Blogparade: Klassische Armbanduhren

Uhr von Esprit für zierliche Handgelenke

Sind Armbanduhren out? Brauchen wir Armbanduhren noch? Fast jeder hat ein Smartphone bei sich und kann darauf die Uhrzeit ablesen. Aber eine Armbanduhr ist mehr als ein Ding, was die Uhrzeit anzeigt. Eine Armbanduhr ist ein Accessoire, das als Stilmittel eingesetzt werden kann.

Welche Armbanduhr passt zu mir?

Auf der Webseite der Zeitschrift Men`s Health habe ich den Beitrag Time is now: Kaufberatung für Herrenuhren gefunden, als ich im Sommer für einen Kunden im Rahmen einer Einkaufsbegleitung nach einer passenden Uhr gesucht habe. Dort findest Du alle wichtigen Kriterien für die Auswahl einer Uhr und dazu eine Übersicht über Uhrenhersteller sowie Online-Shops. Den Artikel finde ich absolut großartig.

Blogparade für Männer und Frauen

Das Thema klassische Armbanduhren hat Caro in der Wunschliste 2017 eingereicht. Vielleicht hat sie dabei an Frauen gedacht. Für mich war gleich klar, dass das endlich auch mal wieder ein Thema für den Blog ist, dass auch für Männer spannend ist. Uhren gehören zu den wenigen Accessoires, die von vielen Männern getragen werden.

Möchtest Du auch dabei sein? Dann schreibe bis zum 12. Februar 2017 verlängert bis 28. Februar 2017 einen Blogbeitrag oder ein Foto auf Instagram mit erklärendem Text mit Hinweis auf die Blogparade und trage es im Linkup ein. Ich veröffentliche nach Ablauf der Blogparade eine Zusammenstellung unter Nutzung des Linkups, damit alle Beiträge die entsprechende Aufmerksamkeit erhalten. Heute findest Du bereits Beiträge bei HappyFace313, LoveT und im Blog Ü50.

Linkup


Gibt es die Uhr fürs Leben?

Bering-Uhr-10426-265-Classic-Collection-Rosegold

Nicht für mich. Mein Geschmack ändert sich zu sehr im Lauf der Jahre, um in eine wirklich langlebige Uhr zu investieren. Mal mag ich größere, mal zierlichere. Lederarmbänder trage ich lieber, ziehe aber in der Praxis Metall wegen der längeren Haltbarkeit vor. Derzeit habe ich eine vergoldete mit Gelbgold von CK von 2005 und eine mit Roségold von Bering aus 2013. Ich trage sie ab und an, bin ich aber mit beiden nicht mehr ganz glücklich. Die schlichte Stahluhr oben von Esprit ist aus dem Jahr 2000. Ich habe sie vor einiger Zeit an eine Freundin weiter verschenkt, die sie als dezente Uhr zu abendlichen Anlässen trägt.

CK-Calvin-Klein-Damenuhr-Gelbgold-Gliederarmband

Seit dem Kauf der breiten Uhr von Bering ist mein Handgelenk 2 cm schmaler geworden, so dass sie sehr kräftig wirkt. Beim Kauf war sie perfekt. Damals passte die von CK gar nicht mehr. Die von CK hat ein so kleines Ziffernblatt, auf dem ich die Uhrzeit nicht gut unauffällig ablesen kann, und sie hat recht harte Kanten. Außerdem liegt die Stellschraube dicht Richtung Haut, so dass das leicht drückt. Zudem sammelt sich in dem Gliederarmband schnell Schmutz.

Da ich primär Schmuck aus Roségold und Gelbgold trage, kommt für mich derzeit keine rein silberfarbene Uhr in Frage. Wenn es in hochpreisige Regionen geht, bin ich finanziell nicht bereit, eine Uhr aus echtem Gold zu kaufen. Da würde ich dann eine mittelgroße Stahluhr mit gelbgoldenen Elementen als Bicolor-Uhr kaufen. Eine Automatikuhr würde mir gefallen und das Glas müsste kratzfest sein.

Wohin mit alten Uhren?

Beim letzten Aussortieren habe ich diverse nicht mehr getragene Modeschmuckuhren, aber auch eine aus Silber und eine von Tissot mit in die Altkleidersammlung gesteckt. Mit ausgemusterten Uhren, die keinen wirklichen Wert haben, kann man sich ganz schön zumüllen. Gar nicht so einfach, so etwas loszuwerden. Da die Altkleider an die Wilhelmsburger Kleiderkammer gingen, wurden die Uhren vielleicht als Accessoire wieder mitausgegeben.

Gastbeiträge

Zu dieser Blogparade konnte ich vier Teilnehmer_innen ohne Blog überreden, einen Gastbeitrag hier zu veröffentlichen. Im Lauf der kommenden Wochen wirst Du Beiträge von Stephan E., Rokizo, Thomas und Caro finden. Ich werde Dich demnächst noch einen Blick auf geerbte Taschenuhren verwerfen lassen.

Hast Du eine klassische Armbanduhr? Welche? Warum? Trägst Du Sie?
Mach mit bei der Blogparade!

Dezenter Modeschmuck

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Ring von Bering aus der Arctic Symphony Collection in Milanaise IP Braun

Kleiner Spontankauf neulich im Hamburger Hanse-Viertel: Ein Ring von Bering, der eigentlich ein Baustein aus der Arctic Symphony Collection ist. Die Ringe können wie Sammelarmbänder unterschiedlich kombiniert und zusammengesteckt werden. Das ist mir aber zu viel Bling Bling. Bei Schmuck mag ich es eher schlicht.

Ring von Bering aus der Arctic Symphony Collection in Milanaise IP Braun

Diesen Ring habe ich vor 1,5 Jahren schon mal bewundert und hätte ihn gerne gehabt, der Juwelier hat ihn aber nur in einem unschönen 3er-Set angeboten und war der Ansicht, dass man ihn nicht solo tragen könne, weil das Gewebe beim Tragen kaputt gehen würde, wenn kein fester Ring daneben oder darunter sei. Für EUR 20,- Kaufpreis bin ich bereit, dieses Risiko einzugehen, denn ich bin froh, mal Modeschmuck in einer passenden Farbe gefunden zu haben.

Ring von Bering aus der Arctic Symphony Collection in Milanaise IP Braun

Für kühle Farbtypen ist Modeschmuck eine einfachere Sache, weil Edelstahl und Silber viel zu bekommen sind und hochwertig wirken. Warme Metallnuancen wirken bei Modeschmuck jedoch leider schnell billig. Dieses braune Band ist aus dem gleichen Material, ionisiertes Edelstahl, wie mein Uhrenarmband. Es passt perfekt zu meiner braunen Kleidung, Haaren und Augen. An brauntragenden Winterfarbtypen kann ich es mir auch gut vorstellen. Ansonsten gibt es die Sachen auch in silber- und gelbgoldfarben. Wenn sich der Ring bewährt, wird er in rosègold passend zur Uhr und meinem Standardring auf den Wunschzettel wandern.

Ring von Bering aus der Arctic Symphony Collection in Milanaise IP BraunCartier Ring Love Bague Pendentif auf www.meyrose.deBering Ihr 10426-265 Classic Collection bei www.meyrose.de

Zum Thema Modeschmuck habe ich im August übrigens einen Beitrag in der Zeitschrift KOSMETIK international veröffentlicht: “Sieht schmuck aus! – Mit modischen Accessoires den eigenen Stil betonen”. Leider kann ich den hier nicht verlinken, weil er nicht auf deren Webseite ist und ich aus rechtlichen Gründen wegen der Fotos im Artikel kein PDF hier einstelle. Aber so erfahrt Ihr zumindest ein bisschen, womit ich unter anderem Geld verdiene.

Worauf achtet Ihr bei Modeschmuck?

10 Gründe für diesen Look

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Kleid von no secrets

Nichts ist Zufall im Leben. Daran glaube ich fest. Manchmal entstehen Situationen oder Dinge bewusster oder unbewusst, aber es spielen immer viele steuerbare Aspekte hinein. Und so ist auch ein Outfit niemals zufällig gewählt. Stellt Euch vor, die Random-Taste würde aus Eurem Repertoire die Outfits zusammenstellen. Hilfe! Das würde keiner tragen oder sehen wollen …

Immer wieder werde ich von Leser_innen gebeten zu zeigen, warum etwas auf bestimmte Weise passt oder kombiniert werden kann. Gerade Kombinationen von an sich schönen Bekleidungsstücken und Accessoires fallen auch Kundinnen von mir oft schwer. Deshalb zeige ich anhand dieses Outfits zehn Gründe auf, warum ich es exakt so kombiniert habe.

Meyrose #ootd 20140816 mit Kleid von no secrets Meyrose #ootd 20140816 mit Kleid von no secretsMeyrose #ootd 20140816 mit Kleid von no secrets

 

10 Details im legeren Kleid-Styling

  1. Die Farbe Oliv, im Sonnenlicht zu erkennen, steht mir als Herbstfarbtyp.
  2. Der Stoff ist matt in der Textur, das passt zum Herbstfarbtyp und meinem natürlichen Stil.
  3. Das Kleid geht bis gerade eben über das Knie und hört damit genau an der schmalsten Stelle meines Beins unterhalb des Knies auf. Dadurch wirken die Beine schlank.
  4. Die 3/4-langen Ärmel lenken den Blick Richtung Taille und damit weg von Hüften und Brust
  5. Der Schnitt des Kleids umspielt locker meine Rundungen. Man könnte es alternativ auch mit einem Gürtel auf Taille bringen, dann würde ich allerdings eine schmale Hose dazu kombinieren und es wäre insgesamt trotz der Taillenbetonung volumiger. So wie hier getragen, streckt es in der Länge besser. Außerdem habe ich so volle Bewegungsfreiheit.
  6. Die Leggings passen farblich zum Kleid und strecken damit optisch.
  7. Die Stiefeletten setzen einen farblichen Akzent und enden ebenso wie der Kleidersaum an einer schmalen Stelle des Unterschenkels unterhalb des Wadenmuskels. Damit betonen sie die schlanke Stelle. Obwohl die Stiefeletten das Bein optisch verkürzen, trage ich sie dazu, weil sie farbliche Spannung hineinbringen. Wichtig ist bei meiner eher kleinen Körperlänge und fülliger Statur, dass die Verkürzung ausgeglichen wird durch ähnliche Farben von Strumpfhose und Kleid zueinander.
  8. Der verspielte Spitzen-Stoffrand der Schuhe wiederholt sich in der Bordüre des Kleids.
  9. Das Tuch passt farblich mit den Grün- und Weißtönen sowohl zum Kleid als auch den Schuhen. Es wirkt schön für den Betrachter, wenn sich Farben im Outfit wiederholen. Auf den Fotos betrachtet gefällt mir die Länge des Tuchs allerdings nicht. Es liegt zu sehr auf dem Busen auf. Künftig werde ich es schräg zu Seite hin binden oder Tuchenden unter dem Knoten verschwinden lassen.
  10. Die schlichte braune Uhr passt zur braunen Brille in Farbe und Stil. Wobei sie mir auf den Fotos betrachtet zu hart wirkt. Aus rein praktischen Gründen nehme ich diesen optischen Fehler aber in Kauf.

Das Kleid ist übrigens ein Tunikashirt von no secret aus reiner Baumwolle und Viskose. Vorne ist es aus festem Stoff, hinten und an den Armen aus Jersey. Beim letzten Ostseeausflug habe ich zum halben Preis erstanden. Ich denke, es wird mich lange begleiten.

Meyrose #ootd 20140806 mit Kleid von no secretsSo wie in der leider unscharfen Collage habe ich das Kleid in der Woche davor schon mal mit einer Kette anstatt Tuch auf Instagram gezeigt. Die Kette mag ich lieber dazu leiden, sie hätte mich an dem Tag der anderen Kombination jedoch bei der Arbeit gestört. Außerdem passt sie farblich nicht zur Uhr und die Uhr brauchte ich an dem Tag. Dass die Schultern zu breit geschnitten sind, ignoriere ich.

Könnt Ihr die 10 Punkte nachvollziehen?
Seht Ihr davon etwas anders? Worauf achtet Ihr?

Outfit 30. Juni 2013

Werbung mit StilOutfit Ines Meyrose 30. Juni 2013

Diesen Sommer trag ich das gleiche wie in den ersten Frühlingstagen im März/April 2013 => zum Outfit 9. April 2013. OK, mit normalen Baumwoll-Leggings anstatt Wollstrumpfhosen – aber damit hat es sich auch schon mit dem Unterschied.

Am Sonntag war ich auf einem 40. Geburtstag eingeladen. Die Gastgeberin hat alle auf einen Abenteuerspielplatz eingeladen, damit die Kinderhorden beschäftigt sind und Erwachsene in Ruhe plaudern können. Ich konnte dazu also gut so ein legeres Outfit anziehen.

Stiefeletten von Officine CreativeUm dem Kleid von Vetono im Öko-Look, farbiges Leinen hat einfach immer diesen Touch, etwas mehr Chic zu verleihen, habe ich die schönen Stiefeletten von Officine Creative dazu kombiniert. Ein Blick auf die Sohlen zeigt die hochwertige Handwerksarbeit. Die Stiefeletten waren ein sehr guter Kauf, da sie sich sowohl zu Kleidern als auch Hosen einfach kombinieren lassen. Das Dreieckstuch von invero (PR-Muster) von da sempre (Werbung) hält meinen Hals und Oberkörper kuschelig warm.

Stiefeletten von Officine Creative

Ansonsten trage ich Longsleeve von Closed, Leggings Falke Cotton Touch, Uhr von Bering, Brille von Sky Eyewear und eine Handtasche von Miles. Die Handtasche ist schon seit 2007 immer wieder im Einsatz. Die passt gerade farblich so gut zu den Römersandalen, so dass ich sie zum Sommer wieder hervor geholt habe.

Was tragt Ihr gerade gerne?

Schmuckfarbenmix

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Quinn C.C.C Ringe in rot, orange und gelb auf #DIY-Seidentuch

Mischt Ihre gerne verschiedene Metallfarben in Eurem Schmuck, Kleidung und Accessoires? Achtet Ihr überhaupt auf die Farben der Ösen, Reißverschlüsse und Verbindungen an Handtaschen, Gürtelschnallen und Schuhschnallen? Oder habt Ihr nur den reinen Schmuck im Blick wie Ohrringe, Ringe, Ketten und Uhren? Oder ist Euch das völlig egal? Ich freue mich über Eure Kommentare und Voting am Artikelende!

Mir ist es wichtig

Bering Ihr 10426-265 Classic Collection bei www.meyrose.de… dass alles möglichst gut zusammen passt. Das heißt, ich bin kein Fan des Gemischtwarenladens bei Metallfarben. Da mattes Gelbgold und glänzendes Rotgold bzw. Rosègold meine Hauptschmuckfarbe sind, stimme ich Metallteile in der Kleidung und anderen Accessoires darauf ab. Das ist manchmal gar nicht einfach, da die Verfügbarkeit modeabhängig ist und Sachen in Rotgoldtönen eh schwer zu bekommen sind. Um so mehr freue ich mich über meine neue Uhr von Bering, die ich Euch gestern gezeigt habe.

Quinn C.C.C Ringe in orange, dunkleblau und gelb auf #DIY-SeidentuchTrotzdem kommt es vor, dass ich mal Lust habe, auch meinen Schmuck aus Silber oder Weißgold zu tragen. Der kommt sonst etwas sehr zu kurz. Viel habe ich in den Farben nicht mehr, aber einige Teile gibt es doch. Dazu trage ich dann auch ältere Uhr aus Stahl oder eine komplett Dunkelbraune. Die Beringuhr hat den Vorteil, von weiter weg im Wesentlichen braun zu wirken. Wenn die Ringe farbig sind, z.B. Saphire enthalten, kombiniere ich gerne dunkle Jeans dazu. Die bunten C.C.C Ringe von Quinn (PR-Muster) lassen sich auch farblich perfekt auf die Kleidung abstimmen – Ringe kombinieren (Werbung) leicht gemacht sozusagen. Umso schöner, dass mein Liebster mir den dunkelblauen Ring aus der Schmuckgalaxie (Werbung) auch noch zum Geburtstag als Ergänzung zu den anderen 3 Farben geschenkt hat. Ich habe dieses Jahr echt gut abgestaubt :) . Für diese silberfarbigen Ringe mache ich auch eine Ausnahme und kombiniere sie mit Rotgold.

Quinn C.C.C Ringe in orange, dunkleblau und gelb auf #DIY-SeidentuchAuf den Fotos seht Ihr, wie ich beispielsweise die Farben der Ringe in der Kleidung wieder aufnehme oder umgekehrt. Das gelb-orange-rote Tuch ist #DIY by GD. Eine Freundin hat es für mich genau passend zu den Ringen hergestellt, nachdem sie den Blogbeitrag dazu gelesen hat. Über dieses Geschenk habe ich mich auch sehr gefreut. Gestern habe ich die Kombi dunkelblaue Jeans, oranges T-Shirt, Ringe mit gelb-orange-dunkelblau, Tuch mit weiß und blau getragen. Fühlte sich gut an. Das braun-blaue Tuch ist von s.Oliver (Sommer 2012).

Was zu wem?

Wen Ihr unsicher seid, was besser zu Euch passt, schaut Euch mal an, wie die silbernen und gelb- / rotgoldenen Schmuckstücke auf Eurer Haut wirken. Stechen sie optisch sehr heraus? Dann sieht vielleicht das Gegenteil harmonischer aus. Wenn Ihr einen kühlen Hautton habt, der leicht rosig wirkt, vielleicht an den Unterarminnenseiten bläulich an den Adern schimmert oder leicht gräulich (aschig) wirkt, passen vermutlich kühles Silber, Platin, Weißgold zu Euch. Ist Euer Hautton eher goldig, gelblich und Adern schimmern leicht grün durch, spricht einiges dafür, dass warmes Gelbgold, Rosè, Rotgold und Kupfer zu Euch passen. Ganz genau wisst Ihr das nach einer Farbberatung.

Goldige Farben

Wenn Ihr Euch wundert, warum ich mal von Rotgold und mal von Roségold spreche: Roségold ist ein Rotgold, dass einen helleren Ton hat als sattes Rotgold. Die Farbe hängt vom Kupferanteil der Legierung ab. Mehr dazu findet Ihr bei Wikipedia unter dem Suchbegriff Gold.

So – jetzt habt Ihr es auch geschafft, meine neuen Schmuckstücke vorgeführt zu bekommen. War eine Inspiration für Euch dabei? An alle Einbrecher: Kommen lohnt nicht, ich trage die Sachen am Leib. Da wollt Ihr nicht ran …

Wir haltet Ihr es mit den Farben bei Schmuck und Accessoires?

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Ich will genau das, was Du hast …

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Bering Ihr 10426-265 Classic Collection bei www.meyrose.de

Bering Ihr 10426-265 Classic Collection bei www.meyrose.deBering Ihr 10426-265 Classic Collection bei www.meyrose.deUhr_Bering_10426-265_Classic_Collection_Verschluss_Seite_meyrosehöre ich gewöhnlich von meinem Liebsten, wenn ich etwas zum Naschen oder ein neues Technikprodukt habe, z.B. neuer Laptop, Kamera, Auto etc. – ausgenommen sind Handys. Jetzt komme ausnahmsweise ich mal damit und will genau das, was er hat: Eine schlichte, elegante Uhr von Bering. Seit 2 Jahren schleiche ich um die Modelle für Damen und Herren herum und nie sah eins perfekt aus. Zu groß, zu klein, falsche Metallfarbe, etwas Unschönes im Ziffernblatt – irgendwas hatte Frau Stilberaterin immer zu meckern. Als ich dann endlich im Urlaub das passende Modell gesehen habe, hatte ich dann auch noch Glück. Mein Wunsch wurde zum Geburtstag erhört und ich bin erfreute Besitzerin der 10426-265 aus der Classic Collection.

Rotgold kombinieren

Cartier Ring Love Bague Pendentif auf www.meyrose.deCartier Ring Love Bague Pendentif auf www.meyrose.deBesonders schön finde ich, dass ich eine rotgoldfarbene Uhr mit braunem Armband gefunden habe. Ich trage den Love-Ring Bague Pendentif von Cartier aus Rotgold als Ehering und der ist gar nicht so einfach zu kombinieren, denn mein einzig anderer Schmuck aus Rotgold ist mein richtiger Ehering, der leider gerade etwas eng ist …

Die neue Uhr ergänzt also allerbest meinen schlichten Handschmuck. Außerdem passt sie mit dem braunen Ziffernblatt und Armband immer zu meinen Haaren und Augen. Bei Uhren ist mir auch noch wichtig, dass sie sich der Handgelenkform gut anschmiegen und flache Verschlüsse haben. Die neue Bering bietet das beides.

Welche Uhr(en) tragt Ihr?

Anzeige – Uhrentrends 2013

Bering-Uhr-10426-265-Classic-Collection-Rosegold

Der Trend geht immer noch hin zu Rotgold und Rosegold. Beide Farbtöne passen ebenso gut wie Gelbgold zu den natürlichen Safarilooks und den weiter im Trend liegenden Korallen- und Zinnoberrottönen. Silber sieht sehr stilvoll zum leuchtenden Yves-Klein-Blau und Schwarz aus. Bi-Color sehe ich im Moment wenig.

Persönlich mag ich auch Uhren gerne, die zumindest eine dominante Farbe haben. Neben Metallfarben finde ich auch Uhren schön, die komplett in einer Farbe gehalten sind. Damit meine ich jetzt nicht unbedingt die bunten ice watches – wobei ich die an jungen, sportlichen Personen auch OK finde – sondern es gibt auch von Fossil oder anderen Marken komplett farbige Modelle, z.B. auch in Braun. Das passt gut zu Looks in Erdfarben.

Mein erstes selbstgekauftes, teureres Stück ist eine Tissot Uhr aus Stahl, die ich mir 2002 mitten im Hauskaufjahr gegönnt habe. Es gibt sie immer noch und sie war immer zuverlässig. Nur passt sie im Moment farblich nicht mehr so ganz zu meinen Vorlieben, weil sie ein schwarzes Ziffernblatt hat und eben silberfarben ist. Aber ich mag sie vom her Design immer noch leiden.

Aktuell ist meine Lieblingsmarke bei Uhren Bering. Sie gefallen mir noch besser als die unübersehbar ähnlichen Modelle von Skagen. Die Ähnlichkeit ist ja auch kein Zufall … Bering finde ich noch schlichter und perfekter im Design. Ich warte noch darauf, dass es ein braunes Modell in mittlerer Größe gibt, was mir perfekt gefällt, bevor ich zuschlage.

Habt Ihr schon mal eine Uhr online gekauft? Beispielsweise im TrendUhren Shop (Werbung) gibt es eine große Auswahl. Meine Michael Kors mit Horn- und Lederarmband habe ich Amazon bestellt. Weitere Erfahrungen habe ich persönlich damit nicht.

Da ich bei Uhren die Erfahrung mache, dass für mich jede ihre Zeit hat und ich danach Lust auf eine andere habe, kam bisher ein sündhaft nobles Objekt für mich nicht in Frage. Ich habe Angst, nicht lange genug Freude daran zu haben. Wie ist das bei Euch? Habt Ihr einen Uhrentraum, den Ihr Euch irgendwann erfüllen wollt? Wenn ich unendlich viel Geld hätte, würde ich sicher bei Cartier etwas finden …

Welches ist Eure Lieblingsuhr?