Stiefeletten versus Stiefel

Seit Jahren geht im Winter modisch gesehen nichts mehr ohne Stiefel. Von Reiterstiefeln über elegante Modelle mit hohen Absätzen bis hin zu fragwürdigen Overknees haben Stiefel in meiner Wahrnehmung seit 2005 den Schuhtrend im Herbst/Winter dominiert.

Seit dem Frühjahr/Sommer 2011 gibt es auch reichlich leichtere Sommerstiefeletten und -stiefel. Vielleicht begann mit den Sommerstiefeletten die Trendwende? Meine ersten Herbststiefeletten seit langer Zeit habe ich 2011 gekauft. Im Herbst/Winter 2012 gibt es bereits nur noch ein kleines Stiefelsortiment. Stiefeletten haben in allen Stilrichtungen, Absatzhöhen und -formen den Staffelstab übernommen.

Stiefeletten versus Stiefel

  • Preis
    Stiefeletten kosten bei gleicher Qualität weniger – klar, ist auch weniger dran.
    Vorteil Stiefeletten
  • Kombinationsmöglichkeiten
    Hohe Stiefel (bis kurz unter dem Knie) passen zu Hosen – entweder Hose drüber oder reingesteckt, je nach Hosensaumweite und Vorliebe. Außerdem sehen Sie zu Röcken und Kleidern in allen Saumlängen gut aus.
    Stiefeletten passen zu allen Hosenformen, sehen aber nicht zu jeder Rocklänge gut aus. Zu einem Midi-Rock sieht niemand mit Stiefeletten gut aus, weil zu wenig Bein zu sehen ist. Stiefeletten passen zu langen Röcken und kurzen (eine Handbreit über dem Knie). Schon bei der italienischen Rocklänge, bei der das Knie knapp bedeckt ist und die jeder Frau steht, sind Stiefeletten nur vorteilhaft, wenn die Strumpfhose entweder auf Schuh- oder Rockfarbe genau abgestimmt ist. Kontrastfarben stauchen dann bereits und wirken zu kurzen Saumlängen besser. Dafür betonen Stiefeletten schöne Fesseln und den unteren Wadenbereich, der oft schlank ist. Dieser Pluspunkt geht in Stiefeln leicht unter.
    Neutrale Wertung
  • Trendfaktor
    Der Trendvorteil geht eindeutig an die Stiefelette.
  • Passform Schaft
    Stiefeletten passen in der Schaftweite den meisten Trägerinnen. Zu eng kommt selten vor und etwas zu weit kann mit Stulpen gut ausgeglichen werden, die dann auch schön zur Geltung kommen und nicht im Schaft fast vollständig verschwinden.
    Stiefel sind bei Schaftweiten oft schwierig, auch wenn in den letzten Jahren immer mehr Hersteller verschiedene Schaftweiten anbieten, z.B. Garbor und Duoboots. Mir geht es im Laden dann aber leider oft so, dass ich genau die Modelle schön finde, die in passender Schaftweite nicht zu haben sind.
    Vorteil Stiefeletten
  • Strumpfhosen
    Wenn Ihr in den letzten Jahren Eure Strumpfhosen und Leggings mit Stiefeln getragen habt, sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf den Wadeninnenseiten an der breitesten Stelle in Reißverschlussnähe Schubbelstellen in den Nylons zu sehen. Wenn Ihr Stiefeletten damit tragen wollt, braucht Ihr leider neue Strumpfwaren. Das kann teuer werden. Vorteil Stiefeletten, weil sie weniger zerstören oder Nachteil, weil sie jetzt erst mal Folgekosten verursachen?
    Neutrale Wertung
  • Für Männer
    Ja, Ihr könnt Stiefeletten als Chelsea Boots oder Schnürer aus feinem Leder mit unauffälliger Sohle im Winter auch ruhig mal zum Anzug tragen. Und Euch an den Anblick von Frauen in Stiefeletten gewöhnen. Ihr schafft das!

In meiner Gegenüberstellung siegt die Stiefelette. Was mögt Ihr lieber?

P.S.
Klassische Cowboystiefel sind aus der Wertung ausgenommen. Die gehen immer oder nie – je nach persönlichem Stil.

Lagerverkauf Closed Frühjahr/Sommer 2012

Werbung ohne Entgelt

Im April gibt es wieder einmal den Closed-Lagerverkauf Frühjahr/Sommer 2012. Die Einladungen werden vom Veranstalter in Kürze versendet. Wenn Sie nicht auf der Einladungsliste des Lagerverkaufs von Closed stehen und gerne Einladungen erhalten möchten, können Sie sich per Mail dort registrieren lassen, auf der Webseite von IFFO (Werbung) in die Kundenliste eintragen oder ich kann Sie als Freund einladen. Bitte mailen Sie mir dann mit vollem Namen und E-Mailadresse, die ich dann weitergeben würde.

Im Herbst/Winter-Lagerverkauf 2011 hatte ich Glück und erfreue mich noch immer an meinem Hosen-Schnäppchen. Die Samthose hat mich den ganzen Herbst und Winter über begleitet und ist auch jetzt im Frühling noch schön zu Blusen. Mal sehen, was es dieses Mal so gibt, da das Angebot im Lagerverkauf in Hamburg-Billbrook sehr unterschiedlich ist. Wenn es Spannendes dabei ist, werde ich darüber berichten!

Review Maria Galland Travelset Hydratant und Hydra Lift Yeux 100

Werbung für die Schönheit

Maria Galland Reiseset plus Augengel aus den GlossyBoxen November und Dezember 2011

Maria Galland Reiseset plus Augengel

Das Reiseset und Augengel im kleiner Größe (5 ml an statt 15 ml in der Originalgröße) haben mich erst nicht so erfreut, weil ich bei dem Reiseset gleich den Reissverschluss in der Hand hatte und der Beutel damit untauglich ist und ich das Augengel absolut zu teuer fand. Daher wollte ich es eigentlich einer Freundin zum Testen geben => siehe auch Beitrag vom 29. November 2011 (PR-Muster). Dann habe ich es mir in einem Anflug von Experimentierfreude doch anders überlegt und beschlossen, meiner Haut mal etwas anderes als bisher zu gönnen.

Seit zwei Wochen verwende ich jetzt das Travelset und Augengel und meine Gesichtshaut wird jeden Tag weicher, glatter und meine Augenringe weniger. Hätte nicht gedacht, dass das so einfach möglich ist, da ich meine vorherige Pflege auch schon ganz gut fand. Das sind die Produkte im Set:

  • 30 ml Reinigungsschaum GEL DÈMAQUILLANT FRAICHEUR 60
  • 50 ml Gesichtswasser LOTION HYDRA MATITÈ 62
  • 20 ml Peelingcreme DOUX GOMMANT VISAGE 41
  • 20 ml Feuchtigkeitscreme CRÈME HYDRATANTE INTENSE 96
  • und noch separat zusätzlich 5 ml Augengel HYDRA LIFT YEUX 100

Nur die Peelingcreme finde ich furchtbar und habe sie schon entsorgt. Da sind so grobe Schleifpartikel drin, dass es anfühlt, als würde das Gesicht mit Sand abgerieben werden.
Das ist mir sogar für den Körper zu grob. Nachtrag 18. September 2012: Besser ist das Wachspeeling GOMMAGE DOUX 66 (PR-Muster).
Bei dem Augengel nervt mich die riesige Umverpackung. Das muss echt nicht sein!

Maria Galland Hydra Lift Eye Cream 100 aus der GlossyBox Austria Dezember 2011

Maria Galland Hydra Lift Yeux 100 mit Umverpackungskarton

Der Rest gefällt mir leider so gut, dass ich es gerade in Originalgrößen bei Maria Galland (Werbung) online bestellt habe. Nur für mich hätte ich mir das nicht gegönnt. Aber leider ist mein Liebster so begeistert davon, wie viel schöner und vor allem faltenärmer meine Haut damit ist, dass er deutlich zum Ausdruck gebracht hat, dass er das von mir erwartet … was tut man nicht alles, damit der zehn Jahre ältere Mann das Gefühl hat, selbst damit jünger zu sein … und ich habe ja auch etwas davon :).

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Die Produkte sind aus den GlossyBoxen November 2011 für Deutschland (PR-Muster) und Dezember 2011 für Österreich (PR-Muster) und wurden mir von GlossyBox (Werbung) oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Ziele für 2012 und Zielüberprüfung von 2011

Wer seine Ziele deutlich, erreichbar und mit Termin formuliert notiert, erreicht sie eher. Da mir das Erreichen meiner Ziele wichtig ist, arbeite ich jetzt an der Formulierung für 2012 und überprüfe meinen Stand zu den Zielen von 2011.

Grün im Text = voll erfüllt, Blau = teils erfüllt, Rot = nicht erfüllt

Meine Ziele 2011 waren

Für image&impression

  1. Bis zum 31. März mindestens zwei neue Fotos von mir für meine Webseiten machen lassen und online stellen. Ich mag die bisherigen Bilder zwar, aber aktuell ist was anderes.
    Termingerecht erledigt und es sind sogar mehr als zwei Bilder geworden.
  2.  Umsatz mindestens wie in 2008, toll wäre 10% mehr.
    Mindestziel geschafft! Die Gewinn- und Verlustrechnung habe ich gestern vorläufig erstellt und es ist mehr als 2008. Nicht ganz 10%, aber fast :).
  3.  Weitere inhaltliche Idee konkretisieren, z.B. Ware zum Verkauf anbieten.
    Nicht erreicht. Weiter daran arbeiten.
  4.  Mindestens 5 Artikel veröffentlichen. Einer ist schon in Arbeit.
    „Artikel“ war nicht ganz klar definiert. Gemeint habe ich Zeitungs-, Zeitschriften- und Onlineartikel. Zeitschriftenartikel habe ich einen sehr umfassenden veröffentlicht. Ansonsten habe ich noch einen Onlineartikel verfasst, der jedoch erst 2012 veröffentlicht wird. Anstelle weiterer Zeitungsartikel habe ich sehr viele Blogartikel verfasst. Somit ist das Ziel erreicht.
  5. Bis zum 30. Juni einen Flyer für den Bereich der Mediation gestalten und drucken lassen.
    Nicht ganz termingerecht – aber Anfang August 2011 war er endlich fertig und mir hat die Zielsetzung an dieser Stelle definitiv geholfen. Sonst wäre er vermutlich heute noch nicht fertig … und da es keinen wirklichen Termindruck gab, bin ich mit Fertigstellung im Juli zufrieden.
  6.  Und weniger messbar: nette Kunden, spannende Aufträge und Spaß bei der Arbeit!
    Geschafft! Ich hatte sehr nette Kunden, spannende Aufträge auch für immer neue Sachen und hatte Freude an meiner Arbeit.

Für meinen Blog

  1. Durchschnittlich einen Blogbeitrag pro Woche verfassen.
    Übererfüllt mit 189 Beiträgen in 2011.
  2.  Mehr Fotos im Blog verwenden.
    Erfüllt. Es sind richtig viele Fotos geworden und ich habe Spaß daran.
  3.  Mich endlich richtig an die Street Styles ran trauen. Die Leute werden schon nicht beißen, wenn ich Sie nach der Fotoerlaubnis frage, oder?
    Erfüllung begonnen. Es gibt Street Styles mit Fotos – könnten aber noch mehr werden.

Für mich persönlich

  1. Weiter weniger perfekt sein wollen.
    Klappt ganz gut. Bin entspannter geworden.
  2.  Das mit der Wertschätzung weiter üben.
    … und weiter üben …
  3.  Weiterhin zweimal pro Woche Sport machen
    Erfüllt abzüglich einiger Krankheitstage.
  4.  Leckere klingende neue Rezepte ausprobieren
    Erfüllt und mein Liebster erfreute sich mit mir daran bzw. schimpft mit mir, weil er zu viel isst, weil ich zu lecker koche.
  5. Und der Rest ist geheim
    Nicht erfüllt … weiter dran arbeiten …

Unter dem Strich bin ich mit der Umsetzung für 2011 zufrieden.

Meine Ziele für 2012 sind

Für image&impression

  1. Mindestens einen weiteren Firmenkunden für regelmäßige Seminare akquirieren.
  2. Umsatzsteigerung um 10% gegenüber 2011.
  3. Weitere inhaltliche Idee konkretisieren, z.B. Ware zum Verkauf anbieten.
  4. Mindestens 4 Zeitschriften- oder Onlineartikel veröffentlichen. Einer ist schon in Arbeit, einer bereits eingereicht.
    Einer ist am 9. Januar erschienen auf unternehmer.de
  5. Und weniger messbar: auch in 2012 nette Kunden, spannende Aufträge und Spaß bei der Arbeit!

Für meinen Blog

  1. Durchschnittlich mindestens zwei Blogbeiträge pro Woche verfassen.
  2. Weiterhin möglichst viele Fotos im Blog verwenden.
  3. Mindestens fünf Street Styles mit Fotos von Personen vorstellen
  4. Von jedem Artikel eine Sicherungskopie in Word oder als PDF machen.
  5. Ein weiteres, thematisch neues Blogprojekt starten und mit mindestens 20 Artikeln füllen. Die Domain gibt es schon – nur der Content und Layout etc. fehlen noch …
  6. Mindestens einen weiteren Kooperationspartner für den Bereich Kleidung finden.

Für mich persönlich

  1. Das mit der Wertschätzung weiter üben.
  2. Weiterhin zweimal pro Woche Sport machen
  3. Mindestens zehn leckere klingende neue Rezepte ausprobieren
  4. Beim Kleidungskauf die Frage stellen und innerlich ehrlich beantworten: Brauche ich das wirklich?
    Ich weiß, brauchen ist relativ … Mir geht es darum, dass ich das Gefühl habe, einige Sachen, die ich habe, zu wenig zu tragen. Das liegt nicht daran, dass ich sie nicht mag, sondern dass das Jahr nun mal nur 366 hat und daher jedes Teil nur zu einem bestimmten Anteil am Jahr getragen werden kann. Wenn ich einige Sachen ganz viel anziehe, werden andere zwangsläufig weniger getragen. Da ich Lieblingsteile durchaus vorziehe, strebe ich an, insgesamt weniger zu kaufen und dabei noch mehr auf Lieblingsteile zu setzen und weniger auf Vielfalt. Die Frage lautet daher noch besser formuliert:
    Wird das ein Lieblingsteil? Werde ich es oft genug tragen?

  5. Und der Rest ist wieder mal geheim …
    Jan. 2012 endlich geschafft :) :) :)

Was sind Ihre Ziele?

Buchtipp: Pariser Chic – Der Style Guide

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Pariser Chic - Der Style-Guide (Affiliate Link)

  1. Was trägt die Pariserin?
  2. Wie pflegt sich die Pariserin?
  3. Chez moi
  4. Ines’ Paris (nicht meins, das von Inès de la Fressange ;))

Das wollten Sie schon immer mal wissen? Dann lesen Sie das Buch
Pariser Chic
von Inès de la Fressange und Sophie Gachet!

Abbildung aus dem Buch "Pariser Chic" von Inès de la FressangeAm spannendsten fand ich natürlich den Teil “Was trägt die Pariserin?”. Die Autorinnen lüften einige Geheimnisse, die den französischen Chic ausmachen. Dazu gehört, dass die Französin Flitter hasst, Qualität liebt, Komplettausstattungen meidet, Freestyle liebt (H&M oder Adäquates trifft Luxusartikel), sich in ihrer Haut wohl fühlt und unaufgesetzter Casual Look mit Jeans, Vintage-Stiefeln und grauem Kaschmirpullover fast immer geht.

Ihre absolute Vorliebe für Converse-Chucks kann ich zwar überhaupt nicht teilen – aber da bilde ich wohl auch in Hamburg die Ausnahme. Diese Dinger scheint jede Person außer mir zu lieben. Mir haben die schon als Kind nicht ordentlich gepasst – und ich trage ungern die Sachen heute, die ich in der Grundschule schon hatte …

Abbildung aus dem Buch "Pariser Chic" von Inès de la FressangeDie Autorinnen geben Tipps, die ich auch in meinen Stilberatungen und Einkaufsbegleitungen Kunden und Kundinnen gebe. Dazu gehört zum Beispiel auf Seite 16: “Wenn ich diese Sachen kaufe, habe ich dann Lust, sie heute Abend sofort anzuziehen?”

Wenn die Antwort nicht Ja ist, bleibt das Teil besser im Geschäft. Sonst wird es kein Lieblingsteil. Wenn Ihnen für das Stück der Anlass fehlt, sorgen Sie umgehend für den Anlass mit dem Kauf von Opernkarten oder was sonst dazu fehlt oder lassen das Teil ebenfalls im Laden.

Abbildung aus dem Buch "Pariser Chic" von Inès de la FressangeViele Geschäfte werden mit Fotos und besonderen Artikeln, die Sie dort erhalten können, liebevoll vorgestellt. Dazu gibt es noch einige Schönheitstipps und sonstige Lebensweisheiten. Der ironisch-fröhliche Schreibstil ist so herrlich subjektiv, dass ich beim Lesen viel Freude hatte.

Wenn es irgendetwas an dem Buch zu kritteln gibt, dann nur, dass die Autorinnen davon ausgehen, dass alle Damen Größe 34 (allerhöchstens 38) tragen und somit auch in die Kindergrößen vieler Label wie beispielsweise Petit Bateau passen. Das kann ich allerdings gut ignorieren, denn es geht um Pariserinnen und nicht Hamburgerinnen!

Fazit

Schon mehrfach war ich versucht, das Buch zu kaufen. Allerdings habe ich es nie in der Hand gehabt, sondern immer nur im Internet gesehen. Da es mit EUR 24,95 für einen Style Guide nicht gerade wenig kostet, konnte ich mich nicht endgültig zum Kauf entscheiden.

Nachdem mir der Verlag jetzt das Buch als Rezensionsexemplar in einer PDF-Version zur Verfügung gestellt hat, bin ich anderer Meinung. Das Buch ist extrem schön aufgemacht mit ganz vielen Zeichnungen, Fotos und gestalterischen Elementen. Fast alle Seiten sind farbig. Jetzt finde ich auch den Preis mehr als angemessen. Wer sich für Mode und Paris interessiert, hat bestimmt ebenso Freude an dem Buch wie ich.

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Das Buch in diesem Beitrag wurde mir vom Knesebeck Verlag (Werbung) als Rezensionsexemplar in einer PDF-Version kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

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Vielen Dank an den Verlag, dass ich die Zeichnungen aus dem Buch hier im Blog veröffentlichen darf. Kopieren, Herunterladen, Verbreiten, Vervielfältigen etc. dieser Werke aus dem Blog ist ausdrücklich von mir untersagt!

(Affiliate Link)

Review AHAVA LEAVE-ON DEADSEA MUD Dermud Intensive Foot Cream

Werbung für die Schönheit

AHAVA LEAVE-ON DEADSEA MUD Dermud Intensive Foot Cream

AHAVA LEAVE-ON DEADSEA MUD Dermud Intensive Foot Cream

Heute stelle ich Ihnen auch gleich noch diese Fußcreme von Ahava (Werbung) vor aus der Weihnachtsausgabe der deutschen GlossyBox 2011 (PR-Muster).

GlossyBox sagt dazu

Sie soll für weiche, intensive gepflegte Füße sorgen, den Selbstheilungsprozess strapazierter Haut fördern und vor Feuchtigkeitsverlust schützen.

Meine Erfahrung damit

Die Creme lässt sich gut verteilen, ist ergiebig und zieht schnell ein. Sie riecht sehr angenehm nach Mandel. Im Winter mag ich die Konsistenz und das Gefühl auf der Haut, weil ich Strümpfe darüber trage (oder ins Bett gehe). Im Sommer würde ich die Creme nicht mögen, weil mir die Füße damit zu glatt werden und ich mit Cremes in Sommer immer wieder Probleme mit Rutschen in den Schuhen und Abfärben der Innensohlen bekomme, wenn ich die Schuhe barfuß trage. Da bevorzuge ich Gelkonsistenzen.

Fazit

Im Winter schön in der Anwendung – und mit EUR 17,50 für 100 ml Originalprodukt für meine Begriffe zu teuer für eine Fußcreme.

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Die Produkte in diesem Beitrag wurden mir von GlossyBox (Werbung) oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Review Awapuhi Shampoo von Paul Mitchell

Werbung für die Schönheit

Awapuhi Shampoo von Paul Mitchell

Das Awapuhi Shampoo von Paul Mitchel (Werbung) stammt aus der GlossyBox Dezember 2011 für Österreich (PR-Muster). Es soll den Feuchtigkeitsverlust des Haares verhindern, es tiefenwirksam reinigen und ihm Volumen und Fülle schenken. Und ich kann nur sagen: Das tut es!

Sie fragen sich, was Awapuhi ist? Es ist ein weiße Ingwerpflanze, die auf Hawai wächst.

Fazit

Ca. EUR 16,- für 300 ml sind sicher kein Schnäppchen. Wenn ich aber dafür andere Pflegeprodukte wie Festiger einsparen kann, lohnt es sich für mich, das Geld dafür auszugeben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das Produkt im Laden zu kaufen, weil ich damit sehr zufrieden bin. Es erfüllt definitiv bei meinem Haar das Produktversprechen. Mein Haar fühlt sich quietschgesund an – es quietscht wirklich in nassen Zustand beim Ausspülen – und hat unglaubliches Volumen. Das macht sogar aus meinem babyweichen Flitschihaar stylingfähiges Haar :).

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Die Produkte in diesem Beitrag wurden mir von GlossyBox (Werbung)oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

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