Nokia Body Cardio WLAN-Körperwaage – mehr als eine Waage

Werbung für die Gesundheit

Nokia Body Cardio WLAN Körperwaage

Nachtrag 25. Januar 2018:
Laut Mitteilung von Nokia wurde die Funktion Pulswellengeschwindigkeitsmessung am 24. Januar 2018 deaktiviert – mehr dazu in deren FAQ (Werbung).
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Die Nokia Body Cardio WLAN-Körperwaage (Werbung) wurde mir als PR-Muster zur Verfügung gestellt. Bisher habe ich eine Waage verwendet, die nur das Gewicht misst. Den Wert habe ich manuell in der Nokia Health Mate App am Smartphone erfasst. Mir hilft es, mein Gewicht zu halten, wenn ich einen Überblick darüber habe. Außerdem mag ich Zahlen, Tabellen und Auswertungen – siehe Kleiderschrankinventuren. Inzwischen interessiert mich mehr als nur das Gesamtgewicht und da kommt die Nokia Body Cardio ins Spiel.

Die Nokia Body Cardio für Herzgesundheit & Körperzusammensetzung misst

Ich habe sie mit dem WLAN in meinem Haus verbunden. Sie überträgt die Werte direkt in die App. Wenn eine Synchronisation per WLAN nicht möglich ist, speichert sie bis zu 16 Messungen. Ich habe vorher nicht vermutet, wie angenehm es ist, dass das manuelle Eintragen entfällt. Dafür kann ich das gemessene Gewicht allerdings besser verdrängen und wiege glatt ein halbes Kilo mehr im Schnitt, seit die Waage die hier ist. Oder liegt das am Eis? Bestimmt! Wenn wir in Hamburg keinen Sommer haben, brauche ich zum Ausgleich ab und an ein Eis zur Versüßung.

Die Waage hat einen aufladbaren Li-Ion-Akku, ein Micro-USB-Kabel wird mitgeliefert. Eine Akkulaufzeit soll laut Hersteller durchschnittlich bis zu einem Jahr halten. Die Formulierung durchschnittlich bis zu einem Jahr ist alles andere als genau. Mein Waage wurde mit 67 % Ladung geliefert, ich habe sie auf 100 % aufgeladen und nach zwei Wochen Gebrauch zeigt der Akku 99 % an. Das spricht für eine Laufzeitdauer, die angenehm ist.

Pulswellengeschwindigkeit

Von der Pulswellengeschwindigkeit habe ich vorher noch nie gehört. Kein Wunder, es ist laut Nokia eine neue Technologie. Sie soll ein Indikator für Herzgesundheit sein und im Zusammenhang mit Bluthochdruck und kardiovaskulären Krankheiten. Ich habe beides nicht, merke aber, dass mein bisher immer zu niedriger Blutdruck sich in den normalen Bereich verschoben hat. Es verändert sich etwas und ich finde es gut, einen Überblick zu haben. Über die Füße wird die PWG der Aorta gemessen, die Auskunft über die Herzgesundheit geben soll. Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, schau hier bei Nokia Health im FAQ Pulswellengeschwindigkeit (Werbung).

Gesunder Ratschlag

Bei der PWG gibt es in der App die Rubrik Gesunder Ratschlag zur Verbesserung. Obwohl meine im normalen Bereich liegt, riet sie mir, dass ich durch verringerten Alkoholkonsum meine Konstitution verbessern könne. Daraufhin habe ich an dem Tag zwei große Gläser Rotwein getrunken und am nächsten Tag sagte die App mir, dass die PWG bestens wäre, aber mediterrane Ernährung die Werte jetzt noch besser machen könnte. Nach dem Genuss von Bruschetta mit Bergen von Tomaten am Abend bekam ich am Folgetag dann den Tipp, dass schwarze Schokolade und grüner Tee meine Konstitution verbessern können. Hat was von Glückskeks, oder? Man braucht ja nicht alles ernst zu nehmen. Trotzdem freue ich mich, dass mein Wert im Rahmen liegt.

Messgenauigkeit

Nokia Body Cardio WLAN Körperwaage Messung

Die Körperwaage hat vier Sensoren, die angeben, ob Du mit beiden Füßen an der richtigen Stelle der Waage für eine korrekte Messung stehst. Auf dem Bild siehst Du, dass ich unten rechts richtig stehe und die anderen Punkte noch fehlen. Die Waage zeigt beim Gewicht die gleichen Werte an wie meine Vergleichswaage. Für die anderen Werte habe ich keine Vergleichswaage, so dass ich keine Aussage über die Genauigkeit der Messergebnisse machen kann.

Sieht gut aus

Nokia Body Cardio WLAN Körperwaage

Das Design einer Waage ist nicht das Wichtigste, aber wenn sie sichtbar im Bad steht, Dir vielleicht nicht egal. Das reduzierte Design finde ich gelungen. Die Body Cardio ist flach und schwer. Sie ist 1,78 cm dick ohne Füße, hat eine Plattform aus Hartglas auf Aluminiumbasis. und liegt gut auf meinen Bodenfliesen auf. Sie ist auf harten und weichen Böden einsetzbar. Es gibt sie in schwarz und weiß.

Zielgruppe

Eine Waage mit so umfassender Kontrolle ist aus meiner Sicht interessant, wenn man gezielt ab- oder zunehmen möchte, an seiner Fitness arbeitet oder Werte aus gesundheitlichen Gründen kontrollieren möchte. Bis zu acht Nutzer werden laut Nokia von der Waage automatisch erkannt und die Daten in der Health Mate App mit dem jeweiligen Profil synchronisiert. Damit ist sie familientauglich.

Fazit

Eine schicke Waage mit vielen Funktionen, die ich nicht mehr missen möchte.

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P.S. Aus Withings wurde Nokia

Nokia (Werbung) hat die Firma Withings gekauft und im Sommer umfirmiert. Aus der Produktreihe der vernetzten Gesundheitsgadgets habe ich Dir bereits das Withings Aura Smart Sleep System (PR-Muster) und den Withings Activité Steel Gold Fitness Tracker (PR-Muster) vorgestellt, die jetzt über die Nokia Health Mate App funktionieren. Für Inhaber der Produkte von Withings ändert sich nur, dass die App umgestellt wurde.

Wie ich aus Versehen fit wurde … und was Fitbit damit zu tun hat

Werbung für die Fitness

Paul schaut sich das Fitbit Charge HR genau an

Meine persönliche Abnehmgeschichte

Es war bereits vor einem Jahr nicht mehr zu übersehen: Ich falle aus meine Kleidern heraus. Im letzten Jahr hat sich mein Kleiderschrankinhalt deutlich dezimiert und es ist Einiges neu hinzugekommen, weil ich u.a. schlichtweg etwas Passendes zum Anziehen haben möchte. Grund dafür sind die Spaziergänge mit Zausel Paul. Der Gute wird vermutlich mehr Spazieren geschickt als die meisten Hunde und vom anfänglichen Schritt hat er sich meinem Marschtempo durch Dauertrab angepasst. Auch Paul ist gut in Schuss.

Ein kleiner Rückblick

Seit 2007 arbeite ich sehr viel im Homeoffice und bin zu Kunden nur mit dem Auto unterwegs, weil ich meistens viel Arbeitsmaterial zu transportieren habe. So habe ich mich immer weniger bewegt und wurde von Konfektionsgröße 42/44 runder auf Größe 46/48. Als 2013 Größe 48 zu eng wurde, reichte es mir. Ich wollte nicht abnehmen, nur bitte nicht weiter zunehmen. Alleine schon deshalb, weil ich keine kneifenden Hosen mag und nicht schon wieder neue Sachen kaufen wollte. Eine Stunde Nordic Walking pro Woche reichte dafür nicht und mit Essen aufzuhören, wenn ich satt war, auch nicht.

Du weißt, was ich von scheinbaren Komplimenten über Gewichtsabnahmen halte. Meine Ansichten haben sich seit dem Beitrag Komplimente, die keine sind #1: Hast Du abgenommen? nicht geändert. Und von Diäten halte ich noch weniger …

Vor 2013 habe ich fünf Mahlzeiten am Tag zu mir genommen. Frühstück, Mittagessen, Abendessen und vormittags ein Joghurt, nachmittags ein kleines Eis oder Schokolade. Verändert habe ich 2013 dann, dass ich nur noch dreimal am Tag esse. Ich lasse seit dem mindestens 4-5 Stunden Abstand zwischen den Mahlzeiten. Das führte erstmal dazu, dass ich zwischendrin Hunger hatte, weil mir Kalorien fehlten. Ich habe dann vor allem mittags bewusst mehr gegessen, als mir in dem Moment gegen den Hunger gereicht hätte, um über den Nachmittag ohne Hunger zu kommen.

Nach kurzer Zeit hatte sich mein Körper daran gewöhnt und das Gewicht blieb stabil. Eis, Kuchen oder Schoki esse ich seitdem direkt als Nachtisch an einer Mahlzeit dran, wenn ich Lust darauf habe. Da ich dann satt bin, hat sich der Konsum dieser Lebensmittel allerdings deutlich reduziert. Zwischenmahlzeiten nehme ich nur noch zu mir, wenn der gesellschaftliche Kontext es erfordert. Kalorienhaltige Getränke trinke ich tagsüber sowieso nicht und eine Snackerin war ich noch nie. Deshalb kann ich gut an Keksen oder anderen Verlockungen vorbei gehen, wenn ich wirklich satt bin.

Vorteil Homeoffice: Hier steht nichts herum, was ich nicht will

Ich esse mittags und abends warm, gerne mit Pasta, Kartoffeln und Olivenöl oder Butter. Brot macht mich nur selten glücklich, dann muss es ganz frisch und am besten selbstgebacken sein. Ich habe dann bewusst angefangen, mehr Fleisch und Eier zu essen, weil sie weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß haben. Soja ist für mich keine Alternative, ich mag das einfach nicht. Also laufe ich gegen den Trend, esse mehr Schweinefilet und Hähnchenfleisch – Rind und Lamm mag ich nicht – und Eier. Außerdem gab wieder ein bisschen mehr Gemüse dazu.

Zudem koche ich so gut es geht mit Lebensmitteln, die vorher unverarbeitet sind, Stichwort Clean Eating. Damit meine ich in dem Fall kein Vollkorn oder Bio, sondern frisches Gemüse oder Naturjoghurt und ich mache z.B. meine Brühe selbst. So weiß ich wirklich genau, was auf dem Teller landet. Davon nach wie vor gerne reichlich. Ich habe dann angefangen, mit einer Freundin wieder zu schwimmen und dabei auch zur Wassergymnastik zu gehen. Außerdem bin ich manchmal eine zweite Runde mit Stöckern walken gegangen.

Im Frühling 2014 merkte ich auf einmal, dass die größten Hosen zu weit wurden. Da ich seit Jahren keine Waage mehr betreten hatte, hatte ich keine Ahnung, wie viele Kilos fehlten, aber war irgendwie sichtbar – wenn auch nicht im Detail. Im Sommer 2014 habe ich angefangen, morgens anstatt 2 Scheiben Vollkornsandwichtoast mit Nutella nur noch eine Scheibe zu essen und die fehlenden Kalorien mit 12 geschälten Mandeln zu ersetzen. In den kommenden Monaten habe ich nur durch diese klitzekleine Veränderung 4 cm Körperumfang im Vergleich zu 2013 verloren.

Paul im März 2016Paul kam dann im Januar 2015 zu uns und seitdem bin ich jeden Tag unterwegs mit ihm. Selbst wenn er tagsüber in der Hundepension ist, weil ich lange Kundentermine habe, bleibt mir eine kleine Abendrunde. Wir wohnen auf einem Hügel, es sind immer Treppen dabei und jeder Weg draußen geht hoch und runter. Da werden auch kürzere Strecken zur Aufgabe. Morgens geht mein Mann mit ihm raus und tagsüber ist das mein Job. Uns wurde bei der Anschaffung gesagt, dass 3 x 20 Minuten am Tag völlig reichen würden. Dieser Hund bekommt deutlich mehr Auslauf. Alleine ich komme meistens auf 2 Stunden mit ihm, mindestens 1,5 Stunden.

So habe ich dann seit dem Sommer 2013 insgesamt in der Oberweite 20 cm, in der Taille 20 cm und in der Hüfte 14 cm verloren und passe wieder in Größe 42. Außerdem tauchen langsam wieder Knochen auf, die ich lange nicht gesehen habe.

Und jetzt habe ich ein Problem: Ich wiege mich wieder, kenne mein Gewicht und will es halten. Denn schon wieder neue Sachen möchte ich nicht kaufen … und ich möchte auch nicht immer ein neues Gesicht im Spiegel sehen …

Fit mit jedem Schritt

Seit einem guten Jahr frage ich mich, wie viele Schritte ich am Tag wohl wirklich mache. Ich esse bewusst, aber nach wie vor mit reichlich Kohlenhydraten und geize überhaupt nicht bei Olivenöl, Butter und Käse auf Aufläufen. Ich nehme locker über 2000 Kalorien am Tag zu mir. Einen Schrittzähler wollte ich jedoch bisher nicht haben, weil mir das zu viel Kontrolle war. Bis … ja bis ich bei Bärbel vom Blog Ü50 das Armband Charge HR von Fitbit (Werbung) gesehen habe und wusste:

Ich will genau das, was sie hat :)

Fitbit Charge HR

Die Farbe, das Design, die Funktion – alles rief: Her zu mir damit! Bitte! Und weil Bärbel Gedanken lesen kann, eine Netzwerkerin ist und Lust hat, das Fitbit auch ein bisschen zusammen mit mir zu testen – demnächst machen wir eine Challenge – hat sie mir den Kontakt zu Fitbit gemacht und ich habe auch eins als PR-Muster zur Verfügung gestellt bekommen. Danke, liebe Bärbel, und Danke für das Fitbit!

Fit bleiben – darum geht es

Fitbit Charge HR

Das ist genau das, was mir wichtig ist. Hier geht es weder um Diäten, Sportzwang oder Verzicht. Es geht darum, die Bewegung im Alltag beizubehalten und mit einem Blick aufs Handgelenk zu sehen, ob die Runde mit dem Hund etwas länger ausfällen darf oder wir beide schon genug Strecke gemacht haben. Der Hund bewegt sich noch mehr als ich, weil er sozusagen zwei Trainer hat. Das erklärt vielleicht seinen Blick auf das Armband :) . Es kam schon die Frage auf, ob die Schritte für Vierbeiner doppelt oder halb zählen. Der Physiker im Haus sagt: das gleicht sich aus und sie zählen wie bei Zweibeinern.

Das kann das tangerine-rote Armband, das es auch in anderen Farben gibt

  • Schritte, Strecke, verbrannte Kalorien, Etagen und aktive Minuten tracken – die Art der Aktivität wird automatisch erkannt
  • Das OLED-Display zeigt als erste Funktion eine Uhr an und dann auf Knopfdruck bzw. Touch aufs Band am Display Tagesstatistiken, Uhrzeit und Trainingsmodus
  • Automatische Schlaferkennung und Alarmfunktion durch Vibration
  • Permanente Herzfrequenzüberwachung, die ausgestellt werden kann
  • Auf kompatiblen Mobilgeräten kannst Du Benachrichtigungen über eingehende Anrufe erhalten
  • Kabellose Synchronisierung mit Bluetooth über den PC und eine App
  • Der Akku hält mehrere Tage – wie viele wirklich, werde ich herausfinden

Ausführlicher Praxistest folgt

Ich freue mich darauf, das Armband zu testen, und bin gespannt, was die App dabei alles von mir will und kann. Da von mir inzwischen sowieso fast alles im Netz steht, kommt auf die paar Daten auch nicht mehr an. Das sah ich vor ein paar Jahren noch anders. So verändert sich die Haltung. Nur eins ist sicher: Nichts bleibt, wie es ist. Meinen ausführlichen Testbericht findest Du in ein paar Wochen hier im Blog.

Hast Du Fragen zum Fitbit? Stelle sie bitte Kommentar. Ich beantworte sie entweder dort oder im späteren Testbericht.

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Komplimente, die keine sind #1: Hast Du abgenommen?

Daumen runterBevor alle gleich aufkreischen: Ich spreche hier nur für mich. Andere Menschen mögen sich darüber freuen. Ich nicht. Nicht nicht über das ggf. leichtere Gewicht, sondern nicht über das scheinbare Kompliment.

Vielleicht hilft eine beispielhafte Situation, meinen Unmut zu illustrieren:

Sie: „Hast Du abgenommen?” (Erstaunter Gesichtsausdruck, Mustern von oben bis unten) “Ja! Aber reichlich!” (Musternder, erstaunter Blick)

Ich: “Ja, kann irgendwie sein. Kann aber nicht viel sein. Da ich mich seit Jahren nicht wiege, weiß ich das nicht so genau.” (Weiter zu Wort komme ich nicht)

Sie: “Daumen hoch! Ganz toll!” (Man stelle sich dazu die anerkennende Daumenhochbewegung mit bestätigendem Kopfnicken mehrfach vor und eine begeistert klingende hohe Stimme)

Was ist jetzt mein Problem dabei? Ich höre nur heraus:

„Vorher warst zu dick.“

Am meisten ärgert mich, wenn dieses Kompliment schlanke, auf Verzicht gepolte Menschen machen, die mir vorher immer mal wieder ungefragt erzählt haben, wie schön sie mich mit meinem Rundungen finden und wie toll ich doch damit aussehen würde (im Gegensatz zu einigen anderen dicken Menschen …).

Denken tue ich: „Toll, und was ist, wenn ich die aus Versehen irgendwie abgenommen Kilos wieder drauf habe? Dann gibt es den Daumen runter mit geringschätzigem Blick? Vermutlich nicht sichtbar, aber im inneren der Betrachterin.

Vielleicht bin ich bei dem Thema etwas empfindlich, weil ich aus einer Familie komme, in der Gewicht und Figur leider immer ein sehr großes Thema waren. Von meiner mit ihrer Figur unzufriedenen Mutter durfte ich mir allen Ernstes mit 31 noch Sätze anhören wie „Es ist unverschämt, wie man so dick sein und in dieser Hose (Größe 42) so schlank aussehen kann wie Du.“. Selbst wenn man sich dagegen wehrt, tut das weh. Solche Sätze erklären vielleicht, dass ich froh bin, wenn ich mich einigermaßen wohlfühle und man mich ansonsten mit meinem Gewicht in Ruhe lässt. Es gibt nur wenige Menschen, von denen ich mich über ein „Hast Du abgenommen?“ freue. Das sind die, die sich auch trauen zu fragen, ob ich zugenommen habe und auch darüber mit mir reden, ohne mir ein schlechtes Gefühl zu geben.

Die gute Absicht …

Das Beispiel oben ist vielleicht ein schönes für gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Nur weil wir etwas gut meinen, muss der Empfänger es nicht gut aufnehmen. Für die Zukunft nehme ich mir vor, das Gewicht anderer Menschen (noch) weniger ungefragt zu kommentieren.

Wie ist Eure Ansicht zu diesem (Nicht)-Kompliment?