dies & das #33

Bloggertreffen auf Sylt an der Buhne 16 - Ines Meyrose und Bärbel Ribbeck gekleidet in Kaschmirpullover von Klingel / Laura Kent

Noch eine Kaschmirfreundin

Der leichte Kaschmirpullover aus den Beiträgen Bloggertreffen der Kaschmirfreundinnen auf Sylt und 1 Pullover – 3 Farben – 4 Frauen (inzwischen sogar 5), der unter meinen Bloggerfreundinnen die Runde macht, ist jetzt auch bei Ari zu sehen. Ari hat ihn ebenso wie Bärbel als PR-Muster bekommen und zeigt einen Ton-in-Ton-Look mit Grau im Beitrag Laura Kent Kaschmir-Pulli begeistert 5 Bloggerinnen. Für alle, die es langweilig fanden, dass Bärbel, Sabine, Gunda und ich Jeans dazu tragen: Ari kombiniert ihn anders!

Flanking – das Frieren hat einen Namen

Der in meinen Augen unverständliche Modetrend bei primär Teens und Twens, auch im Winter mit nackten Knöcheln zu hochgekrempelten Hosen oder 7/8 Skinnys durch die Gegend zu laufen, heißt Flanking. Das Wort ist zusammengesetzt aus flashing = aufblitzen und ankle = Knöchel. Gelernt habe ich das am 7. Februar in der Fernsehsendung Wer weiß denn sowas? in der ARD. Tja, jetzt weiß ich sowas und Du auch. Macht es nicht besser – oder bist Du Fan des Trends?

Blogtage

Seit Frühling 2017 habe ich primär montags, mittwochs und freitags neue Blogbeiträge veröffentlicht. Bis auf weiteres stelle ich wieder um auf die vorher bewährten Blogtage Dienstag, Donnerstag und Sonntag. Es gibt natürlich trotzdem mal einen Beitrag wie diesen außer der Reihe oder es fällt mal einer aus – ist zum Glück von meiner Seite aus hier alles freiwillig. Sonntags setze ich in den kommenden Wochen die Serie RADIKAL MINIMAL fort.

Lesetipps

Über den Beitrag auf Spiegel Online zu Auto-Kennzeichen habe ich als ehemaliger Rübenzüchter herzlich gelacht. Die 10 neuen Tipps für Bewerbungsgespräche bei EDITION F sind mir zwar nicht alle neu, aber sie sind gut. Das Thema Overdressed zum Bewerbungsgespräch finde ich wichtig und lesenswert, denn zu förmlich gekleidet zu sein ist ebenso unpassend wie zu leger.

Welchen Lesetipp hast Du für mich? Ich habe Lust auf einen Roman oder Krimi.

Du bist, was Du bist

Letzte Woche habe ich das Seminar “Gestalten von Bewerbungsunterlagen” im bbw gegeben. In der Vorbereitung dafür bin ich in meinen eigenen Studienunterlagen auf das Zitat meines Dozenten Andreas Zehnder gestoßen:

“Das IMAGE entsteht aus der Ganzheit aller richtigen und/oder falschen Vorstellungen über Dich:

  • Du bist, was Du bist.
  • Du tust, was Du bist.
  • Du zeigst, was Du bist.
  • Du sprichst, was Du bist.”

Ein Ergänzung von mir: “Du trägst, was Du bist.”

Ob es um eine Bewerbung geht, ein Date oder das Leben im Alltag – zeigen Sie sich bitte, wie Sie sind. Ein wenig Anpassung macht das Leben leichter und kompatibler zu unseren Mitmenschen.  Wirkliches Verstellen funktioniert auf Dauer nicht.

Unsere Kleidung trägt sehr viel zu unserer Wirkung bei. Fragen Sie sich in der Umkleidekabine: Passt das zu mir? Bin ich das? Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie das Teil lieber im Laden hängen. Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl helfen können sind beispielsweise

  • Marke
    Converse passt nicht zu jedem und BOSS auch nicht. Noch nicht mal H&M passt zu jedem. Überlegen Sie, wie sich die Marke in der Werbung präsentiert und welche Menschen sie tragen. Und dann überlegen Sie, ob Sie dazu passen.
  • Stoffqualität
    Sie haben Materialien verdient, die hochwertig sind. Achten Sie darauf, dass Ihrer Kleidung anzusehen ist, dass sie sich gut anfühlt. Dann fühlen Sie selbst sich auch gut! Hochwertiges Material hat nicht immer mit dem Preis zu tun.
  • Verarbeitung
    Achten Sie darauf z.B. lose Fäden abzuschneiden, wenn die Ware nicht so optimal verarbeitet sein sollte. Es sei denn, Sie sind Typ Schlunzi. Dann passen auch die losen Fäden wieder.
  • Farbe
    Passt die Farbe zu meinem Farbtyp? Wenn ja, sehen Sie gleich umso besser aus.
  • Stil
    Bin ich eher ein sportlicher oder klassicher Kleidungstyp? Ein halbwegs in sich stimmiger Stil im Kleiderschrank macht das Leben leichter. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die viele Stilrichtungen mögen und zu denen vieles passt. Dann brauchen Sie einen größeren Kleiderschrank und mehr Zeit für die morgendliche Auswahl. Achten Sie bei der Auswahl sehr gut auf Ihre Stimmung, welcher Stil heute wirklich genau zu Ihnen und dem Anlass des Tages (oder Abends) passt.

In diesem Sinne: Tragen Sie, was Sie sind!