dies & das #27

Werbung ohne Entgelt

Kaifu Sole Eingang

Kaifu Sole

Im Winter gehe ich gerne in die Sauna, Schwimmen mag ich das ganze Jahr über. Das Kaifu-Bad in Hamburg ist ein altes Schwimmbad, das immer wieder saniert wird. Ich war schon als Kind dort. Seit einiger Zeit gibt es dort die Kaifu-Sole (Werbung) in einem Bereich. Das Wasser hat einen Salzgehalt von 6 %. Es ist wunderbar entspannend, sich in dem Salzwasser treiben zu lassen. Es erinnert mich sofort an Urlaub an der Nordsee. Ich habe meiner Freundin den Besuch zum Geburtstag geschenkt und wir haben zusammen schöne Stunden verbracht. Unsere Haut war hinterher ganz besonders zart und schön.

Es gibt dort zusätzlich zum Solebad ein Dampfbad, ein Sprudelbecken, eine Himalaya Salzstein-Sauna mit 60-65 Grad und ein Kalttauchbecken. Mit dem bezahlten Eintritt kommt man dann auch noch in das normale Hallen- und Freibad. Wir haben den Besuch in der Sole genossen und werden uns das wieder gönnen. Tipp: Unter der Woche vor vormittags ist es deutlich leerer als am Wochenende oder am Freitag ab mittags.

Die Sole ist ausdrücklich ein Bereich, in dem im Gegensatz zur normalen Sauna Badekleidung Pflicht ist. Das ist das einzige, was mich in der Sole stört, denn in die Himalaya Salzstein-Sauna wäre ich deutlich lieber nackt gegangen. In den Ruhephasen kann ich auch gut auf einen nassen Badeanzug unter dem Badetuch verzichten und für jede Ruhephase einen trockenen Badeanzug besitze ich nicht. Wer öffentliche Saunen meidet, weil er sich nicht gerne nackt vor fremden Menschen zeigt, hat hier eine Gelegenheit, offiziell in Badekleidung den Spaß zu genießen.

Keine Schleichwerbung

Warum steht über dem Beitrag Werbung ohne Entgelt und der Link zur Kaifu-Sole ist als Werbung gekennzeichnet? Ich habe den Besuch in der Sole selbst bezahlt und keinen Auftrag für den Beitrag bekommen. Ich schreibe ihn aus freien Stücken und erhalte nichts dafür. Weil es ein positiver Bericht und kein kritischer Test ist und ich als Bloggerin gewerblich handle, ist es ein werblicher Beitrag. Er kann sonst als Schleichwerbung interpretiert werden. Ich schreibe zwar nicht “geh doch auch mal hin”, aber der Text ist durchaus so zu verstehen und von mir so gemeint. Deshalb schreibe ich darüber, um Dir eine Idee für eine schöne Unternehmung zu geben.

Diese Auslegung von Schleichwerbung ist mir neu. Ich habe erstmals bei Sunny darüber gelesen. Ein Beitrag von Gründerszene auf https://www.gruenderszene.de/allgemein/kennzeichnung-werbung-influencer erklärt die Details und auch Bärbel hat das Thema verständlich auf den Punkt gebracht. Es war schon immer aus meinen Beiträgen ersichtlich, was bezahlte Beiträge sind, was PR-Muster sind und sonst irgendwie gesponserte Sachen enthält.

Als Reaktion auf diese mir jetzt bekannt gewordene Änderung der Kennzeichnungspflicht habe ich den kompletten Blog überarbeitet, die Werbekennzeichnungen auch bei alten Beiträgen entsprechend ergänzt und die Links als Werbung gekennzeichnet. Das war viel Arbeit, der Blog hat über 1400 Beiträge, aber es ist mir wichtig, das korrekt zu handhaben. Danke an Sunny für den Hinweis dazu und die Unterstützung bei der Einordnung einiger Beiträge.

Neuer Name im Impressum

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Beim Überarbeiten des Blogs habe ich den Entschluss gefasst, nicht mehr nur meinen Namen als Blogbetreiber im Impressum zu nennen, sondern meine Firma image&impression e.K. ist jetzt offiziell Betreiber dieses Blogs. Als beim Handelsregister Hamburg eingetragene Kauffrau, dafür steht das e.K., bin ich ein Einzelunternehmen. Dabei besteht bei gewerblichen Handlungen kein Unterschied, ob ich sie in meinem persönlichen Namen Ines Meyrose oder Firmennamen image&impression e.K. vornehme. Rechtlich macht die Änderung des Betreibers im Impressum keinen Unterschied, zumal vorher schon dabei stand, dass ich Inhaberin von image&impression bin.

Bisher habe ich Werbung in eigener Sache gekennzeichnet, weil vielleicht nicht allen Leser_innen klar war, wie eng Name und Firma verbunden sind. Weil jetzt im Impressum deutlich zu erkennen ist, dass es ein Firmenblog ist, kennzeichne ich Blogartikel für meine eigene Arbeit und mein Unternehmen nicht mehr als Werbung.

Beauty-Lesetipp

OTTO hat mich gefragt, was aus meiner Sicht bei Make-up für Frauen zwischen 40 und 50 am wichtigsten ist. Meine Tipps findest online unter Schön und fit in jedem Alter: Der ultimative Beauty Ratgeber. Am schnellsten kommst Du dorthin, wenn Du im Inhaltsverzeichnis 40-50: Man ist nur so alt, wie man sich fühlt anklickst. Da ich die Tipps kostenfrei gegeben habe und hier nicht anpreise, etwas bei Otto zu kaufen, und keine Affiliate Links enthalten sind, ist das keine Werbung. Aber ein Lesetipp.

Noch mehr Werbung ohne Entgelt: Accessoiretipp Schmuck & Meer

Ilka Pohl fertigt schöne Ketten aus Schmucksteinen, Schaumkoralle und Lava. Sie bietet die Accessoires auf www.schmuck-und-meer.de (Werbung) an. Für Leserinnen mit Silbervorliebe, die gerne größere Ketten tragen, ist vielleicht mal etwas zum Kaufen dabei. Auf schöne handgemachte Sachen einer Frau, die nah bei Hamburg lebt, weise ich gerne unverbindlich und ohne Entgelt hin. Ein weiteres Beispiel für oben beschriebene neue Kennzeichnung, damit Du die künftig bei mir korrekt verstehen kannst.

Ich wünsche Dir einen entspannten Wochenstart!