Von Bikinizonen und anderen Intimitäten … SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause

Werbung für die Schönheit

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause

Den SmoothSkin Gold (Werbung) habe ich Euch im Oktober 2015 vorgestellt. Hier findet Ihr Details dazu: SmoothSkin Gold – dauerhafte Haarentfernung für zu Hause. Ich habe ihn als PR-Muster erhalten. Zur dauerhaften Haarentfernung mit IPL wird empfohlen, das Gerät 12 Wochen lang wöchentlich einzusetzen. Das habe ich gemacht. Die ungefilterte Testreihe ist jetzt abgeschlossen und das Ergebnis findet Ihr am Ende. Um es vorweg zu nehmen: Es wird immer besser!

Ausgangssituation

Meine Haut ist hell und die Haare Großteils dunkel, was für den Einsatz von IPL ideal ist. Seit 2004 epiliere ich die Unterschenkel komplett bis zum Knie. Die feinen Haare an den Oberschenkeln und Armen bleiben dran, wie die Farbenfreundin neulich wissen wollte.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause1. Woche 17. Oktober 2015

Erster Eindruck der Gerätehaptik: Das Plastik dürfte für den Preis wertiger sein, fühlt sich sehr einfach an. An den Kanten des goldenen Aufsatzes ist der Übergang etwas uneben. Das könnte wertiger gefertigt sein. Nun zum Praxistest.

  • Die Funktionen sind für mich nach der Vorführung selbsterklärend.
  • Der Einsatz mit Stamp oder Gleiten, d.h. entweder jedes Mal den Lichtimpuls stempelartig neu auszulösen oder die Taste dauerhaft gedrückt zu halten und das Gerät dabei stückweise auf der Haut weiterzubewegen, ist beides easy.
  • Zum Bearbeiten der Schienbeine am Knochen setze ich das Gerät in Längsrichtung auf, um gleichmäßigen Andruck zu haben, so dass die Lichtimpulsstärke vom Gerät bestimmt werden kann. An den Waden ist es an den Seiten ganz einfach, das Gerät auszusetzen. Unterm Knie an den knochigen Stellen, an denen aber leider Haare wachsen, ist es etwas mühsam, den Messpunkt zu finden. Klappt aber auch.
  • Der Einsatz in der Achselhöhle ist easy, aber die Schmerzen sind die gleichen wie bei Epilation an den Stellen, an denen noch Haare wachsen.
  • In der Bikinizone ist der Vorteile gegenüber Epilation ganz klar, dass die Hautstraffheit egal ist. Hat sich schon mal jemand mit dem laufenden Epilierer die weiche Haut am Beinübergang eingeklemmt? Dann weiß diejenige ebenso wie ich, wie weh das tut! Bei dem SmootSkin Gold ist das kein Thema. Wichtig ist nur, dass die Stellen vorher rasiert sind. Für komplette Haarentfernung ist er nicht geeignet, weil Geschlechtsteile und After nicht behandelt werden dürfen. Überall dort, wo meine Haut in dem Bereich den normalen Hautton hat, konnte ich ihn problemlos einsetzen. Aber ich hatte Schmerzen an den Stellen, an denen noch viele Haare wachsen und hinterher Rötungen. Die behandelten Stellen habe ich wie nach einer Rasur oder Epilation mit Sagella Sensitive Pflege-Balsam behandelt. Die Rötungen sind nach zwei Tagen abgeklungen.
  • Das Blitzlicht ist sehr hell und stört mich bei der Anwendung, speziell bei den Achseln, weil ich dabei in einen Spiegel sehe, um zu sehen, was ich dort tue. Die Reflektion des Blitzes im Spiegel verstärkt den Effekt noch. Ich bin nicht sehr lichtempfindlich und doch stört es mich. Aber es ist auszuhalten und hinterher spüre ich beim Gucken nichts davon.

2. Woche 25. Oktober 2015

  • Die behandelten dicken Haare wachsen heraus. Sie lassen sich mit den Fingernägeln ohne Kraft auszupfen bzw. fallen von alleine aus. Es fühlt sich lustig an, dass ich sie so einfach aus der Haut zupfen kann.
  • In der Achsel und am Beinansatz ist die Anwendung wieder schmerzhaft an den dicht behaarten Stellen, obwohl ich vorher gründlich rasiert habe.

3. Woche 30. Oktober 2015

  • Unter den Armen und am Unterschenkel kommen nur noch Flaumhaare nach. Die Haare in der Bikinizone, wo früher bereits epiliert wurde, haben sich am Beinansatz deutlich verringert.
  • Am Venushügel kommen die Haare unverändert nach und die Entfernung ist sehr schmerzhaft. Ich versuche es mit dem Gentle-Modus, der weniger Licht einsetzt, dann sind die Schmerzen aushaltbarer.

SmoothSkin Gold durch dauerhaften Haarentfernung mit IPL für zu Hause4. Woche 8. November 2015

  • Der Einsatz nach dem Sport erweist sich als empfehlenswert. Ich stelle fest, dass ich überall deutlich weniger schmerzempfindlich bin, wenn mein Kreislauf gut in Schwung ist.
  • Die Haare wachsen überall deutlich weniger nach.
  • Für die Reinigung wäre es schön, wenn der Kopf abnehmbar wäre. So traue ich mich nur, mit einem Tuch mal über die Oberfläche zu wischen.

5. Woche 16. November 2015

  • Wo vor der ersten Anwendung bereits nur noch zarte Haare waren, wächst bereits nichts Störendes mehr nach. Ich habe die Stellen trotzdem geblitzt, um ggf. Haare, die noch im Wachstum sind, frühzeitig zu erwischen.
  • In der Bikinizone ist der Beinübergang bereits fast haarfrei. Die erst mit der Testreihe behandelten Haare wachsen deutlich weniger und langsamer nach. Die nachwachsenden Haare sind viel kürzer als der Intimbereich daneben, der nur rasiert wird.
  • Nur im Bereich der Bikinizone, wo noch Haare nachwachsen, hat es heute ein bisschen geziept. Ansonsten tut nichts mehr weh bei der Anwendung. Ich freue mich heute wieder einmal darüber, dass die Haut bei der Anwendung nicht gestrafft werden muss, denn das macht es entspannt.

6. Woche 24. November 2015

  • Es wächst an Beinen und Achsel nichts Sichtbares mehr nach. Ich habe den Bereich trotzdem geblitzt, aber vorher nicht mal mehr rasiert (entgegen der Herstellerempfehlung auf eigene Gefahr).
  • In der Bikinizone kommen nur noch sehr kurze, wenige Haare ans Tageslicht. ich vermute, dass deren Wurzel bereits auch außer Kraft ist. Graue Haare bleiben leider wirklich heil. Die paar werden also ausgezupft – too much information, ich weiß… :) .
  • Heute ziept es wieder ganz schön arg. Es ist früh und ich bin müde. Memo an mich: Nächste Anwendung wach und fit durchführen!
  • Positiv fällt mir auf, dass bereits nach kurzer Zeit keine Rötung mehr auftaucht. Sagella Pflege-Balsam wende ich danach weiter an, es macht die Haut weich und zart.

7. Woche 1. Dezember 2015

  • An den Beinen wächst nichts mehr nach, die habe ich nicht behandelt.
  • In einer Achsel wachsen noch drei Haare, die habe ich schnell rasiert und geblitzt. die andere Achsel habe ich auch geblitzt, obwohl ich keine Haare mehr gesehen habe.
  • In der Bikinizone wächst an den Seiten nichts mehr nach, im nur mit IPL behandelten Bereich wachsen auch kaum noch Haare nach. Alles schnell belichtet und es hat nur ein bisschen gepiekst. Ich merke wieder, dass es weniger piekst, wenn ich richtig wach bin.

8. Woche 7. Dezember 2015

  • An den Beinen wachsen an den Schienbeinen noch 3-4 Haare je Seite und der Rest sind nur noch hier und da ein paar Flaumhaare. Da kann ich gut mit Leben. Habe die Beine sicherheitshalber komplett schnell mitgeblitzt, allerdings wieder mal ohne vorherige Rasur. Ja ich weiß, das soll man nicht. Aber so sehe ich wenigstens, wo die drei Haare sind. Es riecht dann kurz verkokelt, mehr passiert nicht.
  • Die drei Haare in der einen Achsel wachsen immer noch nach und wurden geblitzt. Die sind echt hartnäckig!
  • In der Bikinizone ist der Unterschied zwischen Rasur und Behandlung mit IPL absolut krass zu sehen. Es wächst hier auch fast nichts mehr nach. Das ist die Stelle an der ich am meisten gespannt bin, wie dauerhaft IPL wirkt, wenn ich mit der Behandlung nach 12 Wochen nur noch monatlich weiter mache oder es irgendwann ganz aussetze. Von der Wirkung in dem Bereich bin ich absolut angetan.
  • Eine weiterer Vorteil zur Epilation ist mir heute bei der Anwendung noch aufgefallen: Es fliegen bei IPL keine ausgerissenen Haare im Bad herum. Wenn ich mich vorher epiliert habe, landete ein Teil der dicken Haare in den Pinzetten des Geräts und wurde bei der Reinigung ins Waschbecken befördert. Ein anderer Teil flog bei der Anwendung auf den Fußboden und wurde mit nassem Papier aufgewischt. Das fand ich immer ziemlich unschön. Schön, dass bei IPL das Bad direkt sauber bleibt. Die Haare wachsen einfach nicht mehr so dick nach und man verliert die herauswachsenden Haare offensichtlich so, dass ich in den letzten 8 Wochen kein einziges davon irgendwo lose gefunden habe.

9. Woche 15. Dezember 2015

  • Gute Nachricht: In der rechten Achsel ist kein Haar zu sehen, in der linken nur noch eins.
  • Heute habe ich wieder brav alle Stellen vorher rasiert. Dass ich vorher rasieren muss, nervt mich. Dass die paar Haare auf meinem großen Zeh mit IPL nicht behandelt werden können auch. Da ist die Auflagefläche für das Gerät zu klein, so dass es keinen Messpunkt findet und nicht sauber punktuell blitzen könnte.
  • An den Beinen kommen nur noch ganz zarte Haare im Bereich der Schienbeine und rechts und links davon ein bisschen nach. Ich hätte heute problemlos im Sommer ohne vorherige Behandlung meine nackten Beine in der Öffentlichkeit gezeigt.
  • In der Bikinizone wachsen am Beinansatz noch ein paar Haare nach, aber bereits auch dünner als vor Behandlungsstart. Im neu behandelten Bereich dort sind die Haut noch nicht so glatt wie im vorher bereits epilierten, aber es wachsen auch deutlich weniger Haare nach – und das erheblich langsamer als vorher.
  • Heute habe ich mal auf die Anzahl der Blitze geachtet, nachdem ich bei Kat im Blog bei ihrem Test gelesen hatte, wie wenig sie braucht. Ich verwende pro Achsel 10, pro Schienbein und Unterschenkel rechts und links (hinten lasse ich aus) 30-40 und in der Bikinizone knapp 40, wobei einige Stellen sich da vielleicht überlappen, was man nicht soll, aber mir da die Wirksamkeit besonders wichtig ist. Am Bein ist es erheblich einfacher, stückweise weiterzugehen und wirklich nur partiell zu behandeln als in der verschachtelten Bikinizone.

10. Woche 20. Dezember 2015

Geschwänzt, weil mich keine Haare störten und ich krank war.

11. Woche 28. Dezember 2015

  • Weil der letzte Einsatz zwei Wochen zurück lag, habe ich brav alles rasiert. Die Achseln waren vorher bereits optisch haarfrei, an einem Schienbein stören nur noch zwei Haare, der Rest der Unterschenkel ist allerdings mit einem feinen Flaum behaart gewesen. Der hätte mich aber auch bei nackten Beinen im Sommer nicht gestört. In der Bikinizone waren zwei Stellen pustelig und ein paar Haare störten mich an der Seite. Die nachwachsenden Haare sind erheblich feiner, als wenn sie nach dem Epilieren früher nachgewachsen sind.
  • Heute war ich wieder ganz schön empfindlich. Selbst an den Beinen fand ich es ziepend – aber aushaltbar. An einer Stelle, an die Haut leicht verletzt war, tat es höllisch weh. Memo an mich: wirklich nur auf heiler Haut anwenden!

12. Woche 3. Januar 2016

  • Nach einer Stunde Nordic Walking bei Minusgraden, Schneegriesel und Ostwind gefolgt von einem heißen Bad tut heute nix weh.
  • Es wachsen an allen behandelten Stellen nur noch minimale Haare vereinzelt nach.
  • Habe trotzdem vorher brav rasiert und alles behandelt, damit es schön lange haarfrei bleibt. Es empfiehlt sich übrigens eine Nassrasur, weil die Haare bei der elektrischen Rasur an der Oberfläche noch zu sehen sind bei mir. Eine Nassrasur ist deutlich glatter und somit können dann nicht so leicht Haare außerhalb der Haut verbrannt werden.
  • Testphase erfolgreich beendet.

Gedanken am Rande und zum Vergleich mit anderen Methoden

Das Gerät ist schwer und braucht viel Platz im Schrank. Da ich den Platz habe, stört mich das nicht. Die Haut ist wunderbar glatt nach der Testphase. Das Enthaarungsergebnis ist erheblich besser und langanhaltender als bei Epilation. Sugaring zu Hause ist für mich keine Alternative, weil es bei mir nicht funktioniert. Kaltwachs zu Hause traue ich mich nicht, Enthaarungscreme stinkt und hält ebenso zu kurz in der Wirkung an wie eine Rasur. Vorteil der Heimwendung: Keine Termine, Wegezeiten, Parkplatzsuche und laufenden Kosten. Dafür ist der einmalige Anschaffungspreis hoch. Wenn man ihn mit monatlichen Waxingstudiobesuchen vergleicht, was für mich in der dauerhaften Wirkung der einzige inhaltliche faire Vergleich ist, hat sich das Gerät spätestens nach einem Jahr amortisiert.

Fazit

Das Ergebnis auf der Haut ist absolut überzeugend. Kaufen würde ich das Gerät zum aktuellen Preis nicht, weil ich mit vorhandenem Epilierer und nicht starkem Haarwuchs die Investition scheuen würde. Daher freue ich mich umso mehr, das Gerät weiter verwenden zu können, weil es einfach besser ist als alles, was ich mir vorher geleistet habe.

Habt Ihr noch Fragen dazu? Bitte her damit!

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