Ich bin ein Influencer

Ines Meyrose #ootd 20170401 mit Jerseykleid Armor Lux in natur-marine, Sneaker natur Leder New Balance, Leggings Falke - Foto Bärbel Ribbeck

Foto: Bärbel Ribbeck

Was ist ein Influencer?

In den letzten Monaten lese ich immer wieder in der Blogger- und Onlinemagazinwelt über Influencer. Der eine distanziert sich davon, Sabine Gimm zum Beispiel im Beitrag Influencer oder Influenza – bist Du schon infiziert?, der andere widmet dem eine ganze Rubrik, zum Beispiel styleranking.

Ein Influencer ist schlichtweg ein Beeinflusser. Auf Wikipedia steht dazu “Influencer (von engl. to influence: beeinflussen) ist ein um 2007 entstandener Begriff für eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken eines kommerzialisierten Internets für Werbung und Vermarktung in Frage kommt (Influencer-Marketing).”

Leo nennt es key influencer und beschreibt es als “individuals, groups or publications whose opinion on a product, service or company can significantly affect public perception within a specific market”.

Hier in meinem Blog zeige ich Präsenz, erfahre Anerkennung und bin damit in sozialen Netzwerken vertreten. Für mich spielt dabei keine Rolle, dass die Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sich in Grenzen halten, denn es sind echte Follower. Ich erziele  echte Reichweite, keine fiktive. Die Hauptkontakte entstehen hier im Blog.

Partnerwahl

In den letzten acht Jahren der Bloggerei habe ich unzählige Kooperationen angeboten bekommen. Die Kommunikation dazu füllt vier breite Ordner im Büro. Noch Fragen bzgl. des Aufwands damit? Viele habe ich angenommen, eineinhalbmal so viele unpassende oder unseriöse Anfragen abgelehnt. Diverse bezahlte Artikel wurden gebucht, immer alles entsprechend transparent gekennzeichnet. Meine Leser können genau sehen, welche Waren PR-Muster sind und für welche Beiträge ich bezahlt wurde.

Ich will genau das, was Du hast

Meine Blogbeiträge hier werden gelesen, weil ich für Dich interessante Dinge vorstelle oder über spannende Themen schreibe. Dass meine Empfehlungen dazu führen, dass der das will ich auch haben Effekt eintritt, ist ganz normal. Auf Instagram gibt es dazu den Hashtag #instamademebuyit. Für Blogleser wäre das Gegenstück hier #inesmademebuyit.

Wenn mir Freundin X ein Buch empfiehlt und ich weiß, dass wir in der Vergangenheit ähnliche Bücher mochten, folge ich Ihrer Empfehlung und lese das Buch. Wenn mir Freundin Y sagt, dass Marke Z eine herausragende Qualität hat und ich ihren hohen Anspruch dabei kenne, vertraue ich darauf und bin bereit, bei der Marke Z zu kaufen, weil mir die entsprechende Qualität ebenso wichtig ist.

Feedback – ein kleiner Auszug

  • “Deine vielfältigen Blogs inspirieren und verführen mich zum Kauf oft mehr als es jede andere Werbung je könnte. Ich denke dabei an den wunderschönen Schmuck von sence copenhagen, an Sonnenlicht, das man in einem Glas verschenken kann, an einen superlang haftenden, schnell trocknenden Nagellack, an eine blaue Rucksack-Tasche von Longchamp, Ringelshirts, Lederjacken usw. … Dinge eben, die das Leben und einen selbst verschönern.” Uschi bei der Wunschliste 2017
  • “Ich muss mich aus Ihrem Blog wieder verabschieden, der tut meiner Geldbörse gar nicht gut. Ich hab nämlich eine große Schwäche – sehe ich an Anderen etwas, das mir ausnehmend gut gefällt, muss ich das haben, da führt kein Weg dran vorbei!!! Und dann immer diese Links zu den Shops der erworbenen Teile – noch einfacher geht’s ja für mich gar nicht, sehr gefährlich!” Rotlilie beim Beitrag Herbstfarbe Blau
  • “Meine Komplimente für Dein schönes Kleidchen hast Du ja schon bekommen” schreibt Bärbel (“die auch so ein Ringelkleidchen haben will!”) beim Beitrag Marine-Look 2017. Schau mal, was Du kurz darauf auf Instagram bei Bärbel sehen kann.

Im wahren Leben treffe ich Leser_innen und Kunden und sehe oft Kleidungsstücke oder Accessoires an Ihnen, die ich im Blog gezeigt habe, die sie daraufhin gekauft haben. Dabei spielt es für die Leser_innen keine Rolle, ob ich die Dinge selbst gekauft oder nicht. Wichtig ist, dass es ihnen gefällt. Verdienen tue ich an diesen Käufen der Leser_innen nur in selten Fällen, wenn zum Beispiel etwas über einen Amazon-Affiliate-Link gekauft wird.

Cash

Leider darf ich wegen der Teilnahmebedingungen des Amazon-Affiliateprogramms nicht sagen, wie viel – oder besser wenig – ich damit im Jahr am Umsatz mache. Warum schreibe ich Umsatz mache und nicht Gewinn erziele? Es gehen noch Steuern davon ab und meine Krankenversicherung. Und ich muss mehrere komplexe Umsatzsteuermeldungen pro Jahr vornehmen, weil Amazon in Luxemburg sitzt. Ich formuliere es mal vorsichtig: Für eine Jeans von s.Oliver würde es reichen, für eine Please! nicht.

Darum geht es aber auch nicht. Es geht mir darum, mit dem Blog insgesamt für Dich als Leser_in einen Mehrwert zu schaffen und mich potenziellen Kund_innen zu zeigen. Dass ich dafür ab und an einen Ausgleich bekomme in Form von Geld, sorgt dafür, dass ich dabei nicht noch draufzahle.

Regelmäßig ein aktuelles Smartphone oder eine Kamera zu kaufen, gehört zum Beispiel zum Bloggen dazu, wenn Du gute Bilder schaffen möchtest und in sozialen Netzwerken Präsenz zeigen möchtest, ohne ständig am PC zu sitzen. Eine gute Kamera alleine macht zwar noch keine guten Bilder, aber mit einer schlechten kann der beste Fotograf keine ordentlichen Bilder machen, wenn die Auflösung beispielsweise schlichtweg nicht mehr zeitgemäß ist für große Bildschirme. Von Kosten für den PC und Programme reden wir gar nicht erst.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Deshalb bin ich ein Influencer. Weil Du Dich für die gleichen Dinge interessierst wie ich. Sonst würdest Du hier nicht lesen und mir nicht Deine Zeit schenken.

Kooperationen mit Firmen schaffen Mehrwert für Leser_innen, den Blogger und Firmen. Auf Styleranking findest Du den Beitrag So wurde das Uhrenlabel Kapten&Son dank Influencer-Marketing zur Trendmarke. So geht win-win.

Ich bin gerne ein Influencer. Wie siehst Du das Thema?

Leser_innen-Interview #8: Stephanie

Leser_inneninterview by meyrose IconLiebe Stephanie,

in Deinem Blog Die Modeflüsterin – Stil für starke Frauen schreibst Du seit 2012 sonntags über Mode, gibst umfassende Tipps für typgerechte Kleidung und das ganze Drumherum.

Ob es um Figurtypen, passende Farb- und Musterverteilung geht oder modische Accessoires – Dir fällt immer etwas Neues dazu ein. Als Künstlerin illustrierst Du in Deinem ganz eigenen Stil mit Zeichnungen die Themen. Deine Leserinnen schätzen den intensiven Austausch in den Kommentaren und auch per E-Mail mit Dir.

Was ist Deine Motivation, den Blog in dieser Form zu betreiben?

Modeflüsterin Logo http://blog.modefluesterin.de/Die Modeflüsterin ist meine Herzensangelegenheit. Ich habe mich schon immer sehr intensiv mit Mode, Proportionen und Farben auseinander gesetzt.

Mit zunehmenden Jahren und nachdem ich gefühlte Millionen von Mode-Zeitschriften, Mode-Büchern und – später – auch Online-Ratgebern durchforstet habe, stellte ich fest, dass die meisten Tipps entweder viel zu oberflächlich oder eben für mich nicht gültig sind. Dass es niemals darum geht, Frauen wie mir nützliche, umsetzbare Tipps an die Hand zu geben, die sie wirklich attraktiver machen. Sondern vielmehr darum, mit immer neuen, vermeintlichen Must-haves und Trends eine Art kontinuierlichen Kaufzwang herzustellen.

Meinen Freundinnen schien es auch nicht besser zu ergehen: Trotz überfüllter Kleiderschränke hatten sie nie das Richtige zum Anziehen und der Frust in der Umkleidekabine war groß, wenn mal wieder ein aktueller Trend nicht zum eigenen Körper passen wollte. Frauen haben eine selbstmörderische Tendenz, in solchen Situationen sofort die Schuld beim eigenen Körper zu suchen. Das Selbstbewusstsein rutscht in den Keller.

Das wollte ich ändern. Ich dachte mir: Wenn meine Freundinnen und ich diese Probleme haben, dann gibt es sicherlich noch viel mehr Frauen mit unterschiedlichsten Körperformen, Farb- und Mode-Stilen, denen es ähnlich ergeht. Ich wollte meine Leidensgenossinnen einfach an meinen Erfahrungen und Erkenntnissen teilhaben lassen. Ich will ihnen zurufen:

“Ihr seid gut so, wie Ihr seid! Ihr müsst Euch nicht schlecht fühlen, wenn Ihr in angesagte Trendteile nicht reinpasst oder einen trendy Look nicht tragen könnt! Das liegt nämlich nicht an Euch, sondern an der Mode-Branche. Ihr könnt mit einer ganz normalen weiblichen Figur – ob klein, groß, dick oder dünn – toll aussehen, stolz auf Euch sein und selbstbewusst durchs Leben gehen!”

Ich habe sozusagen meine Mission gefunden.

Illustration von Stephanie Grupe - http://blog.modefluesterin.de/

Da ich hauptberuflich PR-Beraterin bin, war mir klar, dass ein Blog ein tolles Instrument sein würde, um mit anderen Frauen Kontakt aufzunehmen und in den Dialog zu treten. Meine jahrelange künstlerische Betätigung machte es mir leicht, meinen eigenen visuellen Ausdruck für die Modeflüsterin zu finden. Und mein Psychologie-Studium – auch wenn es lange her ist – hilft mir dabei, mich in die psychologischen Aspekte von Mode und Stil einzuarbeiten.

Die Modeflüsterin vereint all das zusammen mit meiner absoluten Loyalität und Wertschätzung für Frauen, die selbstbewusst im Leben stehen, die ihr Leben aktiv, aber auch rücksichtsvoll und achtsam gestalten und die es einfach verdient haben, auch modisch nach ihren eigenen Maßstäben zu leben. Jede Frau kann attraktiv sein – egal wie alt sie ist und wie viele Kilos sie gerade auf die Waage bringt. Das ist meine feste Überzeugung, für die ich als Modeflüsterin stehe.

Was ist für Dich eine starke Frau und was bedeutet Stil für Dich?

Starke Frauen sind für mich Frauen, die ihr Leben vielleicht nicht immer im Griff haben – wer hat das schon? -, aber zumindest immer in Angriff nehmen, anpacken, Probleme lösen. Die ihr Leben aktiv gestalten und sich niemals etwas einreden oder aufdrücken lassen, das nicht ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Werten, Zielen und Träumen entspricht.

Starke Frauen sind Frauen, die konsequent sind, loyal und treu – aber aus den richtigen Gründen und keinesfalls blind. Die Kompromisse eingehen können, für andere da sein können, eine gute Freundin, Partnerin, Mutter, Tochter, Schwester sind – aber ohne sich dabei verbiegen zu müssen. Frauen, die sich nicht ständig mit anderen vergleichen, sondern die ganz normalen menschlichen Unterschiede respektieren – und es einfach aushalten können, dass andere anders denken, anders leben, anders sind. Ohne sie deshalb schlecht zu machen oder sich selbst klein zu fühlen. Frauen, für die Abgrenzung nicht gleich Ausgrenzung bedeutet.

Wenn man die obigen Kriterien für starke Frauen einmal modisch betrachtet, ergibt sich daraus genau mein Anspruch für guten Stil: Am eigenen Stil muss aktiv gearbeitet werden, er fliegt nicht automatisch zu. Man muss sich damit auseinandersetzen, wer man ist, was man will, was einem wichtig ist, wie man gesehen werden will. Guter Stil bedeutet, seiner Persönlichkeit treu zu bleiben, sich aber gleichzeitig anpassen zu können, wenn es der Anlass erfordert. Guter Stil ist, wenn Mode nicht zur gesellschaftlichen Ein- oder Ausgrenzung genutzt wird, sondern ein integraler Bestandteil des Selbstausdrucks, der eigenen Identität ist.

Was ist Dein konkretes Lieblingsteil im Schrank, auf das Du am wenigsten verzichten möchtest und warum?

Diese Frage ist für mich zunehmend schwieriger zu beantworten. Denn ich arbeite ja seit mehreren Jahren daran, nur noch Lieblingsteile im Schrank zu haben. Aber wenn ich einmal Revue passieren lasse, für welche Kleidungsstücke ich – neben Jeans und schwarzen Hosen – am meisten Geld investiert habe, dann kommt eine ganz interessante Liste zusammen:

  • Meine Trenchcoats von Burberry
  • Meine Biker-Jacke von Belstaff
  • Meine drei Kleinen Schwarzen von Talbot Runhof, St. Emile und Laurél
  • Meine Blazer von Max Mara, Ralph Lauren, Marc Cain und Chanel
  • Mein klassischer Hosenanzug von Boss
  • Meine Hemdblusen- und Tageskleider von René Lezard und Marina Rinaldi
  • Meine Seidenblusen von St. Emile, Diane von Fürstenberg und Windsor
  • Meine Hemdblusen von Strenesse, Jil Sander und VanLaack
  • und meine tolle Schuh-Auswahl von Miu Miu, Dolce & Gabbana, Philip Lim, Roger Vivier, Bally und Tods.

Bevor ich jetzt noch mehr Schleichwerbung betreibe, fasse ich einfach mal zusammen: Ich sammle seit Jahren hochwertige, relativ zeitlose Kleidungsstücke. Und wenn ich so über die obige Aufzählung blicke, dann könnte man meinen, ich sei das Luxusgeschöpf schlechthin. Das ist aber nicht so. Denn ich kaufe sehr, sehr wenig.

Da ich sehr genaue Vorstellungen davon habe, was mir steht und was ich brauche, finde ich nur wenig wirklich Passendes. Wenn ich es aber dann doch entdecke, weiß ich, dass ich es jahrelang intensiv tragen werde und kann mir die beste verfügbare Qualität leisten. Dann reden wir von der berühmten Modemathematik oder cost per wear, die wir beide ja auch schon einmal in unserem Interview zur Nachhaltigkeit in der Mode angesprochen hatten.

Welches Kleidungsstück würdest Du gerne erfinden?

Auch das ist eine schwierige Frage. Ich denke, eine perfekt sitzende Jeans, die einen zwei Größen schlanker erscheinen lässt und einen tollen Knackpo macht, wäre nicht schlecht. Nach coolen Jeans suche ich immer ewig. Und dann wäre mein Traum, ein Kleid zu erschaffen, das so wandelbar ist, dass man eine Kleidergröße zu- oder abnehmen kann und immer noch blendend darin aussieht – elegant, stark und eben Best-of-Ich. Und das natürlich so bequem ist, dass man sich darin fühlt wie im Schlafanzug. Und das auch mit flachen Schuhen nichts an Eleganz verliert. Der ganz normale Mode-Wunschtraum eben.

Deine ursprüngliche Haarfarbe ist dunkel, heute bist Du blond. Wie ist Deine Einstellung zu grauen Haaren?

Ich mag graues Haar sehr gerne. Besonders bei kühlen Farbtypen passt das hervorragend. Und ich werde definitiv irgendwann selbst silbergraue Haare haben. Aber wann es so weit sein wird, weiß ich noch nicht. Derzeit überprüfe ich diese Möglichkeit jedes Jahrzehnt aufs Neue 😉 .

Bisher hat mir meine Friseurin Astrid davon abgeraten. Sie sagt, ich wäre noch zu jugendlich für graue Haare. Aber sobald ich 60 werde, werde ich das sicherlich noch einmal neu überdenken. Und dann wieder mit 70 … – wenn das Leben mir diese Chance dann noch einmal gewährt. Es bleibt spannend.

Wenn Du fremde Menschen auf der Straße siehst, was begeistert Dich optisch und worüber schüttelst Du den Kopf?

Ich finde es schade, wenn ich Frauen entdecke, die weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Die ihr Potential nicht ausschöpfen. Weil sie es entweder nicht besser wissen oder vielleicht weil sie aus Frustration irgendwie aufgegeben haben, sich wirklich hübsch zu machen. Ich erkenne in ganz vielen Frauen wunderschöne Details und frage mich dann, warum die Frau dieses Detail nicht modisch mehr betont. Viele Frauen wissen gar nicht, wie schön sie eigentlich sind.

Ein wichtiger Bestandteil des Looks ist dabei die Frisur und das Makeup. Selbst mit dünnen, kurzen Haaren kann eine Frau gepflegt und schick aussehen – mit dem richtigen Haarschnitt und einem dezenten Makeup. Ich würde am liebsten allen Frauen zurufen: Suchen Sie sich den besten Friseur, den Sie sich leisten können! Dieser verwandelt Sie auch in Jeans und T-Shirt zur schicksten Version Ihres Selbst.

Apropos Haare, Makeup und Pflege: Ich sehe leider sehr viele Frauen – aber auch Männer -, die nicht sehr gepflegt sind. Und das geht aus meiner Sicht gar nicht. Denn wer aufgibt, sich selbst zu pflegen und auch seine Kleidung in ordentlichem Zustand zu halten, hat auch im Leben aufgegeben. Selbst einfachste Kleidung sieht attraktiv aus, wenn der Mensch darin gepflegt wirkt und die Kleidung sauber, frisch und glatt ist. Dabei geht es nicht um Geld. Sondern um Disziplin, Selbstwertgefühl, ein bisschen Stolz und eine bestimmte Haltung gegenüber dem eigenen Körper, dem eigenen Leben und den Mitmenschen. Sich hängen lassen und aufgeben kann jeder. Auch unter schwierigeren Umständen einen Rest von Haltung – und Würde – zu bewahren, ist man sich selbst und dem wertvollen Gut Leben einfach schuldig.

Was inspiriert Dich auf anderen Blogs? Warum liest Du meinen Blog?

Ich liebe es, mich mit anderen starken Frauen auszutauschen. Blogs sind eine hervorragende Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu verbinden, einen Einblick in ihr Leben und ihre Gedankenwelt zu erhaschen. Man merkt recht schnell zwischen den Zeilen, wie Menschen ticken, ob sie authentisch, positiv und lebensfroh sind oder ob sie nur versuchen, sich auf irgendeine Art zu inszenieren. Im besten Fall entwickeln sich freundschaftliche Gefühle.

Bloggen ist ja eine Art Brieffreundschaft zwischen der Bloggerin und ihren Leserinnen, aber eben auch zwischen Bloggerinnen untereinander.

Solche Brieffreundschaften kann man gar nicht genug schätzen. Sie sind oft ein sehr starkes, menschliches Band. Denn von beiden Seiten wird ein gewisser Aufwand erwartet. Dieser setzt ein großes Interesse am anderen voraus. Es ist schon lange meine Überzeugung, dass Frauen viel mehr netzwerken, in entscheidenden Dingen des Lebens zusammen halten, sich auch mal gegenseitig bestärken und Kraft geben sollten. Aus meiner Sicht hervorragende Blogs und die starken Frauen dahinter machen genau das.

Welcher Satz steht für Dein Leben?

Die Quintessenz von über 50 Jahren Leben in einen Satz zu fassen, ist kaum möglich. Und ich möchte jetzt auch nicht zu esoterisch klingen. Aber wenn ich über alles nachdenke, dann komme ich immer wieder auf bestimmte Grundfesten zurück, die für mich das Leben ausmachen: Ich bezeichne diese als Herzenswerte. Diese sind es, die dem Leben Tiefe und Sinn geben.

Dazu gehört es für mich, aufrecht und aufrichtig durchs Leben zu gehen, Menschen mit Neugierde und offenem Herzen zu begegnen. Rücksichtnahme und Respekt in allen Lebenslagen zu beweisen. Niemanden wissentlich zu verletzen. Und möglichst alles, was man tut, mit Liebe, Leidenschaft, Hingabe und Überzeugung zu tun. Es heißt ja immer: “Leben heißt Lernen”. Und ich denke, es könnte tatsächlich sein, dass wir dieses Leben nur geschenkt bekommen haben, damit unsere Herzen Zeit zum Lernen haben.

Vielen Dank für das Interview!

Hast Du weitere Fragen an Stephanie? Dann besuche ihren Fashion-Blog und stell sie dort im Kommentarfeld oder hier. Du möchtest auch gerne hier vorgestellt werden? Dann melde Dich bei mir.

Hier findest Du die bisherigen Interviews: Leser_innen-Interview by meyrose.

Leser_innen-Interview #7: Sunny

Leser_inneninterview by meyrose IconLiebe Sunny,

in Deinem Blog Sunny’s side of life zeigst Du dreimal pro Woche Outfits aus Deinem Ü40er-Leben als Frau, Tochter, Partnerin, Mutter, Führungskraft, Köchin, Organisatorin, Musikliebhaberin, Pragmatikerin und Ü30 Bloggerin.

Du bist über ein berufliches Projekt aus technischer Sicht zum Bloggen gekommen. Was hat Dir dabei so viel Freude gemacht, dass Du das Bloggen zu Deinem Hobby gemacht hast? Was hat Dich dazu bewogen, Outfits als Hauptthema zu wählen?

Als ich zu bloggen begonnen habe, war die ganze Sache wirklich nur ein Testballon. Also habe ich eine gmx-Adresse von mir verwendet, die möglichen Spam verträgt – sunstorm.gmx. Diese Mailadresse kommt natürlich nicht von ungefähr… 😉 . Also baute ich auf die Schnelle einen Blognamen um dieses sunstorm. Wie ist es, so ein Sonnensturm zu sein? Für die Sonne völlig unspektakulär. Für andere kann das ganz schön heiß werden.

Wir haben uns im Kollegenkreis verschiede Plattformen ausgesucht, mit denen man im Team Ideen vorstellen, zur Diskussion stellen kann. Alles für einen begrenzten Teilnehmerkreis. Um das Handling zu testen, stellte jeder ein Projekt auf die Beine. Warum gerade Outfits? Weil Kleider schon irgendwie immer mein Hobby waren. Meine Mutter war Damenschneidermeisterin mit Atelier, angestellten Schneidern und Lehrlingen. Es war bei uns im Haus und ich konnte so oft und so viel ich wollte Zeit dort verbringen. Und allein durch zuschauen, gerade bei den Anproben, lernt man unheimlich viel und entwickelt ein Gefühl wie sich durch bestimmte Kniffe die Proportionen in die gewünschte Richtung verschieben lassen. Ich habe im Prinzip meine halbe Kindheit zwischen Modezeitschriften, Stoffballen, Nähmaschinen, Kunden und Anproben verbracht. Das Interesse daran wurde mir quasi in die Wiege gelegt.

Kürzlich hast Du geschrieben, dass Dir ein gewisser Coolnessfaktor enorm wichtig ist. Was verstehst Du unter cool und was bedeutet das für Dich?

Hmm … lebendig – herzlich – zuverlässig.

Cool genug, um man selbst zu sein. Zuzupacken, wenn es die Situation erfordert. Nicht aus der Fassung zu geraten. Flexibel zu sein. Sich nicht unterkriegen lassen. Auch ungünstigen Umständen noch eine positive Wendung abzuringen. Uncool sind Rührmichnichtan-Heulsusen. Das drückt sich für mich beides über Kleidung aus. Was natürlich völliger Quatsch ist. Es gibt bestimmt auch coole Frauen nach meiner obigen Definition, die sich elegant kleiden. Vermutlich ist es sogar die Definition für eine echte Dame.

Jeder ist das Kind der sozialen Prägung. Ordentliche Kleidung, hochwertige Kleidung, aber auf alle Fälle saubere Kleidung war für meine Mutter wie Sauerstoff. Ohne das wäre sie eingegangen wie eine Primel. Aber man muss sich schließlich irgendwo abgrenzen. Eleganz, und wir hatten viele richtige Damen, die sich elegante Kleidung haben schneidern lassen, schien das Wichtigste zu sein. Diese Damen waren alle sehr nett, damenhaft eben. Aber gleichzeitig mächtig uncool. Mehr Schein, mehr Fassade, als Sein. Sie waren irgendwie alle Anhängsel ziemlich reicher Männer. Sie hatten Kinder, gingen in den Tennisclub, was man eben in den 1960/70/80er Jahren so tat, wenn man richtig Knete hat … aber beruflicher Erfolg, arbeiten am Erfolg, das kam da nicht so vor. Und es waren auch nicht wirklich alle immer glücklich in der Situation. In der Nachschau hatten manche vielleicht ein Alkoholproblem. Sooo wollte ich nie sein.

Foto: Copyright www.sunnys-side-of-life.de

Wir teilen die Freude an farblichen Wiederholungen in Outfits. Bei Deinem Look mit der Culotte ist mir das wieder besonders aufgefallen. Wie gehst Du an die farbliche Komposition Deiner Outfits heran?

Das ist eine wirklich gute Frage. Ich denke das ist in großen Teilen Intuition. Mein Gehirn speichert scheinbar Farbzusammenstellungen, die ich irgendwo sehe und die mir gut gefallen. Ich mag Kontraste und Zusammenstellungen, die aus einer meiner Basisfarben und dann noch ein bis zwei weiteren Farben bestehen. Dabei probiere ich auch gerne mal Verschiedenes aus. Denn nicht jede Idee bringt dann den erwarteten Effekt.

Foto: Copyright www.sunnys-side-of-life.de

Du hast eine Vorliebe für rockige Looks und ab und an auch Stilmixe. Bei diesem Outfit mit Businessblazer und Chucks kombinierst Du einige Aspekte, die scheinbar gar nicht zusammen passen – strenger Blazer, Comic-Aufdruck auf dem T-Shirt, Turnschuhe – und dennoch ist eine aus meiner Sicht absolut gelungene Zusammenstellung für genau Deine Person. Wie bist Du auf die Idee für dieses Outfit gekommen?

Ich meine, ich hatte so was in der Art kurz zuvor bei Chrissie auf dem Blog Die Edelfabrik gesehen und gedacht, hey cool, das könntest Du auch mal versuchen. Durch die beruhigenden Farben Hellgrau und Dunkelblau geht da auch ziemlich viel. Ich vermute, mit einem roten, gelben oder grünen Shirt – also einer Buntstiftfarbe – wäre das längst nicht so harmonisch ausgefallen.

Ich bin wirklich viel zu Fuß unterwegs. Außerdem habe ich eine schwierige Schuhgröße. Schwierige Füße. Und zwischenzeitlich auch ein schwieriges Alter. Trage ich also sportliche Schuhe, fällt der Rest der Kleidung auch meist sportlich aus. Das geht dann noch am ehesten mit rockig zusammen. Ich trage zwar meine Lederröhre in die Arbeit, auch mit meinen Sterndal Sneakern. Dann aber mit einem schönen Shirt und einer femininen Strickjacke, Tüchern oder größerem Modeschmuck. Schon jetzt haben wir morgens oft knapp über 0 Grad. Ich bin 1,5 Stunden mit mindestens einmal Umsteigen unterwegs. 30 Minuten Fußmarsch in Schuhen mit höherem Absatz tu ich mir nicht gerne an. Höhere Schuhe sind wirklich nur Gelegenheiten vorbehalten, wo das Laufen und die Außentemperatur keine Rolle spielt.

Wenn Du fremde Menschen auf der Straße siehst, was begeistert Dich optisch und worüber schüttelst Du den Kopf?

Hmmm…. Was mich begeistert sind Menschen die auf eine herzliche Art cool aussehen. Ungekünstelt und echt wirken. Nicht perfekt, aber in sich stimmig. Ich überlege gerade, ob ich wirklich jemals den Kopf schüttle. Vielleicht wenn jemand aussieht, als wäre er Stunden im Bad gewesen … und nun doch nur angemalt aussieht. Was für eine Zeitverschwendung. Aber das ist mehr innerlich. So im Großen und Ganzen lächle ich den Leuten einfach ins Gesicht und freue mich, wenn sie zurück lächeln. Das tun die meisten übrigens auch.

Welche Leser_innen möchtest Du gerne mit Deinem Blog ansprechen? Auf welche Gedanken möchtest Du sie bringen?

Als erstes möchte ich mich mit gleichgesinnten Austauschen. Weniger jetzt mit Frauen, die denselben Stil haben, sondern mit all denen, die sich auch Gedanken um ihre Kleidung machen, die sich gerne in ihrer Kleidung wohl fühlen. Kleidung muss zum Leben passen, helfen es rund und gut zu machen. Nicht zu behindern oder einem etwas einbrocken, was man nicht halten kann und will. Auf welche Gedanken? Einfach mal ein bisschen zu probieren. Mal andere Farben, andere Schnitte. Einfach mit den Gedanken in Bewegung bleiben. Auch mal zu riskieren, dass es eben nicht so toll aussieht. Einen Versuch ist es doch immer wert.

Um etwas Neues zu probieren, muss man aber unter keinen Umständen neue Kleider kaufen. Es lohnt sich, in wertige Kleidung zu investieren. Ich hebe meine auf, solange sie gut ist, auch wenn ich sie jahrelang nicht trage. Ich muss mich in etwas mögen. Nur das ist wichtig. Das bleibt. Dann kann man das Teil auch in 5, 10 oder 20 Jahren neu kombinieren.

Was inspiriert Dich auf anderen Blogs? Warum liest Du meinen Blog?

Das ist ganz unterschiedlich. Vermutlich die Leichtigkeit und die Selbstverständlichkeit wie andere sich kleiden. Wie sie es mögen. Wie es zu ihnen passt. Oder vielleicht sogar nicht passt. Wie andere Dinge tragen, die mir selbst sehr gut gefallen, die ich auch ausprobieren möchte. Oder wie sie Dinge tragen, die ich niemals anziehen würde.
Muss ich ja nicht. Ich bin ja nicht die Anderen. Man muss sehen, dass sie es mögen.
Warum ich Deinen Blog lese? Weil ich Dich mag. Du bist echt. Du könntest auch täglich Nachthemden zeigen. Ich würde Dich trotzdem lesen.

Was beschreibt Deine Grundeinstellung zum Leben in einem Satz?

Das Leben ist leicht!

Vielen Dank für das Interview!

Bitte gern geschehen. Ich hätte mir ja gaaaanz andere Fragen gestellt…. *hehe*

Habt Ihr weitere Fragen an Sunny? Dann besucht einfach ihren Blog und stellt sie dort im Kommentarfeld oder hier. Du möchtest auch gerne hier vorgestellt werden? Dann melde Dich bei mir! Hier findet Ihr die bisherigen Interviews: Leser_innen-Interview by meyrose.

Buchreview: Das WordPress Buch


Das WordPress-Buch von Moritz »mo.« Sauer

Die kompakte Reihe der Bücher im Querformat bei OREILLY hat Zuwachs bekommen. Nach dem Google+ Buch, Twitter-Buch und Prezi-Buch stelle ich Euch gerne das neue WordPress Buch vor. Ich habe meinen Blog 2009 als Webseite mit NetObjects Fusion gestartet, weil ich mir noch nicht anders zu helfen wusste und meine statischen Webseiten damit erstellt habe. Schnell war klar, dass das auf Dauer keine geeignete Lösung ist und mir wurde von einem Bekannten WordPress als kostenloses Redaktionssystem empfohlen.

Als erstes habe ich das Buch WordPress – Das Einsteigerseminar von Vladimir Simović/Thordis Bonfranchi-Simovic gelesen, los gelegt, dann deren Praxisbuch gelesen und einige Tipps online bekommen. Mein Start wäre allerdings noch vieeel einfacher gewesen, wenn ich dieses WordPress Buch von Moritz »mo.« Sauer damals schon gelesen hätte.

WordPress für Anfänger

Moritz »mo.« Sauer ist es gelungen, ein wirkliches Einsteigerbuch zu schreiben, auf dem erst auf Seite 205 der erste HMTL-Code (mit Anleitung für Dummies) auftaucht. Bis dahin habe ich noch nicht mal das Wort Code wahr genommen. Das Buch ist für Anwender ohne Programmierkenntnisse wie mich geschrieben. Der Unterschied zu anderen mir bekannten Büchern liegt zu Beginn darin, dass empfohlen wird, WordPress über einen Hoster zu installieren. Das handhabe ich auch so – da ich mit der Installation direkt auf meinem PC glorreich gescheitert bin. Mein Hoster ist goneo, mit dem ich beste Erfahrungen habe – der Autor nimmt Host Europe als Beispiel. Das ist am Ende kein großer Unterschied in der Anwendung. Der Vorteil in dieser Hostingart liegt darin, dass WordPress sofort startfähig ist.

Pluspunkt Visualisierung

Besonders gut gefallen mir die Screenshots, mit denen der Text – wie in einer technischen Anleitung – illustriert wird. Es ist genau zu sehen, wo was auf dem Bildschirm zu finden ist und wo ggf. etwas zu ändern ist. Da das Buch sehr aktuell ist (Drucklegung Juni 2013), funktioniert das sehr gut. Die im Text farblich hervorgehobenen Stellen erleichtern das Finden von Themen. Diese Aufmachung schätze ich in der ganzen Querformatreihe.

Klar – einfach – auf den Punkt

Das WordPress Buch

Wie oft in meinem Rezensionen seht Ihr im Buch hier die Klebezettelchen, auf denen ich etwas notiert habe, was ich prüfen oder erledigen möchte. Auch im 5. Jahr Arbeit mit WordPress gibt es hier noch diverse Kleinigkeiten, die ich nach der Lektüre überprüft und hier und da geändert habe, z.B. weiß ich jetzt endlich, wie ich einen => Weiterlesen-Teaser einbaue, den ich mir für einige Posts schon gewünscht hätte. Außerdem haben sich Fragen zum veränderbaren Menü geklärt. Das ist alles sehr anschaulich und klar beschrieben.

Kritikpunkt

Was mir ganz klar fehlt sind Tipps zu weiteren Plugins, z.B. zu Statistiken und Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Auch wenn man nicht auf jedes einzeln eingehen kann, haben mir da die Bücher der Familie Simović wesentlich mehr Infos gebracht und sind als Ergänzungslektüre zu empfehlen.

Fazit

Das Buch empfehle ich jedem, der Lust hat, einen Blog oder Webseite zu starten und sich nicht mit der Technik dahinter befassen möchte. Nach dem Start empfehle ich, sich näher mit Einstellungsmöglichkeiten zu befassen, an rechtliche Seiten dabei zu denken und Blogs zu WordPress zu verfolgen, um dort weitere Infos zu bekommen und auf Stand zu bleiben. Diese Blogs lese ich dazu: perun.netMyBlogtrainer.deBlog-Trainer.

Viel Spaß beim Lesen und Bloggen wünsche ich Euch!

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Blog geht ins 5. Jahr

Nachtrag 23. August 2013

Dass ich mit Fremdsprachen so meine Probleme habe, ist bekannt. Dass es am Rechnen hapert, ist mir neu. Liegt das am Alter? Hoffentlich nicht. Durch den Kommentar von Michael bin ich noch mal ins Überlegen gekommen und habe von 2009-2013 noch mal nachgerechnet und bin zu dem neuen Ergebnis gekommen: Der Blog ist der 4 geworden! Die 5 lasse ich trotzdem stehen, denn er ist jetzt im 5. Jahr!

Ich habe mich sehr, sehr über Eurer Glückwünsche und Feedback gefreut. Danke an Euch!

Herzliche Grüße
Ines
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5. Blog-Geburtstag www.meyrose.deHeute feiert dieser Blog seinen 5.4 Geburtstag!

In den letzten 5 4 Jahren habe ich 748 Artikel veröffentlicht. Insgesamt fast 220.000 Besucher und viel positives Feedback in Kommentarform und persönlich motivieren mich, den Blog weiter regelmäßig mit Leben zu füllen. Mindestens 300 Besucher pro Tag – Rekord ist 1390 – das ist schon eine ganze Menge.

Gestartet hat der Blog 2009 mit dem Titel Mode & Stil. Anfang 2013 habe ich ihn umbenannt in meyrose –  fashion, beauty & me. Das empfinde ich nach wie vor als passender, weil die persönliche Komponente gestiegen ist und auch Beauty-Themen ihren festen Platz gefunden haben.

Durch die Arbeit an dem Blog und den damit zusammen hängenden sozialen Netzwerke habe ich spannende Menschen virtuell kennen gelernt und freue mich, vielleicht einige davon auch mal persönlich zu treffen.

Danke …

an Euch Leser_innen! Ohne Euch wäre dieser Blog nichts – denn er hätte keinen Sinn. Danke für Euer Interesse, Kommentare und Anregungen!

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Nominierung für den Curvy Blog Award 2012 – stimmt für mich ab!

navabi Curvy Blog Award 2012


navabi hat mich für den Curvy Blog Award 2012 nominiert. Darüber freue ich mich und möchte ihn natürlich gerne gewinnen. Zum einen der Ehre halber – zum anderen, weil es einen tollen Preis als Hautgewinn gibt:

Der Gewinnerin und einer Begleitperson spendiert navabi einen Wochenendtrip zur London Fashion Week 2013, inklusive Flug und Hotel. Ausgestattet mit einem Gutschein im Wert von 500 € kannst sie sich im navabi Onlineshop ein glamouröses Outfit zusammenstellen. Aber das ist noch nicht alles! In London empfängt Modedesignerin Anna Scholz die Gewinnerin zu einem persönlichen Meet & Greet.

Vom 5. November – 25. November 2012 könnt Ihr für Euren Lieblings-Pluz-Size-Blog voten. Klickt auf den Button und kommt so zur Abstimmung.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr für mich abstimmt – ich bin die Nr. 125!

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