Nagellack Hand = Fuß? Stimmen Sie ab!

Im letzten Jahr ging der Trend dahin, auf jeden Fall auf den Finger- und Fußnägeln verschieden Farben zu tragen. Wenn eine auffällig war, sollte laut Modemagazinen die andere dezent sein. Mal davon abgesehen, dass mir persönlich Trends ziemlich egal sind, sofern sie mir nicht gefallen, ist die Modeansage für 2012 entgegengesetzt: Hände und Füße müssen in einer Farbe lackiert sein, wenn Frau im Sommer 2012 stylish-in sein will. Was gefällt Ihnen besser? Voten Sie mit – Ihre Meinung interessiert mich!

Abstimmung des Naggelacks von Hand bis Fuß

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Ich persönlich handhabe das so

Meine Füße sind nahezu immer in intensiver Farbe von Rot bis Taupe gelackt. Die Fingernägel lackiere ich selten. Wenn ich eine intensive Farbe nehme, passt sie entweder zu den exakt Füßen, das heißt bei Rot nehme ich denselben Lack in gleicher Auftragsstärke, oder sie findet sich in der Kleidung wieder. Dann habe ich beispielsweise rote Füße und Finger in Taupe passend zum Oberteil.

Auf den Fingern nehme ich auch mal zarte Frenchtöne, wobei ich immer den ganzen Nagel lackiere. Helle Lacke oder noch seltener mal durchsichtige verwende ich jedoch nur, wenn ich ganz schnell lackieren muss oder es lange halten soll, so dass Katscher nicht so ins Auge fallen. Grundsätzlich mag ich bei Nagellacken intensivere Farbe lieber leiden.

Stilfauxpas oder nicht? Voten Sie mit!

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Am Wochenende habe ich das Buch Perfekte Kleidung fördert die Karriere von Ulrike Mayer gelesen. Inhaltlich stimme ich den meisten Aspekten und Aussagen zu – im Detail gibt es ja immer auch ein wenig Auslegungsspielraum. Empfehlen kann ich das Buch leider nicht, weil es für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen innerhalb des Textes hat und mir vom Schreibstil mir nicht gefällt. Ich finde es etwas trocken. Aber das ist ja persönliche Ansichtssache – und mäkeln ist immer leichter als es selbst besser zu machen.

Ulrike Mayer führt in ihrem Buch viele Stilfauxpas auf, denen ich absolut beipflichten kann, z.B. ungepflegte Schuhe in allen Details, kaputte Kleidung, zu kurze bzw. lange Sachen etc.

In einem Punkt bin ich allerdings anderer Ansicht als die Autorin. Für sie sind Stilfauxpas u.a.

  • Helle Strümpfe zu dunklen Kostümen
  • Hautfarbene Strümpfe im Winter
  • Blickdichte Strumpfhosen zu eleganten Kostümen.

Helle Strümpfe zu dunklen Kostümen finde ich völlig ok. Wenn dunkel heißen soll Schwarz, Marine oder Anthrazit, finde ich transparente Stumpfhosen absolut besser passend. Beine in transparentem Schwarz finde ich furchtbar (mal davon abgesehen, dass man schneller Ziehfädchen zieht, als man gucken kann), Nylons in Marine sind sehr 90er und transparent grau finde ich omahaft. Was soll man denn dann tragen außer hell-transparent oder blickdicht? Blickdicht mag ich in dunklen mit mittleren Farben sehr gerne. Nur da ich der Autorin zustimme, dass blickdichte Strumpfhosen nicht zu eleganten Kostümen passen (nehmen ihnen die Eleganz), ist für mich die Alternative ganz klar hell, denn ein Kostüm im Business-Kontext gehört elegant getragen.

Hautfarbene Strümpfe im Winter finde ich zu Hosen auch nicht schön, es sei denn man trägt sehr helle Schuhe. Zu Kleidern und Röcken, wenn sie mit Pumps oder Ballerinas (keine Stiefel oder Stiefeletten) getragen werden, passen aus meiner Sicht hingegen auch durchsichtige Strümpfe, weil es leichter wirkt. Wichtig ist, dass die Strumpfhosen wirklich durchsichtig und nicht fleischfarben wirken. Dann finde ich die es völlig ok und keinen Fauxpas. Wichtig bei hellen Strümpfen: Beine rasieren oder eplieren bitte auch im Winter nie vergessen!

Mich interessiert Ihre Meinung

Stimmen Sie ab – ich bin gespannt auf das Ergebnis und Ihre Kommentare!

Sind helle Strümpfe zu dunklen Kostümen ein Stilfauxpas?

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