Schuhe – Schuhe – noch mehr Schuhe!

Zalando verlost eine Schuh-Flatrate für 1 Jahr!

Was für ein Traum: Ein Jahr lang jeden Monat ein paar Schuhe bestellen im Gesamtwert von EUR 3000,- als Gewinnerin des 1. Preises! Das nenne ich zielgruppenorientiertes Gewinnspiel!

Meine Lieblingsschuhe auf Zalando sind

Stiefel

1) Stiefel DUNA prado von El Naturalista: sportlich, etwas verspielt, ungewöhnlich und bestimmt auch noch gemütlich! In Größe 38 würde mir der perfekt passen.

2) Klassische Reiterstiefel von Donna Carolina (eine meiner Lieblingsmarken, weil das Preis-Leistungsverhältnis super ist). Auch da passt Größe 38 super – 37,5 geht auch manchmal. Es ist toll, dass Donna Carolina auch halbe Größen anbietet!.

Also drückt mir bitte die Daumen, dass ich die Schuh-Flatrate gewinne!!!

Quelle der Bilder/Grafiken in diesem Artikel: www.zalando.de mit deren freundlicher Genehmigung.

Kleidung für Damen bis Größe 50

Immer wieder werde ich gefragt, wo es Kleidung für Damen bis Größe 50 gibt.  Hier für Sie eine aktuelle, unverbindliche Liste mit Läden im Internet bzw. Kataloganbietern, die auch in größeren Größen schöne und modische Kleidung anbieten:

Zizzi

by s.oliver

samoon (gehört zu Gerry Weber)

Lands‘ End (Plusgrößen)

wrap London

quiero

Happy Size

OTTO „So bin ich“

Boden

H&M BIB

Deerberg

sheego

Sallie Sahne – Katalog kann angefordert werden, Bestellungen z.B. über www.curvestyle.de, wird in Hamburg geführt im Laden Lady Chic

Ulla Popken

Peter Hahn Katalog +plus

Viel Erfolg beim Shoppen! Und wenn Sie nicht wissen, was Sie auswählen sollen: Buchen Sie ein Personal Shopping mit mir!

Chic im Osten – Mode in der DDR

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link)

  • Ja, ich bin als Hamburger Deern ein Kind des Westens.
  • Ja, ich habe Vorurteile über die Mode in der DDR.
  • Ja, ich habe eigentlich gar keine Ahnung von Mode in der DDR. So kommen die Vorteile schließlich auch zustande.

Durch eine Modezeitschrift wurde ich auf das Buch “Chic im Osten – Mode in der DDR” von Ute Scheffler aufmerksam. Als der gute Bote mir das übliche Amazon-Päckchen überbrachte war ich sehr neugierig auf den Inhalt. Und als allererstes musste ich meine Vorurteile revidieren. Die Worte in der Modebranche der DDR waren zwar andere, aber die Kleidung genau das, was ich auch in den 1970er und 1980er Jahren getragen habe! Die Fotos aus den 1960er Jahren sehen so aus, wie im Familienalbum meiner Mutter. Schon das Titelbild ist heute wieder brandaktuell.

Am Ende war die Lektüre für mich nicht nur erhellend, was Mode in der DDR angeht, sondern auch, was wiederkehrende Modetrends angeht. So dachte ich bis dahin, dass es erst sei einigen Jahren neu sei, auch im Sommer Stiefel zu tragen – und das ohne Strumpfhose. Nein, gab es auch in den 70ern schon. Und dass ich in dem Buch Fotos von Ankle-Sandaletten und kniehohen Römersandalen finden würde, hätte ich auch nicht gedacht. Da musste ich doch gleich an meine neuen Schuhe denken, die ich hier im Blog vorgestellt habe! Sind also auch keine völlige Neuerfindung von Tamaris und anderen. Viele Muster und Kleider in dem Buch erinnern an die Mode, die Boden anbietet.

Danke an Ute Scheffler für dieses Buch. Ich habe meinen Horizont damit gerne erweitert!

Du bist, was Du bist

Letzte Woche habe ich das Seminar “Gestalten von Bewerbungsunterlagen” im bbw gegeben. In der Vorbereitung dafür bin ich in meinen eigenen Studienunterlagen auf das Zitat meines Dozenten Andreas Zehnder gestoßen:

“Das IMAGE entsteht aus der Ganzheit aller richtigen und/oder falschen Vorstellungen über Dich:

  • Du bist, was Du bist.
  • Du tust, was Du bist.
  • Du zeigst, was Du bist.
  • Du sprichst, was Du bist.”

Ein Ergänzung von mir: “Du trägst, was Du bist.”

Ob es um eine Bewerbung geht, ein Date oder das Leben im Alltag – zeigen Sie sich bitte, wie Sie sind. Ein wenig Anpassung macht das Leben leichter und kompatibler zu unseren Mitmenschen.  Wirkliches Verstellen funktioniert auf Dauer nicht.

Unsere Kleidung trägt sehr viel zu unserer Wirkung bei. Fragen Sie sich in der Umkleidekabine: Passt das zu mir? Bin ich das? Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie das Teil lieber im Laden hängen. Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl helfen können sind beispielsweise

  • Marke
    Converse passt nicht zu jedem und BOSS auch nicht. Noch nicht mal H&M passt zu jedem. Überlegen Sie, wie sich die Marke in der Werbung präsentiert und welche Menschen sie tragen. Und dann überlegen Sie, ob Sie dazu passen.
  • Stoffqualität
    Sie haben Materialien verdient, die hochwertig sind. Achten Sie darauf, dass Ihrer Kleidung anzusehen ist, dass sie sich gut anfühlt. Dann fühlen Sie selbst sich auch gut! Hochwertiges Material hat nicht immer mit dem Preis zu tun.
  • Verarbeitung
    Achten Sie darauf z.B. lose Fäden abzuschneiden, wenn die Ware nicht so optimal verarbeitet sein sollte. Es sei denn, Sie sind Typ Schlunzi. Dann passen auch die losen Fäden wieder.
  • Farbe
    Passt die Farbe zu meinem Farbtyp? Wenn ja, sehen Sie gleich umso besser aus.
  • Stil
    Bin ich eher ein sportlicher oder klassicher Kleidungstyp? Ein halbwegs in sich stimmiger Stil im Kleiderschrank macht das Leben leichter. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die viele Stilrichtungen mögen und zu denen vieles passt. Dann brauchen Sie einen größeren Kleiderschrank und mehr Zeit für die morgendliche Auswahl. Achten Sie bei der Auswahl sehr gut auf Ihre Stimmung, welcher Stil heute wirklich genau zu Ihnen und dem Anlass des Tages (oder Abends) passt.

In diesem Sinne: Tragen Sie, was Sie sind!