Das musste ich ja schon alleine aus Recherchegründen für meinen Job lesen. Und persönliches Interesse kann ich nicht ganz verhehlen – bin ja auch nur ein Mensch …

Bei dem Titel hätte ich auch mit Kleidungstipps gerechnet – die gibt es nicht. Aber dafür die volle Ladung wie bin ich mit mir selbst glücklich, egal wie ich aussehe. Super finde ich, dass die inhaltliche Ausrichtung nicht nur darum geht, sich selbst mit seinen zu-viel-wie-viel-auch-immer-Kilos lieb zu haben, sondern unabhängig davon. Also auch mit seinen zu-wenig-Kilos oder was-auch-immer.

Beim Lesen des Buchs habe ich ständig an den Satz aus der Transaktionsanalyse gedacht:

Ich bin ok – Du bist ok.

Denn genau darum geht es. Die Mitmenschen und sich selbst zu nehmen, wie sie sind. Egal, ob man selbst sich oder andere zu dick, dünn oder sonst was findet. Sagt sich leicht, oder? Ich übe mich seit Jahren darin. Wer mich kennt weiß, dass mir das mal mehr und weniger gut gelingt. Ich arbeite weiter dran! Für alle, die sich nicht mit der Theorie der Transaktionsanalyse beschäftigen wollen, sondern sich handfeste Tipps für ein selbstbewusstes Leben wünschen, ist das Buch aus meiner Sicht eine Bereicherung!

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